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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Europa&amp;diff=29491</id>
		<title>Europa</title>
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		<updated>2005-01-18T22:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: euro-beige&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Art größenwahnsinniger kontinentaler Appendix. Europa lässt sich gerne als Kontinent bezeichnen, obwohl es eigentlich nur ein Anhängsel an [[Asien]] ist. Erschwerend kommt hinzu, dass viele seiner Bewohner [[Inkompetenz|inkontinent]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine europäische Union, die aber keineswegs ein Zusammenschluss mehrerer Europas ist. Europa ist sehr stolz auf die so genannten ewigen Werte des Abendlandes. Sie werden in [[Euro]] ([[&amp;amp;#8364;]]) gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Europa keine nennenswerte Kamelpopulation. Das wird allgemein [[Johannes Kepler]] in die Schuhe geschoben. Zumindestens in [[Interpol|Interpolen]] ist das aber eher die Schuld der [[Internisten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zuwanderung von Kamelen ist gering. Die Europäische Union erlaubt nämlich nur noch den Zuzug von euro-beigen Kamelen. Die Kamele Europas wollen nämlich unter sich bleiben. Was Euro-Beige ist, steht in den Normen und Gesetzen, von denen es sehr, sehr viele gibt. Die Oberkamele beschäftigen sich nämlich hauptsächlich mit Gesetzemachen. Die größten Kamele in Europa findet man in der [[Politik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einführung von Kamelen kämpft z.B. die [[EuGeZEDeRKUIF|Europäische Gesellschaft Zur Erhaltung Der Ren-Kamele Und Ihrer Freunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Windhose&amp;diff=28700</id>
		<title>Windhose</title>
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		<updated>2005-01-11T12:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: Haarmantel-Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Windhose''' ist die Bezeichnung für einen [[Menschen]] mit extremer Flatulenz. Ähnlich wie beim [[Windbeutel]] ist dabei die Textilie, die die mit großer Geschwindigkeit ausströmende Luft auffangen soll, nicht in der Lage, insbesondere auch die Inhaltsstoffe aufzuhalten, was zu einer olfaktorischen Reizüberflutung Beistehender führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Windhose führt oft zu Wirbel, während Wirbel auch zu einer Windhose führen können. Dann ist aber mit Windhose etwas anderes gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nämlich der Kamelbeobachter Lukadi Kemml einem blähungsgeplagten [[Kamel]] begegnete, erzeugte der rückwärtige Luftausstoß desselben eine derartige Luftverwirbelung, dass minutenlang ein trichterförmiger Sandwirbel über die Dünen wanderte. Darauf sagte Kemml: &amp;quot;Du bist mir aber eine Windhose!&amp;quot; Worauf das Kamel antwortete: &amp;quot;[[Mööepp]]!?&amp;quot; Und es hatte natürlich recht. Kamele tragen [[Camel Boots]] und [[Kamelhaarmantel|Haarmäntel]], aber keine Hosen (außer manchmal vor der [[Kamela]]). Daraufhin versuchte sich Kemml herauszureden, er hätte ja den Luftwirbel gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung setzte sich durch, obwohl sie natürlich Unsinn ist. Die Wind-Hose hat nur ein Bein und fällt nach kurzer Zeit zusammen, während richtige Hosen umso besser stehen bleiben, je länger sie getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie aber irgendwo einmal eine solche Windhose sehen, halten Sie die Nase in den Wind und suchen Sie nach dem Kamel. Und grüßen Sie es schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Kamelen forschte Lukadi Kemml später auch im [[butan]]ischen Garten. Dort entdeckte er die sogenannte [[Windrose]]. Sie gehört zu den [[Hartmetallgewächs]]en und ist die einzig bekannte [[Butan]]-[[Pflanze]], die jemals entdeckt wurde. (Leider geht sie sehr schnell in [[Feuer|Flammen]] auf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamelhaarmantel&amp;diff=28716</id>
		<title>Kamelhaarmantel</title>
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		<updated>2005-01-11T12:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dort wo [[Kamele]] normalerweise leben ist es tagsüber sehr heiß und nachts ziemlich kalt. Als sich nun in den menschlichen Siedlungen jenseits ihrer Heimat niederließen, insbesondere in [[Europa]], stellten sie fest, dass es dort umgekehrt ist: tagsüber ziemlich kalt, dafür können die Nächte ziemlich heiß sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich daran anzupassen, dachten sie sich: Es gibt Damen-Pelzmäntel, Herren-Lederjacken, also brauchen wir '''Kamel-Haarmäntel'''. Und so setzten sie sich schon bald als Freizeit- und Winterkleidung durch und man sieht so manches kuhle Kamel mit