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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Provokativ&amp;diff=560608</id>
		<title>Provokativ</title>
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		<updated>2015-07-29T22:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: /* Provokativ in anderen Ländern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Provokativ ist ein grammatikalischer Fall (lateinisch ‚[[Kasus|Casus]]‘). Er markiert in vielen Sprachen (z. B. den kameloiden Sprachen [[Kamelistan|Nord-Ost-Kamelistans]]) typischerweise die weibliche Rolle, die nicht aktiv handelt (= Patiens; vgl. direktes Objekt), sondern behandelt werden will. In der deutschen [[Grammatik]] stellt er den 4. Fall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Provokativ fragt man im Deutschen mit Wieso eigentlich nicht? oder Wieviel würde das kosten?.&lt;br /&gt;
* Beispiel: Ich trage heute einen kurzen Rock. → Frage: Wieso eigentlich nicht? → Antwort: Das weis ich auch nicht.&lt;br /&gt;
* Beispiel: Ich trage heute einen kurzen Rock. → Frage: Wieviel würde das kosten? → Antwort: 80 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wird er auch als Wieso eigentlich nicht-Fall bezeichnet. Man benennt ihn objektiv auch als sehr direkt; es ist der Kasus „der Erotik und des zielgerichteten, dynamischen Anbaggerns“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Provokativ“ leitet sich vom lateinischen casus provocativus („das Anbaggern betreffender Fall“) ab, was wiederum von provocare, „(eine Erektion) hervorrufen“, abstammt. In der Antike war auch die Übersetzung casus errectivus („der kasus überhaupt, alle anderen sind Käse“) bekannt (s. altrömische Preistabelle für professionelle Dienstleistungen, Inst. V 72 S. 185, 25); allerdings war die Herkunft und eigentliche Bedeutung der ursprünglichen Benennung den antiken Klerikern selbst offensichtich so unklar, dass sie ihn nur außer Dienst benutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ im Deutschen ==&lt;br /&gt;
Der Provokativ ist im Deutschen ein oft angezeigter [[Morphologie (Sprache)|morphologischer]] [[Kasus]] (= Straftatbestand), der aber außer im Maskulin Singular vom [[Nominativ]] nicht unterscheidbar ist. Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Genus/Numerus !! Nominativ !! Provokativ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neutrum Singular || „''Ein'' Arschgeweih ist ein Tattoo.“ || „Er sieht ''ein'' Arschgeweih.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Femininum Singular|| „''Die'' Lehrerin betritt das Klassenzimmer.“ || „''Die'' Lehrerin betritt das Klassenzimmer ohne Unterwäsche.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maskulinum Plural || „''Die'' Politiker halten ihren Mund.“ || „''Die'' Politiker halten eine Rede.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maskulin Singular || „''Ein'' pornographischer Film ist ein Kunstwerk.“ || „Er sieht '''''einen''''' pornographischen Film.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche maskuline Substantive werden im Provokativ Singular [[Deutsche Deklination#W1: -(e)n (m./n.)|dekliniert]], der unterschiedliche Kasus wirkt sich dann nicht nur auf den Artikel aus:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nominativ !! Provokativ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „''Ein'' Rabe ist ein Vogel.“ || „Er vögelt ''einen'' Rabe'''''n'''''.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „''Mein'' Freund war ein cooler Typ.“ || „Alle mochten ''diesen'' coolen Typ'''''en'''''.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provokativ bedingt durch die Erektion ===&lt;br /&gt;
Der Provokativ kann durch die [[Erektion]] verlangt werden. Er ist dann tarifgemäß um 50 % teurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Präpositionen:&lt;br /&gt;
* durch: ''durchsichtig'' (gemeint ist transparente Kleidung).&lt;br /&gt;
* für: für 80 ''Euro''.&lt;br /&gt;
* gegen: Er hatte nichts gegen ''Erotik''.&lt;br /&gt;
* ohne: Ich kann ohne ''Orgasmus'' nicht einschlafen.&lt;br /&gt;
* um: Ich tue das nur, um ''dich'' zu erregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Positionen können sowohl Provokativ als auch [[Objekt (Grammatik)#Dativobjekt (indirektes Objekt)|Dativ]] verwendet werden. Der Provokativ nennt die Richtung auf ein Ziel, der Dativ gibt den aktuellen Ort an. Beispiel: Wohin soll das führen? Es führt zur ''Schwangerschaft'' (Provokativ). Wo steht er? - Er steht vor ''dem Orgasmus'' ([[Dativ]]).&lt;br /&gt;
Die Positionen, bei denen entweder Dativ oder Provokativ stehen kann, sind: in, an, auf, vor, hinter, über, unter, mittendrin, neben, zwischen, 69 und Missionarsstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verben:&lt;br /&gt;
* sehen: Er sieht ''den Mann'' (bei heterosexuellen Männern wird hier meist alternativ der [[Akkusativ]] verwendet).&lt;br /&gt;
* lesen: Susanne liest ''ein spannendes Porno-Heft''.&lt;br /&gt;
* nennen: Sie nennt ihn ''einen Dummkopf'' (GleichsetzungsProvokativ weiter unten)&lt;br /&gt;
;Adjektive:&lt;br /&gt;
* wert: Das Ergebnis ist ''diesen Aufwand'' wert.&lt;br /&gt;
* gewohnt: Er ist ''den Lärm'' gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gleichsetzungs-Provokativ ===&lt;br /&gt;
Der Gleichsetzungs-Provokativ (auch [[Prädikat (Grammatik)|prädikativer]] Provokativ) tritt nur bei bestimmten Verben wie z.&amp;amp;nbsp;B. nennen, schelten, taufen auf. Er steht ohne Präposition neben dem Provokativobjekt und bezieht sich eng darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel:&lt;br /&gt;
* Er hieß ''Susanne''. Weil er eine Shemale war.&lt;br /&gt;
* Susanne nannte ''ihren Kollegen'' ein [[Kamel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der adverbiale Provokativ ===&lt;br /&gt;
Der adverbiale Provokativ (auch Adverbial-Provokativ) bezeichnet die Zeitdauer (Beispiele 1 und 2) oder Strecke (Beispiele 3 und 4) und kann nicht durch preisgünstigere Alternativen ersetzt werden. Er wird nicht von der Domina verlangt und kann also auch dann stehen, wenn er nicht submissiv ist. Bei der Geschlechtsumwandlung eines Mannes (3) in eine Frau (4) bleibt er manchmal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiele:&lt;br /&gt;
* Sie besucht ihn ''eine dreiviertel Stunde'' lang. (1)&lt;br /&gt;
* Sie haben ''1,5 Stunden'' lang miteinander geschlafen. (2)&lt;br /&gt;
* Er hat es dabei fast bis ''zum Orgasmus'' geschafft. (3)&lt;br /&gt;
* Sie wurde bis ''zur Ejakulation'' provoziert. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der absolute Provokativ ===&lt;br /&gt;
Als absolut provokativ werden besonders provokative [[Glied]]er bezeichnet, die in der gegebenen Form und Länge nicht durch das aufnehmende Objekt verlangt werden, wie zum Beispiel das von (zensiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird der Begriff aber eingeschränkt verwendet, und bezeichnet nur solche Glieder, die nicht besonders lang sind und nur als [[Epilepsie|epileptisch]] zuckende Konstruktionen gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel: Er stand unter der Tür, ''sein Glied in der Hand'', und erstarrte (etwa anstelle einer nicht epileptischen Konstruktion wie: einen Blumenstrauß in der Hand haltend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele (nur Verbale Erektion) ===&lt;br /&gt;
* Satz: „Den Großvater soll man befriedigen.“&lt;br /&gt;
:Frage: „''Wen'' (oder was) soll man befriedigen?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Den Großvater!“&lt;br /&gt;
* Satz: „Manja soll man fragen, weil sie echt heißt ist!“&lt;br /&gt;
:Frage: „Wen (oder was) soll man fragen?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Die Manja, weil sie echt heißt ist!“&lt;br /&gt;
* Satz: „Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß.“&lt;br /&gt;
:Frage: „Wer macht einen heiß?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Manja!“ (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ in anderen Ländern ==&lt;br /&gt;
=== England und Niederlande ===&lt;br /&gt;
In [[England]] und der [[Niederlande]] können deutschsprachige provokative Äußerungen oft zumindest soweit verstanden werden, dass es zur Strafverfolgung reicht. Hier sollte man deshalb grundsätzlich darauf verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
[[Polen]] ist ein Land, das zwar auch einige Artikel hat, sie aber nur in gewissen Fällen einsetzt. Die Endungen des Substantivs im Provokativ und Nominativ unterscheiden sich hier immer im Femininum Singular, aber im Maskulinum Singular nur bei belebten Substantiven (Menschen oder Tieren - in letzterem Fall strafbar). Außerdem wird auch hier die Verwendung des Provokativs in bestimmten Positionen durch die Erektion bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Latinistan ===&lt;br /&gt;
