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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ruhdys&amp;diff=231978</id>
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		<updated>2008-01-03T13:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: /* Rückschläge */ Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image: Pete_Seeger_2.jpg|thumb|220px|right|Gitarrist „Quaster“ Hirnkrampf 1951]] &lt;br /&gt;
Die '''Ruhdys''' sind eine der zählebigsten Tanz- und Unterhaltungsgruppen [[Dunkeldeutschland]]s. Die [[DDR]] ging. Sie blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Band (Zonendeutsch: [[Gomboo]]) 1949 von einer Gruppe arbeitsscheuer Jugendlicher bei einer Tanzveranstaltung (Zonendeutsch: [[Fest|Paadie]]) zur Ehren der Gründung der DDR. Die Fünf schworen sich: „Nie wieder produktive Arbeit!“, ein Versprechen, an dass sie sich bis heute gehalten haben. Man nannte sich zunächst ''Rudi-Terzett''. Der für eine fünfköpfige Band sehr ausgefallene Name stieß aber auf erheblichen Widerstand bei den Kulturfunktionären der Einheitspartei. So entschieden sich die [[Camelitarre|Gitarristen]] und [[Sänger]] Rudi Bierr und Rudi Hirnkrampf, Tastenquäler Rudi Meyer, [[Schlagzeug]]er Rudi Scharf und [[Bass]]ist Rudi Davis, genannt „Wuschel“, für „Die Ruhdys“. Ein Name, der ihre heftige aber unerwiderte Liebe zur [[Englisch|englischen Sprache]] und zur [[Rechtschreibung|deutschen Rechtschreibung]] widerspiegelt.&lt;br /&gt;
[[Image: Free_Angela_Button.thumbnail.jpg|thumb|120px|right|Angelas Hitsingle ''Free'' (Cover)]] &lt;br /&gt;
[[Image: Tonfolge_Triola_8.jpg|thumb|200px|left|Englische Noten]] &lt;br /&gt;
Die Instrumente baute man als alte Aktivisten der [[FDJ]]-Laubsägegruppe selbst, Verstärker wurden „unter der Hand“ vom örtlichen VEB „Elektrokram“ organisiert („Kann es [[Diebstahl]] sein, wenn alles allen gehört?“). Durch Rudi Meyers war schnell ein Übungsraum im schalldicht isolierten Keller der örtlichen [[Stasi]]-Bezirksverwaltung gefunden („Alte Kumpel von mir“). Und „Wuschels“ Cousine, die amerikanische [[Schlager]]sängerin ''Angela Davis'', schickte aus den [[USA]] [[Note]]n, die aber niemand lesen konnte („Ist das Englisch?“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der großen Karriere als sozialistische [[Schau]]band stand nichts mehr im Wege - außer ihrem nicht gerade umfangreichen Repertoire von drei Ernst-Busch-Titeln (natürlich auf Englisch), dem fehlenden Berufsausweis und irgendeiner Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Durchbruch ==&lt;br /&gt;
Ihren ersten ''Gig'' (Zonendeutsch: [[Mugge]]) vermittelte den „Ruhdys“ der örtliche Parteisekretär. Er hatte - schwer betrunken - der Parteigruppe des Walzwerkkombinats leichtsinnigerweise den Auftritt der [[Rolling Stones]] versprochen. Wieder nüchtern, entwendete er seinem Sohn die sowjetische Lizenzpressung eines Bill-Hayley-Albums, das er ihm vom letzten [[Moskau]]besuch mitgebracht hatte, drückte sie den „Ruhdys“ in die Hand und gab ihnen genau zwei Stunden Zeit.&lt;br /&gt;
[[Image: afrolook.jpg|thumb|270px|right|Freudiges Wiedersehen: „Wuschel“ und Angela 1972 beim „Festival des politischen Lieds“ in Tirana]] &lt;br /&gt;
Pünktlich erschienen die „Ruhdys“ auf der Bühne des Walzwerks, auf dem Kopf neckische [[Haar|Langhaarperücken]] aus dem volkseigenen Kostümverleih („Institut für Bekleidungskunst“), die in den nächsten Jahrzehnten ihr Markenzeichen werden sollten. Das Publikum war begeistert. Das waren mal [[Schtaars]] zum Anfassen. Typen wie sie selbst. Der Duettgesang von Rudi „Maschine“ Bierr und Rudi „Quaster“ Hirnkrampf hörte sich für die Arbeiterjugend an wie der Kampf [[X|Flex]] gegen [[Platte#Marmorplatte|Marmorplatte]]. Rudi Meyers 2-Ton-Tastenspiel auf der volkseigenen [[Orgel|Heimorgel]] blieb übersichtlich, überforderte niemanden intellektuell und erinnerte irgendwie an [[Weihnachten]] und Bescherung - ein schönes Gefühl. Das monotone Tuckern der Rhythmus-Sektion klang vertraut wie das Hämmern im örtlichen Walzwerkkombinat, bei dem man so toll einnicken konnte. Und wenn sich „Quaster“ gelegentlich in den sechs Saiten seiner Gitarre verirrte, nickten sich die Profis im Publikum wissend zu: Auch sie hatten schon mal zuviel [[saufen|gesoffen]]. Und dass das „Englisch“ nur wage lautmalerisch nachempfunden wurde, merkte in der Zone sowieso niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war der nationale Durchbruch geschafft. Nur wenige Tage später spielten die „Ruhdys“ vor dem [[Diktatur|Politbüro]]. Erich Mielke schunkelte mit und war schwer begeistert: „Nun kommt die Beatmusik und nun kann man sich völlig enthemmt entarten“, rief er aus. Nur Walter Ulbricht hatte Einwände: „Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja?, sollte man doch Schluss machen. Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, kopieren müssen? Singt gefälligst [[deutsch]]!“ Die [[Sachsen]] „Maschine“ und „Quaster“ sahen sich an und wussten: Sie und Deutsch singen? Das wird schwer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Türen öffnen sich zum Klo'' hieß die erste Single, die ihren psychedelischen Klang einer Sonderration von einheimischen Asthmatee verdankt, den die Band während der Schtudiozeschen rauchte. Das Lied problematisierte eindringlich die schlimmste Folge solchen Drogenmissbrauchs, den [[Durchfall]]. Es folgten Lieder voller praktischer Lebenshilfe. Für ''Steige nicht auf einen Baum, wenn du Fische suhuchst'' erhielten die „Ruhdys“ 1972 den „Nationalen [[Preis|Staatspreis]] für [[Philosophie]]“. Nur mit dem Titel ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'' stießen sie bei ihren männlichen Fans auf Unverständnis. Die nannten [[Penis|das Ding in ihrer Hose]] anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückschläge ==&lt;br /&gt;
Der mangelnde Erfolg von ''Geh zu ihr'' machte die Funktionäre nachdenklich. Die „Ruhdys“ hatten anscheinend den Kontakt zur [[Prolet|proletarischen Jugend]] verloren. Die nächste Single ''Das geht los, geht nach hinten los'' wurde prompt von offizieller Seite wegen „negativer Einstellung zum [[Sozialismus|sozialistischen]] Losgehen“ eingestampft. Erst eine Coverversion der russischen Armeecombo „Oktoberklub feat. Die Ruhdys“ machte das Stück 1977 unter dem neuen Titel ''Das geht los, geht nach vorne los'' zum Hit in allen fortschrittlichen Drittweltländern.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:350px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEDD82;&amp;quot; align=&amp;quot;justify&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEDD82&amp;quot; | [[Image:Ruhdys_live.jpg|370px]]&lt;br /&gt;
''Ein Augenzeuge berichtet:''&amp;lt;br&amp;gt;„Der Vorgang surrt zur Seite und ein gelber und roter Scheinwerfer glimmen auf, beleuchten eine weite Einöde, im Hintergrund zart umsäumt von einer 24fach genopptgerafften Rüschengardine, vor der ein Treppchen verloren postiert ist. Im Vordergrund zwei vereinsamte Mikrofonstative, über den Rest der Fläche dekorativ die Instrumente verstreut. Stille. In diesem Moment kommen fünf Gestalten auf die Bühne getänzelt, eingemummelt in eierschalenfarbene Sakkos mit weinroten Hemdchen und karierten Hosen, alle einen großen Smiler auf dem Gesicht. ''Hallo, hallo, Fräunde! Da sinnwa wied’r. Äure Lieblingsgabelle. Mir beginn’n onsren Rogg-Dansab’nd mid eener brandneu’n, heeß’n Gombostsion von ons: ‚Du bringscht ons Lichd’. Een Lied ieber Heenrich Göbl, den Ärfind’r der Gliehbirne.'' Und dann gings los...“&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Peruecke_Faust.jpg|thumb|150px|left|„Maschine“ Bierr 1969: Gut drauf]] Ihr Publikum im eigenen Land zu finden, wurde für die „Ruhdys“ aber immer schwieriger. Zu den „Jugendweltfestspielen“ 1973 wurden hunderte von Betriebskampfgruppen aus der ganzen Republik zwangsweise zum Konzert in den [http://www.youtube.com/watch?v=F6OZeWkuj7A Palast der Republik] gekarrt. Aber noch vor Auftrittsbeginn entkamen die meisten Zuschauer durch die Notausgänge. In ihrer Not griffen die zuständigen Funktionäre des „Komitees für Unterhaltungskunst“ zum letzten Strohhalm: Die „Ruhdys“ wurden auf [[Westen|Westtournee]] geschickt und tingelten dort von DKP-Stadtteilfest zu DKP-Stadtteilfest. Nach Beschwerden über den daraufhin radikalen Mitgliederschwund der Westkommunisten folgte eine Tour durch die Innere und Äußere [[Kamelistan|Mongolei]], von der die Gruppe entgegen allen Erwartungen nach knapp zwei Jahren deutlich gealtert in die DDR zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Kommbäck-Versuch mit dem Lied ''Du bringst uns Licht'', ein Song über den Erfinder der [[Glühbirne]], scheiterte, bei ihrem Konzert vor der Belegschaft des Kombinats „Plaste und Elaste“ in Schkopau wurden sie erbarmungslos ausgebuht. Und ihren volkstümlichen [[Wurst]]-Schunkelsong wollte in den [[Wände|Wendemonaten]] 1989 kein Zonie mehr kaufen, trotz seines durchaus originellen Refrains:&lt;br /&gt;
:„Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist die Wurst am Stängel.&lt;br /&gt;
:Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist ein flotter Bengel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Zwangsvereinigung ==&lt;br /&gt;
[[Image: dirty_hippie_cunt.jpg|thumb|200px|left|„Maschine“ Bierr 1989: Am Ende...]] [[Image: transuzgorigoragoriborowg1.jpg|thumb|280px|right|Alterskarriere: Mit ''Katharina Witt'' (2. von lks.)auf Tour]] Die Zeit verschwurbelter Texte und Endlos-Soli war vorbei.  Die „Ruhdys“ lösten sich auf. „Immer saufen, immer Weiber“, stöhnte Sänger „Maschine“, „das hätt ich auch nicht länger durchgehalten“. Er und „Quaster“ Hirnkrampf wurden dann doch lieber [[Hartz IV]], Drummer Rudi gründete [[Rudis Resterampe]], Bassist „Wuschel“ wurde [[Nutte]]npreller in Thailand und Keyborder Meyer lebte mehr recht als schlecht von seiner Stasipension. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie alle [[Zombie|Untoten]] kehrten die „Ruhdys“ zurück. Ihre Alterskarriere verdankten sie einem einzelnen Fan aus der Programmdirektion des ostdeutschen MDR, wie sich das MfS seit der Wiedervereinigung nennt. Er stellte den Kontakt her zur sächsischen Mundartkünstlerin ''Katharina Witt'', mit der die „Ruhdys“ seitdem durch dunkeldeutsche Eissporthallen ziehen. Und eines ist sicher: Solange auch nur ein DDR-[[Rentner]] noch lebt, wird das so weiter gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinweis'': Nicht verwechseln darf man die „Ruhdys“ mit der westdeutschen Coverband ''Puhdys'', die im Auftrag westlicher Monopolkapitalisten und revanchistischer Dunkelmänner jahrelang versuchten, die ostdeutsche Jugend durch überhöhte Dezibelzahlen vom Weg des Sozialismus abzuhalten. Pfui!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== überflüssige Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
*Das Zitat des Augenzeugen stammt aus dem „Ruhdys“-Artikel: ''Tutti Frutti oder Die Reise zum Mittelpunkt der Leere'', in: Richard Kähler / Hans W. Saalfeld: ''Zart ist der Schwanz der Bisamratte''. Frankfurt/M. 1980, S. 156ff.&lt;br /&gt;
*Für Mielke-Fans: Den „Entarten“-Satz hat er tatsächlich gesagt (am 20. Januar 1966)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hör- und Gucklinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.youtube.com/watch?v=pkunjHpHMHY Oktoberclub feat. Die Ruhdys: ''Das geht los'']&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=1g7M-fEJ058 ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aliens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Taube&amp;diff=231812</id>
		<title>Taube</title>
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		<updated>2008-01-01T14:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Link zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tourismus|Taube}}&lt;br /&gt;
Die '''Taube''' ist ein [[Vogel]], der immer dann auftaucht, wenn gerade irgendwo [[Krieg]] ist. Besonders oft kann man diese sogenannte [[Friedenstaube]] auf [[Demo]]nstrationen gegen den Krieg finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Friedenstaube eine [[Taub]]e. Sie kann also nichts hören und kriegt oft nicht mit, wenn die Demonstration schon längst wieder vorbei ist. Sie hat also geradezu Glück, dass sie nicht auch noch eine [[Blind]]e ist. Dann wird die Friedenstaube zur Stadttaube und nervt alle [[Fußgänger]]. Nur die [[Rentner]] freuen sich dann noch über die Tauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Rentner]] Waffeln an die Tauben verfüttern, wurde der Slogan &amp;quot;Frieden schaffeln ohne Waffeln&amp;quot; erfunden, um die Taubenplage einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile zählt insbesondere die [[Großstadttaube]] zu unserem einzigen, flugunfähigen [[Vogel]] in [[Deutschland]] - nicht etwa, weil sie nicht fliegen könnte, sondern weil sie definitiv zu fett zum abheben ist. Jedoch kompensiert die Taube ihre Flugunfähgkeit mit einem einzigartigen Fortbewegungsstil, den besonders [[Jugend]]liche oft nachzuahmen versuchen. Ein erfolgreicher Ruckartigen-Taubengang-Nachahmer darf sich sich ''[[Gangster|Gang-Star]]'' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da noch niemand Tauben[[küken]] beobachtet hat, geht man davon aus, dass die bislang beobachteten Tauben die eigentlichen Jungtiere sind. Ausgewachsene Tauben fliegen in die Alpen, wo sie beachtliche Grösse erreichen und sich gelegentlich von [[Wandern|Wanderern]] ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Taubenregal.jpg|thumb|350px|Wenn kein Krieg und keine Demo stattfindet, lagert man die Tauben im Taubenregal von [[IKEA]].]]&lt;br /&gt;
{{sa}} &lt;br /&gt;
*[[taube Nuss]]&lt;br /&gt;
*[[Taubenplage]]&lt;br /&gt;
*[[Brieftaube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gucklink ==&lt;br /&gt;
[http://de.youtube.com/watch?v=-BZCnvQDOA8 ''Die weiße Taube ist müde'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel]]&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ruhdys&amp;diff=231715</id>
		<title>Ruhdys</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ruhdys&amp;diff=231715"/>
		<updated>2007-12-31T12:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: interne Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image: Pete_Seeger_2.jpg|thumb|220px|right|Gitarrist „Quaster“ Hirnkrampf 1951]] &lt;br /&gt;