Sonnenbrille und Haarmantel durch die Discos streifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modisch gesehen verfügt die Kamelkleidung über eine enorme Bandbreite. Da ist zum Beispiel der stylische, enge Chic des italienischen Stardesigners Alessandre Nemazù. Für das reifere Publikum empfehlen sich die ausladenden Entwürfe der Hamburgerin Sophie Lueber und wer gar auf auffallende, flippige Kleidung steht, findet bestimmt etwas beim chinesischen Experimental-Modeschöpfer Komasowa Seng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer als Kamel so richtig auffallen will, kommt in einer modernen Großstadt um einen Kamelhaarmantel nicht herum, auch wenn diese Mode sich häufig auf männliche Kamele beschränkt. Weibliche Kamele legen dagegen noch viel größeren Wert auf die Schuhmode und man findet sie meist in Schuhläden bei der Anprobe der neuesten [[Camel Boots]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Windhose&amp;diff=28635</id>
		<title>Windhose</title>
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		<updated>2005-01-09T20:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Windhose''' ist die Bezeichnung für einen [[Menschen]] mit extremer Flatulenz. Ähnlich wie beim [[Windbeutel]] ist dabei die Textilie, die die mit großer Geschwindigkeit ausströmende Luft auffangen soll, nicht in der Lage, insbesondere auch die Inhaltsstoffe aufzuhalten, was zu einer olfaktorischen Reizüberflutung Beistehender führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Windhose führt oft zu Wirbel, während Wirbel auch zu einer Windhose führen können. Dann ist aber mit Windhose etwas anderes gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nämlich der Kamelforscher Lukadi Kemml einem blähungsgeplagten [[Kamel]] begegnete, erzeugte der rückwärtige Luftausstoß desselben eine derartige Luftverwirbelung, dass minutenlang ein trichterförmiger Sandwirbel über die Dünen wanderte. Darauf sagte Kemml: &amp;quot;Du bist mir aber eine Windhose!&amp;quot; Worauf das Kamel antwortete: &amp;quot;[[Mööepp]]!?&amp;quot; Und es hatte natürlich recht. Kamele tragen [[Camel Boots]] und [[Haarmäntel]], aber keine Hosen (außer manchmal vor der [[Kamela]]). Daraufhin versuchte sich Kemml herauszureden, er hätte ja den Luftwirbel gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung setzte sich durch, obwohl sie natürlich Unsinn ist. Die Wind-Hose hat nur ein Bein und fällt nach kurzer Zeit zusammen, während richtige Hosen umso besser stehen bleiben, je länger sie getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie aber irgendwo einmal eine solche Windhose sehen, halten Sie die Nase in den Wind und suchen Sie nach dem Kamel. Und grüßen Sie es schön.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Windbeutel&amp;diff=28534</id>
		<title>Windbeutel</title>
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		<updated>2005-01-08T17:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Missglückter Versuch, [[Wind]] in beutelartige Behälter abzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheitert meist an der Fähigkeit des Beutelmaterials, Luft und die darin enthaltenen Gerüche zu halten (siehe auch [[Windhose]]). Die Abfüllung in Dosen, z.B. von [[Berlin]]er Luft, wird praktiziert, ist aber für größere Mengen zu kostenaufwändig und ergibt zudem beim Öffnen höchstens ein laues Lüftchen, aber keinen ausgesprochenen Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Wind machen kann man dagegen, indem man eine Brötchentüte aufbläst und sie zum Platzen bringt, z.B. im Unterricht, bei stillen Szenen im Kinosaal oder bei Beerdigungen. Auch '''Windbeutel''' mit speziell geformten Auslässen zur Tonerzeugung, ''Furztüten'' oder ''Furzkissen'' genannt, können für Wirbel sorgen. Zum Beispiel bei Beerdigungen. Montiert man an einen Windbeutel ein flötenartiges Instrument, so erhält man einen ''Dudelsack''. Das elende Gejaule, das er von sich gibt, ist als Klagemusik ebenfalls bestens geeignet für Beerdigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untaugliche Versuch Wind in Textilien zu packen wird auf die Spitze getrieben vom [[Bäcker|Bäckerhandwerk]], das absurderweise versucht, Luft in Gebäckstücke zu backen und diese dann als Windbeutel deklariert. Diese dreiste Käufertäuschung - noch nie habe ich die leiseste Brise aus dem Inneren eines solchen Teilchens verspürt - wird nur noch übertroffen vom [[Pustekuchen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wind&amp;diff=42819</id>
		<title>Wind</title>
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		<updated>2005-01-08T17:16:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wind''', der: weiß ganz allein die [[Antwort]]. Deshalb soll [[man]] nicht gegen ihn [[pinkeln]]. Gibt es zuviel davon, steigen die Versicherungsbeiträge, siehe [[Florida]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Windbeutel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Un&amp;diff=28533</id>