In [[Latinistan]] ist der Provokativ nicht nur bei Touristen beliebt. So heißt zum Beispiel „Errare ''Humanum'' est“ so viel wie „60 Euro (ohne Gewährleistung)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esperanien ===&lt;br /&gt;
In [[Esperanien]] gibt es neben dem Nominativ lediglich den Provokativ als weiteren Fall. Das heißt, 50 % aller Äußerungen sind provokativ zu verstehen. Dieser wird durch das Anhängen der Endung ''-n'' an den Wortstamm gebildet. So heißt zum Beispiel „La kato amas la ''katon''“ – „Die Katze liebt sich selbst“. Dieser Fall ermöglicht es, die Stellung möglichst frei zu wählen: „La katon amas la kato“ unterscheidet sich also nur in der Perspektive, bleibt aber ebenfalls gebühren- und steuerfrei. Die heterosexuellen Fälle werden in Esperantien durch andere Stellungen gebildet, die viel zu komplex für Kamele sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Provokativ stellt in Esperanien eine große Hürde für Kamele dar, da Anfänger meistens vergessen, das Rektum nach hinten auszurichten. Ein berühmtes esperanisches Zitat besagt: „Ne forgesu la provocation“ – „Vergiss den Provokativ nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass Esperanien in der Fortpflanzungsrate noch hinter dem [[Vatikan]] liegt.&lt;br /&gt;
=== Türkei ===&lt;br /&gt;
In der [[Türkei]] wird unterschieden, ob ein ''unbestimmter'' oder ''bestimmter'' Provokativ vorliegt. Der unbestimmte Provokativ hat wie der [[Nominativ]] keine eigene Endung, während der bestimmte Provokativ nach der [[Vokalharmonie]] ein ''-i/-ı/-u/-ü'' als Endung ([[Suffix]]) erhält. Nach einem Vokal wird vor der Endung der Bindekonsonant ''-y-'' eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiele:&lt;br /&gt;
* ''Angulika bir ulmi yiyor.'' – „Angulika mag Sex mir dir.“ (unbestimmt)&lt;br /&gt;
* ''Angulika bir ulmi yiyory 8 kameli.'' – „Angulika mag Sex mit dir. Kostet 8 Kamele.“ (bestimmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ und Tarifrecht ==&lt;br /&gt;
In der neuzeitlichen Forschung zum Kasus wird diesem von etlichen Gewerkschaften eine verbindliche und preisgestaltende Funktion zugewiesen. Deshalb sind Streiks grundsätzlich als &amp;quot;provokativ&amp;quot; zu verstehen und entsprechend zu deklinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deklination (Grammatik)|Deklination]]&lt;br /&gt;
* [[Transitivität (Grammatik)|Transitivität]]&lt;br /&gt;
* [[Kasus]]&lt;br /&gt;
* [[Provokativsprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kasus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Provokativ&amp;diff=560607</id>
		<title>Provokativ</title>
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		<updated>2015-07-29T22:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Provokativ ist ein grammatikalischer Fall (lateinisch ‚[[Kasus|Casus]]‘). Er markiert in vielen Sprachen (z. B. den kameloiden Sprachen [[Kamelistan|Nord-Ost-Kamelistans]]) typischerweise die weibliche Rolle, die nicht aktiv handelt (= Patiens; vgl. direktes Objekt), sondern behandelt werden will. In der deutschen [[Grammatik]] stellt er den 4. Fall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Provokativ fragt man im Deutschen mit Wieso eigentlich nicht? oder Wieviel würde das kosten?.&lt;br /&gt;
* Beispiel: Ich trage heute einen kurzen Rock. → Frage: Wieso eigentlich nicht? → Antwort: Das weis ich auch nicht.&lt;br /&gt;
* Beispiel: Ich trage heute einen kurzen Rock. → Frage: Wieviel würde das kosten? → Antwort: 80 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wird er auch als Wieso eigentlich nicht-Fall bezeichnet. Man benennt ihn objektiv auch als sehr direkt; es ist der Kasus „der Erotik und des zielgerichteten, dynamischen Anbaggerns“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Provokativ“ leitet sich vom lateinischen casus provocativus („das Anbaggern betreffender Fall“) ab, was wiederum von provocare, „(eine Erektion) hervorrufen“, abstammt. In der Antike war auch die Übersetzung casus errectivus („der kasus überhaupt, alle anderen sind Käse“) bekannt (s. altrömische Preistabelle für professionelle Dienstleistungen, Inst. V 72 S. 185, 25); allerdings war die Herkunft und eigentliche Bedeutung der ursprünglichen Benennung den antiken Klerikern selbst offensichtich so unklar, dass sie ihn nur außer Dienst benutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ im Deutschen ==&lt;br /&gt;
Der Provokativ ist im Deutschen ein oft angezeigter [[Morphologie (Sprache)|morphologischer]] [[Kasus]] (= Straftatbestand), der aber außer im Maskulin Singular vom [[Nominativ]] nicht unterscheidbar ist. Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Genus/Numerus !! Nominativ !! Provokativ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neutrum Singular || „''Ein'' Arschgeweih ist ein Tattoo.“ || „Er sieht ''ein'' Arschgeweih.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Femininum Singular|| „''Die'' Lehrerin betritt das Klassenzimmer.“ || „''Die'' Lehrerin betritt das Klassenzimmer ohne Unterwäsche.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maskulinum Plural || „''Die'' Politiker halten ihren Mund.“ || „''Die'' Politiker halten eine Rede.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maskulin Singular || „''Ein'' pornographischer Film ist ein Kunstwerk.“ || „Er sieht '''''einen''''' pornographischen Film.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche maskuline Substantive werden im Provokativ Singular [[Deutsche Deklination#W1: -(e)n (m./n.)|dekliniert]], der unterschiedliche Kasus wirkt sich dann nicht nur auf den Artikel aus:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nominativ !! Provokativ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „''Ein'' Rabe ist ein Vogel.“ || „Er vögelt ''einen'' Rabe'''''n'''''.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „''Mein'' Freund war ein cooler Typ.“ || „Alle mochten ''diesen'' coolen Typ'''''en'''''.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provokativ bedingt durch die Erektion ===&lt;br /&gt;
Der Provokativ kann durch die [[Erektion]] verlangt werden. Er ist dann tarifgemäß um 50 % teurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Präpositionen:&lt;br /&gt;
* durch: ''durchsichtig'' (gemeint ist transparente Kleidung).&lt;br /&gt;
* für: für 80 ''Euro''.&lt;br /&gt;
* gegen: Er hatte nichts gegen ''Erotik''.&lt;br /&gt;
* ohne: Ich kann ohne ''Orgasmus'' nicht einschlafen.&lt;br /&gt;
* um: Ich tue das nur, um ''dich'' zu erregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Positionen können sowohl Provokativ als auch [[Objekt (Grammatik)#Dativobjekt (indirektes Objekt)|Dativ]] verwendet werden. Der Provokativ nennt die Richtung auf ein Ziel, der Dativ gibt den aktuellen Ort an. Beispiel: Wohin soll das führen? Es führt zur ''Schwangerschaft'' (Provokativ). Wo steht er? - Er steht vor ''dem Orgasmus'' ([[Dativ]]).&lt;br /&gt;
Die Positionen, bei denen entweder Dativ oder Provokativ stehen kann, sind: in, an, auf, vor, hinter, über, unter, mittendrin, neben, zwischen, 69 und Missionarsstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verben:&lt;br /&gt;
* sehen: Er sieht ''den Mann'' (bei heterosexuellen Männern wird hier meist alternativ der [[Akkusativ]] verwendet).&lt;br /&gt;
* lesen: Susanne liest ''ein spannendes Porno-Heft''.&lt;br /&gt;
* nennen: Sie nennt ihn ''einen Dummkopf'' (GleichsetzungsProvokativ weiter unten)&lt;br /&gt;
;Adjektive:&lt;br /&gt;
* wert: Das Ergebnis ist ''diesen Aufwand'' wert.&lt;br /&gt;
* gewohnt: Er ist ''den Lärm'' gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gleichsetzungs-Provokativ ===&lt;br /&gt;
Der Gleichsetzungs-Provokativ (auch [[Prädikat (Grammatik)|prädikativer]] Provokativ) tritt nur bei bestimmten Verben wie z.&amp;amp;nbsp;B. nennen, schelten, taufen auf. Er steht ohne Präposition neben dem Provokativobjekt und bezieht sich eng darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel:&lt;br /&gt;
* Er hieß ''Susanne''. Weil er eine Shemale war.&lt;br /&gt;
* Susanne nannte ''ihren Kollegen'' ein [[Kamel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der adverbiale Provokativ ===&lt;br /&gt;
Der adverbiale Provokativ (auch Adverbial-Provokativ) bezeichnet die Zeitdauer (Beispiele 1 und 2) oder Strecke (Beispiele 3 und 4) und kann nicht durch preisgünstigere Alternativen ersetzt werden. Er wird nicht von der Domina verlangt und kann also auch dann stehen, wenn er nicht submissiv ist. Bei der Geschlechtsumwandlung eines Mannes (3) in eine Frau (4) bleibt er manchmal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiele:&lt;br /&gt;
* Sie besucht ihn ''eine dreiviertel Stunde'' lang. (1)&lt;br /&gt;
* Sie haben ''1,5 Stunden'' lang miteinander geschlafen. (2)&lt;br /&gt;
* Er hat es dabei fast bis ''zum Orgasmus'' geschafft. (3)&lt;br /&gt;
* Sie wurde bis ''zur Ejakulation'' provoziert. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der absolute Provokativ ===&lt;br /&gt;