Die '''Ruhdys''' sind eine der zählebigsten Tanz- und Unterhaltungsgruppen [[Dunkeldeutschland]]s. Die [[DDR]] ging. Sie blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Band (Zonendeutsch: [[Gomboo]]) 1949 von einer Gruppe arbeitsscheuer Jugendlicher bei einer Tanzveranstaltung (Zonendeutsch: [[Fest|Paadie]]) zur Ehren der Gründung der DDR. Die Fünf schworen sich: „Nie wieder produktive Arbeit!“, ein Versprechen, an dass sie sich bis heute gehalten haben. Man nannte sich zunächst ''Rudi-Terzett''. Der für eine fünfköpfige Band sehr ausgefallene Name stieß aber auf erheblichen Widerstand bei den Kulturfunktionären der Einheitspartei. So entschieden sich die [[Camelitarre|Gitarristen]] und [[Sänger]] Rudi Bierr und Rudi Hirnkrampf, Tastenquäler Rudi Meyer, [[Schlagzeug]]er Rudi Scharf und [[Bass]]ist Rudi Davis, genannt „Wuschel“, für „Die Ruhdys“. Ein Name, der ihre heftige aber unerwiderte Liebe zur [[Englisch|englischen Sprache]] und zur [[Rechtschreibung|deutschen Rechtschreibung]] widerspiegelt.&lt;br /&gt;
[[Image: Free_Angela_Button.thumbnail.jpg|thumb|120px|right|Angelas Hitsingle ''Free'' (Cover)]] &lt;br /&gt;
[[Image: Tonfolge_Triola_8.jpg|thumb|200px|left|Englische Noten]] &lt;br /&gt;
Die Instrumente baute man als alte Aktivisten der [[FDJ]]-Laubsägegruppe selbst, Verstärker wurden „unter der Hand“ vom örtlichen VEB „Elektrokram“ organisiert („Kann es [[Diebstahl]] sein, wenn alles allen gehört?“). Durch Rudi Meyers war schnell ein Übungsraum im schalldicht isolierten Keller der örtlichen [[Stasi]]-Bezirksverwaltung gefunden („Alte Kumpel von mir“). Und „Wuschels“ Cousine, die amerikanische [[Schlager]]sängerin ''Angela Davis'', schickte aus den [[USA]] [[Note]]n, die aber niemand lesen konnte („Ist das Englisch?“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der großen Karriere als sozialistische [[Schau]]band stand nichts mehr im Wege - außer ihrem nicht gerade umfangreichen Repertoire von drei Ernst-Busch-Titeln (natürlich auf Englisch), dem fehlenden Berufsausweis und irgendeiner Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Durchbruch ==&lt;br /&gt;
Ihren ersten ''Gig'' (Zonendeutsch: [[Mugge]]) vermittelte den „Ruhdys“ der örtliche Parteisekretär. Er hatte - schwer betrunken - der Parteigruppe des Walzwerkkombinats leichtsinnigerweise den Auftritt der [[Rolling Stones]] versprochen. Wieder nüchtern, entwendete er seinem Sohn die sowjetische Lizenzpressung eines Bill-Hayley-Albums, das er ihm vom letzten [[Moskau]]besuch mitgebracht hatte, drückte sie den „Ruhdys“ in die Hand und gab ihnen genau zwei Stunden Zeit.&lt;br /&gt;
[[Image: afrolook.jpg|thumb|270px|right|Freudiges Wiedersehen: „Wuschel“ und Angela 1972 beim „Festival des politischen Lieds“ in Tirana]] &lt;br /&gt;
Pünktlich erschienen die „Ruhdys“ auf der Bühne des Walzwerks, auf dem Kopf neckische [[Haar|Langhaarperücken]] aus dem volkseigenen Kostümverleih („Institut für Bekleidungskunst“), die in den nächsten Jahrzehnten ihr Markenzeichen werden sollten. Das Publikum war begeistert. Das waren mal [[Schtaars]] zum Anfassen. Typen wie sie selbst. Der Duettgesang von Rudi „Maschine“ Bierr und Rudi „Quaster“ Hirnkrampf hörte sich für die Arbeiterjugend an wie der Kampf [[X|Flex]] gegen [[Platte#Marmorplatte|Marmorplatte]]. Rudi Meyers 2-Ton-Tastenspiel auf der volkseigenen [[Orgel|Heimorgel]] blieb übersichtlich, überforderte niemanden intellektuell und erinnerte irgendwie an [[Weihnachten]] und Bescherung - ein schönes Gefühl. Das monotone Tuckern der Rhythmus-Sektion klang vertraut wie das Hämmern im örtlichen Walzwerkkombinat, bei dem man so toll einnicken konnte. Und wenn sich „Quaster“ gelegentlich in den sechs Saiten seiner Gitarre verirrte, nickten sich die Profis im Publikum wissend zu: Auch sie hatten schon mal zuviel [[saufen|gesoffen]]. Und dass das „Englisch“ nur wage lautmalerisch nachempfunden wurde, merkte in der Zone sowieso niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war der nationale Durchbruch geschafft. Nur wenige Tage später spielten die „Ruhdys“ vor dem [[Diktatur|Politbüro]]. Erich Mielke schunkelte mit und war schwer begeistert: „Nun kommt die Beatmusik und nun kann man sich völlig enthemmt entarten“, rief er aus. Nur Walter Ulbricht hatte Einwände: „Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja?, sollte man doch Schluss machen. Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, kopieren müssen? Singt gefälligst [[deutsch]]!“ Die [[Sachsen]] „Maschine“ und „Quaster“ sahen sich an und wussten: Sie und Deutsch singen? Das wird schwer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Türen öffnen sich zum Klo'' hieß die erste Single, die ihren psychedelischen Klang einer Sonderration von einheimischen Asthmatee verdankt, den die Band während der Schtudiozeschen rauchte. Das Lied problematisierte eindringlich die schlimmste Folge solchen Drogenmissbrauchs, den [[Durchfall]]. Es folgten Lieder voller praktischer Lebenshilfe. Für ''Steige nicht auf einen Baum, wenn du Fische suhuchst'' erhielten die „Ruhdys“ 1972 den „Nationalen [[Preis|Staatspreis]] für [[Philosophie]]“. Nur mit dem Titel ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'' stießen sie bei ihren männlichen Fans auf Unverständnis. Die nannten [[Penis|das Ding in ihrer Hose]] anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückschläge ==&lt;br /&gt;
Der mangelnde Erfolg von ''Geh zu ihr'' machte die Funktionäre nachdenklich. Die „Ruhdys“ hatten anscheinend den Kontakt zur [[Prolet|proletarischen Jugend]] verloren. Die nächste Single ''Das geht los, geht nach hinten los'' wurde prompt von offizieller Seite wegen „negativer Einstellung zum [[Sozialismus|sozialistischen]] Losgehen“ eingestampft. Erst eine Coverversion der russischen Armeecombo „Oktoberklub feat. Die Ruhdys“ machte das Stück 1977 unter dem neuen Titel ''Das geht los, geht nach vorne los'' zum Hit in allen fortschrittlichen Drittweltländern.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:350px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEDD82;&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEDD82&amp;quot; | [[Image:Ruhdys_live.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
''Ein Augenzeuge berichtet:''&amp;lt;br&amp;gt;„Der Vorgang surrt zur Seite und ein gelber und roter Scheinwerfer glimmen auf, beleuchten eine weite Einöde, im Hintergrund zart umsäumt von einer 24fach genopptgerafften Rüschengardine, vor der ein Treppchen verloren postiert ist. Im Vordergrund zwei vereinsamte Mikrofonstative, über den Rest der Fläche dekorativ die Instrumente verstreut. Stille. In diesem Moment kommen fünf Gestalten auf die Bühne getänzelt, eingemummelt in eierschalenfarbene Sakkos mit weinroten Hemdchen und karierten Hosen, alle einen großen Smiler auf dem Gesicht. ''Hallo, hallo, Fräunde! Da sinnwa wied’r. Äure Lieblingsgabelle. Mir beginn’n onsren Rogg-Dansab’nd mid eener brandneu’n, heeß’n Gombostsion von ons: ‚Du bringscht ons Lichd’. Een Lied ieber Heenrich Göbl, den Ärfind’r der Gliehbirne.'' Und dann gings los...“&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Peruecke_Faust.jpg|thumb|150px|left|„Maschine“ Bierr 1969: Gut drauf]] Ihr Publikum im eigenen Land zu finden, wurde für die „Ruhdys“ aber immer schwieriger. Zu den „Jugendweltfestspielen“ 1973 wurden hunderte von Betriebskampfgruppen aus der ganzen Republik zwangsweise zum Konzert in den [http://www.youtube.com/watch?v=F6OZeWkuj7A Palast der Republik] gekarrt. Aber noch vor Auftrittsbeginn entkamen die meisten Zuschauer durch die Notausgänge. In ihrer Not griffen die zuständigen Funktionäre des „Komitees für Unterhaltungskunst“ zum letzten Strohhalm: Die „Ruhdys“ wurden auf [[Westen|Westtournee]] geschickt und tingelten dort von DKP-Stadtteilfest zu DKP-Stadtteilfest. Nach Beschwerden über den daraufhin radikalen Mitgliederschwund der Westkommunisten folgte eine Tour durch die Innere und Äußere [[Kamelistan|Mongolei]], von der die Gruppe entgegen allen Erwartungen nach knapp zwei Jahren deutlich gealtert in die DDR zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Kommbäck-Versuch mit dem Lied ''Du bringst uns Licht'', ein Song über den Erfinder der [[Glühbirne]], scheiterte, bei ihrem Konzert vor der Belegschaft des Kombinats „Plaste und Elaste“ in Schkopau wurden sie erbarmungslos ausgebuht. Und ihren volkstümlichen [[Wurst]]-Schunkelsong wollte in den [[Wände|Wendemonaten]] 1989 kein Zonie mehr kaufen, trotz seines durchaus originellen Refrains:&lt;br /&gt;
:„Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist die Wurst am Stängel.&lt;br /&gt;
:Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist ein flotter Bengel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Zwangsvereinigung ==&lt;br /&gt;
[[Image: dirty_hippie_cunt.jpg|thumb|200px|left|„Maschine“ Bierr 1989: Am Ende...]] [[Image: transuzgorigoragoriborowg1.jpg|thumb|280px|right|Alterskarriere: Mit ''Katharina Witt'' (2. von lks.)auf Tour]] Die Zeit verschwurbelter Texte und Endlos-Soli war vorbei.  Die „Ruhdys“ lösten sich auf. „Immer saufen, immer Weiber“, stöhnte Sänger „Maschine“, „das hätt ich auch nicht länger durchgehalten“. Er und „Quaster“ Hirnkrampf wurden dann doch lieber [[Hartz IV]], Drummer Rudi gründete [[Rudis Resterampe]], Bassist „Wuschel“ wurde [[Nutte]]npreller in Thailand und Keyborder Meyer lebte mehr recht als schlecht von seiner Stasipension. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie alle [[Zombie|Untoten]] kehrten die „Ruhdys“ zurück. Ihre Alterskarriere verdankten sie einem einzelnen Fan aus der Programmdirektion des ostdeutschen MDR, wie sich das MfS seit der Wiedervereinigung nennt. Er stellte den Kontakt her zur sächsischen Mundartkünstlerin ''Katharina Witt'', mit der die „Ruhdys“ seitdem durch dunkeldeutsche Eissporthallen ziehen. Und eines ist sicher: Solange auch nur ein DDR-[[Rentner]] noch lebt, wird das so weiter gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinweis'': Nicht verwechseln darf man die „Ruhdys“ mit der westdeutschen Coverband ''Puhdys'', die im Auftrag westlicher Monopolkapitalisten und revanchistischer Dunkelmänner jahrelang versuchten, die ostdeutsche Jugend durch überhöhte Dezibelzahlen vom Weg des Sozialismus abzuhalten. Pfui!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== überflüssige Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
*Das Zitat des Augenzeugen stammt aus dem „Ruhdys“-Artikel: ''Tutti Frutti oder Die Reise zum Mittelpunkt der Leere'', in: Richard Kähler / Hans W. Saalfeld: ''Zart ist der Schwanz der Bisamratte''. Frankfurt/M. 1980, S. 156ff.&lt;br /&gt;
*Für Mielke-Fans: Den „Entarten“-Satz hat er tatsächlich gesagt (am 20. Januar 1966)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hör- und Gucklinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.youtube.com/watch?v=pkunjHpHMHY Oktoberclub feat. Die Ruhdys: ''Das geht los'']&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=1g7M-fEJ058 ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aliens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ruhdys&amp;diff=231639</id>
		<title>Ruhdys</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ruhdys&amp;diff=231639"/>
		<updated>2007-12-30T17:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: /* Nach der Zwangsvereinigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image: Pete_Seeger_2.jpg|thumb|250px|right|Gitarrist „Quaster“ Hirnkrampf 1951]] &lt;br /&gt;
Die '''Ruhdys''' sind eine der zählebigsten Tanz- und Unterhaltungsgruppen der [[Dunkeldeutschland]]s. Die [[DDR]] ging. Sie blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Band (Zonendeutsch: [[Gomboo]]) 1949 von einer Gruppe arbeitsscheuer Jugendlicher bei einer Tanzveranstaltung (Zonendeutsch: [[Fest|Paadie]]) zur Ehren der Gründung der DDR. Die Fünf schworen sich: „Nie wieder produktive Arbeit!“, ein Versprechen, an dass sie sich bis heute gehalten haben. Man nannte sich zunächst ''Rudi-Terzett''. Der für eine fünfköpfige Band sehr ausgefallene Name stieß aber auf erheblichen Widerstand bei den Kulturfunktionären der Einheitspartei. So entschieden sich die Gitarristen und Sänger Rudi Bierr und Rudi Hirnkrampf, Tastenquäler Rudi Meyer, Drummer Rudi Scharf und Bassist Rudi Davis, genannt „Wuschel“, für „Die Ruhdys“. Ein Name, der ihre heftige aber unerwiderte Liebe zur [[Englisch|englischen Sprache]] und zur [[Rechtschreibung|deutschen Rechtschreibung]] widerspiegelt.&lt;br /&gt;
[[Image: Free_Angela_Button.thumbnail.jpg|thumb|120px|right|Angelas Hitsingle ''Free'' (Cover)]] &lt;br /&gt;
[[Image: Tonfolge_Triola_8.jpg|thumb|200px|left|Englische Noten]] &lt;br /&gt;
Die Instrumente baute man als alte Aktivisten der ''FDJ''-Laubsägegruppe selbst, Verstärker wurden „unter der Hand“ vom örtlichen VEB „Elektrokram“ organisiert („Kann es Diebstahl sein, wenn alles allen gehört?“). Durch Rudi Meyers war schnell ein Übungsraum im schalldicht isolierten Keller der örtlichen [[Stasi]]-Bezirksverwaltung gefunden („Alte Kumpel von mir“). Und „Wuschels“ Cousine, die amerikanische [[Schlager]]sängerin ''Angela Davis'', schickte aus den USA Noten, die aber niemand lesen konnte („Ist das Englisch?“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der großen Karriere als sozialistische [[Schau]]band stand nichts mehr im Wege - außer ihrem nicht gerade umfangreichen Repertoire von drei Ernst-Busch-Titeln (natürlich auf Englisch), dem fehlenden Berufsausweis und irgendeiner Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Durchbruch ==&lt;br /&gt;
Ihren ersten ''Gig'' (Zonendeutsch: [[Mugge]]) vermittelte den „Ruhdys“ der örtliche Parteisekretär. Er hatte - schwer betrunken - der Parteigruppe des Walzwerkkombinats leichtsinnigerweise den Auftritt der [[Rolling Stones]] versprochen. Wieder nüchtern, entwendete er seinem Sohn die sowjetische Lizenzpressung eines Bill-Hayley-Albums, das er ihm vom letzten Moskaubesuch mitgebracht hatte, drückte sie den „Ruhdys“ in die Hand und gab ihnen genau zwei Stunden Zeit.&lt;br /&gt;
[[Image: afrolook.jpg|thumb|270px|right|Freudiges Wiedersehen: „Wuschel“ und Angela 1972 beim „Festival des politischen Lieds“ in Tirana]] &lt;br /&gt;
