<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Erich+Alb</id>
	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Erich+Alb"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Erich_Alb"/>
	<updated>2026-05-01T18:36:44Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.5</generator>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Erich_Alb&amp;diff=336262</id>
		<title>Diskussion:Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Erich_Alb&amp;diff=336262"/>
		<updated>2009-07-23T17:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erich Alb.jpg|200px]] -- Nachtrag:  wurde begraben&amp;lt;/font&amp;gt; - - [[Kamel:Luzifers Freund|Luzifers Freund]] 11:32, 8. Jul. 2009 (NNZ) (Nachtrag - - [[Kamel:Luzifers Freund|Luzifers Freund]] 10:04, 22. Jul. 2009 (NNZ))&lt;br /&gt;
:Was denn nun? &amp;quot;Spiegelfoto von Erich Alb von Erich Alb&amp;quot;? --[[Kamel:Erich Alb|Erich Alb]]&lt;br /&gt;
::Frist ist abgelaufen. Sorry. Bei Bedarf bitte wieder hochladen und Quellen angeben, sowie Freigabe etc. (siehe Hochladeregel) - - [[Kamel:Luzifers Freund|Luzifers Freund]] 10:04, 22. Jul. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
:::Au fein, Luzifers Freund! Nu darf icke mir selber nich mehr ankieken, wo ick mir doch jar nich mehr erkenne... Dafir hamse den ollen Historiker Theodor Mommsen zum Zwerjen dejeneriert... --[[Kamel:Erich Alb|Erich Alb]] 19:58, 23. Jul. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=336260</id>
		<title>Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=336260"/>
		<updated>2009-07-23T17:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: erg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ErichAlb.jpg|thumb|Erich Alb (alias Theodor Mommsen)]]&lt;br /&gt;
'''Erich Alb''' (01.05.1931 bis vermutlich 20.07.1997) war (oder ist?) ein international anerkannter, fälschlich überwiegend für einen Kamel-Liliputaner gehaltener [[Witzenschaft|Witzenschaftler]] [[Zwerg|zwergischen]] Ursprungs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensdaten==&lt;br /&gt;
Nachdem für [[Zwerg]]e bis heute weder ein Geburts- und noch ein „Verschwindensregister“ amtlich erstellt worden ist (ein wahrlich fruchtbares und doch bislang [[Acker|unbeackert]] gebliebenes Feld für engagierte [[Bürokrat]]en), ist man hinsichtlich seines Geburtsdatums allein auf mündliche Überlieferung angewiesen. Entsprechenden Hinweisen zufolge feierte Erich Alb mit seinen Freunden immer den 1. Mai – den Tag nach der [[Walpurgisnacht]] – als den Tag, an dem er endgültig aus dem Schoß der Mutter [[Erde]] ans Licht der Welt trat. Doch in welchem Jahr und wo war das geschehen? Alb selbst ging davon aus, es müsse 1931 gewesen sein: die Quersumme von 1931 sei 14, und das sei zweimal die „heilige Zwergen-Sieben“ – mithin sei das ein gutes Geburtsjahr und ein ebenso günstiges Jahr für einen Zwergenausstieg aus der Erde gewesen. Verschollen (mit kw-Vermerk, d. h. „künftig wegfallend“) ist Erich Alb seit 20. Juli 1997 in der Hin- und Herlopenstraße (Spitzzwergen) seit der Schiffshavarie der „High Arctic“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung==&lt;br /&gt;
Erich Alb gilt (dürfen wir diese Präsensform jetzt noch verwenden?) oder galt im [[Kreis]]e seiner Freunde und Mitarbeiter als hochangesehener Witzenschaftler, der sich besondere Verdienste auf seinem ‚Kernarbeitsgebiet‘, der [[Kultursoziologie]] der [[Zwerg]]e, erworben hat. Nicht genug: Von ihm wird zudem berichtet, dass er sich weit über sein eigentliches Fachgebiet hinaus durch außergewöhnlich breites Wissen in allen zwergenbezogenen Forschungsbereichen, den Nano-Forschungen, ausgezeichnet habe. Ja, man sagt ihm nach, er nehme unter den Zwergen unbestritten den Rang eines ‚Universalgelehrten‘ ein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen biografischen Skizzen heißt es auf Seite 21 erhellend: „Der Ursprung wichtiger Ereignisse liegt häufig in mythischer Verborgenheit, und nicht anders verhält es sich mit den Anfängen bedeutender Lebensläufe. Zwergen wird ihr kommender Ruhm nicht an einer Wiege gesungen, denn sie haben