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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wei%C3%9Fwurst%C3%A4quator&amp;diff=65926</id>
		<title>Weißwurstäquator</title>
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		<updated>2005-08-08T15:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Link: Bayern = Pl. von Bayer, nicht Staat Bayern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Weißwurstäquator''' ist die wichtigste natürliche Grenze der westlichen Hemisphäre, trennt sie doch die zivilisierte Welt von den wahren Barbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch ist die Linie des Flusses [[Elbe]] als eine äquatoriale Grenzziehung zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weißwurstäquator ist die Grenze zwischen dem kultivierten Norden und dem provinziellen Süden der Bundesrepublik Deutschland. Während man sich nördlich des Weißwurstäquators sich durchaus kultiviert verbal durch Sprache verständigt (auf [[Moinerisch]] und [[berlinern|Berlinerisch]]) und trockenen Humor zu schätzen weiß, grunzt man im Süden bayrisch, schwäbelt herum, ruhrpottlert und benimmt sich kölsch närrisch. Die schlimmste Gruppe der im Süden lebenden sind klar die [[Bayer]]n, die zum Teil noch in den Bergen hausen und mit Keulen die letzten freilebenden [[Weißwurst|Weißwürste]] jagen, daher auch der Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen betsätigen ja bekanntlich die Regeln, so ist [[Hessen]] eine Enklave Norddeutschem Humors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermutungen ==&lt;br /&gt;
Gerüchte, dass der [[BND]] den Weißwurstäquator etabliert hat, um die [[Moin]]-Technologie nicht in falsche Hände geraten zu lassen, gelten als nicht gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PS ==&lt;br /&gt;
Kamelen ist das Überschreiten des Äquators verboten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCddeutschland&amp;diff=59187</id>
		<title>Süddeutschland</title>
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		<updated>2005-08-08T15:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Link: Bayern, nicht Bayer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Süddeutschland''' ist da, wo die [[Zugspitze]] und andere Kavenzmänner sich befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: Mit zunehmender Südlichkeit wird es in Deutschland gebirgiger. Da kommt man zwar ziemlich schwer nach oben, aber dafür fällt man nicht wie in [[Norddeutschland]] ständig in die [[Ostsee|Ost-]] oder [[Nordsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Süddeutschland liegt auch [[Bayern]]. Das bleibt da auch liegen, egal wie oft man ihm sagt, es soll aufstehen. Wenigstens ist es da nicht alleine, denn [[Baden-Württemberg]] liegt da auch. Wahrscheinlich haben die ein Doppelbett oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibts im südlichen Süddeutschland wegen des [[Föhn]] keinen [[Bodennebel]]. Dies führt zu besseren Lebensbedingungen für [[Kamele]] in Süddeutschland als in Norddeutschland. Diese Tiere sind allerdings trotzdem nicht allzu häufig dort anzutreffen, weil die Bayern gerne essen und lieber [[Weißwurst]] mampfen, als Kamele zu züchten oder einzuschmuggeln ({{sa}}[[Mittelmeer]], [[Kamelzüchtung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts oberhalb von Süddeutschland lag früher die [[DDR]], die wurde aber nach der Kamel[[devasion]] [[1989]]/[[1990|90]] zusammen mit Teilen von [[Westdeutschland]] gegen [[Mitteldeutschland]] getauscht. Der Tausch erfolgte über die alte Handelsroute die zwischen [[Westpol]] und [[Ostpol]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süddeutschland wird von [[Norddeutschland]] durch einen Äquator, den sogenannten [[Weißwurstäquator]], abgegrenzt. Der Name kommt wohl daher, dass Weißwürste um so häufiger anzutreffen sind, je weiter man von hier nach Süden kommt. Vereinzelt sind Weißwürste aber durchaus auch nördlich dieses Äquators anzutreffen. Der Weißwurstäquator dient den Eingeborenen Süddeutschlands unter anderem zur Steigerung der eigenen Identität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht breiter Bevölkerungsschichten Norddeutschlands beginnt allerdings südlich des Weißwurstäquators der [[Balkan]]. Nach Ansicht weniger breiter Bevölkerungsschichten beginnt selbiger schon südlich des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s oder jedenfalls der [[Süderelbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=47133</id>
		<title>Straßenverkehr in Koreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=47133"/>
		<updated>2005-07-06T09:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt die Grundzüge des [[Verkehr|Straßenverkehrs]] in [[Südkorea]] dar. Des weiteren gibt er dem geneigten Leser Tips, wie er als Fußgänger in einer dortigen Großstadt überleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''''Hinweis:''' Möglicherweise sind die Inhalte dieses Artikels'' &lt;br /&gt;
          ''sehr stark von persönlichen Beobachtungen geprägt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in einer südkoreanischen Großstadt ist nicht leicht zu beschreiben, wenn man ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Das liegt daran, daß die dortige Infrastruktur sehr speziell an die Bedürfnisse des dichten Straßenverkehres angepaßt ist, was sich z.B. in Ampelkreuzungen, bei denen von sechs Richtungen jeweils ca. zehnspurige Straßen aufeinandertreffen, oder mehrstöckigen Stadtautobahnen manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige infrastrukturelle Spezialitäten bedingen Anpassungen des individuellen Fahrverhaltens. So sind sowohl die Lichtzeichen der '''[[Ampel]]n''', die dort übrigens waagrecht angebracht sind, was es für [[farbenblind|Farbfehlsichtige]] nicht gerade leichter macht, die richige Verhaltensweise zu ergreifen, als auch die [[Geschwindigkeitsbeschränkung|zulässige Höchstgeschwindigkeit]] sowie die durch Fahrbahnmarkierungen vorgeschriebenen Fahrtrichtungen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern nur als '''Empfehlungen''' zu betrachten, und die Hupe übernimmt ganz oder teilweise die Funktion der Bremse. Warnschilder wie &amp;quot;slow&amp;quot; (dt. langsam) oder &amp;quot;Danger!&amp;quot; (dt. Gefahr) fordern implizit zum schnellen Fahren auf -- schließlich möchte man an der Gefahrenstelle ja möglichst schnell vorbei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch scheint die Anzahl der auf motorisierten Zweirädern beförderbaren Personen in der südkoreanischen Großstadt nicht unbedingt nach oben beschränkt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizeifahrzeuge schalten auch ohne Anlaß gerne mal ihre rot-blauen [[Rundumkennleuchte]]n ein, weil es einfach hübsch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Orientierung''' für Verkehrsteilnehmer, die der koreanischen Zeichenschrift ([http://de.wikipedia.org/wiki/Hangeul Hangeul]) nicht mächtig sind, ist nicht ganz einfach, da die Positionsbestimmung auf einen rein optischen Zeichenvergleich des Straßennamens mit der Beschriftung im Stadtplan hinausläuft. Wer also wissen will, wie man sich als [[Analphabet]] fühlt, sollte einen Aufenthalt in Korea ernsthaft in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Transportmittel ==&lt;br /&gt;
Wer die Wahl hat, sollte in der Großstadt die [[U-Bahn]] dem [[Bus]] vorziehen. Der wichtigste Grund für diese Empfehlung ist die Gleichförmigkeit der Fahrbewegung, die im sich durch den stockenden Großstadtstraßenverkehr schlängelnden Bus meist nicht gegeben ist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man an einen [[Busfahrer]] gerät, dessen Gaspedal nur zwei Zustände kennt, so dass sich speziell im hinteren Teil aufgrund des ständigen Abbremsens und Wiederbeschleunigens eine gewisse Übelkeit einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücksichtslose Fahrweise, Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, Drängeleien sowie spontane und unangekündigte Spurwechsel sind nicht nur bei Bussen weit verbreitet. Um vor solchen geplanten und oft phantasievoll kombinierten Verkehrsrechtsverstößen zu warnen, wird vorher die Warnblinkanlage eingeschaltet. Auch bei Bussen ist die Hupe neben den Reifen das meist verwendete Fahrzeugteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu vermuten, daß die Busse früh vor ihrer ersten Fahrt '''ein'''mal angelassen werden, indem eine Verbindung zu einer tragbaren Batterie erstellt wird. Diese Anlasserbatterie wird wohl aus Platzgründen nicht auf die Fahrt mitgenommen. Zumindest wurde in freier südkoreanischer Wildbahn noch kein Bus mit abgestelltem Motor beobachtet. Über Sinn und Unsinn der in Bussen im allgemeinen Sichtfeld frei hängend befestigten Toilettenpapierrollen auf Toilettenpapierrollenhaltern müssen noch genauere Nachforschungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußgänger ==&lt;br /&gt;
Die Fußgänger-Infrastruktur in der südkoreanischen Großstadt läßt an vielen Stellen zu wünschen übrig, da entweder Gehsteige gar nicht vorhanden sind, oder aber von nicht notwendigerweise motorisierten Zweiräden mitbenutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundregeln für Fußgänger sind: &lt;br /&gt;
* Beim Ertönen einer Hupe sicherheitshalber umgehend jeglichem Verkehr aus dem Weg gehen! -- auf gut Deutsch: '''Springe um Dein Leben!'''&lt;br /&gt;
* Nirgends stehen bleiben, wo auch nur die Möglichkeit besteht, daß ein Fahrzeug, das einem gefährlich werden könnte, hinkommt.&lt;br /&gt;
* Muß eine mehr als fünfspurige Straße überquert werden, sollte dies unbedingt -- wenn überhaupt -- an einem Fußgängerüberweg mit Fußgängerampel erfolgen. Es wird dringend  empfohlen, nur dann loszulaufen, wenn die Ampel '''grün''' leuchtet (nicht blinkt); und will man überleben, dann besser nicht mal dann... zumindest nicht allein, da die Wahrscheinlichkeit, umgefahren zu werden umgekehrt proportional zur Anzahl der Menschen in der die Straße überquerenden Gruppe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir hoffen, mit diesem Beitrag jedem, der sich freiwillig oder unfreiwillig in einer südkoreanischen Großstadt aufhalten muß, wertvolle Informationen und Tips gegeben zu haben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=47041</id>
