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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Arsch%C3%A4ologe&amp;diff=280436</id>
		<title>Arschäologe</title>
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		<updated>2008-11-11T00:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groeg: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abwertend und nicht ernst gemeinte '''Berufsbezeichnung''' für Personen, die sich mit Gegenständen beschäftigen, die andere Personen in den Müll werfen würden, weil diese – umgangssprachlich ausgedrückt – ''im Arsch'' sind. Von besonderem Interesse sind dabei solche Gegenstände, die von alten Kulturen in den Müll befördert worden sind. Deren Überreste werden mit großem Aufwand ausgegraben und im Hinblick auf den früheren Verwendungszweck erforscht. Dabei spielen häufig eingravierte Figuren, Markierungen und meist unleserliche Schriftzeichen eine entscheidende Rolle. Deren Deutung bzw. Entzifferung erfordert ein Höchstmaß an Fantasie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmtheit hat hier '''Kleopatras Trinkschale''' erlangt, die man zunächst wegen eines Schreibfehlers für einen Toilettenartikel gehalten hatte, da auf ihm die Worte ''Klopatras Schlucknapf'' eingraviert war. Erst die Entzifferung eines kurzen Textes auf der Unterseite der Schale brachte Klarheit. Dort stand: ''Zieh dir täglich nen Wasser rein, wird nich zu dein Schadn sayn – Pfarrer-Ohs Nilquellen'' (wörtliche Übersetzung).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groeg</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Verschl%C3%BCsselungsverfahren&amp;diff=280323</id>
		<title>Verschlüsselungsverfahren</title>
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		<updated>2008-11-10T17:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groeg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Humorantrag}}--[[Kamel:Pigbrother|Pigbrother]] 17:29, 6. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Verschlüsselungsverfahren''' bezeichnet man [[Verfahren]], bei denen aus einem beliebigen Gegenstand ein Schlüsselobjekt wird. Bekannte Beispiele sind das Schlüsselbein, welches aus dem ''Knickebein'' hervorgegangen ist oder der Schlüsselbund, früher ''Kunterbund''. Die Vorgehensweise ist im Schlüsselverfahrensgesetz (SchlüVG) festgelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der '''modernen Chirurgie''' wird derzeit ein neues Verschlüsselungsverfahren erprobt, bei dem nach einem operativen Eingriff ein [[ChiruKlapp]] (Aufklapp-Mechanismus mit Schloß) implantiert wird, der dem Chirurgen später schnellen Zugriff - quasi durch Schlüssel-Umdrehen - ermöglicht. Die Mediziner betonen, dass diese &amp;quot;schlüsselfertige&amp;quot; Operationstechnik zu erheblichen Einsparungen bei den Krankenkassen führen wird und&lt;br /&gt;
fordern, den ChiruKlapp vorsorglich bei allen Risikopatienten einzusetzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Krankenkassen begrüßen diese Entwicklung und stellen den Medizinern frei, diese Eingriffe als &amp;quot;Schlüsseldienst&amp;quot; mit dem maximal 1,8fachen Satz abzurechnen, sofern die Patienten die Kosten für den ChiruKlapp selbst tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groeg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Plutonium&amp;diff=279880</id>
		<title>Plutonium</title>
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		<updated>2008-11-08T23:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groeg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Plutonium''' war bis zu seiner Herabstufung zum Transneptunium im September 2006 ein eigenes [[Element]]. Da aber die Elemente, welche sich rund um das damalige Plutonium tummelten, nach Planeten benannt sind, und [[Pluto]] dann plötzlich kein [[Planet]] mehr war, wurde auch dem Plutonium der Status als Element aberkannt. Die noch vorhandenen Vorräte, die bereits gewonnen waren als Plutonium noch Element war, nehmen zusehends ab, eine Neubeschaffung ist heutzutage nicht mehr möglich. Jedoch wurde inzwischen ein Ersatz gefunden, welcher aus [[Bier (Element)#Kommerzielle Nutzung der Bierspaltung|Bier]] hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz der Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gesellschaftspolitischer Sicht ist Plutonium schlecht und böse. Menschen und Tiere, die damit in Berührung kommen, erleiden schwere Mutationen (Wuchs von Hörnern, Pferde- und Klumpfüßen bei Menschen, Kamelen wachsen bis zu 4 weitere Höcker).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zum Schutz der Bevölkerung hat die Bundesrepublik mit der PlutoniumschutzVerordnung vom Sept. 2006 (PluSchV) juristisches Neuland betreten. In diesem Gesetzeswerk wurde Plutonium vom Periodensystem ausgeschlossen, und ihm untersagt, von den Rechten als chemisches Element Gebrauch zu machen. Es ist es ihm verboten, chemische Verbindungen mit Elementen des Periodensystems einzugehen. Nach §5 PluSchV muss es Menschen durch Erzeugen von Gestank und schwefligen Gasen auf sich aufmerksam machen. Um die illegale Verwendung in Kernkraftwerken zu unterbinden, gilt nach §8 PluschV ein strenges Spaltverbot. Plutonium, welches sich dieser Verordnung widersetzt, muss alle seine Elektronen abgeben und wird als nacktes Ion für mindestens 25 Jahre in eine geschlossene Blasenkammer gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die Plutonium zum Spalten anregen oder mit gespaltenem Plutonium angetroffen werden, werden Gefängnisstrafen nicht unter zwei Jahren angedroht. Strafbar macht sich auch, wer in der Nähe von Plutonium mit Spaltwerkzeugen angetroffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groeg</name></author>
