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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Kamelperson mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Bei der in Geschwindigkeit variierenden Drehung des Rades zogen die Gewichte nun an den Gliedmaßen des Delinquenten. Somit wurde das Opfer schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der Berufszweig des &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Kamelperson mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Bei der in Geschwindigkeit variierenden Drehung des Rades zogen die Gewichte nun an den Gliedmaßen des Delinquenten. Somit wurde das Opfer schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der Beruszweig des &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-21T11:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Kamelperson mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Bei der in Geschwindigkeit variierenden Drehung des Rades zogen die Gewichte nun an den Gliedmaßen des Delinquenten. Somit wurde das Opfer schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Diskussion:Schweißtuch der hl. Veronika</title>
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		<updated>2007-06-21T01:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== GaGA-Abstimmungen ==&lt;br /&gt;
{{Contra|Ein neuer Artikel, nicht einmal sprachlich bearbeitet und vom Verfasser selbst vorgeschlagen... lachen konnte ich nicht wirklich darüber, hatte schon überlegt nen Humorantrg dranzuhängen um ehrlich zu sein... |[[Kamel:Makamelia|Makamelia]] 02:32, 1. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{contra|Etwas überarbeitet und formartiert. Aber von GaGA immer noch meilenweit entfernt. Dies wird halt einer von vielen mittelmäßigen Artikeln. Kein GaGA, kein HA oder BA. |[[Kamel:Dufo|Dufo]] 05:24, 1. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{contra|Langweilig.|--[[Kamel:Moonboy|Moonboy]] 10:06, 1. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{contra|noch nicht mal kalter schweiss bildet sich da [[Kamel:Gastkamel|Gastkamel]] 10:56, 1. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{neutral|Kein GaGA, aber einer es wäre unfair ein Contra zu geben, da dieser Artikel von einer IP geschrieben wurde, und dafür ist er sehenswert.|-- [[Kamel:THE MASTER|Don Maestro]] 12:19, 1. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{neutral|Es gibt doch einige GaGa's die schlechter sind als dieser und für eine IP ist er tatsächlich ziemlich gut. IHMO: da kann durchaus noch was d'raus werden --[[Kamel:WiMu|WiMu]] 12:26, 1. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{neutral|Danke WiMu, Du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht. Ein Neutral verletzt auch einen Neueinsteigre nicht, macht den Artikel nicht zum GaGA … und wir haben tatsächlich noch eine Menge GaGAs unter diesem Level. Der IP trotzdem einen Glückwunsch und bei den nächsten Artikeln von IP könnte wohl der ein oder andere Kracher darunter sein. [[Kamel:WiKa|WiKa]] 13:13, 1. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
:Da möchte ich meine Kritik an der IP zurücknehmen. Ihr habt Recht. --[[Kamel:THE MASTER|Don Maestro]] 13:15, 1. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ob nun IP oder nicht ist für die Güte eines Artikels doch wohl unerheblich. Davon abgesehen, dass mancher Artikel wegen Session-Abbruchs unverhofft mit einer IP als Autorenvermerk versehen wird, sind IP-Autoren ja keine minderbegabten Verfasser kameliger Beiträge. Ich bitte darum, nicht mit zweierlei Maß zu messen. Wenn man Autoren nicht verprellen will, sollte man freilich generell umsichtig mit Kritik umgehen. --[[Kamel:Moonboy|Moonboy]] 13:57, 6. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
{{Contra |Ich finde, dass man sich keine Gedanken machen sollte wie Wimu. Mein Contra sagt nur, dass es kein Gaga ist. Kein Gaga, aber gut. Mehr sagt diese Contra nicht.|--[[Kamel:Der Kamelkönig|Der Kamelkönig]] 14:38, 9. Jun 2007 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pro|Ich finde diesen Artikel unterhaltsam.|Hugo aus der Tonne 03:50, 21. Jun 2007 (CEST)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-21T00:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Kamelperson mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde das Opfer schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde das Opfer schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Herkunft und Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Kamelperson mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde das Opfer schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Kamelperson mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde das Opfer schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Kamelopfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-21T00:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Kamelperson mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Kamelbürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrecherkamelen. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Kamelopfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Kamelgemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=UN-Kommission_f%C3%BCr_die_Abschaffung_sinnloser_Folter&amp;diff=199059</id>
