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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Kiffer''' (homo cannabienses) ist ein 1,50 m bis 2,30 m großes, zu der Gruppe der [[Säugetier]]e gehörendes Lebewesen, das sich vornehmlich von [[Fertiggericht]]en und Cerealien mit möglichst hohem [[Zucker]]gehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom [[jamaika]]nischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sonnenlicht meiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körpermerkmale==&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupt[[haar]], in dem er zahlreichen [[Insekten]]arten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung) gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne [[Sonnenbrille]] oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kiffer Kamel.gif|200px|right]]&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Larvenstadium===&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen [[Marihuana]]. Diese ersten Gehversuche werden vor den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vollzeitkiffer / Student===&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines [[Gymnasium]]s, eine [[Universität]] oder ist ohne Vorwand [[arbeitslos]]. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher [[Helge Schneider]] genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein [[Gang|Bekanntenkreis]] beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und [[Philosoph|philosophischem Gedankengut]], das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschissener alter Kiffer / Deutsch- oder Kunstlehrer===&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. [[Kind]]er und [[Ehe]]partner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinnesleistung==&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen [[lustig|Belustigung]] des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer dazu, eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt, Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnliche bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und [[Cola]]. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten und Kultur==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kiffendes Kamel.JPG|thumb|Als Haustiere werden bei Kiffern eher Kuscheltiere bevorzugt, da sie auch bei andauernder Vernachlässigung nur selten eingehen]]&lt;br /&gt;
Kiffer sind [[Rudel]]tiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations–, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige [[Redewendung]]en, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Mir fährts grad voll übel ein''' - Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen&lt;br /&gt;
*'''Peace out''' - Der Kiffer tut seine Zustimmung kund&lt;br /&gt;
*'''Chill mal''' - Aufforderung, leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegungen zu vermeiden&lt;br /&gt;
*'''Höhöhö''' ''(meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel)'' -  Ausdruck höchster [[Freude]], das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kiffen]] | [[Drogen]]&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
{{GanzGut4|Kiffer Kamel.gif}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;von wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2007-05-23T12:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: /* Sozialverhalten und Kultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Kiffer''' (homo cannabienses) ist ein 1,50 m bis 2,30 m großes, zu der Gruppe der [[Säugetier]]e gehörendes Lebewesen, das sich vornehmlich von [[Fertiggericht]]en und Cerealien mit möglichst hohem [[Zucker]]gehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom [[jamaika]]nischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sonnenlicht meiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körpermerkmale==&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupt[[haar]], in dem er zahlreichen [[Insekten]]arten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung) gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne [[Sonnenbrille]] oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kiffer Kamel.gif|200px|right]]&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Larvenstadium===&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen [[Marihuana]]. Diese ersten Gehversuche werden vor den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vollzeitkiffer / Student===&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines [[Gymnasium]]s, eine [[Universität]] oder ist ohne Vorwand [[arbeitslos]]. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher [[Helge Schneider]] genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein [[Gang|Bekanntenkreis]] beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und [[Philosoph|philosophischem Gedankengut]], das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschissener alter Kiffer / Deutsch- oder Kunstlehrer===&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. [[Kind]]er und [[Ehe]]partner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinnesleistung==&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen Belustigung des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnliche bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und [[Cola]]. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten und Kultur==&lt;br /&gt;
