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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<updated>2011-11-11T22:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Go2zero: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Not-Invented-Here Syndrom ist ein Phänomen, welches als ein häufiger Störfaktor beim Anwenden von [[Open Innovation]] auftritt. Kamele, deren [[Unternehmen]] kein eigenen Kaffee oder Tassen mehr haben, weigern den durch Open Innovation akquirierten Kaffee von anderen zu trinken, oder deren Tassen zu benutzen. Gemäß dem Sprichwort: Was das Kamel nicht kennt, trinkt es nicht. &lt;br /&gt;
Bedauerlicherweise führt dieses Verhalten dazu, dass die Produktivität der Kamel sinkt und das Unternehmen enorme Potenziale ihrer Kamele verschenkt, was wie im Fall von Open Innovation bis zu dem [[Bankrott]] des Unternehmens führen kann.&lt;br /&gt;
Wissenschafe haben das [[Problem]] schnell erkannt und um sinnvolle weitere Probelmdefinitionen wie das All-Sold-Out oder Not-Sold-Here Syndrom erweitert, aber ähnlich wie bei Unternehmensberatern keinen konsistenten Lösungsansatz für das Problem definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Open Innovation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Go2zero</name></author>
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		<updated>2011-11-11T22:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Go2zero: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kaffee-Test.svg‎|150px|right]] '''Open Innovation''' ist ein von [[Wissenschaftler]]n erfundene [[Glaskugel]]ei, die versucht Unternehmen externes Fachwissen in die eigene Unternehmung einzuholen, dort zu verbraten oder an Externe weiterzuverscherbeln. &lt;br /&gt;
Die Alleswisser kategorisieren Open Innovation in drei Prozesse: Inside-Out, Outside-In und den Coupled-Prozess.&lt;br /&gt;
Inside-Out verfolgt so ein bischen den Ansatz der Kaffee[[tasse]]n die den Schriftzug Intel inside haben: [[Kaffee]] der drinne ist muss getrunken werden und raus. Folglich verschenkt ein [[Unternehmen]] alle Kaffeereserven an bedürftige [[Kamel]]e und hofft, dass diese irgendwann eine Kaffeetasse als Gegenleistung dem Unternehmen schenken. Dieses hat dann zwar ganz viele Kaffeetassen, aber kein Kaffe mehr. Deswegen haben sich weise [[Froscher]] Gedanken gemacht, wie man dieses Problem lösen könnten und etablierten den Outside-In Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundüberlegung ist ganz simpel: Man holt von außen Güter ins Unternehmen. Folglich versucht man nun massiv von anderen Kamelen [[Kaffee]] gegen Kaffeetassen zu tauschen. Da wiederum alle externen Kamele nur Kaffee und keine [[Tasse]]n haben, tauschen sie nur zu gerne. Jedoch ist das Unternehmen dann so erfolgreich, dass es alle Tassen gegen Kaffee tauscht, da der [[Ausgang|Output]] solcher Prozesse schwer zu restrikivieren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt werden [[Berater|Unternehmensberater]] aktiv, da das Unternehmen trotz massiver Anstrengung wieder bei der Ausgangslage ist und nun eine Lösung für das [[Dilemma]] benötigt. Nach endlosen Analysen stellen diese fest, dass das Unternehmen sich nach außen öffnen muss um an Tassen zu kommen um den Kaffeebestand endlich zu nutzen. Folglich benannten sie Ihre [[Lösung]] Coupled-Prozess: Outside-In und Inside-Out -Prozesse werden zusammen durchgeführt. Grundsätzlich wäre das die Lösung des [[Problem]]s gewesen, jedoch sind die Kamele in dem Unternehmen [[bankrott]] gegangen, da die Transaktionskosten für die ersten beiden Prozesse sehr hoch waren und die Kamele aufgrund von fehlendem Kaffee weniger produktiv waren. Letztendlich waren die [[Geld|Kosten]] der Unternehmensbebratung so hoch, dass das Unternehmen weder wache Kamele hatte die mitbekommen hätten, dass sich das [[Unternehmen]] die Bebratung nicht mehr leisten konnte, sodass das Unternehmen bankrott war. Die Beweislast des Coupled-Prozess in der praktischen Kamelwirtschaft bleibt also noch zu belegen, weswegen das [[Thema]] bis heute eher in wissenschaftlichen Artikeln als in Unternehmen