Pünktlich erschienen die „Ruhdys“ auf der Bühne des Walzwerks, auf dem Kopf neckische [[Haar|Langhaarperücken]] aus dem volkseigenen Kostümverleih („Institut für Bekleidungskunst“), die in den nächsten Jahrzehnten ihr Markenzeichen werden sollten. Das Publikum war begeistert. Das waren mal [[Schtaars]] zum Anfassen. Typen wie sie selbst. Der Duettgesang von Rudi „Maschine“ Bierr und Rudi „Quaster“ Hirnkrampf hörte sich für die Arbeiterjugend an wie der Kampf [[X|Flex]] gegen [[Platte#Marmorplatte|Marmorplatte]]. Rudi Meyers 2-Ton-Tastenspiel auf der volkseigenen [[Orgel|Heimorgel]] blieb übersichtlich, überforderte niemanden intellektuell und erinnerte irgendwie an Weihnachten und Bescherung - ein schönes Gefühl. Das monotone Tuckern der Rhythmus-Sektion klang vertraut wie das Hämmern im örtlichen Walzwerkkombinat, bei dem man so toll einnicken konnte. Und wenn sich „Quaster“ gelegentlich in den sechs Saiten seiner Gitarre verirrte, nickten sich die Profis im Publikum wissend zu: Auch sie hatten schon mal zuviel gesoffen. Und dass das „Englisch“ nur wage lautmalerisch nachempfunden wurde, merkte in der Zone sowieso niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war der nationale Durchbruch geschafft. Nur wenige Tage später spielten die „Ruhdys“ vor dem [[Diktatur|Politbüro]]. Erich Mielke schunkelte mit und war schwer begeistert: „Nun kommt die Beatmusik und nun kann man sich völlig enthemmt entarten“, rief er aus. Nur Walter Ulbricht hatte Einwände: „Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja?, sollte man doch Schluss machen Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, kopieren müssen? Singt gefälligst deutsch!“ Die [[Sachsen]] „Maschine“ und „Quaster“ sahen sich an und wussten: Sie und Deutsch singen? Das wird schwer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Türen öffnen sich zum Klo'' hieß die erste Single, die ihren psychedelischen Klang einer Sonderration von einheimischen Asthmatee verdankt, den die Band während der Schtudiozeschen rauchte. Das Lied problematisierte eindringlich die schlimmste Folge solchen Drogenmissbrauchs, den [[Durchfall]]. Es folgten Lieder voller praktischer Lebenshilfe. Für ''Steige nicht auf einen Baum, wenn du Fische suhuchst'' erhielten die „Ruhdys“ 1972 den „Nationalen Staatspreis für Philosophie“. Nur mit dem Titel ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'' stießen sie bei ihren männlichen Fans auf Unverständnis. Die nannten [[Penis|das Ding in ihrer Hose]] anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückschläge ==&lt;br /&gt;
Der mangelnde Erfolg von ''Geh zu ihr'' machte die Funktionäre nachdenklich. Die „Ruhdys“ hatten anscheinend den Kontakt zur [[Prolet|proletarischen Jugend]] verloren. Die nächste Single ''Das geht los, geht nach hinten los'' wurde prompt von offizieller Seite wegen „negativer Einstellung zum sozialistischen Losgehen“ eingestampft. Erst eine Coverversion der russischen Armeecombo „Oktoberclub feat. Die Ruhdys“ machte das Stück 1977 unter dem neuen Titel ''Das geht los, geht nach vorne los'' zum Hit in allen fortschrittlichen Drittweltländern.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:350px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEDD82;&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEDD82&amp;quot; | [[Image:Ruhdys_live.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
''Ein Augenzeuge berichtet:''&amp;lt;br&amp;gt;„Der Vorgang surrt zur Seite und ein gelber und roter Scheinwerfer glimmen auf, beleuchten eine weite Einöde, im Hintergrund zart umsäumt von einer 24fach genopptgerafften Rüschengardine, vor der ein Treppchen verloren postiert ist. Im Vordergrund zwei vereinsamte Mikrofonstative, über den Rest der Fläche dekorativ die Instrumente verstreut. Stille. In diesem Moment kommen fünf Gestalten auf die Bühne getänzelt, eingemummelt in eierschalenfarbene Sakkos mit weinroten Hemdchen und karierten Hosen, alle einen großen Smiler auf dem Gesicht. ''Hallo, hallo, Fräunde! Da sinnwa wied’r. Äure Lieblingsgabelle. Mir beginn’n onsren Rogg-Dansab’nd mid eener brandneu’n, heeß’n Gombostsion von ons: ‚Du bringscht ons Lichd’. Een Lied ieber Heenrich Göbl, den Ärfind’r der Gliehbirne.'' Und dann gings los...“&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Peruecke_Faust.jpg|thumb|150px|left|„Maschine“ Bierr 1969: Gut drauf]] Ihr Publikum im eigenen Land zu finden, wurde für die „Ruhdys“ aber immer schwieriger. Zu den „Jugendweltfestspielen“ 1973 wurden hunderte von Betriebskampfgruppen aus der ganzen Republik zwangsweise zum Konzert in den „Palast der Republik“ gekarrt. Aber noch vor Auftrittsbeginn entkamen die meisten Zuschauer durch die Notausgänge. In ihrer Not griffen die zuständigen Funktionäre des „Komitees für Unterhaltungskunst“ zum letzten Strohhalm: Die „Ruhdys“ wurden auf Westtournee geschickt und tingelten dort von DKP-Stadtteilfest zu DKP-Stadtteilfest. Nach Beschwerden über den daraufhin radikalen Mitgliederschwund der Westkommunisten folgte eine Tour durch die Innere und Äußere [[Kamelistan|Mongolei]], von der die Gruppe entgegen allen Erwartungen nach knapp zwei Jahren deutlich gealtert in die DDR zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Kommbäck-Versuch mit dem Lied ''Du bringst uns Licht'', ein Song über den Erfinder der [[Glühbirne]], scheiterte, bei ihrem Konzert vor der Belegschaft des Kombinats „Plaste und Elaste“ in Schkopau wurden sie erbarmungslos ausgebuht. Und ihren volkstümlichen [[Wurst]]-Schunkelsong wollte in den [[Wände|Wendemonaten]] 1989 kein Zonie mehr kaufen, trotz seines durchaus originellen Refrains:&lt;br /&gt;
:„Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist die Wurst am Stängel.&lt;br /&gt;
:Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist ein flotter Bengel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Zwangsvereinigung ==&lt;br /&gt;
[[Image: dirty_hippie_cunt.jpg|thumb|200px|left|„Maschine“ Bierr 1989: Am Ende...]] [[Image: transuzgorigoragoriborowg1.jpg|thumb|280px|right|Alterskarriere: Mit ''Katharina Witt'' (2. von lks.)auf Tour]] Die Zeit verschwurbelter Texte und Endlos-Soli war vorbei.  Die „Ruhdys“ lösten sich auf. „Immer saufen, immer Weiber“, stöhnte Sänger „Maschine“, „das hätt ich auch nicht länger durchgehalten“. Er und „Quaster“ Hirnkrampf wurden dann doch lieber [[Hartz IV]], Drummer Rudi ging zurück ans Band im Hammerwerk, Bassist „Wuschel“ wurde [[Nutte]]npreller in Thailand und Keyborder Meyer lebte mehr recht als schlecht von seiner Stasipension. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie alle [[Zombie|Untoten]] kehrten die „Ruhdys“ zurück. Ihre Alterskarriere verdankten sie einem einzelnen Fan aus der Programmdirektion des ostdeutschen MDR, wie sich das MfS seit der Wiedervereinigung nennt. Er stellte den Kontakt her zur sächsischen Mundartkünstlerin ''Katharina Witt'', mit der die „Ruhdys“ seitdem durch dunkeldeutsche Eissporthallen ziehen. Und eines ist sicher: Solange auch nur ein DDR-Rentner noch lebt, wird das so weiter gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinweis'': Nicht verwechseln darf man die „Ruhdys“ mit der westdeutschen Coverband ''Puhdys'', die im Auftrag westlicher Monopolkapitalisten und revanchistischer Dunkelmänner jahrelang versuchten, die ostdeutsche Jugend durch überhöhte Dezibelzahlen vom Weg des Sozialismus abzuhalten. Pfui!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== überflüssige Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
*Das Zitat des Augenzeugen stammt aus dem „Ruhdys“-Artikel: ''Tutti Frutti oder Die Reise zum Mittelpunkt der Leere'', in: Richard Kähler / Hans W. Saalfeld: ''Zart ist der Schwanz der Bisamratte''. Frankfurt/M. 1980, S. 156ff.&lt;br /&gt;
*Für Mielke-Fans: Den „Entarten“-Satz hat er tatsächlich gesagt (am 20. Januar 1966)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hör- und Gucklinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.youtube.com/watch?v=pkunjHpHMHY Oktoberclub feat. Die Ruhdys: ''Das geht los'']&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=1g7M-fEJ058 ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aliens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ruhdys&amp;diff=231638</id>
		<title>Ruhdys</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ruhdys&amp;diff=231638"/>
		<updated>2007-12-30T17:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image: Pete_Seeger_2.jpg|thumb|250px|right|Gitarrist „Quaster“ Hirnkrampf 1951]] &lt;br /&gt;
Die '''Ruhdys''' sind eine der zählebigsten Tanz- und Unterhaltungsgruppen der [[Dunkeldeutschland]]s. Die [[DDR]] ging. Sie blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde die Band (Zonendeutsch: [[Gomboo]]) 1949 von einer Gruppe arbeitsscheuer Jugendlicher bei einer Tanzveranstaltung (Zonendeutsch: [[Fest|Paadie]]) zur Ehren der Gründung der DDR. Die Fünf schworen sich: „Nie wieder produktive Arbeit!“, ein Versprechen, an dass sie sich bis heute gehalten haben. Man nannte sich zunächst ''Rudi-Terzett''. Der für eine fünfköpfige Band sehr ausgefallene Name stieß aber auf erheblichen Widerstand bei den Kulturfunktionären der Einheitspartei. So entschieden sich die Gitarristen und Sänger Rudi Bierr und Rudi Hirnkrampf, Tastenquäler Rudi Meyer, Drummer Rudi Scharf und Bassist Rudi Davis, genannt „Wuschel“, für „Die Ruhdys“. Ein Name, der ihre heftige aber unerwiderte Liebe zur [[Englisch|englischen Sprache]] und zur [[Rechtschreibung|deutschen Rechtschreibung]] widerspiegelt.&lt;br /&gt;
[[Image: Free_Angela_Button.thumbnail.jpg|thumb|120px|right|Angelas Hitsingle ''Free'' (Cover)]] &lt;br /&gt;
[[Image: Tonfolge_Triola_8.jpg|thumb|200px|left|Englische Noten]] &lt;br /&gt;
Die Instrumente baute man als alte Aktivisten der ''FDJ''-Laubsägegruppe selbst, Verstärker wurden „unter der Hand“ vom örtlichen VEB „Elektrokram“ organisiert („Kann es Diebstahl sein, wenn alles allen gehört?“). Durch Rudi Meyers war schnell ein Übungsraum im schalldicht isolierten Keller der örtlichen [[Stasi]]-Bezirksverwaltung gefunden („Alte Kumpel von mir“). Und „Wuschels“ Cousine, die amerikanische [[Schlager]]sängerin ''Angela Davis'', schickte aus den USA Noten, die aber niemand lesen konnte („Ist das Englisch?“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der großen Karriere als sozialistische [[Schau]]band stand nichts mehr im Wege - außer ihrem nicht gerade umfangreichen Repertoire von drei Ernst-Busch-Titeln (natürlich auf Englisch), dem fehlenden Berufsausweis und irgendeiner Auftrittsmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Durchbruch ==&lt;br /&gt;
Ihren ersten ''Gig'' (Zonendeutsch: [[Mugge]]) vermittelte den „Ruhdys“ der örtliche Parteisekretär. Er hatte - schwer betrunken - der Parteigruppe des Walzwerkkombinats leichtsinnigerweise den Auftritt der [[Rolling Stones]] versprochen. Wieder nüchtern, entwendete er seinem Sohn die sowjetische Lizenzpressung eines Bill-Hayley-Albums, das er ihm vom letzten Moskaubesuch mitgebracht hatte, drückte sie den „Ruhdys“ in die Hand und gab ihnen genau zwei Stunden Zeit.&lt;br /&gt;
[[Image: afrolook.jpg|thumb|270px|right|Freudiges Wiedersehen: „Wuschel“ und Angela 1972 beim „Festival des politischen Lieds“ in Tirana]] &lt;br /&gt;
Pünktlich erschienen die „Ruhdys“ auf der Bühne des Walzwerks, auf dem Kopf neckische [[Haar|Langhaarperücken]] aus dem volkseigenen Kostümverleih („Institut für Bekleidungskunst“), die in den nächsten Jahrzehnten ihr Markenzeichen werden sollten. Das Publikum war begeistert. Das waren mal [[Schtaars]] zum Anfassen. Typen wie sie selbst. Der Duettgesang von Rudi „Maschine“ Bierr und Rudi „Quaster“ Hirnkrampf hörte sich für die Arbeiterjugend an wie der Kampf [[X|Flex]] gegen [[Platte#Marmorplatte|Marmorplatte]]. Rudi Meyers 2-Ton-Tastenspiel auf der volkseigenen [[Orgel|Heimorgel]] blieb übersichtlich, überforderte niemanden intellektuell und erinnerte irgendwie an Weihnachten und Bescherung - ein schönes Gefühl. Das monotone Tuckern der Rhythmus-Sektion klang vertraut wie das Hämmern im örtlichen Walzwerkkombinat, bei dem man so toll einnicken konnte. Und wenn sich „Quaster“ gelegentlich in den sechs Saiten seiner Gitarre verirrte, nickten sich die Profis im Publikum wissend zu: Auch sie hatten schon mal zuviel gesoffen. Und dass das „Englisch“ nur wage lautmalerisch nachempfunden wurde, merkte in der Zone sowieso niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war der nationale Durchbruch geschafft. Nur wenige Tage später spielten die „Ruhdys“ vor dem [[Diktatur|Politbüro]]. Erich Mielke schunkelte mit und war schwer begeistert: „Nun kommt die Beatmusik und nun kann man sich völlig enthemmt entarten“, rief er aus. Nur Walter Ulbricht hatte Einwände: „Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja?, sollte man doch Schluss machen Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, kopieren müssen? Singt gefälligst deutsch!“ Die [[Sachsen]] „Maschine“ und „Quaster“ sahen sich an und wussten: Sie und Deutsch singen? Das wird schwer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Türen öffnen sich zum Klo'' hieß die erste Single, die ihren psychedelischen Klang einer Sonderration von einheimischen Asthmatee verdankt, den die Band während der Schtudiozeschen rauchte. Das Lied problematisierte eindringlich die schlimmste Folge solchen Drogenmissbrauchs, den [[Durchfall]]. Es folgten Lieder voller praktischer Lebenshilfe. Für ''Steige nicht auf einen Baum, wenn du Fische suhuchst'' erhielten die „Ruhdys“ 1972 den „Nationalen Staatspreis für Philosophie“. Nur mit dem Titel ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'' stießen sie bei ihren männlichen Fans auf Unverständnis. Die nannten [[Penis|das Ding in ihrer Hose]] anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückschläge ==&lt;br /&gt;
Der mangelnde Erfolg von ''Geh zu ihr'' machte die Funktionäre nachdenklich. Die „Ruhdys“ hatten anscheinend den Kontakt zur [[Prolet|proletarischen Jugend]] verloren. Die nächste Single ''Das geht los, geht nach hinten los'' wurde prompt von offizieller Seite wegen „negativer Einstellung zum sozialistischen Losgehen“ eingestampft. Erst eine Coverversion der russischen Armeecombo „Oktoberclub feat. Die Ruhdys“ machte das Stück 1977 unter dem neuen Titel ''Das geht los, geht nach vorne los'' zum Hit in allen fortschrittlichen Drittweltländern.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:350px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEDD82;&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEDD82&amp;quot; | [[Image:Ruhdys_live.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