Kiffer sind Rudeltiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations–, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige Wendungen, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mir fährts grad voll übel ein“: Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen.&lt;br /&gt;
*„Peace out“: Der Kiffer tut seine Zustimmung kund.&lt;br /&gt;
*„Chill mal“: Aufforderung leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
*„Höhöhö“ (meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel): Ausdruck höchster Freude, das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kiffen]], [[Drogen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: /* Sinnesleistung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Kiffer''' (homo cannabienses) ist ein 1,50 m bis 2,30 m großes, zu der Gruppe der [[Säugetier]]e gehörendes Lebewesen, das sich vornehmlich von [[Fertiggericht]]en und Cerealien mit möglichst hohem [[Zucker]]gehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom [[jamaika]]nischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sonnenlicht meiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körpermerkmale==&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupt[[haar]], in dem er zahlreichen [[Insekten]]arten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung) gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne [[Sonnenbrille]] oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kiffer Kamel.gif|200px|right]]&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Larvenstadium===&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen [[Marihuana]]. Diese ersten Gehversuche werden vor den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vollzeitkiffer / Student===&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines [[Gymnasium]]s, eine [[Universität]] oder ist ohne Vorwand [[arbeitslos]]. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher [[Helge Schneider]] genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein [[Gang|Bekanntenkreis]] beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und [[Philosoph|philosophischem Gedankengut]], das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschissener alter Kiffer / Deutsch- oder Kunstlehrer===&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. [[Kind]]er und [[Ehe]]partner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinnesleistung==&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen Belustigung des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnliche bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und [[Cola]]. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten und Kultur==&lt;br /&gt;
Kiffer sind Rudeltiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige Wendungen, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mir fährts grad voll übel ein“: Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen.&lt;br /&gt;
*„Peace out“: Der Kiffer tut seine Zustimmung kund.&lt;br /&gt;
*„Chill mal“: Aufforderung leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
*„Höhöhö“ (meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel): Ausdruck höchster Freude, das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kiffen]], [[Drogen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<updated>2007-05-23T12:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: /* Larvenstadium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Kiffer''' (homo cannabienses) ist ein 1,50 m bis 2,30 m großes, zu der Gruppe der [[Säugetier]]e gehörendes Lebewesen, das sich vornehmlich von [[Fertiggericht]]en und Cerealien mit möglichst hohem [[Zucker]]gehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom [[jamaika]]nischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sonnenlicht meiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körpermerkmale==&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupt[[haar]], in dem er zahlreichen [[Insekten]]arten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung) gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne [[Sonnenbrille]] oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kiffer Kamel.gif|200px|right]]&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Larvenstadium===&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen [[Marihuana]]. Diese ersten Gehversuche werden vor den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vollzeitkiffer / Student===&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines [[Gymnasium]]s, eine [[Universität]] oder ist ohne Vorwand [[arbeitslos]]. