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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-04T15:09:00Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Macht&amp;diff=7103</id>
		<title>Macht</title>
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		<updated>2004-06-08T03:33:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marvin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Macht ist nichts anderes als Sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal Macht hatte oder hat, kommt nicht mehr oder sehr schwer davon los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sucht ist ein unabweisbares Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es beeinträchtigt die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und zerstört die sozialen Bindungen und die sozialen Chancen des Individuums [siehe [[Jürgen W. Möllemann]].]&amp;quot; (K. Wanke, in: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (Hrsg.). Süchtiges Verhalten, 1985, S. 20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Macht hat hierzulande der [[deutscher Bundeskameltag]], aber auch große [[Firmen]] (meist aber nur die Chefs dieser) oder Parteien besitzen diese. &lt;br /&gt;
Das Normalkamel will nichts damit zu tun haben und hat seit geraumer Weile eine negative Affinität entwickelt; diese Entwicklung ist Hauptforschungsinhalt verschiedener Studien von Universitäten, Parteien und Marktforschungsinstituten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht (Sucht) ist das Hauptproblem der gegenwärtigen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sucht ist in erster Linie ein psychisches Problem, mit in der Regel bald auftretenden sekundären, körperlichen und sozialen Folgen [Hartz II]. Sucht ist gekennzeichnet durch einen eigengesetzlichen Ablauf und durch den fortschreitenden Verlust freier Verhandlungsfähigkeit und Kontrolle über das eigene Verhalten. [siehe z.B. [[Maut]].] Sucht liegt dann vor, wenn eine prozesshafte Abfolge in sich gebundener Handlungen kritisch geprüfte, sorgfältige und folgerichtig gesteuerte Handlungsabläufe ersetzt. [siehe [[Politik]].] Sucht ist stets Krankheit.&amp;quot; (Klaus Wanke und Karl Ludwig Täschner, Rauschmittel, Stuttgart 1985, S. 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird heftigst diskutiert, wie dem zu begegnen sei, nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen scheint Macht aber völlig normal zu sein. Die Presse zementiert das alles. Daraus könnte man schlußfolgern, daß alle, die keine Macht haben, unnormal sind. Andererseits könnte man es aber auch mit Lotto vergleichen. Wenn jeder gewinnen würde, wärs ja ziemlich albern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige verwirrte Kamele glauben immer noch, daß das alles von [[Ihnen]] kommt und [[Die]] daran schuld sind, aber es werden immer weniger.&lt;br /&gt;
Ob das nun gut ist oder schlecht, mag jeder selbst entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(alles in den Zitaten, was eckige Klammern hat, ist von mir eingefügt.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marvin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Sechster_Tag&amp;diff=6059</id>
		<title>Sechster Tag</title>
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		<updated>2004-06-06T02:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marvin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am sechsten Tag wollte [[Gott]] eigentlich nur spaßeshalber eine [[Harley-Davidson]] schaffen, ließ es dann aber schnell, weil er merkte, daß er einen sauschlechten Tag erwischt hatte (Dies wurde dann später von anderen nachgeholt, das Ergebnis kennt man ja). Somit wollte er an diesem Tag gar nichts machen und legte sich in die Hängematte, träumte vor sich hin und trank einen Tequila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schnell wurde er aus seinen Träumen gerissen, als 11.29 Uhr der Briefträger an seine Hängematte klopfte.&lt;br /&gt;
Das Arbeitsamt hatte von seiner Untätigkeit Wind bekommen, der Briefträger händigte ihm 23 Schreiben mit Stellenangeboten aus. Da im Kleingedruckten stand, daß [[Gott]] mit Sanktionen (Hängemattenentzug und noch viel Schlimmeres) rechnen muß, wenn er nicht aktiv wird, las er sich die Stellenangebote durch und bewarb sich sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absagen kamen umgehend. Als Pilot war er ungeeignet, weil er auch ohne Hilfsmittel fliegen konnte. Für die Stelle als Politiker war er genauso überqualifiziert wie als Manager eines global agierenden Unternehmens. Eine Imbissbude wollte er nicht eröffnen, die schien bei nur drei Kunden (Adam, Eva und ne Schlange) nicht sonderlich lukrativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Firma suchte jemanden zur Entwicklung einer neuen Glühlampe. Nachdem Gott meinte, er hätte eine in Petto, die nie kaputt geht, winkte die Firma sehr unfreundlich dankend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Firmen wollten ihn auf Grund seines Alters nicht oder weil er partout keinen Lohn wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Sanktionen des Arbeitsamtes nicht greifen, dachte sich Gott, daß er nun doch auch am sechsten Tag was machen müßte und bastelte ganz schnell einige Religionen zusammen. Dann schrieb er einen Brief an [[DIE]] und betonte seine immer noch vorhandene Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit dem Arbeitsamt ist noch mal gut gegangen, aber was die Religionen betrifft, naja...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marvin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Rechtschreibreform&amp;diff=5820</id>
