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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Rasselbock&amp;diff=271038</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Rasselbock''' ist ein [[Fabelwesen]], dessen Abbild man häufig in [[Jagd|Jägerklausen]] und ähnlichen Einrichtungen antrifft. Es handelt sich bei den dort antzutreffenden Exemplaren um einen ausgestopften [[Feldhase|Hasenkopf]], dem das [[Geweih]] eines [[Reh]]bocks aufgesetzt ist. Bei der Rasselgeiß sind die Geweihe etwas kleiner ausgebildet. Bemerkenswert sind auch die Eckzähne am Oberkiefer, die der gewöhnliche [[Feldhase]] nicht besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Der Rasselbock ist vor allem im mittleren Thüringer [[Wald]] zuhause. Größere Vorkommensgebiete sind im Schwarzatal, an der Sch[[mücke]] und am Auerhahn, einem Waldhof nahe Stützerbach bei [[Ilmenau]] zu finden. Das [[Tier]] führt hier sein zurückgezogenes Leben. Die Existenz dieses extrem scheuen Tieres wurde bisher nur durch verräterische Spuren im [[Schnee]] nachgewiesen. Andere Vorkommen sind möglich. Der [[Frieden|Friedländer]] Raspelbock als Unterart ist hier auch zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Arten==&lt;br /&gt;
Eine dem thüringischen Rasselbock eng verwandte Art ist der [[Sachsen|sächsische]] Rasselbock. Es gibt auch einige [[Zoologie| zoologische]] Ähnlichkeiten mit einer Unterart des besonders in [[Bayern]] beheimateten [[Wolpertinger]]s. Die schweizerische [[Dilldapp]]e sind entferntere Verwandte. Ob aber der Rasselbock mit diesen wiederum verwandt ist, vermochte die Zoologie bislang noch nicht zweifelsfrei zu klären, obwohl dieses vielfach behauptet wird. Starke Ähnlichkeit besteht zum amerikanischen [[Jackalope]]n. Allerdings ist dieser wiederum eine aus einer Kreuzung vom Hasen und der [[Antilope]] hervorgegangene Art. Hier scheint die [[Verwandtschaft]] festzustehen. Dass mit seiner Erscheinung aber eine Menge Spaß verbunden ist, steht hingegen außer [[Zweifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systematik-Taxonomie-Nomenklatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock gehört in die Ordnung ''[[Lagomorpha]]''.&lt;br /&gt;
Ausnahme: männliche und weibliche Tiere tragen Stirnwaffen wie Paarhufer ''([[Artiodactyla]])''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Artname für den Rasselbock ist trinominal: Hirculus crepans thuringiae (hiesige Unterart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere: männlicher Rasselbock; weibliche Rasselgeiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungtiere: Waldrasslinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/jagdwild.htm Ein besonders stattliches Exemplar] &lt;br /&gt;
* [http://www.sitzendorf-porzellan.de/de/tour-rasselbock.htm Lebensweise und Vorkommen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/ Eine wichtige Kontaktadresse] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aliens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Hamstern&amp;diff=118236</id>
		<title>Hamstern</title>
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		<updated>2006-06-12T15:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hamstern,''' (dt./engl.), neudeutsch [[Schinkenstern]]. Bezeichnung für einen fleischhaltigen Himmelskörper. Nicht zu verwechseln mit dem [[Hamster]]. Hamsterne knistern und sind die natürlichen Feinde der [[Liste der Sterne|Austern]]. Aufgrund ungebremster Lüsternheit versinken Hamsterne schnell im [[Liste der Sterne|Finstern]]. Einen drogenabhängigen Hamstern nennt man [[Fixstern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hamstern''' ist auch eine kultivierte Form unnötiger Masseneinkäufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}&lt;br /&gt;
*[[Weltraumbahnhof Andromeda]]&lt;br /&gt;
*[[Sternengucker]]&lt;br /&gt;
*[[Liste der Sterne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Hanghuhn&amp;diff=91370</id>
		<title>Hanghuhn</title>
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		<updated>2006-02-01T12:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: ein Link Mööepp&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das gemeine Hanghuhn ==&lt;br /&gt;
'''H&amp;lt;u&amp;gt;a&amp;lt;/u&amp;gt;ng|h&amp;lt;u&amp;gt;u&amp;lt;/u&amp;gt;hn'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;width:310px; float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Hanghuhn-foto.png|Foto eines Hanghuhns]]&amp;lt;/div&amp;gt; Das gemeine Hanghuhn hat ein kurzes und ein langes [[Bein]] und lebt vorzugsweise auf [[Berg]]en, welche man auf deren [[Hang|Hängen]] innerhalb weniger [[Tag]]e umrunden kann, da es sonst sein [[Nest]] nicht wieder findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner unterschiedlich langen Beine kann das Hanghuhn den Berg nur in einer [[Richtung]] umwandern. Weil es sich des öfteren mit dem hangseitigen [[Flügel]] abstützt, ist dieser meist stärker ausgeprägt, daher fliegen Hanghühner, die das flugfähige Alter erreicht haben, auch beim Flugversuch meist nur im [[Kreis]], trudeln und stürzen dann ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anatomische Gestalt des Tieres beruht