besprochen wird und auch in der Praxis keine Tools bestehen um den Erfolg von Open Innovation zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Opel|Opel Erneuerung]]&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Not invented here]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Open Innovation]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Open Innovation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Go2zero</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Go2zero: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kaffee-Test.svg‎|150px|right]] '''Open Innovation''' ist ein von [[Wissenschaftler]]n erfundene [[Glaskugel]]ei, die versucht Unternehmen externes Fachwissen in die eigene Unternehmung einzuholen, dort zu verbraten oder an Externe weiterzuverscherbeln. &lt;br /&gt;
Die Alleswisser kategorisieren Open Innovation in drei Prozesse: Inside-Out, Outside-In und den Coupled-Prozess.&lt;br /&gt;
Inside-Out verfolgt so ein bischen den Ansatz der Kaffee[[tasse]]n die den Schriftzug Intel inside haben: [[Kaffee]] der drinne ist muss getrunken werden und raus. Folglich verschenkt ein [[Unternehmen]] alle Kaffeereserven an bedürftige [[Kamel]]e und hofft, dass diese irgendwann eine Kaffeetasse als Gegenleistung dem Unternehmen schenken. Dieses hat dann zwar ganz viele Kaffeetassen, aber kein Kaffe mehr. Deswegen haben sich weise [[Froscher]] Gedanken gemacht, wie man dieses Problem lösen könnten und etablierten den Outside-In Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundüberlegung ist ganz simpel: Man holt von außen Güter ins Unternehmen. Folglich versucht man nun massiv von anderen Kamelen [[Kaffee]] gegen Kaffeetassen zu tauschen. Da wiederum alle externen Kamele nur Kaffee und keine [[Tasse]]n haben, tauschen sie nur zu gerne. Jedoch ist das Unternehmen dann so erfolgreich, dass es alle Tassen gegen Kaffee tauscht, da der [[Ausgang|Output]] solcher Prozesse schwer zu restrikivieren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt werden [[Berater|Unternehmensberater]] aktiv, da das Unternehmen trotz massiver Anstrengung wieder bei der Ausgangslage ist und nun eine Lösung für das [[Dilemma]] benötigt. Nach endlosen Analysen stellen diese fest, dass das Unternehmen sich nach außen öffnen muss um an Tassen zu kommen um den Kaffeebestand endlich zu nutzen. Folglich benannten sie Ihre [[Lösung]] Coupled-Prozess: Outside-In und Inside-Out -Prozesse werden zusammen durchgeführt. Grundsätzlich wäre das die Lösung des [[Problem]]s gewesen, jedoch sind die Kamele in dem Unternehmen [[bankrott]] gegangen, da die Transaktionskosten für die ersten beiden Prozesse sehr hoch waren und die Kamele aufgrund von fehlendem Kaffee weniger produktiv waren. Letztendlich waren die [[Geld|Kosten]] der Unternehmensbebratung so hoch, dass das Unternehmen weder wache Kamele hatte die mitbekommen hätten, dass sich das [[Unternehmen]] die Bebratung nicht mehr leisten konnte, sodass das Unternehmen bankrott war. Die Beweislast des Coupled-Prozess in der praktischen Kamelwirtschaft bleibt also noch zu belegen, weswegen das [[Thema]] bis heute eher in wissenschaftlichen Artikeln als in Unternehmen besprochen wird und auch in der Praxis keine Tools bestehen um den Erfolg von Open Innovation zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Opel|Opel Erneuerung]]&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Not-Invented-Here Syndrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Open Innovation]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Open Innovation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Go2zero</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Go2zero: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kaffee-Test.svg‎|150px|right]] '''Open Innovation''' ist ein von [[Wissenschaftler]]n erfundene [[Glaskugel]]ei, die versucht Unternehmen externes Fachwissen in die eigene Unternehmung einzuholen, dort zu verbraten oder an Externe weiterzuverscherbeln. &lt;br /&gt;
Die Alleswisser kategorisieren Open Innovation in drei Prozesse: Inside-Out, Outside-In und den Coupled-Prozess.&lt;br /&gt;