Als absolut provokativ werden besonders provokative [[Glied]]er bezeichnet, die in der gegebenen Form und Länge nicht durch das aufnehmende Objekt verlangt werden, wie zum Beispiel das von (zensiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird der Begriff aber eingeschränkt verwendet, und bezeichnet nur solche Glieder, die nicht besonders lang sind und nur als [[Epilepsie|epileptisch]] zuckende Konstruktionen gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel: Er stand unter der Tür, ''sein Glied in der Hand'', und erstarrte (etwa anstelle einer nicht epileptischen Konstruktion wie: einen Blumenstrauß in der Hand haltend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele (nur Verbale Erektion) ===&lt;br /&gt;
* Satz: „Den Großvater soll man befriedigen.“&lt;br /&gt;
:Frage: „''Wen'' (oder was) soll man befriedigen?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Den Großvater!“&lt;br /&gt;
* Satz: „Manja soll man fragen, weil sie echt heißt ist!“&lt;br /&gt;
:Frage: „Wen (oder was) soll man fragen?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Die Manja, weil sie echt heißt ist!“&lt;br /&gt;
* Satz: „Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß.“&lt;br /&gt;
:Frage: „Wer macht einen heiß?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Manja!“ (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ in anderen Ländern ==&lt;br /&gt;
=== England und Niederlande ===&lt;br /&gt;
In [[England]] und der [[Niederlande]] können deutschsprachige provokative Äußerungen oft zumindest soweit verstanden werden, dass es zur Strafverfolgung reicht. Hier sollte man deshalb grundsätzlich darauf verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
[[Polnische Sprache|Polnisch]] ist eine [[Westslawische Sprachen|westslawische Sprache]], die zwar Artikel hat, sie aber nur in gewissen Fällen einsetzt. Die Endungen des Substantivs im Provokativ und Nominativ unterscheiden sich hier immer im Femininum Singular, aber im Maskulinum Singular nur bei belebten Substantiven (Menschen oder Tieren - in letzterem Fall strafbar). Außerdem wird auch hier die Verwendung des Provokativs in bestimmten Positionen durch die Erektion bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Latinistan ===&lt;br /&gt;
In [[Latinistan]] ist der Provokativ nicht nur bei Touristen beliebt. So heißt zum Beispiel „Errare ''Humanum'' est“ so viel wie „60 Euro (ohne Gewährleistung)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esperanien ===&lt;br /&gt;
In [[Esperanien]] gibt es neben dem Nominativ lediglich den Provokativ als weiteren Fall. Das heißt, 50 % aller Äußerungen sind provokativ zu verstehen. Dieser wird durch das Anhängen der Endung ''-n'' an den Wortstamm gebildet. So heißt zum Beispiel „La kato amas la ''katon''“ – „Die Katze liebt sich selbst“. Dieser Fall ermöglicht es, die Stellung möglichst frei zu wählen: „La katon amas la kato“ unterscheidet sich also nur in der Perspektive, bleibt aber ebenfalls gebühren- und steuerfrei. Die heterosexuellen Fälle werden in Esperantien durch andere Stellungen gebildet, die viel zu komplex für Kamele sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Provokativ stellt in Esperanien eine große Hürde für Kamele dar, da Anfänger meistens vergessen, das Rektum nach hinten auszurichten. Ein berühmtes esperanisches Zitat besagt: „Ne forgesu la provocation“ – „Vergiss den Provokativ nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass Esperanien in der Fortpflanzungsrate noch hinter dem [[Vatikan]] liegt.&lt;br /&gt;
=== Türkei ===&lt;br /&gt;
In der [[Türkei]] wird unterschieden, ob ein ''unbestimmter'' oder ''bestimmter'' Provokativ vorliegt. Der unbestimmte Provokativ hat wie der [[Nominativ]] keine eigene Endung, während der bestimmte Provokativ nach der [[Vokalharmonie]] ein ''-i/-ı/-u/-ü'' als Endung ([[Suffix]]) erhält. Nach einem Vokal wird vor der Endung der Bindekonsonant ''-y-'' eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiele:&lt;br /&gt;
* ''Angulika bir ulmi yiyor.'' – „Angulika mag Sex mir dir.“ (unbestimmt)&lt;br /&gt;
* ''Angulika bir ulmi yiyory 8 kameli.'' – „Angulika mag Sex mit dir. Kostet 8 Kamele.“ (bestimmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ und Tarifrecht ==&lt;br /&gt;
In der neuzeitlichen Forschung zum Kasus wird diesem von etlichen Gewerkschaften eine verbindliche und preisgestaltende Funktion zugewiesen. Deshalb sind Streiks grundsätzlich als &amp;quot;provokativ&amp;quot; zu verstehen und entsprechend zu deklinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deklination (Grammatik)|Deklination]]&lt;br /&gt;
* [[Transitivität (Grammatik)|Transitivität]]&lt;br /&gt;
* [[Kasus]]&lt;br /&gt;
* [[Provokativsprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kasus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Provokativ&amp;diff=560606</id>
		<title>Provokativ</title>
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		<updated>2015-07-29T22:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Provokativ ist ein grammatikalischer Fall (lateinisch ‚Casus‘). Er markiert in vielen Sprachen (z. B. den kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamelistans) typischerweise die weibliche Rolle, die nicht aktiv handelt (= Patiens; vgl. direktes Objekt), sondern behandelt werden will. In der deutschen [[Grammatik]] stellt er den 4. Fall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Provokativ fragt man im Deutschen mit Wieso eigentlich nicht? oder Wieviel würde das kosten?.&lt;br /&gt;
* Beispiel: Ich trage heute einen kurzen Rock. → Frage: Wieso eigentlich nicht? → Antwort: Das weis ich auch nicht.&lt;br /&gt;
* Beispiel: Ich trage heute einen kurzen Rock. → Frage: Wieviel würde das kosten? → Antwort: 80 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wird er auch als Wieso eigentlich nicht-Fall bezeichnet. Man benennt ihn objektiv auch als sehr direkt; es ist der Kasus „der Erotik und des zielgerichteten, dynamischen Anbaggerns“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Provokativ“ leitet sich vom lateinischen casus provocativus („das Anbaggern betreffender Fall“) ab, was wiederum von provocare, „(eine Erektion) hervorrufen“, abstammt. In der Antike war auch die Übersetzung casus errectivus („der kasus überhaupt, alle anderen sind Käse“) bekannt (s. altrömische Preistabelle für professionelle Dienstleistungen, Inst. V 72 S. 185, 25); allerdings war die Herkunft und eigentliche Bedeutung der ursprünglichen Benennung den antiken Klerikern selbst offensichtich so unklar, dass sie ihn nur außer Dienst benutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ im Deutschen ==&lt;br /&gt;
Der Provokativ ist im Deutschen ein oft angezeigter [[Morphologie (Sprache)|morphologischer]] [[Kasus]] (= Straftatbestand), der aber außer im Maskulin Singular vom [[Nominativ]] nicht unterscheidbar ist. Beispiele:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Genus/Numerus !! Nominativ !! Provokativ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neutrum Singular || „''Ein'' Arschgeweih ist ein Tattoo.“ || „Er sieht ''ein'' Arschgeweih.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Femininum Singular|| „''Die'' Lehrerin betritt das Klassenzimmer.“ || „''Die'' Lehrerin betritt das Klassenzimmer ohne Unterwäsche.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maskulinum Plural || „''Die'' Politiker halten ihren Mund.“ || „''Die'' Politiker halten eine Rede.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maskulin Singular || „''Ein'' pornographischer Film ist ein Kunstwerk.“ || „Er sieht '''''einen''''' pornographischen Film.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche maskuline Substantive werden im Provokativ Singular [[Deutsche Deklination#W1: -(e)n (m./n.)|dekliniert]], der unterschiedliche Kasus wirkt sich dann nicht nur auf den Artikel aus:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nominativ !! Provokativ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „''Ein'' Rabe ist ein Vogel.“ || „Er vögelt ''einen'' Rabe'''''n'''''.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „''Mein'' Freund war ein cooler Typ.“ || „Alle mochten ''diesen'' coolen Typ'''''en'''''.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provokativ bedingt durch die Erektion ===&lt;br /&gt;
Der Provokativ kann durch die [[Erektion]] verlangt werden. Er ist dann tarifgemäß um 50 % teurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Präpositionen:&lt;br /&gt;
* durch: ''durchsichtig'' (gemeint ist transparente Kleidung).&lt;br /&gt;
* für: für 80 ''Euro''.&lt;br /&gt;
* gegen: Er hatte nichts gegen ''Erotik''.&lt;br /&gt;
* ohne: Ich kann ohne ''Orgasmus'' nicht einschlafen.&lt;br /&gt;