		<title>UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter</title>
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		<updated>2007-06-21T00:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Kommission der Vereinten Nationen für die Abschaffung sinnloser Folter''' (''UNCPST - United Nations Comission for the Prohibition of Senseless Torture'') ist ein internationales Gremium zur Bekämpfung &amp;quot;sinnloser Folter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sinnlose Folter'' ist laut dem UNCPST-Gründungsdokument eine von der Exekutive eines Staates/eines politischen Großverbandes unter Rechtsbeschluss ausgeführte schmerzvolle Behandlung von Kamelpersonen, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unspektakulär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unlustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unergibig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- uninteressant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwichtig ist hierbei, ob die zu untersuchende Folter selbst kamelunwürdig, tödlich, qualvoll oder verstümmelnd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich bei der UNCPFST um ein Gremium, das in Zeiten wachsender Sensationsgeilheit Massenmedien-verdummter Fernsehzuschauerkamele Foltermethoden nach dem Grad ihrer Relevanz bzw. Tauglichkeit als Unterhaltungsformate analysiert und dabei Hilfestellung für die Erschaffung neuer Sendekonzepte des Unterschichten-Fernsehens leistet. &lt;br /&gt;
Wesentlichen Beitrag für das wachsende Interesse der Fernsehsender/der TV-Industrie an einer Zusammenarbeit mit dem UNCPFST ist der sich abzeichnende Trend, dass das Desinteresse des Fernsehkamelpublikums an sensationalistischen Live-Formaten und Shows zunimmt. Ebenso können die über Krieg, Unfälle oder Kathastrophen berichtenden TV-Nachrichten ihr traditionelles, abgestumpftes Publikum nicht weiter an sich binden.&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Entwicklungen im TV-Geschäft wachsen die Forderungen nach einer Öffnung des Marktes hin zu ausgiebig dokumentierter Gewalt in Gestalt staatlich ausgeführter Folter. Somit ist die UNCPST als ein vorausgreifendes Forum zu verstehen, dass den Fernsehunterhaltungsmarkt von morgen maßgeblich mitbestimmen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Herkunft und Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Unterdrückungsfriedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Kommission der Vereinten Nationen für die Abschaffung sinnloser Folter''' (''UNCPST - United Nations Comission for the Prohibition of Senseless Torture'') ist ein internationales Gremium zur Bekämpfung &amp;quot;sinnloser Folter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sinnlose Folter'' ist laut dem UNCPST-Gründungsdokument eine von der Exekutive eines Staates/eines politischen Großverbandes unter Rechtsbeschluss ausgeführte schmerzvolle Behandlung von Personen, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unspektakulär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unlustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unergibig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- uninteressant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwichtig ist hierbei, ob die zu untersuchende Folter selbst menschenunwürdig, tödlich, qualvoll oder verstümmelnd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich bei der UNCPFST um ein Gremium, das in Zeiten wachsender Sensationsgeilheit Massenmedien-verdummter Fernsehzuschauer Foltermethoden nach dem Grad ihrer Relevanz bzw. Tauglichkeit als Unterhaltungsformate analysiert und dabei Hilfestellung für die Erschaffung neuer Sendekonzepte des Unterschichten-Fernsehens leistet. &lt;br /&gt;
Wesentlichen Beitrag für das wachsende Interesse der Fernsehsender/der TV-Industrie an einer Zusammenarbeit mit dem UNCPFST ist der sich abzeichnende Trend, dass das Desinteresse des Fernsehpublikums an sensationalistischen Live-Formaten und Shows zunimmt. Ebenso können die über Krieg, Unfälle oder Kathastrophen berichtenden TV-Nachrichten ihr traditionelles, abgestumpftes Publikum nicht weiter an sich binden.&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Entwicklungen im TV-Geschäft wachsen die Forderungen nach einer Öffnung des Marktes hin zu ausgiebig dokumentierter Gewalt in Gestalt staatlich ausgeführter Folter. Somit ist die UNCPST als ein vorausgreifendes Forum zu verstehen, dass den Fernsehunterhaltungsmarkt von morgen maßgeblich mitbestimmen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Kommission der Vereinten Nationen für die Abschaffung sinnloser Folter''' (''UNCPST - United Nations Comission for the Prohibition of Senseless Torture'') ist ein internationales Gremium zur Bekämpfung &amp;quot;sinnloser Folter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sinnlose Folter'' ist laut dem UNCPST-Gründungsdokument eine von der Exekutive eines Staates/eines politischen Großverbandes unter Rechtsbeschluss ausgeführte