Inside-Out verfolgt so ein bischen den Ansatz der Kaffee[[tasse]]n die den Schriftzug Intel inside haben: [[Kaffee]] der drinne ist muss getrunken werden und raus. Folglich verschenkt ein [[Unternehmen]] alle Kaffeereserven an bedürftige [[Kamel]]e und hofft, dass diese irgendwann eine Kaffeetasse als Gegenleistung dem Unternehmen schenken. Dieses hat dann zwar ganz viele Kaffeetassen, aber kein Kaffe mehr. Deswegen haben sich weise [[Froscher]] Gedanken gemacht, wie man dieses Problem lösen könnten und etablierten den Outside-In Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundüberlegung ist ganz simpel: Man holt von außen Güter ins Unternehmen. Folglich versucht man nun massiv von anderen Kamelen [[Kaffee]] gegen Kaffeetassen zu tauschen. Da wiederum alle externen Kamele nur Kaffee und keine [[Tasse]]n haben, tauschen sie nur zu gerne. Jedoch ist das Unternehmen dann so erfolgreich, dass es alle Tassen gegen Kaffee tauscht, da der [[Ausgang|Output]] solcher Prozesse schwer zu restrikivieren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt werden [[Berater|Unternehmensberater]] aktiv, da das Unternehmen trotz massiver Anstrengung wieder bei der Ausgangslage ist und nun eine Lösung für das [[Dilemma]] benötigt. Nach endlosen Analysen stellen diese fest, dass das Unternehmen sich nach außen öffnen muss um an Tassen zu kommen um den Kaffeebestand endlich zu nutzen. Folglich benannten sie Ihre [[Lösung]] Coupled-Prozess: Outside-In und Inside-Out -Prozesse werden zusammen durchgeführt. Grundsätzlich wäre das die Lösung des [[Problem]]s gewesen, jedoch sind die Kamele in dem Unternehmen [[bankrott]] gegangen, da die Transaktionskosten für die ersten beiden Prozesse sehr hoch waren und die Kamele aufgrund von fehlendem Kaffee weniger produktiv waren. Letztendlich waren die [[Geld|Kosten]] der Unternehmensbebratung so hoch, dass das Unternehmen weder wache Kamele hatte die mitbekommen hätten, dass sich das [[Unternehmen]] die Bebratung nicht mehr leisten konnte, sodass das Unternehmen bankrott war. Die Beweislast des Coupled-Prozess in der praktischen Kamelwirtschaft bleibt also noch zu belegen, weswegen das [[Thema]] bis heute eher in wissenschaftlichen Artikeln als in Unternehmen besprochen wird und auch in der Praxis keine Tools bestehen um den Erfolg von Open Innovation zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Opel|Opel Erneuerung]]&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Not-Invented-Here]] Syndrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Open Innovation]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Open Innovation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Go2zero</name></author>
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		<title>Not invented here</title>
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		<updated>2011-11-11T22:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Go2zero: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Not-Invented-Here Syndrom ist ein Phänomen, welches als ein häufiger Störfaktor beim Anwenden von [[Open Innovation]] auftritt. Kamele, deren [[Unternehmen]]kein eigenen Kaffee oder Tassen mehr haben, weigern den durch Open Innovation akquirierten Kaffee von anderen zu trinken, oder deren Tassen zu benutzen. Gemäß dem Sprichwort: Was das Kamel nicht kennt, trinkt es nicht. &lt;br /&gt;
Bedauerlicherweise führt dieses Verhalten dazu, dass die Produktivität der Kamel sinkt und das Unternehmen enorme Potenziale ihrer Kamele verschenkt, was wie im Fall von Open Innovation bis zu dem [[Bankrott]] des Unternehmens führen kann.&lt;br /&gt;
Wissenschafe haben das [[Problem]] schnell erkannt und um sinnvolle weitere Probelmdefinitionen wie das All-Sold-Out oder Not-Sold-Here Syndrom erweitert, aber ähnlich wie bei Unternehmensberatern keinen konsistenten Lösungsansatz für das Problem definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Open Innovation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Go2zero</name></author>
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