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher [[Helge Schneider]] genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein [[Gang|Bekanntenkreis]] beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und [[Philosoph|philosophischem Gedankengut]], das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschissener alter Kiffer / Deutsch- oder Kunstlehrer===&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. [[Kind]]er und [[Ehe]]partner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinnesleistung==&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen Belustigung des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnlich bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und [[Cola]]. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten und Kultur==&lt;br /&gt;
Kiffer sind Rudeltiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige Wendungen, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mir fährts grad voll übel ein“: Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen.&lt;br /&gt;
*„Peace out“: Der Kiffer tut seine Zustimmung kund.&lt;br /&gt;
*„Chill mal“: Aufforderung leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
*„Höhöhö“ (meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel): Ausdruck höchster Freude, das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kiffen]], [[Drogen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<updated>2007-05-23T12:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: /* Körpermerkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Kiffer''' (homo cannabienses) ist ein 1,50 m bis 2,30 m großes, zu der Gruppe der [[Säugetier]]e gehörendes Lebewesen, das sich vornehmlich von [[Fertiggericht]]en und Cerealien mit möglichst hohem [[Zucker]]gehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom [[jamaika]]nischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sonnenlicht meiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körpermerkmale==&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupt[[haar]], in dem er zahlreichen [[Insekten]]arten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung) gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne [[Sonnenbrille]] oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kiffer Kamel.gif|200px|right]]&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Larvenstadium===&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen [[Marihuana]]. Diese ersten Gehversuche werden von den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vollzeitkiffer / Student===&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines [[Gymnasium]]s, eine [[Universität]] oder ist ohne Vorwand [[arbeitslos]]. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher [[Helge Schneider]] genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein [[Gang|Bekanntenkreis]] beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und [[Philosoph|philosophischem Gedankengut]], das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschissener alter Kiffer / Deutsch- oder Kunstlehrer===&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. [[Kind]]er und [[Ehe]]partner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinnesleistung==&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen Belustigung des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnlich bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und [[Cola]]. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten und Kultur==&lt;br /&gt;
Kiffer sind Rudeltiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige Wendungen, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mir fährts grad voll übel ein“: Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen.&lt;br /&gt;
*„Peace out“: Der Kiffer tut seine Zustimmung kund.&lt;br /&gt;
*„Chill mal“: Aufforderung leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
*„Höhöhö“ (meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel): Ausdruck höchster Freude, das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kiffen]], [[Drogen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Drau%C3%9Fen.jpg&amp;diff=192663</id>
		<title>Datei:Draußen.jpg</title>
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		<updated>2007-05-22T17:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;auch selber gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Leute auf dem Foto haben natürlich nichts dagegen hier drauf zu sein...der eine (rechts auf dem Foto) hat selbst mitgeschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=T%C3%BCte&amp;diff=192653</id>
		<title>Tüte</title>