keine Wiege: Zwerge beginnen vielmehr ihre vorgeburtliche Entwicklung, die offenbar [[Parthenogenese|parthenogenetische]] Züge aufweist, tief im Schoß der Mutter Erde – was soviel bedeutet wie: Sie entstehen aus unbefruchteten Keimzellen. Der Geburtsverlauf erfolgt, wie es dem Zwergenforscher [[Günter Griebel]] in [[Rot am See]] plastisch darzustellen gelang, vermutlich in drei Phasen: Am ersten Tag durchstößt die Zipfelmütze die Grasnarbe, tags darauf erblicken die Augen das Licht der Welt, und am dritten Tage schiebt der junge Zwerg sich mit beiden Armen kräftig aus dem Erdreich, das ihm bis dahin Wärme und mütterliche Geborgenheit gewährte. Ob Zwerge die parawissenschaftlichen Erkenntnisse moderner [[Astrologie]] für sich und den Zeitpunkt ihres Erscheinens auf der Erde gelten lassen, ist leider bislang nicht bekannt (dabei stellte sich übrigens die Frage, welcher genaue Zeitpunkt dann wohl für das [[Horoskop]] maßgeblich wäre). Dass sie den bei vielen Menschen beliebten Horoskopen Glauben schenken, darf allerdings füglich bezweifelt werden, ist doch in der Literatur nicht einmal der Gedanke daran erwähnt, obwohl er gewiss naheläge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Ruf an den Lehrstuhl für Nanoanthropologie der [[Heinz-Erhard-Universität Sickjoke]] ([[Atoll von Kalau|Kalau]]) lehnte Erich Alb ab, um weiterhin das Leben eines Privatgelehrten führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Spuren eines Ungewöhnlichen - biografische Skizzen“, Bielefeld 1999, ISBN 3-929096-87-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mischwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Erich_Alb&amp;diff=332316</id>
		<title>Diskussion:Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Erich_Alb&amp;diff=332316"/>
		<updated>2009-07-11T05:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=blue&amp;gt;{{Tooltip|Bitte dort fehlende Angaben ergänzen.|[[Bild:Erich Alb.jpg|200px]]}}&amp;lt;/font&amp;gt; - - [[Kamel:Luzifers Freund|Luzifers Freund]] 11:32, 8. Jul. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
:Was denn nun? &amp;quot;Spiegelfoto von Erich Alb von Erich Alb&amp;quot;? --[[Kamel:Erich Alb|Erich Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331829</id>
		<title>Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331829"/>
		<updated>2009-07-08T09:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erich Alb.jpg|thumb|Letztverfügbare Aufnahme von Erich Alb seit seinem Verschwinden]]&lt;br /&gt;
'''Erich Alb''' (01.05.1931 bis vermutlich 20.07.1997) war (oder ist?) ein international anerkannter, fälschlich überwiegend für einen Kamel-Liliputaner gehaltener [[Witzenschaft|Witzenschaftler]] [[Zwerg|zwergischen]] Ursprungs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensdaten==&lt;br /&gt;
Nachdem für [[Zwerg]]e bis heute weder ein Geburts- und noch ein „Verschwindensregister“ amtlich erstellt worden ist (ein wahrlich fruchtbares und doch bislang [[Acker|unbeackert]] gebliebenes Feld für engagierte [[Bürokrat]]en), ist man hinsichtlich seines Geburtsdatums allein auf mündliche Überlieferung angewiesen. Entsprechenden Hinweisen zufolge feierte Erich Alb mit seinen Freunden immer den 1. Mai – den Tag nach der [[Walpurgisnacht]] – als den Tag, an dem er endgültig aus dem Schoß der Mutter [[Erde]] ans Licht der Welt trat. Doch in welchem Jahr und wo war das geschehen? Alb selbst ging davon aus, es müsse 1931 gewesen sein: die Quersumme von 1931 sei 14, und das sei zweimal die „heilige Zwergen-Sieben“ – mithin sei das ein gutes Geburtsjahr und ein ebenso günstiges Jahr für einen Zwergenausstieg aus der Erde gewesen. Verschollen (mit kw-Vermerk, d. h. „künftig wegfallend“) ist Erich Alb seit 20. Juli 1997 in der Hin- und Herlopenstraße (Spitzzwergen) seit der Schiffshavarie der „High Arctic“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung==&lt;br /&gt;
