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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kunstrasen&amp;diff=69527</id>
		<title>Kunstrasen</title>
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		<updated>2005-02-14T20:59:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff '''Kunstrasen''' hat zwei verschiedene fundamentale Bedeutungen über deren Zusammenhang die [[Kunstrasentheorie]] viele interessante, faszinierende und überraschende Aussagen macht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlicher Rasen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstrasen ist ein künstlicher Rasen, der meist aus Kunststoffen der [[Gattung]] der [[Äzetylpolyethamenatylcarbonatoxyde]] (unter der Abkürzung Ä.z.t.l.p.l.t.h.m.n.t.l.c.x.d.b.n.t.t.x.z.d.p.t.e. allgemein bekannt) in [[Kunstrasenfabriken]] hergestellt wird. Er zeichnet sich insbesondere durch seine vielseitigen Verwendungszwecke aus, wie zum Beispiel der Heilung von Krankheiten durch die [[Kunstrasentherapie]], der Lösung von Differentialgleichungen mittels [[Kunstrasendifferentiation]] sowie der Erforschung des Weltalls mittels [[Kunstrasenteleskopie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstvolles Rasen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur weniger bekannten &amp;quot;[[Formel 1]]&amp;quot;-Rennserie erfreut sich das Kunstrasen größter Beliebtheit. Ziel ist es dabei, möglichst kunstvoll über eine meist mit [[Kunstrasen]] ausgelegte [[Kunstrasenrennstecke]] zu Rasen. Je nach Klasse geschieht dies in [[Kunstrasenautos]] oder [[Kunstrasenkutschen]], die von [[Kamel|Kamelen]] gezogen werden. Der [[Kameldung]] wirkt dabei wie [[Kunstdünger]] für die [[Kunstrasenrennstecke]], was zu exponentiellem Wachstum der Kunsthaftigkeit des Rasens führt, sobald ein [[Kamel]] anfängt zu [[stuhlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kunstrasen&amp;diff=32406</id>
		<title>Kunstrasen</title>
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		<updated>2005-02-14T20:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff '''Kunstrasen''' hat zwei verschiedene fundamentale Bedeutungen über deren Zusammenhang die [[Kunstrasentheorie]] viele interessante, faszinierende und überraschende Aussagen macht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlicher Rasen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstrasen ist ein künstlicher Rasen, der meist aus Kunststoffen der [[Gattung]] der [[Äzetylpolyethamenatylcarbonatoxyde]] (unter der Abkürzung Ä.z.t.l.p.l.t.h.m.n.t.l.c.x.d.b.n.t.t.x.z.d.p.t.e. allgemein bekannt) in [[Kunstrasenfabriken]] hergestellt wird. Er zeichnet sich insbesondere durch seine vielseitigen Verwendungszwecke aus, wie zum Beispiel der Heilung von Krankheiten durch die [[Kunstrasentherapie]], der Lösung von Differentialgleichungen mittels [[Kunstrasendifferentiation]] sowie der Erforschung des Weltalls mittels [[Kunstrasenteleskopie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstvolles Rasen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur weniger bekannten &amp;quot;[[Formel 1]]&amp;quot;-Rennserie erfreut sich das Kunstrasen größter Beliebtheit. Ziel ist es dabei, möglichst kunstvoll über eine meist mit [[Kunstrasen]] ausgelegte [[Kunstrasenrennstecke]] zu Rasen. Je nach Klasse geschieht dies in [[Kunstrasenautos]] oder [[Kunstrasenkutschen]], die von [[Kamel|Kamelen]] gezogen werden. Der [[Kameldung]] wirkt dabei wie [[Kunstdünger]] für die [[Kunstrasenrennstecke]], was zu exponentiellem Wachstum der Kunsthaftigkeit des Rasens führt, sobald ein [[Kamel]] anfängt zu [[stuhlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botantik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Hinter_den_sieben_D%C3%BCnen&amp;diff=69112</id>
		<title>Hinter den sieben Dünen</title>
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		<updated>2005-02-14T20:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hinter den sieben Dünen''' ist da, wo die [[sieben kleine Kamele mit Zipfelmützen|sieben kleinen Kamele mit Zipfelmützen]] leben und darauf warten, dass sich Ihre Untermieterin, das [[Sandwitchen]] (ein freches Gör mit langen schwarzen Haaren) endlich an einem [[Apfel]] erstickt. Hinter den sieben Dünen liegt  unweit von [[Am Arsch der Welt]], jedoch ein ganzes Stückchen vom [[Höcker|Busen]] der [[Natur]] entfernt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=W%C3%BCste&amp;diff=43991</id>