''Ein Augenzeuge berichtet:''&amp;lt;br&amp;gt;„Der Vorgang surrt zur Seite und ein gelber und roter Scheinwerfer glimmen auf, beleuchten eine weite Einöde, im Hintergrund zart umsäumt von einer 24fach genopptgerafften Rüschengardine, vor der ein Treppchen verloren postiert ist. Im Vordergrund zwei vereinsamte Mikrofonstative, über den Rest der Fläche dekorativ die Instrumente verstreut. Stille. In diesem Moment kommen fünf Gestalten auf die Bühne getänzelt, eingemummelt in eierschalenfarbene Sakkos mit weinroten Hemdchen und karierten Hosen, alle einen großen Smiler auf dem Gesicht. ''Hallo, hallo, Fräunde! Da sinnwa wied’r. Äure Lieblingsgabelle. Mir beginn’n onsren Rogg-Dansab’nd mid eener brandneu’n, heeß’n Gombostsion von ons: ‚Du bringscht ons Lichd’. Een Lied ieber Heenrich Göbl, den Ärfind’r der Gliehbirne.'' Und dann gings los...“&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Peruecke_Faust.jpg|thumb|150px|left|„Maschine“ Bierr 1969: Gut drauf]] Ihr Publikum im eigenen Land zu finden, wurde für die „Ruhdys“ aber immer schwieriger. Zu den „Jugendweltfestspielen“ 1973 wurden hunderte von Betriebskampfgruppen aus der ganzen Republik zwangsweise zum Konzert in den „Palast der Republik“ gekarrt. Aber noch vor Auftrittsbeginn entkamen die meisten Zuschauer durch die Notausgänge. In ihrer Not griffen die zuständigen Funktionäre des „Komitees für Unterhaltungskunst“ zum letzten Strohhalm: Die „Ruhdys“ wurden auf Westtournee geschickt und tingelten dort von DKP-Stadtteilfest zu DKP-Stadtteilfest. Nach Beschwerden über den daraufhin radikalen Mitgliederschwund der Westkommunisten folgte eine Tour durch die Innere und Äußere [[Kamelistan|Mongolei]], von der die Gruppe entgegen allen Erwartungen nach knapp zwei Jahren deutlich gealtert in die DDR zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Kommbäck-Versuch mit dem Lied ''Du bringst uns Licht'', ein Song über den Erfinder der [[Glühbirne]], scheiterte, bei ihrem Konzert vor der Belegschaft des Kombinats „Plaste und Elaste“ in Schkopau wurden sie erbarmungslos ausgebuht. Und ihren volkstümlichen [[Wurst]]-Schunkelsong wollte in den [[Wände|Wendemonaten]] 1989 kein Zonie mehr kaufen, trotz seines durchaus originellen Refrains:&lt;br /&gt;
:„Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist die Wurst am Stängel.&lt;br /&gt;
:Der Mais, der Mais, wie jeder weiß,&lt;br /&gt;
:das ist ein flotter Bengel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Zwangsvereinigung ==&lt;br /&gt;
[[Image: dirty_hippie_cunt.jpg|thumb|200px|left|„Maschine“ Bierr 1989: Am Ende...]] [[Image: transuzgorigoragoriborowg1.jpg|thumb|280px|right|Alterkarriere: Mit ''Katharina Witt'' (2. von lks.)auf Tour]] Die Zeit verschwurbelter Texte und Endlos-Soli war vorbei.  Die „Ruhdys“ lösten sich auf. „Immer saufen, immer Weiber“, stöhnte Sänger „Maschine“, „das hätt ich auch nicht länger durchgehalten“. Er und „Quaster“ Hirnkrampf wurden dann doch lieber [[Hartz IV]], Drummer Rudi ging zurück ans Band im Hammerwerk, Bassist „Wuschel“ wurde [[Nutte]]npreller in Thailand und Keyborder Meyer lebte mehr recht als schlecht von seiner Stasipension. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie alle [[Zombie|Untoten]] kehrten die „Ruhdys“ zurück. Ihre Alterskarriere verdankten sie einem einzelnen Fan aus der Programmdirektion des ostdeutschen MDR, wie sich das MfS seit der Wiedervereinigung nennt. Er stellte den Kontakt her zur sächsischen Mundartkünstlerin ''Katharina Witt'', mit der die „Ruhdys“ seitdem durch dunkeldeutsche Eissporthallen ziehen. Und eines ist sicher: Solange auch nur ein DDR-Rentner noch lebt, wird das so weiter gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinweis'': Nicht verwechseln darf man die „Ruhdys“ mit der westdeutschen Coverband ''Puhdys'', die im Auftrag westlicher Monopolkapitalisten und revanchistischer Dunkelmänner jahrelang versuchten, die ostdeutsche Jugend durch überhöhte Dezibelzahlen vom Weg des Sozialismus abzuhalten. Pfui!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== überflüssige Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
*Das Zitat des Augenzeugen stammt aus dem „Ruhdys“-Artikel: ''Tutti Frutti oder Die Reise zum Mittelpunkt der Leere'', in: Richard Kähler / Hans W. Saalfeld: ''Zart ist der Schwanz der Bisamratte''. Frankfurt/M. 1980, S. 156ff.&lt;br /&gt;
*Für Mielke-Fans: Den „Entarten“-Satz hat er tatsächlich gesagt (am 20. Januar 1966)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hör- und Gucklinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.youtube.com/watch?v=pkunjHpHMHY Oktoberclub feat. Die Ruhdys: ''Das geht los'']&lt;br /&gt;
* [http://de.youtube.com/watch?v=1g7M-fEJ058 ''Geh zu ihr und lass deinen Drachen stei-hei-gen'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Puhdys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aliens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<updated>2007-12-30T16:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: http://pedesetplus.blog.hr/2007/03/index.html
pedeset cc 2.5-by-sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://pedesetplus.blog.hr/2007/03/index.html&lt;br /&gt;
pedeset cc 2.5-by-sa&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2007-12-30T16:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Eigenes Werk&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigenes Werk&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Datei:Pete Seeger 2.jpg</title>
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		<updated>2007-12-30T16:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: {{WPTitel|Bild:Pete_Seeger_NYWTS_3.jpg}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{WPTitel|Bild:Pete_Seeger_NYWTS_3.jpg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<title>Datei:Peruecke Faust.jpg</title>
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		<updated>2007-12-30T16:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: http://flickr.com/photos/_timl/263984759/
Foto: Zeitfixierer Lizenz: cc 2.0-by-sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://flickr.com/photos/_timl/263984759/&lt;br /&gt;
Foto: Zeitfixierer Lizenz: cc 2.0-by-sa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Free_Angela_Button.thumbnail.jpg&amp;diff=231626</id>
		<title>Datei:Free Angela Button.thumbnail.jpg</title>
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		<updated>2007-12-30T16:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: http://donestech.net/files/images/Free_Angela_Button.thumbnail.jpg
Angela Davis – Button Donestech cc 2.5-by-sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://donestech.net/files/images/Free_Angela_Button.thumbnail.jpg&lt;br /&gt;
Angela Davis – Button Donestech cc 2.5-by-sa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<title>Datei:Afrolook.jpg</title>
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		<updated>2007-12-30T16:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Afrolook http://flickr.com/photos/rcktmanil/57573656/
RcktManIL cc 2.0-by-sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Afrolook http://flickr.com/photos/rcktmanil/57573656/&lt;br /&gt;
RcktManIL cc 2.0-by-sa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<title>Ben</title>
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		<updated>2007-12-27T05:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: URV Bilder beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:kind_ben.jpg|thumb|120px|right|Ben „die Mütze“ am Beginn seiner Karriere]] &lt;br /&gt;
'''Ben''' ist der Name einer weltweit verbreiteten Großfamilie, die seit biblischen Zeiten nachweisbar ist. Oberhaupt des deutschen Zweigs ist heute der Stimmungssänger ''Ben Blümel'', a.k.a. „die Mütze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Image:Familienwanderung.jpg|thumb|170px|left|Die Bens: Schlimmer als Attila]] &lt;br /&gt;
Laut Familienüberlieferung ursprünglich in [[Bengalen]] beheimatet, trieb sich die Familie schon Jahrhunderte vor der großen [[Völkerwanderung]] zunächst in ganz Kleinasien rum, bevor sie sich dann wegen Familienstreitigkeiten in getrennten Gruppen über Nordafrika und Europa verbreitete (die sogenannte ''Familienwanderung''). &lt;br /&gt;
[[Image:Pharaonenpolizei.jpg|thumb|120px|right|Pharaonenpolizei bei der Arbeit]] &lt;br /&gt;
In Kleinasien, genauer im biblischen ''Kanaan'', wurde auch der Urvater der Sippe ''Benjamin'' - von den Seinen liebevoll [[Big Ben]] genannt - in einem Zelt am Strassenrand geboren. (Die Familie war gerade seit mehreren Generationen obdachlos.) Als zwanzig Jahre später eine schwere Hungersnot ausbrach, schickte man Benjamin mit einem Touristenvisum in die Ägyptische Union (ÄU), um seine Familie als Kleinkrimineller zu ernähren. Wie die [[Bibel]] berichtet war sich sein Vater sicher: ''„Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen!“'' (Genesis 49, 27). Aber nichtsda - Ben liess sich beim Silberdiebstahl erwischen und musste deshalb etwas länger bleiben. Seine Familie folgte ihm. Durch [[Behöckerung|Fremdbefruchtung]] kamen in den nächsten Jahren die Söhne ''Ben jun., Benji, Benny, Benito, Benjamin, Bünyamin'' und die Tochter ''Chantal'' zur Welt. Ihr Vater war währenddessen „auf Montage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ''Big Bens'' Tod im Gefängnis, kam es unter seinen Söhnen zu blutigen Auseinandersetzungen über die von ihm hinterlassene Hehlerware. Der Streit konnte nur mühsam von der [[Pharao]]nenpolizei geschlichtet werden - wovon noch heute ausdrucksstarke Wandbilder im Grab von [[Tut Ank Immun]] zeugen. Die Brüder wurden ausgewiesen und gingen von da an getrennte Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bünyamin'' blieb in der Gegend, heiratete in die Schmugglersippe ''Gaddafi'' ein und gründete die Hehlermetropole ''Bengasi''. Der Rest arbeitete sich getrennt in Richtung Norden vor. Im heutigen Gebiet von [[Vokalmangelgebiet|Restjugoslawien]] kam es zum Kontakt mit den [[Vandale]]n. Schnell war man sich einig, zusammen „eine kleine Ortschaft in der Nähe auszunehmen“. Der römische Historiker ''Prokopios von Caesarea'' beschreibt eindrucksvoll die daraufhin erfolgte Plünderung und Brandschatzung ''Roms'' im Jahr 455. ''Vandalen'' und ''Bendalen'' eroberten mit dieser Aktion schlagartig die Titelblätter der zeitgenössischen Boulevardpresse, ''Ben'' wurde zum „Arschloch des Jahres 455“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang ==&lt;br /&gt;
[[Image:Scheiterhaufen.jpg|thumb|160px|right|Scheiße gelaufen...]] &lt;br /&gt;
Durch den Mangel an Kriminalstatistiken liegt das Schicksal der Familie in den nächsten Jahrhunderten weitgehend im Dunkel. Nur die zahlreichen Rechtschreibfehler und der Zusatz „Ben hic erat“ („Ben was here“) auf der Urkunde der gefälschten [[Konstantinische Schenkung|Konstantinischen Schenkung]] zeigt, dass der Ben-Clan weiter aktiv war -  und inzwischen Schreiben gelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Rückschlag erlitt die Familie zu Zeiten des ''Dreissigjährigen Kriegs''. Die Sippe war von kaiserlichen Truppen beim Plündern von [[Castrop-Rauxel]] (dem späteren [[Wanne-Eickel]]) überrascht worden. Vor Gericht gestellt, versuchte sich Clanchef „Ben der Einfältige“ damit herauszureden, man habe ''„es nicht so gemeint.“'' Vergeblich. Er kam mit seinen Brüdern auf den Scheiterhaufen. Als seine letzten Worte ist der Sinnspruch „Scheiße gelaufen“ überliefert, von da an das offizielle Familienmotto („Merda!“). Das Leben „Bens des Einfältigen“ wurde von ''Grimmelshausen'' in seinem Roman „Aus dem Leben eines Taugenichts“ (1668) schonungslos geschildert. Das Buch hielt sich mehrere Jahrhunderte in den Bestsellerlisten des „PfaffenSPIEGEL“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufstieg ==&lt;br /&gt;
Der Weltruf der Familie Ben ist einer Person zu verdanken, Benji Benzol (1813-1824). Zu ungeschickt für Trickbetrügereien, begann er in der heimatlichen Räuberhöhle mit der Hehlerware herumzuexperimentieren. Beim Versuch, gefälschten Rumverschnitt durch Beimischung von Schlachtabfällen trinkbar zu machen, erfand er versehentlich das später nach ihm benannte [[Benzol]]. Die Urheberrechte am daraus entwickelten [[Benzin]] begründeten den wachsenden Wohlstand der Familie.&lt;br /&gt;
[[Image:Bens_Hitlers.jpg|thumb|160px|left|Bens und Hitlers: Eine unheilvolle Verbindung]] &lt;br /&gt;
Sohn Benji jr. konnte deshalb als erster der Sippe mehr als fünf Klassen der Volksschule besuchen. Er erfand den [[Benutzer]]ausweis sowie das ''Bentagramm'' und gilt daher als „Intellektueller“ der Familie. Ebenfalls aus der Art schlug Großonkel [[Walter Benjamin]]. Er erfand 1936 die [[Kopierer#Physikalische_Reproduktion|Reproduzierbarkeit]] und wurde deshalb von der Familie mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt (siehe: Walter Benjamin: ''Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'', in: ''Zeitschrift für Sozialforschung'' (1936); Ben Benjamin (Hg.): ''Warum für uns Walter kein Ben mehr ist'', Benzin 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weiteren namhaften Vertretern der Sippe gehört Benzols Neffe Ben. Er erfand ein Fortbewegungsmittel für Fleischermeister, den [[Mercedes|Mercedes Ben’s]]. Und Cousin Benny ging in die [[Sport]]geschichte ein. Er erkannte als Erster: „Der Ball ist rund“, und schlug deshalb vor, auch die Ecken der Fußballarenen abzurunden. In Erinnerung an diese Großtat findet man noch heute in fast jedem deutschen Fußballstadion eine ''Benkurve''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren kam es zu unheilvollen Verbindungen der Bens mit der Familie [[Hitler]]. Gemeinsames Ziel beider Clans war die Ausdehnung des Familienbesitzes. Doch die Versuche, ab 1939 im [[Zweiter Wurstkrieg|2. Wirtschaftskrieg]] das nordafrikanische ''Bengasi'' wieder in Besitz zu nehmen, scheiterten. Nach dem Rückzug des deutschen [[Afrika]]korps igelte sich der deutsche Zweig der Familie auf ihrem [[Wohnwagen|Caravan]]platz im mecklenburgischen Benzin (bei Parchim) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Niederwerfung der nationalsozialistischen Terrorherrschaft durch die gemeinsame Anstrengung aller gegen die nationalsozialistische Terrorherrschaft angetretenen Kräfte ==&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende floh die Familie vor den heranrückenden russischen Verwandten unter Führung von Marschall Vladimir Benowitsch Benow („Onkel Vlad“). Über Benrode, Benrath und Benhausen gelangte man schließlich ins hessische Bendorf, wo sich Familienoberhaupt Ben sen. die nächsten 35 Jahre lesend ins Bett zurückzog. Er starb um 1980 (±3 Jahre), so der zuständige Gerichtsmediziner. Vorher jedoch zeugte er seinen Nachfolger ''Ben „die Mütze“ Blümel'', das jetzige Oberhaupt des Benclans.[[Image:Tante_Hilde.jpg|thumb|155px|right|Tante Hilde ''(PR-Aufnahme)'']]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den meisten Familienchroniken verschwiegen wird Großtante ''Hilde Benjamin'', im Clan bekannt als „Blutige Hilde“. (Der Ursprung dieses im Familienkreis beliebten Spitznamens entfällt mit Rücksicht auf alle minderjährigen [[Kamelopedia]]-Leser. Nur soviel: Es hat was mit „Frau sein“ zu tun.) Sie war 1945 in [[Ostdeutschland]] geblieben. Von der Familie abgeschnitten, frustriert und schwer gelangweilt vertrieb sie sich ihre Zeit mit höchst unterhaltsamen [[Schau]]prozessen, von denen ihre Nichte Marianne Bentzel anekdotenreich und sehr unterhaltsam in ''Die Machtfrau Hilde Benjamin 1902-1989'' (Berlin 1997) berichtet. Zu Familienfesten wurde Hilde - als „rote Socke“ verschrien - nicht eingeladen. Im Rentenalter siedelte sie in die [[BRD]] über und starb vereinsamt im ''Lager Friedland''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere wichtige Vertreter der Familie ==&lt;br /&gt;