Erich Alb gilt (dürfen wir diese Präsensform jetzt noch verwenden?) oder galt im [[Kreis]]e seiner Freunde und Mitarbeiter als hochangesehener Witzenschaftler, der sich besondere Verdienste auf seinem ‚Kernarbeitsgebiet‘, der [[Kultursoziologie]] der [[Zwerg]]e, erworben hat. Nicht genug: Von ihm wird zudem berichtet, dass er sich weit über sein eigentliches Fachgebiet hinaus durch außergewöhnlich breites Wissen in allen zwergenbezogenen Forschungsbereichen, den Nano-Forschungen, ausgezeichnet habe. Ja, man sagt ihm nach, er nehme unter den Zwergen unbestritten den Rang eines ‚Universalgelehrten‘ ein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen biografischen Skizzen heißt es auf Seite 21 erhellend: „Der Ursprung wichtiger Ereignisse liegt häufig in mythischer Verborgenheit, und nicht anders verhält es sich mit den Anfängen bedeutender Lebensläufe. Zwergen wird ihr kommender Ruhm nicht an einer Wiege gesungen, denn sie haben keine Wiege: Zwerge beginnen vielmehr ihre vorgeburtliche Entwicklung, die offenbar [[Parthenogenese|parthenogenetische]] Züge aufweist, tief im Schoß der Mutter Erde – was soviel bedeutet wie: Sie entstehen aus unbefruchteten Keimzellen. Der Geburtsverlauf erfolgt, wie es dem Zwergenforscher [[Günter Griebel]] in [[Rot am See]] plastisch darzustellen gelang, vermutlich in drei Phasen: Am ersten Tag durchstößt die Zipfelmütze die Grasnarbe, tags darauf erblicken die Augen das Licht der Welt, und am dritten Tage schiebt der junge Zwerg sich mit beiden Armen kräftig aus dem Erdreich, das ihm bis dahin Wärme und mütterliche Geborgenheit gewährte. Ob Zwerge die parawissenschaftlichen Erkenntnisse moderner [[Astrologie]] für sich und den Zeitpunkt ihres Erscheinens auf der Erde gelten lassen, ist leider bislang nicht bekannt (dabei stellte sich übrigens die Frage, welcher genaue Zeitpunkt dann wohl für das [[Horoskop]] maßgeblich wäre). Dass sie den bei vielen Menschen beliebten Horoskopen Glauben schenken, darf allerdings füglich bezweifelt werden, ist doch in der Literatur nicht einmal der Gedanke daran erwähnt, obwohl er gewiss naheläge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Ruf an den Lehrstuhl für Nanoanthropologie der [[Heinz-Erhard-Universität Sickjoke]] ([[Atoll von Kalau|Kalau]]) lehnte Erich Alb ab, um weiterhin das Leben eines Privatgelehrten führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Spuren eines Ungewöhnlichen - biografische Skizzen“, Bielefeld 1999, ISBN 3-929096-87-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mischwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331758</id>
		<title>Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331758"/>
		<updated>2009-07-07T15:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erich Alb.jpg|thumb|Letztverfügbare Aufnahme von Erich Alb seit seinem Verschwinden]]&lt;br /&gt;
'''Erich Alb''' (1931 bis vermutlich 20.07.1997) war (oder ist?) ein international anerkannter, fälschlich überwiegend für einen Kamel-Liliputaner gehaltener [[Witzenschaft|Witzenschaftler]] [[Zwerg|zwergischen]] Ursprungs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensdaten==&lt;br /&gt;
Nachdem für [[Zwerg]]e bis heute weder ein Geburts- und noch ein „Verschwindensregister“ amtlich erstellt worden ist (ein wahrlich fruchtbares und doch bislang [[Acker|unbeackert]] gebliebenes Feld für engagierte [[Bürokrat]]en), ist man hinsichtlich seines Geburtsdatums allein auf mündliche Überlieferung angewiesen. Entsprechenden Hinweisen zufolge feierte Erich Alb mit seinen Freunden immer den 1. Mai – den Tag nach der [[Walpurgisnacht]] – als den Tag, an dem er endgültig aus dem Schoß der Mutter [[Erde]] ans Licht der Welt trat. Doch in welchem Jahr und wo war das geschehen? Alb selbst ging davon aus, es müsse 1931 gewesen sein: die Quersumme von 1931 sei 14, und das sei zweimal die „heilige Zwergen-Sieben“ – mithin sei das ein gutes Geburtsjahr und ein ebenso günstiges Jahr für einen Zwergenausstieg aus der Erde gewesen. Verschollen (mit kw-Vermerk, d. h. „künftig wegfallend“) ist Erich Alb seit 20. Juli 1997 in der Hin- und Herlopenstraße (Spitzzwergen) seit der Schiffshavarie der „High Arctic“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung==&lt;br /&gt;