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		<updated>2008-11-08T23:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groeg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Plutonium''' war bis zu seiner Herabstufung zum Transneptunium im September 2006 ein eigenes [[Element]]. Da aber die Elemente, welche sich rund um das damalige Plutonium tummelten, nach Planeten benannt sind, und [[Pluto]] dann plötzlich kein [[Planet]] mehr war, wurde auch dem Plutonium der Status als Element aberkannt. Die noch vorhandenen Vorräte, die bereits gewonnen waren als Plutonium noch Element war, nehmen zusehends ab, eine Neubeschaffung ist heutzutage nicht mehr möglich. Jedoch wurde inzwischen ein Ersatz gefunden, welcher aus [[Bier (Element)#Kommerzielle Nutzung der Bierspaltung|Bier]] hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz der Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gesellschaftspolitischer Sicht ist Plutonium schlecht und böse. Menschen, die damit umgehen, erleiden schwere Mutationen (Wuchs von Hörnern, Pferde- und Klumpfüßen), Kamelen wachsen bis zu 4 weiteren Höckern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zum Schutz der Bevölkerung hat die Bundesrepublik mit der PlutoniumschutzVerordnung vom Sept. 2006 (PluSchV) juristisches Neuland betreten. In diesem Gesetzeswerk wurde Plutonium vom Periodensystem ausgeschlossen, und ihm untersagt, von den Rechten als chemisches Element Gebrauch zu machen. Es ist es ihm verboten, chemische Verbindungen mit Elementen des Periodensystems einzugehen. Nach §5 PluSchV muss es Menschen durch Erzeugen von Gestank und schwefligen Gasen auf sich aufmerksam machen. Um die illegale Verwendung in Kernkraftwerken zu unterbinden, gilt nach §8 PluschV ein strenges Spaltverbot. Plutonium, welches sich dieser Verordnung widersetzt, muss alle seine Elektronen abgeben und muss als nacktes Ion für mindestens 25 Jahre in eine geschlossene Blasenkammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die Plutonium zum Spalten anregen oder mit gespaltenem Plutonium angetroffen werden, werden Gefängnisstrafen nicht unter zwei Jahren angedroht. Strafbar macht sich auch, wer in der Nähe von Plutonium mit Spaltwerkzeugen angetroffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groeg</name></author>
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		<title>Plutonium</title>
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		<updated>2008-11-08T17:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groeg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Plutonium''' war bis zu seiner Herabstufung zum Transneptunium im September 2006 ein eigenes [[Element]]. Da aber die Elemente, welche sich rund um das damalige Plutonium tummelten, nach Planeten benannt sind, und [[Pluto]] dann plötzlich kein [[Planet]] mehr war, wurde auch dem Plutonium der Status als Element aberkannt. Die noch vorhandenen Vorräte, die bereits gewonnen waren als Plutonium noch Element war, nehmen zusehends ab, eine Neubeschaffung ist heutzutage nicht mehr möglich. Jedoch wurde inzwischen ein Ersatz gefunden, welcher aus [[Bier (Element)#Kommerzielle Nutzung der Bierspaltung|Bier]] hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz der Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gesellschaftspolitischer Sicht ist Plutonium schlecht und böse. Menschen, die damit umgehen, erleiden schwere Mutationen (Wuchs von Hörnern, Pferde- und Klumpfüßen), Kamelen wachsen bis zu 4 weiteren Höckern. &lt;br /&gt;
Zum Schutz der Bürger wurde es per Verordnung vom Sept. 2006 (PlutoniumschutzVerordnung PluSchV) vom Periodensystem ausgeschlossen, und ihm untersagt, von den Rechten als chemisches Element Gebrauch zu machen. Es ist es ihm verboten, chemische Verbindungen mit Elementen des Periodensystems einzugehen. Nach §5 PluSchV muss es Menschen durch Verbrennen und Erzeugen von Gestank und schwefligen Gasen auf sich aufmerksam machen. Um die illegale Verwendung in Kernkraftwerken zu unterbinden, gilt nach §8 PluschV ein strenges Spaltverbot. Plutonium, welches sich dieser Verordnung widersetzt, wird gescholzen und ins nächste schwarze Loch geworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groeg</name></author>
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