		<title>Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=47041"/>
		<updated>2005-07-06T09:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Link auf Straßenverkehrs-Artikel im Text eingefügt, Ausnahmen definiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines und Spezielles==&lt;br /&gt;
In '''Südkorea''' heißen [[Busfahrer]] nicht Günther, zumindest die überwiegende Anzahl.&lt;br /&gt;
Deshalb sollte man dort [[U-Bahn]] fahren oder ein [[Taxi]] nehmen. Da man nicht davon ausgehen kann, dass Taxifahrer Englisch sprechen bzw. verstehen, teilt man ihnen am besten mit dem Satz &amp;quot;(Ziel) ro gar zooseyo!&amp;quot; das gewünschte Fahrziel mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompatibilität==&lt;br /&gt;
Als Mitteleuropäer kann man sich in Südkorea zwar einerseits darüber freuen, dass unsere Stecker problemlos in die dort vorhandenen Steckdosen passen und die Autos auf der &amp;quot;richtigen&amp;quot; (also rechten) Straßenseite fahren (siehe auch [[Straßenverkehr in Korea]]). Andererseits wird man jedoch nach dem Einschalten eines GSM-Mobiltelefons (&amp;quot;Händys&amp;quot;) feststellen, dass die Südkoreaner ein anderes nicht-GSM-kompatibles Modulationsverfahren ([[CDMA]]) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Modulationsverfahren beeinflusst jedoch nachweislich die Hirnwellen der Südkoreaner. Die Auswirkungen kann man beispielsweise daran erkennen, dass in der U-Bahn von Seoul ca. 100&amp;amp;#150;120% aller Fahrgäste ohne Unterbrechung mit ihrem Mobiltelefon herumspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einkaufen==&lt;br /&gt;
In kleineren Läden bzw. [[Supermarkt|Supermärkten]] ist es durchaus üblich, den Preis der einzelnen Artikel weder an der Ware selbst noch am Regal auszuzeichnen. Wer das Pech hat, der koreanischen Sprache nicht mächtig zu sein und Personal anzutreffen, das kein [[Englisch]] versteht (womit man rechnen muß), kann also den Preis nur dadurch ermitteln, dass er das betreffende Produkt zu Kasse trägt und den dort angezeigten Betrag bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Essen==&lt;br /&gt;
Koreanisches Essen besteht zu ca. 90% aus ''Kimchi''.  Kimchi ist Chinakohl, welchen man vor Beginn der japanischen Kolonialzeit hat fermentieren lassen.  Diesen solcherart vergammelten Chinakohl versetzt man mit Pfeffer, extrascharfen Chilischoten, Muskatnuss, Salpetersäure, sowie dem Zeug, was die Inder in ihre Vindaloo-Soße reintun. Mit anderen Worten: es ist ein wenig scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Abneigungen hat, [[Hund]] oder allerelei lustiges Meeresgetier (z.B. &amp;quot;frisch zubereitete&amp;quot;, sprich: zwar zerschnippelte, aber irgendwie doch noch lebendige junge Tintenfische, an deren noch aktiven Saugnäpfen man beim Schlucken leicht ersticken kann) zu essen, der muss in Korea aufpassen. Auch wenn die Speisekarte auf Englisch übersetzt wurde, ist noch Vorsicht geboten, da man nicht immer davon ausgehen kann, dass alle Teile der Speisenbeschreibung vom Übersetzer erfasst wurden. Auch die Kennzeichnung der [[Burger]] in weltweit einschlägig bekannten [[Fastfood]]-Ketten erfolgt nur in koreanischen Schriftzeichen (s.u.), so dass man sich möglicherweise dadurch helfen muss, auf das gewünschte Produkt zu deuten, da die Bedienungen mitunter die englischen Bezeichnungen nicht kennen bzw. nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gut gewürztes Essen empfindlich reagierende Naturen sollten sich in Südkorea besonders vorsehen, da dort auch scharfe Schafe gegessen werden. Es gilt: ''Ist es zu scharf, ist es Schaf.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschwindigkeit==&lt;br /&gt;
In Korea muss alles schnell, schnell, schnell gehen.  Das sorgt für eine stets gemütliche Stimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt allerdings ''nicht'' für die U-Bahn. Selbst in den härtesten Stoßzeiten haben die Einheimischen in der U-Bahn die Ruhe weg, so dass man als Tourist, der mit knappem Zeitplan schnell von A nach B will, innerlich die Hände überm Kopf zusammenschlägt ob dieser lahmen, vor ihm her trödelnden Menschenmassen.  Ein zweites Mal verzweifelt der Tourist dann, wenn er endlich die U-Bahn bestiegen hat und diese dann beinahe (aber nur beinahe) so schnell wie ein Güterzug beschleunigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenverkehr==&lt;br /&gt;
Die Erläuterung der komplexen Sachverhalte im südkoreanischen Straßenverkehr erfolgt in einem eigenen Artikel ([[Straßenverkehr in Korea]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sei nur soviel verraten: In Korea dürfen per Gesetz nur silbergraue, weiße und schwarze Autos gefahren werden; Autos mit anderen Farben sind strafrechtlich verboten. Genauso sind Autos verboten, welche nicht in Korea hergestellt wurden. Dies gilt nicht für Angehörige der Oberschicht sowie der Führungsebene von koreanischen Automobilherstellern. Die fahren nämlich meist BMW, seltener auch Ferrari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Korea wurde von China annektiert, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Chinesen überfallen, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, hat dann irgendwann auch mal die Japaner überfallen, wurde danach aber von den Chinesen überfallen und annektiert, wurde danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt, danach von den Japanern überfallen und gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde Korea von den Japanern ins Tausendjährige Großjapanische Reich einverleibt (&amp;quot;Lebensraum im Westen&amp;quot;), und die Koreaner mussten zur Strafe, dass sie sich früher so oft gegen die ganzen Brandschatzungen gewehrt hatten, sich japanische Namen geben lassen und Sushi essen. Und durften sich nicht mehr schneuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihrer so stark miteinander verwobenen Geschichte leitet sich die besonders ausgeprägte Freundlichkeit und herzliche Verbundenheit der Koreaner gegenüber den Japanern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Korea dann zur Abwechslung einmal unabhängig. Darüber freuten sich die Koreaner jedoch so sehr, dass sie &amp;amp;#150; genau wie Deutschland &amp;amp;#150; gleich zweimal unabhängig wurden, nämlich einmal im Norden und einmal im Süden. Nach einiger Zeit fanden sie die doppelte Unabhängigkeit doof &amp;amp;#150; genau wie die Deutschen &amp;amp;#150; und so zettelten sie einen erbarmungslosen Krieg an &amp;amp;#150; ähnlich wie die Deutschen, im Gegensatz zu uns allerdings gegen das eigene Volk. Diesen Krieg nannte man den Koreakrieg. In diesem Krieg hatte zunächst der Norden die Oberhand, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden, dann der Norden, dann der Süden,  dann hatte man irgendwann verständlicherweise keinen richtigen Bock mehr auf Krieg, und so einigte man sich am Ende dann auf einen Waffenstillstandslinienverlauf ganz nahe zur alten Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren haben die Nordkoreaner ein neues Verkehrsprojekt gestartet und wollen so viele Tunnels wie möglich nach Indonesien graben. Der Kuckuck weiß, weshalb. Leider geht ihnen meistens vorher die Puste aus und die Tunnels kommen dann irgendwie doch in Südkorea raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
Die koreanische Sprache gehört wie das Japanische, Mongolische, Türkische, Litauische sowie das Luxemburger Platt zur altaiischen Sprachfamilie und besitzt daher eine typisch agglutinierend-flektierende Grammatik.  Die koreanische Sprache ist für Europäer besonders leicht zu lernen, da sie über lediglich 2389 verschiedene Höflichkeitsformen verfügt.  Gesprochenes Koreanisch klingt ungefähr so, als ob ein Türke exzessiv Drogen konsumiert und nun in einem seltsamen Tonfall krampfhaft versucht, kein einziges Mal den Laut &amp;quot;ü&amp;quot; uber seine Lippen kommen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Koreanische Schrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die koreanische Schrift (Hangeul, &amp;amp;#54620;&amp;amp;#44544;) wurde von König Sejong dem Wirklich Großen erfunden, als er Japanisch lernen wollte. Er wollte im Zuge seines Lernens nämlich auch Japanisch schreiben können; er fing aber bald an, sich furchtbar darüber aufzuregen, dass die Japaner nicht zwei halbwegs gut erlernbare Schriftsysteme (nämlich Harakiri und Kamikaze), sondern leider auch noch ein drittes Schriftsystem verwenden &amp;amp;#150; nämlich das unsägliche ''Kanji'', welches aus lauter ununterscheidbaren krakeligen Strichen besteht und, wenn überhaupt, dann solchen Regeln gehorcht, die lauter Geisteskranke erfunden haben. Letztere Schrift finden die Japaner jedoch ganz toll und verwenden sie fast ausschließlich, damit die ganzen Gaijins nicht auf die blödsinnige Idee kommen, Japanisch zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als König Sejong daraufhin aus lauter Wut seinen Ministern befohl, mit einer langen Geschichtstradition zu brechen und mal der Abwechslung halber in Japan einzufallen, um dort zu morden, zu rauben sowie natürlich exzessiv brandzuschatzen, wiesen ihn seine Bediensteten höflich daraufhin, dass man leider auch in Korea mit solchen Krakelzeichen (dort allerdings ''Hanja'' genannt) schreibe. Dies ärgerte Sejong maßlos und verletzte seinen Nationalstolz, und so erfand er eine Schrift, die zwar fast genauso aussieht wie das Hanja-/Kanji-Gekrakel, jedoch im Gegensatz zu diesem eigentlich ziemlich logisch und (wirklich!) einfach zu erlernen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings empfand er am Ende das Hangeul dann doch als etwas zu einfach erlernbar, so dass z.B. beschlossen wurde, manche Laute, die man eigentlich vom Schriftbild her &amp;quot;r&amp;quot; aussprechen müsste, randomisiert einfach als &amp;quot;n&amp;quot; auszusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Koreanisch mit lateinischen Buchstaben==&lt;br /&gt;