Erich Alb gilt (dürfen wir diese Präsensform jetzt noch verwenden?) oder galt im [[Kreis]]e seiner Freunde und Mitarbeiter als hochangesehener Witzenschaftler, der sich besondere Verdienste auf seinem ‚Kernarbeitsgebiet‘, der [[Kultursoziologie]] der [[Zwerg]]e, erworben hat. Nicht genug: Von ihm wird zudem berichtet, dass er sich weit über sein eigentliches Fachgebiet hinaus durch außergewöhnlich breites Wissen in allen zwergenbezogenen Forschungsbereichen, den Nano-Forschungen, ausgezeichnet habe. Ja, man sagt ihm nach, er nehme unter den Zwergen unbestritten den Rang eines ‚Universalgelehrten‘ ein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen biografischen Skizzen heißt es auf Seite 21 erhellend: „Der Ursprung wichtiger Ereignisse liegt häufig in mythischer Verborgenheit, und nicht anders verhält es sich mit den Anfängen bedeutender Lebensläufe. Zwergen wird ihr kommender Ruhm nicht an einer Wiege gesungen, denn sie haben keine Wiege: Zwerge beginnen vielmehr ihre vorgeburtliche Entwicklung, die offenbar [[Parthenogenese|parthenogenetische]] Züge aufweist, tief im Schoß der Mutter Erde – was soviel bedeutet wie: Sie entstehen aus unbefruchteten Keimzellen. Der Geburtsverlauf erfolgt, wie es dem Zwergenforscher [[Günter Griebel]] in [[Rot am See]] plastisch darzustellen gelang, vermutlich in drei Phasen: Am ersten Tag durchstößt die Zipfelmütze die Grasnarbe, tags darauf erblicken die Augen das Licht der Welt, und am dritten Tage schiebt der junge Zwerg sich mit beiden Armen kräftig aus dem Erdreich, das ihm bis dahin Wärme und mütterliche Geborgenheit gewährte. Ob Zwerge die parawissenschaftlichen Erkenntnisse moderner [[Astrologie]] für sich und den Zeitpunkt ihres Erscheinens auf der Erde gelten lassen, ist leider bislang nicht bekannt (dabei stellte sich übrigens die Frage, welcher genaue Zeitpunkt dann wohl für das [[Horoskop]] maßgeblich wäre). Dass sie den bei vielen Menschen beliebten Horoskopen Glauben schenken, darf allerdings füglich bezweifelt werden, ist doch in der Literatur nicht einmal der Gedanke daran erwähnt, obwohl er gewiss naheläge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Ruf an den Lehrstuhl für Nanoanthropologie der [[Heinz-Erhard-Universität Sickjoke]] ([[Atoll von Kalau|Kalau]]) lehnte Erich Alb ab, um weiterhin das Leben eines Privatgelehrten führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Spuren eines Ungewöhnlichen - biografische Skizzen“, Bielefeld 1999, ISBN 3-929096-87-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mischwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331751</id>
		<title>Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331751"/>
		<updated>2009-07-07T15:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: Andere Kamelografie (Alb war 1902 noch nicht existent!)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erich Alb.jpg|thumb|Letztverfügbare Aufnahme von Erich Alb seit seinem Verschwinden]]&lt;br /&gt;
'''Erich Alb''' gilt (dürfen wir diese Präsensform jetzt noch verwenden?) oder galt im [[Kreis]]e seiner Freunde und Mitarbeiter als hochangesehener [[Witzenschaft|Witzenschaftler]], der sich besondere Verdienste auf seinem ‚Kernarbeitsgebiet‘, der [[Kultursoziologie]] der [[Zwerg]]e, erworben hat. Nicht genug: Von ihm wird zudem berichtet, dass er sich weit über sein eigentliches Fachgebiet hinaus durch außergewöhnlich breites Wissen in allen zwergenbezogenen Forschungsbereichen, den Nano-Forschungen, ausgezeichnet habe. Ja, man sagt ihm nach, er nehme unter den Zwergen unbestritten den Rang eines ‚Universalgelehrten‘ ein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen biografischen Skizzen heißt es auf Seite 21 erhellend: „Der Ursprung wichtiger Ereignisse liegt häufig in mythischer Verborgenheit, und nicht anders verhält es sich mit den Anfängen bedeutender Lebensläufe. Zwergen wird ihr kommender Ruhm nicht an einer Wiege gesungen, denn sie haben keine Wiege: Zwerge beginnen vielmehr ihre vorgeburtliche Entwicklung, die offenbar [[Parthenogenese|parthenogenetische]] Züge aufweist, tief im Schoß der Mutter Erde – was soviel bedeutet wie: Sie entstehen