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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Furunkel</title>
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		<updated>2006-12-22T20:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alpakka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Furunkel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Furunkel auf der Erde geht bis ins frühe 14.Jh zurück, als Attiler Hundeführer war (nicht zu verwechseln mit Attilah dem Hunnenschreck!). Ein Forscherteam aus Kameticot fand jüngst heraus, dass Attiler in der Zeit zwischen 1337 und 1338 seinen Wissentschaftler, den Kamelif von Drombach mit der Aufgabe betraute, eine neue, gefährliche Kampfdromedarrasse zu züchten. &lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderte andauernden Experimenten gelang es Drombach im Jahre 2001, das erste lebende Furunkel zu züchten.&lt;br /&gt;
Heutzutage sind Furunkel ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft, jedoch haben viele Menschen bereits vergessen, was Furunkel sind und vor allem, wie man sie obduziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung zum Furunkel obduzieren:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Legen Sie das Furunkel vorsichtig auf den Obduzierteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Untersuchen Sie das Furunkel auf Fallrate, Dotterbildung, Anzahl der Eiterkammern, Fallquotient, Wulstwürmer und Luftkammerbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Die Formeln zur Berechnung lauten wiefolgt:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  a.Fallrate: Lassen Sie das Furunkel aus ca. 20m Höhe auf den Obduzierteller fallen. Messen Sie den Durchmesser des Furunkels nach&lt;br /&gt;
              dem Fall.  &lt;br /&gt;
  b.Dotterbildung: Zählen Sie die in der Luftkammer vorkommenden Eiterkammern(klein, gelb und wabernd). &lt;br /&gt;
  c.Fallquotient: Dividieren Sie Fallrate durch Dotterbildung.&lt;br /&gt;
  d.Wulstwürmer: Zählen Sie die schwarzen Punkte innerhalb des Furunkels (nicht immer sind Wulstwürmer vorhanden)&lt;br /&gt;
  e.Luftkammerbildung: Messen Sie den Durchmesser der Luftkammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun müssen die Messergebnisse ausgewertet werden:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. Für die Fallrate betragen die Durchschnittewerte etwa 3-6m. Sollten Ihre Messwerte unter 3m liegen, handelt es sich um ein sehr junges Furunkel. Liegen die Werte über 6m, handelt es sich um ein vergreistes Furunkel, das bald sterben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. Die Durchschnittswerte bei der Dotterbildung liegen bei ca.4-7. Sollten Ihre Werte unter 4 liegen,ist Ihr Furunkel sehr geschwächt,leidet unter Vitaminmangel oder Stress. Liegen die Werte über 7, müssen Sie das Furunkel sofort verbrennen, das höchste Explosionsgefahr besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. Der Fallquotient wurde noch nicht erforscht, taucht aber immer wieder in den antiken Unterlagen der Römer auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d. Be Auftreten von Wulstwürmern können Sie sicher sein, dass das Furunkel stehts gut ernährt worden ist und ein starkes Selbstbewusstsein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e. Die Werte für die Lufftkammerbildung leigen bei 1-3m. Bei zu niedrigen Werten bekommt Ihr Furunkel nicht genügend Sauerstoff und stirbt, falls Sie es nicht rechtzeitig an ein spezielles Beatmungsgerät anschließen. Wenn Sie angeblich zu hohe Werte gemessen&lt;br /&gt;
haben, so lügen Sie, da ihr Furunkel schon längst irgendwo in der Mesosphäre herumschwebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie ein herrenloses Furunkel finden, so bringen Sie es bitte zur Annahmestelle in Ihrer Nähe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alpakka</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Spiegelei&amp;diff=156578</id>
		<title>Spiegelei</title>
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		<updated>2006-12-21T22:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alpakka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Spiegelei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter dem Begriff Spiegelei versteht man im landläufigen Sinne eine gefährliche Erbkrankheit bei Hühnern. So ist es möglich, dass ein an Spiegelei erkranktes Huhn ein Ei legt, welches wie ein verchromter Endtopf eines 316i aus Königsberg ausschaut. Diese seltenen Spiegeleier werden in der Fachsprache auch als &amp;quot;''Chromatiden''&amp;quot; bezeichnet. Der US-Kamelikanische Professor Dr.Eggius bewies durch Einschlägige Feldstudien, dass sich wilde ''Chromatiden'' in den letzten 20 Jahren zu einer ernsthaften Gefahr für die Igelpopulation Neuseelands entwickelt haben. In mehr als 300 Fällen wies er nach, dass es bei Igeln nach dem Verzehr von Spiegelei zum sog. Igelspei kam. Die Igel spien die in der Sonne glänzenden Teile der Chromatiden bis zu 300m weit in den Ozean hinein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alpakka</name></author>
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