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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Benutzer:Gammel</title>
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		<updated>2008-09-11T14:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich schreibe beim rezeptewiki.de Artikel und ich bin auch beim rezeptewiki.org als Benutzer:Hähnchen angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Geht auf Rezeptewiki.de!!!''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz normales Wiki! Es geht nicht um Medikamente!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gammel&amp;diff=262330</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gammel</title>
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		<updated>2008-07-02T17:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}} --[[Kamel:Gammel|Gammel]] 14:54, 25. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Selbstbegrüßung ist wie [[Selbstbefriedigung|Onanieren]] … pfui … also klecker ich Dir mal einen Gruß hinterher, willkommen in der Wüste! *g* [[Kamel:WiKa|WiKa]] 15:42, 25. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeptewiki? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stimmt [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel:Gammel&amp;amp;oldid=262208 das]? Und wenn das stimmt ... warst [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion%3AKamelopedia&amp;amp;diff=46368253&amp;amp;oldid=42706556 das da] auch du? Ich frag' wegen [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kamelopedia&amp;amp;diff=prev&amp;amp;oldid=46387777 dem] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Seewolf/Archiv_6#Frage dem Ding] ... da reagieren [[Kamelopedia|wir]] nämlich allergisch drauf, wenn man uns löschen will, und der Verdacht liegt nahe, dass zumindest die IPs 91.18.242.63 und 91.18.253.214 weil sehr ähnlich dem gleichen Kamel gehören ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber keine Angst, bin nur neugierig ... --[[Kamel:WiMu|WiMu]] 20:55, 1. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War ich alles! --[[Kamel:Gammel|Gammel]] 19:25, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Gammel&amp;diff=262328</id>
		<title>Benutzer:Gammel</title>
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		<updated>2008-07-02T17:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich schreibe beim rezeptewiki.de Artikel und ich bin auch beim rezeptewiki.org als Benutzer:Hähnchen angemeldet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
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		<title>Johann Wolfgang von Gödel</title>
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		<updated>2008-07-02T17:21:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Goedel.jpg|thumb|left|Johann Wolfgang von Gödel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Goethe.jpg|thumb|right|Denkmal für Johann Wolfgang von Gödel in [[Rostock am Dom]]]]&lt;br /&gt;
'''Johann Wolfgang von Gödel''' nahm seine [[Faust]] und wies damit nach, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu wissen und zu wissen, wann das sei und wo es herkomme. So blieb seiner [[Freundin]] nur übrig, zu sagen: „Heinrich, mir graut vor dir!“&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Johann Wolfgang von Gödel mit dem Beweis, dass man nie gleichzeitig jemanden hinauswerfen und behalten könne. Dabei bliebe die getane [[Arbeit]] immer unvollständig, trotz seiner eisernen Maxime: „Gurk dich, oder ich fress dich“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Jugend ließ er sich von vielen Personen &amp;quot;am Arsch lecken&amp;quot; und lernte dann bald seinen Lebensgefährten [[Friedrich Schiller]] kennen, mit dem er viele populäre Balladen produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goedels [[letzte Worte]] waren: „Mer liecht&amp;amp;nbsp;…“; der gesamte [[Satz]] sollte wohl auf [[Hessen|hessisch]] lauten: „Mer liecht so hadd hir.“&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
Gödels Werke und Wirken wurden nebst denen seines Co-[[Denker]]s Schiller von dem mongolischen [[Vielosoff]] Huungan Tuuva, genannt „Das [[Kamel]]“, [[schaf]] kritisiert. Bekannt ist sein an Subtilität kaum zu überbietender Ausspruch: „Gödel, du Dödel. Schiller, du Piller.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Friedrich Schiller]], [[Haidereezurain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur|Gödel, Johann Wolfgang von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichter &amp;amp; Denker|Gödel, Johann Wolfgang von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kuchen&amp;diff=257420</id>
		<title>Kuchen</title>
