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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasmina: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Ausprägung des [[Zombie]]s ist ein '''Mau'''.  Meist ist er dadurch entstanden, dass er die nach landläufigem Glauben zum Tod führende Entfernung seiner Hirnmasse überlebt hat, wodurch er sich bewiesenermaßen vom gemeinen Wand- und Winselzombie unterscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Äußeres ist wandelbar (daher auch Kamelämau) so dass er mal aussieht, wie ein kamelähnliches Wesen, dann jedoch wieder nicht zu unterscheiden ist von einem Zombie, was ihn besonders gefährlich macht. Da er mit dem gewöhnlichen Zombie nicht nur die Leibspeise teilt (warmer Schädelbecher, siehe [[Zombie]]), sondern auch noch ausgesprochen gerne darüber spricht, macht ihn dieses besonders in Kamelkreisen gefährlich, wird er doch meist schlicht nicht ernst genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich wird es etwa dann, wenn der Mau in falsche [[Hände]] gerät. So ist er besonders anfällig dafür, dass sich [[Würmer]], [[Viren]] oder gar trojanische Kamele (siehe auch [[Trojaner]]) in ihm niederlassen. In diesem Zustand wird er wieder als Zombie bezeichnet oder auch als [[Wirt]]. Daher stammt übrigens der umgangssprachliche Spruch: „Wer nichts wird, wird Wirt“ (siehe auch [[Volkswirt]] oder unter [[Abfallwirtschaft]]). In diesem Zustand kann der Mau ernsthaften [[Schaden]] anrichten, indem er die Ressourcen anderer Lebenssysteme angreift, schmälert oder z.B. Viren auch noch verbreitet (wie die berühmte Mau- und Klauseuche, die dazu führt, dass das befallene [[Lebewesen]] nicht mehr damit aufhören kann, schlechte oder geklaute oder gar immer die gleichen Geschichten zu erzählen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefahr besteht selbst dann noch, wenn man auf das System [[Kamelinux]] umgestiegen ist, um sich im [[Internetz]] aufzuhalten, da der Mau selbst hier getarnt als Zombie einzelne Prozesse außer Kraft setzen kann und dennoch besonders viele Ressourcen seines Opfers in Anspruch nimmt. Dieses denkt, es befinde sich im   tiefsten [[Zustand des Hei]], ist letztlich jedoch [[high]]-los verloren. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass der Mau eine unablässige Gier nach dem  Genuss von [[Kamelanabis]] besitzt. Sein dadurch mit [[THC]] erfüllter [[Atem]], mit dem er sein Opfer anhaucht, versetzt dieses anfänglich in einen hilflosen, jedoch nicht leidvollen und daher auch nicht hilfesuchenden Zustand. &lt;br /&gt;
Man kann nur von [[Glück]] sprechen, wenn er in einem Mausoleum lebt, sich nach Mauritius zurückzieht oder im Untergrund bleibt. Letzteres ist, seit der Niederschlagung der Mau-Mau-Revolte 1957 im ostafrikanischen Kamelina, zum Glück der Fall.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Mau selbst war ursprünglich ein rein umgangssprachliches und bedeutete soviel wie „schlecht“ oder „dürftig“.  Die Steigerungsformen sind „Mauer“ und „Mausetot“. Auch der Begriff „Mauschelei“, der meint, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, stammt aus dieser Zeit. &lt;br /&gt;
[[Mau Mau]] hingegen bezeichnet ein Kartenspiel, dass nur mit zwei Spielern gespielt werden kann und bei dem in der Mau´schen Variante der Gewinner dem Verlierer mit den übrig gebliebenen Karten die Finger abschlägt (auch Bekloppten-Mau-Mau oder Folter-Mau-Mau genannt). Fallen anschließend noch mehrere Körperteile ab, so befindet sich der Mau mit großer Wahrscheinlichkeit in der Mauser. Andere [[Maus]] nehmen die fremden Körperteile gern an ihren meist bereits zu großen Teilen verfallenen Körper (daher auch der Begriff „jemandem etwas mausen“).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasmina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasmina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kamel untot.jpg|thumb|250px|Gerade als Zombie erwacht – untote [[Mumie|Kamelmumie]]]]&lt;br /&gt;
Ein '''Zombie''' ist ein sonderbares Lebewesen, das nicht [[leben|lebt]], aber auch nicht [[tot]] ist. Es bewohnt i.d.R. ein Erdloch, das mit einem Stein oder Kreuz markiert ist, wo der Name draufsteht. Reiche Zombies bewohnen eine Zombie-Villa, genannt Mausoleum, arme Zombies Massengräber oder Soldatengräber, wo es nachtnaechtlich zu Auseinandersetzungen kommt, weil auf den Eingangskreuzen keine ordentliche Adresse steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zombies ernähren sich vorwiegend von [[Gehirn]]en, [[Augenwurst]] oder [[Weißwurst]], die aus Hirnbrei bereitet wird. Sehr beliebt ist der &amp;quot;warme Schädelbecher&amp;quot; bei dem der Besitzer des Gehirns noch am Leben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Freizeit schlagen Zombies