		<title>Un</title>
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		<updated>2005-01-08T17:14:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Un''' ist eine Vorsilbe, die ein Wort in sein [[Gegenteil]] verkehrt oder ihm eine negative Bedeutung gibt. So ist z.B. Ungeziefer das Gegenteil von [[Geziefer]] und negativ besetzt. Weitere Beispiele sind: [[Unmensch]], [[Unna]], [[Universität]], [[Universum]], [[Unternehmer]], [[Unitarier]], [[Unterwäsche]], [[UN-Sicherheitsrat]], [[Unterricht]], [[unten]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme ist natürlich der [[Unsinn]], der auf jeden Fall [[positiv]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Untot|Untoten]] weiß man das nicht so genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal stehen weitere Vorsilben vor den Vorsilben, wie &amp;quot;H&amp;quot; beim Hund, eine solche Vorvorsilbe kann auch [[Un]] sein, so dass &amp;quot;Unun&amp;quot; das Gegenteil in das Gegenteil des Gegenteils verkehrt: [[Ununterbrochen]]. (&amp;quot;terbrochen&amp;quot; ist eine Aussprachevariante von &amp;quot;Teerbrocken&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} Das Wörtchen &amp;quot;un&amp;quot; erhält man auch durch [[H-Spalterei]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Denken&amp;diff=34132</id>
		<title>Denken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Denken&amp;diff=34132"/>
		<updated>2005-01-07T13:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: dikataturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Denken''' ist ein menschlicher [[Vorzug]]. [[Mensch]]en, die nicht denken können, fühlen sich nach hinten gezogen. Menschen, die nicht denken wollen, versuchen, alles zu [[markieren]], was sie nur können. Manchmal denken [[sie]], sie seien froh darüber, doch sind sie nur eingepresst in ihre [[Eigenwelt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte eines großen [[Kamel]]s zum Thema '''denken''' waren: &amp;quot;Ich denke, also bin ich....&amp;quot; Leider konnte es den Satz nie zu Ende bringen. So enstand der Trugschluss, dass jedes denkende Wesen ''seien'' würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In religiösen Diktaturen ist '''Denken''' verboten, denn Denken ist bekanntlich Glückssache und Glücksspiele sind dort verboten. Wegen dem fehlenden [[Vorzug]] des Denkens gelten die dort Lebenden auch als [[rückständig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatik==&lt;br /&gt;
Denken ist der Ak[[kuss]]ativ von Derken (Genitiv ''Desken'', Dativ ''Deken'' - sächs. [[Degen]], Plural ''Dieken'', Fragew. [[Werken]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sv}}[[Gedanken]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Geistiges Eigentum]]&amp;lt;sup&amp;gt;TM&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=H-Ausfall&amp;diff=28594</id>
		<title>H-Ausfall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=H-Ausfall&amp;diff=28594"/>
		<updated>2005-01-07T13:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: H noi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;H-Ausfall beschreibt eine Verhaltensauffälligkeit, die verengend oft auch als &amp;quot;französische Krankheit&amp;quot; bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um das widersinnige Gebaren, erst ein H zu Papier zu bringen, es dann aber anschließend nicht auszusprechen. Diese der Erwartungshaltung widersprechende Eigenheit der französischen Sprache findet man z. B. auch bei der Schreibung ''eau''. Scheinbar werden einem drei Möglichkeiten zur Aussprache angeboten, perfiderweise wird ein [[Frankreich|Franzose]] aber genau eine der nicht genannten Vokalvarianten wählen und es &amp;quot;o&amp;quot; aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist der H-Ausfall nicht auf das Französische beschränkt, findet sich das zum Schweigen gebrachte H auch z. B. im weiter südlich gelegenen [[Spanien]]. Dies kommt möglicherweise daher, dass sich die Spanier zu oft über H-Ausfall lustig gemacht haben, bis ihnen selbst das H ausging. Deshalb sollte man auch nicht über den H-Ausfall anderer spotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist der H-Ausfall jedoch genetisch bedingt, für Franzosen besteht also so gut wie keine Hoffnung, aber auch bei Spätinfizierten erweisen sich die zahlreichen angebotenen Mittel und Tinkturen als wirkungslos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Heiße-Kartoffel-Therapie führt bei einigen zu einem kurzfristigen Ausstoß von H-Lauten, kann aber das H nicht wieder dauerhaft zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist der H-Ausfall mit einer ähnlich klingenden physiologischen Eigenheit besonders unter männlichen Hominiden, nicht jedoch bei [[Kamel]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} Ein anderes Beispiel literaler Misshandlung ist die [[H-Spalterei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=M%C3%B6%C3%B6epp&amp;diff=29362</id>