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		<updated>2008-05-23T10:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Backwerk]], welches [[Blitz]]e abhält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuchen sollst du suchen, [[Leichen]] sollst du weichen. (Ganz klar, da hat ja schon mal der Blitz eingeschlagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schiller]] schrieb sein wichtigstes Werk [[irgendwann]] in seinem Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Lied vom Kuchen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Applepie.jpg|thumb|180px|[[Media:Wooooarm applepie.ogg|Warmer Apfelkuchen]] -&amp;lt;br&amp;gt;immer wieder ein Genuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Zum Werke das wir ernst bereiten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geziemt sich wohl ein ernstes Wort;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn lust'ge Reden sie begleiten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann fließt die Arbeit munter fort.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So lasst uns jetzt mit Schalk betrachten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was durch die schwache Kraft entspringt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den weisen Mann muss man beachten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der immer bedenkt, was er vollbringen könnt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist ja, was den Menschen zieret,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und dazu verlor er den Verstand,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass er durch Magenkrämpfe spüret,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was er erschafft mit seiner Hand.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt das Mehl vom Weizenstamme,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch recht trocken lasst es sein,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass die frisch geschmolzne Butter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlage zu dem Schwalch hinein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kocht des Butters Brei,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell das Ei herbei –&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass die zähe Kuchenscheiße&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelinge nach der rechten Weise.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach reichlicher Zuckergabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weisse Blasen seh ich springen –&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wohl, die Massen sind im Fluss,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lasst mit Vanille sie durchdringen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das befördert schnell den Genuss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch von Milche rein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soll die Mischung sein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass von reinlichem Genusse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Speise soll sein wie ein Kusse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sieht er die Jungfrau vor sich stehn,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da fasst ihn ein namenloses Seh’n&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Jünglings Herz, er irrt allein,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus seinen Augen brechen Trän'n...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach diesem sehnsücht’gen Getreibe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Koch nun in der Küche findet Bleibe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überwachen die Schmelze in den Wannen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und nicht soll ziehen jetzt von dannen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich schon die Massen hellen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Löffelchen tauch ich ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehn wir’s schön beklebt erscheinen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird’s zum Gusse zeitig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt, Sklaven frisch!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prüft mir das Gemisch!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob die Masse, die Süsse,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht ein Gift hervorriefe.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch die Sklaven ab ihrer Gabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Boden jammern, ohne Gnade,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie schon sterben, wegen der Güte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des himmlischen Gebäcks, der Süssen!