		<title>Wüste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=W%C3%BCste&amp;diff=43991"/>
		<updated>2005-02-14T20:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: Holzmichl wohnt in der Wüste.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dresden Wueste 2004 2.JPG|thumb|right|250px|[[Dresden]]; Wüste 2004 (auf dem Altmarkt)]]&lt;br /&gt;
Die '''Wüste''' ist eine Ansammlung von [[Sand]], [[Oase]]n und [[Pyramide]]n sowie [[Düne]]n und [[Schild]]ern.  Insbesondere ist eine Wüste eine Abwesenheit von Alkohol, z.B. in Form von [[Bier]].  Bereits in der Bibel heißt es, ''&amp;quot;sein Glas war wüst und leer&amp;quot;.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der enormen Beliebtheit bei Ostdeutschen Kamelen werden inzwischen auch in Städten Wüsten errichtet, wie zum Beispiel in Dresden. Diese neuen Wüsten werden durch einen Zaun gegen das Eindringen fremder, nicht ostiasischer Kamele gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wüste Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1654 graste eine Gruppe von [[Schaf]]en der Göttin [[Göttin Kamelopatra|Kamelopatra]] nicht nur im [[Nimmerschlummerland]] [[hinter den sieben Dünen]] sondern in ganz [[Ägypten]] so viel [[Gras]], bis keins mehr da war. So entstand, neben [[Baumwolle]], auch die Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute tragen weitestgehend [[Lastkamel]]e mit ihrem Geschaukel zur weiteren Ausbreitung der Wüste bei, dabei spielt auch [[Fels]]mehl eine wichtige [[ tragende Rolle |Rolle]]. Die [[Dünen]] selbst entstehen häufig durch [[Dünenschiß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die berühmte [[Wüste Gabi]].&lt;br /&gt;
* ihre kleine Schwester, die [[Wüste Gobi]]&lt;br /&gt;
* die [[Sahnix]]&lt;br /&gt;
* die [[Sahara]]&lt;br /&gt;
* die kriminelle [[Würste]]&lt;br /&gt;
* die verbrecherische [[Wülste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstenbewohner ==&lt;br /&gt;
Wüsten dienen als perfektes Versteck für unsichtbare [[Ausserirdische]], da kein Mensch sie dort vermuten würde. Auch die [[Arschstration|amerikanische Administration]] bedient sich gern der Wüste, wenn ihre Machenschaften zu durchsichtig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weitere Wüstenbewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Löwe]] - '''löwt''' in der Wüste rum,&lt;br /&gt;
*[[Tiger]] - löwt auch in der Wüste rum, nur hef'''tiger''',&lt;br /&gt;
*[[Hyäne]] - löwt ebenfalls in der Wüste rum, '''hy äne''' und da äne.&lt;br /&gt;
*[[Holzmichl]] - wird hoffentlich schnell von oben stehenden Löwen, Tigern erlegt und dann bis zum letzten Rest von Hyänen verspeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Holzmichl&amp;diff=34206</id>
		<title>Holzmichl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Holzmichl&amp;diff=34206"/>
		<updated>2005-02-14T20:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Holzmichl ist ein [[Rentner]], der aufgrund dessen, dass er immer im [[Regenwald]] Bäume gefällt hat, in die [[Sahara]] verbannt wurde und dort zum [[spucken|anspucken]] für die [[Kamel|Kamele]] frei gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hat ihn jedoch nicht daran gehindert, in jüngster Zeit die Weltbevölkerung mit seinem Lied &amp;quot;Lebt denn der alte Holzmichl noch?&amp;quot; unter dem Synonym &amp;quot;Die Tanzfichten&amp;quot; zu veröffentlichen. Da ihm dies trotz der engen Bewachung durch die Kamele in der [[Wüste]] gelungen ist, geht man davon aus, dass er zu [[SIE|IHNEN]] gehört.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Assimilationsrelation&amp;diff=69463</id>
		<title>Assimilationsrelation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Assimilationsrelation&amp;diff=69463"/>