schmerzvolle Behandlung von Personen, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unspektakulär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unlustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unergibig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- uninteressant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwichtig ist hierbei, ob die zu untersuchende Folter selbst menschenunwürdig, tödlich, qualvoll oder verstümmelnd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich bei der UNCPFST um ein Gremium, das in Zeiten wachsender Sensationsgeilheit Massenmedien-verdummter Fernsehzuschauer Foltermethoden nach dem Grad ihrer Relevanz bzw. Tauglichkeit als Unterhaltungsformate analysiert und dabei Hilfestellung für die Erschaffung neuer Sendekonzepte des Unterschichten-Fernsehens leistet. &lt;br /&gt;
Wesentlichen Beitrag für das wachsende Interesse der Fernsehsender/der TV-Industrie an einer Zusammenarbeit mit dem UNCPFST ist der sich abzeichnende Trend, dass das Desinteresse des Fernsehpublikums an sensationalistischen Live-Formaten und Shows zunimmt. Ebenso können die über Krieg, Unfälle oder Kathastrophen berichtenden TV-Nachrichten ihr traditionelles, abgestumpftes Publikum nicht weiter an sich binden.&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Entwicklungen im TV-Geschäft wachsen die Forderungen nach einer Öffnung des Marktes hin zu ausgiebig dokumentierter Gewalt in Gestalt staatlich ausgeführter Folter. Somit ist die UNCPST als ein vorausgreifendes Forum zu verstehen, dass den Vernsehunterhaltungsmarkt von morgen maßgeblich mitbestimmen wird.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Kommission der Vereinten Nationen für die Abschaffung sinnloser Folter''' (''UNCPST - United Nations Comission for the Prohibition of Senseless Torture'') ist ein internationales Gremium zur Bekämpfung &amp;quot;sinnloser Folter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sinnlose Folter'' ist laut dem UNCPST-Gründungsdokument eine von der Exekutive eines Staates/eines politischen Großverbandes unter Rechtsbeschluss ausgeführte schmerzvolle Behandlung von Personen, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unspektakulär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unlustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unergibig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- uninteressant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwichtig ist hierbei, ob die zu untersuchende Folter selbst menschenunwürdig, tödlich, qualvoll oder verstümmelnd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich bei der UNCPFST um ein Gremium, das in Zeiten wachsender Sensationsgeilheit Massenmedien-verdummter Fernsehzuschauer Foltermethoden nach dem Grad ihrer Relevanz bzw. Tauglichkeit als Unterhaltungsformate analysiert und dabei Hilfestellung für die Erschaffung neuer Sendekonzepte des Unterschichten-Fernsehens leistet. &lt;br /&gt;
Wesentlichen Beitrag für das wachsende Interesse der Fernsehsender/der TV-Industrie an einer Zusammenarbeit mit dem UNCPFST ist der sich abzeichnende Trend, dass das Desinteresses des Fernsehpublikums an sensationalistischen Live-Formaten und Shows zunimmt. Ebenso können die über Krieg, Unfälle oder Kathastrophen berichtenden TV-Nachrichten ihr traditionelles, abgestumpftes Publikum nicht weiter an sich binden.&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Entwicklungen im TV-Geschäft wachsen die Forderungen nach einer Öffnung des Marktes hin zu ausgiebig dokumentierter Gewalt in Gestalt staatlich ausgeführter Folter. Somit ist die UNCPST als ein vorausgreifendes Forum zu verstehen, dass den Vernsehunterhaltungsmarkt von morgen maßgeblich mitbestimmen wird.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Kommission der Vereinten Nationen für die Abschaffung sinnloser Folter''' (''UNCPST - United Nations Comission for the Prohibition of Senseless Torture'') ist ein internationales Gremium zur Bekämpfung &amp;quot;sinnloser Folter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sinnlose Folter'' ist laut dem UNCPST-Gründungsdokument eine von der Exekutive eines Staates/eines politischen Großverbandes unter Rechtsbeschluss ausgeführte schmerzvolle Behandlung von Personen, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unspektakulär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unlustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unergibig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- uninteressant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwichtig ist hierbei, ob die zu untersuchende Folter selbst menschenunwürdig, tödlich, qualvoll oder verstümmelnd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich bei der UNCPFST um ein Gremium, das in Zeiten wachsender Sensationsgeilheit Massenmedien-verdummter Fernsehzuschauer Foltermethoden nach dem Grad ihrer Relevanz bzw. Tauglichkeit als Unterhaltungsformate analysiert und dabei Hilfestellung für die Erschaffung neuer Sendekonzepte des Unterschichten-Fernsehens leistet. &lt;br /&gt;