ursprünglich auf einer Missbildung die von Küstenbewohnern der [[Niederlande]] bewusst seit Mitte des siebzehnten Jahrhunderts gezüchtet wurde. Im späteren achtzehnten Jahrhundert wurde das Hanghuhn an der Deutschen [[Nordsee]]küste angesiedelt. Durch Langseitstudien konnten vor kurzem erstmalig geringfügige aber dennoch signifikante Abweichungen im Krümmungswinkel der Eierschale des Tieres nachgewiesen werden. Wissenschaftler erklären sich diese, durch eine evolutorische Anpassung an die natürliche Umgebung des Tieres, die ein Herabrollen der Eier verhindern und damit den Erhalt der eigenen Art sichern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Gefahr]]en ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht man einem Hanghuhn gegenüber, so ist [[Vorsicht]] geboten:''' Das Hanghuhn ist in der Lage, einen derart Lauten [[Warnruf]] von sich zu geben, dass dadurch [[Lawine]]n ausgelöst werden können. Wissenswert hierbei ist, dass es für diesen Warnruf erst sehr tief Luft holen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben Sie in [[Gegenwart]] eines Hanghuhnes still stehen und bewegen Sie sich nicht. Das Huhn wird auf seiner [[Nahrung]]s[[suche]] sehr bald desinteressiert an ihnen vorbei gewandert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hanghuhn[[jagd]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste [[Methode]], ein Hanghuhn zu fangen ist folgende:&lt;br /&gt;
Lassen Sie das Hanghuhn wie oben beschrieben vorbeiziehen und [[erschrecken]] Sie es dann von hinten. Es wird sich dann umdrehen und sich nicht mehr auf dem Hang halten können. Da es nicht genug [[Zeit]] hat, tief [[Luft]] zu holen, ist der gefährliche Warnruf nicht zu befürchten. Sammeln Sie ihre [[Beute]] am [[Fuß]]e des Hanges ein und bereiten Sie es zu, wie man üblicherweise auch [[Chamäleonbraten]] macht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei vielen Eingebohrenen gilt der Verzehr des Hanghuhns als Delikatesse und der Fang wird regelrecht zelebriert. Dazu stellen sich die Dorfältesten an den Fuße des Hangs auf dem die Hanghühner leben, und auf Kommando schreien sie aus vollem Halse: &amp;quot;Hanghuhn!! Hanghuhn!! Hanghuhn!!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Daraufhin schauen sich die Hanghühner verdutzt um, verlieren dadurch das Gleichgewicht und purzeln hilflos zum Fuße des Hangs genau in die Arme der Eingebohrenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das [[Wüste]]n&amp;amp;#x0068;anghuhn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Wüstenhanghuhn''' ist auf [[Kamelhöcker]]n zu Hause. Sein Warnruf ist sehr viel leiser und sogar ungefährlich, weil diese Art gelernt hat, dass galoppierende [[Kamele]] ungemütlich sind.&lt;br /&gt;
Ägyptische Wissenschaftler haben bereits Wüstenhanghühner auf den Pyramiden beobachtet. Interesannterweise zeugen alte Keilinschriften, die in den Pharaonengräbern gefunden wurden davon, dass es bereits vor 400 Jahren Wüstenhanghüner gegeben haben soll. Es wurde ebenfalls eine aus Stein gehauene Hanghunhn ähnliche Figur gefunden. Wissenschaftler, darunter auch Prof. Dr. Hung nehmen an, dass diese als Gottheit verehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Nehühahu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nehühahu (neue hydraulische Hanghuhn) kann die unterschiedliche Länge der Beine mit seiner Hydraulik erreichen. Deshalb kann es einen Berg in beiden Richtungen umlaufen, ohne dabei umzukippen. Es kann sogar auf einer Ebene laufen, fühlt sich dabei aber sichtlich unwohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Natur|Natürliche]] [[Feind]]e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hanghuhn hat keinerlei natürliche Feinde. Das Wüstenhanghuhn schon: Die [[Talente]] ist bekannt dafür, gelegentlich auf das Wüstenhanghuhn zu treten, wenn dieses wieder einmal zwischen die Höcker gefallen ist. Daher sind Wüstenhanghühner nur selten auf Kamelen zu finden, die von Talenten beflügelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
* http://www.sitzendorf-porzellan.de/de/tour-hanghuhn.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Hanghuhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}&lt;br /&gt;
*[[Deichhuhn]]&lt;br /&gt;
*[[Deichschaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Maliomero&amp;diff=91369</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Maliomero</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Maliomero&amp;diff=91369"/>
		<updated>2006-02-01T12:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: /* Gewichte für die Wasserwaage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel_Diskussion:Maliomero&amp;amp;oldid=15921  Diskussionsarchiv 1] [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel_Diskussion:Maliomero&amp;amp;oldid=27740 Diskussionsarchiv 2]&lt;br /&gt;
[http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel_Diskussion:Maliomero&amp;amp;oldid=83771 Diskussionsarchiv 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;usermessage&amp;quot;&amp;gt;Neues bitte oben oder unten reinschreiben.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Mundschmeiss]]==&lt;br /&gt;