aus unbefruchteten Keimzellen. Der Geburtsverlauf erfolgt, wie es dem Zwergenforscher [[Günter Griebel]] in [[Rot am See]] plastisch darzustellen gelang, vermutlich in drei Phasen: Am ersten Tag durchstößt die Zipfelmütze die Grasnarbe, tags darauf erblicken die Augen das Licht der Welt, und am dritten Tage schiebt der junge Zwerg sich mit beiden Armen kräftig aus dem Erdreich, das ihm bis dahin Wärme und mütterliche Geborgenheit gewährte. Ob Zwerge die parawissenschaftlichen Erkenntnisse moderner [[Astrologie]] für sich und den Zeitpunkt ihres Erscheinens auf der Erde gelten lassen, ist leider bislang nicht bekannt (dabei stellte sich übrigens die Frage, welcher genaue Zeitpunkt dann wohl für das [[Horoskop]] maßgeblich wäre). Dass sie den bei vielen Menschen beliebten Horoskopen Glauben schenken, darf allerdings füglich bezweifelt werden, ist doch in der Literatur nicht einmal der Gedanke daran erwähnt, obwohl er gewiss naheläge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Ruf an den Lehrstuhl für Nanoanthropologie der [[Heinz-Erhard-Universität Sickjoke]] ([[Atoll von Kalau|Kalau]]) lehnte Erich Alb ab, um weiterhin das Leben eines Privatgelehrten führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Spuren eines Ungewöhnlichen - biografische Skizzen“, Bielefeld 1999, ISBN 3-929096-87-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mischwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Eisberg&amp;diff=331435</id>
		<title>Eisberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Eisberg&amp;diff=331435"/>
		<updated>2009-07-05T13:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Eisberg''' bezeichnet kamel eine größere, auf dem [[Meer]] treibende oder im [[Kühlschrank]] ruhende Masse Speise-Eis. Sofern damit nicht gerade eine [[Titanic]] versenkt wurde und so den [[Eisen]]gehalt des Eises erhöht, darf man von einer naturbelassenen Lieferung ausgehen. Es ist auch nicht mit ''Sp-Eis'' zu verwechseln, das war [[Dope]] von [[Dune]]. ''Spei-See-Eis'' hingegen ist aus [[Salzwasser]] und deshalb nur zum [[Kotzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Die meisten Eisberge kommen von [[italien]]ischen Eiscrem-Fabriken aus Grünland, Keinada und Nußland. Sie sind das Resultat überreglementierter Überproduktion. Tatsächlich sind Eisberge der Oberbegriff für diverse Geschmacksrichtungen in Form von monumentalen Eiscreme-Bergen, deren Aromen von Ananananas bis Zytrone reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Terminplan===&lt;br /&gt;
Zum [[Frühling]] und [[Sommer]] werden diverse Eiscreme-Berge ins Meer befördert, damit der [[Preis]] wieder stimmt. Je nach [[Jahreszeit]] werden verschiedene Frucht- und Obsteise mit einem Spezial-Kran ins Meer gelassen, und von den Strömen manchmal bis nach [[Afrika]] getrieben. Dort warten [[Pinguin]]e fröhlich, besonders wenn ein Pistazien-Eisberg sich am [[Horizont]] erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diverses===&lt;br /&gt;
* Auch MövenPick…en gerne an Eisbergen. Deswegen sind sie auch am Meer oft anzutreffen.&lt;br /&gt;
* Flache Eisberge heissen ''Strazzia-Teller''&lt;br /&gt;
* Eisberge können nicht sprechen, auch die [[Echo]]s sind sehr frostig.&lt;br /&gt;
* Nußländische Eisberge sind oft ferngesteuert ([[Fachchinesisch|fachch.]], ''radioaktiv'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Kalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Eisberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Eisb%C3%A4r&amp;diff=331433</id>
		<title>Eisbär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Eisb%C3%A4r&amp;diff=331433"/>
		<updated>2009-07-05T13:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Eisbärjäger.jpg|thumb|300px|Zwei Inuit posieren mit ihrem erlegten Eisbären. Heute gibt es [[Eisbein]]!]]&lt;br /&gt;