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Blech ist’s aufgenommen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glücklich ist die Form gefüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird’s auch schön zutage kommen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass es Fleiß und Kunst vergilt?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Mixtur misslang?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Ofen zersprang?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ach! Vielleicht indem wir hoffen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat uns Unheil schon getroffen.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Funkuchen|Fun-kuchen]], [[Blechkuchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}} [http://www.ingridbischur.de/glocke.html Schändliche Fälschung des Originals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Friedrich_Schiller&amp;diff=257417</id>
		<title>Friedrich Schiller</title>
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		<updated>2008-05-23T10:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schiller.jpg|thumb|200px|Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
'''Friedrich Schiller''' (* 10. November 1759 in ''Mööeppbach am Neckar'', † 9. Mai 1805 in Auweimar) war ein [[Dichter]] und [[Denker]]. Er ist in etwa genauso berühmt wie [[Johann Wolfgang von Gödel]], auch wenn jener es nicht wahrhaben will. Seine Theaterstücke sind erste Sahne und seine Balladen haben bisher jeden Kassenrekord gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Schiller wurde als Sohn des Wunde'''r'''arztes Johann Suppencaspar Schiller ehem. '''Eisenbart''' in ''Mööeppbach am Neckar'' geboren. Da nach dem Vater wegen Betrugs gefahndet wurde, ließ er sich auf den Familiennamen '''Schiller''' umtauschen. 1772 startet Schiller die ersten Damenversuche: mit den Werken &amp;amp;#8222;Ghost&amp;amp;#8220; und &amp;amp;#8222;Titanic&amp;amp;#8220;, hoffte er ein paar Gassenhauer zu schreiben, die ihn im Handumdrehen zum Weiberheld machen sollen, doch der erwartete Erfolg bei den Damen ließ auf sich warten. Sein erster Beruf war der des Mopedfahrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schiller von Studium der [[Recht]]swissenschaften zum Studium der Linkswissenschaften überwechselt, liest er die Werke des Dichterduos [[Sturm &amp;amp; Drang]], in der Hoffnung noch etwas stürmischer zu werden. Unglücklicherweise wurde er dadurch nur noch drangsalierender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1776 arbeitet er an '''Rousseau''', welcher das allerdings eher als störend empfindet. Außerdem befaßt er sich mit Brutalch, [[Johann Wolfgang von Gödel]] und [[Shakespear|Shaka Peare]] (''Großvater von Shaka Khan'') und beginnt die Arbeit an &amp;amp;#8222;Das Finanzamt&amp;amp;#8220; (''besser bekannt unter dem späteren Titel '''&amp;amp;#8222;die Räuber&amp;amp;#8220;''' '').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1781 vollendet er das Drama ''Das Finanzamt'', das noch im gleichen Jahr anonym &amp;lt;small&amp;gt;''(logo!)''&amp;lt;/small&amp;gt; gedruckt wird. Als das Drama zum ersten Mal aufgeführt wird, fühlt sich Herzog Karl Eugen total angesprochen und verbietet Schiller Theaterstücke ''&amp;amp;#8222;und dergleichen Zeugs&amp;amp;#8220;'' zu schreiben. Am 22. September wird es Schiller zu blöd sich von Karl Eugen, der immer über ihn [[Herzog]], gängeln zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht um nach [[Mannheim]], um sich dort den Luisen- und Herzogenriedpark anzusehen, nur um herauszufinden, daß der erst 100 Jahre später entstehen soll. Im gleichen Atemzug ändert er den Titel seines Dramas &amp;amp;#8222;Das Finanzamt&amp;amp;#8220; auf &amp;amp;#8222;Die Räuber&amp;amp;#8220;, um zukünftigen Komplikationen aus dem Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1782 erscheint &amp;amp;#8222;Scheiß auf das Jahr 1782&amp;amp;#8220;, mit 95 meist von Schiller verfassten Thesen (obwohl [[Böse Zungen]] behaupten, dass er die [[Martin Luther|irgendwo]] abgeschrieben haben soll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783–1786 miese Jahre ===&lt;br /&gt;
