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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Reh-Formation&amp;diff=324645</id>
		<title>Reh-Formation</title>
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		<updated>2009-06-10T05:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: /* Martin Luther und die Reh-Formation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Reh-Formation''' (von lat. ''rehus''= &amp;quot;Tier im Wald, das dumm schaut und garantiert kein Kamel ist/isst&amp;quot; und ''formatio''= &amp;quot;römischer Gott des Hinstellens&amp;quot;) bezeichnet eine spezielle [[Art]] des Hinstellens von Rehen, die weder sitzen noch liegen.&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
==Ursprung der Bedeutung==&lt;br /&gt;
Das gemeine [[Reh]] ist ein [[Tier]], welches relativ allein im [[Wald]] steht. Um das zu ändern, bildeten die Rehe eine [[Formationsgrasen|Formation]]. Dies geschah übrigens in einer [[Zeit]] als [[Wolf|Wölfe]] noch viel größer waren und sogar noch in [[Deutschland]] lebten. In entsprechender Formation wirkten die Rehe aber wie noch viel größere Wölfe und vertrieben somit die Wölfe. Irgendwann zogen jedoch auch [[Mensch]]en nach Deutschland. Und diese hatten keine [[Angst]] vor großen Wölfen (auch nicht vor ganz großen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Luther und die Reh-Formation==&lt;br /&gt;
Als man die Rehe und die Wölfe während des [[Mittelalter]]s in Deutschland besiegte, verwendete [[Martin Luther]] den Begriff. Da nämlich die [[Kirche]]n schon seit über 100 Jahren nicht saniert wurden, sah Luther dringend Nachholbedarf. Der [[Papst]] empfand Rehe allerdings als zu kitschig und verbannte Luther aus der Kirche und dem [[Verein]] junger Künstler (schließlich war er fast 40 Jahre alt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luther gab jedoch nicht auf (nahm aber auch nicht ab) und sammelte eine [[Reihe]] von Reh-Fans ums sich (Er nahm dabei den Künstlernamen &amp;quot;Reh-Tul&amp;quot; an). Unter ihnen war auch Philipp Rehlanchton. Die [[Herde|Scharr]] der Anhänger nannte sich selbst Pro-Reh's Tanten (nach der zu der Zeit in [[England]] sehr beliebten Retro-[[SackWoofer|''Sack'n'Bass'']]-Band), wurden aber von ihren [[Gegner]]n nur Prothesen genannt (obwohl diese gegen die Thesen waren). Dagegen legten sie [[Protest]] ein, [[Mahburg#Hochschulgründung und Krähformationszeit|stritten]] untereinander aber fortwährend über das zum [[Ritual|Ritus des ''Abendmahl'']] passende [[Waffelsystem]], genauer gesagt: über dessen [[Füsik|füsische]] und [[Metaphysik|metafüsische]] Beschaffenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kaiser]] war zu jener Zeit zu sehr mit dem [[Wormser Edikt]] beschäftigt. Und außerdem waren ihm Rehe zu [[langweilig]] (&amp;quot;die können [[nämlich]] [[nicht]] 'mal fliegen&amp;quot; soll man im kaiserlichen Tagebuch gefunden haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Schmalkaldische Bund==&lt;br /&gt;
[[In]] Schmalkalt, ein [[Land]] fern von Breitwarm, wurde der Schmalkaldische [[Bund]], einmal als oppositionelle [[Partei]] zum &amp;quot;Breitwärmischen Farb[[los]]&amp;quot; und zweimal als Reh-Bergwerks-[[Aktie]] (diese konnten nämlich nur noch unter Tage abgebaut werden) gegründet. Diese verspekulatierte sich jedoch [[Weihnachten]] 1547 (siehe nicht 1492) [[und]] wurde schlichtweg aufgegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Augsburger Reh-Legions-Friede==&lt;br /&gt;
Erst 1555 fand man eine [[Lösung]] (nach dem missglückten Inte-Reh-M), den Augsburger Reh-Legions-Friede. Von [[da]] an hatte der Kaiser seine private Reh-Legion, die allerdings trotzdem nicht [[fliegen]] konnte. Folgen waren: weiterhin zu Fuß gehen oder endlich ein fliegendes Pferd kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Format C:]], [[Formationsgrasen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aua]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Mahburg&amp;diff=324643</id>
		<title>Mahburg</title>
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		<updated>2009-06-10T05:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mahburg.JPG|thumb|150px|Wappen Mahburgs|right]] &lt;br /&gt;
'''Mahburg''' ist eine von einem [[Schaf]] angelegte [[Stadt]] in [[Hessen]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtwappen== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GS_Hahn.jpg|thumb|80px|Rathausgockel|right]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mahburger Stadtwappen zeigt vor [[rot]]em Hintergrund als [[Wappentier]] ein [[Schaf]], welches auf einem [[Dromedar]] reitet. Die [[Geschichte]] dahinter besagt, dass das Schaf einst einem [[Krokodil]] einen [[Besuch]] abstatten wollte. Um zu zeigen, dass es in [[Frieden]] kam, hatte es an seiner Lanze eine [[Flagge]] der [[Freundschaf]] befestigt, die auch heute noch im Mahburger Wappen flattert. In der anderen Hand hält das Schaf einen [[Stöffche|Bembel]], den es dem Krokodil zum [[Abendtrunk]] reichen wollte. Den Bembel ziert(e) als [[Glück]]ssymbol ein goldener Gockel. Leider ging die Geschichte [[Kamelodram|tragisch]] aus ({{vg}} Ballade von [[Dromedar und Krokodil]]): Das Schaf [[Überleben|überlebte]] die grausige Begebenheit mit Müh und Not. Es fasste nun den Beschluss, zu seiner eigenen [[Sicherheit]] und der Sicherheit aller Schafe und Kamele vor gefräßigen Krododilen, auf einem der Hügel in der Nähe der [[Berg|Lahnberge]] den [[Gründung|Grundstein]] für eine [[Burg]] zu legen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hochschulgründung und Krähformationszeit== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mardin-Ludder.png|100px|thumb|left|Maddin Ludder unn sei [[Stöffche|Stöffsche]]]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1527, zur Zeit der [[Reformation|Krähformation]], beschloss [[Graf|Landgreif]] '''Philipp der Großmützige''', vom [[Reform]]-[[Geist]] beseelt, ein [[Bildung]]sinstitut zu gründen. Die auf dem [[Berg|Spiegelslustberg]] errichtete '''Philippika-[[Universität]] Mahburg''' war damit die erste [[Protest]]antische [[Hochschule]] überhaupt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 lud der Landgreif nicht nur den [[Berühmtheit|berühmten]] Reformatoren [[Martin Luther|Maddin Ludder]], sondern auch die [[Theologe]]n [[Ullrich Knitteldorf|Ullrich Huldreich Zwingsie Knitteldorf]], [[Martin Bucerking]], Jorhannines [[Benzin|von Benzin]], Johannes [[Energiesparschlampe|von der Ökolampe]], [[Stefan Derrhöck|Stefan 'Derrhöck' Landhirt]], sowie den [[Funkfrosch]]-[[Rapper]] Justus Jonas zum sogenannten '''[[Religion|Mahburger Krähligionsgespräch]]''' auf den Mahburger Schlossberg, im [[Volksmund]] auch [[Babelsberg|Babbelberg]] genannt. Dort kam es allerdings zur [[Sprachhistorie#Sprachgeschichte wiederholt sich|Babbelonischen Sprachverwirrung]]. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mahburger Krähligionsgespräch.JPG|thumb||350px|right|August Nohöcker: Das Mahburger Krähligionsgespräch.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl der Streit über die richtige [[Rezept]]ur des Abendtrunks, als auch der Konflikt um die [[Frage]], ob der Bembel auch an [[Zensursula von der Leyhbibliothek|Leyhen]] gereicht werden dürfe, endeten beide im [[Schach|Patt]]. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging man denn schweren Herzens [[Ding der Unmöglichkeit|unverrichteter Dinge]] wieder auseinander, nachdem der [[Bürgermeister|Mahburger Rathaus-Gockel]] als [[Schiedsrichter]] das [[Spiel]] für vorerst unentschieden erklärt und auf ein [[Zechgelage]] in unbestimmter [[Zukunft]] vertagt hatte. Der [[Maler]] August Nohöcker hielt diese [[Kommunikation]]skatstrophe in einer [[Holzkohle]]zeichnung fest. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mahburg-Virus== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pech|Unglücklicherweise]] hatten sich die [[Geistlicher|Geistlichen]] bei der Verköstigung von [[Likör]] aus den Mahburger ''[[Beere]]n-[[Fabrik|Werken]]'' mit dem '''[[Virus|Mahburg-Virus]]''' infiziert, welches zuvor von [[Nil]]-[[Flughund]]en aus [[Afrika]] eingeschleppt worden war. Die neuen [[Träger]] des Virus verbreiteten dieses zunächst bis nach [[Frankfurt]], wo es eine ''[[Bank]]en-[[Krise]]'' auslöste, und schließlich noch weiter bis nach Belgrad ([[Serbien]]), wo es zur ''[[Balkan]]krise'' führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Mahburg selbst bewirkte der Krankheitserreger eine chronische [[Turm]]verkrümmung bei der '''''[[Kirche]] über der [[Pizza]]'''''. Diese trägt seitdem den Beinamen '''Schiefeturmkirche'''. Einer stadtbekannten [[Verschwörungstheorie]] zufolge werden [[SIE]] den Kirchturm erst dann wieder richten, wenn die erste [[Student]]in Mahburg als [[Jungfrau]] verlassen haben wird. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Mahburg steht auch die erste im [[Architektur]]stil der damals neuartigen '''go-T-I-k''' ([[Abkürzung]] für: [[Geh-Brauch|'''Geh'''brauche]]-[[Telekom|'''T'''elekom]]-[[Internetz|'''I'''nternetz]]-[[Technik|Techni'''k''']]) erbaute Kirche [[Teutschland]]s. Den Mahburgern ist diese Bezeichnung zu [[China#Sprache|fachchinesisch]]. Sie nennen das kultische Bauwerk daher liebevoll '''[[E-Techniker|E-Kirche]]'''. Hier kann man immer auf Draht mit [[Gott]] sein, oder  sich auch einfach mal im [[Chat]] ausplaudern. Im [[Mittelalter]] war die E-Kirche zudem ein beliebter [[Wallfahrt]]sort und brachte neben dem für den Onlinebetrieb wichtigen Niederstrom auch zahlreiche [[Touristenstrom|Touristenströme]] nach Mahburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Froschung]] und [[Leere]], [[Kneipe]]ntherapeuthik, [[Tourismus]],  sowie [[Marodistik|Vekehrs-&amp;amp;-Stadt-Verplanung]], ist die ''[[Pharmazie|Pharmazeutische]] [[Lebensmittel|Kulinarik]]'' in Form der nach wie vor existierenden ''Beeren-Werke'' ([[Heil]]-[[Marmelade|Mahrmeladen]]-[[Fabrik]]) der stärkste Wirtschaftszweig Mahrburgs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stefan_Derrick&amp;diff=324642</id>
		<title>Stefan Derrick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stefan_Derrick&amp;diff=324642"/>
		<updated>2009-06-10T05:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stefan 'Derrhöck' Landhirt''' (eigtl.: Stephan Kistenbauer) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsch]]er [[Kistentum|Kist]]&lt;br /&gt;
* begann seine [[Karriere]] als [[Kiste]]nbauer; zunächst in [[Holz]] (''quadratisch, praktisch, gut''); dann auch mit [[Leder]] bespannt und gut [[Fett|gefettet]] (''Kutschen müssen qutschen!''); schließlich auch aus [[Metall]] (''[[Wolkswagen]]'')&lt;br /&gt;
* Entwirftdort [[Himmel]] für [[Automobil]]e und hat dabei eine [[Vision]] &lt;br /&gt;
* [[Universität]]sstudium der [[Theologie]] in Venedig und Bologna; dort [[Doktortitel|Promotion]] &lt;br /&gt;
* machte sich selbständig in [[Pups]]burg wo er sogenannte ''Augenkisten'' (eigene [[Erfindung]]; vermutlich für [[Glasauge]]n) [[Produkt|produzierte]] &lt;br /&gt;
* Geschäftskonzept blieb [[erfolg]]los &lt;br /&gt;
* erhielt dennoch [[Image|guten Ruf]] ans [[Ort|örtliche]] Augustinerkloster&lt;br /&gt;
* entwickelte [[Reformation|krähformatorische Anwandlungen]] ({{s}} [[Martin Luther]]) ---&amp;gt; [[Gericht]]sprozess wegen angeblicher [[Kotzer]]ei &lt;br /&gt;
* Freispruch wegen mangelnde [[Beweis]]e und persönlicher [[Korruption|Fürsprache]] &lt;br /&gt;
* erhielt [[Leere|Lehrberechtigung]] am örtlichen St. Anna Kloster, wo er gemeinsam mit [[Martin Bucerking]] und Johannes Bukenhaken das [[St.-Annen-Brot|gleichnamige Brot]] [[bug|buk]]&lt;br /&gt;
* Konflikt mit [[Ullrich Knitteldorf|Huldreich Zwingsie]] bezüglich der korrekten Anwendung eines [[Religion|religiösen]] [[Waffelsystem]]s im Umgang mit [[Ritual|rituellen Backwaren]] ({{s}}Austragungsort: [[Mahburg]])&lt;br /&gt;
* unterzeichnete die ''Schmalhansischen Artikel'' und verschrieb sich dem [[Fastenopfer|Fasten]]&lt;br /&gt;
* beschließt völlig ausgemergelt und mit hängenden Tränensäcken einen [[Beruf]]swechsel &lt;br /&gt;
* Zunächst [[Drogen]]schmuggel (Tränensäcke!) im Schmalkaldischen, dann Leihmutter für [[Känguru]]s (Tränensäcke!); beides der [[Gesundheit]] wenig förderlich... &lt;br /&gt;
* alter [[Freund]] Johannes Frosch schlägt [[Froscher]]tum als erfüllenden Lebensstil vor &lt;br /&gt;
* [[Studien|Studium]] der [[Ägyptologie]] am [[Nil]] ---&amp;gt; dort Umorientierung richtung Kriminalistik &lt;br /&gt;
* legendärer Intimfeind der [[Ägypten|ägyptisch]]-[[spreewald]]ischen [[Gurken]]-[[Mafia]] und international anerkannter [[Gral]]shüter des Hornbrillentums &lt;br /&gt;
* Taucht aufgrund [[Mord]]drohungen der Gurkenmafia unter und nimmt neuen Namen an (''[[Landhirt]]'', Stefan mit f) &lt;br /&gt;
* Nach einem schweren Autounfall (oder steckten [[SIE]] dahinter?) schwört Stefan Landhirt seinem alten Faible für [[Spottwagen]] ab; [[Ironie]] des Schicksals: Das bringt ihm den [[Name|Spottnamen]] ''Derrhöck'' (Dürrhöcker) ein, da der schlaksige Stefan fortan auf einem [[Kamel]] unterwegs ist. &lt;br /&gt;
* Sein berühmter [[Ausspruch]]: ''&amp;quot;Harry, reite schon mal das Kamel vor&amp;quot;'' gehört heute zum Standardrepertoire jedes Oberinhöcktors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit Horst Höckert, der ist nur eine Zeichentrick-Figur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie|Derrhöck, Stefan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
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		<title>Stefan Derrick</title>
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		<updated>2009-06-10T04:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stefan 'Derrhöck' Landhirt''' (eigtl.: Stephan Kistenbauer) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsch]]er [[Kistentum|Kist]]&lt;br /&gt;
* begann seine [[Karriere]] als [[Kiste]]nbauer; zunächst in [[Holz]] (''quadratisch, praktisch, gut''); dann auch mit [[Leder]] bespannt und gut [[Fett|gefettet]] (''Kutschen müssen qutschen!''); schließlich auch aus [[Metall]] (''[[Wolkswagen]]'')&lt;br /&gt;
* machte sich selbständig in [[Pups]]burg und [[Produkt|produzierte]] sogenannte ''Augenkisten'' (eigene [[Erfindung]]; vermutlich für [[Glasauge]]n)&lt;br /&gt;
* Geschäftskonzept blieb [[erfolg]]los &lt;br /&gt;
* erhielt dennoch [[Image|guten Ruf]] ans [[Ort|örtliche]] Augustinerkloster&lt;br /&gt;
* entwickelte [[Reformation|krähformatorische Anwandlungen]] ({{s}} [[Martin Luther]]) ---&amp;gt; [[Gericht]]sprozess wegen angeblicher [[Kotzer]]ei &lt;br /&gt;
* Freispruch wegen mangelnde [[Beweis]]e und persönlicher [[Korruption|Fürsprache]] &lt;br /&gt;
* erhielt [[Leere|Lehrberechtigung]] am örtlichen St. Anna Kloster, wo er gemeinsam mit [[Martin Bucerking]] und Johannes Bukenhaken das [[St.-Annen-Brot|gleichnamige Brot]] [[bug|buk]]&lt;br /&gt;
* Konflikt mit [[Ullrich Knitteldorf|Huldreich Zwingsie]] bezüglich der korrekten Anwendung eines [[Religion|religiösen]] [[Waffelsystem]]s im Umgang mit [[Ritual|rituellen Backwaren]] ({{s}}Austragungsort: [[Mahburg]])&lt;br /&gt;
* unterzeichnete die ''Schmalhansischen Artikel'' und verschrieb sich dem [[Fastenopfer|Fasten]]&lt;br /&gt;
* beschließt völlig ausgemergelt und mit hängenden Tränensäcken einen [[Beruf]]swechsel &lt;br /&gt;
* Zunächst [[Drogen]]schmuggel (Tränensäcke!) im Schmalkaldischen, dann Leihmutter für [[Känguru]]s (Tränensäcke!); beides der [[Gesundheit]] wenig förderlich... &lt;br /&gt;
* alter [[Freund]] Johannes Frosch schlägt [[Froscher]]tum als erfüllenden Lebensstil vor &lt;br /&gt;
* [[Studien|Studium]] der [[Ägyptologie]] am [[Nil]] ---&amp;gt; dort Umorientierung richtung Kriminalistik &lt;br /&gt;
* legendärer Intimfeind der [[Ägypten|ägyptisch]]-[[spreewald]]ischen [[Gurken]]-[[Mafia]] und international anerkannter [[Gral]]shüter des Hornbrillentums &lt;br /&gt;
* Taucht aufgrund [[Mord]]drohungen der Gurkenmafia unter und nimmt neuen Namen an (''[[Landhirt]]'', Stefan mit f) &lt;br /&gt;
* Nach einem schweren Autounfall (oder steckten [[SIE]] dahinter?) schwört Stefan Landhirt seinem alten Faible für [[Spottwagen]] ab; [[Ironie]] des Schicksals: Das bringt ihm den [[Name|Spottnamen]] ''Derrhöck'' (Dürrhöcker) ein, da der schlaksige Stefan fortan auf einem [[Kamel]] unterwegs ist. &lt;br /&gt;
* Sein berühmter [[Ausspruch]]: ''&amp;quot;Harry, reite schon mal das Kamel vor&amp;quot;'' gehört heute zum Standardrepertoire jedes Oberinhöcktors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit Horst Höckert, der ist nur eine Zeichentrick-Figur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie|Derrhöck, Stefan]]&lt;br /&gt;
[[Kathegorie:Geistlicher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Martin_Bucerking&amp;diff=324639</id>
		<title>Martin Bucerking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Martin_Bucerking&amp;diff=324639"/>
		<updated>2009-06-10T04:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin Bucerking''' ([[bürger]]lich: '''Martin Bucer-König'''), war ein [[Theologe]] aus Schleppstadt (heute: Seelenstadt). Zunächst aber [[Bug|buk]] [[er]] kleinere [[Brötchen]], freilich auch Oblaten und sonstige [[Mehl]]speisen, bis zu seiner geistigen Verwirrung nach einem kulinarischen Disput über [[Waffel]]n zwischen [[Martin Luther|Maddin Ludder]] und [[Ullrich_Knitteldorf|Huldreich Zwingsie]] zu [[Mahburg]], wo Martin nochma'buk, bevor er die [[Wort]]- und [[Duell|Backduell]]e edngültig hinter sich ließ, um sich fortan der [[Kochweltmeisterschaft]] zuzuwenden. Er machte sich als versierter [[Koch]] und [[Lebensmittel]]-[[Chemie|Chemiker]] vor allem um die [[Entwicklung]] neuartiger Konfirmierungsmittel ({{sa}}[[Konsensmilch]], [[Konservierung]]) verdient, was ihn schließlich auf die [[Idee]] brachte, ein [[Fastfood]]-[[Restaurant]] zu eröffnen, als ihm klar wurde, dass das [[Jüngstes Gericht|Jüngste Gericht]] noch eine Weile auf sich warten lassen würde. So konnte er immerhin sicher sein, zumindest das jüngste Gericht in der jeweiligen [[Stadt]] in den [[Hand|Händen]] zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Burger King]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Mahburger_Kr%C3%A4hligionsgespr%C3%A4ch.JPG&amp;diff=324638</id>
		<title>Datei:Mahburger Krähligionsgespräch.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Mahburger_Kr%C3%A4hligionsgespr%C3%A4ch.JPG&amp;diff=324638"/>
		<updated>2009-06-10T04:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild&lt;br /&gt;
|Motiv=&lt;br /&gt;
August Nohöcker, Holzkohlezeichnung, Das Mahburger Krähligionsgespräch&lt;br /&gt;
|Technik=&lt;br /&gt;
{{Bild/Technik: Animation}}&lt;br /&gt;
|Software=&lt;br /&gt;
{{Bild/Software: ArchiCAD}}&lt;br /&gt;
|Quelle=&lt;br /&gt;
{{Bild/Quelle: Wikimedia Commons|1=|2=CC/by|3=}}&lt;br /&gt;
|Lizenz=&lt;br /&gt;
{{Bild/Lizenz: GFDL}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{ROSTklärung|[[Kamel:Kameloid|Kameloid]]|Bin mir nicht 100% sicher, aber ich denke es ist diese Bild[http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marburger-Religionsgespr%C3%A4ch.jpg] gemeint, wäre dann aber PD, weils schon länger herumsteht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quatsch! Das Bild ist selbst erstellt. Nach Vorlage, aber von Grund auf neu erstellt. Pixel für Pixel selbst gezeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Burger_King&amp;diff=324637</id>
		<title>Burger King</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Burger_King&amp;diff=324637"/>
		<updated>2009-06-10T03:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Burger King''' ist die englische Bezeichnung für einen [[Bürgermeister]]. Dieser ist Oberhaupt aller Kamele einer [[Stadt]] oder [[Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Burger King''' ist in der Lage alle Kamele einzuburgern. &lt;br /&gt;
Die Einburgerung ist &lt;br /&gt;
a) die Aufnahme eines Kamels in eine [[Stadt]] oder [[Gemeinde]] oder &lt;br /&gt;