[[Image:Chefbendale.jpg|thumb|125px|right|Benito Mussolini in seiner Glanzrolle als „Lohengrin“]]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=olU40fxAXZs Benito Mussolini], Heldentenor&lt;br /&gt;
*[http://dieuallahbouddahect.spaces.live.com/Blog/cns!134F432313661ABF!977.entry Benzino Napoloni], Diktator von Bakteria&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=ULESWhsKNQo Benjamin Blümchen], Dickhäuter&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=zCuy7uzN1KE Ben Hur], jüdischer Terrorist und [http://farm1.static.flickr.com/182/467230224_c7cc65c42d_b.jpg Erfinder der Kofferbombe]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=7VTvqhjEXBk Ben Gurion], palästinensischer Terrorist &lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=g-HbnUwDCM8 Osama Ben Laden], Happeningkünstler&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=nB9kyAn4Mrw Ben Becker], Thekenklette&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=cTWB_ByQD4w Ben Cartwright], Kuhjunge&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=VDeDtysc-yM Ben Stiller], Faxenmacher&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=iC_7gXw1lBo Gottfried Ben], Dichter von Trinksprüchen und Wirtinnenversen&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=G3beGdf1Yts Benjamin von Stuckrad-Barre], „Rausch und Ruhm“-Propagandist&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=-KgfwXlwZ8M Kara Ben Nemsi], Kulturvandale&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=yv-kbt_VXSk Ben], the baby brown bear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Walt Morey: ''Mein Freund Ben''. München : F. Schneider 1969&lt;br /&gt;
*Edith Schreiber-Wicke: ''Bens Geheimnis''. Stuttgart: Thienemann 1997 ISBN 3522171284&lt;br /&gt;
*Peter Härtling: ''Ben liebt Anna''. Weinheim: Beltz und Gelberg 1986 ISBN 340778001X&lt;br /&gt;
*Griselda Gifford: ''Ben geht auf Entdeckungsfahrt''. Balve/Westf. : Engelbert-Verlag 1968&lt;br /&gt;
*Marco Campanella: ''Ben Postbär auf dem Bauernhof''. Köln: Lingen Verlag 2007 ISBN 393832337X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=ibbHN9uwyH8 Ben „die Mütze“ Blümel ist lustig...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Ben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichter &amp;amp; Denker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Tante_Hilde.jpg&amp;diff=230961</id>
		<title>Datei:Tante Hilde.jpg</title>
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		<updated>2007-12-27T05:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Eigene Collage aus: Fahne: PD, Galgen: PD http://www.wpclipart.com („Images are Public Domain and may be used for commercial as well as personal projects without attribution or linking“), Portrait: http://flickr.com/photos/basak/420327382/ R@punseLL c&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigene Collage aus: Fahne: PD, Galgen: PD http://www.wpclipart.com („Images are Public Domain and may be used for commercial as well as personal projects without attribution or linking“), Portrait: http://flickr.com/photos/basak/420327382/ R@punseLL cc 2.0 by-sa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:DogSledRace.jpg&amp;diff=229432</id>
		<title>Datei:DogSledRace.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:DogSledRace.jpg&amp;diff=229432"/>
		<updated>2007-12-18T12:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: hat eine neue Version von „Bild:DogSledRace.jpg“ hochgeladen: Quelle ist richtig: http://en.wikipedia.org/wiki/Image:DogSledRace.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schlittenhundgespann&lt;br /&gt;
{{WPTitel|Bild:DogSledRace.jpg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ben&amp;diff=229428</id>
		<title>Ben</title>
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		<updated>2007-12-18T11:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: /* Niedergang */ interne Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:kind_ben.jpg|thumb|120px|right|Ben „die Mütze“ am Beginn seiner Karriere]] &lt;br /&gt;
'''Ben''' ist der Name einer weltweit verbreiteten Großfamilie, die seit biblischen Zeiten nachweisbar ist. Oberhaupt des deutschen Zweigs ist heute der Stimmungssänger ''Ben Blümel'', a.k.a. „die Mütze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Image:Familienwanderung.jpg|thumb|170px|left|Die Bens: Schlimmer als Attila]] &lt;br /&gt;
Laut Familienüberlieferung ursprünglich in [[Bengalen]] beheimatet, trieb sich die Familie schon Jahrhunderte vor der großen [[Völkerwanderung]] zunächst in ganz Kleinasien rum, bevor sie sich dann wegen Familienstreitigkeiten in getrennten Gruppen über Nordafrika und Europa verbreitete (die sogenannte ''Familenwanderung''). &lt;br /&gt;
[[Image:Pharaonenpolizei.jpg|thumb|120px|right|Pharaonenpolizei bei der Arbeit]] &lt;br /&gt;
In Kleinasien, genauer im biblischen ''Kanaan'', wurde auch der Urvater der Sippe ''Benjamin'' - von den Seinen liebevoll [[Big Ben]] genannt - in einem Zelt am Strassenrand geboren. (Die Familie war gerade seit mehreren Generationen obdachlos.) Als zwanzig Jahre später eine schwere Hungersnot ausbrach, schickte man Benjamin mit einem Touristenvisum in die Ägyptische Union (ÄU), um seine Familie als Kleinkrimineller zu ernähren. Wie die [[Bibel]] berichtet war sich sein Vater sicher: ''„Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen!“'' (Genesis 49, 27). Aber nichtsda - Ben liess sich beim Silberdiebstahl erwischen und musste deshalb etwas länger bleiben. Seine Familie folgte ihm. Durch [[Behöckerung|Fremdbefruchtung]] kamen in den nächsten Jahren die Söhne ''Ben jun., Benji, Benny, Benito, Benjamin, Bünyamin'' und die Tochter ''Chantal'' zur Welt. Ihr Vater war währenddessen „auf Montage“.&lt;br /&gt;
[[Image:Rom_brennt_Erinnerungsfoto.jpg|thumb|150px|left|„Rom brennt“: Ein Erinnerungsfoto muss sein]] &lt;br /&gt;
Nach ''Big Bens'' Tod im Gefängnis, kam es unter seinen Söhnen zu blutigen Auseinandersetzungen über die von ihm hinterlassene Hehlerware. Der Streit konnte nur mühsam von der [[Pharao]]nenpolizei geschlichtet werden - wovon noch heute ausdrucksstarke Wandbilder im Grab von [[Tut Ank Immun]] zeugen. Die Brüder wurden ausgewiesen und gingen von da an getrennte Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bünyamin'' blieb in der Gegend, heiratete in die Schmugglersippe ''Gaddafi'' ein und gründete die Hehlermetropole ''Bengasi''. Der Rest arbeitete sich getrennt in Richtung Norden vor. Im heutigen Gebiet von [[Vokalmangelgebiet|Restjugoslawien]] kam es zum Kontakt mit den [[Vandale]]n. Schnell war man sich einig, zusammen „eine kleine Ortschaft in der Nähe auszunehmen“. Der römische Historiker ''Prokopios von Caesarea'' beschreibt eindrucksvoll die daraufhin erfolgte Plünderung und Brandschatzung ''Roms'' im Jahr 455. ''Vandalen'' und ''Bendalen'' eroberten mit dieser Aktion schlagartig die Titelblätter der zeitgenössischen Boulevardpresse, ''Ben'' wurde zum „Arschloch des Jahres 455“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang ==&lt;br /&gt;
[[Image:Scheiterhaufen.jpg|thumb|160px|right|Scheiße gelaufen...]] &lt;br /&gt;
Durch den Mangel an Kriminalstatistiken liegt das Schicksal der Familie in den nächsten Jahrhunderten weitgehend im Dunkel. Nur die zahlreichen Rechtschreibfehler und der Zusatz „Ben hic erat“ („Ben was here“) auf der Urkunde der gefälschten [[Konstantinische Schenkung|Konstantinischen Schenkung]] zeigt, dass der Ben-Clan weiter aktiv war -  und inzwischen Schreiben gelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Rückschlag erlitt die Familie zu Zeiten des ''Dreissigjährigen Kriegs''. Die Sippe war von kaiserlichen Truppen beim Plündern von [[Castrop-Rauxel]] (dem späteren [[Wanne-Eickel]]) überrascht worden. Vor Gericht gestellt, versuchte sich Clanchef „Ben der Einfältige“ damit herauszureden, man habe ''„es nicht so gemeint.“'' Vergeblich. Er kam mit seinen Brüdern auf den Scheiterhaufen. Als seine letzten Worte ist der Sinnspruch „Scheiße gelaufen“ überliefert, von da an das offizielle Familienmotto („Merda!“). Das Leben „Bens des Einfältigen“ wurde von ''Grimmelshausen'' in seinem Roman „Aus dem Leben eines Taugenichts“ (1668) schonungslos geschildert. Das Buch hielt sich mehrere Jahrhunderte in den Bestsellerlisten des „PfaffenSPIEGEL“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufstieg ==&lt;br /&gt;
Der Weltruf der Familie Ben ist einer Person zu verdanken, Benji Benzol (1813-1824). Zu ungeschickt für Trickbetrügereien, begann er in der heimatlichen Räuberhöhle mit der Hehlerware herumzuexperimentieren. Beim Versuch, gefälschten Rumverschnitt durch Beimischung von Schlachtabfällen trinkbar zu machen, erfand er versehentlich das später nach ihm benannte [[Benzol]]. Die Urheberrechte am daraus entwickelten [[Benzin]] begründeten den wachsenden Wohlstand der Familie.&lt;br /&gt;
[[Image:Bens_Hitlers.jpg|thumb|150px|left|Bens und Hitlers: Eine unheilvolle Verbindung]] &lt;br /&gt;
Sohn Benji jr. konnte deshalb als erster der Sippe mehr als fünf Klassen der Volksschule besuchen. Er erfand den [[Benutzer]]ausweis sowie das ''Bentagramm'' und gilt daher als „Intellektueller“ der Familie. Ebenfalls aus der Art schlug Großonkel [[Walter Benjamin]]. Er erfand 1936 die [[Kopierer#Physikalische_Reproduktion|Reproduzierbarkeit]] und wurde deshalb von der Familie mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt (siehe: Walter Benjamin: ''Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'', in: ''Zeitschrift für Sozialforschung'' (1936); Ben Benjamin (Hg.): ''Warum für uns Walter kein Ben mehr ist'', Benzin 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weiteren namhaften Vertretern der Sippe gehört Benzols Neffe Ben. Er erfand ein Fortbewegungsmittel für Fleischermeister, den [[Mercedes|Mercedes Ben’s]]. Und Cousin Benny ging in die [[Sport]]geschichte ein. Er erkannte als Erster: „Der Ball ist rund“, und schlug deshalb vor, auch die Ecken der Fußballarenen abzurunden. In Erinnerung an diese Großtat findet man noch heute in fast jedem deutschen Fußballstadion eine ''Benkurve''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren kam es zu unheilvollen Verbindungen der Bens mit der Familie [[Hitler]]. Gemeinsames Ziel beider Clans war die Ausdehnung des Familienbesitzes. Doch die Versuche, ab 1939 im [[Zweiter Wurstkrieg|2. Wirtschaftskrieg]] das nordafrikanische ''Bengasi'' wieder in Besitz zu nehmen, scheiterten. Nach dem Rückzug des deutschen [[Afrika]]korps igelte sich der deutsche Zweig der Familie auf ihrem [[Wohnwagen|Caravan]]platz im mecklenburgischen Benzin (bei Parchim) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Niederwerfung der nationalsozialistischen Terrorherrschaft durch die gemeinsame Anstrengung aller gegen die nationalsozialistische Terrorherrschaft angetretenen Kräfte ==&lt;br /&gt;
[[Image:old_russian_woman.jpg|thumb|170px|right|Hilde beim Fahnentanz]]&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende floh die Familie vor den heranrückenden russischen Verwandten unter Führung von Marschall Vladimir Benowitsch Benow („Onkel Vlad“). Über Benrode, Benrath und Benhausen gelangte man schließlich ins hessische Bendorf, wo sich Familienoberhaupt Ben sen. die nächsten 35 Jahre lesend ins Bett zurückzog. Er starb um 1980 (±3 Jahre), so der zuständige Gerichtsmediziner. Vorher jedoch zeugte er seinen Nachfolger ''Ben „die Mütze“ Blümel'', das jetzige Oberhaupt des Benclans.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den meisten Familienchroniken verschwiegen wird Großtante ''Hilde Benjamin'', im Clan bekannt als „Blutige Hilde“. (Der Ursprung dieses im Familienkreis beliebten Spitznamens entfällt mit Rücksicht auf alle minderjährigen [[Kamelopedia]]-Leser. Nur soviel: Es hat was mit „Frau sein“ zu tun.) Sie war 1945 in [[Ostdeutschland]] geblieben. Von der Familie abgeschnitten, frustriert und schwer gelangweilt vertrieb sie sich ihre Zeit mit höchst unterhaltsamen [[Schau]]prozessen, von denen ihre Nichte Marianne Bentzel anekdotenreich und sehr unterhaltsam in ''Die Machtfrau Hilde Benjamin 1902-1989'' (Berlin 1997) berichtet. Zu Familienfesten wurde Hilde - als „rote Socke“ verschrien - nicht eingeladen. Im Rentenalter siedelte sie in die [[BRD]] über und starb vereinsamt im ''Lager Friedland''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere wichtige Vertreter der Familie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Chefbendale.jpg|Benito Mussolini in seiner Glanzrolle als „Lohengrin“ &lt;br /&gt;
Image:Ben_Hur.jpg|Ben Hur mit Kofferbombe &lt;br /&gt;
Image:stuckradbarre.jpg|Hurra! Benji Stuckrad-Barre endlich drogenfrei! &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=olU40fxAXZs Benito Mussolini], Heldentenor&lt;br /&gt;