gerne [[Tür]]en ein, lassen sich mit Schrotflinten und [[Faustfeuerwaffen]] beschießen, was ihnen überhaupt nichts ausmacht, und veranstalten ein Wettrennen mit lebenden Menschen. Trotz einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 1[[Komma|,]]2 Kilometer pro Stunde schaffen sie es aus Gründen, die nicht ausreichend erörtert wurden, die Lebenden einzuholen, und deren Gehirne zu essen. Vermutlich bedienen sie sich eines Tricks wie aus der bekannten Fabel: &amp;quot;Der [[Hase]] und die [[Borg|Borg-Drohne]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Zombies kommen aus [[Bayer]]n, hören auf den Namen &amp;quot;Hanns&amp;quot; oder &amp;quot;Seppel&amp;quot; und tragen Lederhosen, was die Opfer zumeist erstarren lässt[[Punkt|.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Zombie zu töten, ist relativ einfach. Man muss lediglich das Gehirn des Zombies zerstören oder seinen Kopf entfernen. Dabei gilt zu beachten, dass diese Köpfe gelegentlich durch die Gegend fliegen und Personen angreifen (vergleiche Doku &amp;quot;Zombie III&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die Waffe der Wahl ist in der Zombiebekämpfung eine Schrotflinte, eine Faustfeuerwaffe oder Machete. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Notfalls genügen Schallplatten bzw. Cds oder ein harter, stumpfer Gegenstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zombie ist aufgrund seiner beschränkten motorischen Fähigkeiten keine Gefahr für lebende Kamele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Glatzköpfe]] | [[Zombiepedia]] | [[Mau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Sockenzombie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fabelwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasmina</name></author>
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		<title>Benutzer:Jasmina</title>
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		<updated>2008-03-13T14:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasmina: /* Mau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Ausprägung des [[Zombies]] ist ein '''Mau'''.  Meist ist er dadurch entstanden, dass er die nach landläufigem Glauben zum Tod führende Entfernung seiner Hirnmasse überlebt hat, wodurch er sich bewiesenermaßen vom gemeinen Wand- und Winselzombie unterscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Äußeres ist wandelbar (daher auch Kamelämau) so dass er mal aussieht, wie ein kamelähnliches Wesen, dann jedoch wieder nicht zu unterscheiden ist von einem Zombie, was ihn besonders gefährlich macht. Da er mit dem gewöhnlichen Zombie nicht nur die Leibspeise teilt (warmer Schädelbecher, siehe [[Zombie]]), sondern auch noch ausgesprochen gerne darüber spricht, macht ihn dieses besonders in Kamelkreisen gefährlich, wird er doch meist schlicht nicht ernst genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich wird es etwa dann, wenn der Mau in falsche [[Hände]] gerät. So ist er besonders anfällig dafür, dass sich [[Würmer]], [[Viren]] oder gar trojanische Kamele (siehe auch [[Trojaner]]) in ihm niederlassen. In diesem Zustand wird er wieder als Zombie bezeichnet oder auch als [[Wirt]]. Daher stammt übrigens der umgangssprachliche Spruch: „Wer nichts wird, wird Wirt“ (siehe auch [[Volkswirt]] oder unter [[Abfallwirtschaft]]). In diesem Zustand kann der Mau ernsthaften [[Schaden]] anrichten, indem er die Ressourcen anderer Lebenssysteme angreift, schmälert oder z.B. Viren auch noch verbreitet (wie die berühmte Mau- und Klauseuche, die dazu führt, dass das befallene [[Lebewesen]] nicht mehr damit aufhören kann, schlechte oder geklaute oder gar immer die gleichen Geschichten zu erzählen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefahr besteht selbst dann noch, wenn man auf das System [[Kamelinux]] umgestiegen ist, um sich im [[Internetz]] aufzuhalten, da der Mau selbst hier getarnt als Zombie einzelne Prozesse außer Kraft setzen kann und dennoch besonders viele Ressourcen seines Opfers in Anspruch nimmt. Dieses denkt, es befinde sich im   tiefsten [[Zustand des Hei]], ist letztlich jedoch [[high]]-los verloren. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass der Mau eine unablässige Gier nach dem  Genuss von [[Kamelanabis]] besitzt. Sein dadurch mit [[THC]] erfüllter [[Atem]], mit dem er sein Opfer anhaucht, versetzt dieses anfänglich in einen hilflosen, jedoch nicht leidvollen und daher auch nicht hilfesuchenden Zustand. &lt;br /&gt;