b) die Vereinigung aller [[Kamele]] zu einer grünen, schleimigen Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist der [[Burger King]] dazu ermächtigt, hungrige Kamele mit [[Majonese]] oder [[Ketchup]] zu bestreichen oder sie mit [[Gurken]] zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmte '''Burger Kings''' waren u.a. [[Cämmel McHöcker]] aus [[Cambridge]], sowie der Entdecker des [[3-Höcker-Syndrom|3-Höcker-Syndroms]] [[Gottfried von Khamel]]. Beide waren Mitglieder in der [[Bruderschaft des Großen Pan]] und regierten erfolgreich zwei der größten Kamelstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}}[[Martin Bucerking]]&lt;br /&gt;
{{sn}}[[Würger-King]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Burger_King&amp;diff=324636</id>
		<title>Burger King</title>
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		<updated>2009-06-10T03:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Burger King''' ist die englische Bezeichnung für einen [[Bürgermeister]]. Dieser ist Oberhaupt aller Kamele einer [[Stadt]] oder [[Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Burger King''' ist in der Lage alle Kamele einzuburgern. &lt;br /&gt;
Die Einburgerung ist &lt;br /&gt;
a) die Aufnahme eines Kamels in eine [[Stadt]] oder [[Gemeinde]] oder &lt;br /&gt;
b) die Vereinigung aller [[Kamele]] zu einer grünen, schleimigen Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist der [[Burger King]] dazu ermächtigt, hungrige Kamele mit [[Majonese]] oder [[Ketchup]] zu bestreichen oder sie mit [[Gurken]] zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmte '''Burger Kings''' waren u.a. [[Cämmel McHöcker]] aus [[Cambridge]], sowie der Entdecker des [[3-Höcker-Syndrom|3-Höcker-Syndroms]] [[Gottfried von Khamel]]. Beide waren Mitglieder in der [[Bruderschaft des Großen Pan]] und regierten erfolgreich zwei der größten Kamelstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}}[[Martin Bucerking]]&lt;br /&gt;
[[Würger-King]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
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		<title>Martin Bucerking</title>
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		<updated>2009-06-10T03:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin Bucerking''' ([[bürger]]lich: '''Martin Bucer-König'''), war ein [[Theologe]] aus Schleppstadt (heute: Seelenstadt). Zunächst aber [[Bug|buk]] [[er]] kleinere [[Brötchen]], freilich auch Oblaten und sonstige [[Mehl]]speisen, bis zu seiner geistigen Verwirrung nach einem kulinarischen Disput über [[Waffel]]n zwischen [[Martin Luther|Maddin Ludder]] und [[Ullrich_Knitteldorf|Huldreich Zwingsie]] zu [[Mahburg]], wo Martin nochma'buk, bevor er die [[Wort]]- und [[Duell|Backduell]]e edngültig hinter sich ließ, um sich fortan der [[Kochweltmeisterschaft]] zuzuwenden. Er machte sich als versierter [[Koch]] und [[Lebensmittel]]-[[Chemie|Chemiker]] vor allem um die [[Entwicklung]] neuartiger Konfirmierungsmittel ({{sa}}[[Konsensmilch]], [[Konservierung]]) verdient, was ihn schließlich auf die [[Idee]] brachte, ein [[Fastfood]]-[[Restaurant]] zu eröffnen, als ihm klar wurde, dass das [[Jüngste Gericht|Jüngstes Gericht]] noch eine weile auf sich warten lassen würde. So konnte er immerhin sicher sein, zumindest das jüngste Gericht in der jeweiligen [[Stadt]] in den [[Hand|Händen]] zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Burger King]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
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		<title>Martin Bucerking</title>
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		<updated>2009-06-10T03:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin Bucerking''' ([[bürger]]lich: '''Martin Bucer-König'''), war ein [[Theologe]] aus Schleppstadt (heute: Seelenstadt). Zunächst aber [[Bug|buk]] [[er]] kleinere [[Brötchen]], freilich auch Oblaten und sonstige [[Mehl]]speisen, bis zu seiner geistigen Verwirrung nach einem kulinarischen Disput über [[Waffel]]n zwischen [[Martin Luther|Maddin Ludder]] und [[Ullrich_Knitteldorf|Huldreich Zwingsie]] zu [[Mahburg]], wo Martin nochma'buk, bevor er die [[Wort]]- und [[Duell|Backduell]]e edngültig hinter sich ließ, um sich fortan der [[Kochweltmeisterschaft]] zuzuwenden. Er machte sich als versierter [[Koch]] und [[Lebensmittel]]-[[Chemie|Chemiker]] vor allem um die [[Entwicklung]] neuartiger Konfirmierungsmittel ({{sa}}[[Konsensmilch]], [[Konservierung]]) verdient, was ihn schließlich auf die [[Idee]] brachte, ein [[Fastfood]]-[[Restaurant]] zu eröffnen, als ihm klar wurde, dass das [[Jüngste Gericht|Jüngste Gericht]] noch eine weile auf sich warten lassen würde. So konnte er immerhin sicher sein, zumindest das jüngste Gericht in der jeweiligen [[Stadt]] in den [[Hand|Händen]] zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
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	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Fluorion_Silbereisen&amp;diff=324633</id>
		<title>Fluorion Silbereisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Fluorion_Silbereisen&amp;diff=324633"/>
		<updated>2009-06-10T03:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Elsbeth '''Florian Silbereisen''' ist die einzig legitime und auch in Kamelien anerkannte aktive Sterbehilfe. Er hilft so der Blumenkohlkopf-Generation ein bisschen Farbe auf ihren ergrauten Acker zu bringen. Als Herdenführer des Frühlingsfest der [[Volksverhetzung]] proklamiert er ein [[Heilewelt]]-Klima, um sie von Gedanken an den nahestehenden Exitus abzubringen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Mittel, um den Lebensabend zu versüßen, sind die hoch angesehenen Knutsch-Orgien, an denen schon einige Teilnehmerinnen oberhalb der 60 erstickten. Diese neue Form des öffentlichen Schauspiels ist nicht mit mittelalterlichen Hinrichtungsmethoden zu vergleichen. Dennoch liegt ein Vergleich mit dem [[CDU]] Parteitag nahe. Zudem erfreuen sich die öffentlich-rechtlichen Programme über immense Einschaltquoten, ausgelöst durch unser Wunderkind Flori. Dies geschieht auch, obwohl das Programm erst ab 23 Uhr gesendet werden darf ([[Jugendschutz]]). Mit dieser sagenhaften Orgie schaffte er es auch in das [[Guinnessbuch der Höckorde]], indem er gleich 36 blumenkohlige Damen innerhalb von einer Minute tötete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Silbereisens [[Trampelpfad]] stellte sich schon sehr früh in seiner Jugend ein: So beglückte er schon im kleinkameligen Alter die Großkamele. Böse Zungen behaupten, er sei sogar ein missratenes Trampeltier aus der Familie der Stockenten. Der Name Silbereisen zeigt jedoch eindeutig eine Affinität zum Stamm der goldenen Paarhufer. Dies erkennt man nicht zuletzt an seinem Kauwerkzeug und seiner Fellfarbe. &lt;br /&gt;
[[Bild:Silbereisen.jpg|thumb|Flori im Freibad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch kommen wir nun zurück zu seinem tatsächlichen Trampelpfad: Unter dem Weltbekannten Pseudonym &amp;quot;Lustige [[Almdudler]]&amp;quot; dudelte er sich - nicht mit dem Sack - sondern mit der Quetschkommode in die Top-Ten der beliebtesten Schwiegersohnkamele. (Würde sich jeder seine Gehörgänge reinigen lassen, wäre er sogar in den TOP drei!)&lt;br /&gt;
Das Kamel Nebel ist für seine entgültige Entnebelung im kompletten [[Schland]] verantwortlich. Auch das [[Kamel Moik]] leistete seinen Beitrag dazu. Glücklichweise mündete so Floris Trampelpfad im Sumpf der [[Volksmusik]].&lt;br /&gt;
Inzwischen konnte er namhafte Preise abzocken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brisant Brillant (2004) ''passend zu seinen Vorfahren, die glänzenden goldenen Paarhufer''&lt;br /&gt;
* Goldene Henne (2004) ''Ist für die Sauberkeit und das tägliche Ei in Florians privaten Areal in Passau zuständig''&lt;br /&gt;
* Superkrone der Volksmusik (2007) ''seine neue (goldene!) Krone ist an ihn angewachsen. Beim [[Beischlaf]] hat sie den passenden Effekt, dass Helene, die Fischerin, sich daran festhalten kann.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler &amp;amp; Entertainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Florian Silbereisen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ullrich_Knitteldorf&amp;diff=324632</id>
		<title>Ullrich Knitteldorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ullrich_Knitteldorf&amp;diff=324632"/>
		<updated>2009-06-10T03:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ullrich 'Huldreich Zwingsie' Knitteldorf''' wurde in [[Luzern]] als Sohn einer Bäuerin und eines Zitronenhändlers geboren. Heute ist er einer der berühmtesten schweiz/österreichisch/deutschen Theologen, Philosophen &amp;amp; Schriftsteller. Ausserdem besitzt er seine eigene [[Film]]produktion, sein eigenes Musiklabel und eine Sammlung der 10 seltensten Alufolien der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Im zarten Kindesalter musste der junge Ullrich viele Rückschläge erleiden. Viel zu oft verschwand seine [[Zahnbürste]] auf [[myst]]eriöse Art und Weise. Die regelmäßigen [[Besuch]]e seiner Großtante waren dabei auch nicht hilfreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging Ullricht nach [[Basel]] und [[Bern]], um dort [[Latein]] zu lernen, die [[Sprache]] der [[Zauberei]]. Dort lernte er [[Harald Töpfer]] kennen, der Ullrich zum ersten [[Teufelskreis|satanischen Zirkel]] seines noch jungen [[Leben]]s mitnahm. Im Gegensatz zu vielen anderen [[Jungkamel]]en, die ähnliche Erfahrungen machten, glitt Ullrich nicht in die [[Reale Virtualität]] der [[Hölle]] ab, sondern vermochte seine Seele zu behalten. Allerdings knöpfte der [[Teufel|Deifi]] ihm beim [[Skat]] einige Jahre seines Lebens ab. Für Ullrich kein schlechtes Geschäft, denn so sah er älter aus als er tatsächlich war, und kam einfacher an [[Alkohol]] heran. Doch auch diesem [[Laster]] schwor Knitteldorf - wie zuvor schon dem Schwarzmessenfeiern - schließlich ab, wofür er den Beinamen '''Huldreich''' erhielt. Statt [[Tier]]e zu [[opfer]]n kasteitete er sich nun selbst, wobei es ihm die [[Kreuz]]igung besonders angetan hatte. So hoffte er, seine [[Dämon]]en zu bezwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gereiften Alter von 16, und gut abgehangen, ging er auf die [[Wurst]]fachverkäuferakademie in Lausanne, doch mangels seiner Kenntnisse in [[Französisch]] und [[Wurst]] wurde er bald vom Internat geworfen. Unbestätigten [[Quelle]]n zufolge war der wahre Grund jedoch eine merkwürdige Beziehung zu einer Putenwurst. Nach diesem herben Rückschlag erlitt der jugendliche Ullrich eine tiefe Schaffenskrise, die er jedoch nach ein paar Monaten loswerden konnte. Nach ein paar Monaten in der Lausanner Gosse traf er den berühmten Schriftsteller Rahumet Swehgoldan, der ihm einen Job in der deutschen [[Firma]] &amp;quot;Blueth Enterprise&amp;quot; anbot. Dankend nahm er das Angebot an und nach einer kurzen Tass Kaff fuhr er in seine neue alpenländischen [[Heimat]] und wurde zu einem berühmten [[Schriftsteller]] &amp;amp; Philosophen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Werke==&lt;br /&gt;
Ullrich Knitteldorf ist bekannt für eine Vielzahl von Texten, viele davon kursieren im [[Internet]], doch die meisten wurden von einem großen deutschen Verlag publiziert. Zu seinen grössten Werken zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Der glückliche Baum''&lt;br /&gt;
*''Der Zusammenhang zwischen Hupfidu und Watumba in der metaphysischen Welt''&lt;br /&gt;
*''Streifenhörnchen - Es betrifft uns alle''&lt;br /&gt;
*''Mein Lümmel und ich''&lt;br /&gt;
*''Wie wärs mal mit links?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen [[Buch|Büchern]] ist er auch für mehrere weise Sprüche bekannt, hier ein paar davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Teigwaren heissen Teigwaren, weil sie früher mal Teig waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Abwasser ist ein Thema das geklärt werden muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer im Schlachthaus sitzt sollte nicht mit Schweinen werfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer anderen eine Bratwurst brät, braucht ein Bratwurstbratgerät.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Auszug aus seinem Buch ''Der Zusammenhang zwischen Hupfidu und Watumba in der metaphysischen Welt''. In diesem Abschnitt wird die Hupfidutheorie näher erläutert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Weltganze besteht aus vielen einzelnen Konkos. Die Summe aller Konkos nennt man Watumba. Zieht man davon das Batazung ab, bekommt man das Hupfidu. Dimitruf kann alles ins Ungleichgewicht bringen, es ist sozusagen die negative Gleichgewichtskonsante, der Faktor Z. Die Welt muss immer eine gewisse Hupfidustärke aufweisen, sonst führt die Verschiebung der Konkos zu einem Kollaps des Bösen, einem so genannten Lither des Batazungs. In jedem Menschen steckt eine gewisse Anzahl des Batazungs. Man findet dieses Batazung in jeder Körperzelle, doch alle körpereigenen Batazunge sind miteinander verbunden. Durch die Watumbierung eines Menschen kann man auf das Hupfidu schließen. Wenn man dann noch das Dimitruf, durch Batunzierung, auf die richtige Sequenz bringt kann man die Form des Weltganzen sehen. Unser ganzes Leben wird vom Hupfidu bestimmt, jeder einzelne Schritt, jeder Gedanke. All unser Handeln wird im Vorhinein durch das Hupfidu bestimmt. Wenn es einem nun durch Watumbierung gelingt, auf sein Hupfidu zu schließen, so ist es ihm möglich es auszuschalten und aus dem System des unfreien Handlens auszubrechen. Es gibt zwei Möglichkeiten der Watumbierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Der [[wolle]]ne Weg: Das ist der einfache Weg. Das einzige was man tun muss, ist ein Mittel einzunehmen, das aus den Wurzeln einer geheimen indischen Blume gewonnen wird. Dies findet im Rahmen eines Sitzkreises statt. Da das Mittel sehr kostbar und bei falscher Einnahme tödlich ist, kann es nur bei Ullrich Knitteldorf gegen eine Bearbeitungsgebühr von 2453€ erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Der stählerne Weg: Dies ist der mittlere Weg. Es funktioniert durch [[Mathemagie|Errechnen]] aller im Moment auftretenden Konkos auf der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Der stachelige Weg: Die ist der einzig wahre Weg, man kann ihn durch völlige Askese, 7,5maligem [[Gebet|Beten]] pro Tag gen Süden und völliger Auslöschung jegliches Denkens und Bewegens beschreiten, aber selbst dann funktioniert er nur bei Menschen mit dem richtigen Verhältnis zwischen Hupfidu und Dimitruf.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der stachelige Weg==&lt;br /&gt;
Ullrich entschied sich für die dritte Variante. Als [[Militär]]-[[Pfarrer]] zog er [[Genitalien|gen Italien]] in den [[Krieg]] und erwies sich dort als echter [[Macht]]mensch, was ihm den Beinamen '''Zwingsie''' einbrachte. Die helle und die dunkle Seite der [[Nacht]] begannen um ihn zu ringen, doch für Zwingsie lebte einzig und alleine nach dem [[Motto]]: &amp;quot;Nachts sind alle [[Fotze]]n grau.&amp;quot; Die [[Tag]]e dagegen widmete er ganz der [[Metaphysik|metaphysischen]] versenkung in die ''3M'': &lt;br /&gt;
*[[Marodistik]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Meer]]&lt;br /&gt;
...wodurch es ihm schließlich gelang, die drei Stachel der ''Druidischen Dornenpalme'' zu erlangen: [[Bettschwere|Müdigkeit]], [[Matsch]]birne und [[Megawatt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch erst als sich Huldreich Zwingsie in die [[Versenkung]] selbst versenkte, gelang es ihm, den alchymischen Prozess des [[Ansterben]]s zu durchlaufen. Währenddessen [[Offenbarung||offenbarte]] sich ihm der ''[[Heilig|Heilige Bimbamb]]'', der ihn kurz vor dem [[Ausleben]] wieder zurück in die Welt rief und ihm seine neue [[Beruf]]ung mitteilte: Ullrich Huldreich sollte [[Glocke|Leutpfarrer]] werden, was ihm als altem [[Krawallerie|Krawalleristen]] nicht schwer fiel. Aber musste es ausgerechnet bei den [[Ein Siedler-Krebs|Einsiedlern]] sein? Aber darum heißt der dornige Weg eben dorniger Weg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einsiedeln angekommen, bekam Ullrich [[Krebs]]. ''Tumor ist, wenn man trotzdem lacht!'', sprach Zwingsie und zwang durch mentale Fokussion gerade die [[Krankheit]]sjahre in den Bannkreis des Deifis, um bei dem seine letzten noch ausstehenden Schulden zu begleichen. Als Wechsel für den Gewebeüberschuss [[Gerade Kurve|bekam er noch die gerade Kurve]], womit er dem [[Tod]] nicht nur von der Schippe sprang, sondern ihn zugleich auch für die nächsten Jahre abzuhängen vermochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Tod also von ihm abgelassen hatte, fand es Knitteldorf, der in solchen Dingen recht [[Geiz|knittrig]] sein konnte, nur [[recht]] und [[billig]], dass auch der [[Kapst]] von ihm abließe - doch der weigerte sich beharrlich, Zwingsie ohne [[geld]]werte Gegenleistung einen [[Ablassbrief]] auszustellen. Zwingsie, der schon lange auf eine echte ''Dornenkrone'' sparte, um den dornigen Weg seines [[Heiland]]s nachvollziehen und endlich seine [[Liebe|geliebten]] Zahnbürsten wiedersehen zu können, würde auf diese Weise wohl kaum jemals die alles entscheidende [[Fleuropa]]bestellung aufgeben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es, dass Zwingsie gegen den Kapst zu rebellieren begann. Er [[protest]]ierte gegen den [[Kapitalismus|kapitalistischen]] Ablasshandel, [[Propaganda|propagierte]] das ''[[Fastfood|Fasten]]-[[Kotzen|Brechen]]'', feierte das &amp;quot;Wurstessen&amp;quot; geradezu [[Orgie|orgiastisch]] und drohte, er werde ''den alten [[Zölibat|Zölibart]]iker mit der [[Sensenmann|Sense]] rasieren''. Zwingsie wurde immer [[Krähe|krähacktiver]] in seiner [[Wort]]wahl, immer aggressiver in seiner Wahl der [[Waffel]]n. In [[Zürich]] brach er dreimal [[Streit]] vom Zaun, wetterte gegen die Autorität der [[Tradition]] und der [[Rat|Räte]], die [[götze]]nhafte Verehrung der [[BILD]], forderte ein [[Natur]]schutzgebiet für den [[Moor-Aal]] und verteidigte sich vehement gegen den Vorwurf, doch nur ein (Sich-aus-)[[Kotzer]] ohne [[Sinn]] und [[Verstand]] zu sein. Zumindest sein [[Auge]]nsinn blieb ausgeprägt, ja er entwickelte sogar eine Art [[Buch]]-[[Fetisch]] und schrieb sich die Griffel an einer eigenen [[Bibel]]-[[Übersetzung]] blutig. Doch ging das wohl zu Lasten seiner [[Sprache|Zungenfertigkeit]], jedenfalls konnte er sich im ''[[Mahburg#Hochschulgründung und Krähformationszeit|Mahburger Religionsgespräch]]'' nicht gegen seinen Rivalen [[Martin Luther|Maddin Ludder]] durchsetzen - aber vielleicht lag's auch am [[Stöffche|Äppler]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwingsie gab nicht auf, sondern startete eine Lesereise durch die Schweiz, mit der er in Bern große [[Erfolg]]e feierte und auch in [[Kanton Zug|Zug]], wo er sich unter Zugzwang fühlte, in [[Schach]]klubs neue [[Anhänger]] anzuwerben, um seine [[Reform]]vorhaben auch [[militär]]isch in jede [[Waldorfschule|Waldorfschulstätte]] zu tragen. Daraus entwickelte sich der ''Zweite Kappeskrieg'', in dem Ullrich fiel - erst vom [[Pferd]], dann in die Hände der [[KKK]], und schließlich zwischen vier Pferde, die selbst der Huldreiche Ullrich nicht zwingen konnte. Die daraus resultierende ganzkörperliche Zellteilung versetzte Ullrichs [[Geist]] in einen [[Zustand]] der [[Lösungsmittel|Losgelöstheit]] und [[subjekt]]iven [[All]]präsenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte sich der Deifi mit Ullrichs [[Aussterben]] also doch noch die letzten Jahre des streitbaren Querulanten geholt? Mitnichten, war selbiger doch mit einer von einem Bischof geweihten Waffe gemeuchelt worden. Also schmiss der Leibhaftige flugs seinen [[Assembler]] an, der mittels [[Zahlen, die man sehen könnte, wenn man wüsste, wo man gucken muss]], den guten alten Knitteldorf wieder [[Summenformel|aufsummierte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