Trotz ihrer wirklich leichten Erlernbarkeit gibt es natürlich die Möglichkeit, koreanische Wörter, Begriffe und Ortsnamen mit lateinischen Buchstaben zu schreiben.  Hierfür sind ca. siebzehn verschiedene Transkriptionssysteme in Gebrauch.  Die beliebtesten sind das '''System von McKuh-Reisbauer''' sowie '''das neue System mit den vielen &amp;quot;''e''&amp;quot;s, welches die südkoreanische Regierung toll findet'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ''McKuh-Reisbauer-System'' muss jeder Vokal einen Breve (das ist ein umgedrehter gerundeter Accent Circonflexe) tragen, und nach jedem Konsonanten muss grundsätzlich ein Apostroph stehen. Die Buchstaben ''b'', ''d'' und ''g'' existieren nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele''' für McKuh-Reisbauer:&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#49436;&amp;amp;#50872;=S'&amp;amp;#277;&amp;amp;#335;&amp;amp;#365;l'&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#51064;&amp;amp;#52380;=&amp;amp;#300;n'c'h'&amp;amp;#335;n'&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#48512;&amp;amp;#49328;&amp;amp;#51652;&amp;amp;#44396;=P'&amp;amp;#365;s'&amp;amp;#259;n'j'&amp;amp;#301;n'-k'&amp;amp;#365;&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#51228;&amp;amp;#51452;&amp;amp;#46020;=J'&amp;amp;#277;j'&amp;amp;#365;-t'&amp;amp;#335;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das natürlich wegen der ganzen Apostrophe hinter den Konsonanten und der Tüddelchen auf den Vokalen nur langsam zu tippen geht, gibt es jetzt auch ''das neue System mit den vielen &amp;quot;''e''&amp;quot;s, welches die südkoreanische Regierung toll findet'', bei dem man die blöden Apostrophe und Breves einfach weglässt. Stattdessen muss man jetzt aber vor jeden Vokal grundsätzlich ein ''e'' davorschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele''' für das neue System mit den vielen &amp;quot;''e''&amp;quot;s, welches die südkoreanische Regierung toll findet:&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#49436;&amp;amp;#50872;=Seeeoeul&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#51064;&amp;amp;#52380;=''Eincheon''&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#48512;&amp;amp;#49328;&amp;amp;#51652;&amp;amp;#44396;=''Beuseanjein-geu''&lt;br /&gt;
*&amp;amp;#51228;&amp;amp;#51452;&amp;amp;#46020;=''Jeejeu-deo''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Straßenverkehr in Korea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:S%C3%BCdkoreander&amp;diff=70853</id>
		<title>Diskussion:Südkoreander</title>
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		<updated>2005-07-06T09:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: (Er-)Klärung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Find ich gut... hier muss man kaum was erfinden, es ist auch so lustig :)&lt;br /&gt;
-- [[Kamel:217.2.111.49|217.2.111.49]] 00:42, 6. Mai 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Notiz:''' Die U-Bahn-Bibliothek (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pusan ) sollte Erwähnung finden, ebenso die uneindeutige Übersetzung Koreanischer Eigennamen in die Lateinische Schrift (D/T, P/B, G/K, ...)&lt;br /&gt;
--[[Kamel:Oli arborum|Oli arborum]] 15:17, 11. Mai 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe die uneindeutige Uebersetzung der Ortsnamen sozusagen implizit mit aufgenommen (ganz am Ende, Abschnitt &amp;quot;Koreanisch mit lateinischer Schrift&amp;quot;) &amp;amp;#151; [[Kamel:Wutzofant]]&lt;br /&gt;
: meinte eigentlich, daß es oft mehrere Schreibweisen gibt (Pusan/Busan), bei denen wie bei uns Franken ;-) die Unterschiede zwischen &amp;quot;harten&amp;quot; und &amp;quot;weichen&amp;quot; Konsonanten verschwinden... Ansonsten find' ich Deine Erweiterungen ziemlich genial!--[[Kamel:Oli arborum|Oli arborum]] 11:45, 6. Jul 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=46968</id>
		<title>Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=46968"/>
		<updated>2005-07-01T08:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: /* Essen */ Stil, Interpunktion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines und Spezielles==&lt;br /&gt;
In '''Südkorea''' heißen [[Busfahrer]] nicht Günther, zumindest die überwiegende Anzahl.&lt;br /&gt;
Deshalb sollte man dort [[U-Bahn]] fahren oder ein [[Taxi]] nehmen. Da man nicht davon ausgehen kann, dass Taxifahrer Englisch sprechen bzw. verstehen, teilt man ihnen am besten mit dem Satz &amp;quot;(Ziel) ro gar zooseyo!&amp;quot; das gewünschte Fahrziel mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompatibilität==&lt;br /&gt;
Als Mitteleuropäer kann man sich in Südkorea zwar einerseits darüber freuen, dass unsere Stecker problemlos in die dort vorhandenen Steckdosen passen und die Autos auf der &amp;quot;richtigen&amp;quot; (also rechten) Straßenseite fahren (siehe auch [[Straßenverkehr in Korea]]). Andererseits wird man jedoch nach dem Einschalten eines GSM-Mobiltelefons (&amp;quot;Händys&amp;quot;) feststellen, dass die Südkoreaner ein anderes nicht-GSM-kompatibles Modulationsverfahren ([[CDMA]]) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einkaufen==&lt;br /&gt;
In kleineren Läden bzw. [[Supermarkt|Supermärkten]] ist es durchaus üblich, den Preis der einzelnen Artikel weder an der Ware selbst noch am Regal auszuzeichnen. Wer das Pech hat, der Koreanischen Sprache nicht mächtig zu sein und Personal anzutreffen, das kein [[Englisch]] versteht (womit man rechnen muß), kann also den Preis nur dadurch ermitteln, dass er das betreffende Produkt zu Kasse trägt und den dort angezeigten Betrag bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Essen==&lt;br /&gt;
Wer Abneigungen hat, [[Hund]] oder allerelei lustiges Meeresgetier zu essen, muss in Korea aufpassen. Auch wenn die Speisekarte auf Englisch übersetzt wurde, ist noch Vorsicht geboten, da man nicht immer davon ausgehen kann, dass alle Teile der Speisenbeschreibung vom Übersetzer erfasst wurden. Auch die Kennzeichnung der [[Burger]] in weltweit einschlägig bekannten [[Fastfood]]-Ketten erfolgt nur in Koreanischen Schriftzeichen, so dass man sich möglicherweise dadurch helfen muss, auf das gewünschte Produkt zu deuten, da die Bedienungen mitunter die englischen Bezeichnungen nicht kennen bzw. nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gut gewürztes Essen empfindliche reagierende Naturen sollten sich in Südkorea besonders vorsehen, da dort auch scharfe Schafe gegessen werden. Es gilt: ''Ist es zu scharf, ist es Schaf.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenverkehr==&lt;br /&gt;
Die Erläuterung der komplexen Sachverhalte im Südkoreanischen Straßenverkehr erfolgt in einem eigenen Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Straßenverkehr in Korea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Dativ&amp;diff=44754</id>
		<title>Dativ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Dativ&amp;diff=44754"/>
		<updated>2005-06-10T10:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Zitiat eingefügt...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}} vielleicht n bisschen mehr + lustig ? weiß nicht so recht --[[Kamel:Grumpf|Grumpf]] 22:09, 25. Mai 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rettet dem '''Dativ'''! [[Mark Twain]] hat es beinahe geschafft, diesem komische Art dem [[Dattel]] auszurotten !!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Analphabet&amp;diff=44461</id>
		<title>Analphabet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Analphabet&amp;diff=44461"/>
		<updated>2005-05-20T09:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Als '''Analphabeten''' bezeichnet man [[Menschen]], die versuchen mit dem [[Hinterteil]] zu lesen oder zu schreiben. ({{sa}} [[Anal]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch das Gegenteil von Alphabet ({{sa}} [[Kamel-Alphabet]]) wird als '''Analphabet''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:S%C3%BCdkoreander&amp;diff=47013</id>
		<title>Diskussion:Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:S%C3%BCdkoreander&amp;diff=47013"/>
		<updated>2005-05-11T13:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Find ich gut... hier muss man kaum was erfinden, es ist auch so lustig :)&lt;br /&gt;
-- [[Kamel:217.2.111.49|217.2.111.49]] 00:42, 6. Mai 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Notiz:''' Die U-Bahn-Bibliothek (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pusan ) sollte Erwähnung finden, ebenso die uneindeutige Übersetzung Koreanischer Eigennamen in die Lateinische Schrift (D/T, P/B, G/K, ...)&lt;br /&gt;
--[[Kamel:Oli arborum|Oli arborum]] 15:17, 11. Mai 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=46022</id>
		<title>Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=46022"/>
		<updated>2005-05-09T10:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: /* Einkaufen */ Grammatik...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines und Spezielles==&lt;br /&gt;
In '''Südkorea''' heißen [[Busfahrer]] nicht Günther, zumindest die überwiegende Anzahl.&lt;br /&gt;
Deshalb sollte man dort [[U-Bahn]] fahren oder ein [[Taxi]] nehmen. Da man nicht davon ausgehen kann, dass Taxifahrer Englisch sprechen bzw. verstehen, teilt man ihnen am besten mit dem Satz &amp;quot;(Ziel) ro gar zooseyo!&amp;quot; das gewünschte Fahrziel mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompatibilität==&lt;br /&gt;
Als Mitteleuropäer kann man sich in Südkorea zwar einerseits darüber freuen, dass unsere Stecker problemlos in die dort vorhandenen Steckdosen passen und die Autos auf der &amp;quot;richtigen&amp;quot; (also rechten) Straßenseite fahren (siehe auch [[Straßenverkehr in Korea]]). Andererseits wird man jedoch nach dem Einschalten eines GSM-Mobiltelefons (&amp;quot;Händys&amp;quot;) feststellen, dass die Südkoreaner ein anderes nicht-GSM-kompatibles Modulationsverfahren ([[CDMA]]) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einkaufen==&lt;br /&gt;