Den Link hole ich nach... ich kenne die Seite noch.Aber wo kann ich den platzieren ?? Sorry, bin noch etwas unbeholfen. Abgesehen davon, Hast fein gebügelt. Die Giederung ist optimal und das Foto passt. Dankeschön. Sieht Klasse aus, der Artikel. Ich werde weitere nachfolgen lassen.&lt;br /&gt;
--[[Kamel:Redhische|Redhische]] 22:07, 15. Jan 2006 (CET)--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehst du bitte nochmal über die Mundschmeiss Seite ?? irgendwie  bin ich zu blöde die Grafik zu platzieren... Ich bin ein DAU, sorry &lt;br /&gt;
--[[Kamel:Redhische|Redhische]] 21:32, 15. Jan 2006 (CET)--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder-Copyright==&lt;br /&gt;
Zu [[Kamel Diskussion:Kameloparte]]:&lt;br /&gt;
In meinem Begriffsverständnis bedeutet ein &amp;quot;Copyright&amp;quot;, gefolgt vom Namen des Rechteinhabers, daß ich eben diesen vor jeder Weiterverwendung des Bildes/Textes um Erlaubnis bitten muß. Dies ist hier jedoch nicht der Fall wegen automatichem GNU-Einverständnis beim Hochladen. Der Copyright-Vermerk ändert daran nichts, er gibt lediglich den Autoren an, doch das tut bereits die History. Deshalb schrieb ich &amp;quot;sinnlos&amp;quot;, &amp;quot;verwirrend und überflüssig&amp;quot; wäre vielleicht treffender gewesen. [[Kamel:Modran|Modran]] 22:55, 19. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach meinem Verständnis ist etwas wie &amp;quot;Copyright (C) 2005 Maliomero&amp;quot; tatsächlich überflüssig. Und zwar richtig überflüssig: er ist nur eine Klarstellung. Der Ersteller hat sowieso das Copyright, egal ob er darauf hinweist; du musst den Autor also immer um Erlaubnis bitten bei einer Weiterverwendung. &lt;br /&gt;
:Beim Hochladen hier muss man die Erlaubnis zur Verwendung unter der GFDL geben und du musst deshalb theoretisch nicht mehr nachfragen. In der Praxis würde ich davon ausgehen das alles, was keinen Hinweis und kein Kamel drinhat, nicht vom Autor selbst hochgeladen wurde. Bei &amp;quot;Copyright-Vermerk&amp;quot; dacht ich an sowas wie &amp;quot;eigenes Bild, GFDL&amp;quot; oder &amp;quot;selbst erstellt, public domain, verkauft es für 1'000'000 als euer eigenes Werk, ist mir alles wurscht&amp;quot;, was ich sehr sinnvoll finde. [[Kamel:Maliomero|Mali]] 13:43, 20. Jan 2006 (CET) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Weil nur der Copyright-Inhaber klagen kann, kannst du dir auch die Chance ausrechnen dass das passiert und auf eigene Faust all das Juristen-Blah-Blah getrost ignorieren. Das Copyright ist aber ein bequemer Vorwand um deplaziert wirkende Bilder aus der Wüste zu verbannen ;-)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ville==&lt;br /&gt;
Dank für d' Erklärige. Isch ja verruckt: Jedes zweite (oder pite?) Kamel isch en Schwyzer. Gruess -- [[Kamel:Kam-aeleon|Kam-aeleon]] 19:59, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gewichte für die Wasserwaage]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Versuch und schon ein Löschantrag. Mööepp--[[Kamel:Mario todte|Mario todte]] 12:09, 31. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche mich hier auch erstmal einzuarbeiten. Bei Wikipedia ist das schon anders als hier.--[[Kamel:Mario todte|Mario todte]] 13:25, 1. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Git's==&lt;br /&gt;
en Bauschtei für abkupfereti Artikel? Ich hätt da e paar entdeckt: [[Ix]] vo Per Anhalter durch die Galaxis und [http://www.zamonien.de/lexikon/default.asp?key=53&amp;amp;F=S Tratschwälle] vo die dreizehneinhalb Leben des Käpt'n Blaubär (Buch vom Walter Moers), aber das gsehsch jo im extärne Link dinn. -- [[Kamel:Kam-aeleon|Kam-aeleon]] 19:50, 31. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
:Der richtige Baustein ist auf jeden Fall &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Begraben}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. 1. Weil sowas komplett öde ist (1:1 abkupfern), 2. weil die Texte nicht &amp;quot;frei&amp;quot; sind, und somit wg. Urheberrechten gar nicht hier stehen dürfen in den meissten Fällen. Bei [[Ix]] könnte man es ja noch als Zitat durchgehen lassen, dafür fehlt dann aber wieder die Quelle, und da der &amp;quot;Artikel&amp;quot; eh zu öde ist --&amp;gt; begraben. Gruß, [[Kamel:Nachteule|Nachteule]] 20:11, 31. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
::Exakt meine Meinung :) die Teule weiss das. (Und uufpassä, si verstönd üs! Irmo öntädche d erschwörigvo berau fui Anibalischko robierepi, allsfo adai ennschke.) [[Kamel:Maliomero|Mali]] 22:09, 31. Jan 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Maliomero&amp;diff=91050</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Maliomero</title>
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		<updated>2006-01-31T11:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel_Diskussion:Maliomero&amp;amp;oldid=15921  Diskussionsarchiv 1] [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel_Diskussion:Maliomero&amp;amp;oldid=27740 Diskussionsarchiv 2]&lt;br /&gt;
[http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel_Diskussion:Maliomero&amp;amp;oldid=83771 Diskussionsarchiv 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;usermessage&amp;quot;&amp;gt;Neues bitte oben oder unten reinschreiben.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Mundschmeiss]]==&lt;br /&gt;