Man kann nur von [[Glück]] sprechen, wenn er in einem Mausoleum lebt, sich nach Mauritius zurückzieht oder im Untergrund bleibt. Letzteres ist, seit der Niederschlagung der Mau-Mau-Revolte 1957 im ostafrikanischen Kamelina, zum Glück der Fall.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Mau selbst war ursprünglich ein rein umgangssprachliches und bedeutete soviel wie „schlecht“ oder „dürftig“.  Die Steigerungsformen sind „Mauer“ und „Mausetot“. Auch der Begriff „Mauschelei“, der meint, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, stammt aus dieser Zeit. &lt;br /&gt;
[[Mau Mau]] hingegen bezeichnet ein Kartenspiel, dass nur mit zwei Spielern gespielt werden kann und bei dem in der Mau´schen Variante der Gewinner dem Verlierer mit den übrig gebliebenen Karten die Finger abschlägt (auch Bekloppten-Mau-Mau oder Folter-Mau-Mau genannt). Fallen anschließend noch mehrere Körperteile ab, so befindet sich der Mau mit großer Wahrscheinlichkeit in der Mauser. Andere [[Maus]] nehmen die fremden Körperteile gern an ihren meist bereits zu großen Teilen verfallenen Körper (daher auch der Begriff „jemandem etwas mausen“).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasmina</name></author>
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		<title>Benutzer:Jasmina</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasmina: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Ausprägung des [[Zombies]] ist ein '''Mau'''.  Meist ist er dadurch entstanden, dass er die nach landläufigem Glauben zum Tod führende Entfernung seiner Hirnmasse überlebt hat, wodurch er sich bewiesenermaßen vom gemeinen Wand- und Winselzombie unterscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Äußeres ist wandelbar (daher auch Kamelämau) so dass er mal aussieht, wie ein kamelähnliches Wesen, dann jedoch wieder nicht zu unterscheiden ist von einem Zombie, was ihn besonders gefährlich macht. Da er mit dem gewöhnlichen Zombie nicht nur die Leibspeise teilt (warmer Schädelbecher, siehe [[Zombie]]), sondern auch noch ausgesprochen gerne darüber spricht, macht ihn dieses besonders in Kamelkreisen gefährlich, wird er doch meist schlicht nicht ernst genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich wird es etwa dann, wenn der Mau in falsche [[Hände]] gerät. So ist er besonders anfällig dafür, dass sich [[Würmer]], [[Viren]] oder gar trojanische Kamele (siehe auch [[Trojaner]]) in ihm niederlassen. In diesem Zustand wird er wieder als Zombie bezeichnet oder auch als [[Wirt]]. Daher stammt übrigens der umgangssprachliche Spruch: „Wer nichts wird, wird Wirt“ (siehe auch [[Volkswirt]] oder unter [[Abfallwirtschaft]]). In diesem Zustand kann der Mau ernsthaften [[Schaden]] anrichten, indem er die Ressourcen anderer Lebenssysteme angreift, schmälert oder z.B. Viren auch noch verbreitet (wie die berühmte Mau- und Klauseuche, die dazu führt, dass das befallene [[Lebewesen]] nicht mehr damit aufhören kann, schlechte oder geklaute oder gar immer die gleichen Geschichten zu erzählen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefahr besteht selbst dann noch, wenn man auf das System [[Kamelinux]] umgestiegen ist, um sich im [[Internetz]] aufzuhalten, da der Mau selbst hier getarnt als Zombie einzelne Prozesse außer Kraft setzen kann und dennoch besonders viele Ressourcen seines Opfers in Anspruch nimmt. Dieses denkt, es befinde sich im   tiefsten [[Zustand des Hei]], ist letztlich jedoch [[high]]-los verloren. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass der Mau eine unablässige Gier nach dem  Genuss von [[Kamelanabis]] besitzt. Sein dadurch mit [[THC]] erfüllter [[Atem]], mit dem er sein Opfer anhaucht, versetzt dieses anfänglich in einen hilflosen, jedoch nicht leidvollen und daher auch nicht hilfesuchenden Zustand. &lt;br /&gt;
Man kann nur von [[Glück]] sprechen, wenn er in einem Mausoleum lebt, sich nach Mauritius zurückzieht oder im Untergrund bleibt. Letzteres ist, seit der Niederschlagung der Mau-Mau-Revolte 1957 im ostafrikanischen Kamelina, zum Glück der Fall.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Mau selbst war ursprünglich ein rein umgangssprachliches und bedeutete soviel wie „schlecht“ oder „dürftig“.  Die Steigerungsformen sind „Mauer“ und „Mausetot“. Auch der Begriff „Mauschelei“, der meint, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, stammt aus dieser Zeit. &lt;br /&gt;
[[Mau Mau]] hingegen bezeichnet ein Kartenspiel, dass nur mit zwei Spielern gespielt werden kann und bei dem in der Mau´schen Variante der Gewinner dem Verlierer mit den übrig gebliebenen Karten die Finger abschlägt (auch Bekloppten-Mau-Mau oder Folter-Mau-Mau genannt). Fallen anschließend noch mehrere Körperteile ab, so befindet sich der Mau mit großer Wahrscheinlichkeit in der Mauser. Andere [[Maus]] nehmen die fremden Körperteile gern an ihren meist bereits zu großen Teilen verfallenen Körper und mausern sich dadurch (daher auch der Begriff „jemandem etwas mausen“).&lt;/div&gt;</summary>
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