Heute ist Ullrich Knitteldorf glücklich mit Nicole Thompson verheiratet und hat drei wundebare Söhne namens Peyton, Reggie und Randy. Ihm wird jedoch eine Affäre mit Maria L. nachgesagt, einer Fremdsprachenassistentin. Ausserdem existieren im Internet Fotos, die ihn mit der Pornodarstellerin S. N. Smarke in ungewöhnlichen Posen zeigen. Auch hierbei spielt eine Wurst eine ernstzunehmende Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher|Zwingsie, Huldreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler &amp;amp; Entertainer|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ullrich_Knitteldorf&amp;diff=324631</id>
		<title>Ullrich Knitteldorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ullrich_Knitteldorf&amp;diff=324631"/>
		<updated>2009-06-10T03:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ullrich 'Huldreich Zwingsie' Knitteldorf''' wurde in [[Luzern]] als Sohn einer Bäuerin und eines Zitronenhändler geboren. Heute ist er einer der berühmtesten schweiz/österreichisch/deutschen Theologen, Philosophen &amp;amp; Schriftsteller. Ausserdem besitzt er seine eigene [[Film]]produktion, sein eigenes Musiklabel und eine Sammlung der 10 seltensten Alufolien der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Im zarten Kindesalter musste der junge Ullrich viele Rückschläge erleiden. Viel zu oft verschwand seine [[Zahnbürste]] auf [[myst]]eriöse Art und Weise. Die regelmäßigen [[Besuch]]e seiner Großtante waren dabei auch nicht hilfreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging Ullricht nach [[Basel]] und [[Bern]], um dort [[Latein]] zu lernen, die [[Sprache]] der [[Zauberei]]. Dort lernte er [[Harald Töpfer]] kennen, der Ullrich zum ersten [[Teufelskreis|satanischen Zirkel]] seines noch jungen [[Leben]]s mitnahm. Im Gegensatz zu vielen anderen [[Jungkamel]]en, die ähnliche Erfahrungen machten, glitt Ullrich nicht in die [[Reale Virtualität]] der [[Hölle]] ab, sondern vermochte seine Seele zu behalten. Allerdings knöpfte der [[Teufel|Deifi]] ihm beim [[Skat]] einige Jahre seines Lebens ab. Für Ullrich kein schlechtes Geschäft, denn so sah er älter aus als er tatsächlich war, und kam einfacher an [[Alkohol]] heran. Doch auch diesem [[Laster]] schwor Knitteldorf - wie zuvor schon dem Schwarzmessenfeiern - schließlich ab, wofür er den Beinamen '''Huldreich''' erhielt. Statt [[Tier]]e zu [[opfer]]n kasteitete er sich nun selbst, wobei es ihm die [[Kreuz]]igung besonders angetan hatte. So hoffte er, seine [[Dämon]]en zu bezwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gereiften Alter von 16, und gut abgehangen, ging er auf die [[Wurst]]fachverkäuferakademie in Lausanne, doch mangels seiner Kenntnisse in [[Französisch]] und [[Wurst]] wurde er bald vom Internat geworfen. Unbestätigten [[Quelle]]n zufolge war der wahre Grund jedoch eine merkwürdige Beziehung zu einer Putenwurst. Nach diesem herben Rückschlag erlitt der jugendliche Ullrich eine tiefe Schaffenskrise, die er jedoch nach ein paar Monaten loswerden konnte. Nach ein paar Monaten in der Lausanner Gosse traf er den berühmten Schriftsteller Rahumet Swehgoldan, der ihm einen Job in der deutschen [[Firma]] &amp;quot;Blueth Enterprise&amp;quot; anbot. Dankend nahm er das Angebot an und nach einer kurzen Tass Kaff fuhr er in seine neue alpenländischen [[Heimat]] und wurde zu einem berühmten [[Schriftsteller]] &amp;amp; Philosophen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Werke==&lt;br /&gt;
Ullrich Knitteldorf ist bekannt für eine Vielzahl von Texten, viele davon kursieren im [[Internet]], doch die meisten wurden von einem großen deutschen Verlag publiziert. Zu seinen grössten Werken zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Der glückliche Baum''&lt;br /&gt;
*''Der Zusammenhang zwischen Hupfidu und Watumba in der metaphysischen Welt''&lt;br /&gt;
*''Streifenhörnchen - Es betrifft uns alle''&lt;br /&gt;
*''Mein Lümmel und ich''&lt;br /&gt;
*''Wie wärs mal mit links?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen [[Buch|Büchern]] ist er auch für mehrere weise Sprüche bekannt, hier ein paar davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Teigwaren heissen Teigwaren, weil sie früher mal Teig waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Abwasser ist ein Thema das geklärt werden muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer im Schlachthaus sitzt sollte nicht mit Schweinen werfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer anderen eine Bratwurst brät, braucht ein Bratwurstbratgerät.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Auszug aus seinem Buch ''Der Zusammenhang zwischen Hupfidu und Watumba in der metaphysischen Welt''. In diesem Abschnitt wird die Hupfidutheorie näher erläutert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Weltganze besteht aus vielen einzelnen Konkos. Die Summe aller Konkos nennt man Watumba. Zieht man davon das Batazung ab, bekommt man das Hupfidu. Dimitruf kann alles ins Ungleichgewicht bringen, es ist sozusagen die negative Gleichgewichtskonsante, der Faktor Z. Die Welt muss immer eine gewisse Hupfidustärke aufweisen, sonst führt die Verschiebung der Konkos zu einem Kollaps des Bösen, einem so genannten Lither des Batazungs. In jedem Menschen steckt eine gewisse Anzahl des Batazungs. Man findet dieses Batazung in jeder Körperzelle, doch alle körpereigenen Batazunge sind miteinander verbunden. Durch die Watumbierung eines Menschen kann man auf das Hupfidu schließen. Wenn man dann noch das Dimitruf, durch Batunzierung, auf die richtige Sequenz bringt kann man die Form des Weltganzen sehen. Unser ganzes Leben wird vom Hupfidu bestimmt, jeder einzelne Schritt, jeder Gedanke. All unser Handeln wird im Vorhinein durch das Hupfidu bestimmt. Wenn es einem nun durch Watumbierung gelingt, auf sein Hupfidu zu schließen, so ist es ihm möglich es auszuschalten und aus dem System des unfreien Handlens auszubrechen. Es gibt zwei Möglichkeiten der Watumbierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Der [[wolle]]ne Weg: Das ist der einfache Weg. Das einzige was man tun muss, ist ein Mittel einzunehmen, das aus den Wurzeln einer geheimen indischen Blume gewonnen wird. Dies findet im Rahmen eines Sitzkreises statt. Da das Mittel sehr kostbar und bei falscher Einnahme tödlich ist, kann es nur bei Ullrich Knitteldorf gegen eine Bearbeitungsgebühr von 2453€ erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Der stählerne Weg: Dies ist der mittlere Weg. Es funktioniert durch [[Mathemagie|Errechnen]] aller im Moment auftretenden Konkos auf der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Der stachelige Weg: Die ist der einzig wahre Weg, man kann ihn durch völlige Askese, 7,5maligem [[Gebet|Beten]] pro Tag gen Süden und völliger Auslöschung jegliches Denkens und Bewegens beschreiten, aber selbst dann funktioniert er nur bei Menschen mit dem richtigen Verhältnis zwischen Hupfidu und Dimitruf.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der stachelige Weg==&lt;br /&gt;
Ullrich entschied sich für die dritte Variante. Als [[Militär]]-[[Pfarrer]] zog er [[Genitalien|gen Italien]] in den [[Krieg]] und erwies sich dort als echter [[Macht]]mensch, was ihm den Beinamen '''Zwingsie''' einbrachte. Die helle und die dunkle Seite der [[Nacht]] begannen um ihn zu ringen, doch für Zwingsie lebte einzig und alleine nach dem [[Motto]]: &amp;quot;Nachts sind alle [[Fotze]]n grau.&amp;quot; Die [[Tag]]e dagegen widmete er ganz der [[Metaphysik|metaphysischen]] versenkung in die ''3M'': &lt;br /&gt;
*[[Marodistik]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Meer]]&lt;br /&gt;
...wodurch es ihm schließlich gelang, die drei Stachel der ''Druidischen Dornenpalme'' zu erlangen: [[Bettschwere|Müdigkeit]], [[Matsch]]birne und [[Megawatt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch erst als sich Huldreich Zwingsie in die [[Versenkung]] selbst versenkte, gelang es ihm, den alchymischen Prozess des [[Ansterben]]s zu durchlaufen. Währenddessen [[Offenbarung||offenbarte]] sich ihm der ''[[Heilig|Heilige Bimbamb]]'', der ihn kurz vor dem [[Ausleben]] wieder zurück in die Welt rief und ihm seine neue [[Beruf]]ung mitteilte: Ullrich Huldreich sollte [[Glocke|Leutpfarrer]] werden, was ihm als altem [[Krawallerie|Krawalleristen]] nicht schwer fiel. Aber musste es ausgerechnet bei den [[Ein Siedler-Krebs|Einsiedlern]] sein? Aber darum heißt der dornige Weg eben dorniger Weg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einsiedeln angekommen, bekam Ullrich [[Krebs]]. ''Tumor ist, wenn man trotzdem lacht!'', sprach Zwingsie und zwang durch mentale Fokussion gerade die [[Krankheit]]sjahre in den Bannkreis des Deifis, um bei dem seine letzten noch ausstehenden Schulden zu begleichen. Als Wechsel für den Gewebeüberschuss [[Gerade Kurve|bekam er noch die gerade Kurve]], womit er dem [[Tod]] nicht nur von der Schippe sprang, sondern ihn zugleich auch für die nächsten Jahre abzuhängen vermochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Tod also von ihm abgelassen hatte, fand es Knitteldorf, der in solchen Dingen recht [[Geiz|knittrig]] sein konnte, nur [[recht]] und [[billig]], dass auch der [[Kapst]] von ihm abließe - doch der weigerte sich beharrlich, Zwingsie ohne [[geld]]werte Gegenleistung einen [[Ablassbrief]] auszustellen. Zwingsie, der schon lange auf eine echte ''Dornenkrone'' sparte, um den dornigen Weg seines [[Heiland]]s nachvollziehen und endlich seine [[Liebe|geliebten]] Zahnbürsten wiedersehen zu können, würde auf diese Weise wohl kaum jemals die alles entscheidende [[Fleuropa]]bestellung aufgeben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es, dass Zwingsie gegen den Kapst zu rebellieren begann. Er [[protest]]ierte gegen den [[Kapitalismus|kapitalistischen]] Ablasshandel, [[Propaganda|propagierte]] das ''[[Fastfood|Fasten]]-[[Kotzen|Brechen]]'', feierte das &amp;quot;Wurstessen&amp;quot; geradezu [[Orgie|orgiastisch]] und drohte, er werde ''den alten [[Zölibat|Zölibart]]iker mit der [[Sensenmann|Sense]] rasieren''. Zwingsie wurde immer [[Krähe|krähacktiver]] in seiner [[Wort]]wahl, immer aggressiver in seiner Wahl der [[Waffel]]n. In [[Zürich]] brach er dreimal [[Streit]] vom Zaun, wetterte gegen die Autorität der [[Tradition]] und der [[Rat|Räte]], die [[götze]]nhafte Verehrung der [[BILD]], forderte ein [[Natur]]schutzgebiet für den [[Moor-Aal]] und verteidigte sich vehement gegen den Vorwurf, doch nur ein (Sich-aus-)[[Kotzer]] ohne [[Sinn]] und [[Verstand]] zu sein. Zumindest sein [[Auge]]nsinn blieb ausgeprägt, ja er entwickelte sogar eine Art [[Buch]]-[[Fetisch]] und schrieb sich die Griffel an einer eigenen [[Bibel]]-[[Übersetzung]] blutig. Doch ging das wohl zu Lasten seiner [[Sprache|Zungenfertigkeit]], jedenfalls konnte er sich im ''[[Mahburg#Hochschulgründung und Krähformationszeit|Mahburger Religionsgespräch]]'' nicht gegen seinen Rivalen [[Martin Luther|Maddin Ludder]] durchsetzen - aber vielleicht lag's auch am [[Stöffche|Äppler]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwingsie gab nicht auf, sondern startete eine Lesereise durch die Schweiz, mit der er in Bern große [[Erfolg]]e feierte und auch in [[Kanton Zug|Zug]], wo er sich unter Zugzwang fühlte, in [[Schach]]klubs neue [[Anhänger]] anzuwerben, um seine [[Reform]]vorhaben auch [[militär]]isch in jede [[Waldorfschule|Waldorfschulstätte]] zu tragen. Daraus entwickelte sich der ''Zweite Kappeskrieg'', in dem Ullrich fiel - erst vom [[Pferd]], dann in die Hände der [[KKK]], und schließlich zwischen vier Pferde, die selbst der Huldreiche Ullrich nicht zwingen konnte. Die daraus resultierende ganzkörperliche Zellteilung versetzte Ullrichs [[Geist]] in einen [[Zustand]] der [[Lösungsmittel|Losgelöstheit]] und [[subjekt]]iven [[All]]präsenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte sich der Deifi mit Ullrichs [[Aussterben]] also doch noch die letzten Jahre des streitbaren Querulanten geholt? Mitnichten, war selbiger doch mit einer von einem Bischof geweihten Waffe gemeuchelt worden. Also schmiss der Leibhaftige flugs seinen [[Assembler]] an, der mittels [[Zahlen, die man sehen könnte, wenn man wüsste, wo man gucken muss]], den guten alten Knitteldorf wieder [[Summenformel|aufsummierte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
Heute ist Ullrich Knitteldorf glücklich mit Nicole Thompson verheiratet und hat drei wundebare Söhne namens Peyton, Reggie und Randy. Ihm wird jedoch eine Affäre mit Maria L. nachgesagt, einer Fremdsprachenassistentin. Ausserdem existieren im Internet Fotos, die ihn mit der Pornodarstellerin S. N. Smarke in ungewöhnlichen Posen zeigen. Auch hierbei spielt eine Wurst eine ernstzunehmende Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher|Zwingsie, Huldreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler &amp;amp; Entertainer|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ullrich_Knitteldorf&amp;diff=324630</id>
		<title>Ullrich Knitteldorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Ullrich_Knitteldorf&amp;diff=324630"/>
		<updated>2009-06-10T03:22:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ullrich 'Huldreich Zwingsie' Knitteldorf''' wurde in [[Luzern]] als Sohn einer Bäuerin und eines Zitronenhändler geboren. Heute ist er einer der berühmtesten schweiz/österreichisch/deutschen Theologen, Philosophen &amp;amp; Schriftsteller. Ausserdem besitzt er seine eigene [[Film]]produktion, sein eigenes Musiklabel und eine Sammlung der 10 seltensten Alufolien der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Im zarten Kindesalter musste der junge Ullrich viele Rückschläge erleiden. Viel zu oft verschwand seine [[Zahnbürste]] auf [[myst]]eriöse Art und Weise. Die regelmäßigen [[Besuch]]e seiner Großtante waren dabei auch nicht hilfreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging Ullricht nach [[Basel]] und [[Bern]], um dort [[Latein]] zu lernen, die [[Sprache]] der [[Zauberei]]. Dort lernte er [[Harald Töpfer]] kennen, der Ullrich zum ersten [[Teufelskreis|satanischen Zirkel]] seines noch jungen [[Leben]]s mitnahm. Im Gegensatz zu vielen anderen [[Jungkamel]]en, die ähnliche Erfahrungen machten, glitt Ullrich nicht in die [[Reale Virtualität]] der [[Hölle]] ab, sondern vermochte seine Seele zu behalten. Allerdings knöpfte der [[Teufel|Deifi]] ihm beim [[Skat]] einige Jahre seines Lebens ab. Für Ullrich kein schlechtes Geschäft, denn so sah er älter aus als er tatsächlich war, und kam einfacher an [[Alkohol]] heran. Doch auch diesem [[Laster]] schwor Knitteldorf - wie zuvor schon dem Schwarzmessenfeiern - schließlich ab, wofür er den Beinamen '''Huldreich''' erhielt. Statt [[Tier]]e zu [[opfer]]n kasteitete er sich nun selbst, wobei es ihm die [[Kreuz]]igung besonders angetan hatte. So hoffte er, seine [[Dämon]]en zu bezwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gereiften Alter von 16, und gut abgehangen, ging er auf die [[Wurst]]fachverkäuferakademie in Lausanne, doch mangels seiner Kenntnisse in [[Französisch]] und [[Wurst]] wurde er bald vom Internat geworfen. Unbestätigten [[Quelle]]n zufolge war der wahre Grund jedoch eine merkwürdige Beziehung zu einer Putenwurst. Nach diesem herben Rückschlag erlitt der jugendliche Ullrich eine tiefe Schaffenskrise, die er jedoch nach ein paar Monaten loswerden konnte. Nach ein paar Monaten in der Lausanner Gosse traf er den berühmten Schriftsteller Rahumet Swehgoldan, der ihm einen Job in der deutschen [[Firma]] &amp;quot;Blueth Enterprise&amp;quot; anbot. Dankend nahm er das Angebot an und nach einer kurzen Tass Kaff fuhr er in seine neue alpenländischen [[Heimat]] und wurde zu einem berühmten [[Schriftsteller]] &amp;amp; Philosophen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Werke==&lt;br /&gt;
Ullrich Knitteldorf ist bekannt für eine Vielzahl von Texten, viele davon kursieren im [[Internet]], doch die meisten wurden von einem großen deutschen Verlag publiziert. Zu seinen grössten Werken zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Der glückliche Baum''&lt;br /&gt;
*''Der Zusammenhang zwischen Hupfidu und Watumba in der metaphysischen Welt''&lt;br /&gt;
*''Streifenhörnchen - Es betrifft uns alle''&lt;br /&gt;
*''Mein Lümmel und ich''&lt;br /&gt;
*''Wie wärs mal mit links?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen [[Buch|Büchern]] ist er auch für mehrere weise Sprüche bekannt, hier ein paar davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Teigwaren heissen Teigwaren, weil sie früher mal Teig waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Abwasser ist ein Thema das geklärt werden muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer im Schlachthaus sitzt sollte nicht mit Schweinen werfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer anderen eine Bratwurst brät, braucht ein Bratwurstbratgerät.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Auszug aus seinem Buch ''Der Zusammenhang zwischen Hupfidu und Watumba in der metaphysischen Welt''. In diesem Abschnitt wird die Hupfidutheorie näher erläutert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Weltganze besteht aus vielen einzelnen Konkos. Die Summe aller Konkos nennt man Watumba. Zieht man davon das Batazung ab, bekommt man das Hupfidu. Dimitruf kann alles ins Ungleichgewicht bringen, es ist sozusagen die negative Gleichgewichtskonsante, der Faktor Z. Die Welt muss immer eine gewisse Hupfidustärke aufweisen, sonst führt die Verschiebung der Konkos zu einem Kollaps des Bösen, einem so genannten Lither des Batazungs. In jedem Menschen steckt eine gewisse Anzahl des Batazungs. Man findet dieses Batazung in jeder Körperzelle, doch alle körpereigenen Batazunge sind miteinander verbunden. Durch die Watumbierung eines Menschen kann man auf das Hupfidu schließen. Wenn man dann noch das Dimitruf, durch Batunzierung, auf die richtige Sequenz bringt kann man die Form des Weltganzen sehen. Unser ganzes Leben wird vom Hupfidu bestimmt, jeder einzelne Schritt, jeder Gedanke. All unser Handeln wird im Vorhinein durch das Hupfidu bestimmt. Wenn es einem nun durch Watumbierung gelingt, auf sein Hupfidu zu schließen, so ist es ihm möglich es auszuschalten und aus dem System des unfreien Handlens auszubrechen. Es gibt zwei Möglichkeiten der Watumbierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Der [[wolle]]ne Weg: Das ist der einfache Weg. Das einzige was man tun muss, ist ein Mittel einzunehmen, das aus den Wurzeln einer geheimen indischen Blume gewonnen wird. Dies findet im Rahmen eines Sitzkreises statt. Da das Mittel sehr kostbar und bei falscher Einnahme tödlich ist, kann es nur bei Ullrich Knitteldorf gegen eine Bearbeitungsgebühr von 2453€ erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Der stählerne Weg: Dies ist der mittlere Weg. Es funktioniert durch [[Mathemagie|Errechnen]] aller im Moment auftretenden Konkos auf der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Der stachelige Weg: Die ist der einzig wahre Weg, man kann ihn durch völlige Askese, 7,5maligem [[Gebet|Beten]] pro Tag gen Süden und völliger Auslöschung jegliches Denkens und Bewegens beschreiten, aber selbst dann funktioniert er nur bei Menschen mit dem richtigen Verhältnis zwischen Hupfidu und Dimitruf.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der stachelige Weg==&lt;br /&gt;
Ullrich entschied sich für die dritte Variante. Als [[Militär]]-[[Pfarrer]] zog er [[Genitalien|gen Italien]] in den [[Krieg]] und erwies sich dort als echter [[Macht]]mensch, was ihm den Beinamen '''Zwingsie''' einbrachte. Die helle und die dunkle Seite der [[Nacht]] begannen um ihn zu ringen, doch für Zwingsie lebte einzig und alleine nach dem [[Motto]]: &amp;quot;Nachts sind alle [[Fotze]]n grau.&amp;quot; Die [[Tag]]e dagegen widmete er ganz der [[Metaphysik|metaphysischen]] versenkung in die ''3M'': &lt;br /&gt;
*[[Marodistik]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Meer]]&lt;br /&gt;