In kleineren Läden bzw. [[Supermarkt|Supermärkten]] ist es durchaus üblich, den Preis der einzelnen Artikel weder an der Ware selbst noch am Regal auszuzeichnen. Wer das Pech hat, der Koreanischen Sprache nicht mächtig zu sein und Personal anzutreffen, das kein [[Englisch]] versteht (womit man rechnen muß), kann also den Preis nur dadurch ermitteln, dass er das betreffende Produkt zu Kasse trägt und den dort angezeigten Betrag bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Essen==&lt;br /&gt;
Wer Abneigungen hat, [[Hund]] oder allerelei lustiges Meeresgetier zu essen, muss in Korea aufpassen. Auch wenn die Speisekarte auf Englisch übersetzt wurde, ist noch Vorsicht geboten, da man nicht immer davon ausgehen kann, dass alle Teile der Speisenbeschreibung vom Übersetzer erfasst wurden. Auch die Kennzeichnung der [[Burger]] in weltweit einschlägig bekannten [[Fastfood]]-Ketten erfolgt nur in Koreanischen Schriftzeichen, so dass man sich möglicherweise dadurch helfen muss, auf das gewünschte Produkt zu deuten, da die Bedienungen mitunter die englischen Bezeichnungen nicht kennen bzw. nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenverkehr==&lt;br /&gt;
Die Erläuterung der komplexen Sachverhalte im Südkoreanischen Straßenverkehr erfolgt in einem eigenen Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Straßenverkehr in Korea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Oli_arborum&amp;diff=70622</id>
		<title>Benutzer:Oli arborum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Oli_arborum&amp;diff=70622"/>
		<updated>2005-05-03T11:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: /* Wie es weiterging */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wie alles begann==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksam wurde ich auf [[Kamelopedia]] im [http://www.heise.de/ Heise-Forum]. Sofort gefiel mir, daß ich endlich einen Platz im [[Internet]] gefunden habe, an dem die &amp;quot;Community&amp;quot; in [[Wiki]]-Form ihre verbalen Ausscheidungen und Absurditäten sammelt. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mir auch gerne derartige Sachverhalte überlege (bzw. sie mir oftmals auf der [[Toilette]] einfallen), fühlte ich mich hier gleich wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich eines Tages dienstlich in Südkorea unterwegs war und mich mehrere Tage mit dem Bus durch den dortigen Verkehr quälen bzw. transportieren mußte, stellte ich Beobachtungen über diesen an, die schließlich in meinem ersten Kamelopedia-Beitrag &amp;quot;[[Straßenverkehr in Korea]]&amp;quot; einflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von diesem wurden die noch fehlenden Einträge [[Analphabet]], [[Rundumkennleuchte]] und [[Geschwindigkeitsbeschränkung]] angelegt sowie die Einträge [[Busfahrer]] und [[Autobahn]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie es weiterging==&lt;br /&gt;
Es folgte ein allgemeiner Artikel über [[Südkorea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was dann geschah, werden wir noch sehen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=39031</id>
		<title>Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=39031"/>
		<updated>2005-05-02T16:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Einkaufen und Essen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines und Spezielles==&lt;br /&gt;
In '''Südkorea''' heißen [[Busfahrer]] nicht Günther, zumindest die überwiegende Anzahl.&lt;br /&gt;
Deshalb sollte man dort [[U-Bahn]] fahren oder ein [[Taxi]] nehmen. Da man nicht davon ausgehen kann, dass Taxifahrer Englisch sprechen bzw. verstehen, teilt man ihnen am besten mit dem Satz &amp;quot;(Ziel) ro gar zooseyo!&amp;quot; das gewünschte Fahrziel mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompatibilität==&lt;br /&gt;
Als Mitteleuropäer kann man sich in Südkorea zwar einerseits darüber freuen, dass unsere Stecker problemlos in die dort vorhandenen Steckdosen passen und die Autos auf der &amp;quot;richtigen&amp;quot; (also rechten) Straßenseite fahren (siehe auch [[Straßenverkehr in Korea]]). Andererseits wird man jedoch nach dem Einschalten eines GSM-Mobiltelefons (&amp;quot;Händys&amp;quot;) feststellen, dass die Südkoreaner ein anderes nicht-GSM-kompatibles Modulationsverfahren ([[CDMA]]) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einkaufen==&lt;br /&gt;
In kleineren Läden bzw. [[Supermarkt|Supermärkten]] ist es durchaus üblich, den Preis der einzelnen Artikel weder an der Ware selbst noch am Regal auszuzeichnen. Wer das Pech hat, der Koreanischen Sprache nicht mächtig zu sein und Personal anzutreffen, die kein [[Englisch]] verstehen (womit man rechnen muß), kann also den Preis nur dadurch ermitteln, dass er das betreffende Produkt zu Kasse trägt und den dort angezeigten Betrag bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Essen==&lt;br /&gt;
Wer Abneigungen hat, [[Hund]] oder allerelei lustiges Meeresgetier zu essen, muss in Korea aufpassen. Auch wenn die Speisekarte auf Englisch übersetzt wurde, ist noch Vorsicht geboten, da man nicht immer davon ausgehen kann, dass alle Teile der Speisenbeschreibung vom Übersetzer erfasst wurden. Auch die Kennzeichnung der [[Burger]] in weltweit einschlägig bekannten [[Fastfood]]-Ketten erfolgt nur in Koreanischen Schriftzeichen, so dass man sich möglicherweise dadurch helfen muss, auf das gewünschte Produkt zu deuten, da die Bedienungen mitunter die englischen Bezeichnungen nicht kennen bzw. nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenverkehr==&lt;br /&gt;
Die Erläuterung der komplexen Sachverhalte im Südkoreanischen Straßenverkehr erfolgt in einem eigenen Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Straßenverkehr in Korea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=39030</id>
		<title>Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=39030"/>
		<updated>2005-04-23T04:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Infos üb. Stecker, Handys und Verkehr zugefügt (Humor kommt später!)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines und Spezielles==&lt;br /&gt;
In '''Südkorea''' heißen [[Busfahrer]] nicht Günther, zumindest die überwiegende Anzahl.&lt;br /&gt;
Deshalb sollte man dort [[U-Bahn]] fahren oder ein [[Taxi]] nehmen. Da man nicht davon ausgehen kann, daß Taxifahrer Englisch sprechen, teilt man ihnen am besten mit dem Satz &amp;quot;(Ziel) ro gar zooseyo!&amp;quot; das gewünschte Fahrziel mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompatibilität==&lt;br /&gt;
Als Mitteleuropäer kann man sich in Südkorea zwar einerseits darüber freuen, daß unsere Stecker problemlos in die dort vorhandenen Steckdosen passen und die Autos auf der &amp;quot;richtigen&amp;quot; (also rechten) Straßenseite fahren (siehe auch [[Straßenverkehr in Korea]]). Andererseits wird man jedoch nach dem Einschalten eines GSM-Mobiltelefons (&amp;quot;Händys&amp;quot;) feststellen, daß die Südkoreaner ein anderes nicht-GSM-kompatibles Modulationsverfahren ([[CDMA]]) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Straßenverkehr in Korea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=38275</id>
		<title>Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=38275"/>
		<updated>2005-04-22T06:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Taxifahren geht auch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In '''Südkorea''' heißen [[Busfahrer]] nicht Günther, zumindest die überwiegende Anzahl.&lt;br /&gt;
Deshalb sollte man dort [[U-Bahn]] fahren oder ein [[Taxi]] nehmen. Da man nicht davon ausgehen kann, daß Taxifahrer Englisch sprechen, teilt man ihnen am besten mit dem Satz &amp;quot;(Ziel) ro gar zooseyo!&amp;quot; das gewünschte Fahrziel mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Straßenverkehr in Korea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Busfahrer&amp;diff=41907</id>
		<title>Busfahrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Busfahrer&amp;diff=41907"/>
		<updated>2005-04-22T04:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erstes Anzeichen für einen Busfahrer ist sein Name. Dieser lautet in den meisten Fällen Günther (außer in [[Südkorea]]).&lt;br /&gt;
Busfahrer neigen des weiteren dazu, sich als etwas besseres zu fühlen. Dies äußert sich in Sätzen wie &amp;quot;Warum darf ich mein Board nicht mit in den Bus nehmen, wenn Skifahrer ihre Stöcke mitnehmen dürfen?&amp;quot; &amp;quot;Weil ich das sage!&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Busfahrer haben weiter ein sehr schlechtes Erinnerungsvermögen. Sie merken sich beispielsweise nicht, wer täglich mit ihnen mitfährt und verlangen jedes mal erneut ihre Jahreskarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter letzt sind Busfahrer nicht sonderlich aufnahmefähig. Wenn ein leerer Bus an einer vollen Haltestelle vorbeifährt, an welcher Fahrgäste stehen, die an den selben Ort möchten wie der Bus, und die Haltestelle nur für andere Linien gilt, würde der Busfahrer nie stehen bleiben - denn es ist ja nicht seine Linie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=38211</id>
		<title>Südkoreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=S%C3%BCdkoreander&amp;diff=38211"/>
		<updated>2005-04-22T04:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: initiale Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In '''Südkorea''' heißen [[Busfahrer]] nicht Günther, zumindest die überwiegende Anzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Straßenverkehr in Korea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Oli_arborum&amp;diff=39057</id>
		<title>Benutzer:Oli arborum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Oli_arborum&amp;diff=39057"/>