Der '''Eisbär''' ist [[weiß]], denn wäre er [[rosa]], dann wär's ja ein [[Himbär]]. Er ist ein großes Tier und mit dem [[Kamel]] befreundet. Eine Unterart des Eisbären ist der [[Kamembär]]. Dann hat er noch die [[Kamelone]] erfunden, wofür wir alle uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten (es aber nicht tun). Er lebt in der [[Arktis]] oder [[Antarktis]] – ist aber eigentlich sowieso egal, welches von den beiden jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär ist ein hinterhältiges Tier. Er lässt sich im Ozean treiben und beißt dabei fast unbemerkt [[Loch|Löcher]] in Schiffsrümpfe. Am bekanntesten ist hier der tragische Fall der [[Titanic]], als ein Eisbär ein fast [[42]] [[Meter]] langes Stück des [[Körper|Rumpf]]es gefressen hatte und somit das [[Schiff]] zum Untergehen brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Erkenntnisse über Eisbären zeigen, dass diese, in Gefangenschaft ([[Zoo]]) gehalten, dazu neigen, [[Schaf]]e zu reißen und dabei eine Nahrungskonkurrenz zum [[Wolf]] werden.&lt;br /&gt;
Ein schockierendes Beispiel zeigt das nebenstehende Bild.&lt;br /&gt;
[[Bild:Fressender_Eisbär.JPG|thumb|300px|right|Ein im Zoo lebender Eisbär beim Fressen eines unschuldigen Lamms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisbären haben außerdem noch oft die Eigenschaft, dass sie sich sehr gut im Puderzucker tarnen können, falls jemand ein Rumpeln in der Vorratskammer hört und nachschaut. So können sie unbemerkt weiter, dann ohne Winnie, dem Puh-Bär, da dieser Gelb ist, und sich auch im Puderzucker verstecken wollte, Honig naschen. Dieses Phänomen erklärt, warum die meisten Hausfrauen immer verzweifelt sind, weil der Vorratsschrank leer ist. Deswegen sollte man immer gut den Puderzucker durchforsten! Desweiteren erklärt es natürlich auch, weshalb Frauen sich nachts immer fürchten und grundsätzlich der Mann aufstehen muss, um nachzuschauen, was da so rumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Eisbären stellt man darüberhinaus auch [[Eisbärsalat]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige natürlichen Feinde des Eisbären sind Tierschützer (siehe [[Eisbärsalat]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[cool]], [[Eisdiele]], [[Eiskuh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Knut]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[uncool]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Schneekamel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Eisbär]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Eisbär]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Polar bear]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Eisbär]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Polar bear]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bären]]&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Zwergkamel&amp;diff=331408</id>
		<title>Zwergkamel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Zwergkamel&amp;diff=331408"/>
		<updated>2009-07-05T10:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: erg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Zwergkamel''' lebt bei [[Schneewittchen]] und den [[sieben]] [[Zwerg]]en hinter den [[sieben]] [[Berg]]en. Zwergkamele sind sehr scheue Tiere und leben hauptsächlich von [[Sand]] und [[Wasser]], weswegen sie auch nur selten gesichtet werden. Manchmal hielt [[man]] sie gar für [[Aussterben|ausgestorben]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchten zufolge soll bei [[Frau Holle]] ein Zwergkamel wohnen. Doch die [[Witzenschaft]] konnte dies bisher nicht [[beweis]]en. Ebenso leben [[Bösonders|insbösondere]] am [[Deich]] in [[Norddeutschland]] [[Schafe]] genannte Zwergkamele. [[Sand]] und [[Wasser]] deuten ja auch darauf hin, nur die Schneewittchen sind hier nicht gerade häufig, es sei denn als Rosen, irrtümlich ''[[Roswittchen]]'' genannt, in den Vorgärten. Die weit verbreiteten [[Ziege]]n zählen ebenfalls zu den Zwergkamelen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kamelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kamele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331215</id>
		<title>Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331215"/>