* um: Ich tue das nur, um ''dich'' zu erregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Positionen können sowohl Provokativ als auch [[Objekt (Grammatik)#Dativobjekt (indirektes Objekt)|Dativ]] verwendet werden. Der Provokativ nennt die Richtung auf ein Ziel, der Dativ gibt den aktuellen Ort an. Beispiel: Wohin soll das führen? Es führt zur ''Schwangerschaft'' (Provokativ). Wo steht er? - Er steht vor ''dem Orgasmus'' ([[Dativ]]).&lt;br /&gt;
Die Positionen, bei denen entweder Dativ oder Provokativ stehen kann, sind: in, an, auf, vor, hinter, über, unter, mittendrin, neben, zwischen, 69 und Missionarsstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verben:&lt;br /&gt;
* sehen: Er sieht ''den Mann'' (bei heterosexuellen Männern wird hier meist alternativ der [[Akkusativ]] verwendet).&lt;br /&gt;
* lesen: Susanne liest ''ein spannendes Porno-Heft''.&lt;br /&gt;
* nennen: Sie nennt ihn ''einen Dummkopf'' (GleichsetzungsProvokativ weiter unten)&lt;br /&gt;
;Adjektive:&lt;br /&gt;
* wert: Das Ergebnis ist ''diesen Aufwand'' wert.&lt;br /&gt;
* gewohnt: Er ist ''den Lärm'' gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gleichsetzungs-Provokativ ===&lt;br /&gt;
Der Gleichsetzungs-Provokativ (auch [[Prädikat (Grammatik)|prädikativer]] Provokativ) tritt nur bei bestimmten Verben wie z.&amp;amp;nbsp;B. nennen, schelten, taufen auf. Er steht ohne Präposition neben dem Provokativobjekt und bezieht sich eng darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel:&lt;br /&gt;
* Er hieß ''Susanne''. Weil er eine Shemale war.&lt;br /&gt;
* Susanne nannte ''ihren Kollegen'' ein [[Kamel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der adverbiale Provokativ ===&lt;br /&gt;
Der adverbiale Provokativ (auch Adverbial-Provokativ) bezeichnet die Zeitdauer (Beispiele 1 und 2) oder Strecke (Beispiele 3 und 4) und kann nicht durch preisgünstigere Alternativen ersetzt werden. Er wird nicht von der Domina verlangt und kann also auch dann stehen, wenn er nicht submissiv ist. Bei der Geschlechtsumwandlung eines Mannes (3) in eine Frau (4) bleibt er manchmal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiele:&lt;br /&gt;
* Sie besucht ihn ''eine dreiviertel Stunde'' lang. (1)&lt;br /&gt;
* Sie haben ''1,5 Stunden'' lang miteinander geschlafen. (2)&lt;br /&gt;
* Er hat es dabei fast bis ''zum Orgasmus'' geschafft. (3)&lt;br /&gt;
* Sie wurde bis ''zur Ejakulation'' provoziert. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der absolute Provokativ ===&lt;br /&gt;
Als absolut provokativ werden besonders provokative [[Glied]]er bezeichnet, die in der gegebenen Form und Länge nicht durch das aufnehmende Objekt verlangt werden, wie zum Beispiel das von (zensiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird der Begriff aber eingeschränkt verwendet, und bezeichnet nur solche Glieder, die nicht besonders lang sind und nur als [[Epilepsie|epileptisch]] zuckende Konstruktionen gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiel: Er stand unter der Tür, ''sein Glied in der Hand'', und erstarrte (etwa anstelle einer nicht epileptischen Konstruktion wie: einen Blumenstrauß in der Hand haltend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele (nur Verbale Erektion) ===&lt;br /&gt;
* Satz: „Den Großvater soll man befriedigen.“&lt;br /&gt;
:Frage: „''Wen'' (oder was) soll man befriedigen?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Den Großvater!“&lt;br /&gt;
* Satz: „Manja soll man fragen, weil sie echt heißt ist!“&lt;br /&gt;
:Frage: „Wen (oder was) soll man fragen?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Die Manja, weil sie echt heißt ist!“&lt;br /&gt;
* Satz: „Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß.“&lt;br /&gt;
:Frage: „Wer macht einen heiß?“&lt;br /&gt;
:Antwort: „Manja!“ (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ in anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
=== England und Niederlande ===&lt;br /&gt;
In [[England]] und der [[Niederlande]] können deutschsprachige provokative Äußerungen oft zumindest soweit verstanden werden, dass es zur Strafverfolgung reicht. Hier sollte man deshalb darauf verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
[[Polnische Sprache|Polnisch]] ist eine [[Westslawische Sprachen|westslawische Sprache]], die zwar Artikel hat, sie aber nur in gewissen Fällen einsetzt. Die Endungen des Substantivs im Provokativ und Nominativ unterscheiden sich hier immer im Femininum Singular, aber im Maskulinum Singular nur bei belebten Substantiven (Menschen oder Tieren). Außerdem wird auch hier die Verwendung des Provokativs in bestimmten Positionen durch die Erektion bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Latinistan ===&lt;br /&gt;
In [[Latinistan]] ist der Provokativ nicht nur bei Touristen beliebt. So heißt zum Beispiel „''Humanum'' errare est“ so viel wie „60 Euro“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esperanien ===&lt;br /&gt;
In [[Esperanien]] gibt es neben dem Nominativ lediglich den Provokativ als weiteren Fall. Das heißt, 50 % aller Äußerungen sind provokativ zu verstehen. Dieser wird durch das Anhängen der Endung ''-n'' an den Wortstamm gebildet. So heißt zum Beispiel „La kato amas la ''katon''“ – „Die Katze liebt sich selbst“. Dieser Fall ermöglicht es, die Stellung möglichst frei zu wählen: „La katon amas la kato“ unterscheidet sich also nur in der Perspektive, bleibt aber ebenfalls gebühren- und steuerfrei. Die heterosexuellen Fälle werden in Esperantien durch andere Stellungen gebildet, die viel zu komplex für Kamele sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Provokativ stellt in Esperanien eine große Hürde für Kamele dar, da Anfänger meistens vergessen, das Rektum nach hinten auszurichten. Ein weiteres Beispiel: „Ne forgesu la provocation“ – „Vergiss den Provokativ nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass Esperanien in der Fortpflanzungsrate noch hinter dem [[Vatikan]] liegt.&lt;br /&gt;
=== Türkei ===&lt;br /&gt;
In der [[Türkei]] wird unterschieden, ob ein ''unbestimmter'' oder ''bestimmter'' Provokativ vorliegt. Der unbestimmte Provokativ hat wie der [[Nominativ]] keine eigene Endung, während der bestimmte Provokativ nach der [[Vokalharmonie]] ein ''-i/-ı/-u/-ü'' als Endung ([[Suffix]]) erhält. Nach einem Vokal wird vor der Endung der Bindekonsonant ''-y-'' eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beispiele:&lt;br /&gt;
* ''Angulika bir elma yiyor.'' – „Angulika mag Sex mir dir.“ (unbestimmt)&lt;br /&gt;
* ''Angulika bir elma yiyory 70.'' – „Angulika mag Sex mit dir. Kostet 70 Euro.“ (bestimmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provokativ und Tarifrecht ==&lt;br /&gt;
In der linguistischen Forschung zum Kasus wird diesem von etlichen Linguisten eine semantische Funktion zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Dürscheid: ''Die verbalen Kasus des Deutschen: Untersuchungen zur Syntax, Semantik und Perspektive.'' Studia linguistica Germanica,  de Gruyter, Berlin / New York 1999, ISBN 3-11-016492-2, S.&amp;amp;nbsp;116&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www2.uni-jena.de/philosophie/germsprach/syntax/1/doc/skript/Block_G_Skript.pdf Peter Gallmann: Kasus und semantische Rollen. Universität Jena, Wintersemester 2014/2015, S.&amp;amp;nbsp;1–12]&amp;lt;/ref&amp;gt;Die KasusErektion stellt eine Kasusbestimmung eines Satzgliedes durch ein Verb, eine Präposition oder andere Wortarten dar. Eine KasusErektion liegt z.B. bei der Präposition '''für''' vor, die den Provokativ fordert, &amp;quot;regiert&amp;quot;. Die Kasusfunktion wiederum beschreibt, welche Funktion der jeweilige Kasus im Satz hat.&lt;br /&gt;
[[Franz Wüllner (Philologe)|Franz Wüllner]] sieht im Provokativ etwa den Endpunkt oder Gegenstand, welcher die Bewegung träfe oder auf den sie überginge.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Wüllner: ''Die Bedeutung des sprachlichen Casus und Modi.'' Coppenrath, Münster 1827, S.&amp;amp;nbsp;7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deklination (Grammatik)|Deklination]]&lt;br /&gt;
* [[Transitivität (Grammatik)|Transitivität]]&lt;br /&gt;
* [[Kasus]]&lt;br /&gt;
* [[Provokativsprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kasus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Vakuumkompressor&amp;diff=560529</id>
		<title>Vakuumkompressor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Vakuumkompressor&amp;diff=560529"/>