...wodurch es ihm schließlich gelang, die drei Stachel der ''Druidischen Dornenpalme'' zu erlangen: [[Bettschwere|Müdigkeit]], [[Matsch]]birne und [[Megawatt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch erst als sich Huldreich Zwingsie in die [[Versenkung]] selbst versenkte, gelang es ihm, den alchymischen Prozess des [[Ansterben]]s zu durchlaufen. Währenddessen [[Offenbarung||offenbarte]] sich ihm der ''[[Heilig|Heilige Bimbamb]]'', der ihn kurz vor dem [[Ausleben]] wieder zurück in die Welt rief und ihm seine neue [[Beruf]]ung mitteilte: Ullrich Huldreich sollte [[Glocke|Leutpfarrer]] werden, was ihm als altem [[Krawallerie|Krawalleristen]] nicht schwer fiel. Aber musste es ausgerechnet bei den [[Ein Siedler-Krebs|Einsiedlern]] sein? Aber darum heißt der dornige Weg eben dorniger Weg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einsiedeln angekommen, bekam Ullrich [[Krebs]]. ''Tumor ist, wenn man trotzdem lacht!'', sprach Zwingsie und zwang durch mentale Fokussion gerade die [[Krankheit]]sjahre in den Bannkreis des Deifis, um bei dem seine letzten noch ausstehenden Schulden zu begleichen. Als Wechsel für den Gewebeüberschuss [[Gerade Kurve|bekam er noch die gerade Kurve]], womit er dem [[Tod]] nicht nur von der Schippe sprang, sondern ihn zugleich auch für die nächsten Jahre abzuhängen vermochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Tod also von ihm abgelassen hatte, fand es Knitteldorf, der in solchen Dingen recht [[Geiz|knittrig]] sein konnte, nur [[recht]] und [[billig]], dass auch der [[Kapst]] von ihm abließe - doch der weigerte sich beharrlich, Zwingsie ohne [[geld]]werte Gegenleistung einen [[Ablassbrief]] auszustellen. Zwingsie, der schon lange auf eine echte ''Dornenkrone'' sparte, um den dornigen Weg seines [[Heiland]]s nachvollziehen und endlich seine [[Liebe|geliebten]] Zahnbürsten wiedersehen zu können, würde auf diese Weise wohl kaum jemals die alles entscheidende [[Fleuropa]]bestellung aufgeben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es, dass Zwingsie gegen den Kapst zu rebellieren begann. Er [[protest]]ierte gegen den [[Kapitalismus|kapitalistischen]] Ablasshandel, [[Propaganda|propagierte]] das ''[[Fastfood|Fasten]]-[[Kotzen|Brechen]]'', feierte das &amp;quot;Wurstessen&amp;quot; geradezu [[Orgie|orgiastisch]] und drohte, er werde ''den alten [[Zölibat|Zölibart]]iker mit der [[Sensenmann|Sense]] rasieren''. Zwingsie wurde immer [[Krähe|krähacktiver]] in seiner [[Wort]]wahl, immer aggressiver in seiner Wahl der [[Waffel]]n. In [[Zürich]] brach er dreimal [[Streit]] vom Zaun, wetterte gegen die Autorität der [[Tradition]] und der [[Rat|Räte]], die [[götze]]nhafte Verehrung der [[BILD]], forderte ein [[Natur]]schutzgebiet für den [[Moor-Aal]] und verteidigte sich vehement gegen den Vorwurf, doch nur ein (Sich-aus-)[[Kotzer]] ohne [[Sinn]] und [[Verstand]] zu sein. Zumindest sein [[Auge]]nsinn blieb ausgeprägt, ja er entwickelte sogar eine Art [[Buch]]-[[Fetisch]] und schrieb sich die Griffel an einer eigenen [[Bibel]]-[[Übersetzung]] blutig. Doch ging das wohl zu Lasten seiner [[Sprache|Zungenfertigkeit]], jedenfalls konnte er sich im ''[[Mahburg#Hochschulgründung und Krähformationszeit|Mahburger Religionsgespräch]]'' nicht gegen seinen Rivalen [[Martin Luther|Maddin Ludder]] durchsetzen - aber vielleicht lag's auch am [[Stöffche|Äppler]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwingsie gab nicht auf, sondern startete eine Lesereise durch die Schweiz, mit der er in Bern große [[Erfolg]]e feierte und auch in [[Kanton Zug|Zug]], wo er sich unter Zugzwang fühlte, in [[Schach]]klubs neue [[Anhänger]] anzuwerben, um seine [[Reform]]vorhaben auch [[militär]]isch in jede [[Waldorfschule|Waldorfschulstätte]] zu tragen. Daraus entwickelte sich der ''Zweite Kappeskrieg'', in dem Ullrich fiel - erst vom [[Pferd]], dann in die Hände der [[KKK]], und schließlich zwischen vier Pferde, die selbst der Huldreiche Ullrich nicht zwingen konnte. Die daraus resultierende ganzkörperliche Zellteilung versetzte Ullrichs [[Geist]] in einen [[Zustand]] der [[Lösungsmittel|Losgelöstheit]] und [[subjekt]]iven [[All]]präsenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte sich der Deifi mit Ullrichs [[Aussterben]] also doch noch die letzten Jahre des streitbaren Querulanten geholt? Mitnichten, war selbiger doch mit einer von einem Bischof geweihten Waffe gemeuchelt worden. Also schmiss der Leibhaftige flugs seinen [[Assembler]] an, der mittels [[Zahlen, die man sehen könnte, wenn man wüsste, wo man gucken muss]], den guten alten Knitteldorf wieder [[Summenformel|aufsummierte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
Heute ist Ullrich Knitteldorf glücklich mit Nicole Thompson verheiratet und hat drei wundebare Söhne namens Peyton, Reggie und Randy. Ihm wird jedoch eine Affäre mit Maria L. nachgesagt, einer Fremdsprachenassistentin. Ausserdem existieren im Internet Fotos, die ihn mit der Pornodarstellerin S. N. Smarke in ungewöhnlichen Posen zeigen. Auch hierbei spielt eine Wurst eine ernstzunehmende Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspieler &amp;amp; Entertainer|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Knitteldorf, Ullrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kr%C3%A4he&amp;diff=324627</id>
		<title>Krähe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kr%C3%A4he&amp;diff=324627"/>
		<updated>2009-06-10T01:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: /* Krähaktives Zitieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Krähen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rabe.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
'''Krähen''' sind in der Regel [[Vogel|Vögel]]. [[Huhn|Hühner]], die krähen, werden deswegen Hähne genannt und krähen [[Gefahr]], dafür den [[Hals]] umgedreht zu bekommen. Die Vögel, welche am lautesten krähen, heißen auch so und stehen leider unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
== Krähaktivität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krähaktive''' sind Tatendurstige mit einem deutlichen Hang zum lauten Krähen, mit dem sie [[penetrant]] auf ihre '''Krähaktionen''' aufmerksam machen.([[z.B.]] [[Politiker]] und [[anders]] geartete [[Prommies]] oder Teenies in der Rezeption des [[Tokio Hotel]]s.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der  Schreibweise hat das modernere &amp;quot;Krea&amp;quot; das [[Urprung|ursprüngliche]] &amp;quot;Krähak&amp;quot; weitgehend abgelöst. Mehr dazu unter: '''[[Kreativität]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krähaktuhren''' sind Kuckucksuhren nachempfundene Krähenchronometer, deren Protagonisten mindestens zu jeder halben [[Stunde]] einen Krähakt vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krähaktionisten''' nennen sich [[bösonders]] krähaktive Verweigerer der [[Evolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leut]]e, die nur unüberhörbare [[Tipp]]s von [[Börse]]n-[[Experte]]n befolgen, nennt man '''Krähaktionär'''. ({{sa}} [[Krötenwanderung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krähaktives Zitieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wer von allem eh nur die Hälfte mitbekommt, hat eben einen doppelte [[Moor-Aal]] nötig.&lt;br /&gt;
*Eine Krähe aktiviert der anderen kein [[Auge]] aus!&lt;br /&gt;
*Wer zum [[Tee]] kommt, den begafft man eben! (Sprichwort der kasachischen Spätaussiedler)&lt;br /&gt;
*Wem [[Gott]] will rechte Gunst erweisen, den lässt er regelmäßig sch...öööne große Haufen machen.&lt;br /&gt;
*Wenn einer im geschlossenen [[Raum]] lange genug gegen Wände redet, fangen sie mit der Zeit an zu schimmeln. &lt;br /&gt;
*[[Pro|PRO STATA]] - CONTRA PENDULUM !&lt;br /&gt;
*Es ist egal, wie beschissen eine [[Unterhose]] ist. Hauptsache, es schlägt ein treues Herz darin!&lt;br /&gt;
*[[Missionar]]slosung: Vom Segen in die Taufe kommen!&lt;br /&gt;
*Wer die [[Wurst]] nicht ehrt, hat zum letzten mal sein Brötchen in meinem Klo eingeweicht. &lt;br /&gt;
*Wer einen Pudding an die wand nageln will, muss ihn vorher schockfrosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere [[Kamelisch]]e Krähaktivitäten''':  [[Geografitti]], [[Schrumpfwort]], ...&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Reformation|Krähformation]], [[Kreationismus|Krähationisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kapst_M%C3%BCsli_I.&amp;diff=324622</id>
		<title>Kapst Müsli I.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kapst_M%C3%BCsli_I.&amp;diff=324622"/>
		<updated>2009-06-10T01:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{geschwärzt|'''Kapst Hallodrian VI.''' stammte aus dem [[Niederlande|niederträchtigen]] [[Unrecht]] und hieß eigentlich '''''[[Asoziale Marktwirtschaft|Asozian]] [[Fleuropa|Fleurop]] [[Boom]]'''''. Wie zeitgenössische [[Kritiker]] spotteten, war Asozian nicht nur ''in'', sondern vor allem ''zu'' Unrecht geboren worden. Er lebte und hasste von 1459 bis 1523. Als [[Kapst]] [[Hure|hurte]] und [[folter]]te er von 1522 bis zu seinem [[Tod]]e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Asozian im [[Herzog]]tum [[Blasebalg|Blabalgt]], dem heutigen [[Bälgien]], wo er so manche [[Orgie]] feierte,  zum Priester [[Weihe|geweiht]] worden war, hörten diese [[Scherz]]e noch lange nicht auf: Unter Party-[[Löwe]]n riss er jahrelang [[Blasphemie|blasphemisch]]-zotige [[Hieronymusgedicht]]e, selbst als er schon längst [[Professor]] der [[Theologie]] war. Zuvor war er [[viel-oh-soff-ich]] unterwegs gewesen. Parallel zur [[Deologe|Deologie]] in [[Diskothek]]en pflegte er auch die[[Rechtsverdreher]]ei im Bereich Kirchenrecht, um sich vom Vorwurf der Chorknabenschinderei freischwindeln zu können, aber [[Studien]] im eigentlichen Sinne konnte man das kaum nennen. Seinem &amp;lt;s&amp;gt;versiff&amp;lt;/s&amp;gt;- pardon: ''akademisch nicht gerade besonders hervorragenden'' [[Kommilitone]]n [[Max Mustermann|Max 'Mustermann' Kaiser]] konnte er immerhin mehr schlecht als recht ein wenig Nachhilfe in [[Latein]] und Alt-[[Kriechisch]] geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner zahlreichen Eskapaden wurde der alte Schweinepriester im Jahre 1516 als Bischof der [[Insel]] La Tortuga in [[Kamelzuela]] möglichst weit weggelobt. Doch er dachte gar nicht daran, diesem Ruf zu folgen, sondern folgte lieber dem Ruf seiner [[Trieb]]e, und die waren ziemlich [[Sadistik|sadistisch]]: Asozian schwang sich in [[Arabien|Arrabohnien]] und [[Nevada]] zum [[Inquisition|Großinquisitor]] auf und folterte seine [[Opfer]] mit [[Zahn]]stochern, [[Senf]]gasnebel und [[Rechnung|komplizierten Rechnungen]]. Schließlich erzitterte ganz [[Spanien]] vor seinen [[Schere|Scher'en]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die [[Eingeweide]] seiner Opfer ausgeweidet und ausgelesen hatte,  führte er sie perfiderweise einer ebenso niederträchtigen wie hinterhältigen Zweitverwertung zu: Sobald sie ganz und gar von [[Schimmelpilz]]en überzogen waren, verkaufte er sie als [[Gründung|Grün-Dung]] (unter dem internationalen Handelsnamen: ''Soil entity, green'') zu horrenden Preisen an notleidende [[Landwirt]]e. Dass deren gesamte [[Erde]] dadurch verflucht wurde, hatte er doppelt berechnend miteinkalkuliert; denn diese ''Blut und Boden''-Politik sicherte ihm auf Jahre hinaus weitere Einkünfte, da er sich sogleich scheinheilig (gegen [[geld]]werte Scheine, nämlich!) anbot, den entweihten [[Boden]] neu einzusegnen. Das [[Blut]] der in den Kerkern der Inquisition grausam [[Mord|Ermordeten]] wurde als [[Jauche|Flüssigdünger]] in den [[Handel]] gebracht. Asozians eigens dafür gegründete [[Fluchgesellschaft]] machte somit einen Riesenreibach. Auch die Einführung des sogenannten ''[[Pontifax]]es'' war nichts weiter als ein groß angelegter Schwindel: Die ''ex cathedra'' verkündete Standleitung zu Gott gab es überhaupt nicht, vielmehr handelte es sich bei dem vermeintlich [[heilig]]en Gerät um einen handelsüblichen Kopierer (mit ein wenig Extra-Brimborium drumherum), der auf Dauerrotation lief, um einen [[Ablassbrief]] nach dem anderen auszudrucken. Die belogenen, betrogenen, ja teils sogar im wahrsten Sinne des Wortes ausgepressten Gläubigen wurden nach Strich und Faden [[Beute|ausgebeutet]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Asozian von Unrecht''' kann somit als Begründer des [[Kamelitalismus|Frühkamelitanismus]], ja schlimmer noch: der [[Asoziale Marktwirtschaft|Asozialen Marktwirtschaft]] gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine käpstlichen Pflichten vernachlässigte Hallodrian VI. auf's Sträflichste. Bereits die Kardinalspflicht, an der Konklave teilzunehmen, hatte er unter der windigen Ausrede, er müsse [[Windmaschine|Windräder]] bauen und fühle sich flau, in den Wind geschlagen, bloß um sich mit einem Hektoliter ''[[Rum|Bacardi Breezer]]'' und einem Schwarm leichter Mädchen in Windeseile völlig in den Wind zu schießen. Erst als die ersten Krähformatoren zu wettern anhoben und ob seiner Verschwendung Sturm schlugen, lenkte der [[drogen]]- und [[Verkehr|sexgeile]] Hallodri ein, wendete sein Fähnchen im Wind, und versuchte fortan, sich als [[reform]]orientiertes Unschuldslamm darzustellen. Tatsächlich aber waren dies nur halbherzige Versuche eines durch und durch [[faul]]en und verdorbenen [[Geist]]es, der allenfalls dann zu [[Geistesblitz]]en fähig war, wenn er damit in die eigene Tasche wirtschaften konnte. An den Nachwuchs verschwendete er keinen [[Gedanken]], sondern kürte lediglich einen Kardinal, noch dazu bloß, weil der gerade aus der [[Nachbarskinder|Nachbarschaft]] stammte: Wilhelm von Eckernförde stammte in Wirklichkeit überhaupt nicht aus Eckernförde ([[Schleswig-Holstein]]), sondern wie auch Hallodrian VI. selbst, aus Blabalgt. Noch so ein Falschspieler! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Krähformatoren immer lauter und lauter schrien und in immer größeren Schwärmen über das Land zogen, und als noch dazu das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] eine ''Brute Force''-Attacke nach der anderen gegen die [[Kiste]]nheit des [[Spottwagen]]fahrers fuhr, erkannte auch die breite [[Volksmeinung]], mit was für einem [[Windbeutel]] und [[Türk-Ei]] sie es bei diesem Papst zu tun hatten. Das endgültige [[Kacke am Dampfer|Schissma]] der ehemals einigen Kirche war nicht mehr länger aufzuhalten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines Versagens auf ganzer Linie wird Hallodrian VI. [[heute]] von der [[kameltholisch]]en [[Kirche]] zugunsten des eigentlichen [[Gegenpapst|Gegenkapstes]] '''Kapst Müsli der Erste''' [[tot]]geschwiegen. Gegenpäpste gab es zu Zeiten der [[Reformation|Krähformatoren]], als sich jeder Zwanzigste religiöse Fanatiker einen Schwarm [[Anhänger]] zusammenrief, allerdings wie [[Sand]] am [[Meer]]. Das war damals [[Mode]] und gar nichts [[bösonders|Bösonderes]]. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapst Müsli der Erste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapst Müsli der Erste''' war der zweite [[Kapst]] der Cerealien-Dynastie. Während seine Eltern Coco und Frostie ihn dazu überreden wollten, ein eigenes Nestle zu bauen, ließ er sich auf einer Schneekoppe zum Biodasein bekehren und machte sich auf den Weg nach [[Rom]] ([[Latein|lat.]]: ''nestlus trius sortus karamellus''). Dort wurde er zu Müsli geschlagen. Leider schlug er den falschen Weg ein, als er Cornflakes in der [[Milch]] vergaß. Darauf richtete man ihn hin, und die Cerealien-Dynastie war [[Geschichte]].&lt;br /&gt;
{{Kapst|1495|1527|vorgänger=[[Kapst Innozenz II.]]}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{geschwärzt|'''Alles Lüge!'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapst Müsli I. ist am Leben und erfreut sich bester Gesundheit. Kamelbürgerlich ist er auch unter dem Namen [[Kamel:Elfboi|Elfboi]] bekannt und schreibt in der [[Kamelopedia]]. Müsli I. ist der amtierende Papst der Reichskirche des [[Deutsches Diskordisches Reich|ddR]].}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geistlicher|Müsli I., Kapst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kapst_M%C3%BCsli_I.&amp;diff=324621</id>
		<title>Kapst Müsli I.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kapst_M%C3%BCsli_I.&amp;diff=324621"/>
		<updated>2009-06-10T01:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{geschwärzt|'''Kapst Hallodrian VI.''' stammte aus dem [[Niederlande|niederträchtigen]] [[Unrecht]] und hieß eigentlich ''[[Asoziale Marktwirtschaft|Asozian]] [[Fleuropa|Fleurop]] [[Boom]]''. Wie zeitgenössische [[Kritiker]] spotteten, war Asozian nicht nur ''in'', sondern vor allem ''zu'' Unrecht geboren worden. Er lebte und hasste von 1459 bis 1523. Als [[Kapst]] [[Hure|hurte]] und [[folter]]te er von 1522 bis zu seinem [[Tod]]e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Asozian im [[Herzog]]tum [[Blasebalg|Blabalgt]], dem heutigen [[Bälgien]], wo er so manche [[Orgie]] feierte,  zum Priester [[Weihe|geweiht]] worden war, hörten diese [[Scherz]]e noch lange nicht auf: Unter Party-[[Löwe]]n riss er jahrelang [[Blasphemie|blasphemisch]]-zotige [[Hieronymusgedicht]]e, selbst als er schon längst [[Professor]] der [[Theologie]] war. Zuvor war er [[viel-oh-soff-ich]] unterwegs gewesen. Parallel zur [[Deologe|Deologie]] in [[Diskothek]]en pflegte er auch die[[Rechtsverdreher]]ei im Bereich Kirchenrecht, um sich vom Vorwurf der Chorknabenschinderei freischwindeln zu können, aber [[Studien]] im eigentlichen Sinne konnte man das kaum nennen. Seinem &amp;lt;s&amp;gt;versiff&amp;lt;/s&amp;gt;- pardon: ''akademisch nicht gerade besonders hervorragenden'' [[Kommilitone]]n [[Max Mustermann|Max 'Mustermann' Kaiser]] konnte er immerhin mehr schlecht als recht ein wenig Nachhilfe in [[Latein]] und Alt-[[Kriechisch]] geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner zahlreichen Eskapaden wurde der alte Schweinepriester im Jahre 1516 als Bischof der [[Insel]] La Tortuga in [[Kamelzuela]] möglichst weit weggelobt. Doch er dachte gar nicht daran, diesem Ruf zu folgen, sondern folgte lieber dem Ruf seiner [[Trieb]]e, und die waren ziemlich [[Sadistik|sadistisch]]: Asozian schwang sich in [[Arabien|Arrabohnien]] und [[Nevada]] zum [[Inquisition|Großinquisitor]] auf und folterte seine [[Opfer]] mit [[Zahn]]stochern, [[Senf]]gasnebel und [[Rechnung|komplizierten Rechnungen]]. Schließlich erzitterte ganz [[Spanien]] vor seinen [[Schere|Scher'en]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die [[Eingeweide]] seiner Opfer ausgeweidet und ausgelesen hatte,  führte er sie perfiderweise einer ebenso niederträchtigen wie hinterhältigen Zweitverwertung zu: Sobald sie ganz und gar von [[Schimmelpilz]]en überzogen waren, verkaufte er sie als [[Gründung|Grün-Dung]] (unter dem internationalen Handelsnamen: ''Soil entity, green'') zu horrenden Preisen an notleidende [[Landwirt]]e. Dass deren gesamte [[Erde]] dadurch verflucht wurde, hatte er doppelt berechnend miteinkalkuliert; denn diese ''Blut und Boden''-Politik sicherte ihm auf Jahre hinaus weitere Einkünfte, da er sich sogleich scheinheilig (gegen [[geld]]werte Scheine, nämlich!) anbot, den entweihten [[Boden]] neu einzusegnen. Das [[Blut]] der in den Kerkern der Inquisition grausam [[Mord|Ermordeten]] wurde als [[Jauche|Flüssigdünger]] in den [[Handel]] gebracht. Asozians eigens dafür gegründete [[Fluchgesellschaft]] machte somit einen Riesenreibach. Auch die Einführung des sogenannten ''[[Pontifax]]es'' war nichts weiter als ein groß angelegter Schwindel: Die ''ex cathedra'' verkündete Standleitung zu Gott gab es überhaupt nicht, vielmehr handelte es sich bei dem vermeintlich [[heilig]]en Gerät um einen handelsüblichen Kopierer (mit ein wenig Extra-Brimborium drumherum), der auf Dauerrotation lief, um einen [[Ablassbrief]] nach dem anderen auszudrucken. Die belogenen, betrogenen, ja teils sogar im wahrsten Sinne des Wortes ausgepressten Gläubigen wurden nach Strich und Faden [[Beute|ausgebeutet]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Asozian von Unrecht''' kann somit als Begründer des [[Kamelitalismus|Frühkamelitanismus]], ja schlimmer noch: der [[Asoziale Marktwirtschaft|Asozialen Marktwirtschaft]] gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine käpstlichen Pflichten vernachlässigte Hallodrian VI. auf's Sträflichste. Bereits die Kardinalspflicht, an der Konklave teilzunehmen, hatte er unter der windigen Ausrede, er müsse [[Windmaschine|Windräder]] bauen und fühle sich flau, in den Wind geschlagen, bloß um sich mit einem Hektoliter ''[[Rum|Bacardi Breezer]]'' und einem Schwarm leichter Mädchen in Windeseile völlig in den Wind zu schießen. Erst als die ersten Krähformatoren zu wettern anhoben und ob seiner Verschwendung Sturm schlugen, lenkte der [[drogen]]- und [[Verkehr|sexgeile]] Hallodri ein, wendete sein Fähnchen im Wind, und versuchte fortan, sich als [[reform]]orientiertes Unschuldslamm darzustellen. Tatsächlich aber waren dies nur halbherzige Versuche eines durch und durch [[faul]]en und verdorbenen [[Geist]]es, der allenfalls dann zu [[Geistesblitz]]en fähig war, wenn er damit in die eigene Tasche wirtschaften konnte. An den Nachwuchs verschwendete er keinen [[Gedanken]], sondern kürte lediglich einen Kardinal, noch dazu bloß, weil der gerade aus der [[Nachbarskinder|Nachbarschaft]] stammte: Wilhelm von Eckernförde stammte in Wirklichkeit überhaupt nicht aus Eckernförde ([[Schleswig-Holstein]]), sondern wie auch Hallodrian VI. selbst, aus Blabalgt. Noch so ein Falschspieler! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Krähformatoren immer lauter und lauter schrien und in immer größeren Schwärmen über das Land zogen, und als noch dazu das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] eine ''Brute Force''-Attacke nach der anderen gegen die [[Kiste]]nheit des [[Spottwagen]]fahrers fuhr, erkannte auch die breite [[Volksmeinung]], mit was für einem [[Windbeutel]] und [[Türk-Ei]] sie es bei diesem Papst zu tun hatten. Das endgültige [[Kacke am Dampfer|Schissma]] der ehemals einigen Kirche war nicht mehr länger aufzuhalten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines Versagens auf ganzer Linie wird Hallodrian VI. [[heute]] von der [[kameltholisch]]en [[Kirche]] zugunsten des eigentlichen [[Gegenpapst|Gegenkapstes]] '''Kapst Müsli der Erste''' [[tot]]geschwiegen. Gegenpäpste gab es zu Zeiten der [[Reformation|Krähformatoren]], als sich jeder Zwanzigste religiöse Fanatiker einen Schwarm [[Anhänger]] zusammenrief, allerdings wie [[Sand]] am [[Meer]]. Das war damals [[Mode]] und gar nichts [[bösonders|Bösonderes]]. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapst Müsli der Erste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapst Müsli der Erste''' war der zweite [[Kapst]] der Cerealien-Dynastie. Während seine Eltern Coco und Frostie ihn dazu überreden wollten, ein eigenes Nestle zu bauen, ließ er sich auf einer Schneekoppe zum Biodasein bekehren und machte sich auf den Weg nach [[Rom]] ([[Latein|lat.]]: ''nestlus trius sortus karamellus''). Dort wurde er zu Müsli geschlagen. Leider schlug er den falschen Weg ein, als er Cornflakes in der [[Milch]] vergaß. Darauf richtete man ihn hin, und die Cerealien-Dynastie war [[Geschichte]].&lt;br /&gt;
{{Kapst|1495|1527|vorgänger=[[Kapst Innozenz II.]]}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{geschwärzt|'''Alles Lüge!'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapst Müsli I. ist am Leben und erfreut sich bester Gesundheit. Kamelbürgerlich ist er auch unter dem Namen [[Kamel:Elfboi|Elfboi]] bekannt und schreibt in der [[Kamelopedia]]. Müsli I. ist der amtierende Papst der Reichskirche des [[Deutsches Diskordisches Reich|ddR]].}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geistlicher|Müsli I., Kapst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Sadistik&amp;diff=324615</id>
		<title>Sadistik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Sadistik&amp;diff=324615"/>
		<updated>2009-06-10T01:03:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sadistik,''' ''die ...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sadistik, bzw. von einigen Wirrköpfen auch Stochastik genannt, ist ein Teilgebiet der Martertechnik Mathematik, das sich mit dem Testen empirischer Kamele beschäftigt. Die Stochastik ist das [[Synonym]] für &amp;quot;Herumstochern im Zahlen-Nebel&amp;quot;. Weil das immer zu Irritationen bei den Stocherern geführt hat und auch schon mal der eine oder andere beim stochern dem Wahnsinn verfallen ist, wurde die Stochastik in Sadistik umbenannt. Diese besteht aus zwei Teilgebieten, der unwahrscheinlichen Theorie der Wahrscheinlichkeit und der Sarkastik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die unwahrscheinliche Theorie der Wahrscheinlichkeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unwahrscheinliche [[Theorie]] der Wahrscheinlichkeit begann mit den Arbeiten von einem Russen namens Kolmogorow, der im Kartenspiel immer von seinen Freunden Smirnov, Molotov und einem nur unter dem Synonym bekannten [[Kamel]] namens &amp;quot;White Russian&amp;quot;  übers Ohr gehauen wurde, bis es ihm zu blöd wurde und er sich das ganze mal mathematisch überlegt hat.&lt;br /&gt;
Bei einem Urlaub in [[Bayern]] kam ihm bei Genuss eines Maß[[Weißbier|Weißbiers]], (einen [[Russen]] wollte man ihm nicht geben) die Idee zu einem neuen Wahrscheinlichkeits-Maß. Dieses wurde mit folgenden Eigenschaften definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahrscheinlich bekomme ich kein Maß mehr.&lt;br /&gt;
* Alles passiert immer.&lt;br /&gt;
* Nix passiert nie.&lt;br /&gt;
* Irgendwas ist immer los.&lt;br /&gt;
* Wenn Irgendwas passiert ist, ist das dass selbe als wenn Irgendwie was andres passiert ist.&lt;br /&gt;
* Irgendwann ist alles passiert.&lt;br /&gt;
* Alles das was passiert, ist völlig normal.&lt;br /&gt;
* Wahrscheinlich guckt wieder mal kein Schwein.&lt;br /&gt;
* Passiert was, ist was los. Passiert nix, ist nix los.&lt;br /&gt;
* Es gibt unendliche viele Wahrscheinlichkeiten, aber in welcher leben wir und in welcher bekomme ich mein Bier!??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige weitere Techniken sind:&lt;br /&gt;
Das Bestimmen der Randfichten und der giftigen Poison-Verteilung, die nach dem gleichnamigen Alice-Cooper Lied benannt ist. Desweiteren werden auch Korrodierungs- bzw. Kolorierungskoeffizienten bestimmt. Im [[Prinzip]] beruht die [[Technik]] auf das Herumstochern im [[Nebel]]; solange, bis irgendein Ergebnis wahrscheinlich korrekt zu sein scheint. Dann nimmt man eine große [[Glocke]] und stülpt sei darüber, so dass die Randfichten beschnitten werden und alle zufrieden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Folgen beim Glücksspiel==&lt;br /&gt;
Errechnet man die Wahrscheinlichkeit, mit welcher [[Wahrscheinlichkeit]] man wahrscheinlich gewinnt, ist es wahrscheinlich eher so, dass man nicht gewinnt. Gewinnt man nicht, MUSS es eine Wahrscheinlichkeit geben, in der man gewonnen hätte. Wenn man also errechnet wie hoch eine Wahrscheinlichkeit ist mit der man ein Spiel gewinnt und es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eher wahrscheinlich, als die Wahrscheinlichkeit nicht zu gewinnen und man gewinnt, befindet man sich in der errechneten Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;Es ist also [[unerheblich]] wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist mit der man gewinnt oder nicht gewinnt, denn wenn man trotz Wahrscheinlichkeit nicht zu gewinnen gewinnt und trotz hoher Wahrscheinlichkeit zu gewinnen nicht gewinnt, MUSS es IMMER eine unendlich große Anzahl von Wahrscheinlichkeiten geben in der man entweder gewonnen oder verloren hätte. Der [[Trick]] ist eben nur, sich in der richtigen Wahrscheinlichkeit aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Glockenkurve==&lt;br /&gt;
Wenn eine Glocke im Kirchturm herunterfällt, beschreibt sie eine nach unten gerichtete Kurve. Diese [[Kurve]] ist völlig normal, denn würde sie gerade herunterfallen, wäre das reiner [[Zufall]]. Das ist dann nicht normal. Die Wahrscheinlichkeit wo diese Glocke den am Strang ziehenden Klöckner trifft, lässt sich exakt berechnen. Denn Glocken beschreiben immer die gleiche Kurve. Tut sie es nicht, ist es keine Glocke, sondern ein neumodischer Lautsprecher. Die fallen immer linear (&amp;quot;wie mit dem Lineal gezogen&amp;quot;) mal hierhin und mal dorthin, in einer Linie nach unten. Wohin ein Lautsprecher fällt lässt sich nicht vorhersagen. Dafür ist noch keine [[Formel]] gefunden worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sarkastik==&lt;br /&gt;
Die Sarkastik wurde geboren, als ein berühmter Mathematiker seine Frau morgens beim Frühstück, genervt vom hektischen Hin und Her seiner Frau, die Frage gestellt hatte &amp;quot;Sag mal, wie oft bist du jetzt eigentlich vom Kühlschrank zum Tisch gegangen?&amp;quot;. Daraufhin entstand die Statistik. Eines abends, einige Tage später, fragte diese Frau ihren Mann, den berühmten Mathematiker, so nebenbei &amp;quot;Sag mal weißt du eigentlich, dass ich morgens nicht so oft zum Kühlschrank gehe als du, um dir ein Bier nach dem anderen zu holen?&amp;quot; Sofort wurde die Statistik vom Mathematiker in Sarkastik umbenannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sarkastik ist ein ganz übles Instrument der sarkastischen Argumentation. Sobald jemand eine Statistik erstellt, nur um zu zeigen wie gut es seiner Firma geht und sie einen hohen Gewinn pro Jahr erzielt, kommt ein Sarkastiker dahergelaufen und stellt die schöne Statistik auf den Kopf. Dann wird sarkastisch argumentiert &amp;quot;Klar, wenn man die Zahlen aus den 70er Jahren heranzieht schon ...&amp;quot;. Sofort erstellt der Sarkastiker eine neue Statistik, aus der ein Verlust hervorgeht. Die andere Seite erwidert daraufhin sarkastisch: &amp;quot;Und wenn sie nun noch die Jahresdurchschnittstemperatur am Südpol hineinrechnen geht es noch weiter ins Minus ..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sarkastik ist also ein Instrument um Verwirrung zu stiften. In den meisten Fällen stiftet sie allerdings Erheiterung, ausser man(n oder Frau) ist Statistiker, dann wird man zum Zyniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Merksatz|Glaube nur der Statistik die du selber angefertigt hast.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{vg}} [[Wahrscheinheilige]]&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Scheiße]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nt}} Toastbrot oder Currywust mit Pommes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wahrscheinheilige&amp;diff=324614</id>
		<title>Wahrscheinheilige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wahrscheinheilige&amp;diff=324614"/>
		<updated>2009-06-10T01:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die größte [[Gruppe]] der [[Heilig]]en bilden die [[Schein]]heiligen, deren moderne Variante die '''Wahrscheinheiligen''' sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man vom wundersamen Wort „wahr“ ausgeht, dazu „schein“ anhängt, außerdem noch „lich“ wie Schliche und Tricks, und obendrein „keit“ wie sonst was, dann landet man bei der [[Wahrscheinlichkeit]]. Es bleibt [[Wahrheit]] drin, aber wie viel oder welche, dafür braucht man Experten, eben die Wahrscheinheiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zeitmaschinennavigatoren multikulturell in unsere Zeit überlieferte Aussagen werden vorsichtshalber von den Wahrscheinheiligen auf den jeweiligen „Stand der Wissenschaft“ überprüft. Sie sollen entweder [[falsch|unwahrscheinlich]] wirken oder derart verblüffend überzeugend, dass es kaum [[jemand]] glaubt und jedenfalls die Kausalität ungestört genug bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{vg}}[[Sadistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kapst_M%C3%BCsli_I.&amp;diff=324611</id>
		<title>Kapst Müsli I.</title>
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		<updated>2009-06-10T01:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{geschwärzt|'''Kapst Hallodrian VI.''' stammte aus dem [[Niederlande|niederträchtigen]] [[Unrecht]] und hieß eigentlich ''[[Asoziale Marktwirtschaft|Asozian]] [[Fleuropa|Fleurop]] [[Boom]]''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Asozian im [[Herzog]]tum [[Blasebalg|Blabalgt]], dem heutigen [[Bälgien]], wo er so manche [[Orgie]] feierte,  zum Priester [[Weihe|geweiht]] worden war, hörten diese [[Scherz]]e noch lange nicht auf: Unter Party-[[Löwe]]n riss er jahrelang [[Blasphemie|blasphemisch]]-zotige [[Hieronymusgedicht]]e, selbst als er schon längst [[Professor]] der [[Theologie]] war. Zuvor war er [[viel-oh-soff-ich]] unterwegs gewesen. Parallel zur [[Deologe|Deologie]] in [[Diskothek]]en pflegte er auch die[[Rechtsverdreher]]ei im Bereich Kirchenrecht, um sich vom Vorwurf der Chorknabenschinderei freischwindeln zu können, aber [[Studien]] im eigentlichen Sinne konnte man das kaum nennen. Seinem &amp;lt;s&amp;gt;versiff&amp;lt;/s&amp;gt;- pardon: ''akademisch nicht gerade besonders hervorragenden'' [[Kommilitone]]n [[Max Mustermann|Max 'Mustermann' Kaiser]] konnte er immerhin mehr schlecht als recht ein wenig Nachhilfe in [[Latein]] und Alt-[[Kriechisch]] geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner zahlreichen Eskapaden wurde der alte Schweinepriester im Jahre 1516 als Bischof der [[Insel]] La Tortuga in [[Kamelzuela]] möglichst weit weggelobt. Doch er dachte gar nicht daran, diesem Ruf zu folgen, sondern folgte lieber dem Ruf seiner [[Trieb]]e, und die waren ziemlich [[Sadistik|sadistisch]]: Asozian schwang sich in [[Arabien|Arrabohnien]] und [[Nevada]] zum [[Inquisition|Großinquisitor]] auf und folterte seine [[Opfer]] mit [[Zahn]]stochern, [[Senf]]gasnebel und [[Rechnung|komplizierten Rechnungen]]. Schließlich erzitterte ganz [[Spanien]] vor seinen [[Schere|Scher'en]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die [[Eingeweide]] seiner Opfer ausgeweidet und ausgelesen hatte,  führte er sie perfiderweise einer ebenso niederträchtigen wie hinterhältigen Zweitverwertung zu: Sobald sie ganz und gar von [[Schimmelpilz]]en überzogen waren, verkaufte er sie als [[Gründung|Grün-Dung]] (unter dem internationalen Handelsnamen: ''Soil entity, green'') zu horrenden Preisen an notleidende [[Landwirt]]e. Dass deren gesamte [[Erde]] dadurch verflucht wurde, hatte er doppelt berechnend miteinkalkuliert; denn diese ''Blut und Boden''-Politik sicherte ihm auf Jahre hinaus weitere Einkünfte, da er sich sogleich scheinheilig (gegen [[geld]]werte Scheine, nämlich!) anbot, den entweihten [[Boden]] neu einzusegnen. Das [[Blut]] der in den Kerkern der Inquisition grausam [[Mord|Ermordeten]] wurde als [[Jauche|Flüssigdünger]] in den [[Handel]] gebracht. Asozians eigens dafür gegründete [[Fluchgesellschaft]] machte somit einen Riesenreibach. Auch die Einführung des sogenannten ''[[Pontifax]]es'' war nichts weiter als ein groß angelegter Schwindel: Die ''ex cathedra'' verkündete Standleitung zu Gott gab es überhaupt nicht, vielmehr handelte es sich bei dem vermeintlich [[heilig]]en Gerät um einen handelsüblichen Kopierer (mit ein wenig Extra-Brimborium drumherum), der auf Dauerrotation lief, um einen [[Ablassbrief]] nach dem anderen auszudrucken. Die belogenen, betrogenen, ja teils sogar im wahrsten Sinne des Wortes ausgepressten Gläubigen wurden nach Strich und Faden [[Beute|ausgebeutet]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Asozian von Unrecht''' kann somit als Begründer des [[Kamelitalismus|Frühkamelitanismus]], ja schlimmer noch: der [[Asoziale Marktwirtschaft|Asozialen Marktwirtschaft]] gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine käpstlichen Pflichten vernachlässigte Hallodrian VI. auf's Sträflichste. Bereits die Kardinalspflicht, an der Konklave teilzunehmen, hatte er unter der windigen Ausrede, er müsse [[Windmaschine|Windräder]] bauen und fühle sich flau, in den Wind geschlagen, bloß um sich mit einem Hektoliter ''[[Rum|Bacardi Breezer]]'' und einem Schwarm leichter Mädchen in Windeseile völlig in den Wind zu schießen. Erst als die ersten Krähformatoren zu wettern anhoben und ob seiner Verschwendung Sturm schlugen, lenkte der [[drogen]]- und [[Verkehr|sexgeile]] Hallodri ein, wendete sein Fähnchen im Wind, und versuchte fortan, sich als [[reform]]orientiertes Unschuldslamm darzustellen. Tatsächlich aber waren dies nur halbherzige Versuche eines durch und durch [[faul]]en und verdorbenen [[Geist]]es, der allenfalls dann zu [[Geistesblitz]]en fähig war, wenn er damit in die eigene Tasche wirtschaften konnte. An den Nachwuchs verschwendete er keinen [[Gedanken]], sondern kürte lediglich einen Kardinal, der noch dazu aus der [[Nachbarskinder|Nachbarschaft]] stammte: Wilhelm von Eckernförde, der tatsächlich jedoch ebenfalls in - und, wie [[Kritiker]] spotteten, vor allem ''zu'' - Unrecht geboren war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Krähformatoren immer lauter und lauter schrien und in immer größeren Schwärmen über das Land zogen, und als noch dazu das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] eine ''Brute Force''-Attacke nach der anderen gegen die [[Kiste]]nheit des [[Spottwagen]]fahrers fuhr, erkannte auch die breite [[Volksmeinung]], mit was für einem [[Windbeutel]] und [[Türk-Ei]] sie es bei diesem Papst zu tun hatten. Das endgültige [[Kacke am Dampfer|Schissma]] der ehemals einigen Kirche war nicht mehr länger aufzuhalten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines Versagens auf ganzer Linie wird Hallodrian VI. [[heute]] von der [[kameltholisch]]en [[Kirche]] zugunsten des eigentlichen [[Gegenpapst|Gegenkapstes]] '''Kapst Müsli der Erste''' [[tot]]geschwiegen. Gegenpäpste gab es zu Zeiten der [[Reformation|Krähformatoren]], als sich jeder Zwanzigste religiöse Fanatiker einen Schwarm [[Anhänger]] zusammenrief, allerdings wie [[Sand]] am [[Meer]]. Das war damals [[Mode]] und gar nichts [[bösonders|Bösonderes]]. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapst Müsli der Erste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapst Müsli der Erste''' war der zweite [[Kapst]] der Cerealien-Dynastie. Während seine Eltern Coco und Frostie ihn dazu überreden wollten, ein eigenes Nestle zu bauen, ließ er sich auf einer Schneekoppe zum Biodasein bekehren und machte sich auf den Weg nach [[Rom]] ([[Latein|lat.]]: ''nestlus trius sortus karamellus''). Dort wurde er zu Müsli geschlagen. Leider schlug er den falschen Weg ein, als er Cornflakes in der [[Milch]] vergaß. Darauf richtete man ihn hin, und die Cerealien-Dynastie war [[Geschichte]].&lt;br /&gt;
{{Kapst|1495|1527|vorgänger=[[Kapst Innozenz II.]]}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{geschwärzt|'''Alles Lüge!'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapst Müsli I. ist am Leben und erfreut sich bester Gesundheit. Kamelbürgerlich ist er auch unter dem Namen [[Kamel:Elfboi|Elfboi]] bekannt und schreibt in der [[Kamelopedia]]. Müsli I. ist der amtierende Papst der Reichskirche des [[Deutsches Diskordisches Reich|ddR]].}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geistlicher|Müsli I., Kapst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Asoziale_Marktwirtschaft&amp;diff=324610</id>
		<title>Asoziale Marktwirtschaft</title>
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		<updated>2009-06-10T00:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''asoziale Marktwirtschaft''' ist einer der Grundpfeiler der menschlichen [[Psyche]]. Schon immer versuchte der [[Mensch]], seinen Nachbarn und Mitmenschen übers [[Ohr]] zu hauen. Doch mit der Zeit verdrängte der [[Mensch]] diese ureigene, tief in den [[Gen]]en verankerte Bestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde man sich jedoch dieser Berufung wieder bewusst und lebt diese wieder frei aus. Einige [[Politiker]] setzen sich dagegen jedoch vehement zur Wehr. Auch einige [[Bürger]] glauben immer noch, sich diesem genetischen [[Rasse]]ncode widersetzen zu können. Dies begründen sie unter anderem damit, dass [[Kamele]] auch keine asoziale Marktwirtschaft hätten. Dabei vergessen sie leider immer wieder, dass Kamele auch keine soziale Marktwirtschaft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die asoziale Marktwirtschaft ist die erste Stufe der [[Reform]] der &amp;quot;Sozialen Marktwirtschaft&amp;quot;.   &lt;br /&gt;