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		<updated>2007-05-22T16:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tüte, die ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die'' '''Tüte''' ist ein beutelartiges [[Behältnis]]. Eine Verwandschaft mit Koalabären und Kängurus ist dennoch auszuschließen. Eine Tüte kann man entgegen der landläufigen Meinungen einiger Bauerntölpel (&amp;quot;Das kommt mir gar nicht in die Tüte!&amp;quot;) sowohl mit Dingen als auch mit [[Cannabis]] füllen. Letzterer Verwendungszweck wiederum ist Ursache des oben genannten Sprichwortes, wenn es sich um gestrecktes Cannabis handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüten, mit Dingen gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es eine ganze Palette an bunten und schönen Tüten. So gibt es z.B. die [[ALDI]]-Tüte, die [[LIDL]]-Tüte und die [[Lümmel-Tüte|Lümmeltüte]], welche alle [[biologisch abbaubar]] sind.&lt;br /&gt;
[[Bild:lust.jpg|thumb|Ein gemaltes lustiges Gesicht kann aufheiternd wirken und eventuell vorhandene Nervosität mildern]] &lt;br /&gt;
Ist die Tüte nicht mit Dingen gefüllt, kann sie auch als luststeigerndes Mittel bei sexuell weniger attraktiven Sexualpartnern verwendet werden. Bei gefüllten Tüten ist dieses Vorgehen nicht empfehlenswert, da sie sonst zu Schäden des Kopfes führen kann. Beachten sie, dass auch Luftlöcher vorhanden sind, besonders, wenn es sich um eine Plastiktüte handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Tüten, mit Gras gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kamele]] neigen dazu, nach [[Holland]] zu pilgern, um dort den Kühen das [[Gras]] weg zu rauchen, indem sie sich daraus eine Tüte bauen. Dies geht jedoch nicht mit jeder Tüte. [[Stofftüte]]n eignen sich nur bedingt zum Rauchen, und ALDI-Tüten sind gar völlig ungeeignet. Auch, wenn sich ein ordentliches Volumen an [[Gras]] darin verstauen lässt. Am empfehlenswertesten für die Tütenkonstruktion ist immer noch die Verwendung von sogenannten Longpapes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Shortpapes.jpg|thumb|Für den Heimwerker]]&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen einige verwegene (verzweifelte) Kiffer bereits mit zwei Shortpapes Longpapes-ähnliche Gebilde fabriziert haben, um daraus wieder Tüten herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüten, lebendig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter sind Tüten auch in freier Wildbahn anzutreffen, besonders häufig in Mittelfranken. Diese zutraulichen Tiere können eventuelle Fress– oder Rauchfeinde jedoch auch durch das Versprühen eines übelriechenden Gases vertreiben.&lt;br /&gt;
Umweltschützer sehen es nicht gerne, wenn man diese Tüten zur Verschleierung des Kopfes verwendet oder sie gar mit Gras füllt und raucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tütentier.jpg|thumb|Das Tütentier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sind Tüten nicht zum Verzehr geeignet, auch wenn man nach dem Rauchen von einigen ihrer Art auf diese Idee kommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<updated>2007-05-22T16:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Tüte, die ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die'' '''Tüte''' ist ein beutelartiges [[Behältnis]]. Eine Verwandschaft mit Koalabären und Kängurus ist dennoch auszuschließen. Eine Tüte kann man entgegen der landläufigen meinungen einiger Bauerntölpel (&amp;quot;Das kommt mir gar nicht in die Tüte!&amp;quot;) sowohl mit Dingen als auch mit [[Cannabis]] füllen. Letzterer Verwendungszweck wiederum ist Ursache des oben genannten Sprichwortes, wenn es sich um gestrecktes Cannabis handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüten, mit Dingen gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es eine ganze Palette an bunten und schönen Tüten. So gibt es z.B. die [[ALDI]]-Tüte, die [[LIDL]]-Tüte und die [[Lümmel-Tüte|Lümmeltüte]], welche alle [[biologisch abbaubar]] sind.&lt;br /&gt;
[[Bild:lust.jpg|thumb|Ein gemaltes lustiges Gesicht kann aufheiternd wirken und eventuell vorhandene Nervosität mildern]] &lt;br /&gt;
Ist die Tüte nicht mit Dingen gefüllt, kann sie auch als luststeigerndes Mittel bei sexuell weniger attraktiven Sexualpartnern verwendet werden. Bei gefüllten Tüten ist dieses Vorgehen nicht empfehlenswert, da sie sonst zu Schäden des Kopfes führen kann. Beachten sie, dass auch Luftlöcher vorhanden sind, besonders, wenn es sich um eine Plastiktüte handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüten, mit Gras gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kamele]] neigen dazu, nach [[Holland]] zu pilgern, um dort den Kühen das [[Gras]] weg zu rauchen, indem sie sich daraus eine Tüte bauen. Dies geht jedoch nicht mit jeder Tüte. [[Stofftüte]]n eignen sich nur bedingt zum Rauchen, und ALDI-Tüten sind gar völlig ungeeignet. Auch, wenn sich ein ordentliches Volumen an [[Gras]] darin verstauen lässt. Am empfehlenswertesten für die Tütenkonstruktion ist immer noch die Verwendung von sogenannten Longpapes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Shortpapes.jpg|thumb|Für den Heimwerker]]&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen einige verwegene (verzweifelte) Kiffer bereits mit zwei Shortpapes Longpapes-ähnliche Gebilde fabriziert haben, um daraus wieder Tüten herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüten, lebendig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter sind Tüten auch in freier Wildbahn anzutreffen, besonders häufig in Mittelfranken. Diese zutraulichen Tiere können eventuelle Fress– oder Rauchfeinde jedoch auch durch das Versprühen eines übelriechenden Gases vertreiben.&lt;br /&gt;