		<title>Mööepp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=M%C3%B6%C3%B6epp&amp;diff=29362"/>
		<updated>2005-01-07T12:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: tipp-ex&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Börg|Mööepp]]''' ist der Laut, den [[Kamel]]e zu vielerlei Gelegenheiten von sich geben. In der Regel ist damit Zustimmung oder Begeisterung konnotiert. Je nach Betonung kann damit auch eine Frage (''Mööepp?'') ein Ausruf (''Mööepp!'') oder auch eine negative Konnotation (''Möö&amp;amp;euml;pp'') ausgedrückt werden. Bei einem zornigen (''Möööööhöööööööepp!'') jedoch ist Vorsicht geboten, da das Kamel sehr aggressiv reagieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Kamel alles doppelt vorweisen kann (zwei Höcker, zwei Vorderhufe, zwei Hinterbeine, zwei Augen usw.) kommt auch der Begriff &amp;quot;Alles doppelt ge'''mööepp'''elt!&amp;quot; aus dem [[Kamelarische Sprache|Kamelarischen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}&lt;br /&gt;
* [[Mühe]]&lt;br /&gt;
* [[Roadrunner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Suppe&amp;diff=66184</id>
		<title>Suppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Suppe&amp;diff=66184"/>
		<updated>2005-01-06T20:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vor dem [[Urknall]] gab es die [[Ursuppe]]. Jedoch kam ein [[Kamel]] daher und [[Vbfb bddfs dfcgnff|schlürfte]] die '''Suppe''' aus. Damals war das [[Universum]] noch ein [[Hotel]] mit mehr als fünf [[Stern]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das waren noch Zeiten. Die Urkamele Adame und Bevalin konnten sich ungestört der [[Gastronom|Gastronomie]] widmen. &amp;quot;Nur von dieser Suppe sollst du nicht schlürfen&amp;quot;, hiess es. Und alles wäre so schön gewesen. Doch Adame wollte die Suppe nicht kalt werden lassen. Und danach kam der [[Salat]]. Steht alles in der [[Bibel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[H-Spalterei|H in der Suppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=H-Spalterei&amp;diff=28365</id>
		<title>H-Spalterei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=H-Spalterei&amp;diff=28365"/>
		<updated>2005-01-06T20:38:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Becky Messer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spalten des Buchstabens H, sinnvollerweise entlang des waagrecht verlaufenden Querstrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler auf diesem Gebiet erreichen so eine fast perfekte Aufteilung des H in die Kleinbuchstaben u und n, sinnhaftig für die verneinende Lebenseinstellung der H-Spalter, die alle Dinge als un-richtig, un-vollkommen oder gar un-sinnig ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von H-Spaltern existiert auch die Redewendung &amp;quot;das H in der [[Suppe]] suchen&amp;quot;. Dies geht keineswegs, wie oft fälschlich angenommen, auf den [[H-Ausfall]] eines französischen Suppenkochs zurück. Vielmehr beruht es auf einer Begebenheit aus dem Leben des berühmten Pionier-H-Spalters H. Klein, der regelmäßig in eine Gaststätte kam und Buchstabensuppe bestellte. Dann suchte er nach dem H in der Suppe, lie&amp;amp;szlig; sich ein Messer bringen und sezierte kunstvoll die Nudel, so lange ... bis die Gaststätte die Buchstabensuppe von der Karte nahm. Deshalb ist auch heute noch Buchstabensuppe so gut wie nicht mehr auf Speisekarten zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund des Verhaltens von H. Klein spricht man im Zusammenhang mit H-Spalterei auch von ''Klein''lichkeit oder ''Klein''lichem Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer berühmter H-Spalter, besonders auf handwerklichem Gebiet, war H. Beck aus Spalt bei [[Nürnberg]]. Er legte äußersten Wert auf eine präzise Ausführung der Schnitte und erfand dafür eigens ein Instrumentarium, das so genannte Beckmesser. Wegen seiner herausragenden Leistungen wurde er auch in einem berühmten Musikwerk verewigt, in den &amp;quot;''Meistersingern von Spalt bei Nürnberg''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz unablässiger Leistungen wie z. B. der Entdeckung, dass das dritte Jahrtausend nach [[Kamel von Nazareth|Kristus]] ein Jahr zu früh begonnen hat (es löste weltweite Erschütterungen aus, weil es fast überall zu Achselzucken führte), finden sich H-Spalter in der Beliebtheitsskala regelmäßig weit unten. Eine bedauerliche Geringschätzung einer großen [[Kunst]], wie ich meine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Becky Messer</name></author>
	</entry>
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