*[http://dieuallahbouddahect.spaces.live.com/Blog/cns!134F432313661ABF!977.entry Benzino Napoloni], Diktator von Bakteria&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=ULESWhsKNQo Benjamin Blümchen], Dickhäuter&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=zCuy7uzN1KE Ben Hur], jüdischer Terrorist&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=7VTvqhjEXBk Ben Gurion], palästinensischer Terrorist&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=g-HbnUwDCM8 Osama Ben Laden], Happeningkünstler&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=nB9kyAn4Mrw Ben Becker], Thekenklette&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=cTWB_ByQD4w Ben Cartwright], Kuhjunge&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=VDeDtysc-yM Ben Stiller], Faxenmacher&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=iC_7gXw1lBo Gottfried Ben], Dichter von Trinksprüchen und Wirtinnenversen&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=G3beGdf1Yts Benjamin von Stuckrad-Barre], „Rausch und Ruhm“-Propagandist&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=-KgfwXlwZ8M Kara Ben Nemsi], Kulturvandale&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=yv-kbt_VXSk Ben], the baby brown bear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Walt Morey: ''Mein Freund Ben''. München : F. Schneider 1969&lt;br /&gt;
*Edith Schreiber-Wicke: ''Bens Geheimnis''. Stuttgart: Thienemann 1997 ISBN 3522171284&lt;br /&gt;
*Peter Härtling: ''Ben liebt Anna''. Weinheim: Beltz und Gelberg 1986 ISBN 340778001X&lt;br /&gt;
*Griselda Gifford: ''Ben geht auf Entdeckungsfahrt''. Balve/Westf. : Engelbert-Verlag 1968&lt;br /&gt;
*Marco Campanella: ''Ben Postbär auf dem Bauernhof''. Köln: Lingen Verlag 2007 ISBN 393832337X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=ibbHN9uwyH8 Ben „die Mütze“ Blümel ist lustig...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Ben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichter &amp;amp; Denker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:BenLaden&amp;diff=229324</id>
		<title>Benutzer:BenLaden</title>
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		<updated>2007-12-17T11:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neu in der Oase...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Karawanserei&amp;diff=229323</id>
		<title>Karawanserei</title>
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		<updated>2007-12-17T10:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Erweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karawanserei''' ist das sinnlose Umherziehen meist [[Jugend|jugendlicher Gruppen]] beiderlei [[Geschlecht]]s, die unter steigendem [[Alkohol]]- und/oder [[Droge]]nkonsum sogenannte [[Vergnügungsviertel]] heimsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Image:DogSledRace.jpg|thumb|350px|right|''Vatertag'': Betrunkener Eskimo am Steuer seines Schlitten]] &lt;br /&gt;
Das Wort leitet sich ab vom Begriff [[Karawane]], eine Bezeichnung für „Reisegruppen, die in eintöniger Landschaft umherziehen“, so unser algerischer Gewährsmann [[Ben|Kamel Ben Kamel]]. Der Wortstamm lässt sich bis in die [[Norden|nordische]] Frühzeit zurück verfolgen (''isländisch'' „Carav = vergorener Seetangsud; heute noch etymologisch zu finden im deutschen Wort „Karaffe“). Ursprünglich bezeichnete „Karawanserei“ die Hundeschlittenfahrten der [[Inuit|Eskimo]]s am [[Vatertag]], bei denen es zu erheblichen Seetangsud-Exzessen und zahlreichen Unglücksfällen gekommen seien soll (so unser isländischer Gewährsmann [[Ben|Ben Sören Bensson]], der für uns an einer teilgenommen hat. Gute Besserung!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Image:oase_vorhernachher.jpg|thumb|200px|left|Oasenkneipe vor/nach einer wilden ''Karawanserei'']] &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:400px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEDD82;&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEDD82&amp;quot; | [[Image:Karavanserai.jpg]]&lt;br /&gt;
Die bekannteste Franchisekette von Oasenkneipen. Gegründet wurde das Unternehmen von einem cleveren Geschäftsmann, getreu dem Motto: &amp;quot;Wer nix wird, wird Wirt&amp;quot;. Nachdem ihn seine Familie wegen erwiesener Blödheit ausgesetzt hatte, errichtete er an einem Wasserloch aus reiner Langeweile eine [[Sandburg]], die später zu wenigen Mauerresten verfiel. Dort schenkt der Wirt [[Getränk]]e unbekannten, jedoch zumeist flüssigen wie auch alkoholischen Inhalts an vorbei [[reise]]nde Kamelkarawanen aus. Aufgrund des dubiosen Geschmacks der selbst hergestellten Getränke musste damals dem Reisenden ein [[Durst]]gefühl suggeriert werden, um ihn von der Notwendigkeit des Getränkekonsums zu überzeugen. Zumeist geschah dies durch die Präsentation fehlender [[Höcker]]. Mit dem steigenden Wachstum der Wüste verlor sich dieser Brauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Unternehmensinhaber legt Wert auf folgenden Hinweis:'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Von Luftfeuchtigkeit -1% bis 42% durchgehend geöffnet. Framstags wegen Betrübsferien geschlossen.  &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Durch den Entdeckungsreisenden [[Ben|Kara Ben Nemsi]], der „Karawanserei“ auf einer seiner Nordlandfahrten kennen lernte, wurde dieser Brauch in der frühen Neuzeit auch im arabischen Raum populär. Der [[Araber]] an sich bezeichnet damit - in Abwandlung der nordischen Vorlage - einen sinnlosen Zug durch die [[Wüste]], der nach tagelangem Umherirren in einer [[Oase]]nkneipe endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mit dem Vormarsch des [[Terror|islamischen Terrors]] der Genuss von [[Alkohol]] im arabischen Raum erschwert wurde, werden die Abschlussfeiern der „Karawanserei“ zunehmend unter Einsatz mittelschwerer Drogen wie getrocknetem [[Kameldung]], [[Coca-Cola]] und [[Höckain|Heroin]] durchgeführt (berichtet unser saudischer Gewährsmann [[Ben|Osama Ben Laden]]), was nach Ansicht führender Wissenschaftler bei der einheimischen Bevölkerung früher oder später [[Gen|Gehndefekte]] zur Folge haben wird. Weniger führende Wissenschaftler dagegen meinen: Dann doch lieber früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandel durch Anpassung ==&lt;br /&gt;
[[Image:anubi.jpg|thumb|160px|right|''Tut Ench Rex'' (geschorener arabischer Schlittenhund)]] &lt;br /&gt;
In Ermangelung geeigneter Schnee- und Eisflächen sah sich der Araber gezwungen für die [[Hundeschlitten]] große Teile des Landes mit Sand zu bestreuen, was binnen kurzem zu spürbaren [[Klima]]veränderungen führte. Es kam zu einer Hitzewelle. Das wiederum führte zum Aussterben der mit dichtem [[Haar]]wuchs versehenen [[Hund|Schlittenhunde]]. Nur einige wenige Exemplare überlebten in biologischen Nischen, da ihnen findige Arbeitsscheue die Haare abschnitten und ihre [[Kind]]ern daraus Teppiche knüpfen ließen. Das war der Beginn einiger großer arabischer [[Teppich]]händlerdynastien, die noch heute mit ihren Teppich-Räumungsverkäufen („Alles muss raus!“) das Anzeigengeschäft der deutschen Tageszeitungen beleben.&lt;br /&gt;
[[Image:Kamelaschenbecher.jpg|thumb|160px|left|Kamel bei der Arbeit als Aschenbecher]] &lt;br /&gt;
In Ermangelung von Schlittenhunden griffen die Araber als Zugtier für die Schlitten auf [[Kamel]]e zurück, die bis dahin im arabischen [[Haushalt]] nur zu rein dekorativen Zwecken dienten. Da die Anpassung der Zuggeschirre aber den technischen Entwicklungsstand der einheimischen Industrie deutlich überforderte, wurde per Dekret das Reiten auf Kamelen eingeführt - gegen den Widerstand der männlichen Bevölkerung, hatte sie sich doch bis dahin ohne Probleme von ihren [[Frau]]en zum [[Basar]] tragen lassen. Doch dieser aus damaliger europäischer Sicht [[Fortschritt|zivilisatorische Fortschritt]] - der heute von allen [[Gutmensch]]en als zutiefst überheblich bewertet und abgelehnt wird - sollte sich rächen: Der Mangel an Reitlehrern, die Höhe der Tiere und die bei der „Karawanserei“ obligatorische Drogenzufuhr führten zu zahllosen Stürzen und dadurch zu einer erheblichen Dezimierung der einheimischen Bevölkerung. Der Araber an sich hasst seitdem Kamele (vgl. dazu [[Ben|Walter Benjamin]]: ''Das Kamel im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'', in: ''Zeitschrift für Sozialforschung'' 1936). Seitdem stehen weite Landstriche [[Afrika|Nordafrika]]s und des [[Orient#Orient|Vorderen Orients]] leer und werden nur gelegentlich für größere [[Geländespiel]]e benutzt, so von der [[Nordafrikafeldzug|deutschen Wehrmacht]] und in jüngster Vergangenheit für das von [[George W. Bush]] erfundene [[Computerspiel|Fantasyspiel]] [[Irakkrieg|Wüstensturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Besucher der örtlichen All-inclusive-[[Ferienclub]]s begann dann ab Anfang der 1990er Jahre der Siegeszug der „Karawanserei“ in Mitteleuropa, der nach Expertenmeinung nur noch durch eine sofortige [[Islamisierung]] gestoppt werden kann. Ein erfreulicher erster Schritt auf diesem Wege ist die vom muslimischen Zentralrat Deutschlands geforderte Abschaffung aller Hunde und sofortige staatliche Förderung &lt;br /&gt;
von [[Kamelimport]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Weiterbildung ==&lt;br /&gt;
*Emie Sevgi Oezdamar: ''Das Leben ist eine Karawanserei, hat zwei Türen, aus einer kam ich rein, aus der anderen ging ich raus''. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 6. Aufl. 2005 ISBN 3462023195&lt;br /&gt;
*[http://www.amazon.de/gp/product/images/B0000AKY7E/sr=1-1/qid=1197652922/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;amp;n=290380&amp;amp;s=music&amp;amp;qid=1197652922&amp;amp;sr=1-1 Carlos Santana: ''Caravanserai''. CBS 1972 (u.ö.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Zweck]]gebundene Verweise ==&lt;br /&gt;
*[http://www.comicguide.de/pics1/large/35523.jpg Mittelalterliche Handschrift über die Karawanserei]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=O__kPXZqLCw Karawanserei: Da ist immer was los!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Caravan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Karawanserei]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Caravanserai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kamelkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ben&amp;diff=229322</id>
		<title>Ben</title>
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		<updated>2007-12-17T10:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:kind_ben.jpg|thumb|120px|right|Ben „die Mütze“ am Beginn seiner Karriere]] &lt;br /&gt;
'''Ben''' ist der Name einer weltweit verbreiteten Großfamilie, die seit biblischen Zeiten nachweisbar ist. Oberhaupt des deutschen Zweigs ist heute der Stimmungssänger ''Ben Blümel'', a.k.a. „die Mütze“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Image:Familienwanderung.jpg|thumb|170px|left|Die Bens: Schlimmer als Attila]] &lt;br /&gt;
Laut Familienüberlieferung ursprünglich in [[Bengalen]] beheimatet, trieb sich die Familie schon Jahrhunderte vor der großen [[Völkerwanderung]] zunächst in ganz Kleinasien rum, bevor sie sich dann wegen Familienstreitigkeiten in getrennten Gruppen über Nordafrika und Europa verbreitete (die sogenannte ''Familenwanderung''). &lt;br /&gt;
[[Image:Pharaonenpolizei.jpg|thumb|120px|right|Pharaonenpolizei bei der Arbeit]] &lt;br /&gt;
In Kleinasien, genauer im biblischen ''Kanaan'', wurde auch der Urvater der Sippe ''Benjamin'' - von den Seinen liebevoll [[Big Ben]] genannt - in einem Zelt am Strassenrand geboren. (Die Familie war gerade seit mehreren Generationen obdachlos.) Als zwanzig Jahre später eine schwere Hungersnot ausbrach, schickte man Benjamin mit einem Touristenvisum in die Ägyptische Union (ÄU), um seine Familie als Kleinkrimineller zu ernähren. Wie die [[Bibel]] berichtet war sich sein Vater sicher: ''„Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen!“'' (Genesis 49, 27). Aber nichtsda - Ben liess sich beim Silberdiebstahl erwischen und musste deshalb etwas länger bleiben. Seine Familie folgte ihm. Durch [[Behöckerung|Fremdbefruchtung]] kamen in den nächsten Jahren die Söhne ''Ben jun., Benji, Benny, Benito, Benjamin, Bünyamin'' und die Tochter ''Chantal'' zur Welt. Ihr Vater war währenddessen „auf Montage“.&lt;br /&gt;
[[Image:Rom_brennt_Erinnerungsfoto.jpg|thumb|150px|left|„Rom brennt“: Ein Erinnerungsfoto muss sein]] &lt;br /&gt;
Nach ''Big Bens'' Tod im Gefängnis, kam es unter seinen Söhnen zu blutigen Auseinandersetzungen über die von ihm hinterlassene Hehlerware. Der Streit konnte nur mühsam von der [[Pharao]]nenpolizei geschlichtet werden - wovon noch heute ausdrucksstarke Wandbilder im Grab von [[Tut Ank Immun]] zeugen. Die Brüder wurden ausgewiesen und gingen von da an getrennte Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bünyamin'' blieb in der Gegend, heiratete in die Schmugglersippe ''Gaddafi'' ein und gründete die Hehlermetropole ''Bengasi''. Der Rest arbeitete sich getrennt in Richtung Norden vor. Im heutigen Gebiet von [[Vokalmangelgebiet|Restjugoslawien]] kam es zum Kontakt mit den [[Vandale]]n. Schnell war man sich einig, zusammen „eine kleine Ortschaft in der Nähe auszunehmen“. Der römische Historiker ''Prokopios von Caesarea'' beschreibt eindrucksvoll die daraufhin erfolgte Plünderung und Brandschatzung ''Roms'' im Jahr 455. ''Vandalen'' und ''Bendalen'' eroberten mit dieser Aktion schlagartig die Titelblätter der zeitgenössischen Boulevardpresse, ''Ben'' wurde zum „Arschloch des Jahres 455“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang ==&lt;br /&gt;
[[Image:Scheiterhaufen.jpg|thumb|160px|right|Scheiße gelaufen...]] &lt;br /&gt;
Durch den Mangel an Kriminalstatistiken liegt das Schicksal der Familie in den nächsten Jahrhunderten weitgehend im Dunkel. Nur die zahlreichen Rechtschreibfehler und der Zusatz „Ben hic erat“ („Ben was here“) auf der Urkunde der gefälschten [[Konstantinische Schenkung|Konstantinischen Schenkung]] zeigt, dass der Ben-Clan weiter aktiv war -  und inzwischen Schreiben gelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Rückschlag erlitt die Familie zu Zeiten des ''Dreissigjährigen Kriegs''. Die Sippe war von kaiserlichen Truppen beim Plündern von ''Castrop-Rauxel'' (dem späteren ''Wanne-Eikel'') überrascht worden. Vor Gericht gestellt, versuchte sich Clanchef „Ben der Einfältige“ damit herauszureden, man habe ''„es nicht so gemeint.“'' Vergeblich. Er kam mit seinen Brüdern auf den Scheiterhaufen. Als seine letzten Worte ist der Sinnspruch „Scheiße gelaufen“ überliefert, von da an das offizielle Familienmotto („Merda!“). Das Leben „Bens des Einfältigen“ wurde von ''Grimmelshausen'' in seinem Roman „Aus dem Leben eines Taugenichts“ (1668) schonungslos geschildert. Das Buch hielt sich mehrere Jahrhunderte in den Bestsellerlisten des „PfaffenSPIEGEL“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufstieg ==&lt;br /&gt;