Umweltschützer sehen es nicht gerne, wenn man diese Tüten zur Verschleierung des Kopfes verwendet oder sie gar mit Gras füllt und raucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tütentier.jpg|thumb|Das Tütentier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sind Tüten nicht zum verzehr geeignet, auch wenn man nach dem Rauchen von einigen ihrer Art auf diese Idee kommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüte, die ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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''Die'' '''Tüte''' ist ein beutelartiges [[Behältnis]]. Eine Verwandschaft mit Koalabären und Kängurus ist dennoch auszuschließen. Eine Tüte kann man entgegen der landläufigen meinungen einiger Bauerntölpel (&amp;quot;Das kommt mir gar nicht in die Tüte!&amp;quot;) sowohl mit Dingen als auch mit [[Cannabis]] füllen. Letzterer Verwendungszweck wiederum ist Ursache des oben genannten Sprichwortes, wenn es sich um gestrecktes Cannabis handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Tüten, mit Dingen gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es eine ganze Palette an bunten und schönen Tüten. So gibt es z.B. die [[ALDI]]-Tüte, die [[LIDL]]-Tüte und die [[Lümmel-Tüte|Lümmeltüte]], welche alle [[biologisch abbaubar]] sind.&lt;br /&gt;
[[Bild:lust.jpg|thumb|Ein gemaltes lustiges Gesicht kann aufheiternd wirken und eventuell vorhandene Nervosität mildern]] &lt;br /&gt;
Ist die Tüte nicht mit Dingen gefüllt, kann sie auch als luststeigerndes Mittel bei sexuell weniger attraktiven Sexualpartnern verwendet werden. Bei gefüllten Tüten ist dieses Vorgehen nicht empfehlenswert, da sie sonst zu Schäden des Kopfes führen kann. Beachten sie, dass auch Luftlöcher vorhanden sind, besonders, wenn es sich um eine Plastiktüte handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Tüten, mit Gras gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kamele]] neigen dazu, nach [[Holland]] zu pilgern, um dort den Kühen das [[Gras]] weg zu rauchen, indem sie sich daraus eine Tüte bauen. Dies geht jedoch nicht mit jeder Tüte. [[Stofftüte]]n eignen sich nur bedingt zum Rauchen, und ALDI-Tüten sind gar völlig ungeeignet. Auch, wenn sich ein ordentliches Volumen an [[Gras]] darin verstauen lässt. Am empfehlenswertesten für die Tütenkonstruktion ist immer noch die Verwendung von sogenannten Longpapes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Shortpapes.jpg|thumb|Für den Heimwerker]]&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen einige verwegene (verzweifelte) Kiffer bereits mit zwei Shortpapes Longpapes-ähnliche Gebilde fabriziert haben, um daraus wieder Tüten herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Tüten, lebendig ==&lt;br /&gt;
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Mitunter sind Tüten auch in freier Wildbahn anzutreffen, besonders häufig in Mittelfranken. Diese zutraulichen Tiere können eventuelle Fress– oder Rauchfeinde jedoch auch durch das Versprühen eines übelriechenden Gases vertreiben.&lt;br /&gt;
Umweltschützer sehen es nicht gerne, wenn man diese Tüten zur Verschleierung des Kopfes verwendet oder sie gar mit Gras füllt und raucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tütentier.jpg|thumb|Das Tütentier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sind Tüten nicht zum verzehr geeignet, auch wenn man nach dem Rauchen von einigen ihrer Art auf diese Idee kommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüte, die ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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''Die'' '''Tüte''' ist ein beutelartiges [[Behältnis]]. Eine Verwandschaft mit Koalabären und Kängurus ist dennoch auszuschließen. Eine Tüte kann man entgegen der landläufigen meinungen einiger Bauerntölpel (&amp;quot;Das kommt mir gar nicht in die Tüte!&amp;quot;) sowohl mit Dingen als auch mit [[Cannabis]] füllen. Letzterer Verwendungszweck wiederum ist Ursache des oben genannten Sprichwortes, wenn es sich um gestrecktes Cannabis handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Tüten, mit Dingen gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es eine ganze Palette an bunten und schönen Tüten. So gibt es z.B. die [[ALDI]]-Tüte, die [[LIDL]]-Tüte und die [[Lümmel-Tüte|Lümmeltüte]], welche alle [[biologisch abbaubar]] sind.&lt;br /&gt;
[[Bild:lust.jpg|thumb|Ein gemaltes lustiges Gesicht kann aufheiternd wirken und eventuell vorhandene Nervosität mildern]] &lt;br /&gt;