		<updated>2005-02-12T22:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Assimilationsrelation sorgt dafür, dass zwei Elemente sich in einer bestimmten Beziehung befinden. Diese Beziehung ist im Kontext der [[Arithmetik]] meist so eng, dass sie gar nicht mehr auseinander können. Treten zwei - oder auch mehrere Elemente (z.B. Zahlen) in eine so enge Beziehung, so bezeichnet man sie als als ''assimiliert''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehen zwei Elemente in einer Assimilationsrelation, so schreibt man auch &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv y&amp;lt;/math&amp;gt;. Tun sie das nicht, kann man das natürlich auch schreiben: In der Mathematik schreibt man generell alles auf, was einem so einfällt und definiert es dann als richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften von Assimilationsrelation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine Assimilationsrelation auch wirklich als eine solche erkannt werden kann und nicht aus Versehen von [[Terminator|Termniatoren]] mit den Zahlen zusammengefasst werden, müssen sie folgende Eigenschaften erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Symmetrie''': &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv y \Leftrightarrow y \equiv x&amp;lt;/math&amp;gt;. Wenn ein Element also von links mit einem anderen assimiliert werden kann, so kann das andere auch von rechts mit eben dem gleichen Element assimilert werden. Betrachtet man beide Elemente, so sieht mann, das sie quasi an der Tilde spiegelbar sind. Leider überträgt sich die Symmetrie nicht auf die [[Anschauung]]: &amp;quot;x&amp;quot; ist nun einmal nicht spiegelsymmetrisch zu &amp;quot;y&amp;quot;. Dies ist einer der Grunde, warum man sich in der Mathematik nicht auf die [[Anschauung]] verlassen kann: Nur die Definitionen und Sätze führen zum Ziel.&lt;br /&gt;
* '''Reflexivität''': &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv x&amp;lt;/math&amp;gt;. Eigentlich sollte dies wohl besser Symmetrie heißen, da x ja spiegelsymmetrisch zu x ist.&lt;br /&gt;
* '''Transitivität''' &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv y \and y \equiv z \Rightarrow x \equiv z&amp;lt;/math&amp;gt; : Diese Eigenschaft ist ziemlich esoterisch, da es bedingt, dass das x über eine Seelenwanderung mit y auf einmal auch zu z assimiliert ist. Hier merkt man mal wieder wie stark die Terminatoren sind, dass sie die Elemente zu solchen unmathematischen Dingen zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partitionen und Assimilationsklassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Assimilation kann man somit auf [[Menge|Mengen]] kleine Klümpchen entstehen lassen - und jeder weiß, dass die Klumpen beim [[Schokoladenpudding]] am besten schmecken! Lässt man also die Assimilationsoperationen und [[Terminator|Terminatoren]] oft genug auf eine [[Menge]] los, so entsteht eine sogenannte Partition, die aus Assimilationsklassen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assimilationsklassen enthalten alle assimilierten Elemente, also Elemente die diese oben beschriebene Klümpchen bilden. Sie definieren damit eine sogenannte Partition auf der Menge. Und hier hört die gute Vergleichbarkeit mit dem Schokoladenpudding schon auf: Die gesamte Menge wird in die Klümpchen eingeteilt und kann dann nie mehr wieder raus. Um das darzustellen benutzt man ähnlich wie in der Arithmetik auch Klammern, allerdings keine runden, sondern Eckige und unten rechts kommt noch eine Tilde dran, um zu zeigen, wer die Menge gezähmt hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;[x]_{\equiv}&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Äquivalenzklasse, x nennt man Repräsentant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer nur ein Repräsentant in der Klammer steht, geht man landläufig davon aus, dass sich die in den Klümpchen gefangenen Elemente abwechseln und immer nur einer auf dem Papier stehen muss. Obwohl man es nicht genau weiß, geht man davon aus, dass sich die anderen in [[Zipangu]] die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und gerne [[Buchstabensuppe]] essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Assimilationsrelation&amp;diff=32252</id>
		<title>Assimilationsrelation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Assimilationsrelation&amp;diff=32252"/>