Der Weltruf der Familie Ben ist einer Person zu verdanken, Benji Benzol (1813-1824). Zu ungeschickt für Trickbetrügereien, begann er in der heimatlichen Räuberhöhle mit der Hehlerware herumzuexperimentieren. Beim Versuch, gefälschten Rumverschnitt durch Beimischung von Schlachtabfällen trinkbar zu machen, erfand er versehentlich das später nach ihm benannte [[Benzol]]. Die Urheberrechte am daraus entwickelten [[Benzin]] begründeten den wachsenden Wohlstand der Familie.&lt;br /&gt;
[[Image:Bens_Hitlers.jpg|thumb|150px|left|Bens und Hitlers: Eine unheilvolle Verbindung]] &lt;br /&gt;
Sohn Benji jr. konnte deshalb als erster der Sippe mehr als fünf Klassen der Volksschule besuchen. Er erfand den [[Benutzer]]ausweis sowie das ''Bentagramm'' und gilt daher als „Intellektueller“ der Familie. Ebenfalls aus der Art schlug Großonkel [[Walter Benjamin]]. Er erfand 1936 die [[Kopierer#Physikalische_Reproduktion|Reproduzierbarkeit]] und wurde deshalb von der Familie mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt (siehe: Walter Benjamin: ''Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'', in: ''Zeitschrift für Sozialforschung'' (1936); Ben Benjamin (Hg.): ''Warum für uns Walter kein Ben mehr ist'', Benzin 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weiteren namhaften Vertretern der Sippe gehört Benzols Neffe Ben. Er erfand ein Fortbewegungsmittel für Fleischermeister, den [[Mercedes|Mercedes Ben’s]]. Und Cousin Benny ging in die [[Sport]]geschichte ein. Er erkannte als Erster: „Der Ball ist rund“, und schlug deshalb vor, auch die Ecken der Fußballarenen abzurunden. In Erinnerung an diese Großtat findet man noch heute in fast jedem deutschen Fußballstadion eine ''Benkurve''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren kam es zu unheilvollen Verbindungen der Bens mit der Familie [[Hitler]]. Gemeinsames Ziel beider Clans war die Ausdehnung des Familienbesitzes. Doch die Versuche, ab 1939 im [[Zweiter Wurstkrieg|2. Wirtschaftskrieg]] das nordafrikanische ''Bengasi'' wieder in Besitz zu nehmen, scheiterten. Nach dem Rückzug des deutschen [[Afrika]]korps igelte sich der deutsche Zweig der Familie auf ihrem [[Wohnwagen|Caravan]]platz im mecklenburgischen Benzin (bei Parchim) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Niederwerfung der nationalsozialistischen Terrorherrschaft durch die gemeinsame Anstrengung aller gegen die nationalsozialistische Terrorherrschaft angetretenen Kräfte ==&lt;br /&gt;
[[Image:old_russian_woman.jpg|thumb|170px|right|Hilde beim Fahnentanz]]&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende floh die Familie vor den heranrückenden russischen Verwandten unter Führung von Marschall Vladimir Benowitsch Benow („Onkel Vlad“). Über Benrode, Benrath und Benhausen gelangte man schließlich ins hessische Bendorf, wo sich Familienoberhaupt Ben sen. die nächsten 35 Jahre lesend ins Bett zurückzog. Er starb um 1980 (±3 Jahre), so der zuständige Gerichtsmediziner. Vorher jedoch zeugte er seinen Nachfolger ''Ben „die Mütze“ Blümel'', das jetzige Oberhaupt des Benclans.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den meisten Familienchroniken verschwiegen wird Großtante ''Hilde Benjamin'', im Clan bekannt als „Blutige Hilde“. (Der Ursprung dieses im Familienkreis beliebten Spitznamens entfällt mit Rücksicht auf alle minderjährigen [[Kamelopedia]]-Leser. Nur soviel: Es hat was mit „Frau sein“ zu tun.) Sie war 1945 in [[Ostdeutschland]] geblieben. Von der Familie abgeschnitten, frustriert und schwer gelangweilt vertrieb sie sich ihre Zeit mit höchst unterhaltsamen [[Schau]]prozessen, von denen ihre Nichte Marianne Bentzel anekdotenreich und sehr unterhaltsam in ''Die Machtfrau Hilde Benjamin 1902-1989'' (Berlin 1997) berichtet. Zu Familienfesten wurde Hilde - als „rote Socke“ verschrien - nicht eingeladen. Im Rentenalter siedelte sie in die [[BRD]] über und starb vereinsamt im ''Lager Friedland''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere wichtige Vertreter der Familie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Chefbendale.jpg|Benito Mussolini in seiner Glanzrolle als „Lohengrin“ &lt;br /&gt;
Image:Ben_Hur.jpg|Ben Hur mit Kofferbombe &lt;br /&gt;
Image:stuckradbarre.jpg|Hurra! Benji Stuckrad-Barre endlich drogenfrei! &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=olU40fxAXZs Benito Mussolini], Heldentenor&lt;br /&gt;
*[http://dieuallahbouddahect.spaces.live.com/Blog/cns!134F432313661ABF!977.entry Benzino Napoloni], Diktator von Bakteria&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=ULESWhsKNQo Benjamin Blümchen], Dickhäuter&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=zCuy7uzN1KE Ben Hur], jüdischer Terrorist&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=7VTvqhjEXBk Ben Gurion], palästinensischer Terrorist&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=g-HbnUwDCM8 Osama Ben Laden], Happeningkünstler&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=nB9kyAn4Mrw Ben Becker], Thekenklette&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=cTWB_ByQD4w Ben Cartwright], Kuhjunge&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=VDeDtysc-yM Ben Stiller], Faxenmacher&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=iC_7gXw1lBo Gottfried Ben], Dichter von Trinksprüchen und Wirtinnenversen&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=G3beGdf1Yts Benjamin von Stuckrad-Barre], „Rausch und Ruhm“-Propagandist&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=-KgfwXlwZ8M Kara Ben Nemsi], Kulturvandale&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=yv-kbt_VXSk Ben], the baby brown bear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Walt Morey: ''Mein Freund Ben''. München : F. Schneider 1969&lt;br /&gt;
*Edith Schreiber-Wicke: ''Bens Geheimnis''. Stuttgart: Thienemann 1997 ISBN 3522171284&lt;br /&gt;
*Peter Härtling: ''Ben liebt Anna''. Weinheim: Beltz und Gelberg 1986 ISBN 340778001X&lt;br /&gt;
*Griselda Gifford: ''Ben geht auf Entdeckungsfahrt''. Balve/Westf. : Engelbert-Verlag 1968&lt;br /&gt;
*Marco Campanella: ''Ben Postbär auf dem Bauernhof''. Köln: Lingen Verlag 2007 ISBN 393832337X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=ibbHN9uwyH8 Ben „die Mütze“ Blümel ist lustig...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Ben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichter &amp;amp; Denker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benzol&amp;diff=229320</id>
		<title>Benzol</title>
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		<updated>2007-12-17T10:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: /* Geschichte */ interne Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Benzol''' ist eine farbenfrohe Flüssigkeit die charakteristisch nach [[Alkohol]] riecht. Sie gehört zu den aromatischen [[Kölnisch Wasser|Kölnisch-Wasserstoff]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benz]]-[[Öl]]e sind [[Krebs|krebserregend]] und werden daher als [[Lösungsmittel]] meist durch das weniger aromatische [[Wasser]] ersetzt, um das Problem der [[Bekrebsungsexplosion]] in den Griff zu bekommen. Hauptsächlich wird '''Benzol''' jedoch in [[Otto]]-, aber auch in Fanz-Motoren eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
'''Benzol''' wurde 1825 von dem [[Norddeutschland|norddeutschen]] [[Physiker]] [[Ben|Ben Benzol]] entdeckt, welcher diese Flüssigkeit Benzol nannte. 1834 wurde sie von [[Justus von Liebig]] durch einen Schreibfehler in [[Benzin]] umbenannt, was Ben Benzol später nicht mehr verhindern konnte.&lt;br /&gt;
1845 entdeckte ein nördlich von [[Norddeutschland]] lebender [[Chemiker]], dass man Benzol auch aus einer Mischung von [[Stein]]en, [[Kohle]] sowie [[Teer]] herstellen kann. Dieses Gemisch nennte er dann sehr einfallslos ''&amp;quot;Steinkohleteer&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 begann die industrielle Herstellung des Benzols auf der Basis von [[Steinkohle]]. Bis vor einigen Jahrzehnten war man sich der Giftigkeit des Benzols nicht bewusst. Waren die aromatischen Ergüsse doch alles andere als unangenehm. Daher wurde auch recht sorglos mit dem Benzol umgegangen. So war Benzol in sämtlichen Süßspeisen, sowie [[Fertiggericht]]en oder Feldnahrungen vertreten. Zudem atmetem zahllose &amp;quot;Germanisten&amp;quot; während ihres Studiums regelmäßig Benzol ein, um ihr Bewusstsein zu erweitern und noch mehr &amp;quot;Hirngespinnste&amp;quot; zu erfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Bekanntgabe der Giftigkeit von Benzol wurde diese Meinung jedoch wieder zurückgezogen. Immerhin hatten [[SIE]] bereits einen enormen [[Gewinn]] durch Einsatz von Benzol in [[Lebensmittel]]n erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenwart==&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird Benzol nur noch als harmloses ''natürliches Aroma'' auf den Lebensmittelverpackungen aufgeführt. Boykottieren sie also beim nächsten Einkauf alle Produkte die laut Verpackungsaufdruck natürliche Aromen beinhalten. Geben sie [[DENEN]] keine Chance, und boykottieren sie die Benzol-[[Mafia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benzin&amp;diff=229319</id>
		<title>Benzin</title>
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		<updated>2007-12-17T10:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: interner Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Benzin''' ist ein Ort im [[Norddeutschland|Norden Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort erfand ein [[Erfinder]] die [[Tankstelle]]. Zufälligerweise hatte [[Otto]] gerade den [[Otto-Motor]] erfunden. Weil dieser das erste mal außerhalb seiner Werkstatt just an jener Tankstelle  seinen [[Auto|Wagen]] mit [[Treibstoff]] versorgte, wurde der Treibstoff nach dem Namen des Ortes '''Benzin''' benannt.&lt;br /&gt;
Der Erfinder, welcher hier namentlich genannt werden möchte, hieß [[Ben]] [[Benzol]]. Sein Name ist heute genauso bekannt, wie der des ersten Otto-Motors, Otto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei manchen [[Auto]]s, beispielsweise dem [[Ohnetsubishi]] kann man auch statt dem Benzin Vertzin tanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Diesel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wasserb%C3%BCffel&amp;diff=229318</id>
		<title>Wasserbüffel</title>
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		<updated>2007-12-17T10:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: /* Büffelrassen */ interner Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Herkunft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sog. '''Wasserbüffel''' wurde im Jahre 1839 von Hans-Dietrich Wasserbüffel erfunden. &amp;lt;br&amp;gt;Wasserbüffel's Ziel war es, ein für damalige Zeiten modernes Tier zu kreieren, das ihm sowohl [[Haus]]- als auch [[Gartenarbeit]] abnehmen sollte.&amp;lt;br&amp;gt;Leider wurden seine Versuche, diese Tierart zu züchten, von seinem verrückten buckeligen Hausdiener [[Igor]] zunichte gemacht. &amp;lt;br&amp;gt;Er schuf somit keine Hilfe für das Leben des modernen Menschen, sondern eine [[Rinderart]], die in vielen Teilen [[Asien]]s als gefährliches Tier sogar angebetet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wasserbüffel bringt es auf eine Kopfumfanglänge von annähernd anderthalb Meter. Mit vier Beinen läuft der wilde Wasserbüffel ähnlich wie eine Kuh oder ein Stier. [[Domestiziert]]e [[Exemplar]]e, wie sie auf [[Prosieben]] häufiger vorkommen, laufen hingegen wie Bruce Darnell, sprechen aber besser Deutsch. Ausgewachsene Wasserbüffel bringen eine gute Tonne auf die Waage. Der etwa 60 bis 80 Zentimeter lange [[Schwanz]] hat eine [[Endquaste]]. Die Augen eines Wasserbüffels sind eher schlitzförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserbüffel leben nicht (wie der Name sagt) im Wasser - tatsächlich haben sie [[nichts]] mit Wasser zu tun. Sie trinken sogar nur dann Wasser, wenn sie kein Bier oder Hagebuttentee (eine Vorliebe von Hans-Dietrich Wasserbüffel) zu Verfügung haben. Anfangs (1839) entlief Hans Dietrich W. der erste Wasserbüffel und gründete sofort eine Familie mit dem von Gerda M. Bison entflohenem Bison. Beide retteten sich über die Alpen und überwinterteten in Wien. Da die [[Brunftzeit]] der Wasserbüffel nicht zeitlich begrenzt ist und meistens über mehrere Jahrzehnte andauert, gab es reichlich Nachwuchs, welcher häufig nach Asien auswanderte. Aufgrund der asiatischen Augenform wurden die Wasserbüffel dort sehr gerne begrüßt und leben heute hauptsächlich in [[Indien]], [[China]] und [[Köln]]. Den Wasserbüffeln, die in Mailand, Bottrop oder Amsterdam vorkommen, werden häufig nachgesagt, keine echten zu sein. Man vermutet [[Kopie|billige Nachproduktion]] aus Sri Lanka, Namibia und Botswana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wasserbüffel meistens wild vorkommen, ist das Verhalten dieser wenig studiert. Man vermutet, dass sich die Wasserbüffel hauptsächlich von Fastfood und Tiefkühlnahrung ernähren. Das Fett, das sie somit gewinnen, wird durch das regelmäßige Jogging oder durch die Lieblingssportart der Wasserbüffel, dem &amp;quot;Squash&amp;quot;, verbrannt. Die Wasserbüffel leben entweder in Familiengruppen von etwa 20 Tieren oder allein. Die Familiengruppen haben sich häufig selbständig gemacht und arbeiten als Strassenkünstler in den Großstädten.  Daneben hausen die sogenannten [[Hartz]]büffel, die nichts können als nur unangenehm riechen und dem Staat auf der Tasche zu liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menschen und Wasserbüffel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedrohung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserbüffel wird von der [[International Security of wild Wasserbüffel]] als sehr selten angesehen und ist deshalb eine geschützte Tierart. Also sind die Menschen keine Bedrohung mehr der Wasserbüffel. In weiten Teilen des 19. Jahrhunderts wurden Wasserbüffel als Schafwächter, [[Türsteher]] oder Schriftsteller missbraucht. Da es eine regelrechte Wasserbüffelplage in großen Teilen Deutschlands gab, wurde 1840 Hans-Dietrich Wasserbüffel hingerichtet. Schade eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Büffelmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch der Büffel wird in hohen Kreisen als sehr delikat und pikant beschrieben. Der Adel säugt seine Kinder ausschließlich mit Wasserbüffelmilch, da in ihr genügend [[Frittenöl]], [[Ganseblümchensaft]] und [[Kohlenstoffmonoxid]] enthalten ist, was zur Förderung der [[Geschlechtsorgan]]e führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Büffelrassen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre haben sich viele Büffelrassen gebildetet. Da Büffel als sehr erotische Tiere gelten, haben sich auch Menschen daran versucht und ihre Spuren in der Büffelgeschichte hinterlassen (Sodomie). Viele Menschen hätten sonst gar keine Kinder. Berühmte Büffelkinder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dieter Bohlen]]&lt;br /&gt;