Ist die Tüte nicht mit Dingen gefüllt, kann sie auch als luststeigerndes Mittel bei sexuell weniger attraktiven Sexualpartnern verwendet werden. Bei gefüllten Tüten ist dieses Vorgehen nicht empfehlenswert, da sie sonst zu Schäden des Kopfes führen kann. Beachten sie, dass auch Luftlöcher vorhanden sind, besonders, wenn es sich um eine Plastiktüte handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Tüten, mit Gras gefüllt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kamele]] neigen dazu, nach [[Holland]] zu pilgern, um dort den Kühen das [[Gras]] weg zu rauchen, indem sie sich daraus eine Tüte bauen. Dies geht jedoch nicht mit jeder Tüte. [[Stofftüte]]n eignen sich nur bedingt zum Rauchen, und ALDI-Tüten sind gar völlig ungeeignet. Auch, wenn sich ein ordentliches Volumen an [[Gras]] darin verstauen lässt. Am empfehlenswertesten für die Tütenkonstruktion ist immer noch die Verwendung von sogenannten Longpapes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Shortpapes.jpg|thumb|Für den Heimwerker]]&lt;br /&gt;
Berichten zufolge sollen einige verwegene (verzweifelte) Kiffer bereits mit zwei Shortpapes Longpapes-ähnliche Gebilde fabriziert haben, um daraus wieder Tüten herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tüten, lebendig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter sind Tüten auch in freier Wildbahn anzutreffen, besonders häufig in Mittelfranken. Diese zutraulichen Tiere können eventuelle Fress– oder Rauchfeinde jedoch auch durch das Versprühen eines übelriechenden Gases vertreiben.&lt;br /&gt;
Umweltschützer sehen es nicht gerne, wenn man diese Tüten zur Verschleierung des Kopfes verwendet oder sie gar mit Gras füllt und raucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tütentier.jpg|thumb|Das Tütentier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sind Tüten nicht zum verzehr geeignet, auch wenn man nach dem Rauchen von einigen ihrer Art auf diese Idee kommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: auch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;auch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2007-05-22T16:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: ebenfalls&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ebenfalls&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Lust.jpg&amp;diff=192641</id>
		<title>Datei:Lust.jpg</title>
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		<updated>2007-05-22T16:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: selbst gemacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;selbst gemacht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kiffer&amp;diff=192612</id>
		<title>Kiffer</title>
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		<updated>2007-05-22T15:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kiffer, der ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Kiffer''' (homo cannabienses) ist ein 1,50m bis 2,30 m zu der Gruppe der Säugetiere gehörendes Lebewesens, das sich vornehmlich von Fertiggerichten und Cerealien mit möglichst hohem Zuckergehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom jamaikanischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sonnenlicht vermeiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Körpermerkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupthaar, in dem er zahlreichen Insektenarten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung)gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne Sonnebrille oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch nicht auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kiffer Kamel.gif|right]]&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Larvenstadium===&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen Marihuana. Diese ersten Gehversuche werden von den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vollzeitkiffer / Student===&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines Gymnasiums, eine Universität oder ist ohne Vorwand arbeitslos. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher Helge Schneider genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein Bekanntenkreis beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und philosophischem Gedankengut, das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschissener alter Kiffer / Deutsch- oder Kunstlehrer===&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. Kinder und Ehepartner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinnesleistung==&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen belustigung des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnlich bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und Cola. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten und Kultur==&lt;br /&gt;
Kiffer sind Rudeltiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige Wendungen, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Mir fährts grad voll übel ein“: Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen.&lt;br /&gt;
*„Peace out“: Der Kiffer tut seine Zustimmung kund.&lt;br /&gt;