		<title>Rechtschreibreform</title>
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		<updated>2004-06-04T00:39:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marvin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Komma]] ist der niedrigste Dienstgrad in der Grammatik, vergleichbar mit einem Soldaten. Darum tritt es auch am häufigsten auf. Sein Vorgesetzter ist der Punkt, sozusagen der Gefreite. Ebenso häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bindestrich (der Spieß) prügelte sich ständig mit dem Doppelpunkt, der Klammer und den Anführungsstrichen um die Hoheit bei den mittleren Dienstgraden.&lt;br /&gt;
Den ersten Offiziersdienstgrad (Hauptmann) hat seit langem das Semikolon inne, es arbeitet(e) aber bislang unerkannt für den Rechtschreibgeheimdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, als Fremdenlegionäre noch heftig bekriegt wurden, waren sie das Verdammenswerteste schlechthin. Heute sind accent grave, -aigu und -circonflexe anerkannte [[Gastarbeiter]], ohne die es irgendwie auch nicht mehr geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist die Stellung des Apostroph´s, dieses wurde im dreihundertjährigen Literaturkrieg ständig falsch eingesetzt, was bei der Gegenseite immer wieder zu Gelächter´s führte.&lt;br /&gt;
Dies war letztendlich ein Grund zur Durchführung der grossen Reform (siehe auch [[Kulturrevolution]]), welche ursprünglich eine Intrige vom Spieß war, weil er immer falsch benutzt wurde. Heimlich unterstützt wurde dieser vom Hauptmann, der für die Gegenseite arbeitete und sich sowieso langsam zur Ruhe setzen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Revolte, die allerdings heute immer noch Gegenwehr hervorruft, konnte nun auch das Eszet mehr oder weniger abdanken, wollte es doch nicht ständig neben Soldaten stehen; schließ(!)lich war es immer der Meinung, etwas besseres zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich zwingend die Frage, was mit den Generälen ist.&lt;br /&gt;
Die sitzen fest in den Satteln. Keiner weiss, wozu sie gut sind, diese großen Feldherren. Man hört eigentlich nur in Krisenzeiten (Schule) von ihren diktatorischen Methoden und bekommt diese unauslöschbar eingehämmert. Den Sinn ihrer Operationen begreift man nie so ganz. Akkusativ, Infinitiv, Plusquamperfekt und Konsorten kennen nun mal nichts anderes als den Feind zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme ist ein liebenswürdiger alter General, der das Spiel nicht mehr mitmachen will, nur noch selten auftaucht und meist von Kriegsveteranen zitiert wird: der [[Genitiv]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marvin</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Rechtschreibreform&amp;diff=5819</id>
		<title>Rechtschreibreform</title>
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		<updated>2004-06-04T00:38:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marvin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Komma ist der niedrigste Dienstgrad in der Grammatik, vergleichbar mit einem Soldaten. Darum tritt es auch am häufigsten auf. Sein Vorgesetzter ist der Punkt, sozusagen der Gefreite. Ebenso häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bindestrich (der Spieß) prügelte sich ständig mit dem Doppelpunkt, der Klammer und den Anführungsstrichen um die Hoheit bei den mittleren Dienstgraden.&lt;br /&gt;
Den ersten Offiziersdienstgrad (Hauptmann) hat seit langem das Semikolon inne, es arbeitet(e) aber bislang unerkannt für den Rechtschreibgeheimdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, als Fremdenlegionäre noch heftig bekriegt wurden, waren sie das Verdammenswerteste schlechthin. Heute sind accent grave, -aigu und -circonflexe anerkannte [[Gastarbeiter]], ohne die es irgendwie auch nicht mehr geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist die Stellung des Apostroph´s, dieses wurde im dreihundertjährigen Literaturkrieg ständig falsch eingesetzt, was bei der Gegenseite immer wieder zu Gelächter´s führte.&lt;br /&gt;