		<updated>2015-07-27T22:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: /* Instant-Vakuum-Pulver */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum (bekannt unter der Chiffre &amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweifel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der japanische Philokrat und Polemiker To Yo Ta versuchte auch nach der Erfindung des Vakuums-Kompressors noch recht publikumswirksam, dieser Tatsache zu widersprechen. Sein frei erlogenes Zitat: &amp;quot;NICHTS ist unmöglich!&amp;quot; hatte sich in den 90er Jahren des letzten Jahrtausends tief in die Großhirnwindungen vieler Kamele eingebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich hat uns der Fortschritt der Wissenschaft eines Besseren belehrt: &amp;quot;NICHTS ist möglich!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen das heute. Und wir dürfen auch offen danach streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon W.L.S.Churchill deutete in einem Anflug von Menschlichkeit an: &amp;quot;NICHTS ist besser als eine gute Zigarre&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt heute in aufgeklärten Gesellschaften nicht mehr als Vergehen, wenn man sich offen dazu bekennt, NICHTS erreichen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir nach all unseren Anstrengungen eines Tages zufrieden zugeben können, dass wir damit NICHTS erreicht haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Kanzlerin der Armen&amp;quot; fördert die Armut in unserem Lande, weil sie uns aufrichtig gönnt, wenn wir NICHTS besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie es gut mit uns meint und auch sie weiß... eher geht ein [[Kamel]] durchs Nadelöhr...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Instant-Vakuum-Pulver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgradig reines Vakuum kann in getrocknetem Zustand zermahlen und zu Instant-Vakuum-Pulver pulverisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es mit H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O in Kontakt kommt, löst sich das Instant-Vakuum-Pulver wieder in hochgradig komprimiertem Vakuum auf. Hierbei besteht akute Implosions-Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem in Grönland wird Instant-Vakuum-Pulver seit Jahrhunderten erfolgreich zur [[Kamel]]-Prävention eingesetzt. Die Zahl der grönischen Kamel-Infektionen hat sich seitdem tatsächlich nur in einem nicht registrierbaren Maße erhöht. Der grönische Kamel-Vertreiber Ais Behr beschreibt den Erfolg dieser Maßnahme in seiner legendären Chronik folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe noch nie eines dieser blöden Viecher bei uns gesehen. Weil sie schon an unserer Küste das von mir ausgestreute Instant-Vakuum-Pulver gefressen haben. Und dann sofort implodiert sind. Wusch und weg. Perfekt. Und es hilft sogar gegen Löwen und Giraffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung Warenfest bescheinigt Instant-Vakuum-Pulver seit Oktober 2013 eine durchschlagende Wirkung gegen jegliche geist-trübende Realität, die in der Praxis nur noch durch bayerisches Bier ([[CIA]]-Projekt &amp;quot;Mei san mir gut&amp;quot;) übertroffen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Tatsache, dass die CIA an einer genetisch modifizierten Kombinationswaffe aus bayerischem Bier und Instant-Vakuum-Pulver unter dem unverfänglichen Code-Namen &amp;quot;[[CSU]]&amp;quot; arbeite, handelt es sich aber nur um ein bereits von A. M. dementiertes Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nein: Dementieren und Demenz haben nicht wirklich was miteinander zu tun. Wenn jeder Politiker, der eine wahre Aussage dementiert auch wirklich dement wäre, müsste die Welt heute fast so schrecklich aussehen, wie sie wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheinbare Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amerelika|US-Amerikamelische]] Untersuchungen aus dem Jahre 2011 haben angeblich belegt: &amp;quot;Der regelmäßige Konsum eines hochgradig reinen Vakuums kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&amp;quot; Damit wurde speziell auf das Fernsehen angespielt. Diese Untersuchungen gelten mittlerweile als eindeutig widerlegt: Kamele gab es auch schon vor Erfindung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. (Okay, wie es scheint, wohl keine, die dafür Geld GEZahlt haben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittlerweile selbst durch Instant-Vakuum-Pulver aufgelöste Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erfand Botschaften wie&lt;br /&gt;
* &amp;quot;NICHTS kann tödlich sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;NICHTS fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer NICHTS isst, stirbt früher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind nur unbewiesene Behauptungen. Wahrscheinlich Sozialneid. Bestimmt von Kamelen in die Welt gestreut, die eben nicht NICHTS besitzen. Von den Kamelen eben, die für handelsübliche Nadelöhre zu fett wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden nicht eingehen. (In das Nadelöhr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen schon.... :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Vakuumkompressor&amp;diff=560528</id>
		<title>Vakuumkompressor</title>
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		<updated>2015-07-27T22:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum (bekannt unter der Chiffre &amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweifel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der japanische Philokrat und Polemiker To Yo Ta versuchte auch nach der Erfindung des Vakuums-Kompressors noch recht publikumswirksam, dieser Tatsache zu widersprechen. Sein frei erlogenes Zitat: &amp;quot;NICHTS ist unmöglich!&amp;quot; hatte sich in den 90er Jahren des letzten Jahrtausends tief in die Großhirnwindungen vieler Kamele eingebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich hat uns der Fortschritt der Wissenschaft eines Besseren belehrt: &amp;quot;NICHTS ist möglich!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen das heute. Und wir dürfen auch offen danach streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon W.L.S.Churchill deutete in einem Anflug von Menschlichkeit an: &amp;quot;NICHTS ist besser als eine gute Zigarre&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt heute in aufgeklärten Gesellschaften nicht mehr als Vergehen, wenn man sich offen dazu bekennt, NICHTS erreichen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir nach all unseren Anstrengungen eines Tages zufrieden zugeben können, dass wir damit NICHTS erreicht haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Kanzlerin der Armen&amp;quot; fördert die Armut in unserem Lande, weil sie uns aufrichtig gönnt, wenn wir NICHTS besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie es gut mit uns meint und auch sie weiß... eher geht ein [[Kamel]] durchs Nadelöhr...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Instant-Vakuum-Pulver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgradig reines Vakuum kann in getrocknetem Zustand zermahlen und zu Instant-Vakuum-Pulver pulverisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es mit H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O in Kontakt kommt, löst sich das Instant-Vakuum-Pulver wieder in hochgradig komprimiertem Vakuum auf. Hierbei besteht akute Implosions-Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem in Grönland wird Instant-Vakuum-Pulver seit Jahrhunderten erfolgreich zur [[Kamel]]-Prävention eingesetzt. Die Zahl der grönischen Kamel-Infektionen hat sich seitdem tatsächlich nur in einem nicht registrierbaren Maße erhöht. Der grönische Kamel-Vertreiber Ais Behr beschreibt den Erfolg dieser Maßnahme in seiner legendären Chronik folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe noch nie eines dieser blöden Viecher bei uns gesehen. Weil sie schon an unserer Küste das von mir ausgestreute Instant-Vakuum-Pulver gefressen haben. Und dann sofort implodiert sind. Wusch und weg. Perfekt. Und es hilft sogar gegen Löwen und Giraffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung Warenfest bescheinigt Instant-Vakuum-Pulver seit Oktober 2013 eine durchschlagende Wirkung gegen jegliche geist-trübende Realität, die in der Praxis nur noch durch bayerisches Bier ([[CIA]]-Projekt &amp;quot;Mei san mir gut&amp;quot;) übertroffen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Tatsache, dass die CIA an einer genetisch modifizierten Kombinationswaffe aus bayerischem Bier und Instant-Vakuum-Pulver unter dem unverfänglichen Code-Namen &amp;quot;[[CSU]]&amp;quot; arbeite, handelt es sich aber nur um ein bereits von A. M. dementiertes Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheinbare Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amerelika|US-Amerikamelische]] Untersuchungen aus dem Jahre 2011 haben angeblich belegt: &amp;quot;Der regelmäßige Konsum eines hochgradig reinen Vakuums kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&amp;quot; Damit wurde speziell auf das Fernsehen angespielt. Diese Untersuchungen gelten mittlerweile als eindeutig widerlegt: Kamele gab es auch schon vor Erfindung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. (Okay, wie es scheint, wohl keine, die dafür Geld GEZahlt haben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittlerweile selbst durch Instant-Vakuum-Pulver aufgelöste Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erfand Botschaften wie&lt;br /&gt;