Schiller aß hier in Bauerbach gerne Krüppelsuppe [[http://www.mdr.de/thueringen-journal/1835823.html]].&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit verbringt er aber damit, Sprüche an Klowände zu schmieren, z.&amp;amp;nbsp;B. „Lieber in der Kaiserin als Imperator“ (geklaut aus dem Mittelalter) und ging gerne ins Freudenhaus. Als Folge eines nonverbalen Schlagabtausches über das Copyright eines solches Werke wird er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. In der Gefängnisbäckerei widmet er sich den [[Kuchen]]; sein bisher bedeutendstes Gedicht entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Gefängnis entlassen, beginnt Schiller &amp;amp;#8222;Don Juan&amp;amp;#8220; zu schreiben, hauptsächlich, weil er nicht weiß, wie man Don Quichote schreibt, und über irgend einen Don wollte er nun einmal schreiben. Er war versucht, über Don Perignon oder Don Mestos zu schreiben, aber irgendwie klang das nicht so recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 entscheidet sich Schiller dann auch noch, &amp;amp;#8222;Don Carlos&amp;amp;#8220; zu schreiben, weil er ja schon lange nichts mehr über Dons geschrieben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller schreibt sein erstes und letztes Buch über Recycling, die &amp;amp;#8222;Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande&amp;amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1789-1799 endlich Kohle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:393px-Schiller_Urkunde.jpg|thumb|Urkunde, die Schiller zum Ehrenbürger der fronsösisch Repüblique macht]]&lt;br /&gt;
1789 erklärt sich Schiller bereit für &amp;amp;#8217;n [[Appel]] und &amp;amp;#8217;n Ei als Professor in Jena zu arbeiten und ist dort seither als &amp;amp;#8222;Jener Professor&amp;amp;#8220; bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1790 heiratet Schiller Charlotte von Leginsbet, hauptsächlich weil ihm ihr Name vielversprechend scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 wird er hauptberuflich [[Simulant]]. Vom dämlischen Herzog von Aokah und dem Grafen von Allianz erhält er eine jährliche Pension von 1000 Talern als Krankenversicherung. Er haut das ganze Geld auf die Kante und schreibt &amp;amp;#8222;Lech Walenstein&amp;amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 wird Schiller neben Friedrich &amp;amp;#8222;Arni&amp;amp;#8220; Klopstock, Johann Heinrich Motoguzzi, George &amp;amp;#8222;Dubya&amp;amp;#8220; Washington und Tadeuszçx Kozçsciusxzhko zum Ehrenbourgeois der fronsösisch Repüblique ernannt. Er vollendet seinen Aerobic-Ratgeber &amp;amp;#8222;Neue Thalie&amp;amp;#8220; (ohne den Rechtschreibfehler zu bemerken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 schreibt Schiller wie ein Wilder Balladen: &amp;amp;#8222;Der Raucher, &amp;amp;#8222;Der Pfandschuh&amp;amp;#8220; und viele andere Hits. 1798 entsteht &amp;amp;#8222;Die Würgschaft&amp;amp;#8220; (später verfilmt in Deutschland unter der Titel ''&amp;amp;#8222;Möra Rennt&amp;amp;#8220;''). Bemerkenswert auch, daß es die trödlerische fronsösisch Poste endlich auf die Reihe gebracht hat die Urkunde, die ihn zum Ehrenbourgeois der fronsösisch Repüblique macht, mit nur 5 Jahren Verspätung auszuliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1799-1805 Auweimarer Jahre ===&lt;br /&gt;
1800 vollendet Friedrich Schiller das Drama &amp;amp;#8222;Maria Stoert&amp;amp;#8220; und dann entscheidet er sich plötzlich als [[Übersetzung|Übersetzer]] und Dolmetscher zu arbeiten. So heuerte ihn William Shaka Peare an, sein Drama &amp;amp;#8222;Macbeth&amp;amp;#8220; zu übersetzen (dt. &amp;amp;#8222;Mach&amp;amp;#8217;s Bett!&amp;amp;#8220;). 1801 arbeitet er an der &amp;amp;#8222;Jungfrau von Orleans&amp;amp;#8220;, die sich seither nur noch &amp;amp;#8222;Frau von Orleans&amp;amp;#8220; nennen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 erfindet er die [[Schweiz]] und mit ihr als mystischen &amp;amp;#8222;schweizer Abraham&amp;amp;#8220; den &amp;amp;#8222;William Tellermacher&amp;amp;#8220;, dabei schreibt er schamlos von &amp;amp;#8222;Wieland der Schmied&amp;amp;#8220; ab, was aber keiner merkt, weil nordisch-germanisches Kulturgut erst wieder ab 1933 &amp;amp;#8222;in&amp;amp;#8220; war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf buddelt Schliemann in den Alpen herum und entdeckt, dass es die Schweiz wirklich gab und gibt und sie nicht nur ein Hirngespinst von Schiller war. Dies wird oft auch als Beweis für die Existenz von Wilhelm Tell angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihm gewahr wurde, was er da mit der Erfindung der Schweiz angerichtet hatte, starb Friedrich Schiller vergrämt in Auweimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum Schiller so wenig gelesen wird===&lt;br /&gt;
Dafür gibt es einen einfachen Grund: Schiller bediente sich einer zittrig-fahrigen Schrift, die man heute getrost als ''unter aller Sau'' bezeichnen darf. Sein Buchdrucker wagte es nicht, daran etwas zu ändern, denn dann wäre der Meister aus der Haut gefahren. Dieser Zustand dürfte sich wohl erst ändern wenn die neue [[Deutsch mit kyrillischer Schrift|&amp;amp;#1064;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1080;&amp;amp;#1092;&amp;amp;#1090;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1077;&amp;amp;#1092;&amp;amp;#1086;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1084;]] &amp;amp;#1080;&amp;amp;#1085; &amp;amp;#1082;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1072;&amp;amp;#1092;&amp;amp;#1090; &amp;amp;#1075;&amp;amp;#1101;&amp;amp;#1090;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1077;&amp;amp;#1090;&amp;amp;#1077;&amp;amp;#1085; &amp;amp;#1080;&amp;amp;#1089;&amp;amp;#1090;.&lt;br /&gt;
