<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Heurekia</id>
	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Heurekia"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Heurekia"/>
	<updated>2026-05-02T09:59:26Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.5</generator>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Naturalien&amp;diff=215379</id>
		<title>Naturalien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Naturalien&amp;diff=215379"/>
		<updated>2007-10-15T18:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heurekia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Naturalien entstammt der fernen Ming Galaxie hinter dem [[Mond]] gleich [[links]]. Als auf seinem Heimatplaneten [[Knäcke V]] die Brasilianer sämtliche Bäume rodeten, gab es dort nur noch [[Wüste]]n, weshalb dieser [[Planet]] ein Urlaubsziel der [[Kamel]]e wurde. Dem Naturalien wurde das zu [[bunt]] und es flüchtete sich in den [[Regen]][[wald]] der [[Erdscheibe]]. Kein Kamel hätte davon etwas bemerkt, wenn nicht ein paar jugendliche Naturaliens auf dem Heimflug von der Disco total bekifft in eine [[Düne]] bei Roswell gedonnert wären. So erfuhren die Brasilianer von der Anwesenheit der Naturaliens und begannen sofort mit der Abholzung des heimischen Regenwaldes, weil die Naturaliens sich weigerten Krankenkassenbeiträge zu zahlen. Tja, das haben [[sie]] nun davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Liste der Aliens]] … ''die es noch zu vervollständigen gilt!''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Knäcke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Natur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heurekia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Heurekia&amp;diff=215377</id>
		<title>Benutzer:Heurekia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Heurekia&amp;diff=215377"/>
		<updated>2007-10-15T18:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heurekia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin der ich bin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heurekia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kn%C3%A4cke_V&amp;diff=215368</id>
		<title>Knäcke V</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kn%C3%A4cke_V&amp;diff=215368"/>
		<updated>2007-10-15T17:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heurekia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Knäcke_V.gif|thumb|Knäcke V, auf dem sehr gut zu sehen ist, das er Krater hat und überhaupt...]]'''Knäcke V''' ist ein geheimnisvoller verkraterter Planet im [[WASA]]-[[Sonnensystem]]. Er wurde um [[5]] Uhr [[42]] von [[Südschweden]] annektiert. &lt;br /&gt;
[[Brot]] wird dort nicht gern gesehen.&lt;br /&gt;
Bekanntester Sightseeing-Point von [[Knäcke]] V ist ein Saloon, wo täglich zur [[Häppie Auer]] ein&lt;br /&gt;
gewisser [[Bernd das Brot]] am Klavier brilliert. Der Wirt des Saloons, genannt [[Busch der Busch]], hat eine&lt;br /&gt;
Vorliebe für [[Stunt-Schafe]]. [[Mist]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen auf Knäcke V?==&lt;br /&gt;
Auf Knäcke V leben [[Wesen]], wie [[Kamel]]e, aber eher seltsame grüne und blaue [[Fusseltiere]], die versuchen, immer größere Fusseltiere zu züchten, was ihnen auch gelungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Planeten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heurekia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Nils_Holgersson&amp;diff=215366</id>
		<title>Nils Holgersson</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Nils_Holgersson&amp;diff=215366"/>
		<updated>2007-10-15T17:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heurekia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nils Holgersson''' (* 18. Juni 1866 in Dalarna, † 27. Dezember 1958 in Göteborg) war schwedischer Politiker und Premierminister zwischen 1922 und 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nils Holgersson kam aus einer Bauernfamilie und wuchs in [[Dalarna]] auf. Sein Vater Ole gründete im Jahre 1870 eine Schreinerei die hauptschächlich Holzpferde und Saunas herstellte. Nach dem Abschluss der achtjährigen [[Volksschule]] arbeitete er in der Schreinerei seines Vaters. 