Überragende Errungenschaften der ''asozialen Marktwirtschaft'' sind:&lt;br /&gt;
#Einteilung der [[Herde]] in A- und B-Kamele&lt;br /&gt;
#Erhöhung der Gehälter der [[A]]-Kamele&lt;br /&gt;
#Massenentlassungen und [[Lohndumping]] für [[B]]-Kamele&lt;br /&gt;
#Einführung von [[Obdachlosengeld-II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Stufe der Reform, die sogenannte ''bsoziale Marktwirtschaft'', versucht, einige Ungerechtigkeiten, die durch die erste Stufe entstanden sind, auszugleichen. So wird die eigentlich überflüssige ''Unterstützung zum Lebensunterhalt'' inzwischen arbeitslos gewordener B-Kamele ersatzlos gestrichen. Es geht ja nicht an, daß das arbeitsfaule [[Schmatzrotzer]]pack auch noch von der [[Kamelite]] subventioniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, daß die nötige Umverteilung von unten nach oben endlich Wirklichkeit wird und [[Deutschland]] jetzt auf dem richtigen Weg in eine glorreiche und gerechte [[Zukunft]] ist. [[Hartz IV]] ist ein Schritt in die richtige Richtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{sk}}[[Kapst Müsli I.|Kapst Hallodrian VI.]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kapst_M%C3%BCsli_I.&amp;diff=324609</id>
		<title>Kapst Müsli I.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kapst_M%C3%BCsli_I.&amp;diff=324609"/>
		<updated>2009-06-10T00:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: Licht hinter's Dunkel geführt...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{geschwärzt|'''Kapst Hallodrian VI.''' stammte aus dem [[Niederlande|niederträchtigen]] [[Unrecht]] und hieß eigentlich ''[[Asoziale Marktwirtschaft|Asozian]] [[Fleuropa|Fleurop]] [[Boom]]''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Asozian im [[Herzog]]tum [[Blasebalg|Blabalgt]], dem heutigen [[Bälgien]], wo er so manche [[Orgie]] feierte,  zum Priester [[Weihe|geweiht]] worden war, hörten diese [[Scherz]]e noch lange nicht auf: Unter Party-[[Löwe]]n riss er jahrelang [[Blasphemie|blasphemisch]]-zotige [[Hieronymusgedicht]]e, selbst als er schon längst [[Professor]] der [[Theologie]] war. Zuvor war er [[viel-oh-soff-ich]] unterwegs gewesen. Parallel zur [[Deologe|Deologie]] in [[Diskothek]]en pflegte er auch die[[Rechtsverdreher]]ei im Bereich Kirchenrecht, um sich vom Vorwurf der Chorknabenschinderei freischwindeln zu können, aber [[Studien]] im eigentlichen Sinne konnte man das kaum nennen. Seinem &amp;lt;s&amp;gt;versiff&amp;lt;/s&amp;gt;- pardon: ''akademisch nicht gerade besonders hervorragenden'' [[Kommilitone]]n [[Max Mustermann|Max 'Mustermann' Kaiser]] konnte er immerhin mehr schlecht als recht ein wenig Nachhilfe in [[Latein]] und Alt-[[Kriechisch]] geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner zahlreichen Eskapaden wurde der alte Schweinepriester im Jahre 1516 als Bischof der [[Insel]] La Tortuga in [[Kamelzuela]] möglichst weit weggelobt. Doch er dachte gar nicht daran, diesem Ruf zu folgen, sondern folgte lieber dem Ruf seiner [[Trieb]]e, und die waren ziemlich [[Sadistik|sadistisch]]: Asozian schwang sich in [[Arabien|Arrabohnien]] und [[Nevada]] zum [[Inquisition|Großinquisitor]] auf und folterte seine [[Opfer]] mit [[Zahn]]stochern, [[Senf]]gasnebel und [[Rechnung|komplizierten Rechnungen]]. Schließlich erzitterte ganz [[Spanien]] vor seinen [[Schere|Scher'en]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die [[Eingeweide]] seiner Opfer ausgeweidet und ausgelesen hatte,  führte er sie perfiderweise einer ebenso niederträchtigen wie hinterhältigen Zweitverwertung zu: Sobald sie ganz und gar von [[Schimmelpilz]]en überzogen waren, verkaufte er sie als [[Gründung|Grün-Dung]] (unter dem internationalen Handelsnamen: ''Soil entity, green'') zu horrenden Preisen an notleidende [[Landwirt]]e. Dass deren gesamte [[Erde]] dadurch verflucht wurde, hatte er doppelt berechnend miteinkalkuliert; denn diese ''Blut und Boden''-Politik sicherte ihm auf Jahre hinaus weitere Einkünfte, da er sich sogleich scheinheilig (gegen [[geld]]werte Scheine, nämlich!) anbot, den entweihten [[Boden]] neu einzusegnen. Das [[Blut]] der in den Kerkern der Inquisition grausam [[Mord|Ermordeten]] wurde als [[Jauche|Flüssigdünger]] in den [[Handel]] gebracht. Asozians eigens dafür gegründete [[Fluchgesellschaft]] machte somit einen Riesenreibach. Auch die Einführung des sogenannten ''[[Pontifax]]es'' war nichts weiter als ein groß angelegter Schwindel: Die ''ex cathedra'' verkündete Standleitung zu Gott gab es überhaupt nicht, vielmehr handelte es sich bei dem vermeintlich [[heilig]]en Gerät um einen handelsüblichen Kopierer (mit ein wenig Extra-Brimborium drumherum), der auf Dauerrotation lief, um einen [[Ablassbrief]] nach dem anderen auszudrucken. Die belogenen, betrogenen, ja teils sogar im wahrsten Sinne des Wortes ausgepressten Gläubigen wurden nach Strich und Faden [[Beute|ausgebeutet]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Asozian von Unrecht''' kann somit als Begründer des [[Kamelitalismus|Frühkamelitanismus]], ja schlimmer noch: der [[Asoziale Marktwirtschaft|Asozialen Marktwirtschaft]] gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine käpstlichen Pflichten vernachlässigte Hallodrian VI. auf's Sträflichste. Bereits die Kardinalspflicht, an der Konklave teilzunehmen, hatte er unter der windigen Ausrede, er müsse [[Windmaschine|Windräder]] bauen und fühle sich flau, in den Wind geschlagen, bloß um sich mit einem Hektoliter ''[[Rum|Bacardi Breezer]]'' und einem Schwarm leichter Mädchen in Windeseile völlig in den Wind zu schießen. Erst als die ersten Krähformatoren zu wettern anhoben und ob seiner Verschwendung Sturm schlugen, lenkte der [[drogen]]- und [[Verkehr|sexgeile]] Hallodri ein, wendete sein Fähnchen im Wind, und versuchte fortan, sich als [[reform]]orientiertes Unschuldslamm darzustellen. Tatsächlich aber waren dies nur halbherzige Versuche eines durch und durch [[faul]]en und verdorbenen [[Geist]]es, der allenfalls dann zu [[Geistesblitz]]en fähig war, wenn er damit in die eigene Tasche wirtschaften konnte. An den Nachwuchs verschwendete er keinen [[Gedanken]], sondern kürte lediglich einen Kardinal, der noch dazu aus der [[Nachbarskinder|Nachbarschaft]] stammte: Wilhelm von Eckernförde, der tatsächlich jedoch ebenfalls in - und, wie [[Kritiker]] spotteten, vor allem ''zu'' - Unrecht geboren war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Krähformatoren immer lauter und lauter schrien und in immer größeren Schwärmen über das Land zogen, und als noch dazu das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] eine ''Brute Force''-Attacke nach der anderen gegen die [[Kiste]]nheit des [[Spottwagen]]fahrers fuhr, erkannte auch die breite [[Volksmeinung]], mit was für einem [[Windbeutel]] und [[Türk-Ei]] sie es bei diesem Papst zu tun hatten. Das endgültige [[Kacke am Dampfer|Schissma]] der ehemals einigen Kirche war nicht mehr länger aufzuhalten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines Versagens auf ganzer Linie wird Hallodrian VI. [[heute]] von der [[kameltholisch]]en [[Kirche]] zugunsten des eigentlichen [[Gegenpapst|Gegenkapstes]] '''Kapst Müsli der Erste''' [[tot]]geschwiegen. Gegenpäpste gab es zu Zeiten der [[Reformation|Krähformatoren]], als sich jeder Zwanzigste religiöse Fanatiker einen Schwarm [[Anhänger]] zusammenrief, allerdings wie [[Sand]] am [[Meer]]. Das war damals [[Mode]] und gar nichts [[bösonders|Bösonderes]]. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapst Müsli der Erste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapst Müsli der Erste''' war der zweite [[Kapst]] der Cerealien-Dynastie. Während seine Eltern Coco und Frostie ihn dazu überreden wollten, ein eigenes Nestle zu bauen, ließ er sich auf einer Schneekoppe zum Biodasein bekehren und machte sich auf den Weg nach [[Rom]] ([[Latein|lat.]]: ''nestlus trius sortus karamellus''). Dort wurde er zu Müsli geschlagen. Leider schlug er den falschen Weg ein, als er Cornflakes in der [[Milch]] vergaß. Darauf richtete man ihn hin, und die Cerealien-Dynastie war [[Geschichte]].&lt;br /&gt;
{{Kapst|1495|1527|vorgänger=[[Kapst Innozenz II.]]}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{geschwärzt|'''Alles Lüge!'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapst Müsli I. ist am Leben und erfreut sich bester Gesundheit. Kamelbürgerlich ist er auch unter dem Namen [[Kamel:Elfboi|Elfboi]] bekannt und schreibt in der [[Kamelopedia]]. Müsli I. ist der amtierende Papst der Reichskirche des [[Deutsches Diskordisches Reich|ddR]].}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geistlicher|Müsli I., Kapst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verschwörungstheorien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=M%C3%BCsli&amp;diff=324606</id>
		<title>Müsli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=M%C3%BCsli&amp;diff=324606"/>
		<updated>2009-06-10T00:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Müsli ('''Mü'''ltikultürelle '''S'''ammlung '''l'''aktophiler '''I'''ndividualcerealien) ist eine auf friedliche Koexistenz bedachte Gemeinschaft selbstbewusster Getreidearten und Trockenfrüchten unterschiedlicher Rassen und Hautfarben. Wichtigste Mitglieder eines Müsli sind zumeist [[Haferflocke|Haferflocken]], Weizen- oder Roggenflocken sowie [[Rosine|Rosinen]]. Häufig anzutreffen sind auch Haselnusshälften, Kokosraspeln und Leinsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ideologie und Lebensweise==&lt;br /&gt;
Sie alle versammeln sich Körper an Körper gedrängt in durchsichtigen Plastiktüten oder Kartons und demonstrieren so ein enges, zwangsloses Zusammengehörigkeitsgefühl ohne Unterschied von Rasse, Herkunft und sexueller Orientierung. Um ihre Bewegung an die Öffentlichkeit zu tragen, suchen sie Tempel geistlosen Konsums (sprich: [[Supermarkt|Supermärkte]]) auf besetzen dort ganze Regale. Elitäre Müslis bevorzugen statt Supermärkten eher bürgerliche Reformhäuser. Dort werden sie häufig von aufgeklärten Bürgern mitgenommen, die die soziale Bewegung des Müsli in ihre Hütten und Paläste tragen. Dabei gewähren sie hin und wieder großzügig den sog. [[Made]]n [[Asyl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort besetzen sie die Schränke und Schubladen dieser Botschafter des gesellschaftlichen Fortschritts und zeigen Ihre vorurteilsfreie Lebensweise deren Familien. Voller Zuversicht erwarten sie den Eintritt in eine höhere Stufe gesellschaftlicher Solidarität: In eine Schale geworfen, begrüßen sie die Ankunft der MILCH in ihrer Mitte. MILCH, in Müslis auch bekannt als &amp;quot;Große weiße Schwester der Liebe&amp;quot;, ermöglicht den Müslimitgliedern das Aufweichen ihrer sozial noch verhärteten Außenhaut und das Aufgehen in freier Liebe und tabulosen Anschmiegens an die Nachbarn.  &lt;br /&gt;
Kritiker betrachten das Ergebnis dieser Praxis als &amp;quot;Multikultureller Einheitsbrei&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endziel des Müslis ist die Selbstaufopferung für die gesunde Ernährung ökologisch bewusster und Gender-Mainstreaming-kompetenter Menschen, die die Revolution in ihren Mägen weitertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuere Entwicklung und kritische Betrachtungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach ihrem Auftauchen in der öffentlichen Wahrnehmung bildeten sich mehrere Schulen heraus:&lt;br /&gt;
* Das '''Vollkornmüsli''' ist die älteste und [[Alt|klassisch]]e ([[Initiative zur Abschaffung der CH-Kombination|orthodox]]e) Müslibewegung. Sie entstand aus dem Zusammenschluss von nur weniger Arten von Getreideflocken und Rosinen, wobei die Haferflocken meistens die Wortführerschaft für sich beanspruchen. Das Vollkornmüsli hält sich bis heute für die einzige dem wahren und ursprünglichen Müsli entsprechende Organisationsform und beansprucht die Definitionshoheit über die richtige Zusammensetzung des Müsli.&lt;br /&gt;
* Das '''Früchtemüsli''' trat an, den Müsligedanken auf weitere Trockenfrüchte neben den Rosinen auszuweiten. Mit der Aufnahme von Trockenpflaumen, Kokosraspeln und Beerenstückchen versuchte es, ein Müsli mit größerem Rassespektrum zu entwickeln und die gleichberechtigte Teilhabe von Trockenfrüchten und Cerealien zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
* Das '''Sechskornmüsli''' dagegen versucht ein breiteres Miteinander über mehr verschiedene Flockensorten herzustellen. Es hat eine stärker traditionalistische Selbstauffassung und lehnt eine Ausweitung des Fruchtbegriffs über die Rosine hinaus ab. &lt;br /&gt;
* Das '''Trauben-Nuss-Müsli''' wiederum erhob die Nussfreundlichkeit und die Drittelparität der Rosinen zu ihrem Prinzip. &lt;br /&gt;
* Ein recht erfolgreicher Außenseiter unter den Müslis ist das '''Knuspermüsli''', was eine höhere interne Bindung durch massiven Einsatz von Honig und Zucker propagiert. Es wird von den restlichen Müslis aufgrund des hohen Zuckeranteils nicht als vollwertig und dem süßlichen Konsumenten-Massengeschmack zugetan betrachtet. Auch die starre Klumpenbildung unter Aufgabe des Prinzips der freien Fluktuation wird kritisiert. Schließlich gilt auch der häufig beobachtete Rückzug in verschlossene Pappkartons als Verstoß gegen die Müslikonventionen.&lt;br /&gt;
Auch innerhalb der Schulen gibt es individuelle Unterschiede der einzelnen Müslis, z.B. durch die Aufnahme von Sonnenblumenkernen oder Cornflakes in die Mischung. Allen Schulen gemeinsam ist das Dogma der strikten Fleischlosigkeit. So konnte die Gründung einer '''Schinken-Thunfisch-Müsli'''-Schule bis heute sehr effektiv verhindert werden.&lt;br /&gt;
Zwischen den einzelnen Glaubensrichtungen gibt es so gut wie immer heftige Streitigkeiten um die wahre bzw. zeitgemäße Interpretation des Müsligedankens. So betrachtet die traditionelle Vollkornmüslibewegung den engen körperlichen Kontakt mit Apfelstückchen als [[Sodomie]], während diese Meinung vom Weltverband der Früchtemüslis als rassistisch und chauvinistisch gebrandmarkt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Umwelt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Kapst Müsli I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Schere&amp;diff=324605</id>
		<title>Schere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Schere&amp;diff=324605"/>
		<updated>2009-06-09T23:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Scheren''' sind Werkzeuge, die beim [[Teil]]en zum [[Einsatz]] kommen. Unter der spanischen [[Inquisition]] waren sie als ''Schér'en'' bekannt und gefürchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde sie vom Mathematiker [[Pythagoras]] als er 6 durch 3 teilen wollte. Als er eine ungerade Zahl erhielt, entdeckte er sogleich auch das Lineal um diesen Fehler zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Jahrhunderten gewann die Schere an immer größerer Bedeutung, so konnte [[Moses]] mit ihrer Hilfe das Meer teilen. Außerdem inspirierte sie den [[Weihnachtsmann]] [[Kinder|Kamelkinder]] mit Geschenken zu beScheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren fand man einige zusätzliche Nutzen der Schere. So konnten [[Kindergarten]]kamele ihre hässlichen Zeichnungen ausschneiden, da die übliche Methode mit Steinen unhandlich schien. Außerdem konnten sie nun [[Papa]]s [[Ausweis]] in bunte Schnipsel schneiden, worauf man den [[Gefängnis|Hausarrest]] entdeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Epilog==&lt;br /&gt;
Wenn es die Schere nicht gäbe, so könnten wir nicht teilen und wer nicht teilt, der ist ein Arschloch und wer ein Arschloch ist, der hat keine Freunde. So ist die Schere der Stützpfeiler unserer modernen [[Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{bb}}[[Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer...]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkzeuge &amp;amp; Geräte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Schere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Lost&amp;diff=324603</id>
		<title>Lost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Lost&amp;diff=324603"/>
		<updated>2009-06-09T23:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;margin-left:0.5em&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#87DCFF&amp;quot; | Seriendaten&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Bild:Executor.png|190px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ''Deutscher Titel:'' || '''Lost &amp;lt;br/&amp;gt;in translation'''&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ''Originaltitel:'' || '''Lost &amp;lt;br/&amp;gt;in S-Bahn'''&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ''Produzenten:'' || Lommel und &amp;lt;br/&amp;gt;Steinkopf&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ''chem. Formel:'' || C&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;8&amp;lt;/sub&amp;gt;Cl&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#87DCFF&amp;quot; | '''Sicherheitshinweise'''&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*verschreibungspflichtig&lt;br /&gt;
*ätzend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsehserie „'''Lost'''“ war ein Versuch, dem Zuschauer eine Geschichte ohne jeglichen Plot aufzutischen. Geboren wurde diese Idee, als Sascha Kalupke das Drehbuch für die Dschungelcampshow „Survivor“ in der S-Bahn verloren hatte. Notgedrungen verfilmte man stattdessen die Beipackzettel aus Kalupkes Reiseapotheke, was den Zuschauern erst gegen Ende der dritten Staffel langsam dämmerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund vermehrter kritischer Fanpost, die ihren Zweifeln Ausdruck verliehen, ob sich bei dem ganzen Krempel auch noch irgendwann ein Zusammenhang konstruieren läßt, erfanden die Produzenten den [[Autorenstreik]] und setzten sich mitsamt der Einnahmen in die Karibik ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[NATO]] wurde „Lost“ als Kampfstoff eingestuft und abgelegt unter dem Kürzel [[wikipedia:de:Senfgas|HD]] ({{sa}} [[Senf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Zipangu|Japan]] wurde die Idee, ''Lost'' in der S-Bahn zu verfilmen, aufgegriffen. Die Serie wurde dort 1995 in der U-Bahn unter dem Namen [[wikipedia:de:Ōmu Shinrikyō#Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn (1995)|Sa-Rīn]] verfilmt und erregte weltweites Aufsehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--passendes Interwiki: --&amp;gt;[[wiki:Lost]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzeption==&lt;br /&gt;
In der Serie geht es vornehmlich um das Lösen von Geheimnissen auf möglichst komplexe Art und Weise (z.&amp;amp;nbsp;B. irgendwelcher [[irrelevante Zahlen|Zahlen]], die Kalupke auf einem alten Lottoschein entdeckt hatte), nachdem man mit einem Flugzeug, Boot, Marssonde oder Land Rover [[irgendwo]] gestrandet ist. So braucht man durchschnittlich in der Serie:&lt;br /&gt;
* 10 Folgen, um eine Luke zu öffnen.&lt;br /&gt;
* 24 Folgen, um eine Taste an einem Computer ''nicht'' zu drücken.&lt;br /&gt;
* 25 Folgen, um mit einem Floß loszufahren.&lt;br /&gt;
* 48 Tage, um andere Überlebende auf der Insel zu finden.&lt;br /&gt;
* mehr als 50 Folgen, damit sich eine Frau für einen von zwei Männern entscheidet (entweder Arzt und Saubermann oder Trickbetrüger und Arschloch, verdammt schwere Entscheidung).&lt;br /&gt;
* 6 Produzenten, die sich den Schwarzen Peter gegenseitig zuschieben können.&lt;br /&gt;
* Als Französin braucht man in der Serie ungefähr 17 Jahre, um andere Überlebende zu finden, obwohl sie durchgängig da waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spoiler==&lt;br /&gt;
In der letzten Folge (am Ende der 42. Staffel) wacht Sasche Kalupka in Sydney auf und es erweist sich, dass er alles nur geträumt hat. Er heiratet Pamela und bucht ein Flugticket nach Los Angeles. In der letzten Szene sehen wir, wie er die Taste „Execute“ drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Touristik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Senf&amp;diff=324602</id>
