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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T06:48:06Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Sprachwissenschaftler</title>
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		<updated>2014-08-03T12:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anamnesis: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sprachwissenschaftler sind eine relativ neue Spezies, die sich durch Gähn-Mundation aus den Stummwissenschaftlern entwickelt hat. Knochenfunde dieser geschwätzigen Art wurden letzte Woche im Allgäu gefunden und datieren zurück bis ins 20. Jahrhundert.  Archäologen und Anthropologen der üblichen Renommier-Institute gehen davon aus, dass diese unerträglichen Plappermäuler maßgeblich die Entwicklung von sogenannten [[Talkshows]] förderten. Damit gehören sie zu den zu Recht verachteten Menschen, deren Aussterben sehnlichst erwartet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anamnesis</name></author>
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		<title>Rotlichtsechzehntel</title>
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		<updated>2014-08-03T12:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anamnesis: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Rotlichtsechzehntel ist der sechzehnte Teil eines ganzen Rotlichts. Nach dem Modell der Norddeutschen Klassenlotterie haben auch Kleinanleger die Möglichkeit, Rotlichtanteile zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rotlichtsechzehntel kostet etwa €15.000.- Mit dem Kauf hat der Anleger die Rechte an 1/16 aller Getränke und Frauen erworben.  Der weltweit beliebteste Rotlichtanteil bleibt jedoch das Rotlichtviertel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anamnesis</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ravioli&amp;diff=541530</id>
		<title>Ravioli</title>
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		<updated>2014-08-03T11:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anamnesis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Raviolo (Plural Ravioli) gehört zur Gattung der Steinfrucht aus der Familie der Nudelblütler. Der buschige Raviolibusch wurde 1302 von [[Marco Polo]] aus einem chinesischen Restaurant entwendet und nach Italien gebracht, wo er noch heute dreimal jährlich abgeerntet wird. Der Raviolibusch braucht ein gemäßigt warmes und nicht zu feuchtes Klima. Die Toscana hat sich als ideale Region erwiesen, und die touristische Hauptattraktion ist die Ravioliblüte im Frühling. Schon Johann Wolfgang von [[Goethe]] schwärmte in seiner &amp;quot;Italienreise&amp;quot; von der gelblich-rötlichen Blütenpracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühravioli werden im März geerntet. Die Frucht ist noch unreif, sowohl Schale als auch Kern sind weich und wabbelig. Diese Früh- oder auch Billigravioli sind sofort verzehrfähig und werden gleich nach der Ernte zusammen mit dem tomatenroten Blütensaft eingedost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli werden die sogenannten &amp;quot;Frischravioli&amp;quot; geerntet. Schale und Kern haben schon eine gewisse Festigkeit, sodass der Feinschmecker die Früchte 2-3 Minuten in kochendes Wasser legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November schließlich werden die reifen &amp;quot;Hartravioli&amp;quot; mit ihrer festen Schale und dem trockenen Kern geerntet. Bevor sie für den menschlichen Verzehr geeignet sind, müssen die Hartravioli 12-15 Minuten in kochendem Wasser garen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Schale der Ravioli immer gleich schmeckt, variiert der Geschmack des Kerns. Je nach Bestäubung (siehe Honig) schmeckt er eher käsig-kräuterig  oder auch rauchig-fleischig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anamnesis</name></author>
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