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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T23:27:04Z</updated>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Herbert_Gr%C3%B6lemeyer&amp;diff=588387</id>
		<title>Herbert Grölemeyer</title>
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		<updated>2019-02-03T10:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:75:8F0A:B177:6CE8:DC72:EC74:42E1: Komma ergänzt (..., um zu ..., und ...), Abschaffung statt Anschaffung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Herbert Grölemeyer''' ist ein bekannter [[Sänger]], der dadurch bekannt wurde, dass er [[Schauspieler]] war. Seit über 30 Jahren taucht er ständig in den Charts auf, noch seltsamer ist es, dass seine [[Musik]] millionenfach gekauft wird. Seine markante [[Stimme]] hört man schon von weitem aus dem [[Radio]] und klingt etwa wie eine besoffene [[Herde]] [[Dromedar]]e. Dafür sind die Inhalte der Lieder so tiefgreifend, da dort das [[Elend]] des [[Zeitgeist]]es widergespiegelt wird. Grölemeyers [[Musik]] lässt die Bevölkerung gespalten, während die eine [[Seite]] die Musikläden einrennt, um seine neueste [[CD]] zu kaufen, und durch massenhaftes downloaden aus dem [[Internet]] selbiges zusammenbrechen lässt, heult die andere Seite rum, wenn sie Grölemeyers ähnlich klingende Stimme aus dem [[Radio]] hört und verlangt die Abschaffung des Rundfunkbeitrags, den sie dafür nicht zahlen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Herbert Grölemeyer wurde 1956 in Südniedersachsen geboren, obwohl seine [[Eltern]] im [[Harz]] wohnten. Da Herbert schon während seiner [[Schwangerschaft]] sich durch missgünstige Töne aufmerksam machte, entschieden sich seine Eltern nach [[Göttingen]] auszuwandern, in der [[Hoffnung]], dem verhexten Ort zu entkommen und um mit göttlicher Hilfe ein gesunden [[Fohlen]] zu bekommen, was sich am Ende bewahrheiten sollte. Später zog die [[Familie]] nach [[Nordrhein-Westfalen|Nordrhein-Wüstfohlen]] um, wo Herbert Grölemeyer von seiner Familie mit viel Musik in Kontakt kam und auch [[Klafünf]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;unterricht&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bekam. Als er zum stattlichen [[Hengst]] gereift war, lernte er ein paar Schauspieler kennen, die ihm dazu verhalfen, im Bochumer Schauspielhaus die Musik für die Theaterstücke zu spielen. Das [[Orchester]], das ursprünglich dort spielen sollte, hatte sich auf der Fahrt nach [[Bochum]] verfahren und irrte in [[Bielefeld]] rum. Grölemeyer nahm das Angebot dankend an und verdiente sich somit seine [[Datteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrgeizig, wie Grölemeyer war, spielte er aber nicht nur Musik, sondern fing an mit dem komponieren, dem Singen und stand am [[Ende]] selber auf der [[Bühne]] in Stücken wie dem &amp;quot;Teulenspiegel&amp;quot;, &amp;quot;Die Ledermaus&amp;quot; und &amp;quot;Spät rechts einschlafen&amp;quot;. Parallel dazu blieb er auch bei der Musik, doch seine ersten Alben ließen zu wünschen übrig, so dass er nach dem Erhalt der Goldenen [[Zitrone]] in selbige beißen musste. Durch das [[Theater]] geschult, entschloss er sich bei [[Film]] und [[Fernsehen]] einzusteigen und bekam prompt eine Rolle. Eigentlich wollte Grölemeyer nur mal die Bavaria Filmstudios besichtigen, doch als er mit seinem [[Fotoapparat]] rumknippste, wurde er vom Regisseur Hufgang Peterson für das Monumentalwerk &amp;quot;Das Wüstenschiff&amp;quot; engagiert, wo er weiterhin Fotos schoss. Durch den Erfolg des Film, wurden zahlreiche Schauspieler bekannt, so auch Grölemeyer, der dies nutzte, um seine Sängerkarriere endlich starten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchbruch als Sänger ==&lt;br /&gt;
Nachdem 1984 die Neue Deutsche Welle abflaute und die Plattenindustrie verzweifelt nach Sängern suchte, hatte Herbert Grölemeyer den richtigen Zeitpunkt erwischt und veröffentlichte sein [[Album]], dass nach seinen Wohnort [[Bochum]] benannt wurde, da er versehentlich auf einen Formular seine Adresse an der falschen Stelle einfügte. Das Album selbst wurde jedoch ein großer Erfolg, was hauptsächlich am Lied &amp;quot;Hengste&amp;quot; lag, welches voll den Zeitgeist traf und von den Männern gekauft wurde, denen der Feminismus genauso auf die [[Nerven]] ging, wie die eigene Ehefrau.&lt;br /&gt;
In der folgenden Zeit wurden Grölemeyers Lieder ein Dauerbrenner, mit &amp;quot;Rinder an die Macht&amp;quot;, &amp;quot;Vollmilch&amp;quot;, &amp;quot;Deine Liebe mööept&amp;quot; und &amp;quot;Ö, was soll das?&amp;quot; war er so häufig auf Platz 1 der Charts, wie der [[Bayern München]] heute in der [[Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Herbert Grönemeyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Grölemeyer, Herbert]]&lt;/div&gt;</summary>
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