		<title>Senf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Senf&amp;diff=324602"/>
		<updated>2009-06-09T23:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Senf''' ist ein traditionsreiches Gewürz für [[Diskussion]]en. Egal wo man ist, er wird immer wieder benötigt, um Kommentare [[Löffel]]- oder auch [[Eimer|Kübel]]weise zur Geltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Darreichungsformen==&lt;br /&gt;
*In Form von '''Senfkörnern''' lässt es sich wahllos, als zusätzliche Würze, ins Gespräch einstreuen.&lt;br /&gt;
*Als '''Senfpulver''' kann man es in die [[Auge]]n des Redners pusten, die folgende Augenwischerei kann man dann für einen gekonnten Konter missbrauchen.&lt;br /&gt;
*'''Tafelsenf''' ist für handfeste [[verb]]ale [[Krieg|Auseinandersetzungen]]. Mit diesem kann man dem Mitstreiter, im geeigneten Augenblick, eins über die [[Kopf|Rübe]] hauen.&lt;br /&gt;
*'''Senföl''' wirkt in aussichtslos verfahrenen [[Unterhaltung]]en äusserst beruhigend, da es Alle und Alles zukleckert.&lt;br /&gt;
*'''Senfgas''' wurde von der Firma ''[[Lost]]'' (da die Geschmacksnerven als erstes verloren gehen) produziert. Es handelt sich dabei um einen [[Chemie|kemischen]] [[Kampf]]stoff, der das [[Opfer]] von innen her qualvoll ausbrennen lässt. Der Hersteller beschreibt sein [[Produkt]] dagegen mit blumigen Worten wie folgt: ''Senfgas - der schnelle Helfer, wenn ihnen alles [[Wurst]] ist! Senfgas - lässt ihre Geschmacksknospen förmlich [[Explosion|explodieren]]! Senfgas - und ihre Suppe können andere auslöffeln!''. Zum [[Militär|militärischen]] Einsatz kam Senfgas vor allem im [[Erster Wurstkrieg|Ersten Wurstkrieg]]. &lt;br /&gt;
*In den letzten [[Jahr]]zehnten hat der '''Tubensenf''' sehr viel an [[Bedeutung]] gewonnen, da trotzdem, dass wir im &amp;quot;[[Kommunikation]]szeitalter&amp;quot; [[leben]], die [[Kamel]]e immer weniger in der [[Lage]] sind, eigene Ideen in die [[Kreis|Runde]] zu bringen und aus [[Verzweiflung]] auf vorfabrizierten Senf zurückgreifen um sich zu artikulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wichtigsten Senfsorten==&lt;br /&gt;
*'''Meerrettmichsenf:''' Falls die Diskussion anfängt [[peinlich]] zu werden, kann eine fein auftragen Senfwoge, die Situation retten.&lt;br /&gt;
*'''Delikatesssenf:''' Wird sehr häufig bei [[diplomat]]ischen Verhandlungen verwendet, wenn die Situation delikat wird.&lt;br /&gt;
*'''Scharfer Senf:''' Dieser enthält einen höheren Anteil [[braun]]en Senfkörnern und wird deshalb auch vorwiegend für einen kräftigen [[Anschiss]] aufgelegt.&lt;br /&gt;
*'''Süsser Senf:''' Je nach Anteil des geraspelten Süssholzes, sehr wohl geeignet um eine [[Weibchen|Kameldame]] davon abzubringen, alleine ins [[Bett]]chen zu hüpfen.&lt;br /&gt;
*'''Englischer Senf:''' Obwohl behauptet wird, dieser wäre besonders scharf, eignet er sich eher nur für BlaBla und als Füllstoff zum [[Langweilig|Langweilen]].&lt;br /&gt;
*'''Amerikanischer Senf:''' Enthält (wie könnte es anders sein) besonders viel [[Zucker]] und pappt durch seine Klebrigkeit alle anderen [[Meinung]]en zu.&lt;br /&gt;
*'''Kräutersenf:''' Nach dem die Runde schon einiges an [[Hanf|Kräuter]]n weggeraucht hat, birgt dieser Senf neuen Stoff für die Diskussion.&lt;br /&gt;
*'''Honigsenf:''' Bestens geeignet es einem ums [[Maul]] zu schmieren.&lt;br /&gt;
*'''Tomatensenf:''' Bestens positioniert für [[Kritik]]en aller [[Art]].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bild:Siehe auch.png]]&amp;amp;nbsp;''Verbrauchter Hinweis:'' [[Kann Spuren von Nüssen enthalten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Senfte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://www.ehrensenf.de/ ''Ehrensenf'']&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{bb}} den [[Sempf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberflächliches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wortsinn &amp;amp; Tiefsinn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Senf&amp;diff=324601</id>
		<title>Senf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Senf&amp;diff=324601"/>
		<updated>2009-06-09T23:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Senf''' ist ein traditionsreiches Gewürz für [[Diskussion]]en. Egal wo man ist, er wird immer wieder benötigt, um Kommentare [[Löffel]]- oder auch [[Eimer|Kübel]]weise zur Geltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Darreichungsformen==&lt;br /&gt;
*In Form von '''Senfkörnern''' lässt es sich wahllos, als zusätzliche Würze, ins Gespräch einstreuen.&lt;br /&gt;
*Als '''Senfpulver''' kann man es in die [[Auge]]n des Redners pusten, die folgende Augenwischerei kann man dann für einen gekonnten Konter missbrauchen.&lt;br /&gt;
*'''Tafelsenf''' ist für handfeste [[verb]]ale [[Krieg|Auseinandersetzungen]]. Mit diesem kann man dem Mitstreiter, im geeigneten Augenblick, eins über die [[Kopf|Rübe]] hauen.&lt;br /&gt;
*'''Senföl''' wirkt in aussichtslos verfahrenen [[Unterhaltung]]en äusserst beruhigend, da es Alle und Alles zukleckert.&lt;br /&gt;
*'''Senfgas''' wurde von der Firma ''[[Lost]]'' (da die Geschmacksnerven als erstes verloren gehen) produziert. Es handelt sich dabei um einen [[Chemie|kemischen]] [[Kampf]]stoff, der das [[Opfer]] von innen her qualvoll ausbrennen lässt. Der Hersteller beschreibt sein [[Produkt]] dagegen mit blumigen Worten wie folgt: ''Senfgas - der schnelle Helfer, wenn ihnen alles [[Wurst]] ist! Senfgas - lässt ihre Geschmacksknospen förmlich [[Explosion|explodieren]]! Senfgas - und ihre Suppe können andere auslöffeln!''. Zum [[Militär|militärischen]] Einsatz kam Senfgas vor allem im [[Erster Wurstkrieg|Ersten Wurstkrieg]]. &lt;br /&gt;
*In den letzten [[Jahr]]zehnten hat der '''Tubensenf''' sehr viel an [[Bedeutung]] gewonnen, da trotzdem, dass wir im &amp;quot;[[Kommunikation]]szeitalter&amp;quot; [[leben]], die [[Kamel]]e immer weniger in der [[Lage]] sind, eigene Ideen in die [[Kreis|Runde]] zu bringen und aus [[Verzweiflung]] auf vorfabrizierten Senf zurückgreifen um sich zu artikulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wichtigsten Senfsorten==&lt;br /&gt;
*'''Meerrettmichsenf:''' Falls die Diskussion anfängt [[peinlich]] zu werden, kann eine fein auftragen Senfwoge, die Situation retten.&lt;br /&gt;
*'''Delikatesssenf:''' Wird sehr häufig bei [[diplomat]]ischen Verhandlungen verwendet, wenn die Situation delikat wird.&lt;br /&gt;
*'''Scharfer Senf:''' Dieser enthält einen höheren Anteil [[braun]]en Senfkörnern und wird deshalb auch vorwiegend für einen kräftigen [[Anschiss]] aufgelegt.&lt;br /&gt;
*'''Süsser Senf:''' Je nach Anteil des geraspelten Süssholzes, sehr wohl geeignet um eine [[Weibchen|Kameldame]] davon abzubringen, alleine ins [[Bett]]chen zu hüpfen.&lt;br /&gt;
*'''Englischer Senf:''' Obwohl behauptet wird, dieser wäre besonders scharf, eignet er sich eher nur für BlaBla und als Füllstoff zum [[Langweilig|Langweilen]].&lt;br /&gt;
*'''Amerikanischer Senf:''' Enthält (wie könnte es anders sein) besonders viel [[Zucker]] und pappt durch seine Klebrigkeit alle anderen [[Meinung]]en zu.&lt;br /&gt;
*'''Kräutersenf:''' Nach dem die Runde schon einiges an [[Hanf|Kräuter]]n weggeraucht hat, birgt dieser Senf neuen Stoff für die Diskussion.&lt;br /&gt;
*'''Honigsenf:''' Bestens geeignet es einem ums [[Maul]] zu schmieren.&lt;br /&gt;
*'''Tomatensenf:''' Bestens positioniert für [[Kritik]]en aller [[Art]].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bild:Siehe auch.png]]&amp;amp;nbsp;''Verbrauchter Hinweis:'' [[Kann Spuren von Nüssen enthalten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Senfte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://www.ehrensenf.de/ ''Ehrensenf'']&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{bb}} den [[Sempf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberflächliches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wortsinn &amp;amp; Tiefsinn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Hans_Mustermann&amp;diff=324599</id>
		<title>Hans Mustermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Hans_Mustermann&amp;diff=324599"/>
		<updated>2009-06-09T22:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: Wird wichtig...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Muster.jpg|thumb|200px|Hans als Student (1981)]]&lt;br /&gt;
'''Hans'''-[[Michael]]-Max '''Mustermann'''-Kaiser, geboren am 1. Januar 1960, ist der typische Vertreter des Volkes. Er zeichnet sich nicht besonders aus, ist durchaus durchschnittlich und will auf keinen Fall auffallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
Er wurde in [[XY-Kaff|Beispielshausen]] bei Musterstadt als zweiter Sohn in einer kleinen, hygienischen Familie geboren. Sein Vater, Walter Mustermann, war Schuhmacher vom [[Beruf]], seine Mutter, Lara, geb. Jedermann, war Hausfrau und arbeitete im Leben nie. Herr Mustermann war für den jungen Hans ein strenger Erzieher, vor allem wegen seines hohen [[Alkohol|Alkoholverbrauchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1979 absolvierte Hans Mustermann das „Volksgymnasium für nicht besonders hervorragende Schüler“, und studierte weiter an der Universität Theologie, [[Medizin]], Geographie und Betriebswirtschaftslehre. Nach 8 Jahren bestand er die Aufnahmeprüfung beim [[Arbeitsamt]], um sich als Arbeitsloser weiterbilden zu lassen. Inzwischen starben seine Eltern. Wahrscheinlich verbringt er das Ende seines nicht [[bösonders]] erfüllten Lebens in [[Neutralien]] zusammen mit seinem Freund, dem [[Architekt]]en [[Anonym|Anonymus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Zu seiner Studienzeit schrieb Hans Mustermann insgesamt 27 Aufsätze zu verschiedenen Themen, sowie 84 Briefe, ungefähr ein Viertel davon auf [[Englisch]]. Der genaue [[Inhalt]] wird zur Zeit entziffert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft war das Sammeln und Ausfüllen von Formularen. [[Berg]]e davon stapelten sich in seinem Keller, bis er einmal in große Geldnot geriet, und die Sammlung mit großem Gewinn an verschiedene Werbeagenturen verkaufen konnte. Als er  wieder ''flüssig'' war, sagte er sich &amp;quot;Nein, ich fange nicht wieder von Vorne an.&amp;quot; und begann statt dessen, Kreditkartenrohlinge zu sammeln und mit seinem Namen zu beschriften. Irgendwann muss er dann wieder pleite gegangen sein, naja, Abnehmer hatte er schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem wird ihm der Ausspruch &amp;quot;Gib Zucker!&amp;quot; zugeschrieben, der seit dem das Motto beim [[Kamelisieren]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freunde==&lt;br /&gt;
* Herr Kaiser aus [[Hamburg]] und danach [[Mannheim]]&lt;br /&gt;
* Frau Klementime vom Waschsalon nebenan.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich B. Scheuert]]&lt;br /&gt;
* Familie Mirakuli&lt;br /&gt;
* Das [[Oberkamel]], ja da staunt der [[Chor|Gesangsverein]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wäre auch gerne mit [[Dieter Böhlen]], [[Biene Maja]], [[Erich von Kameliken]] und weiteren großen Persönlichkeinten befreundet, doch er traute sich nie, sie zu fragen. Bloß nicht auffallen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiteres==&lt;br /&gt;
Hans Mustermann war niemals Erfinder, noch ein besonders guter Sohn, auch seine Leistungen als Liebhaber, Dolmetscher oder Elektroniker darf man auf keinen Fall als hervorragend bezeichnen. Aber troztdem ist er bekannt, wie ein „Bunter Hund“, züchtete er [[Kamel]]e, war er [[Kamelreiter]], rammte er die erste [[Pyramide]] ungespitzt in die Erde? Irgendwas tolles muss er doch gemacht haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie|Mustermann, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=L%C3%B6we&amp;diff=324597</id>
		<title>Löwe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=L%C3%B6we&amp;diff=324597"/>
		<updated>2009-06-09T22:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:2löwen.jpg|thumb|Zwei Löwnen, Original und billige Fälschung: Links der Originale Löwe, rechts die billige Fälschung aus Teddybärenfell. Wer von beiden ist der [[Party Löwe]]?]]&lt;br /&gt;
Ein '''Löwe''' ist ein [[Tarnung|getarntes]] [[Kamel]]. Damit der Löwe so aussieht, wie er aussieht, hat ihm der plastische Kamelurg ein paar Dinge geändert. Die Beine und der [[Hals]] sind nun etwas kürzer. Die [[Höcker]] sind verschwunden. Die männlichen Löwen tarnen sich noch zusätzlich mit einem Vollbart. Zudem fressen diese Biester keine [[Gurken]] sondern [[Schrimps]] mit Petersilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzt man einen Löwen mit einem Kamel, entsteht ein [[Kameleopard]]. Ein bekannter Löwe steht in [[Kamöln]] vor dem [[Kondom|Dom]] und animiert [[bösonders]] zu [[Hieronymusgedicht]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tiger]] ist eigentlich auch ein Löwe, wurde aber umbenannt weil er beim Umgang mit Kamelen vorsich'''Tiger''' ist, aber andererseits zu unverschämt war und den [[Löwenanteil]] forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etymologie ===&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Löwe&amp;quot; kommt aus [[Berlin]], da hier entdeckt wurde, dass er hin und wieder durch die Wüste löft.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
{{sv}}[[Yogi Löw]] | [[Steinlöwe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Kamele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=B%C3%A4lgien&amp;diff=324593</id>
		<title>Bälgien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=B%C3%A4lgien&amp;diff=324593"/>
		<updated>2009-06-09T22:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bälgien''' ist die Heimat der Bälgier und der Bälger, liegt eingequetscht zwischen [[Holland]], [[Luxemburg]], [[Frankreich]] und [[Deutschland]] und zählt zu ''andere Länder''. Wie auch [[Belgien]] gehörte Bälgien früher zum [[Herzog]]tum [[Blasebalg|Blabalgt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt von Bälgien heisst [[Elefant|Rüssel]], das Hauptdorf [[Bälde]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weiter bedeutende Stadt ist [[Liège]] (Der Name erinnert an einen [[Urlaub]] am [[Strand]], obwohl diese Stadt im Landesinneren liegt.).&lt;br /&gt;
Die Holländer zerstörten Arschwerben im Jahre 2034. Zu den beliebtesten Touristenzielen gehören die zauberhaften Kanalstädtchen [[Krücke|Grücke]] und [[Feuer|Brennt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache der Bälgier ist ''Bälgisch''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bälgier essen alle nur Pommes und Waffeln, ein Spezialität der Bälgier ist Waffelwettbacken und [[Pommes]]-um-die-Wette-fritieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Belgien&amp;diff=324592</id>
		<title>Belgien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Belgien&amp;diff=324592"/>
		<updated>2009-06-09T22:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Belgien''' ist die Gegend mit den meisten Kinderliebhabern (gleich nach Michael Jacksons Neverland-Ranch) westlich von Deutschland. Früher gehörte dieses [[Land]] zum [[Herzog]]tum [[Blasebalg|Blabalgt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brüssel]], nicht [[Rüssel]], ist die Hauptstadt von Belgien, nicht [[Gelb]]ien.&lt;br /&gt;
In Belgien spricht man [[Französisch]], [[Niederländisch]] und [[Deutsch]] (im Osten des Landes) deshalb können die meisten Belgier besser mit [[Kamel]]en umgehen als mit ihren fremdsprachigen Kinderliebhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weit verbreiteter Irrtum über Belgien ist, daß dort die Pommes erfunden wurden. Das behaupten nur [[SIE]] um uns zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Pommes Fritz]] | [[Bälgien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Flandern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Belgien]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Belgien]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Belgium]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Belgien]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Belgium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamelorapid&amp;diff=324586</id>
		<title>Kamelorapid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamelorapid&amp;diff=324586"/>
		<updated>2009-06-09T22:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kamelorapid01.jpg|thumb|250px|Die [[Ölablassschraube]] (hinten) und der [[Schmutzeinfüllstutzen]] (vorne) des Kamelorapids]]&lt;br /&gt;
Der '''Kamelorapid''' soll sich irgendwie von der [[Kamelbahn]] unterscheiden, aber eine [[Straßenbahn]] ist es auch nicht - eher eine [[Achterbahn]]. Anscheinend soll das ganze mit dem [[Schweben]] in [[Dörpen]] und [[Magnetismus]] zu tun haben, der bekanntlich beim Entsaften von [[Magneten]] als Rückstand entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts genaues weiß man aber über den Kamelorapid nicht, statt dessen teilt sich ganz [[Norddeutschland|Nord-]] und [[Süddeutschland]] in eine [http://www.transrapid.com.cn Pro-Fraktion], die an den Kamelorapid glaubt und eine [http://www.contrarapid.de Contra-Fraktion], die da nicht dran glaubt. Beide Fraktionen liefern sich [[Schlachten|Redeschlachten]], wobei es einem [[Kamelen|Nichtkamel]] völlig unklar ist, worum es eigentlich geht. Die [[Experten|Spezialkamele]] wissen dagegen ganz genau Bescheid, behalten aber ihr Spezialwissen für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche dieser Experten meinen gelesen zu haben, der Kamelorapid sei eine [[Marschflugdattel]] in Flughöhe [[Null]]. Die ganze heißen Meldungen sprechen von einer Sichtung am [[achter Tag|achten Tag]] in [[China]], aber nur durch eine [[rosa]] [[Chinesenbrille]]. Leider hat es vor einiger Zeit den einzigen Kamelorapid Norddeutschlands beim Versuch, die [[gerade Kurve]] im zu tiefen Tiefflug zu nehmen, total zerlegt, als er gerade aus der Kurve flog, und jetzt weiß keiner, ob er jemals nach Süddeutschland schweben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Transe]] ist [[dagegen]] eine Spezialform des Kamelorapids, die mehr eine [[Rutschbahn]] im [[Revier]] sein sollte. Es gibt Gerüchte, dass [[SIE]] es waren, die den Kamelorapid so behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Dattelschlepper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.magnetbahnforum.de/ Hier geht es weiter zur Redeschlacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsmittel]][[Kategorie:Bahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Exzellent}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Gesetz_zur_Deregulierung_von_Tumoren&amp;diff=324584</id>
		<title>Gesetz zur Deregulierung von Tumoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Gesetz_zur_Deregulierung_von_Tumoren&amp;diff=324584"/>
		<updated>2009-06-09T22:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im '''Gesetz zur Deregulierung von Tumoren''' (auch Antitumorgesetz) von 1777 wurde erstmals eine Aufenthaltsrechtsbeschränkung von Tumoren auf und innerhalb der verschiedenen [[Körper]]partien eines Kamels festgelegt. Diese gilt für alle gut- und bösartigen Tumore ohne gültige und mindestens viermal vom zuständigen Kameltumoraufenthaltsrechtsbescheinigungsstemplerassistenten gestempelte Kamelaufenthaltsrechtsbescheinigung, die nur in sehr seltenen Fällen erteilt wird (eigentlich nie, welches Kamel will schon einen Tumor? Außerdem fragen die ja nie. Und selbst wenn, könnten sie das Wort nicht aussprechen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{merkelsatz|Tumor ist, wenn man trotzdem lacht!  '''''- [[Ullrich Knitteldorf|Ullrich Huldreich Zwingsie Knitteldorf]]}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Tumorzensur]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Humorzensur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Sprachhistorie&amp;diff=324571</id>