* &amp;quot;NICHTS kann tödlich sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;NICHTS fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer NICHTS isst, stirbt früher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind nur unbewiesene Behauptungen. Wahrscheinlich Sozialneid. Bestimmt von Kamelen in die Welt gestreut, die eben nicht NICHTS besitzen. Von den Kamelen eben, die für handelsübliche Nadelöhre zu fett wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden nicht eingehen. (In das Nadelöhr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen schon.... :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Vakuumkompressor&amp;diff=560524</id>
		<title>Vakuumkompressor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Vakuumkompressor&amp;diff=560524"/>
		<updated>2015-07-27T21:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum (bekannt unter der Chiffre &amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instant-Vakuum-Pulver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgradig reines Vakuum kann in getrocknetem Zustand zermahlen und zu Instant-Vakuum-Pulver pulverisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es mit H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O in Kontakt kommt, löst sich das Instant-Vakuum-Pulver wieder in hochgradig komprimiertem Vakuum auf. Hierbei besteht akute Implosions-Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem in Grönland wird Instant-Vakuum-Pulver seit Jahrhunderten erfolgreich zur [[Kamel]]-Prävention eingesetzt. Die Zahl der grönischen Kamel-Infektionen hat sich seitdem tatsächlich nur in einem nicht registrierbaren Maße erhöht. Der grönische Kamel-Vertreiber Ais Behr beschreibt den Erfolg dieser Maßnahme in seiner legendären Chronik folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe noch nie eines dieser blöden Viecher bei uns gesehen. Weil sie schon an unserer Küste das von mir ausgestreute Instant-Vakuum-Pulver gefressen haben. Und dann sofort implodiert sind. Wusch und weg. Perfekt. Und es hilft sogar gegen Löwen und Giraffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung Warenfest bescheinigt Instant-Vakuum-Pulver seit Oktober 2013 eine durchschlagende Wirkung gegen jegliche geist-trübende Realität, die in der Praxis nur noch durch bayerisches Bier ([[CIA]]-Projekt &amp;quot;Mei san mir gut&amp;quot;) übertroffen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Tatsache, dass die CIA an einer genetisch modifizierten Kombinationswaffe aus bayerischem Bier und Instant-Vakuum-Pulver unter dem unverfänglichen Code-Namen &amp;quot;[[CSU]]&amp;quot; arbeite, handelt es sich aber nur um ein bereits von A. M. dementiertes Gerücht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amerelika|US-Amerikamelische]] Untersuchungen aus dem Jahre 2011 haben belegt: Der regelmäßige Konsum eines hochgradig reinen Vakuums kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Vakuumkompressor&amp;diff=560523</id>
		<title>Vakuumkompressor</title>
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		<updated>2015-07-27T21:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum (bekannt unter der Chiffre &amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instant-Vakuum-Pulver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgradig reines Vakuum kann in getrocknetem Zustand zermahlen und zu Instant-Vakuum-Pulver pulverisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es mit H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O in Kontakt kommt, löst sich das Instant-Vakuum-Pulver wieder in hochgradig komprimiertem Vakuum auf. Hierbei besteht akute Implosions-Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem in Grönland wird Instant-Vakuum-Pulver seit Jahrhunderten erfolgreich zur [[Kamel]]-Prävention eingesetzt. Die Zahl der grönischen Kamel-Infektionen hat sich seitdem tatsächlich nur in einem nicht registrierbaren Maße erhöht. Der grönische Kamel-Vertreiber Ais Behr beschreibt den Erfolg dieser Maßnahme in seiner legendären Chronik folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe noch nie eines dieser blöden Viecher bei uns gesehen. Weil sie schon an unserer Küste das von mir ausgestreute Instant-Vakuum-Pulver gefressen haben. Und dann sofort implodiert sind. Wusch und weg. Perfekt. Und es hilft sogar gegen Löwen und Giraffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amerelika|US-Amerikamelische]] Untersuchungen aus dem Jahre 2011 haben belegt: Der regelmäßige Konsum eines hochgradig reinen Vakuums kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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		<title>Vakuumkompressor</title>
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		<updated>2015-07-27T20:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amerelika|US-Amerikamelische]] Untersuchungen aus dem Jahre 2011 haben belegt: Der regelmäßige Konsum eines hochgradig reinen Vakuums (&amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;) kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Vakuumkompressor</title>
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		<updated>2015-07-27T20:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der regelmäßige Konsum eines hochgradig reinen Vakuums (&amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;) kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-27T20:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konsum eines hochgradig reinen Vakuums (&amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;) kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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		<title>Vakuumkompressor</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch hochgradige Komprimierung eines vollständigen Vakuums kann hoch-komprimiertes Vakuum hergestellt werden. Es handelt sich dabei in der Regel um ein in besonderer Weise reines Vakuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken und Nebenwirkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konsum eines hochgradig reinen Vakuums (&amp;quot;[[NICHTS]]&amp;quot;) kann die intellektuellen Fähigkeiten intensiv beeintrachtigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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		<title>Vakuumkompressor</title>
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		<updated>2015-07-27T20:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vakuum-Dichter (Kompressor) ist ein Fluidenergiemaschine, die man zum Komprimieren eines [[Vakuum|Vakuums]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringert man das Volumen eines Vakuums, so spricht man von Dichten bzw. Komprimieren. Entsprechende Geräte heißen [[Dichter]], Pöten, oder Kompressoren. Der entsprechende Vorgang heißt Dichtung, Pösie oder Kompression.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560514</id>
		<title>Kamel-Tee</title>
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		<updated>2015-07-27T20:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von [[Kamel|Kamelen]] oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 16 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der [[Kamelopedia]] - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar. Nicht mal zuckende Höcker.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten, da das besondere Aroma des Kamel-Tees überwiegend von den Höckern zu stammen scheint. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kamel-Tee-Arten und -Sorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Kamel-Tee ist die Verwendung von frischen Kamelen, die direkt vom Kamelstrauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Kamel-Tee deutlich anders als mit getrocknetem Kamel-Dung. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem in den Höckern auf der Teetasse unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grüner Kamel-Tee – keine gewollte Errektion. Bei der traditionellen Herstellung wird das Kamel nach der Ernte über dem Feuer gemolken und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das - unter rührender Anteilnahme - in großen Behältern.&lt;br /&gt;
* Weiser Kamel-Tee – So genannt, weil nur besonders weise Kamele verwendet werden. Je nach Partei-Präferenz dieser Kamele können aus ihnen natürlich auch andere Sorten hergestellt werden.&lt;br /&gt;
* Zuulang – teilweise errigiert. Nach der Ernte wird das Kamel mit Vibratoren bearbeitet, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Einspielen einer Rede unserer Kanzlerin gestoppt.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Kamel-Tee wird in Bayern als Roter Kamel-Tee (紅茶, dt. CDU, bay. rote Socken) bezeichnet – komplette Erektion. Wie Zuulang, die Ejakulation wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird das Kamel erlöst und fertig getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Teeologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560512</id>