Wesentlichen Beitrag für das wachsende Interesse der Fernsehsender/der TV-Industrie an einer Zusammenarbeit mit dem UNCPFST ist der sich abzeichnende Trend, dass das Desinteresses des Fernsehpublikums an sensationalistischen Live-Formaten und Shows zunimmt. Ebenso können die über Krieg, Unfälle oder Kathastrophen berichtenden TV-Nachrichten ihr traditionelles (stumpfsinniges) Publikum nicht weiter an sich binden.&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Entwicklungen im TV-Geschäft wachsen die Forderungen nach einer Öffnung des Marktes hin zu ausgiebig dokumentierter Gewalt in Gestalt staatlich ausgeführter Folter. Somit ist die UNCPST als ein vorausgreifendes Forum zu verstehen, dass den Vernsehunterhaltungsmarkt von morgen maßgeblich mitbestimmen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=UN-Kommission_f%C3%BCr_die_Abschaffung_sinnloser_Folter&amp;diff=199050</id>
		<title>UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter</title>
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		<updated>2007-06-21T00:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Kommission der Vereinten Nationen für die Abschaffung sinnloser Folter''' (''UNCPST - United Nations Comission for the Prohibition of Senseless Torture'') ist ein internationales Gremium zur Bekämpfung &amp;quot;sinnloser Folter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sinnlose Folter'' ist laut dem UNCPST-Gründungsdokument eine von der Exekutive eines Staates/eines politischen Großverbandes unter Rechtsbeschluss ausgeführte schmerzvolle Behandlung von Personen, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unspektakulär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unlustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unergibig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- uninteressant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwichtig ist hierbei, ob die zu untersuchende Folter selbst menschenunwürdig, tödlich, qualvoll oder verstümmelnd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich bei der UNCPFST um ein Gremium, das in Zeiten wachsender Sensationsgeilheit Massenmedien-verdummter Fernsehzuschauer Foltermethoden nach dem Grad ihrer Relevanz bzw. Tauglichkeit als Unterhaltungsformate analysiert und dabei Hilfestellung für die Erschaffung neuer Sendekonzepte des Unterschichten-Fernsehens leistet. &lt;br /&gt;
Wesentlichen Beitrag für das wachsende Interesse der Fernsehsender/der TV-Industrie an einer Zusammenarbeit mit dem UNCPFST ist der sich abzeichnende Trend, dass das Desinteresses des Fernsehpublikums an sensationalistischen Live-Formaten und Shows zunimmt. Ebenso können die über Krieg, Unfälle oder Kathastrohen berichtenden TV-Nachrichten ihr traditionelles (stumpfsinniges) Publikum nicht weiter an sich binden.&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Entwicklungen im TV-Geschäft wachsen die Forderungen nach einer Öffnung des Marktes hin zu ausgiebig dokumentierter Gewalt in Gestalt staatlich ausgeführter Folter. Somit ist die UNCPST als ein vorausgreifendes Forum zu verstehen, dass den Vernsehunterhaltungsmarkt von morgen maßgeblich mitbestimmen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=UN-Kommission_f%C3%BCr_die_Abschaffung_sinnloser_Folter&amp;diff=199048</id>
		<title>UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter</title>
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		<updated>2007-06-20T23:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Kommission der Vereinten Nationen für die Abschaffung sinnloser Folter''' (''UNCPST - United Nations Comission for the Prohibition of Senseless Torture'') ist ein internationales Gremium zur Bekämpfung &amp;quot;sinnloser Folter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sinnlose Folter'' ist laut dem UNCPST-Gründungsdokument eine von der Exekutive eines Staates/eines politischen Großverbandes unter Rechtsbeschluss ausgeführte schmerzvolle Behandlung von Personen, die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unspektakulär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unlustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unergibig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- uninteressant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht unterhaltsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwichtig ist hierbei, ob die zu untersuchende Folter selbst menschenunwürdig, tödlich, qualvoll oder verstümmelnd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde handelt es sich bei der UNCPFST um ein Gremium, das in Zeiten wachsender Sensationsgeilheit Massenmedien-verdummter Fernsehzuschauer Foltermethoden nach dem Grad ihrer Relevanz bzw. Tauglichkeit als Unterhaltungsformate analysiert und dabei Hilfestellung für die Erschaffung neuer Sendekonzepte des Unterschichten-Fernsehens leistet. &lt;br /&gt;
