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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T10:02:38Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Theo log</title>
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		<updated>2005-08-13T01:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartwig Kruppstahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Theo log gilt als Begründer der kleinlichkeit, einer Bewegung zur Abschaffung der Großschreibung, welche die kleinlichen für das Werk von [[Ihnen]] halten. Aus Loyalität verzichteten die Mitglieder auf die Großschreibung ihrer Nachnamen.&lt;br /&gt;
Als weiterer populärer Vertreter ist [[Theo rist]] zu nennen ebenso wie theo rie, ein besonders radikaler Vertreter, der in seinem Leben nicht ein einziges Wort groß geschrieben haben will.&lt;br /&gt;
Die kleinlichen wollten bewirken, dass in der Schriftsprache ebenso wie in der gesprochenen eine Gleichwertigkeit der Wörter herrscht und nicht durch bewußte Akzentuierung einiger Wörter eine Vorbeeinflussung des Lesers bis hin zur Aufhetzung ermöglicht würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Splittergruppen wie die legastszeniker führten jedoch zu Zerstrittenheit innerhalb der Bewegung, da sich alsbald der Vorsatz der Kleinschreibung nicht mehr erkennen ließ und in einem zufälligen, fehlerhaften Gekrakel unterzugehen schien, was letzten Endes das Ende der Bewegung bedeutete.&lt;br /&gt;
Heutzutage wird kleinlichkeit noch selten bei Rentnern beobachtet, die Zeitungsjungen kein Trinkgeld geben mögen, zumal sie von diesen regelmäßig mit Schriften &amp;quot;aus der Feder des Feindes&amp;quot; beliefert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartwig Kruppstahl</name></author>
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		<updated>2005-08-13T01:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartwig Kruppstahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Theo log gilt als Begründer der kleinlichkeit, einer Bewegung zur Abschaffung der GROSSSCHREIBUNG, welche die kleinlichen für das Werk von [[Ihnen]] halten. Aus Loyalität verzichteten die Mitglieder auf die Großschreibung ihrer Nachnamen.&lt;br /&gt;
Als weiterer populärer Vertreter ist [[Theo rist]] zu nennen ebenso wie theo rie, ein besonders radikaler Vertreter, der in seinem Leben nicht ein einziges Wort groß geschrieben haben will.&lt;br /&gt;
Die kleinlichen wollten bewirken, dass in der Schriftsprache ebenso wie in der gesprochenen eine Gleichwertigkeit der Wörter herrscht und nicht durch bewußte Akzentuierung einiger Wörter eine Vorbeeinflussung des Lesers bis hin zur Aufhetzung ermöglicht würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Splittergruppen wie die legastszeniker führten jedoch zu Zerstrittenheit innerhalb der Bewegung, da sich alsbald der Vorsatz der Kleinschreibung nicht mehr erkennen ließ und in einem zufälligen, fehlerhaften Gekrakel unterzugehen schien, was letzten Endes das Ende der Bewegung bedeutete.&lt;br /&gt;
Heute wird kleinlichkeit noch selten bei Rentnern beobachtet, die Zeitungsjungen kein Trinkgeld geben mögen, zumal sie von diesen regelmäßig mit Schriften &amp;quot;aus der Feder des Feindes&amp;quot; beliefert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartwig Kruppstahl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Bolsche_Algebra&amp;diff=59694</id>
		<title>Bolsche Algebra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Bolsche_Algebra&amp;diff=59694"/>
		<updated>2005-08-13T00:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartwig Kruppstahl: wahr verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Bolsche Algebra''' wurde von den [[Bolschewiki]] erfunden, weil Ihnen die Rechnerei mit plus, minus, mal, geteilt und kleinem [[Einmaleins]] zu kompliziert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen erfanden sie eine Art zu rechnen, die mit den operatoren UND, ODER und NICHT auskommt, was Berechnungen aller Art erheblich vereinfacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnungen in der Bolschen Algebra zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie immer entweder [[Wahr]] oder FALSCH sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
1 UND 1 = 3 ODER NICHT?&lt;br /&gt;
1 UND 2 ODER 3 NICHT = 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings steht die Bolsche Algebra in dem Ruf, äußerst unpräzise zu sein, was auch immer wieder als Begründung dafür angeführt wird, dass die [[Bolschewiki]] bis heute keine [[Raumfahrt]] betreiben. Aus diesem Vorurteil heraus stammt aus etmymologischer Sicht aus der Ausdruck [[Bolshit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit der [[lineare Algebra|linearen Algebra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartwig Kruppstahl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datennirvana&amp;diff=53908</id>
		<title>Datennirvana</title>
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		<updated>2005-08-12T22:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartwig Kruppstahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Datennirvana ist ein hochmodernes [[Medium]] zur Speicherung von [[Daten]] aller Art. Dabei werden die Daten im populären und hochkomprimierten Dateiformat '''[[Nichts]]''' abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht== &lt;br /&gt;
Das Datennirvana bietet vor allem Vorteile in Sachen Geschwindigkeit. Es erlaubt, Speicherplatz zu sparen - duch Verwendung des Dateiformates [[Nichts]] - ohne, dass dabei zusätzliche Rechenzeit anfallen würde. Die Komprimierung erfolgt automatisch und wird direkt vom Betriebssystem ausgeführt - mit erstaunlichen Kompressionsraten. Im Durchschnitt werden alle Dateiformate um 100% komprimiert. Das heißt, dass ein Computer, der auf der Basis des Datennirvanas arbeitet, viel weniger Speicherplatz benötigt als herkömmliche Modelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Hintergründe==&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Ansätze, das grundsätzliche Konzept des Datennirvanas umzusetzen. 	&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete Methode, Daten im Nirvana zu speichern, besteht darin, die Daten im [[Arbeitsspeicher]] des Computers abzulegen und anschließend alle Informationen darüber, wo die Daten abgelegt wurden, konsequent zu löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode bietet neben der schnellen Speichergeschwindigkeit höchste Datensicherheit. Ein Backdoor-Programm oder Trojaner hat keine Möglichkeit, an die sensiblen Daten zu gelangen und diese auszuspionieren, da keine Informationen darüber existieren, wo sie gespeichert wurden. Wer das nötige Kleingeld übrig hat, kann auch gleich [http://www.ganssle.com/misc/wom1.jpg WOM-Speicher] verwenden. Natürlich gibt es auch günstigere Alternativen, wie die DVD-WOM, welche das bislang inkompatibelste aller Medien darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, besonders von [[Winzigweich]] verwendete, Methode löst beim Speichern automatisch einen Fehler aus, so dass die Informationen über den Speicherort mit höchster Zuverlässigkeit gelöscht werden. Diese Variation wird von Microschrott-Produkten vor allem dann angewendet, wenn in einem Dokument viele Stunden Arbeit stecken. Schließlich hat das Produkt dieser angestrengten Arbeit höchste Priorität, wenn es um die Sicherheit der Daten vor Spionage geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sicher effizienteste - wenn auch nicht ganz konsequente - Methode, Daten im Nirvana abzulegen, funktioniert folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    int DatenSpeichern (char* zuSpeicherndeDaten)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return (0);&lt;br /&gt;
    }&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartwig Kruppstahl</name></author>
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