Den Link hole ich nach... ich kenne die Seite noch.Aber wo kann ich den platzieren ?? Sorry, bin noch etwas unbeholfen. Abgesehen davon, Hast fein gebügelt. Die Giederung ist optimal und das Foto passt. Dankeschön. Sieht Klasse aus, der Artikel. Ich werde weitere nachfolgen lassen.&lt;br /&gt;
--[[Kamel:Redhische|Redhische]] 22:07, 15. Jan 2006 (CET)--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehst du bitte nochmal über die Mundschmeiss Seite ?? irgendwie  bin ich zu blöde die Grafik zu platzieren... Ich bin ein DAU, sorry &lt;br /&gt;
--[[Kamel:Redhische|Redhische]] 21:32, 15. Jan 2006 (CET)--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder-Copyright==&lt;br /&gt;
Zu [[Kamel Diskussion:Kameloparte]]:&lt;br /&gt;
In meinem Begriffsverständnis bedeutet ein &amp;quot;Copyright&amp;quot;, gefolgt vom Namen des Rechteinhabers, daß ich eben diesen vor jeder Weiterverwendung des Bildes/Textes um Erlaubnis bitten muß. Dies ist hier jedoch nicht der Fall wegen automatichem GNU-Einverständnis beim Hochladen. Der Copyright-Vermerk ändert daran nichts, er gibt lediglich den Autoren an, doch das tut bereits die History. Deshalb schrieb ich &amp;quot;sinnlos&amp;quot;, &amp;quot;verwirrend und überflüssig&amp;quot; wäre vielleicht treffender gewesen. [[Kamel:Modran|Modran]] 22:55, 19. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach meinem Verständnis ist etwas wie &amp;quot;Copyright (C) 2005 Maliomero&amp;quot; tatsächlich überflüssig. Und zwar richtig überflüssig: er ist nur eine Klarstellung. Der Ersteller hat sowieso das Copyright, egal ob er darauf hinweist; du musst den Autor also immer um Erlaubnis bitten bei einer Weiterverwendung. &lt;br /&gt;
:Beim Hochladen hier muss man die Erlaubnis zur Verwendung unter der GFDL geben und du musst deshalb theoretisch nicht mehr nachfragen. In der Praxis würde ich davon ausgehen das alles, was keinen Hinweis und kein Kamel drinhat, nicht vom Autor selbst hochgeladen wurde. Bei &amp;quot;Copyright-Vermerk&amp;quot; dacht ich an sowas wie &amp;quot;eigenes Bild, GFDL&amp;quot; oder &amp;quot;selbst erstellt, public domain, verkauft es für 1'000'000 als euer eigenes Werk, ist mir alles wurscht&amp;quot;, was ich sehr sinnvoll finde. [[Kamel:Maliomero|Mali]] 13:43, 20. Jan 2006 (CET) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Weil nur der Copyright-Inhaber klagen kann, kannst du dir auch die Chance ausrechnen dass das passiert und auf eigene Faust all das Juristen-Blah-Blah getrost ignorieren. Das Copyright ist aber ein bequemer Vorwand um deplaziert wirkende Bilder aus der Wüste zu verbannen ;-)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ville==&lt;br /&gt;
Dank für d' Erklärige. Isch ja verruckt: Jedes zweite (oder pite?) Kamel isch en Schwyzer. Gruess -- [[Kamel:Kam-aeleon|Kam-aeleon]] 19:59, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gewichte für die Wasserwaage]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Versuch und schon ein Löschantrag. Mööepp--[[Kamel:Mario todte|Mario todte]] 12:09, 31. Jan 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
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		<title>Hanghuhn</title>
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		<updated>2006-01-31T11:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: /* Natürliche Feinde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das gemeine Hanghuhn ==&lt;br /&gt;
'''H&amp;lt;u&amp;gt;a&amp;lt;/u&amp;gt;ng|h&amp;lt;u&amp;gt;u&amp;lt;/u&amp;gt;hn'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;width:310px; float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Hanghuhn-foto.png|Foto eines Hanghuhns]]&amp;lt;/div&amp;gt; Das gemeine Hanghuhn hat ein kurzes und ein langes [[Bein]] und lebt vorzugsweise auf [[Berg]]en, welche man auf deren [[Hang|Hängen]] innerhalb weniger [[Tag]]e umrunden kann, da es sonst sein [[Nest]] nicht wieder findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner unterschiedlich langen Beine kann das Hanghuhn den Berg nur in einer [[Richtung]] umwandern. Weil es sich des öfteren mit dem hangseitigen [[Flügel]] abstützt, ist dieser meist stärker ausgeprägt, daher fliegen Hanghühner, die das flugfähige Alter erreicht haben, auch beim Flugversuch meist nur im [[Kreis]], trudeln und stürzen dann ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anatomische Gestalt des Tieres beruht ursprünglich auf einer Missbildung die von Küstenbewohnern der [[Niederlande]] bewusst seit Mitte des siebzehnten Jahrhunderts gezüchtet wurde. Im späteren achtzehnten Jahrhundert wurde das Hanghuhn an der Deutschen [[Nordsee]]küste angesiedelt. Durch Langseitstudien konnten vor kurzem erstmalig geringfügige aber dennoch signifikante Abweichungen im Krümmungswinkel der Eierschale des Tieres nachgewiesen werden. Wissenschaftler erklären sich diese, durch eine evolutorische Anpassung an die natürliche Umgebung des Tieres, die ein Herabrollen der Eier verhindern und damit den Erhalt der eigenen Art sichern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Gefahr]]en ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht man einem Hanghuhn gegenüber, so ist [[Vorsicht]] geboten:''' Das Hanghuhn ist in der Lage, einen derart Lauten [[Warnruf]] von sich zu geben, dass dadurch [[Lawine]]n ausgelöst werden können. Wissenswert hierbei ist, dass es für diesen Warnruf erst sehr tief Luft holen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben Sie in [[Gegenwart]] eines Hanghuhnes still stehen und bewegen Sie sich nicht. Das Huhn wird auf seiner [[Nahrung]]s[[suche]] sehr bald desinteressiert an ihnen vorbei gewandert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hanghuhn[[jagd]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste [[Methode]], ein Hanghuhn zu fangen ist folgende:&lt;br /&gt;