* [[Angela Merkel]]&lt;br /&gt;
* [[Bill Kaulitz]] (sein Zwillingsbruder wiederrum nicht)&lt;br /&gt;
* [[Gundula Gause]]&lt;br /&gt;
* [[Ben|Benjamin Blümchen]]&lt;br /&gt;
* [[Harry Potter]]&lt;br /&gt;
* [[Superman]]&lt;br /&gt;
* [[Homer Simpson]]&lt;br /&gt;
und viele weitere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aliens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtkamele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiß der Kuckuck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Schau&amp;diff=229317</id>
		<title>Schau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Schau&amp;diff=229317"/>
		<updated>2007-12-17T10:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schau''' ist ein jugendsprachlicher Begriff, der bis Ende der 1980er Jahre in der [[Zone]] (englisch: ''Twilight zone''), auch [[Dunkeldeutschland]] oder kurz [[DDR]] genannt, als Neologismus auftrat. „Schau“ wurde synonym für „schön“ oder „toll“ benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Image:lynching_an_elephant.jpg|thumb|150px|left|''Schauprozeß'': Hinrichtung des Anführers der Leipziger Elefantenverschwörung 1953]]„Ficken und saufen, sonst hatten wir ja nichts“, klagte der Ex-Staatsratsvorsitzende [[Erich Honhöcker|Erich Honecker]] noch kürzlich im Interview mit [[Johannes B. Kerner]]. Obwohl oder gerade weil es selten etwas zum Freuen gab, war das Wörtchen ''Schau'' im [[Ostdeutschland|Osten]] Deutschlands in aller Munde.&lt;br /&gt;
[[Image:flokati.jpg|thumb|140px|right|Der modebewusste junge Mensch trägt Flokati]]&lt;br /&gt;
So erhielt der Ostberliner ''Palast der Republik'' schon bald nach seiner Fertigstellung von der Bevölkerung den liebevollen Namen [[Schaubude]]. Besonders beliebt waren im Osten auch die [[Schauprozess]]e unter Leitung der volkstümlichen Moderatorin [[Ben|Hilde Benjamin]], die mit aktiver Beteiligung der Verurteilten oft zu Volksfesten ausuferten und deren Übertragungen im abendlichen [[Fernsehen|Fernsehprogramm]] wahre Quotenrenner waren. Diese Veranstaltungen machten auch den schon von den Gebrüdern Grimm dokumentierten Spruch „Die haben dich aber ganz schön hängen lassen“ unter den [[Genosse]]n des Landes populär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Übererfüllung des Fünfjahresplans in Vorbereitung der Bitterfelder Konferenz 1965 propagierte das Zentralkomitee der SED das [[Schaulaufen]] zum und vom Arbeitsplatz, aber ohne nennenswerte Resonanz. Die Agitation der staatstragenden [[Frau]]enverbände für das [[Schaufenster]] als äußeres Zeichen sozialistischer Sauberkeit wurde dagegen so populär, dass sich die bundesdeutsche Regierung unter [[Bundeskanzler]] [[Band of Brothers|Willy Brandt]] („Brandy“) zur Übernahme der Initiative gezwungen sah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den gesamtdeutschen Sprachgebrauch gingen auch die Begriffe [[Schauspieler]] für besonders gute Skatspieler, ''„Schaukasten“''  für Fernsehgerät und ''„Schaufell“''  für einen besonders schönen [[Flokati]]mantel über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Begriff weitgehend vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
''Allein, wie sie das machte, ist eine Schau.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ulrich Plenzdorf: ''Die neuen Leiden des jungen W.'', Frankfurt/M. 1973, S. 196)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Peter Guttenhöfer (Hg): ''Schau ist die Welt''. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben, 1989 ISBN 3-7725-0755-7&lt;br /&gt;
*Rene Walter: ''Fachgerechtes Einstielen einer Schaufel''. München: Grin-Verlag 2005 ISBN 3638349454&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_99/35_36/14b.htm Markus Bickel/Heike Runge: ''Warschau war schau'', in: ''Jungle world'' 35/36 (1999)]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=F6OZeWkuj7A „Schaufenster“ des Ostens: Der Palast der Republik]&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bodo-Mrozek-Bedrohte-Woerter;art270,2319160 Bodo Mrozek: ''Von der Ehrlichkeit des Schlüpfers'', in: ''Der Tagesspiegel'' v. 12. Juni 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:DDR-Sprachgebrauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Scheiterhaufen.jpg&amp;diff=229309</id>
		<title>Datei:Scheiterhaufen.jpg</title>
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		<updated>2007-12-17T09:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Scheiterhaufen (mittelalterliche Darstellung)
Lizenz: Die Schutzdauer für die hier abgebildete Vorlage ist nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen. Die vorliegende Wiedergabe erreicht nicht das „Mindestmaß an persönlicher Leistung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scheiterhaufen (mittelalterliche Darstellung)&lt;br /&gt;
Lizenz: Die Schutzdauer für die hier abgebildete Vorlage ist nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen. Die vorliegende Wiedergabe erreicht nicht das „Mindestmaß an persönlicher Leistung“ (Vgl. Eugen Ulmer, Urheber- und Verlagsrecht, 3. neubearb. Auflage, Berlin 1980), um den Leistungsschutz als Lichtbild genießen zu können. Diese Datei ist somit weder urheberrechtlich noch leistungsschutzrechtlich geschützt und ist daher gemeinfrei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Chefbendale.jpg&amp;diff=229308</id>
		<title>Datei:Chefbendale.jpg</title>
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		<updated>2007-12-17T09:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Bühnenfoto (um 1890)
Fotograf: unbekannt
Lizenz: Die Schutzdauer für die Vorlage dieser Datei ist höchstwahrscheinlich nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen, die Datei wird deshalb als gemeinfrei behandelt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bühnenfoto (um 1890)&lt;br /&gt;
Fotograf: unbekannt&lt;br /&gt;
Lizenz: Die Schutzdauer für die Vorlage dieser Datei ist höchstwahrscheinlich nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen, die Datei wird deshalb als gemeinfrei behandelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Flokati.jpg&amp;diff=229307</id>
		<title>Datei:Flokati.jpg</title>
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		<updated>2007-12-17T09:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Mann aus Alaska (um 1900)
Fotograf: unbekannt
Lizenz: Die Schutzdauer für die Vorlage dieser Datei ist höchstwahrscheinlich nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen, die Datei wird deshalb als gemeinfrei behandelt. (wiki {{Bild-PD-alt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mann aus Alaska (um 1900)&lt;br /&gt;
Fotograf: unbekannt&lt;br /&gt;
Lizenz: Die Schutzdauer für die Vorlage dieser Datei ist höchstwahrscheinlich nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen, die Datei wird deshalb als gemeinfrei behandelt. (wiki {{Bild-PD-alt-100}})&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Lynching_an_elephant.jpg&amp;diff=229306</id>
		<title>Datei:Lynching an elephant.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Lynching_an_elephant.jpg&amp;diff=229306"/>
		<updated>2007-12-17T09:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Elefant am Kran
Fotograf: unbekannt
Lizenz: Die Schutzdauer für die Vorlage dieser Datei ist höchstwahrscheinlich nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen, die Datei wird deshalb als gemeinfrei behandelt. (wiki {{Bild-PD-alt-100}})&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Elefant am Kran&lt;br /&gt;
Fotograf: unbekannt&lt;br /&gt;
Lizenz: Die Schutzdauer für die Vorlage dieser Datei ist höchstwahrscheinlich nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen, die Datei wird deshalb als gemeinfrei behandelt. (wiki {{Bild-PD-alt-100}})&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Bens_Hitlers.jpg&amp;diff=229305</id>
		<title>Datei:Bens Hitlers.jpg</title>
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		<updated>2007-12-17T09:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Hitler-Wachsfigur
Quelle: http://flickr.com/photos/chrisbernardi/329628191/
Fotograf: chris Bernardi 
Lizenz: cc 2.0 by&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hitler-Wachsfigur&lt;br /&gt;
Quelle: http://flickr.com/photos/chrisbernardi/329628191/&lt;br /&gt;
Fotograf: chris Bernardi &lt;br /&gt;
Lizenz: cc 2.0 by&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Familienwanderung.jpg&amp;diff=229304</id>
		<title>Datei:Familienwanderung.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Familienwanderung.jpg&amp;diff=229304"/>
		<updated>2007-12-17T09:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Einwanderung
Lizenz: Diese Datei erreicht nicht die für einen urheberrechtlichen Schutz nötige Schöpfungshöhe. Die Datei ist daher gemeinfrei.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einwanderung&lt;br /&gt;
Lizenz: Diese Datei erreicht nicht die für einen urheberrechtlichen Schutz nötige Schöpfungshöhe. Die Datei ist daher gemeinfrei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Pharaonenpolizei.jpg&amp;diff=229301</id>
		<title>Datei:Pharaonenpolizei.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Pharaonenpolizei.jpg&amp;diff=229301"/>
		<updated>2007-12-17T09:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Ägyptisches Wandrelief
Lizenz: Die Schutzdauer für die hier abgebildete Vorlage ist nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen. Die vorliegende Wiedergabe erreicht nicht das „Mindestmaß an persönlicher Leistung“ (Vgl. Eugen Ulmer,&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ägyptisches Wandrelief&lt;br /&gt;
Lizenz: Die Schutzdauer für die hier abgebildete Vorlage ist nach den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen. Die vorliegende Wiedergabe erreicht nicht das „Mindestmaß an persönlicher Leistung“ (Vgl. Eugen Ulmer, Urheber- und Verlagsrecht, 3. neubearb. Auflage, Berlin 1980), um den Leistungsschutz als Lichtbild genießen zu können. Diese Datei ist somit weder urheberrechtlich noch leistungsschutzrechtlich geschützt und ist daher gemeinfrei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Kind_ben.jpg&amp;diff=229300</id>
		<title>Datei:Kind ben.jpg</title>
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		<updated>2007-12-17T09:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Kind mit Mütze
Quelle: http://flickr.com/photos/chris_radcliff/21107026/
Fotograf: Chris Radcliff 
Lizenz: cc 2.0 by-sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kind mit Mütze&lt;br /&gt;
Quelle: http://flickr.com/photos/chris_radcliff/21107026/&lt;br /&gt;
Fotograf: Chris Radcliff &lt;br /&gt;
Lizenz: cc 2.0 by-sa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Kamelaschenbecher.jpg&amp;diff=228662</id>
		<title>Datei:Kamelaschenbecher.jpg</title>
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		<updated>2007-12-14T16:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Kamelaschenbecher 
Quelle: http://flickr.com/photos/jaboobie/12973576/
Autor: Cthoyes 
Lizenz: creative commons 2.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamelaschenbecher &lt;br /&gt;
Quelle: http://flickr.com/photos/jaboobie/12973576/&lt;br /&gt;
Autor: Cthoyes &lt;br /&gt;
Lizenz: creative commons 2.0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Anubi.jpg&amp;diff=228660</id>
		<title>Datei:Anubi.jpg</title>
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		<updated>2007-12-14T16:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Anubis Gemälde
Quelle: http://flickr.com/photos/14355751@N02/1497579063/
Autor: Gian-boy 
Lizenz: cc 2.0 by-nc-nd&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anubis Gemälde&lt;br /&gt;
Quelle: http://flickr.com/photos/14355751@N02/1497579063/&lt;br /&gt;
Autor: Gian-boy &lt;br /&gt;
Lizenz: cc 2.0 by-nc-nd&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Karavanserai.jpg&amp;diff=228657</id>
		<title>Datei:Karavanserai.jpg</title>
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		<updated>2007-12-14T16:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Eigene Arbeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eigene Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Oase_vorhernachher.jpg&amp;diff=228656</id>
		<title>Datei:Oase vorhernachher.jpg</title>
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		<updated>2007-12-14T16:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Oase
Eigene Arbeit unter Verwendung einer kolorierten Postkarte von 1899&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oase&lt;br /&gt;
Eigene Arbeit unter Verwendung einer kolorierten Postkarte von 1899&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:DogSledRace.jpg&amp;diff=228655</id>
		<title>Datei:DogSledRace.jpg</title>
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		<updated>2007-12-14T16:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BenLaden: Schlittenhundgespann
{{WPTitel|Bild:DogSledRace.jpg}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schlittenhundgespann&lt;br /&gt;
{{WPTitel|Bild:DogSledRace.jpg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BenLaden</name></author>
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