1892 trat er in die schwedischen Bauernpartei ein. 1902 wurde er in den [[Reichstag]] gewählt und zwischen 1910 und 1932 hatte er mehrere Ministerposten inne. Nach dem Tode Martin Ganter im Jahre 1921 wurde er Parteivorsitzender der Bauernpartei Schwedens. 1922 wurde Nils Holgersson mit der Regierungsbildung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbreitung der roten Dalarna-Holzpferde und [[Sauna]]s wurden durch seine Politik ebenso fossiert, wie der Bau von [[Knäcke]]-Booten (Boote aus Knäckebrot). Auch durch die Züchtung einer besonders frostharten [[Kartoffel]]art machte sich Nils Holgersson einen Namen. Schweden wurde von Kartoffelimporten aus Deutschland unabhängig. So konnte [[Schweden]] im [[zweiter Wurstkrieg|zweiten Wurstkrieg]] neutral bleiben. Schweden führte 1935 außerdem auf Vorschlag von Niels Holgersson den [[Elchtest]] als erstes Land der Welt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heurekia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kn%C3%A4cke&amp;diff=215365</id>
		<title>Knäcke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kn%C3%A4cke&amp;diff=215365"/>
		<updated>2007-10-15T17:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heurekia: Entwicklung des Knäckes&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahre 1882 lebte Siebold Kraft in Flatwood City. Als stürmischer Geist und sehr unternehmungslustig, war er 1866 über Braunschweig nach Amerika gezogen, um dort sein Glück zu machen. Dieses Glück bedeutete für ihn zunächst Gold in Form von vielen kleinen Nuggets, die er aus dem Boden zu waschen gedachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kaufte von W. Bush einen Claim für 5 Dollar, den er ‚Mein Glück’ nannte. Er steckte den angekauften Claim ab und schaufelte ein Jahr lang Tonnen von Erdreich aus den gegrabenen Stollen in Richtung Little Fleetwood River. Dort strich die sandige Erde durch sein Sieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis? Elf Nuggets in der Größe einer Revolverkugel. Der Goldvorrat war bald ebenso erschöpft wie er. Später wird er erfahren, dass der Verkäufer – heute ein berüchtigter Autohändler in Arkansas – ihn beschissen und nur einige Goldklumpen mit dem Colt in die Mine geschossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig fertig, von der Welt enttäuscht und lebensmüde will sich Siebold von seiner Goldgrube verabschieden und dann von der Welt. Einmal noch gibt er dem Schicksal ein Chance. Da stößt er auf etwas viel wertvolleres als Gold: Knäcke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern hatte er einen neuen Stollen vorangetrieben und war über den mürben und brüchigen Zustand der Wände erstaunt. Heute erkennt er deutlich herrlichstes Knäcke in bester Qualität. Er vergisst seine Selbstmordabsichten und baut, noch in dieser Nacht, Scheibe für Scheibe das beste Knäcke ab, das er je zwischen die Kiemen bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorgsam hält er seinen Fund geheim und findet andere Goldgräber, die er von seinem Plan überzeugen kann. In Berlin-Lichterfelde lässt sich sein Sohn Wilhelm Kraft 1927 nieder und beginnt, das väterliche Knäcke zu importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald bemerken Vater und Sohn, dass die Leute nichts essen, was Jahrhunderte in der Erde gegammelt hat. Also entschließen sie sich, ein großes Fabrikgebäude zu errichten, angeblich um Knäckebrot zu backen. In Wirklichkeit wird dort nur die Pappe für die Verpackung hergestellt, kein großer Unterschied, doch es wird dort auch bunt bemalt und beschriftet, gefaltet und abgepackt: Der große Erfolg stellt sich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Knäcke kommt auch heute noch aus den Tiefen des ersten Stollens, in dem die Nachfahren der ersten Teilhaber ohne Unterlass bestes Knäcke abbauen. Von dort wird es unter der Flagge Panamas in die Fabrik verschifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch das ist nur ein weiteres Manöver zur Verschleierung der Wahrheit. In Wirklichkeit reicht der Stollen weit in die Erde und bis direkt unter die Fabrik. Der ständige LKW-Verkehr unter der Erde ist enorm bis in 6000 Meter Tiefe und 6-spurig ausgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heurekia</name></author>
	</entry>
</feed>