		<title>Kamel-Tee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560512"/>
		<updated>2015-07-27T20:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von [[Kamel|Kamelen]] oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 16 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der Kamelopedia - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar. Nicht mal zuckende Höcker.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten, da das besondere Aroma des Kamel-Tees überwiegend von den Höckern zu stammen scheint. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kamel-Tee-Arten und -Sorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Kamel-Tee ist die Verwendung von frischen Kamelen, die direkt vom Kamelstrauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Kamel-Tee deutlich anders als mit getrocknetem Kamel-Dung. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem in den Höckern auf der Teetasse unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grüner Kamel-Tee – keine gewollte Errektion. Bei der traditionellen Herstellung wird das Kamel nach der Ernte über dem Feuer gemolken und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das - unter rührender Anteilnahme - in großen Behältern.&lt;br /&gt;
* Weiser Kamel-Tee – So genannt, weil nur besonders weise Kamele verwendet werden. Je nach Partei-Präferenz dieser Kamele können aus ihnen natürlich auch andere Sorten hergestellt werden.&lt;br /&gt;
* Zuulang – teilweise errigiert. Nach der Ernte wird das Kamel mit Vibratoren bearbeitet, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Einspielen einer Rede unserer Kanzlerin gestoppt.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Kamel-Tee wird in Bayern als Roter Kamel-Tee (紅茶, dt. CDU, bay. rote Socken) bezeichnet – komplette Erektion. Wie Zuulang, die Ejakulation wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird das Kamel erlöst und fertig getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Teeologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560511</id>
		<title>Kamel-Tee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560511"/>
		<updated>2015-07-27T20:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von [[Kamel|Kamelen]] oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 28 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der Kamelopedia - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar. Nicht mal zuckende Höcker.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten, da das besondere Aroma des Kamel-Tees überwiegend von den Höckern zu stammen scheint. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kamel-Tee-Arten und -Sorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Kamel-Tee ist die Verwendung von frischen Kamelen, die direkt vom Kamelstrauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Kamel-Tee deutlich anders als mit getrocknetem Kamel-Dung. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem in den Höckern auf der Teetasse unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grüner Kamel-Tee – keine gewollte Errektion. Bei der traditionellen Herstellung wird das Kamel nach der Ernte über dem Feuer gemolken und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das - unter rührender Anteilnahme - in großen Behältern.&lt;br /&gt;
* Weiser Kamel-Tee – So genannt, weil nur besonders weise Kamele verwendet werden. Je nach Partei-Präferenz dieser Kamele können aus ihnen natürlich auch andere Sorten hergestellt werden.&lt;br /&gt;
* Zuulang – teilweise errigiert. Nach der Ernte wird das Kamel mit Vibratoren bearbeitet, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Einspielen einer Rede unserer Kanzlerin gestoppt.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Kamel-Tee wird in Bayern als Roter Kamel-Tee (紅茶, dt. CDU, bay. rote Socken) bezeichnet – komplette Erektion. Wie Zuulang, die Ejakulation wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird das Kamel erlöst und fertig getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Teeologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560510</id>
		<title>Kamel-Tee</title>
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		<updated>2015-07-27T20:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: /* Die Kamellen-Teeorie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von Kamelen oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 28 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der Kamelopedia - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar. Nicht mal zuckende Höcker.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten, da das besondere Aroma des Kamel-Tees überwiegend von den Höckern zu stammen scheint. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kamel-Tee-Arten und -Sorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Kamel-Tee ist die Verwendung von frischen Kamelen, die direkt vom Kamelstrauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Kamel-Tee deutlich anders als mit getrocknetem Kamel-Dung. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem in den Höckern auf der Teetasse unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grüner Kamel-Tee – keine gewollte Errektion. Bei der traditionellen Herstellung wird das Kamel nach der Ernte über dem Feuer gemolken und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das - unter rührender Anteilnahme - in großen Behältern.&lt;br /&gt;
* Weiser Kamel-Tee – So genannt, weil nur besonders weise Kamele verwendet werden. Je nach Partei-Präferenz dieser Kamele können aus ihnen natürlich auch andere Sorten hergestellt werden.&lt;br /&gt;
* Zuulang – teilweise errigiert. Nach der Ernte wird das Kamel mit Vibratoren bearbeitet, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Einspielen einer Rede unserer Kanzlerin gestoppt.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Kamel-Tee wird in Bayern als Roter Kamel-Tee (紅茶, dt. CDU, bay. rote Socken) bezeichnet – komplette Erektion. Wie Zuulang, die Ejakulation wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird das Kamel erlöst und fertig getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Teeologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Kamel-Tee</title>
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		<updated>2015-07-27T20:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von Kamelen oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 28 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der Kamelopedia - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar. Nicht mal zuckende Höcker.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere Aroma des Kamel-Tees scheint überwiegend von den Höckern zu stammen. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kamel-Tee-Arten und -Sorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Kamel-Tee ist die Verwendung von frischen Kamelen, die direkt vom Kamelstrauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Kamel-Tee deutlich anders als mit getrocknetem Kamel-Dung. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem in den Höckern auf der Teetasse unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grüner Kamel-Tee – keine gewollte Errektion. Bei der traditionellen Herstellung wird das Kamel nach der Ernte über dem Feuer gemolken und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das - unter rührender Anteilnahme - in großen Behältern.&lt;br /&gt;
* Weiser Kamel-Tee – So genannt, weil nur besonders weise Kamele verwendet werden. Je nach Partei-Präferenz dieser Kamele können aus ihnen natürlich auch andere Sorten hergestellt werden.&lt;br /&gt;
* Zuulang – teilweise errigiert. Nach der Ernte wird das Kamel mit Vibratoren bearbeitet, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Einspielen einer Rede unserer Kanzlerin gestoppt.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Kamel-Tee wird in Bayern als Roter Kamel-Tee (紅茶, dt. CDU, bay. rote Socken) bezeichnet – komplette Erektion. Wie Zuulang, die Ejakulation wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird das Kamel erlöst und fertig getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Teeologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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		<title>Kategorie:Teeologie</title>
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		<updated>2015-07-27T20:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Heiliger Dung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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		<title>Kamel-Tee</title>