		<title>Sprachhistorie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Sprachhistorie&amp;diff=324571"/>
		<updated>2009-06-09T21:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: /* Sprachgeschichte wiederholt sich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Sprache''' ist ein wendungsreiches Kommunikationsmittel zur Verschleierung der eigenen Intentionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wiege des Bösen|Sprachwiege]] Trosssingopel==&lt;br /&gt;
Völlig verwendet sprach bereits im [[Trias]], die [[Bevölkerung]] der Stadt Trosssingopel. Warum sie das taten, zieht mehrere mögliche Beweggründe nach sich, oder mit sich, oder schiebt diese vor sich her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Theorien zur [[Entwicklung|Sprachentwicklung]]== &lt;br /&gt;
Eine Variante sagt: weil die Trosssingoplesio eine philosophische Ader hatten und mit dieser Eigenart auf die Trivialität des täglichen Small-Talks hinzuweisen beabsichtigten, sagten flughäutchenführende Linguisten jener [[Phase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl hielten andere Kapazitäten die Trosssingoplesio für völlig durch den [[Wind]] gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei wichtige [[Punkte]] lassen, an diesen [[Theorie]]n, [[Zweifel]] aufkommen. Die [[Stadt]] lebte nicht vom [[Bergbau]], wie wir heute wissen. Geologen fanden keinerlei Adern, auch keine philosophischen. Und als typisch mitteleuropistanische Oasenstadt war die Gegend um Trosssingopel ganz und gar windlos, was, im Übrigen, der zweiten Meinung den Wind aus dem [[Segel]] nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moderner [[Froschung]]sstand == &lt;br /&gt;
Der [[Wahrheit]] am nächsten kommt eher ein dritter Standpunkt:&lt;br /&gt;
Sobald die Sprache entdeckt war, konnten viele [[Leute]] ihren lang unterdrückten Mitteilungsdrang ausleben. Im Erdmittelalter wurde noch wild herumexperimentiert mit Syntax, Semantik und allem. Es wurde probiert in welcher Stellung welches [[Wort]] wie gesprochen werden musste, um optimale [[Nebelfabrik|Schleierhaftigkeit]] zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bekanntwerden der Sprachfähigkeit der [[Polypen]] und einiger anderer Meeresfrüchte, in Folge der Aufzeichnungen des Poets und Historikers Pterano Dante, lassen eine Rückdatierung des Beginns der Entdeckung der [[Sprache]] mehr als nötig erscheinen. Höchstwahrscheinlich spielten persönliche Eitelkeiten in die offizielle historische Darstellung hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Meilenstein|Schlumpfenstein]] Schlumpf==&lt;br /&gt;
Im Fortlauf der Sprachverwicklung war die '''Schlumpfsprache''' ein essentieller Schritt; in dieser tauscht man ein (oder mehrere) Wort(e) in einem Satz mit dem Term &amp;quot;Schlumpf&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
''Das ist heut wieder ein schlumpfiges [[Wetter]], echt zum Bäume ausschlumpfen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schwachzinn|Schwäche]] offenbarte sich in der noch wenig ausgeprägten universalen Deutbarkeit. Mit Gebrauch von Vorsilben und Endungen konnte man die gröbsten Unklarheiten umgehen. Und doch schlumpfte dieses [[System]] mit Haupt-, Eigenschafts- und Tätigkeitsschlumpfen so weit, so gut - bis sich erste [[Dialekt]]e herausbildeten. So sprachen die Bewohner des nördlichen Schlumpfdorfs - welches im malerischen Südfrankreich gelegen war, in der Nähe von Avignon - von einem &amp;quot;Schlumpfenzieher&amp;quot; - während die [[Schlümpfe]] von Schlumpfhausen-Süd das Werkzeug als &amp;quot;Schraubenschlumpfer&amp;quot; bezeichneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1251/52 herum sollte eine Sprach-[[Reform]] ein homogenes [[Vokabel|Vokabular]] festschlumpfen.  Was als ein richtungsweisendes Projekt begann, war ein kompletter Fehlschlag. Die Nordschlumpfler verabscheuten den &amp;quot;Schraubenschlumpfer&amp;quot; und die Gegenseite wollte absolut nichts von einem &amp;quot;Schlumpfenzieher&amp;quot; wissen. Nach mehreren Wortgefechten eskalierte die [[Krieg|Fehde]] in der sogenannten '''''Schlacht am Wörtersee''''' mit zahlreichen Verlusten an Wortifikationen. Aber die eigentlichen Leidtragenden waren die Bewohner entlang der, sich durch die Mitte des [[Dorf]]es ziehenden, Grenzlinie, auf die man sich, nach Beendigung der Kampfhandlungen, einigte, die, ab jetzt, auf höchstrichterlichen Beschluß zum Schlumpfenschlumpfer greifen mußten. Peinlichste Obacht war geboten auf alles, was der andere Gesprächsteilnehmer sagte, daß man nicht den &amp;quot;Schlumpfenschlumpfer&amp;quot; mit dem &amp;quot;Schlumpfschlumpfer&amp;quot; (die Grenzform von &amp;quot;Schlumpfschwenker&amp;quot; und &amp;quot;Cognacschlumpfer&amp;quot;) verwechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Enklave|Sprach-Maklaave]] Maklaa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation auf höchstem [[Niveau]], ohne oben genannte [[Problem]]e, betreibt das Volk der '''Maklaa''' auf dem Planet Maklaa mit der Sprache Maklaa. Die Maklaa reduzierten ihr Vokabular auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein charakteristischer [[Satz]] auf Maklaa ist geformt wie folgt:&lt;br /&gt;
''Der Maklaa von Grumpf ist ein Maklaa aus Maklaa, der total maklaa ist und keinen Maklaa hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Semantik resultiert aus der Maklaa-Stellung, der Maklaa-Hierarchie wie auch der direkt umliegenden Satzpartikel und schließt Fehlinterpretationen, von vorn herein, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Babylon]] und die Babbelbahn== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Babylon wurde die erste funktionierende '''[[Verkehr]]ssprache''' entwickelt, die auch außerhalb einer eng gestaffelten, über [[Inzucht]] eng verbandelnden [[Herde]] verständlich war. Babylon wurde so zum Zentrum einer anfangs noch [[Ort|lokal]], später fast schon [[Globalisierung|global]] vernetzten [[Welt]]. Doch lange konnte die Stadt den [[Marodistik|marodierenden]] [[Touristenstrom|Besucherströmen]] nicht standhalten. Die Ureinwohner verschanzten sich daher in einem [[Turm]] und weigerten sich strikt, mit irgendwem zu [[Sprache|sprechen]] außer ihren [[Götter]]n. Doch die antworteten nicht auf die [[Gebet]]e, da die Leitungen völlig überlastet waren. Daher entwickelten die Babylonier eine neue [[Kommunikation]]smöglichkeit, die [[Schrift]] - und als [[Handel]]smacht natürlich auch deren Versendung in weite Ferne: Die [[Datenverkehr|Datenautobahn]], auch '''Babbelbahn''' genannt. Durch zuviel [[Kreisverkehr]] bei einer unvorsichtigen [[Hure]] kam es dann jedoch zum totalen Verkehrskollaps. Der Turm zu Babel brach ebenfalls ins sich Zusammen, als mangels Kommunikation die [[Nahrung]] für die Instandhaltungstechniker, sowie auch deren [[Werkzeug]]e und [[Rohstoff]]e für dringend notwendige Reparaturen ausblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses [[Ereignis]] ging als '''Babylonische Sprach-[[Verwirrung]]''' in die [[Geschichte]] ein, da die Babylonier das Sprechen mittlerweile völlig verlernt hatten und nur noch [[La]]llen konnten. [[Kultur]]- und [[Technik]]-[[Kritiker]] fühlten sich bestätigt, konnten ihren [[Schaden]]freude jedoch nicht mehr zum Ausdruck bringen - außer auf [[Papier]] - aber gerade das war knapp geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende brachten die Babylonier mit der Entwicklung des [[Papierloses Büro|Papierlosen Büros]] zu. Wieder warnten die Technikkritiker vor den [[Folge]]n, aber niemand hörte ihnen mehr zu. Es galt schließlich den [[Fortschritt]] zu [[ehre]]n, außerdem verbrachte man seine [[Zeit]] viel lieber im neu erfundenen [[Internetz]], das nun - im Gegensatz zur herkömmlichen Datenautobahn - erstmals auch ohne [[Brieftaube]]n auskam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachgeschichte [[Rekursion|wiederholt sich]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mund|mündliche]] Sprache wurde erst von den [[Hessen]] wiederentdeckt. Allerdings handelte es sich dabei um eine [[Lehnwesen|Entlehnung]] aus dem Babylonischen, auch wenn das den Hessen selbst gar nicht klar war. Klar ist bei ihnen ja nicht mal der [[Ebbelwoi]]: Von Natur [[Trübsinn|trüb]], so wie der Hesse selbst. Über die [[Wein]]straße kam aber nicht nur Wein rein und raus, sondern auch die Sprache, wenn auch in hessischem Dialekt. &amp;quot;'''Babbe'''le '''lohn'''t s'''isch'''&amp;quot;, erkannte selbst der Hesse, und übernahm so unbewusst den Grundstock des '''Baby'''-'''lon'''-'''isch'''en. Allerdings kam es nach dem hastigen Genuss von zuviel Äppler und hitzigen [[Wort]]gefechten auf dem [[Babelsberg|Babbelsberg]] zu [[Mahburg]] dann auch zur zweiten Sprachverwirrung. Wieder war ein [[Buch]] daran schuld: Die [[Bibel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{vg}} [[Mahburg#Hochschulgründung und Krähformationszeit|Babbelonische Sprachverwirrung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Sprachhistorie&amp;diff=324569</id>
		<title>Sprachhistorie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Sprachhistorie&amp;diff=324569"/>
		<updated>2009-06-09T21:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Sprache''' ist ein wendungsreiches Kommunikationsmittel zur Verschleierung der eigenen Intentionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wiege des Bösen|Sprachwiege]] Trosssingopel==&lt;br /&gt;
Völlig verwendet sprach bereits im [[Trias]], die [[Bevölkerung]] der Stadt Trosssingopel. Warum sie das taten, zieht mehrere mögliche Beweggründe nach sich, oder mit sich, oder schiebt diese vor sich her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Theorien zur [[Entwicklung|Sprachentwicklung]]== &lt;br /&gt;
Eine Variante sagt: weil die Trosssingoplesio eine philosophische Ader hatten und mit dieser Eigenart auf die Trivialität des täglichen Small-Talks hinzuweisen beabsichtigten, sagten flughäutchenführende Linguisten jener [[Phase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl hielten andere Kapazitäten die Trosssingoplesio für völlig durch den [[Wind]] gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei wichtige [[Punkte]] lassen, an diesen [[Theorie]]n, [[Zweifel]] aufkommen. Die [[Stadt]] lebte nicht vom [[Bergbau]], wie wir heute wissen. Geologen fanden keinerlei Adern, auch keine philosophischen. Und als typisch mitteleuropistanische Oasenstadt war die Gegend um Trosssingopel ganz und gar windlos, was, im Übrigen, der zweiten Meinung den Wind aus dem [[Segel]] nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moderner [[Froschung]]sstand == &lt;br /&gt;
Der [[Wahrheit]] am nächsten kommt eher ein dritter Standpunkt:&lt;br /&gt;
Sobald die Sprache entdeckt war, konnten viele [[Leute]] ihren lang unterdrückten Mitteilungsdrang ausleben. Im Erdmittelalter wurde noch wild herumexperimentiert mit Syntax, Semantik und allem. Es wurde probiert in welcher Stellung welches [[Wort]] wie gesprochen werden musste, um optimale [[Nebelfabrik|Schleierhaftigkeit]] zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bekanntwerden der Sprachfähigkeit der [[Polypen]] und einiger anderer Meeresfrüchte, in Folge der Aufzeichnungen des Poets und Historikers Pterano Dante, lassen eine Rückdatierung des Beginns der Entdeckung der [[Sprache]] mehr als nötig erscheinen. Höchstwahrscheinlich spielten persönliche Eitelkeiten in die offizielle historische Darstellung hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Meilenstein|Schlumpfenstein]] Schlumpf==&lt;br /&gt;
Im Fortlauf der Sprachverwicklung war die '''Schlumpfsprache''' ein essentieller Schritt; in dieser tauscht man ein (oder mehrere) Wort(e) in einem Satz mit dem Term &amp;quot;Schlumpf&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
''Das ist heut wieder ein schlumpfiges [[Wetter]], echt zum Bäume ausschlumpfen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schwachzinn|Schwäche]] offenbarte sich in der noch wenig ausgeprägten universalen Deutbarkeit. Mit Gebrauch von Vorsilben und Endungen konnte man die gröbsten Unklarheiten umgehen. Und doch schlumpfte dieses [[System]] mit Haupt-, Eigenschafts- und Tätigkeitsschlumpfen so weit, so gut - bis sich erste [[Dialekt]]e herausbildeten. So sprachen die Bewohner des nördlichen Schlumpfdorfs - welches im malerischen Südfrankreich gelegen war, in der Nähe von Avignon - von einem &amp;quot;Schlumpfenzieher&amp;quot; - während die [[Schlümpfe]] von Schlumpfhausen-Süd das Werkzeug als &amp;quot;Schraubenschlumpfer&amp;quot; bezeichneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1251/52 herum sollte eine Sprach-[[Reform]] ein homogenes [[Vokabel|Vokabular]] festschlumpfen.  Was als ein richtungsweisendes Projekt begann, war ein kompletter Fehlschlag. Die Nordschlumpfler verabscheuten den &amp;quot;Schraubenschlumpfer&amp;quot; und die Gegenseite wollte absolut nichts von einem &amp;quot;Schlumpfenzieher&amp;quot; wissen. Nach mehreren Wortgefechten eskalierte die [[Krieg|Fehde]] in der sogenannten '''''Schlacht am Wörtersee''''' mit zahlreichen Verlusten an Wortifikationen. Aber die eigentlichen Leidtragenden waren die Bewohner entlang der, sich durch die Mitte des [[Dorf]]es ziehenden, Grenzlinie, auf die man sich, nach Beendigung der Kampfhandlungen, einigte, die, ab jetzt, auf höchstrichterlichen Beschluß zum Schlumpfenschlumpfer greifen mußten. Peinlichste Obacht war geboten auf alles, was der andere Gesprächsteilnehmer sagte, daß man nicht den &amp;quot;Schlumpfenschlumpfer&amp;quot; mit dem &amp;quot;Schlumpfschlumpfer&amp;quot; (die Grenzform von &amp;quot;Schlumpfschwenker&amp;quot; und &amp;quot;Cognacschlumpfer&amp;quot;) verwechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Enklave|Sprach-Maklaave]] Maklaa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation auf höchstem [[Niveau]], ohne oben genannte [[Problem]]e, betreibt das Volk der '''Maklaa''' auf dem Planet Maklaa mit der Sprache Maklaa. Die Maklaa reduzierten ihr Vokabular auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein charakteristischer [[Satz]] auf Maklaa ist geformt wie folgt:&lt;br /&gt;
''Der Maklaa von Grumpf ist ein Maklaa aus Maklaa, der total maklaa ist und keinen Maklaa hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Semantik resultiert aus der Maklaa-Stellung, der Maklaa-Hierarchie wie auch der direkt umliegenden Satzpartikel und schließt Fehlinterpretationen, von vorn herein, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Babylon]] und die Babbelbahn== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Babylon wurde die erste funktionierende '''[[Verkehr]]ssprache''' entwickelt, die auch außerhalb einer eng gestaffelten, über [[Inzucht]] eng verbandelnden [[Herde]] verständlich war. Babylon wurde so zum Zentrum einer anfangs noch [[Ort|lokal]], später fast schon [[Globalisierung|global]] vernetzten [[Welt]]. Doch lange konnte die Stadt den [[Marodistik|marodierenden]] [[Touristenstrom|Besucherströmen]] nicht standhalten. Die Ureinwohner verschanzten sich daher in einem [[Turm]] und weigerten sich strikt, mit irgendwem zu [[Sprache|sprechen]] außer ihren [[Götter]]n. Doch die antworteten nicht auf die [[Gebet]]e, da die Leitungen völlig überlastet waren. Daher entwickelten die Babylonier eine neue [[Kommunikation]]smöglichkeit, die [[Schrift]] - und als [[Handel]]smacht natürlich auch deren Versendung in weite Ferne: Die [[Datenverkehr|Datenautobahn]], auch '''Babbelbahn''' genannt. Durch zuviel [[Kreisverkehr]] bei einer unvorsichtigen [[Hure]] kam es dann jedoch zum totalen Verkehrskollaps. Der Turm zu Babel brach ebenfalls ins sich Zusammen, als mangels Kommunikation die [[Nahrung]] für die Instandhaltungstechniker, sowie auch deren [[Werkzeug]]e und [[Rohstoff]]e für dringend notwendige Reparaturen ausblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses [[Ereignis]] ging als '''Babylonische Sprach-[[Verwirrung]]''' in die [[Geschichte]] ein, da die Babylonier das Sprechen mittlerweile völlig verlernt hatten und nur noch [[La]]llen konnten. [[Kultur]]- und [[Technik]]-[[Kritiker]] fühlten sich bestätigt, konnten ihren [[Schaden]]freude jedoch nicht mehr zum Ausdruck bringen - außer auf [[Papier]] - aber gerade das war knapp geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende brachten die Babylonier mit der Entwicklung des [[Papierloses Büro|Papierlosen Büros]] zu. Wieder warnten die Technikkritiker vor den [[Folge]]n, aber niemand hörte ihnen mehr zu. Es galt schließlich den [[Fortschritt]] zu [[ehre]]n, außerdem verbrachte man seine [[Zeit]] viel lieber im neu erfundenen [[Internetz]], das nun - im Gegensatz zur herkömmlichen Datenautobahn - erstmals auch ohne [[Brieftaube]]n auskam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachgeschichte [[Rekursion|wiederholt sich]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mund|mündliche]] Sprache wurde erst von den [[Hessen]] wiederentdeckt. Allerdings handelte es sich dabei um eine [[Lehnwesen|Entlehnung]] aus dem Babylonischen, auch wenn das den Hessen selbst gar nicht klar war. Klar ist bei ihnen ja nicht mal der [[Ebbelwoi]]: Von Natur [[Trübsinn|trüb]], so wie der Hesse selbst. Über die [[Wein]]straße kam aber nicht nur Wein rein und raus, sondern auch die Sprache, wenn auch in hessischem Dialekt. '''''Babbe'''le '''lohn'''t s'''isch''''', erkannte selbst der Hesse, und übernahm so unbewusst den Grundstock des '''Baby'''-'''lon'''-'''isch'''en. Allerdings kam es nach dem hastigen Genuss von zuviel Äppler und hitzigen [[Wort]]gefechten auf dem [[Babelsberg|Babbelsberg]] zu [[Mahburg]] dann auch zur zweiten Sprachverwirrung. Wieder war ein [[Buch]] daran schuld: Die [[Bibel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{vg}} [[Mahburg#Hochschulgründung und Krähformationszeit|Babbelonische Sprachverwirrung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Babylon&amp;diff=324561</id>
		<title>Babylon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Babylon&amp;diff=324561"/>
		<updated>2009-06-09T20:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:IschiasTor.jpg|thumb|Das Ischias-Tor in [[Berlin]]]]&lt;br /&gt;
'''Babylon''' (hebräisch: Babe &amp;quot;L&amp;quot;) war eine zentrale [[Stadt]] in der Antike, die das alte Hoheitsgebiet des [[Kamelosaurus Rex]] in [[Arabien]] mit dem heutigen [[Norddeutschland]] verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name der Stadt war '''CHAMELDÄA'''. Die Stadt wurde wegen einer [[Hure]] umbenannt, die ständig Babys produzierte. Nachdem Chameldäa wegen Überfüllung der Wickeltische zusammenbrach, wurde Sie vom obersten Rat ins All geschossen und wird '''bis heute''' über die Dokumentationsreihe '''&amp;quot;Babylon V&amp;quot;''' von der Erde überwacht, um eine neue Bevölkerungsexplosion zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Andenken an die große Verbundenheit zu Norddeutschland wurde das antike Eingangstor ('''Ischias-Tor''') aus Babylon von Arabien nach Norddeutschland geschafft und steht heute in Berlin. Typisch für Chameldäa zeigt es jede Menge goldene Kamele auf blauem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Kulturgut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kamelikatze</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Mahburger_Kr%C3%A4hligionsgespr%C3%A4ch.JPG&amp;diff=324548</id>
		<title>Datei:Mahburger Krähligionsgespräch.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Mahburger_Kr%C3%A4hligionsgespr%C3%A4ch.JPG&amp;diff=324548"/>
		<updated>2009-06-09T19:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kamelikatze: {{Bild
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August Nohöcker, Holzkohlezeichnung, Das Mahburger Krähligionsgespräch
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&lt;div&gt;{{Bild&lt;br /&gt;
|Motiv=&lt;br /&gt;
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Stadt, Mahburg, Wappen, Rot, Wappentier, Schaf, Dromedar, Bembel, Gockel, Freundschaf-Flagge, |Technik=&lt;br /&gt;
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