		<updated>2009-07-04T08:39:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: erg., korr.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zitat aus den biografischen Skizzen „Spuren eines Ungewöhnlichen“, Bielefeld 1999, ISBN 3-929096-87-0 (S. 10): „Im Kreis seiner Freunde und Mitarbeiter gilt (dürfen wir diese Präsensform jetzt noch verwenden?) oder galt Erich Alb als hochangesehener Wissenschaftler, der sich besondere Verdienste auf seinem ‚Kernarbeitsgebiet‘, der [[Kultursoziologie]] der [[Zwerg]]e, erworben hat. Nicht genug: Von ihm wird zudem berichtet, dass er sich weit über sein eigentliches Fachgebiet hinaus durch außergewöhnlich breites Wissen in allen zwergenbezogenen Forschungsbereichen, den Nano-Forschungen, ausgezeichnet habe. Ja, man sagt ihm nach, er nehme unter den Zwergen unbestritten den Rang eines ‚Universalgelehrten‘ ein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an anderer Stelle (S. 21 ebda.) heißt es erhellend: „Der Ursprung wichtiger Ereignisse liegt häufig in mythischer Verborgenheit, und nicht anders verhält es sich mit den Anfängen bedeutender Lebensläufe. Zwergen wird ihr kommender Ruhm nicht an einer Wiege gesungen, denn sie haben keine Wiege: Zwerge beginnen vielmehr ihre vorgeburtliche Entwicklung, die offenbar [[Parthenogenese|parthenogenetische]] Züge aufweist, tief im Schoß der Mutter Erde – was soviel bedeutet wie: Sie entstehen aus unbefruchteten Keimzellen. Der Geburtsverlauf erfolgt, wie es dem Zwergenforscher [[Günter Griebel]] in [[Rot am See]] plastisch darzustellen gelang, vermutlich in drei Phasen: Am ersten Tag durchstößt die Zipfelmütze die Grasnarbe, tags darauf erblicken die Augen das Licht der Welt, und am dritten Tage schiebt der junge Zwerg sich mit beiden Armen kräftig aus dem Erdreich, das ihm bis dahin Wärme und mütterliche Geborgenheit gewährte. Ob Zwerge die parawissenschaftlichen Erkenntnisse moderner [[Astrologie]] für sich und den Zeitpunkt ihres Erscheinens auf der Erde gelten lassen, ist leider bislang nicht bekannt (dabei stellte sich übrigens die Frage, welcher genaue Zeitpunkt dann wohl für das [[Horoskop]] maßgeblich wäre). Dass sie den bei vielen Menschen beliebten Horoskopen Glauben schenken, darf allerdings füglich bezweifelt werden, ist doch in der Literatur nicht einmal der Gedanke daran erwähnt, obwohl er gewiss naheläge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mischwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331214</id>
		<title>Erich Alb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erich_Alb&amp;diff=331214"/>
		<updated>2009-07-04T08:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zitat aus den biografischen Skizzen „Spuren eines Ungewöhnlichen“, Bielefeld 1999, ISBN 3-929096-87-0 (S. 10): „Im Kreis seiner Freunde und Mitarbeiter gilt (dürfen wir diese Präsensform jetzt noch verwenden?) oder galt Erich Alb als hochangesehener Wissenschaftler, der sich besondere Verdienste auf seinem ‚Kernarbeitsgebiet‘, der Kultursoziologie der Zwerge, erworben hat. Nicht genug: Von ihm wird zudem berichtet, dass er sich weit über sein eigentliches Fachgebiet hinaus durch außergewöhnlich breites Wissen in allen zwergenbezogenen Forschungsbereichen, den Nano-Forschungen, ausgezeichnet habe. Ja, man sagt ihm nach, er nehme unter den Zwergen unbestritten den Rang eines ‚Universalgelehrten‘ ein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an anderer Stelle (S. 21 ebda.) heißt es erhellend: „Der Ursprung wichtiger Ereignisse liegt häufig in mythischer Verborgenheit, und nicht anders verhält es sich mit den Anfängen bedeutender Lebensläufe. Zwergen wird ihr kommender Ruhm nicht an einer Wiege gesungen, denn sie haben keine Wiege: Zwerge beginnen vielmehr ihre vorgeburtliche Entwicklung, die offenbar parthenogenetische Züge aufweist, tief im Schoß der Mutter Erde – was soviel bedeutet wie: Sie entstehen aus unbefruchteten Keimzellen. Der Geburtsverlauf erfolgt, wie es dem Zwergenforscher Günter Griebel in Rot am See plastisch darzustellen gelang, vermutlich in drei Phasen: Am ersten Tag durchstößt die Zipfelmütze die Grasnarbe, tags darauf erblicken die Augen das Licht der Welt, und am dritten Tage schiebt der junge Zwerg sich mit beiden Armen