		<updated>2005-04-21T07:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: initialer Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wie alles begann==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksam wurde ich auf [[Kamelopedia]] im [http://www.heise.de/ Heise-Forum]. Sofort gefiel mir, daß ich endlich einen Platz im [[Internet]] gefunden habe, an dem die &amp;quot;Community&amp;quot; in [[Wiki]]-Form ihre verbalen Ausscheidungen und Absurditäten sammelt. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mir auch gerne derartige Sachverhalte überlege (bzw. sie mir oftmals auf der [[Toilette]] einfallen), fühlte ich mich hier gleich wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich eines Tages dienstlich in Südkorea unterwegs war und mich mehrere Tage mit dem Bus durch den dortigen Verkehr quälen bzw. transportieren mußte, stellte ich Beobachtungen über diesen an, die schließlich in meinem ersten Kamelopedia-Beitrag &amp;quot;[[Straßenverkehr in Korea]]&amp;quot; einflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von diesem wurden die noch fehlenden Einträge [[Analphabet]], [[Rundumkennleuchte]] und [[Geschwindigkeitsbeschränkung]] angelegt sowie die Einträge [[Busfahrer]] und [[Autobahn]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie es weiterging==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das werden wir sehen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38168</id>
		<title>Straßenverkehr in Koreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38168"/>
		<updated>2005-04-21T05:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt die Grundzüge des Straßen[[verkehr]]s in [[Südkorea]] dar. Des weiteren gibt er dem geneigten Leser Tips, wie er als Fußgänger in einer dortigen Großstadt überleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hinweis:''' Möglicherweise sind die Inhalte dieses Artikels sehr stark von persönlichen Beobachtungen geprägt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in einer südkoreanischen Großstadt ist nicht leicht zu beschreiben, wenn man ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Das liegt daran, daß die dortige Infrastruktur sehr speziell an die Bedürfnisse des dichten Straßenverkehres angepaßt ist, was sich z.B. in Ampelkreuzungen, bei denen von sechs Richtungen jeweils ca. zehnspurige Straßen aufeinandertreffen, oder mehrstöckigen Stadtautobahnen manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige infrastrukturelle Spezialitäten bedingen Anpassungen des individuellen Fahrverhaltens. So sind sowohl die Lichtzeichen der '''[[Ampel]]n''', die dort übrigens waagrecht angebracht sind, was es für [[farbenblind|Farbfehlsichtige]] nicht gerade leichter macht, die richige Verhaltensweise zu ergreifen, als auch die [[Geschwindigkeitsbeschränkung|zulässige Höchstgeschwindigkeit]] sowie die durch Fahrbahnmarkierungen vorgeschriebenen Fahrtrichtungen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern nur als '''Empfehlungen''' zu betrachten, und die Hupe übernimmt ganz oder teilweise die Funktion der Bremse. Warnschilder wie &amp;quot;slow&amp;quot; (dt. langsam) oder &amp;quot;Danger!&amp;quot; (dt. Gefahr) fordern implizit zum schnellen Fahren auf -- schließlich möchte man an der Gefahrenstelle ja möglichst schnell vorbei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch scheint die Anzahl der auf motorisierten Zweirädern beförderbaren Personen in der südkoreanischen Großstadt nicht unbedingt nach oben beschränkt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizeifahrzeuge schalten auch ohne Anlaß gerne mal ihre rot-blauen [[Rundumkennleuchte]]n ein, weil es einfach hübsch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Orientierung''' für Verkehrsteilnehmer, die der koreanischen Zeichenschrift ([http://de.wikipedia.org/wiki/Hangeul Hangeul]) nicht mächtig sind, ist nicht ganz einfach, da die Positionsbestimmung auf einen rein optischen Zeichenvergleich des Straßennamens mit der Beschriftung im Stadtplan hinausläuft. Wer also wissen will, wie man sich als [[Analphabet]] fühlt, sollte einen Aufenthalt in Korea ernsthaft in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Transportmittel ==&lt;br /&gt;
Wer die Wahl hat, sollte in der Großstadt die [[U-Bahn]] dem [[Bus]] vorziehen. Der wichtigste Grund für diese Empfehlung ist die Gleichförmigkeit der Fahrbewegung, die im sich durch den stockenden Großstadtstraßenverkehr schlängelnden Bus meist nicht gegeben ist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man an einen [[Busfahrer]] gerät, dessen Gaspedal nur zwei Zustände kennt, so dass sich speziell im hinteren Teil aufgrund des ständigen Abbremsens und Wiederbeschleunigens eine gewisse Übelkeit einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücksichtslose Fahrweise, Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, Drängeleien sowie spontane und unangekündigte Spurwechsel sind nicht nur bei Bussen weit verbreitet. Um vor solchen geplanten und oft phantasievoll kombinierten Verkehrsrechtsverstößen zu warnen, wird vorher die Warnblinkanlage eingeschaltet. Auch bei Bussen ist die Hupe neben den Reifen das meist verwendete Fahrzeugteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu vermuten, daß die Busse früh vor ihrer ersten Fahrt '''ein'''mal angelassen werden, indem eine Verbindung zu einer tragbaren Batterie erstellt wird. Diese Anlasserbatterie wird wohl aus Platzgründen nicht auf die Fahrt mitgenommen. Zumindest wurde in freier südkoreanischer Wildbahn noch kein Bus mit abgestelltem Motor beobachtet. Über Sinn und Unsinn der in Bussen im allgemeinen Sichtfeld frei hängend befestigten Toilettenpapierrollen auf Toilettenpapierrollenhaltern müssen noch genauere Nachforschungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußgänger ==&lt;br /&gt;
Die Fußgänger-Infrastruktur in der südkoreanischen Großstadt läßt an vielen Stellen zu wünschen übrig, da entweder Gehsteige gar nicht vorhanden sind, oder aber von nicht notwendigerweise motorisierten Zweiräden mitbenutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundregeln für Fußgänger sind: &lt;br /&gt;
* Beim Ertönen einer Hupe sicherheitshalber umgehend jeglichem Verkehr aus dem Weg gehen! -- auf gut Deutsch: '''Springe um Dein Leben!'''&lt;br /&gt;
* Nirgends stehen bleiben, wo auch nur die Möglichkeit besteht, daß ein Fahrzeug, das einem gefährlich werden könnte, hinkommt.&lt;br /&gt;
* Muß eine mehr als fünfspurige Straße überquert werden, sollte dies unbedingt -- wenn überhaupt -- an einem Fußgängerüberweg mit Fußgängerampel erfolgen. Es wird dringend  empfohlen, nur dann loszulaufen, wenn die Ampel '''grün''' leuchtet (nicht blinkt); und will man überleben, dann besser nicht mal dann... zumindest nicht allein, da die Wahrscheinlichkeit, umgefahren zu werden indirekt proportional zur Anzahl der Menschen in der die Straße überquerenden Gruppe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir hoffen, mit diesem Beitrag jedem, der sich freiwillig oder unfreiwillig in einer südkoreanischen Großstadt aufhalten muß, wertvolle Informationen und Tips gegeben zu haben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Geschwindigkeitsbeschr%C3%A4nkung&amp;diff=38155</id>
		<title>Geschwindigkeitsbeschränkung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Geschwindigkeitsbeschr%C3%A4nkung&amp;diff=38155"/>
		<updated>2005-04-21T05:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einer '''Geschwindigkeitsbeschränkung''' versteht man den [[staat]]lich verordneten Zwang zu Langsamkeit im Straßen[[verkehr]] unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist es auf einigen so genannten '''[[Autobahn]]en''' stellenweise noch möglich, ohne derartige Zwangs-Langsamkeit rechtzeitig ans Ziel zu kommen. In [[Teutschland]] ist dies bereits nicht mehr erlaubt, wird aber ebenso wie in [[Straßenverkehr in Korea|Korea]] noch praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38152</id>
		<title>Straßenverkehr in Koreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38152"/>
		<updated>2005-04-21T05:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt die Grundzüge des Straßenverkehrs in [[Südkorea]] dar. Des weiteren gibt er dem geneigten Leser Tips, wie er als Fußgänger in einer dortigen Großstadt überleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hinweis:''' Möglicherweise sind die Inhalte dieses Artikels zu stark von persönlichen Beobachtungen geprägt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in einer südkoreanischen Großstadt ist nicht leicht zu beschreiben, wenn man ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Das liegt daran, daß die dortige Infrastruktur sehr speziell an die Bedürfnisse des dichten Straßenverkehres angepaßt ist, was sich z.B. in Ampelkreuzungen, bei denen von sechs Richtungen jeweils ca. zehnspurige Straßen aufeinandertreffen, oder mehrstöckigen Stadtautobahnen manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige infrastrukturelle Spezialitäten bedingen Anpassungen des individuellen Fahrverhaltens. So sind sowohl die Lichtzeichen der '''[[Ampel]]n''', die dort übrigens waagrecht angebracht sind, was es für [[farbenblind|Farbfehlsichtige]] nicht gerade leichter macht, die richige Verhaltensweise zu ergreifen, als auch die [[Geschwindigkeitsbeschränkung|zulässige Höchstgeschwindigkeit]] sowie die durch Fahrbahnmarkierungen vorgeschriebenen Fahrtrichtungen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern nur als '''Empfehlungen''' zu betrachten, und die Hupe übernimmt ganz oder teilweise die Funktion der Bremse. Warnschilder wie &amp;quot;slow&amp;quot; (dt. langsam) oder &amp;quot;Danger!&amp;quot; (dt. Gefahr) fordern implizit zum schnellen Fahren auf -- schließlich möchte man an dieser Gefahrenstelle ja möglichst schnell vorbei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch scheint die Anzahl der auf motorisierten Zweirädern beförderbaren Personen in der südkoreanischen Großstadt nicht unbedingt nach oben beschränkt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizeifahrzeuge schalten auch ohne Anlaß gerne mal ihre rot-blauen [[Rundumkennleuchte]]n ein, weil es einfach hübsch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Orientierung''' für Verkehrsteilnehmer, die der Koreanischen Zeichenschrift ([http://de.wikipedia.org/wiki/Hangeul Hangeul]) nicht mächtig sind ist nicht ganz einfach, da die Positionsbestimmung auf einen rein optischen Zeichenvergleich des Straßennamens mit der Beschriftung im Stadtplan hinausläuft. Wer also wissen will, wie man sich als [[Analphabet]] fühlt, sollte einen Aufenthalt in Korea ernsthaft in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Transportmittel ==&lt;br /&gt;