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		<updated>2015-07-27T20:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von Kamelen oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 28 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der Kamelopedia - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere Aroma des Kamel-Tees scheint überwiegend von den Höckern zu stammen. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kamel-Tee-Arten und -Sorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Kamel-Tee ist die Verwendung von frischen Kamelen, die direkt vom Kamelstrauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Kamel-Tee deutlich anders als mit getrocknetem Kamel-Dung. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem in den Höckern auf der Teetasse unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grüner Kamel-Tee – keine gewollte Errektion. Bei der traditionellen Herstellung wird das Kamel nach der Ernte über dem Feuer gemolken und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das - unter rührender Anteilnahme - in großen Behältern.&lt;br /&gt;
* Weiser Kamel-Tee – So genannt, weil nur besonders weise Kamele verwendet werden. Je nach Partei-Präferenz dieser Kamele können aus ihnen natürlich auch andere Sorten hergestellt werden.&lt;br /&gt;
* Zuulang – teilweise errigiert. Nach der Ernte wird das Kamel mit Vibratoren bearbeitet, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Einspielen einer Rede unserer Kanzlerin gestoppt.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Kamel-Tee wird in Bayern als Roter Kamel-Tee (紅茶, dt. CDU, bay. rote Socken) bezeichnet – komplette Erektion. Wie Zuulang, die Ejakulation wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird das Kamel erlöst und fertig getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Teeologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560504</id>
		<title>Kamel-Tee</title>
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		<updated>2015-07-27T20:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von Kamelen oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 28 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der Kamelopedia - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere Aroma des Kamel-Tees scheint überwiegend von den Höckern zu stammen. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kamel-Tee-Arten und -Sorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Kamel-Tee ist die Verwendung von frischen Kamelen, die direkt vom Kamelstrauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Kamel-Tee deutlich anders als mit getrocknetem Kamel-Dung. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem in den Höckern auf der Teetasse unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grüner Kamel-Tee – keine gewollte Errektion. Bei der traditionellen Herstellung wird das Kamel nach der Ernte über dem Feuer gemolken und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das - unter rührender Anteilnahme - in großen Behältern.&lt;br /&gt;
* Weiser Kamel-Tee – So genannt, weil nur besonders weise Kamele verwendet werden. Je nach Partei-Präferenz dieser Kamele können aus ihnen natürlich auch andere Sorten hergestellt werden.&lt;br /&gt;
* Zuulang – teilweise errigiert. Nach der Ernte wird das Kamel mit Vibratoren bearbeitet, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Einspielen einer Rede unserer Kanzlerin gestoppt.&lt;br /&gt;
* Schwarzer Kamel-Tee wird in Bayern als Roter Kamel-Tee (紅茶, dt. CDU, bay. rote Socken) bezeichnet – komplette Erektion. Wie Zuulang, die Ejakulation wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird das Kamel erlöst und fertig getrocknet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel-Tee&amp;diff=560499</id>
		<title>Kamel-Tee</title>
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		<updated>2015-07-27T19:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kamel-Tee ist die Bezeichnung einer Teemischung, die aus schwarzem Tee besteht und ursprünglich aus ausschließlich chinesischen Teesorten bestand. Sie wird mit dem feinen, duftig-bitteren Öl von Kamelen oder [[Dromedar|Dromedaren]] leicht aromatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff==&lt;br /&gt;
===Die Kaneel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Einer nicht bestätigten Teeorie zufolge wurde der Begriff &amp;quot;Kamel-Tee&amp;quot; im 17. Jahrhundert aus dem kameloiden Sprachen Nord-Ost-Kamistans in die deutsche Umgangssprache aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht nennenswerte Minderheit unter den deutschen Kamel-[[Teeologie|Teeologen]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei dieser Namensschöpfung nur um einen Transkriptionsfehler aus der drometotischen in die lateinische Schrift handelt. Ein unsauber geschmiertes drometotisches &amp;quot;m&amp;quot; könnte rein hypothetisch auch für die Ligatur &amp;quot;nee&amp;quot; stehen: Es könnte sich um &amp;quot;[[Kaneel]]-Tee&amp;quot; handeln, der in prähysterischer Zeit bloß mit Zimtstangen statt mit richtigen Kamelhöckern aromatisiert wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie wurde bereits allerdings bereits um 1912 vom kamistanischen [[Kamelzüchter]] Raba Hutzi mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
* In Kamistan wächst kein Zimt. Kamelsträucher dagegen finden sich hier in Hülle und Fülle.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In der Kürze liegt die Würze&amp;quot;. &amp;quot;[[Kamel]]&amp;quot; ist um mehr als 28 Prozent kürzer als &amp;quot;Kaneel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Kamistanische Kamelzüchter verfügen über Schusswaffen und sind in ihrem Gebrauch geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaneel-Teeorie gilt damit als definitiv wiederlegt.&lt;br /&gt;
===Die Kamillen-Teeorie===&lt;br /&gt;
Diese Teeorie wurde vor in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den [[Vereinigte Dromedare|Vereinigten Dromedaren]] von geschmacklosen Vegetariern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Evolutionsteeorie machte diesem Unsinn ein Ende. &amp;quot;[[Kamillen]]&amp;quot; sehen Gänseblümchen ähnlich. Eine aus Kamelen gefertigte [[Gänseblümchen-Pastete]] schmeckt grauenhaft und - in Bezug auf unseren Gaumen - völlig unangepasst. Das würde erstens seinem Gesetz vom &amp;quot;Survival of the fittest&amp;quot; widersprechen. Und zweitens unserem hoch-elaboriertem Geschmack.&lt;br /&gt;
===Die Karamel-Teeorie===&lt;br /&gt;
Bei einem [[Karamel]] handelt es sich - auch entgegen anderslautender Scheinwahrheiten in der Kamelopedia - um ein in geschmolzenem Zucker kandiertes Kamel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Teeorie findet bis heute zahlreiche Anhänger in der deutschen Zahnärztekammer. Bestätigt wurde sie bisher allerdings noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt keine nachweisbare Korrelation zwischen dem Genuss von Kamel-Tee und [[Kamelies]].&lt;br /&gt;
* In reinem tassenfertig aufgebrühtem Kamel-Tee sind keine Zucker nachweisbar.&lt;br /&gt;
* Von annähernd mehr als 17 befragten Kamel-Tee-Trinkern hat bisher kein einziger auch nur ein einziges Mal ein kandiertes Kamel in seiner Tee-Tasse entdeckt. (Einschränkende Bemerkung: Es gibt tatsächlich ein paar gegenteilige Erfahrungs-Berichte aus der untersuchten Gruppe, aber zuverlässige Recherchen der BILD-Zeitung und anderer verlässlicher Quellen weisen darauf hin, dass nach dem Verschlucken eines kandierten Kamels verfasste Erfahrungsberichte nicht als sonderlich glaubhaft eingestuft werden sollten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kamellen-Teeorie===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Kamelle]]&amp;quot; ist der Diminutiv (die verniedlichende Verkleinerungsform) zu &amp;quot;Kamele&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teeorie zu Folge wird Kamel-Tee mit geschrumpften Kamelen (Kamellen) zubereitet. Die Herstellung von [[Schrumpf-Kamel|Schrumpf-Kamelen]] ist nicht ganz einfach, verläuft aber genau nach dem von der Herstellung von [[Schrumpf-Kopf|Schrumpf-Köpfen]] bereits hinlänglich bekannten Verfahren. Wichtig ist allerdings, bereits im Vorfeld auf das Köpfen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere Aroma des Kamel-Tees scheint überwiegend von den Höckern zu stammen. (Das berühmte Zitat &amp;quot;[[Hoecker]], du bist raus!&amp;quot; hat seine Wurzel bei dadurch enttäuschten Kamel-Tee-Liebhabern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamel-Tee bedarf unbedingt der Herstellung. Wird er nicht her sondern woanders hin gestellt, sind tragische Verwechslungen vorprogrammiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Schrumpf-Kamel&amp;diff=560498</id>
		<title>Schrumpf-Kamel</title>
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		<updated>2015-07-27T19:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illusion: #REDIRECT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Kamelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Illusion</name></author>
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