Lassen Sie das Hanghuhn wie oben beschrieben vorbeiziehen und [[erschrecken]] Sie es dann von hinten. Es wird sich dann umdrehen und sich nicht mehr auf dem Hang halten können. Da es nicht genug [[Zeit]] hat, tief [[Luft]] zu holen, ist der gefährliche Warnruf nicht zu befürchten. Sammeln Sie ihre [[Beute]] am [[Fuß]]e des Hanges ein und bereiten Sie es zu, wie man üblicherweise auch [[Chamäleonbraten]] macht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei vielen Eingebohrenen gilt der Verzehr des Hanghuhns als Delikatesse und der Fang wird regelrecht zelebriert. Dazu stellen sich die Dorfältesten an den Fuße des Hangs auf dem die Hanghühner leben, und auf Kommando schreien sie aus vollem Halse: &amp;quot;Hanghuhn!! Hanghuhn!! Hanghuhn!!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Daraufhin schauen sich die Hanghühner verdutzt um, verlieren dadurch das Gleichgewicht und purzeln hilflos zum Fuße des Hangs genau in die Arme der Eingebohrenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das [[Wüste]]n&amp;amp;#x0068;anghuhn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Wüstenhanghuhn''' ist auf [[Kamelhöcker]]n zu Hause. Sein Warnruf ist sehr viel leiser und sogar ungefährlich, weil diese Art gelernt hat, dass galoppierende [[Kamele]] ungemütlich sind.&lt;br /&gt;
Ägyptische Wissenschaftler haben bereits Wüstenhanghühner auf den Pyramiden beobachtet. Interesannterweise zeugen alte Keilinschriften, die in den Pharaonengräbern gefunden wurden davon, dass es bereits vor 400 Jahren Wüstenhanghüner gegeben haben soll. Es wurde ebenfalls eine aus Stein gehauene Hanghunhn ähnliche Figur gefunden. Wissenschaftler, darunter auch Prof. Dr. Hung nehmen an, dass diese als Gottheit verehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Nehühahu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nehühahu (neue hydraulische Hanghuhn) kann die unterschiedliche Länge der Beine mit seiner Hydraulik erreichen. Deshalb kann es einen Berg in beiden Richtungen umlaufen, ohne dabei umzukippen. Es kann sogar auf einer Ebene laufen, fühlt sich dabei aber sichtlich unwohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Natur|Natürliche]] [[Feind]]e ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hanghuhn hat keinerlei natürliche Feinde. Das Wüstenhanghuhn schon: Die [[Talente]] ist bekannt dafür, gelegentlich auf das Wüstenhanghuhn zu treten, wenn dieses wieder einmal zwischen die Höcker gefallen ist. Daher sind Wüstenhanghühner nur selten auf Kamelen zu finden, die von Talenten beflügelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
* http://www.sitzendorf-porzellan.de/de/tour-hanghuhn.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}&lt;br /&gt;
*[[Deichhuhn]]&lt;br /&gt;
*[[Deichschaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=D%C3%BCnpflanzger%C3%A4t&amp;diff=90864</id>
		<title>Dünpflanzgerät</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=D%C3%BCnpflanzger%C3%A4t&amp;diff=90864"/>
		<updated>2006-01-30T19:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Dünpflanzgeräte''' dienen der Aufzucht von [[Düne]]n.  Sie sind in [[Norddeutschland]] und der [[Sahara]] aus diesem Grund sehr verbreitet. In der Sahara sind die so aufbereiteten Dünen begehrte Sprungschanzen für die Ralley Paris-Dakar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gegenteil:'' [[Diktiergerät]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid darkred;background:oldlace;margin:10px;font-size:-1;padding-left:5px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;float:right;margin-right:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamelagerfeld.jpg|70px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist '''dün'''.&amp;lt;br/&amp;gt;Nun mal hübsch in die Hufe gespuckt und dem Text etwas Fett und Witz auf die Rippen dichten!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2006-01-30T19:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Rasselbock''' ist ein [[Fabelwesen]], dessen Abbild man häufig in [[Jagd|Jägerklausen]] und ähnlichen Einrichtungen antrifft. Es handelt sich bei den dort antzutreffenden Exemplaren um einen ausgestopften [[Feldhase|Hasenkopf]], dem das [[Geweih]] eines [[Reh]]bocks aufgesetzt ist. Bei der Rasselgeiß sind die Geweihe etwas kleiner ausgebildet. Bemerkenswert sind auch die Eckzähne am Oberkiefer, die der gewöhnliche [[Feldhase]] nicht besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock ist vor allem im mittleren [[Thüringer Wald]] zuhause. Größere Vorkommensgebiete sind im [[Schwarza (Saale)|Schwarzatal]], an der [[Schmücke]] und am Auerhahn, einem Waldhof nahe [[Stützerbach]] bei [[Ilmenau (Stadt)|Ilmenau]] zu finden. Das Tier führt hier sein zurückgezogenes Leben. Die Existenz dieses extrem scheuen Tieres wurde bisher nur durch verräterische Spuren im Schnee nachgewiesen. Andere Vorkommen sind möglich. Der [[Friedland|Friedländer]] Raspelbock als Unterart ist hier auch zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Arten==&lt;br /&gt;