Wer die Wahl hat, sollte in der Großstadt die [[U-Bahn]] dem [[Bus]] vorziehen. Der wichtigste Grund für diese Empfehlung ist die Gleichförmigkeit der Fahrbewegung, die im sich durch den stockenden Großstadtstraßenverkehr schlängelnden Bus meist nicht gegeben ist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man an einen [[Busfahrer]] gerät, dessen Gaspedal nur zwei Zustände kennt, so dass sich speziell im hinteren Teil aufgrund des ständigen Abbremsens und Wiederbeschleunigens eine gewisse Übelkeit einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücksichtslose Fahrweise, Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, Drängeleien sowie spontane und unangekündigte Spurwechsel sind nicht nur bei Bussen weit verbreitet. Um vor solchen geplanten und oft phantasievoll kombinierten Verkehrsrechtsverstößen zu warnen, wird vorher die Warnblinkanlage eingeschaltet. Auch bei Bussen ist die Hupe neben den Reifen das meist verwendete Fahrzeugteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu vermuten, daß die Busse früh vor ihrer ersten Fahrt '''ein'''mal angelassen werden, indem eine Verbindung zu einer tragbaren Batterie erstellt wird. Diese Anlasserbatterie wird wohl aus Platzgründen nicht auf die Fahrt mitgenommen. Zumindest wurde in freier südkoreanischer Wildbahn noch kein Bus mit abgestelltem Motor beobachtet. Über Sinn und Unsinn der in Bussen im allgemeinen Sichtfeld frei hängend befestigten Toilettenpapierrollen auf Toilettenpapierrollenhaltern müssen noch genauere Nachforschungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußgänger ==&lt;br /&gt;
Die Fußgänger-Infrastruktur in der südkoreanischen Großstadt läßt an vielen Stellen zu wünschen übrig, da entweder Gehsteige gar nicht vorhanden sind, oder aber von nicht notwendigerweise motorisierten Zweiräden mitbenutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundregeln für Fußgänger sind: &lt;br /&gt;
* Beim Ertönen einer Hupe sicherheitshalber umgehend jeglichem Verkehr aus dem Weg gehen! -- auf gut Deutsch: '''Springe um Dein Leben!'''&lt;br /&gt;
* Nirgends stehen bleiben, wo auch nur die Möglichkeit besteht, daß ein Fahrzeug, das einem gefährlich werden könnte, hinkommt.&lt;br /&gt;
* Muß eine mehr als fünfspurige Straße überquert werden, sollte dies unbedingt -- wenn überhaupt -- an einem Fußgängerüberweg mit Fußgängerampel erfolgen. Es wird dringend  empfohlen, nur dann loszulaufen, wenn die Ampel '''grün''' leuchtet (nicht blinkt); und will man überleben, dann besser nicht mal dann... zumindest nicht allein, da die Wahrscheinlichkeit, umgefahren zu werden indirekt proportional zur Anzahl der Menschen in der die Straße überquerenden Gruppe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir hoffen, mit diesem Beitrag jedem, der sich freiwillig oder unfreiwillig in einer südkoreanischen Großstadt aufhalten muß, wertvolle Informationen und Tips gegeben zu haben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Geschwindigkeitsbeschr%C3%A4nkung&amp;diff=38151</id>
		<title>Geschwindigkeitsbeschränkung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Geschwindigkeitsbeschr%C3%A4nkung&amp;diff=38151"/>
		<updated>2005-04-21T05:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: initiale Version, für Verweise von Autobahn und KU&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einer '''Geschwindigkeitsbeschränkung''' versteht man den [[staat]]lich verordneten Zwang zu Langsamkeit im Straßen[[verkehr]] unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist es auf einigen so genannten '''[[Autobahn]]en''' stellenweise noch möglich, ohne derartige Zwangs-Langsamkeit rechtzeitig ans Ziel zu kommen. In [[Teutschland]] ist dies bereits nicht mehr erlaubt, wird aber ebenso wie in [[Straßenverkehr in Korea|Korea]] noch praktiziert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamelianische_Union&amp;diff=57466</id>
		<title>Kamelianische Union</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamelianische_Union&amp;diff=57466"/>
		<updated>2005-04-21T05:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kamelianische Union''', weltweites Bündnis aller [[Kamele]], 41 v. Ch. mit dem Schlachtruf &amp;quot;Kamelianier aller Länder: Vereinigt euch!&amp;quot; im '''Vertag von Damaskus''' gegründet. Die Organe der KU ('''Kamelianischer Rat, Kamelianische Kommission und Kamelianisches Parlament''') wurden in '''Samarkand''' (Usbekistan) angesiedelt; ab 24 v. Ch. tagte das Parlament abwechselnd auch in Antiochia.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amtssprache wurde Turkmenisch, eine Vorläufersprache des [[Türkisch|Türkischen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Intention der Gründungskamele der '''KU''' waren das gemeinsame Auftreten und der wirksame Kampf gegen die gewaltigen Seidenlasten, die ihnen in den [[Karawane|Karawanen]] auf dem langen Weg von Changan (heute Xi'an) bis nach Damaskus, Odessa und Alexandria aufgebürdet wurden ([[Seidenstraße]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen ersten spürbaren Erfolg vermochte man 34 v. Ch. zu verbuchen, als auf den steilen Gebirgsstraßen des Pamir und des Karakorum eine '''Gewichtsbeschränkung''' von 1,4 Tonnen verordnet wurde (max. 1 Tonne Eigengewicht, max. 400 kg Nutzlast).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Verhängung einer '''[[Geschwindigkeitsbeschränkung]]''' von 40 km/h auf den sechsspurigen Hochleistungs-Kamelbahnen Damaskus-Alexandria sowie Aleppo-Odessa 32 v. Ch. konnte das harte Los der Kamele weiter lindern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als epochaler Erfolg in der kurzen Geschichte der KU gilt die Unterzeichnung der '''Anti-Diskriminierungsverträge von Karakol''' (Kirgisistan) aus dem Jahr 25 v. Ch., in dem den Tuli, den Kreuzungsprodukten von [[Dromedar|Dromedaren]] und [[Trampeltier|Trampeltieren]], die gleichen [[Kamelrechte|kamelianischen Rechte]] zugestanden wurden, wie allen anderen Kamelen. In der Praxis scheiterte die Einhaltung der Verträge jedoch noch lange am erbitterten Widerstand konservativer kamelianischer Kreise in Saudi-Arabien, der von fundamental-klerikalen Lobbies nach Kräften geschürt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Aufsplitterung des Kamelianischen Parlaments auf die Tagungsorte Samarkand und Antiochia im Jahre 24 v.Ch. wurden die stets wachsenden Differenzen innerhalb der KU auch nach außen hin immer sichtbarer. Um dem drohenden Zerfall der Organisation zuvor zu kommen, beauftragte das oberste Organ, der Kamelianische Rat, 23 v.Ch. den griechischen Industriellen Konstantin Kamelopoupolos mit der Erfindung des '''[[Verbrennungsmotor|Verbrennungsmotors]]'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dessen Serienreife übernahmen Lastkraftwagen mit einer Leistung von bis zu 120 [[KS]] (= Kamelstärken) den Transport auf der Seidenstraße. Dadurch ihrer Daseinsberechtigung aber endgültig beraubt '''zerfiel die KU im Jahre 20 v.Ch.''' nach nur 21 Jahren wieder.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Autobahn&amp;diff=38166</id>
		<title>Autobahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Autobahn&amp;diff=38166"/>
		<updated>2005-04-21T05:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Gliederung und noch 'n paar Infos...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die '''Autobahn''' gibt es gar nicht. &lt;br /&gt;
Sie war nur eine [[Erfindung]] von der nordägyptischen  Band [[Kraftwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So eine Lüge: &amp;quot;''Wir fahrn fahrn fahrn auf der Autobahn ..''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keinerlei Rede von [[Baustelle]], [[Stau]], Chaos, und miserablen [[Raststätte]]n!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es je eine Autobahn gegeben haben, haben [[SIE]] diese bestimmt schon [[Straßenverkauf|&amp;quot;verkauft&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Wahrheit ==&lt;br /&gt;
Wenn es schon keine &amp;quot;'''Autobahn'''&amp;quot; gibt, was sind dann diese vier- oder mehrspurigen blau beschliderten straßenartigen Gebilde, auf denen so viel Verkehr ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langjährigen wissenschaftlichen Studien zufolge, die auch durch persönliche Beobachtungen mehrerer [[Kamel]]e belegt werden, ist die sog. &amp;quot;Autobahn&amp;quot; nur ein Platz zum Ausleben von Kamel-Aggressionen jeglicher Art. Dies wird durch i.A. fehlende [[Geschwindigkeitsbeschränkung]]en noch staatlich gefördert. &amp;quot;''Freie Fahrt für freie Kamele in freie Särge!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Autobahndreieck]], [[Autobahnwendedreieck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38012</id>
		<title>Diskussion:Straßenverkehr in Koreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38012"/>
		<updated>2005-04-20T02:25:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wieso wird dieser Artikel zu Löschung vorgeschlagen?!?&lt;br /&gt;
Was passt denn nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird er als &amp;quot;kleinkariert&amp;quot; bezeichnet? Und dies von einem Benutzer, der sich nicht einmal angemeldet hat...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38150</id>
		<title>Straßenverkehr in Koreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=38150"/>