[[Bild:schiller-stuart.jpg|center|frame|Dieses Gekritzel soll man mit Vergnügen lesen? Danke!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*''Die Räuber'' (1781) (ursprünglich &amp;amp;#8222;Das Finanzamt&amp;amp;#8220;)&lt;br /&gt;
*''Der Parasol'' (Handbuch für Pilzliebhaber)&lt;br /&gt;
*''Kamele und Liebe'' (1783)&lt;br /&gt;
*''Die Verschwörung des Dubya zu Washington'' – Ein republikanisches Trauerspiel (1783)&lt;br /&gt;
*''Beethovens Neunte'' (1785)&lt;br /&gt;
*''Don Carlos'', ''Don Juan'', ''Don Keykong'', ''Don Ald Duck'', ''Don Nerstag'' (1787)&lt;br /&gt;
*''Der Braten'', eine Tragödie in drei Teilen (&amp;quot;Don Vito&amp;quot;, &amp;quot;Don Michael&amp;quot;, &amp;quot;Don Vincent&amp;quot;) (1788)&lt;br /&gt;
*''Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande im Königreich Spanien'' &amp;amp;#8211; Recycling bei den Holländern (1788)&lt;br /&gt;
*''Xeniophope'' (mit Bally Midway zusammen) (1797)&lt;br /&gt;
*''Lech Wałęnsteiń'' (1799)&lt;br /&gt;
*Übersetzung von William Shaka Peares ''Macbeth'' &amp;amp;#8211; Deutscher Titel: &amp;amp;#8222;Mach&amp;amp;#8217;s, Bett!&amp;amp;#8220; (1800)&lt;br /&gt;
*''Maria Stoert'' (1800) &lt;br /&gt;
*''Die &amp;lt;strike&amp;gt;Jung&amp;lt;/strike&amp;gt;Frau von Orléans'' (1801)&lt;br /&gt;
*''Schweiz'' und ''William Tellermacher'' (1804)&lt;br /&gt;
*''Die [[Bürgschaft]]'' mit einem widerlichen Tyrannen einem Schaf und einem Happy End&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedichte ==&lt;br /&gt;
*''[[An die Proselytenmacher]]''&lt;br /&gt;
*''[[Das Lied von dem Höcker]]''&lt;br /&gt;
*''Das Lied von der verdammten Glocke'' – eine bitterböse Glosse über einen Kirchturm unweit seines Schlafzimmerfensters (1799)&lt;br /&gt;
*''[[Der Tauchenichts]]''&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}[[Bild:Kamelopedia_Qualitätsoffensive_quer.jpg|right]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturgut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Dichter&amp;diff=257415</id>
		<title>Dichter</title>
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		<updated>2008-05-23T10:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Irgendwie gings,&lt;br /&gt;
 sprach die Sphinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dichter''' sind Leute, die Dinge so eng zusammenpacken. dass kaum noch [[Zwischenraum]] bleibt. Die meisten Dichter arbeiten bei der [[Presse]]. Das erklärt allerdings nicht ihren Weinkonsum, denn sie finden nur selten einen anderen Arbeitgeber als die städtische Müllabfuhr. Die besten Dichter sind dabei buchstäblich im Dreck versunken und zu [[Schwarzes Loch|Schwarzen Löchern]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Neudichter behaupten, sie können auch Sätze zusammenpressen. Solche Leute sind meist mehr oder weniger ansprechbar in [[Kneipe]]n zu finden. Manchmal kritzeln sie dabei etwas auf Papier oder an die [[Klo]]wand, aber im Großen und Ganzen gilt folgende [[Faustregel]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wenn es nicht richtig läuft&lt;br /&gt;
 Und der Unsinn sich häuft&lt;br /&gt;
 Weil der Dichter nur säuft&lt;br /&gt;
 Fehlt am Ende ein [[Reim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es denn gar nicht mehr geht, greifen sie zu vorgefertigten Wort- und Satzhülsen und machen dabei notfalls sogar einen auf [[allürisch]]en [[Legostheniker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Goethe sprach zu später Stunde einst in der Kneipe: &amp;quot;Ich bin dicht, doch ich wäre gerne dichter&amp;quot;. Als dichtester aller Dichter gilt freilich der [[Dichter Nebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schiller war es fast genauso. Weil er als kleines Kind immer in die Hosen gepinkelt hatte, wollte er gerne dichter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Gedicht]], [[Dichtung]], [[Kompressor]], [[Morgenstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
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		<title>Benutzer Diskussion:Gammel</title>
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		<updated>2008-04-25T12:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gammel: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}} --[[Kamel:Gammel|Gammel]] 14:54, 25. Apr. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gammel</name></author>
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