Eine dem thüringischen Rasselbock eng verwandte Art ist der [[Sachsen|sächsische]] Rasselbock. Es gibt auch einige [[Zoologie| zoologische]] Ähnlichkeiten mit einer Unterart des besonders in [[Bayern]] beheimateten [[Wolpertinger]]s. Die schweizerische [[Dilldapp]]e sind entferntere Verwandte. Ob aber der Rasselbock mit diesen wiederum verwandt ist, vermochte die Zoologie bislang noch nicht zweifelsfrei zu klären, obwohl dieses vielfach behauptet wird. Starke Ähnlichkeit besteht zum amerikanischen [[Jackalope]]n. Allerdings ist dieser wiederum eine aus einer Kreuzung vom Hasen und der [[Antilope]] hervorgegangene Art. Hier scheint die Verwandtschaft festzustehen. Dass mit seiner Erscheinung aber eine Menge Spaß verbunden ist, steht hingegen außer [[Zweifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systematik-Taxonomie-Nomenklatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock gehört in die Ordnung ''[[Lagomorpha]]''.&lt;br /&gt;
Ausnahme: männliche und weibliche Tiere tragen Stirnwaffen wie Paarhufer ''([[Artiodactyla]])''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Artname für den Rasselbock ist trinominal: Hirculus crepans thuringiae (hiesige Unterart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere: männlicher Rasselbock; weibliche Rasselgeiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungtiere: Waldrasslinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/jagdwild.htm Ein besonders stattliches Exemplar] &lt;br /&gt;
* [http://www.sitzendorf-porzellan.de/de/tour-rasselbock.htm Lebensweise und Vorkommen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/ Eine wichtige Kontaktadresse] &lt;br /&gt;
* [http://www.friedland-nl.de/sagen/rasselbock.html] Der Friedländer Raspelbock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kobolde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Rasselbock&amp;diff=90072</id>
		<title>Rasselbock</title>
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		<updated>2006-01-28T17:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: /* Systematik-Taxonomie-Nomenklatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Rasselbock''' ist ein [[Fabelwesen]], dessen Abbild man häufig in [[Jagd|Jägerklausen]] und ähnlichen Einrichtungen antrifft. Es handelt sich bei den dort antzutreffenden Exemplaren um einen ausgestopften [[Feldhase|Hasenkopf]], dem das [[Geweih]] eines [[Reh]]bocks aufgesetzt ist. Bei der Rasselgeiß sind die Geweihe etwas kleiner ausgebildet. Bemerkenswert sind auch die Eckzähne am Oberkiefer, die der gewöhnliche [[Feldhase]] nicht besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock ist vor allem im mittleren [[Thüringer Wald]] zuhause. Größere Vorkommensgebiete sind im [[Schwarza (Saale)|Schwarzatal]], an der [[Schmücke]] und am Auerhahn, einem Waldhof nahe [[Stützerbach]] bei [[Ilmenau (Stadt)|Ilmenau]] zu finden. Das Tier führt hier sein zurückgezogenes Leben. Die Existenz dieses extrem scheuen Tieres wurde bisher nur durch verräterische Spuren im Schnee nachgewiesen. Andere Vorkommen sind möglich. Der [[Friedland|Friedländer]] Raspelbock als Unterart ist hier auch zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Arten==&lt;br /&gt;
Eine dem thüringischen Rasselbock eng verwandte Art ist der [[Sachsen|sächsische]] Rasselbock. Es gibt auch einige [[Zoologie| zoologische]] Ähnlichkeiten mit einer Unterart des besonders in [[Bayern]] beheimateten [[Wolpertinger]]s. Die schweizerische [[Dilldapp]]e sind entferntere Verwandte. Ob aber der Rasselbock mit diesen wiederum verwandt ist, vermochte die Zoologie bislang noch nicht zweifelsfrei zu klären, obwohl dieses vielfach behauptet wird. Starke Ähnlichkeit besteht zum amerikanischen [[Jackalope]]n. Allerdings ist dieser wiederum eine aus einer Kreuzung vom Hasen und der [[Antilope]] hervorgegangene Art. Hier scheint die Verwandtschaft festzustehen. Dass mit seiner Erscheinung aber eine Menge Spaß verbunden ist, steht hingegen außer [[Zweifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systematik-Taxonomie-Nomenklatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock gehört in die Ordnung ''[[Lagomorpha]]''.&lt;br /&gt;
Ausnahme: männliche und weibliche Tiere tragen Stirnwaffen wie Paarhufer ''([[Artiodactyla]])''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Artname für den Rasselbock ist trinominal: Hirculus crepans thuringiae (hiesige Unterart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere: männlicher Rasselbock; weibliche Rasselgeiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungtiere: Waldrasslinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/jagdwild.htm Ein besonders stattliches Exemplar] &lt;br /&gt;