Wesentlichen Beitrag für das wachsende Interesse der Fernsehsender/der TV-Industrie an einer Zusammenarbeit mit dem UNCPFST ist der sich Abzeichnende Trend, dass das Desinteresses des Fernsehpublikums an sensationalistischen Live-Formaten und Shows zunimmt. Ebenso können die über Krieg, Unfälle oder Kathastrohen berichtenden TV-Nachrichten ihr traditionelles (stumpfsinniges) Publikum nicht weiter an sich binden.&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Entwicklungen im TV-Geschäft wachsen die Forderungen nach einer Öffnung des Marktes hin zu ausgiebig dokumentierter Gewalt in Gestalt staatlich ausgeführter Folter. Somit ist die UNCPST als ein vorausgreifendes Forum zu verstehen, dass den Vernsehunterhaltungsmarkt von morgen maßgeblich mitbestimmen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-20T23:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=M%C3%BChlheimer_Ringelpietz&amp;diff=199035</id>
		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-20T23:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Herkunft und Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 20.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-20T23:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Herkunft und Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr ausschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der stets nur auf derartigen Zusammenkünften verkaufte bzw. verkaufen durfte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 21.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-20T23:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Herkunft und Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr außschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der ausschließlich auf derartigen Zusammenkünften verkaufte.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Einführung neuartiger spektakulärer Folter-und Strafmethoden hat der ''Mühlheimer Ringelpietz'' wie in juristischem, so auch in unterhaltendem Sinne gegen Ende der 2. Hälfte des 21.Jahrhunderts an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Herkunft und Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verbreitung dieser Foltermethode war ihr außschließlich öffentlicher Charakter. D.h. der Mühlheimer Ringelpietz wurde stets unter Teilnahme der Öffentlichkeit/der lokalen Bevölkerung praktiziert. Die belustigende Wirkung der sich meist in Gruppen nebeneinander drehenden Opfer und ihr Johlen und Stöhnen waren ausnahmslos ein Schauspiel für Jung und Alt. Es ist bis ins 20.Jahrhundert bekannt, dass man in [[Abstrusien]], [[Absurdistan]] und [[Hypocrisien]] stets Getränke und andere Genußmittel konsumierte und regelmäßig mit Applaus dem Spektakel beiwohnte. Aus dieser Tradition bildete sich auch der  &amp;quot;Muhlaymar&amp;quot; (verbalhornt von Mühlheimer) heraus - der Nahrungs- und Genußmittel verkaufende Kleinhändler, der ausschließlich auf derartigen Zusammenkünften verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Kulturelle Bedeutung */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der ''Lohnfortzahlung im Krankheitsfall'' das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
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Herkunft&lt;br /&gt;
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Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der Atombombe das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-20T22:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kulturelle Bedeutung des Mühlheimer Ringelpietz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' gilt weltweit als herausragendes Beispiel für die befruchtende kulturelle Wirkung des Okzidents auf den Orient.&lt;br /&gt;
Nach Prof.Dr. Huntdingdong ist der ''Mühlheimer Ringelpietz'' neben der Atombombe das bedeutendste kulturelle Geschenk des Westens an die vorindustriellen Gesellschaften der Dritten Welt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen des Mühlheimer Ringelpietz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<title>Mühlheimer Ringelpietz</title>
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		<updated>2007-06-20T22:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: /* Herkunft und Verbreitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit der Frühen Neuzeit bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen des Mühlheimer Ringelpietz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit dem Mittelalter bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitaristischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen des Mühlheimer Ringelpietz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit dem Mittelalter bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der &amp;quot;Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]]&amp;quot; unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der &amp;quot;Volksmonarchie [[Abstrusien]]&amp;quot; seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der &amp;quot;Pseudodemokratie [[Hypocrisien]]&amp;quot; nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitarischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen des Mühlheimer Ringelpietz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<updated>2007-06-20T22:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit dem Mittelalter bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]] unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der Volksmonarchie [[Abstrusien]] seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der