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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T07:53:01Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Schneckenbrotblume&amp;diff=387120</id>
		<title>Schneckenbrotblume</title>
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		<updated>2010-03-06T20:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelizer: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schneckenbrotblume'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In abgelegenen Tälern des Trikamelgebirges&lt;br /&gt;
hinter Arschaffenburg wachsen die letzten Schneckenbrotblumen.&lt;br /&gt;
Sie dienen den hiesigen Schleimfüßlern als Hauptnahrungsquelle&lt;br /&gt;
und sind äußerst Glöpoklinhaltig.&lt;br /&gt;
Das Glöpoklin ist ein Enzym, das die Pflanze freisetzt,&lt;br /&gt;
wenn sich eine Schnecke an Ihren Blättern emporhangelt.&lt;br /&gt;
Durch den Schleim des Tieres ((movalimuk 'C) aus dem auch das Haarwuchsmittel&lt;br /&gt;
Kamelitan hergestellt wird)&lt;br /&gt;
reagiert die Pflanze aufgrund der VideoSynthese&lt;br /&gt;
mit dem Sauerstoff der Gebirgsluft und regt die&lt;br /&gt;
eigene &amp;quot;Fluhm&amp;quot; an (Pflanzenhefe), die Blätter wie Brotteig gehen zu lassen.&lt;br /&gt;
Dabei werden sie dick und warm.&lt;br /&gt;
Wenn die Schnecke satt ist, läßt Sie sich kopfüber in die Bewässerungsmulden&lt;br /&gt;
fallen, die sich im Prozeß der Videosynthese&lt;br /&gt;
kreisförmig um den Stengel der Schneckenbrotblume bilden.&lt;br /&gt;
Diese dienen dazu, der Pflanze wieder das verlorene Glöpoklin,&lt;br /&gt;
durch die bessere Bewässerung hinzu zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schneckenbrotblume wird übrigens in manchen Teilen des Trikamelgebirges&lt;br /&gt;
auch zum Salat oder Tee verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerdings dringend zu beachten,&lt;br /&gt;
das keine Schnecken an der Pflanze hängen&lt;br /&gt;
durften, da das Glöpoklin als Gift wirken kann,&lt;br /&gt;
welches bei Einnahme zum bekannten Schneckenwahnsinn führen kann,&lt;br /&gt;
einer berüchtigten Erkrankung der Ortsansäßigen Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneckenwahnsinn führt im Endstadium meistens zur Verdickung der Schleimhäute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorkommen der Schneckenbrotblume ist mittlerweile sehr gering,&lt;br /&gt;
weswegen es sich einige Farmer zur Aufgabe gemacht haben,&lt;br /&gt;
eine Zucht der seltenen Pflanze zu führen,&lt;br /&gt;
um den Artbestand zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant ist auch die Schneckenbrotblume ins Ausland zu exportieren,&lt;br /&gt;
zum ansiedeln der Nutzschnecken, die vielerorts nach wie vor zur Schädlingsbekämpfung&lt;br /&gt;
gehalten werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelizer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Nicht&amp;diff=243256</id>
		<title>Nicht</title>
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		<updated>2008-03-18T05:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelizer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nicht (der)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist die männliche Form von [[Nichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nicht ist eine Mutation, der trotz&lt;br /&gt;
seiner Abnormität nichts mit dem Neffen zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einen Nicht äußerlich nur schwer von einer [[Nichte]] unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandte zum Nicht sind ebenfalls [[Tante]] und [[Onkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Ursache und Entstehung des Nichts ist bislang noch nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderheiten des Nichts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nicht kann sehr gut Auto fahren,&lt;br /&gt;
jedoch kann ein Nicht in Deutschland keine Fahrerlaubnis erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfung &amp;quot;Nicht&amp;quot; bestanden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegen seine Fähigkeiten im [[Nichtstun]]&lt;br /&gt;
und [[MitNichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nicht ist ebenfalls an der [[VerNichtung]]&lt;br /&gt;
Deutschlands im zweiten Weltkrieg Schuld!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkennungsmerkmale eines Nichts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stark depressiv und schwer erziehbar&lt;br /&gt;
aufgrund seines Fremdgefühls,&lt;br /&gt;
gefangen im Körper der Nichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artverwandte des Nichts ist der [[GarNicht]] und die [[Neffin]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelizer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=F%C3%B6n&amp;diff=115988</id>
		<title>Fön</title>
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		<updated>2006-05-31T23:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angelizer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Fön (feraltet: &amp;quot;Phön&amp;quot;)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fand seine Namensgebung bei den Phöniziern&lt;br /&gt;
die selbigen auch erfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorphönzeit machte man sich oft Gedanken,&lt;br /&gt;
wie man das Haar der [[Kamele]] besser trocknen kann,&lt;br /&gt;
wenn sie in den Wüstentümpeln baden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sammelte man in dieser Zeit genügend Luft,&lt;br /&gt;
um die Pläne für einen neumodischen Trockenluftspender auszuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell kam der Fön in Mode&lt;br /&gt;
und wie das so ist wenn etwas populär wird,&lt;br /&gt;
geraten Namen-und Ideenfinder schnell in den Hintergrund,&lt;br /&gt;
darum gibt es heute auch keine [[Phönizier]] mehr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür aber sinnvolle Erweiterungen&lt;br /&gt;
jener ehrwürdigen Erfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
die &amp;quot;[[Telefönzelle]]&amp;quot; wo man sich in einer&lt;br /&gt;
öffentlichen Kabine von Leuten aus aller Welt &lt;br /&gt;
ferntrocknen (auch &amp;quot;[[telefönieren]]&amp;quot;) läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phön sagt man übrigens heute noch als Ersatz für &amp;quot;schön&amp;quot;,&lt;br /&gt;
wenn man etwas zwischen den Zähnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Lagerfön]] schrieb damals in seinem Buch: &amp;quot;Gefönt oder gerubbelt?!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Über alternative Wege und Lösungen aus der Einfönigkeit,&lt;br /&gt;
so entdeckte man zum Beispiel, dass man [[Kamelhaar]] auch mit&lt;br /&gt;
Stofftüchern trocknen konnte oder im warmen Sonnenlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Fön daher weitestgehend vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Telefönzellen deuten noch immer das Überbleibsel,&lt;br /&gt;
jener bedeutsamen Epoche der &amp;quot;[[Fönzeit]]&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Angelizer</name></author>
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