* [http://www.sitzendorf-porzellan.de/de/tour-rasselbock.htm Lebensweise und Vorkommen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/ Eine wichtige Kontaktadresse] &lt;br /&gt;
* [http://www.friedland-nl.de/sagen/rasselbock.html] Der Friedländer Raspelbock&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wolpertinger&amp;diff=90050</id>
		<title>Wolpertinger</title>
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		<updated>2006-01-28T17:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: /* Sprachgebrauch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Wolpertinger''' ist ein [[Lebewesen]], das mehrere [[Spezies]] in sich vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Der gemeine bayerische Wolpertinger tritt in den mannigfaltigsten Formen auf. Er ist dem größten Teil der bayerischen Eingeborenen allerdings nur als ausgestopfter Wandschmuck bekannt, mit dem dieselben schon in früher Kindheit traumatisiert werden. Heutzutage wird er nur noch selten gefangen, auch weil drakonische Strafen auf seinen Fang ausstehen. Außerdem ist die Jagd mit sehr vielen Schwierigkeiten verbunden, wie zum Beispiel einer Genehmigung, die sowohl vom Bürgermeister, vom Pfarrer wie auch vom Gemeinderat unterzeichnet werden muß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die variable Erscheinungsform erklärt sich vor allem aus dem unbezähmbaren Geschlechtstrieb des Tiers, der auch vor fremden Spezies keinen Halt macht. Der Wolpertinger hat im Normalfall die Größe eines Feldhasens, weshalb es verwunderlich anmutet, daß man ihn nicht selten mit Geweih sieht. In der Regel bevorzugt er aber Geschlechtspartner, die in etwa seiner Körpergröße entsprechen, wie Wildenten, Karnickel oder Eichhörnchen. Als besondere Trophäe gilt es den Wolpertingern, einen Oachkatzlschwoaf an die nächste Generation weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu präparierte Wolpertinger - die neuerdings auch im Internet erhältlich sind - sind das schändliche Werk betrügerischer und skrupelloser Präperateure, die ahnungslosen Touristen fantasievoll zusammengebaute Tierkörper zu verkaufen trachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Der Wolpertinger ist haupsächlich in [[Bayern]] beheimatet. Manchmal auch in [[Ägypten]]. Ein Exemplar wurde in Hannover [http://heisewiki.xuboo.com/index.php?title=Hommingberger_Gepardenforelle entdeckt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsichtsmaßnahmen==&lt;br /&gt;
Ein Kamel, das noch nie in Süddeutschland - insbesondere in [[Bayern]] - gewesen war, sollte sich mit den unbedingt zu beachtenden Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit dieser Spezies, vertraut machen. Da aber noch kein Wolperdinger mit Kamelmerkmalen gesichtet wurde, ist anzunehmen, daß ein Kamel auch in Vollmondnächten unbehelligt durch den bayerischen Forst flanieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachgebrauch==&lt;br /&gt;
Abweichend von der ursprünglich auf den süddeutschen Raum bezogenen Bedeutung spricht man heutzutage auch in anderen Regionen dann von einem '''Wolpertinger''', wenn ein [[Lebewesen]] Merkmale verschiedener [[Spezies]] aufweist. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Abbildungen von [[Dromedar]]en mit zwei [[Höckern]], wobei dies eine afrikanische Abart des Wolperdingers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}&lt;br /&gt;
*[[Eierlegende Wollmilchsau]]&lt;br /&gt;
*[[Stoibermerkel]]&lt;br /&gt;
*[[Lus Tiger]]&lt;br /&gt;
*[[Rasselbock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kobolde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGutKandidat}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Rasselbock&amp;diff=90049</id>
		<title>Rasselbock</title>
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		<updated>2006-01-28T17:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Rasselbock''' ist ein [[Fabelwesen]], dessen Abbild man häufig in [[Jagd|Jägerklausen]] und ähnlichen Einrichtungen antrifft. Es handelt sich bei den dort antzutreffenden Exemplaren um einen ausgestopften [[Feldhase|Hasenkopf]], dem das [[Geweih]] eines [[Reh]]bocks aufgesetzt ist. Bei der Rasselgeiß sind die Geweihe etwas kleiner ausgebildet. Bemerkenswert sind auch die Eckzähne am Oberkiefer, die der gewöhnliche [[Feldhase]] nicht besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock ist vor allem im mittleren [[Thüringer Wald]] zuhause. Größere Vorkommensgebiete sind im [[Schwarza (Saale)|Schwarzatal]], an der [[Schmücke]] und am Auerhahn, einem Waldhof nahe [[Stützerbach]] bei [[Ilmenau (Stadt)|Ilmenau]] zu finden. Das Tier führt hier sein zurückgezogenes Leben. Die Existenz dieses extrem scheuen Tieres wurde bisher nur durch verräterische Spuren im Schnee nachgewiesen. Andere Vorkommen sind möglich. Der [[Friedland|Friedländer]] Raspelbock als Unterart ist hier auch zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Arten==&lt;br /&gt;