Dies war letztendlich ein Grund zur Durchführung der grossen Reform (siehe auch [[Kulturrevolution]]), welche ursprünglich eine Intrige vom Spieß war, weil er immer falsch benutzt wurde. Heimlich unterstützt wurde dieser vom Hauptmann, der für die Gegenseite arbeitete und sich sowieso langsam zur Ruhe setzen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Revolte, die allerdings heute immer noch Gegenwehr hervorruft, konnte nun auch das Eszet mehr oder weniger abdanken, wollte es doch nicht ständig neben Soldaten stehen; schließ(!)lich war es immer der Meinung, etwas besseres zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich zwingend die Frage, was mit den Generälen ist.&lt;br /&gt;
Die sitzen fest in den Satteln. Keiner weiss, wozu sie gut sind, diese großen Feldherren. Man hört eigentlich nur in Krisenzeiten (Schule) von ihren diktatorischen Methoden und bekommt diese unauslöschbar eingehämmert. Den Sinn ihrer Operationen begreift man nie so ganz. Akkusativ, Infinitiv, Plusquamperfekt und Konsorten kennen nun mal nichts anderes als den Feind zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Ausnahme ist ein liebenswürdiger alter General, der das Spiel nicht mehr mitmachen will, nur noch selten auftaucht und meist von Kriegsveteranen zitiert wird: der [[Genitiv]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marvin</name></author>
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		<title>Studien</title>
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		<updated>2004-05-18T00:06:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marvin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist nicht mehr nachvollziehbar, wer Studien erfunden hat.&lt;br /&gt;
Festzustellen ist, das es ein gern benutztes Werkzeug ist, um [[Kamele]], die halbwegs noch Grips haben, zu verwirren oder gar in den Wahnsinn zu treiben.&lt;br /&gt;
Eine der letzteren Studien hatte folgenden Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gegenüberstellung von durch landwirtschaftliche Tätigkeiten sowie Dritteinflüsse von nicht mehr nachvollziehbaren Verursachern kontaminiertem Mineralwasser aus natürlichen Quellen zur Grundversorgung von zweibeinigen Lebewesen aufrechtgehender Art im Gegensatz zu herkömmlichem gespeicherten Kamelhöckerwasser sowie deren jeweilige pathologische Auswirkung auf die Spezies [[Mensch]] unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Aspekte mit gleichzeitiger Vorstellung einer neuen Methode zur Rückgewinnung von Wasser aus Kamelhöckern zwecks Minimierung von Durstgebieten in spezifisch bezogenen Regionen der Welt unter Berücksichtigung der Öko-Richtlinie der [[EU]].&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nicht nur an der [[Börse]] spekuliert, ob vielleicht die spanische Möbelindustrie davon profitieren könnte.&lt;br /&gt;
Oft entstehen dadurch auch [[Gesetze]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marvin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Elch&amp;diff=2509</id>
		<title>Elch</title>
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		<updated>2004-05-12T02:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marvin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Elch''' ist auch ein [[Kamel]].&lt;br /&gt;
Nur will er mit seinen Verwandten nichts mehr zu tun haben.&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit waren einige [[Kamel]]e der Meinung, in Opposition zu den herrschenden Verhältnissen gehen zu müssen. Dies begründet sich aus heutiger Sicht darauf, dass die abtrünnigen Kamele unter dem Vorwand, moderner sein zu wollten, es eigentlich nur mit mehr [[Kamelinnen]] treiben wollten. Dies wurde dann [[Kammune 1]] genannt.&lt;br /&gt;
Einige andere Kamele wollten mit ihrer Gemeinschaft gar nichts mehr zu tun haben und sonderten sich aggressiv ab. Zugführer dabei waren hauptsächlich zwei Kamele, [[Daniel Kahm-Bandit]] und [[Rudi Dutschkamel]]. Während ersterer heute an Gedächtnisschwund (Wassermangel?) leidet und nicht mehr weiss, wo er früher lebte, starb letzterer an der Rache der einheimischen konservativen Kamele.&lt;br /&gt;
Ein begeistert mitlatschendes Kamel namens [[Marathon Fischer]] spielte auch eine Rolle, er ist aber reuemütig von den Abtrünnigen zurückgekehrt und hat heute eine hohe Position in einem Verein namens [[Deutscher Bundeskameltag]].&lt;br /&gt;
Der Rest der Truppe, nunmehr führerlos, nahm einen ziellosen Kurs und landete im hohen Norden, [[Skandinavien]] genannt. Da es dort jede Menge Wasser zu saufen gab, verschwanden die Höcker sehr schnell, es wuchsen Geweihe, um sich einen Weg zu bahnen, den man in der Heimat vor lauter Sand nicht bahnen musste. Dies gefiel den Kamelen, die sich jetzt Elche nannten, ist es doch ein ernstzunehmender Unterschied. Schliesslich wollten sie ein neues Leben, selbstbestimmt in freier Natur.&lt;br /&gt;
Dort konnten die Ziele der ehemaligen [[Führer]] erfüllt werden. Landkommunen in den Wäldern wurden gegründet, alle konnten machen, was sie wollten. Dies ist bist heute so.&lt;br /&gt;
Aber wie es für einen richtigen Anarcho üblich ist, haben sie es bis heute nicht begriffen, dass man ja vielleicht Geld für Touristenfotos verlangen könnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marvin</name></author>
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