Pseudodemokratie [[Hypocrisien]] nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitarischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als &amp;quot;''wenig ergiebig''&amp;quot;, &amp;quot;''unlustig''&amp;quot;, &amp;quot;''hochgradig unspektakulär''&amp;quot; und &amp;quot;''kaum unterhaltend''&amp;quot; bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;''für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet''&amp;quot; und &amp;quot;''als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen des Mühlheimer Ringelpietz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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		<updated>2007-06-20T22:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dein Stinkefurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mühlheimer Ringelpietz''', der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auch: ''Mühlheimer Verscheerung'') &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist bzw. war eine Form der korporalen Folter unter Dreh-Streckung des Delinquenten/des Opfers. Hierbei spannte man die Person mit verkreuzten Armen und Beinen, an denen verschiedenartige Gewichte angebunden waren, auf ein Holzrad und setzte dieses in Bewegung. Somit wurde die Person schmerzvoll in die Länge gezogen und gleichzeitig verdreht (&amp;quot;''verscheert''&amp;quot; - deshalb auch: ''Mühlheimer Verscheerung'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historischen Quellen zufolge verdankt der ''Mühlheimer Ringelpietz'' seinen Namen einem aus Mühlheim (Bayern) stammenden Bürger. 1487 soll dieser mühlheimer Bürger, ein gewisser, der Alchemie kundiger Schmied namens ''Hugo Weinreuther'' die Foltermethode ersonnen haben. Es heißt, er habe einen Pfarrer, der ihn des Teufelswerkes und der Hexerei beschuldigte, auf ein Holzrad gespannt und ihn so lange gedreht und gestreckt, bis der Pfarrer halb wahnsinnig geworden war. Daraufhin vertrieben die Mühlheimer ''Hugo Weinreuther'' aus der Stadt. Auf seiner Wanderschaft gelangte Hugo Weinreuther scheinbar über den Balkan ins ''Osmanische Reich'', wo er - umstrittenen Quellen zufolge - Anstellung beim Wesir von Adrianopel fand. Hier soll er zunächst als Waffenschmied, später als Wahrsager und Berater des Wesirs tätig gewesen sein. Zumindest fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' Anwendung bei verschiedenen Kriegsgefangenen und Verbrechern. Von da ist diese Foltermethode wohl weiter nach Osten gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung fand der ''Mühlheimer Ringelpietz'' in nahezu allen historischen und heutigen Staaten Vorderasiens seit dem Mittelalter bis weit ins 20.Jahrhundert hinein. Im 20. Jahrhundert wurde er allerdings forciert nur noch in der Demokratischen Militärdiktatur [[Absurdistan]] unter General ''Ahmad Al-Sahdu'', der Volksmonarchie [[Abstrusien]] seit Schah ''Kamal D´hamadi'', in der Pseudodemokratie [[Hypocrisien]] nach CIA-gestütztem Putsch des General ''Mubak Al-Kasahr'' sowie in Teilen des totalitarischen [[Beschkirdistans]] nach Abzug der sowjetischen Friedenstruppen angewendet.&lt;br /&gt;
Der Mühlheimer Ringelpietz ist heute weltweit geächtet und wird von der [[UN-Kommission für die Abschaffung sinnloser Folter]] als ''wenig ergiebig'', ''unlustig'', ''hochgradig unspektakulär'' und ''kaum unterhaltend'' bewertet. ''Amnesty International'' bezeichnet den ''Mühlheimer Ringelpietz'' als &amp;quot;für die Übertragung im Fernsehen ungeeignet&amp;quot; und &amp;quot;als für das sensationsgeile Fernsehpublikum weniger unterhaltsam als Life-Verfolgungsjagden und Hausbrände&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Der ''Mühlheimer Ringelpietz'' ist in keinem Staat des 21. Jahrhunderts mehr offizielle Körperfolter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Anwendungen des Mühlheimer Ringelpietz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 14.04.1982 wurde in Mak-Schabakh ([[Absurdistan]]) eine Wahrsagerin nach erwiesenem Betrug in 2.406 Fällen zu 30maligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' bei jeweils 6 Kg Gewichten an Armen und Beinen verurteilt. Sie ist seitdem als Schlangenmensch im Zirkus tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1990 (genaues Datum unbekannt) wurde der katholische Pfarrer Andeas Liebig vom Hohen Volksgericht [[Abstrusiens]] wegen &amp;quot;sextouristischem Kindesmißbrauchs&amp;quot; in 10 Fällen zu 96 Jahren Zuchthaus verurteilt, wobei er monatlich dem Mühlheimer Ringelpietz unterzogen wurde - die Gewichte variierten zwischen 5 und 10 Kg. Andreas Liebig wurde nach 25 Jahren vorzeitig entlassen. Er missioniert seitdem in Lateinamerika und gilt als besonders gelenkig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 27.10.1997 wurde in Alabama (USA) eine Katze wegen Gotteslästerei und Buhlschaft mit dem Teufel vom Gemeindegericht der ''Freievangelikalen St.Louis-Gemeinde'' zum dreimaligem ''Mühlheimer Ringelpietz'' verurteilt. Die Katze gab den Geist auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dein Stinkefurz</name></author>
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