Eine dem thüringischen Rasselbock eng verwandte Art ist der [[Sachsen|sächsische]] Rasselbock. Es gibt auch einige [[Zoologie| zoologische]] Ähnlichkeiten mit einer Unterart des besonders in [[Bayern]] beheimateten [[Wolpertinger]]s. Die schweizerische [[Dilldapp]]e sind entferntere Verwandte. Ob aber der Rasselbock mit diesen wiederum verwandt ist, vermochte die Zoologie bislang noch nicht zweifelsfrei zu klären, obwohl dieses vielfach behauptet wird. Starke Ähnlichkeit besteht zum amerikanischen [[Jackalope]]n. Allerdings ist dieser wiederum eine aus einer Kreuzung vom Hasen und der [[Antilope]] hervorgegangene Art. Hier scheint die Verwandtschaft festzustehen. Dass mit seiner Erscheinung aber eine Menge Spaß verbunden ist, steht hingegen außer [[Zweifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systematik-Taxonomie-Nomenklatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock gehört in die Ordnung ''[[Lagomorpha]]''.&lt;br /&gt;
Ausnahme: männliche und weibliche Tiere tragen Stirnwaffen wie Paarhufer ''([[Artiodactyla]])''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Artname für den Rasselbock ist trinominal: Hirculus crepans thuringiae (hiesige Unterart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere: männlicher Rasselbock; weibliche Rasselgeiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungtiere: Waldrasslinge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch:'' [[Liste von Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/jagdwild.htm Ein besonders stattliches Exemplar] &lt;br /&gt;
* [http://www.sitzendorf-porzellan.de/de/tour-rasselbock.htm Lebensweise und Vorkommen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/ Eine wichtige Kontaktadresse] &lt;br /&gt;
* [http://www.friedland-nl.de/sagen/rasselbock.html] Der Friedländer Raspelbock&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Rasselbock&amp;diff=90046</id>
		<title>Rasselbock</title>
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		<updated>2006-01-28T17:04:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mario todte: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Rasselbock''' ist ein [[Fabelwesen]], dessen Abbild man häufig in [[Jagd|Jägerklausen]] und ähnlichen Einrichtungen antrifft. Es handelt sich bei den dort antzutreffenden Exemplaren um einen ausgestopften [[Feldhase|Hasenkopf]], dem das [[Geweih]] eines [[Reh]]bocks aufgesetzt ist. Bei der Rasselgeiß sind die Geweihe etwas kleiner ausgebildet. Bemerkenswert sind auch die Eckzähne am Oberkiefer, die der gewöhnliche [[Feldhase]] nicht besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock ist vor allem im mittleren [[Thüringer Wald]] zuhause. Größere Vorkommensgebiete sind im [[Schwarza (Saale)|Schwarzatal]], an der [[Schmücke]] und am Auerhahn, einem Waldhof nahe [[Stützerbach]] bei [[Ilmenau (Stadt)|Ilmenau]] zu finden. Das Tier führt hier sein zurückgezogenes Leben. Die Existenz dieses extrem scheuen Tieres wurde bisher nur durch verräterische Spuren im Schnee nachgewiesen. Andere Vorkommen sind möglich. Der [[Friedland|Friedländer]] Raspelbock als Unterart ist hier auch zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Arten==&lt;br /&gt;
Eine dem thüringischen Rasselbock eng verwandte Art ist der [[Sachsen|sächsische]] Rasselbock. Es gibt auch einige [[Zoologie| zoologische]] Ähnlichkeiten mit einer Unterart des besonders in [[Bayern]] beheimateten [[Wolpertinger]]s. Die schweizerische [[Dilldapp]]e sind entferntere Verwandte. Ob aber der Rasselbock mit diesen wiederum verwandt ist, vermochte die Zoologie bislang noch nicht zweifelsfrei zu klären, obwohl dieses vielfach behauptet wird. Starke Ähnlichkeit besteht zum amerikanischen [[Jackalope]]n. Allerdings ist dieser wiederum eine aus einer Kreuzung vom Hasen und der [[Antilope]] hervorgegangene Art. Hier scheint die Verwandtschaft festzustehen. Dass mit seiner Erscheinung aber eine Menge Spaß verbunden ist, steht hingegen außer [[Zweifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systematik-Taxonomie-Nomenklatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasselbock gehört in die Ordnung ''[[Lagomorpha]]''.&lt;br /&gt;
Ausnahme: männliche und weibliche Tiere tragen Stirnwaffen wie Paarhufer ''([[Artiodactyla]])''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Artname für den Rasselbock ist trinominal: Hirculus crepans thuringiae (hiesige Unterart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere: männlicher Rasselbock; weibliche Rasselgeiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungtiere: Waldrasslinge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch:'' [[Liste von Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/jagdwild.htm Ein besonders stattliches Exemplar] &lt;br /&gt;
* [http://www.sitzendorf-porzellan.de/de/tour-rasselbock.htm Lebensweise und Vorkommen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rassel-bock.de/ Eine wichtige Kontaktadresse] &lt;br /&gt;
* [http://www.friedland-nl.de/sagen/rasselbock.html] Der Friedländer Raspelbock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabeltier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Witz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mario todte</name></author>
	</entry>
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