		<updated>2005-04-20T02:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Ohne weitere Begründung (als &amp;quot;kleinkariert&amp;quot;) wird der Löschungsvorschlag von mir nicht akzeptiert!!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt die Grundzüge des Straßenverkehrs in [[Südkorea]] dar. Des weiteren gibt er dem geneigten Leser Tips, wie er als Fußgänger in einer dortigen Großstadt überleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hinweis:''' Möglicherweise sind die Inhalte dieses Artikels zu stark von persönlichen Beobachtungen geprägt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in einer südkoreanischen Großstadt ist nicht leicht zu beschreiben, wenn man ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Das liegt daran, daß die dortige Infrastruktur sehr speziell an die Bedürfnisse des dichten Straßenverkehres angepaßt ist, was sich z.B. in Ampelkreuzungen, bei denen von sechs Richtungen jeweils ca. zehnspurige Straßen aufeinandertreffen, oder mehrstöckigen Stadtautobahnen manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige infrastrukturelle Spezialitäten bedingen Anpassungen des individuellen Fahrverhaltens. So sind sowohl die Lichtzeichen der '''[[Ampel]]n''', die dort übrigens waagrecht angebracht sind, was es für [[farbenblind|Farbfehlsichtige]] nicht gerade leichter macht, die richige Verhaltensweise zu ergreifen, als auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit sowie die durch Fahrbahnmarkierungen vorgeschriebenen Fahrtrichtungen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern nur als '''Empfehlungen''' zu betrachten, und die Hupe übernimmt ganz oder teilweise die Funktion der Bremse. Warnschilder wie &amp;quot;slow&amp;quot; (dt. langsam) oder &amp;quot;Danger!&amp;quot; (dt. Gefahr) fordern implizit zum schnellen Fahren auf -- schließlich möchte man an dieser Gefahrenstelle ja möglichst schnell vorbei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch scheint die Anzahl der auf motorisierten Zweirädern beförderbaren Personen in der südkoreanischen Großstadt nicht unbedingt nach oben beschränkt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizeifahrzeuge schalten auch ohne Anlaß gerne mal ihre rot-blauen [[Rundumkennleuchte]]n ein, weil es einfach hübsch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Orientierung''' für Verkehrsteilnehmer, die der Koreanischen Zeichenschrift ([http://de.wikipedia.org/wiki/Hangeul Hangeul]) nicht mächtig sind ist nicht ganz einfach, da die Positionsbestimmung auf einen rein optischen Zeichenvergleich des Straßennamens mit der Beschriftung im Stadtplan hinausläuft. Wer also wissen will, wie man sich als [[Analphabet]] fühlt, sollte einen Aufenthalt in Korea ernsthaft in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Transportmittel ==&lt;br /&gt;
Wer die Wahl hat, sollte in der Großstadt die [[U-Bahn]] dem [[Bus]] vorziehen. Der wichtigste Grund für diese Empfehlung ist die Gleichförmigkeit der Fahrbewegung, die im sich durch den stockenden Großstadtstraßenverkehr schlängelnden Bus meist nicht gegeben ist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man an einen [[Busfahrer]] gerät, dessen Gaspedal nur zwei Zustände kennt, so dass sich speziell im hinteren Teil aufgrund des ständigen Abbremsens und Wiederbeschleunigens eine gewisse Übelkeit einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücksichtslose Fahrweise, Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, Drängeleien sowie spontane und unangekündigte Spurwechsel sind nicht nur bei Bussen weit verbreitet. Um vor solchen geplanten und oft phantasievoll kombinierten Verkehrsrechtsverstößen zu warnen, wird vorher die Warnblinkanlage eingeschaltet. Auch bei Bussen ist die Hupe neben den Reifen das meist verwendete Fahrzeugteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu vermuten, daß die Busse früh vor ihrer ersten Fahrt '''ein'''mal angelassen werden, indem eine Verbindung zu einer tragbaren Batterie erstellt wird. Diese Anlasserbatterie wird wohl aus Platzgründen nicht auf die Fahrt mitgenommen. Zumindest wurde in freier südkoreanischer Wildbahn noch kein Bus mit abgestelltem Motor beobachtet. Über Sinn und Unsinn der in Bussen im allgemeinen Sichtfeld frei hängend befestigten Toilettenpapierrollen auf Toilettenpapierrollenhaltern müssen noch genauere Nachforschungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußgänger ==&lt;br /&gt;
Die Fußgänger-Infrastruktur in der südkoreanischen Großstadt läßt an vielen Stellen zu wünschen übrig, da entweder Gehsteige gar nicht vorhanden sind, oder aber von nicht notwendigerweise motorisierten Zweiräden mitbenutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundregeln für Fußgänger sind: &lt;br /&gt;
* Beim Ertönen einer Hupe sicherheitshalber umgehend jeglichem Verkehr aus dem Weg gehen! -- auf gut Deutsch: '''Springe um Dein Leben!'''&lt;br /&gt;
* Nirgends stehen bleiben, wo auch nur die Möglichkeit besteht, daß ein Fahrzeug, das einem gefährlich werden könnte, hinkommt.&lt;br /&gt;
* Muß eine mehr als fünfspurige Straße überquert werden, sollte dies unbedingt -- wenn überhaupt -- an einem Fußgängerüberweg mit Fußgängerampel erfolgen. Es wird dringend  empfohlen, nur dann loszulaufen, wenn die Ampel '''grün''' leuchtet (nicht blinkt); und will man überleben, dann besser nicht mal dann... zumindest nicht allein, da die Wahrscheinlichkeit, umgefahren zu werden indirekt proportional zur Anzahl der Menschen in der die Straße überquerenden Gruppe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir hoffen, mit diesem Beitrag jedem, der sich freiwillig oder unfreiwillig in einer südkoreanischen Großstadt aufhalten muß, wertvolle Informationen und Tips gegeben zu haben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=37942</id>
		<title>Straßenverkehr in Koreander</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=37942"/>
		<updated>2005-04-19T14:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Anpassung von Grammatik, Interpunktion und Orthografie; teilweise ürsprünglichen Sinn wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt die Grundzüge des Straßenverkehrs in [[Südkorea]] dar. Des weiteren gibt er dem geneigten Leser Tips, wie er als Fußgänger in einer dortigen Großstadt überleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hinweis:''' Möglicherweise sind die Inhalte dieses Artikels zu stark von persönlichen Beobachtungen geprägt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in einer südkoreanischen Großstadt ist nicht leicht zu beschreiben, wenn man ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Das liegt daran, daß die dortige Infrastruktur sehr speziell an die Bedürfnisse des dichten Straßenverkehres angepaßt ist, was sich z.B. in Ampelkreuzungen, bei denen von sechs Richtungen jeweils ca. zehnspurige Straßen aufeinandertreffen, oder mehrstöckigen Stadtautobahnen manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige infrastrukturelle Spezialitäten bedingen Anpassungen des individuellen Fahrverhaltens. So sind sowohl die Lichtzeichen der '''[[Ampel]]n''', die dort übrigens waagrecht angebracht sind, was es für [[farbenblind|Farbfehlsichtige]] nicht gerade leichter macht, die richige Verhaltensweise zu ergreifen, als auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit sowie die durch Fahrbahnmarkierungen vorgeschriebenen Fahrtrichtungen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern nur als '''Empfehlungen''' zu betrachten, und die Hupe übernimmt ganz oder teilweise die Funktion der Bremse. Warnschilder wie &amp;quot;slow&amp;quot; (dt. langsam) oder &amp;quot;Danger!&amp;quot; (dt. Gefahr) fordern implizit zum schnellen Fahren auf -- schließlich möchte man an dieser Gefahrenstelle ja möglichst schnell vorbei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch scheint die Anzahl der auf motorisierten Zweirädern beförderbaren Personen in der südkoreanischen Großstadt nicht unbedingt nach oben beschränkt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizeifahrzeuge schalten auch ohne Anlaß gerne mal ihre rot-blauen [[Rundumkennleuchte]]n ein, weil es einfach hübsch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Orientierung''' für Verkehrsteilnehmer, die der Koreanischen Zeichenschrift ([http://de.wikipedia.org/wiki/Hangeul Hangeul]) nicht mächtig sind ist nicht ganz einfach, da die Positionsbestimmung auf einen rein optischen Zeichenvergleich des Straßennamens mit der Beschriftung im Stadtplan hinausläuft. Wer also wissen will, wie man sich als [[Analphabet]] fühlt, sollte einen Aufenthalt in Korea ernsthaft in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Transportmittel ==&lt;br /&gt;
Wer die Wahl hat, sollte in der Großstadt die [[U-Bahn]] dem [[Bus]] vorziehen. Der wichtigste Grund für diese Empfehlung ist die Gleichförmigkeit der Fahrbewegung, die im sich durch den stockenden Großstadtstraßenverkehr schlängelnden Bus meist nicht gegeben ist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man an einen [[Busfahrer]] gerät, dessen Gaspedal nur zwei Zustände kennt, so dass sich speziell im hinteren Teil aufgrund des ständigen Abbremsens und Wiederbeschleunigens eine gewisse Übelkeit einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücksichtslose Fahrweise, Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, Drängeleien sowie spontane und unangekündigte Spurwechsel sind nicht nur bei Bussen weit verbreitet. Um vor solchen geplanten und oft phantasievoll kombinierten Verkehrsrechtsverstößen zu warnen, wird vorher die Warnblinkanlage eingeschaltet. Auch bei Bussen ist die Hupe neben den Reifen das meist verwendete Fahrzeugteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu vermuten, daß die Busse früh vor ihrer ersten Fahrt '''ein'''mal angelassen werden, indem eine Verbindung zu einer tragbaren Batterie erstellt wird. Diese Anlasserbatterie wird wohl aus Platzgründen nicht auf die Fahrt mitgenommen. Zumindest wurde in freier südkoreanischer Wildbahn noch kein Bus mit abgestelltem Motor beobachtet. Über Sinn und Unsinn der in Bussen im allgemeinen Sichtfeld frei hängend befestigten Toilettenpapierrollen auf Toilettenpapierrollenhaltern müssen noch genauere Nachforschungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußgänger ==&lt;br /&gt;
