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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<updated>2009-02-06T17:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.75.26.145: /* Offene Mengen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Menge]] ist ein mathematisch-gedankliches [[Konstrukt.]] Man kann sie mit einer [[Wiese]] voll [[Kamelen]] vergleichen. Die [[Wiese]] ist dabei die [[Menge]], wohingegen die [[Kamele]] die [[Kamelement|Kamelemente]] der [[Menge]] sind. Dazwischen kann man sich [[o. B. d. A.]] getrost [[Fisch]]e vorstellen. Das letzte Wort hat immer noch Kardinal Ität!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht gesagt ist eine Menge eine [[Zusammenrottung]] von vielen Dingen. Oftmals sogar so viele, dass Kamel sie nicht einmal mehr [[zählen]] kann. Dann spricht man von überabzählbaren Mengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Merksatz|Wenn viele Elemente eng zusammenrücken, dann bilden sie eine Menge.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Menge existiert immer auch ihr [[Gegenteil]], eine Unmenge ist eben immer auch eine Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offene Mengen==&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen [[Experimentelle Mathematik|experimentell zugänglichen]] Mengen gibt es auch noch die offenen Mengen. &lt;br /&gt;
Die beiden einfachsten offenen Mengen sind &amp;lt;math&amp;gt;\}&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;\{&amp;lt;/math&amp;gt;, die kleinsten der sogenannten halboffenen Mengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinigung bzw. der [[Durchschnitt]] offener Mengen ist dementsprechend entweder eine mehrfach offene Menge, ein Syntaxfehler oder eine Menge, die das Symbol &amp;lt;math&amp;gt;\cup&amp;lt;/math&amp;gt; bzw. &amp;lt;math&amp;gt;\cap&amp;lt;/math&amp;gt; enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beweis: Offensichtlich gilt &amp;lt;math&amp;gt;\{\cup\} = \{\cup\} &amp;lt;/math&amp;gt;. Wenn man zusätzlich  [[o. B. d. A.]] &amp;lt;math&amp;gt;\cup=\cap&amp;lt;/math&amp;gt; annimmt, ist die Behauptung auch für &amp;lt;math&amp;gt;\cap&amp;lt;/math&amp;gt; bewiesen . [[q.e.d.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht doch möglich, Experimente mit offenen Mengen durchzuführen, aber wegen der schrecklichen [[Gefahr]] für die Struktur der [[Realität]], die dabei von Syntaxfehlern ausgeht, hat sich das bisher noch niemand getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Teilmenge]], [[Mengenleere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.75.26.145</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Menge&amp;diff=297060</id>
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		<updated>2009-02-05T16:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.75.26.145: Offene Mengen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Menge]] ist ein mathematisch-gedankliches [[Konstrukt.]] Man kann sie mit einer [[Wiese]] voll [[Kamelen]] vergleichen. Die [[Wiese]] ist dabei die [[Menge]], wohingegen die [[Kamele]] die [[Kamelement|Kamelemente]] der [[Menge]] sind. Dazwischen kann man sich [[o. B. d. A.]] getrost [[Fisch]]e vorstellen. Das letzte Wort hat immer noch Kardinal Ität!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht gesagt ist eine Menge eine [[Zusammenrottung]] von vielen Dingen. Oftmals sogar so viele, dass Kamel sie nicht einmal mehr [[zählen]] kann. Dann spricht man von überabzählbaren Mengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Merksatz|Wenn viele Elemente eng zusammenrücken, dann bilden sie eine Menge.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Menge existiert immer auch ihr [[Gegenteil]], eine Unmenge ist eben immer auch eine Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offene Mengen==&lt;br /&gt;
Neben den gewöhnlichen [[Experimentelle Mathematik|experimentell zugänglichen]] Mengen gibt es auch noch die offenen Mengen. &lt;br /&gt;
Die beiden einfachsten offenen Mengen sind &amp;lt;math&amp;gt;\}&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;\{&amp;lt;/math&amp;gt;, die kleinsten der sogenannten halboffenen Mengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinigung bzw. der [[Durchschnitt]] offener Mengen ist dementsprechend entweder eine mehrfach offene Menge, ein Syntaxfehler oder eine Menge, die das Symbol &amp;lt;math&amp;gt;\cup&amp;lt;/math&amp;gt; bzw. &amp;lt;math&amp;gt;\cap&amp;lt;/math&amp;gt; enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beweis: Es offensichtlich &amp;lt;math&amp;gt;\{\cup\} = \{\cup\} &amp;lt;/math&amp;gt;. Wenn man zusätzlich  [[o. B. d. A.]] &amp;lt;math&amp;gt;\cup=\cap&amp;lt;/math&amp;gt; annimmt, ist die Behauptung auch für &amp;lt;math&amp;gt;\cap&amp;lt;/math&amp;gt; bewiesen . [[q.e.d.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht doch möglich, Experimente mit offenen Mengen durchzuführen, aber wegen der schrecklichen [[Gefahr]] für die Struktur der [[Realität]], die dabei von Syntaxfehlern ausgeht, hat sich das bisher noch niemand getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Teilmenge]], [[Mengenleere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.75.26.145</name></author>
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