*„Chill mal“: Aufforderung leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
*„Höhöhö“ (meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel): Ausdruck höchster Freude, das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<title>Kiffer</title>
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		<updated>2007-05-22T15:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: /* Kiffer, der */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kiffer, der ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kiffer (homo cannabienses) ist ein 1,50m bis 2,30 m zu der Gruppe der Säugetiere gehörendes Lebewesens, das sich vornehmlich von Fertiggerichten und Cerealien mit möglichst hohem Zuckergehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom jamaikanischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sopnnenlicht vermeiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Körpermerkmale'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupthaar, in dem er zahlreichen Insektenarten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung) gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne Sonnebrille oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch nicht auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Entwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''a) Larvenstadium''&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen Marihuana. Diese ersten Gehversuche werden von den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''b) Vollzeitkiffer/ Student''&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines Gymnasiums, eine Universität oder ist ohne Vorwand arbeitslos. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher Helge Schneider genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein Bekanntenkreis beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und philosophischem Gedankengut, das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''c) Beschissener alter Kiffer/ Deutsch- oder Kunstlehrer''&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. Kinder und Ehepartner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Sinnesleistung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen belustigung des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnlich bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und Cola. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Sozialverhalten und Kultur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiffer sind Rudeltiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige Wendungen, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
– „Mir fährts grad voll übel ein“: Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen.&lt;br /&gt;
– „Peace out“: Der Kiffer tut seine Zustimmung kund.&lt;br /&gt;
– „Chill mal“: Aufforderung leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
– „Höhöhö“ (meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel): Ausdruck höchster Freude, das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kiffer&amp;diff=192602</id>
		<title>Kiffer</title>
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		<updated>2007-05-22T15:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: Eine umfassende Beschreibung dieser bewundernswerten Spezies&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kiffer, der ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kiffer (homo cannabienses) ist ein 1,50m bis 2,30 m zu der Gruppe der Säugetiere gehörendes Lebewesens, das sich vornehmlich Fertiggerichten und Cerealien mit möglichst hohem Zuckergehalt ernährt. Er stammt ursprünglich vom jamaikanischen Rastafari ab, wurde jedoch inzwischen auch schon von europäischen Haushalten domestiziert. Er lebt in mehr oder weniger direktem Kontakt mit den Menschen, was jedoch von seinem Restverstand und der damit verbundenen Fähigkeit zur sozialen Integration abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Draußen.jpg|thumb|Obwohl sie zumeist das Sopnnenlicht vermeiden, kann man Kiffer bisweilen auch in der freien Natur bei seltsamen Tätigkeiten antreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Körpermerkmale'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Kiffer ist, auch bei männlichen Exemplaren, an langem, ungekämmten Haupthaar, in dem er zahlreichen Insektenarten Zuflucht (etwa in Fällen von politischer Verfolgung)gewährt, zu erkennen. Selten sind sie, auch bei schlechtem Wetter, ohne Sonnebrille oder anderen Augenschutz anzutreffen. Auf unversehrte Kleidung legt er keinen Wert, auch nicht auf ein stimmiges Gesamtbild der Erscheinung achtet er in den seltensten Fällen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Entwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kiffer durchläuft drei Stadien der Entwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''a) Larvenstadium''&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von dreizehn bis vierzehn Jahren, verbunden mit dem Konsum von geringen Mengen Marihuana. Diese ersten Gehversuche werden von den Eltern in den meisten Fällen geheimgehalten, vor den gleichaltrigen Artgenossen jedoch in aller Ausführlichkeit dargestellt. Schulische Leistungen und soziale Kontakte werden kaum in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''b) Vollzeitkiffer/ Student''&lt;br /&gt;
