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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Indiana Jones und der Hindu-Tempel in Hamm/Westfalen</title>
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		<updated>2008-05-16T14:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.231.125.52: Ab Donnerstag im Kino!!!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Indiana Jones und der Hindu-Tempel in Hamm/Westfalen''' ist der vierte Teil der erfolgreichen Indiana-Jones-Filmserie und kommt am 22. Mai 2008 in die deutschen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Handlung des Filmes ==&lt;br /&gt;
Der neue Film ist eine Fortsetzung des dritten Teils dessen Ausgang dahingehend geändert wurde, dass Adolf Höckler dank des [[:Bild:Heiliges Integral.jpg|Heiligen Grals]] unsterblich immer noch das aus dem [[zweiter Wurstkrieg|zweiten Wurstkrieg]] siegreich hervorgegangene Deutsche Reich regiert. Im Auftrag vonn [[Ihnen]] soll er den [[Höcktator]] beseitigen, in dem er das Lindenblatt an seiner Achillesferse mit Herbizid zerstört. Doch dazu kommt es erst garnicht, denn an einer Autobahnraststätte auf dem Weg nach [[Berlin]] trifft er eine ominöse PKW-Besatzung, die sofort dass Misstrauen in ihm weckt und er sich darum auch an ihre Fersen heftet. Es handelt sich dabei um einen indischen katholischen Priester, eine [[Kuckuckswalzer|Tänzerin]] (caucasian-female), und einen ca. 8-jährigen [[Kinese|chinesischen]] Jungen. Er folgt ihrem Fahrzeug über zahlreiche Dörfer und [[Dörfer, die kein Kamel kennen will|Vororte von Hamm]] bis er schließlich vor einem [[wikipedia:de:Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel Hamm|exotisch anmutenden Bau]] steht. An dieser Stelle erhält der Film seine gewollte Wende und der ursprüngliche Inhalt, Höckler, wird von den geheimnisvollen Machenschaften im Inneren dieses Tempels als Hauptthema abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mitternacht beobachtet Indy eine geheimnisvolle Prozession, an deren Spitze der indische Priester geht, gefolgt von der Tänzerin, dem Jungen und zahlreichen anderen indischen Priestern in Kutten gehüllt. Er beobachtet fasssungslos, wie die Tänzerin im nahegelegenen [[Dattel|Datteln-Hamm-Kanal]] von einer [[Katzen zerhacken|Schiffsschraube zehackt]] wird. Er beschließt, sich unter falschem Namen in die Sekte einzuschleusen, um dem Treiben ein Ende zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indy findet heraus, dass schon seit Mitte der 80er Jahre tamilische Flüchtlinge den Kult der Göttin Kali aus ihrer Heimat nach [[Deutschland]] importierten. Die Finanzierung des Kultes läuft über „katholische“ [[Priester]] aus [[Indien]], die angeblich dem Priestermangel abhelfen sollten.  Der sogenannte Father Anthony Kutterampathil ist in einer ländlichen Pfarrei herzlich aufgenommen worden und konnte zwecks Erschließung neuer Geldquellen noch seine Brüder Father Joseph  und Father Francis Kutterampathil „zum Studium/Aushilfe Werktagsgottesdienst“ in andere Kirchen einschleusen. Doch er hatte nie etwas anderes im Sinn, als den Kult der Kali zur einzigen Religion auf der Welt zu machen. Dafür werden auch mal Erbtanten nächtens zum Datteln-Hamm-Kanal gebracht und verwandeln sich dort in das „Schwarze [[Schaf]] von Kali-Ma“, was eine kulturfremde Metapher, ein Euphemismus für Tod ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Indy diesen Skandal aufgedeckt hat, beginnt ein langer Weg durch die gerichtlichen Instanzen. Zahlreiche Prozesse um den Nachweis einer misslungenen Integration enden schließlich mit der Abschiebung der Gebrüder Kutterampathil und einiger Gehilfen. Im [[Flughafen]]restaurant trifft Indy wieder auf mysteriöse Gestalten. Ein fünfter Teil soll daran anknüpfen und wird bereits gedreht. Vor Anfang 2010 kommt der Film (hoffentlich) [[nicht]] in die deutschen Kinos...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der Film orientiert sich zu sehr am [[wikipedia:de:Indiana Jones und der Tempel des Todes|zweiten Teil der (Ex-)Trilogie]] und ist [[von daher]] eine Enttäuschung. Auch ist der Inhalt nicht für eine [[Göbalisierung|internationale Vermarktung]] geeignet. Die Hauptkritik betrifft aber der große Anteil von Gerichtsszenen, die so oder so ähnlich schon bei Barbara Salesch gelaufen sind. Kenner empfehlen, nur eine Eintritts[[karte]] zum halben Preis zu nehmen und das Kino entsprechend früher zu verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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