kräftig aus dem Erdreich, das ihm bis dahin Wärme und mütterliche Geborgenheit gewährte. Ob Zwerge die parawissenschaftlichen Erkenntnisse moderner Astrologie für sich und den Zeitpunkt ihres Erscheinens auf der Erde gelten lassen, ist leider bislang nicht bekannt (dabei stellte sich übrigens die Frage, welcher genaue Zeitpunkt dann wohl für das Horoskop maßgeblich wäre). Daß sie den bei vielen Menschen beliebten Horoskopen Glauben schenken, darf allerdings füglich bezweifelt werden, ist doch in der Literatur nicht einmal der Gedanke daran erwähnt, obwohl er gewiß naheläge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mischwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Haushaltsloch&amp;diff=331093</id>
		<title>Haushaltsloch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Haushaltsloch&amp;diff=331093"/>
		<updated>2009-07-03T17:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich Alb: /* Forschung */ aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das gemeine Haushaltsloch (lat. ''lacuna curae rei familiaris'') gehört zur Gattung der [[Löcher]] und Klasse der metaphorischen Löcher. Haushaltslöcher konnten bislang in sämtlichen Regionen der Erde beobachtet werden, wobei sie sich in ihrer Größe teilweise sehr stark unterscheiden. Während kleinere Exemplare bislang hauptsächlich in Nordeuropa gefunden werden konnten, legen Beobachtungen nahe, dass Haushaltslöcher nahezu beliebig groß werden können. Ausgewachsene Exemplare konnten noch nicht gesichtet werden. Eine Besonderheit der Haushaltslöcher scheint zu sein, dass sich ihre Größe im Jahresvergleich stark ändern kann. Ähnlich der Gattung der Menschen kann auch hier ein Trend zu einer Zunahme der durchschnittlichen Größe nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Dies ist der Tatsache geschuldet, dass das Haushaltsloch sich nicht nur parasitär in den Haushalten der Staaten einnistet, sondern symbiotische Beziehungen zu den [[Staatsschulden]] und dem [[Schuldenberg]] eingeht. Dieser sorgt dafür, dass durch fällige Zinsen das Haushaltsloch prächtig wachsen und gedeihen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Um die Eigenschaften von Haushaltslöchern besser untersuchen zu können, haben die meisten Staaten dieser Welt einen obersten Haushaltsloch-Forscher bestellt, den s.g. [[Finanzminister]]. Obwohl sich dieser seinem Auftrag gemäß bemüht, das Haushaltsloch zu bekämpfen und womöglich zu stopfen, wird ihm meist nur die Kompetenz zugestanden, festzustellen, ob und gewöhnlich dass das Haushaltsloch auch im Berichtsjahr wieder gesichtet wurde. Der Lochforscher [[Peer Steinbrück]] hat dem Haushaltsloch zwar das [[Existenzrecht]] aberkannt und wollte es bis 2011 in [[Deutschland]] sogar gänzlich ausrotten. Doch musste er inzwischen einräumen, dass ihm dies keinesfalls gelingen wird, weil der Wortanteil &amp;quot;-loch&amp;quot; durch den Anteil &amp;quot;-krise&amp;quot; ohne sein persönliches Verschulden verdrängt wurde und er sich außer Stande sehe, zusätzlich zum Löcherstopfen auch noch Krisen zu bereinigen. Im Rahmen seiner Forschungstätigkeit könne er hier allenfalls Beihilfe leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagd auf Haushaltslöcher ==&lt;br /&gt;
Die Jagd und das Erlegen eines gemeinen Haushaltslochs stellen den Jäger vor gewaltige Herausforderungen. So taucht es im Normalfall im Vorfeld von [[Wahlen]] unter, und kann erst nach erfolgter Wahl plötzlich wieder entdeckt werden. Es wird vermutet, dass es sich während dieser Zeit in den [[Wahlprogrammen]] erholt um anschließend wieder frisch gestärkt ans Werk gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten gegenüber Haushaltslöchern in freier Wildbahn ==&lt;br /&gt;
Wann immer Sie in ihrem Leben einem Haushaltsloch begegnen sollten, füttern Sie es nur kräftig. Es wird Ihnen nichts tun, sondern sich auf Ihren Nachfolger stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löcher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haushaltsgeräte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich Alb</name></author>
	</entry>
</feed>