Besucht meist die Oberstufe eines Gymnasiums, eine Universität oder ist ohne Vorwand arbeitslos. Wenn er nicht gerade breit ist und im Beisein seiner Artgenossen vor dem Fernseher Helge Schneider genießt, ist er mit der Beschaffung von Marihuana beschäftigt, um den THC-Spiegel konstant zu halten. Dazu sind mitunter beträchtliche Mengen notwendig. Sein Bekanntenkreis beschränkt sich mittlerweile auf Gleichgesinnte. Er macht keinen Hehl aus seiner Tätigkeit, weil das Verheimlichen ein „zu harter Act“ ist. Die Beschäftigung mit Surrealismus und philosophischem Gedankengut, das bei einer „Session“ diskutiert wird, ist mittlerweile unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''c) Beschissener alter Kiffer/ Deutsch- oder Kunstlehrer''&lt;br /&gt;
Hat derartige Bestrebungen inzwischen zu seinem Beruf gemacht, der primär zur Devisenbeschaffung für „Shit&amp;quot; &lt;br /&gt;
dient. Jede freie Minute wird zur Weiterbildung (natürlich mit erweitertem Horizont) genutzt. Familien sind nur dann vorhanden, wenn sie mit übermäßigem Marihuana-Konsum vereinbar sind. Kinder und Ehepartner sind hierbei für die Nahrungsbeschaffung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Sinnesleistung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei hohem THC-Spiegel sieht der Kiffer mehr als alle anderen. Experten streiten hierbei noch, ob die zusätzlich wahrgenommenen Objekte und Farben real existieren.&lt;br /&gt;
Beim Kontakt mit „Normalos“ ist die Hörleistung beeinträchtigt, vor allen Dingen, wenn es um unangenehme Themen geht. Hier fällt im Innenohr eine Klappe herunter, die ein weiteres Verstehen des Gesprächspartners verhindert. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus zur Verhinderung von Gewissensbissen und dient in zahlreichen Fällen auch der persönlichen belustigung des Kiffers. Es kann jedoch auch zur Vereinsamung führen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Klappe.jpg|thumb|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
Der im breiten Zustand völlig abhanden gekommene Gleichgewichtssinn zwingt den Kiffer eine sitzende Haltung auf einem weichen Untergrund einzunehmen. Hierbei kann es zur Versumpfung kommen, das heißt Kiffer und Sitzmöbel verschmelzen zu einer Einheit, die bei günstiger Versorgungslage mehrere Tage anhalten kann. &lt;br /&gt;
Der gemeine Kiffer bevorzugt ungewöhnlich bis bizarre Geschmackskombinationen, wie etwa Zimt und Cola. Auf diese Erfindungen dichtet der Kiffer gerne Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Sozialverhalten und Kultur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiffer sind Rudeltiere, auch wenn von einzelnen, solitär lebenden Exemplaren berichtet wurde, die sogenannten „richtig abgefuckten Typen“. Die Übrigen spielen gerne Solitaire oder auch Pinball. Glitzernde und bunt blinkende Dinge sind gern gesehene Unterhaltungsmittel und Dekorations, bzw. Einrichtungsgegenstände. In Film, Musik und Literatur haben die Kiffer eine eigene Strömung entwickelt, die sich ausschließlich mit dem Dasein als Kiffer beschäftigt und deren zentrale Elemente glitzernde und bunt blinkende Dinge darstellen. Manchmal wiederholen sich Kiffer.&lt;br /&gt;
Ihr Sprachwortschatz umfasst einige wichtige Wendungen, hier ins Schriftdeutsche übersetzt:&lt;br /&gt;
– „Mir fährts grad voll übel ein“: Der THC-Spiegel im Blut nähert sich der Hundert-Prozent-Marke. Einer verständlichen Artikulation oder einer physischen Belastung ist der Betreffende nicht mehr gewachsen.&lt;br /&gt;
– „Peace out“: Der Kiffer tut seine Zustimmung kund.&lt;br /&gt;
– „Chill mal“: Aufforderung leise und langsam zu sprechen sowie alle hektischen Bewegung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
– „Höhöhö“ (meist verbunden mit Klatschen in die Hände oder auf die Oberschenkel): Ausdruck höchster Freude, das THC hat die Kontrolle übernommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Drau%C3%9Fen.jpg&amp;diff=192601</id>
		<title>Datei:Draußen.jpg</title>
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		<updated>2007-05-22T15:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: auch selber gemacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;auch selber gemacht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Klappe.jpg&amp;diff=192597</id>
		<title>Datei:Klappe.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Klappe.jpg&amp;diff=192597"/>
		<updated>2007-05-22T15:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Humpfel: selber macht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;selber macht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Humpfel</name></author>
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