		<updated>2005-02-12T22:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Assimilationsrelation sorgt dafür, dass zwei Elemente sich in einer bestimmten Beziehung befinden. Diese Beziehung ist im Kontext der [[Arithmetik]] meist so eng, dass sie gar nicht mehr auseinander können. Treten zwei - oder auch mehrere Elemente (z.B. Zahlen) in eine so enge Beziehung, so bezeichnet man sie als als ''assimiliert''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehen zwei Elemente in einer Assimilationsrelation, so schreibt man auch &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv y&amp;lt;/math&amp;gt;. Tun sie das nicht, kann man das natürlich auch schreiben: In der Mathematik schreibt man generell alles auf, was einem so einfällt und definiert es dann als richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften von Assimilationsrelation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine Assimilationsrelation auch wirklich als eine solche erkannt werden kann und nicht aus Versehen von [[Terminator|Termniatoren]] mit den Zahlen zusammengefasst werden, müssen sie folgende Eigenschaften erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Symmetrie''': &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv y \Leftrightarrow y \equiv x&amp;lt;/math&amp;gt;. Wenn ein Element also von links mit einem anderen assimiliert werden kann, so kann das andere auch von rechts mit eben dem gleichen Element assimilert werden. Betrachtet man beide Elemente, so sieht mann, das sie quasi an der Tilde spiegelbar sind. Leider überträgt sich die Symmetrie nicht auf die [[Anschauung]]: &amp;quot;x&amp;quot; ist nun einmal nicht spiegelsymmetrisch zu &amp;quot;y&amp;quot;. Dies ist einer der Grunde, warum man sich in der Mathematik nicht auf die [[Anschauung]] verlassen kann: Nur die Definitionen und Sätze führen zum Ziel.&lt;br /&gt;
* '''Reflexivität''': &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv x&amp;lt;/math&amp;gt;. Eigentlich sollte dies wohl besser Symmetrie heißen, da x ja spiegelsymmetrisch zu x ist.&lt;br /&gt;
* '''Transitivität''' &amp;lt;math&amp;gt;x \equiv y \and y \equiv z \Rightarrow x \equiv z&amp;lt;/math&amp;gt; : Diese Eigenschaft ist ziemlich esoterisch, da es bedingt, dass das x über eine Seelenwanderung mit y auf einmal auch zu z assimiliert ist. Hier merkt man mal wieder wie stark die Terminatoren sind, dass sie die Elemente zu solchen unmathematischen Dingen zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partitionen und Assimilationsklassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Assimilation kann man somit auf [[Menge|Mengen]] kleine Klümpchen entstehen lassen - und jeder weiß, dass die Klumpen beim [[Schokoladenpudding]] am besten schmecken! Lässt man also die Assimilationsoperationen und [[Terminator|Terminatoren]] oft genug auf eine [[Menge]] los, so entsteht eine sogenannte Partition, die aus Assimilationsklassen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assimilationsklassen enthalten alle assimilierten Elemente, also Elemente die diese oben beschriebene Klümpchen bilden. Sie definieren damit eine sogenannte Partition auf der Menge. Und hier hört die gute Vergleichbarkeit mit dem Schokoladenpudding schon auf: Die gesamte Menge wird in die Klümpchen eingeteilt und kann dann nie mehr wieder raus. Um das darzustellen benutzt man ähnlich wie in der Arithmetik auch Klammern, allerdings keine runden, sondern Eckige und unten rechts kommt noch eine Tilde dran, um zu zeigen, wer die Menge gezähmt hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;[x]_{\equiv}&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Äquivalenzklasse, x nennt man Repräsentant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer nur ein Repräsentant in der Klammer steht, geht man landläufig davon aus, dass sich die in den Klümpchen gefangenen Elemente abwechseln und immer nur einer auf dem Papier stehen muss. Obwohl man es nicht genau weiß, geht man davon aus, dass sich die anderen in [[Zipangu]] die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und gerne [[Buchstabensuppe]] essen. \equiv&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
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		<title>=</title>
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		<updated>2005-02-12T22:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NoHappyEnd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''=''', der&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Synonym für den [[Terminator]] {{sa}} [[Arithmetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terminator definiert eine [[Assimilationsrelation]], die, wie in [[Arithmetik]] beschrieben, zwei Zahlen dazu zwingt zu einer zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NoHappyEnd</name></author>
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