Die Fußgänger-Infrastruktur in der südkoreanischen Großstadt läßt an vielen Stellen zu wünschen übrig, da entweder Gehsteige gar nicht vorhanden sind, oder aber von nicht notwendigerweise motorisierten Zweiräden mitbenutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundregeln für Fußgänger sind: &lt;br /&gt;
* Beim Ertönen einer Hupe sicherheitshalber umgehend jeglichem Verkehr aus dem Weg gehen! -- auf gut Deutsch: '''Springe um Dein Leben!'''&lt;br /&gt;
* Nirgends stehen bleiben, wo auch nur die Möglichkeit besteht, daß ein Fahrzeug, das einem gefährlich werden könnte, hinkommt.&lt;br /&gt;
* Muß eine mehr als fünfspurige Straße überquert werden, sollte dies unbedingt -- wenn überhaupt -- an einem Fußgängerüberweg mit Fußgängerampel erfolgen. Es wird dringend  empfohlen, nur dann loszulaufen, wenn die Ampel '''grün''' leuchtet (nicht blinkt); und will man überleben, dann besser nicht mal dann... zumindest nicht allein, da die Wahrscheinlichkeit, umgefahren zu werden indirekt proportional zur Anzahl der Menschen in der die Straße überquerenden Gruppe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir hoffen, mit diesem Beitrag jedem, der sich freiwillig oder unfreiwillig in einer südkoreanischen Großstadt aufhalten muß, wertvolle Informationen und Tips gegeben zu haben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=37783</id>
		<title>Straßenverkehr in Koreander</title>
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		<updated>2005-04-19T05:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Erweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt die Grundzüge des Straßenverkehrs in Südkorea dar. Des weiteren gibt er dem geneigten Leser Tips, wie er als Fußgänger in einer dortigen Großstadt überleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hinweis:''' Möglicherweise sind die Inhalte dieses Artikels zu stark von persönlichen Beobachtungen geprägt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in einer südkoreanischen Großstadt ist nicht leicht zu beschreiben, wenn man ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hat, was u.a. daran liegt, daß die dortige Infrastruktur sehr speziell an die Bedürfnisse des dichten Straßenverkehres angepaßt sind, was sich z.B. in Ampelkreuzungen, bei denen von sechs Richtungen jeweils ca. zehnspurige Straßen aufeinandertreffen, oder mehrstöckigen Stadtautobahnen manifestiert.&lt;br /&gt;
Derartige infrastrukturelle Spezialitäten bedingen Anpassungen des individuellen Fahrverhaltens. So sind sowohl die Lichtzeichen der '''[[Ampel]]n''', die dort übrigens waagrecht angebracht sind, was es für [[farbenblind|Farbfehlsichtige]] nicht gerade leichter macht, die richige Verhaltensweise zu ergreifen, als auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit sowie die durch Fahrbahnmarkierungen vorgeschriebenen Fahrtrichtungen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern nur als '''Empfehlungen''' zu betrachten, und die Hupe übernimmt meist ganz oder teilweise die Funktion der Bremse. Warnschilder wie &amp;quot;slow&amp;quot; (dt. langsam) oder &amp;quot;Danger!&amp;quot; (dt. Gefahr) sind hier ebenso nicht wörtlich zu nehmen, sondern fordern implizit zum schnellen Fahren auf -- schließlich ist man dann ja an der Gefahrenstelle auch schneller vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch scheint die Anzahl der auf motorisierten Zweirädern beförderbaren Personen in der südkoreanischen Großstadt nicht unbedingt nach oben beschränkt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizeifahrzeuge schalten auch ohne Anlaß gerne mal ihre rot-blauen [http://de.wikipedia.org/wiki/Rundumkennleuchte Rundumkennleuchten] ein, weil es einfach hübsch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Orientierung''' für Verkehrsteilnehmer, die der Koreanischen Zeichenschrift ([http://de.wikipedia.org/wiki/Hangeul Hangeul]) nicht mächtig sind, ist oftmals nicht ganz einfach, da die Positionsbestimmung meist auf einen rein optischen Zeichenvergleich des Straßennamens mit der Beschriftung einer Linie im Stadtplan hinausläuft. Wer also wissen will, wie man sich als [[Analphabet]] fühlt, sollte einen Aufenthalt in Korea ernsthaft in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Transportmittel ==&lt;br /&gt;
Wer die Wahl hat, sollte in der Großstadt die U-Bahn dem [[Bus]] vorziehen. Der wichtigste Grund für diese Empfehlung ist die Gleichförmigkeit der Fahrbewegung, die im sich durch den stockenden Großstadtstraßenverkehr schlängelnden Bus meist nicht gegeben ist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man an einen [[Busfahrer]] gerät, dessen Gaspedal nur zwei Zustände kennt, da sich beim Fahrgast aufgrund des ständigen Abbremsens und Wiederbeschleunigens u.U. eine gewisse Übelkeit einstellt, was speziell im hinteren Teil des Busses der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücksichtslose Fahrweise, Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, Drängeleien sowie spontane und unangekündigte Spurwechsel sind insbesondere bei Bussen weit verbreitet. Um die anderen Verkehrsteilnehmer vor einer geplanten besonderen Konzentration von möglicherweise auch gleichzeitigen Verkehrsrechtsverstößen zu warnen, wird vor derartigen Aktionen oft die Warnblinkanlage eingeschaltet. Auch bei Bussen ist die Hupe neben den Reifen das meist verwendete Fahrzeugteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu vermuten, daß die Busse früh vor ihrer ersten Fahrt '''ein'''mal angelassen werden, indem eine Verbindung zu einer tragbaren Batterie erstellt wird. Es ist danach nicht mehr ohne große Umstände möglich, den Motor wieder auszuschalten, ohne daß man wieder eine Anlasserbatterie bei der Hand hat, was offensichtlich nicht gegeben ist. Diese Vermutung stützt sich auf die Beobachtung, daß in freier südkoreanischer Wildbahn noch kein Bus mit abgestelltem Motor gesehen wurde. Über Sinn und Unsinn der in Bussen befestigten Toilettenpapierrollen auf Toilettenpapierrollenhaltern müssen noch genauere Nachforschungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußgänger ==&lt;br /&gt;
Die Fußgänger-Infrastruktur in der südkoreanischen Großstadt läßt an vielen Stellen zu wünschen übrig, da entweder Gehsteige gar nicht vorhanden sind, oder aber von nicht notwendigerweise motorisierten Zweiräden mitbenutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundregeln für Fußgänger sind: &lt;br /&gt;
* Beim Ertönen einer Hupe sicherheitshalber umgehend jeglichem Verkehr aus dem Weg gehen! -- auf gut Deutsch: '''Springe um Dein Leben!'''&lt;br /&gt;
* Nirgends stehen bleiben, wo auch nur die Möglichkeit besteht, daß ein Fahrzeug, das einem gefährlich werden könnte, hinkommt.&lt;br /&gt;
* Muß eine mehr als fünfspurige Straße überquert werden, sollte dies unbedingt -- wenn überhaupt -- nur an einem Fußgängerüberweg mit Fußgängerampel erfolgen. Es wird dringend  empfohlen, nur dann loszulaufen, wenn die Ampel '''grün''' leuchtet (nicht blinkt); und will man überleben, dann besser nicht mal dann... zumindest nicht allein, da die Wahrscheinlichkeit, umgefahren zu werden indirekt proportional zur Anzahl der Menschen in der die Straße überquerenden Gruppe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir hoffen, mit diesem Beitrag jedem, der sich freiwillig oder unfreiwillig in einer südkoreanischen Großstadt aufhalten muß, wertvolle Informationen und Tips gegeben zu haben.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
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		<title>Busfahrer</title>
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		<updated>2005-04-19T03:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erstes Anzeichen für einen Busfahrer ist sein Name. Dieser lautet in den meisten Fällen Günther (außer in Korea).&lt;br /&gt;
Busfahrer neigen des weiteren dazu, sich als etwas besseres zu fühlen. Dies äußert sich in Sätzen wie &amp;quot;Warum darf ich mein Board nicht mit in den Bus nehmen, wenn Skifahrer ihre Stöcke mitnehmen dürfen?&amp;quot; &amp;quot;Weil ich das sage!&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Busfahrer haben weiter ein sehr schlechtes Erinnerungsvermögen. Sie merken sich beispielsweise nicht, wer täglich mit ihnen mitfährt und verlangen jedes mal erneut ihre Jahreskarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter letzt sind Busfahrer nicht sonderlich aufnahmefähig. Wenn ein leerer Bus an einer vollen Haltestelle vorbeifährt, an welcher Fahrgäste stehen, die an den selben Ort möchten wie der Bus, und die Haltestelle nur für andere Linien gilt, würde der Busfahrer nie stehen bleiben - denn es ist ja nicht seine Linie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Analphabet&amp;diff=40051</id>
		<title>Analphabet</title>
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		<updated>2005-04-19T03:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Gegenteil von Alphabet (vgl. [[Kamel-Alphabet]]);&lt;br /&gt;
* Menschen, die erfolglos versuchen, mit dem Hintern zu lesen (siehe [[Anal]]!);&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Stra%C3%9Fenverkehr_in_Koreander&amp;diff=37781</id>
		<title>Straßenverkehr in Koreander</title>
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		<updated>2005-04-19T03:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oli arborum: Tippfehler korrigiert, kleine Erweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt die Grundzüge des Straßenverkehrs in Südkorea dar. Des weiteren gibt er dem geneigten Leser Tips, wie er als Fußgänger in einer dortigen Großstadt überleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hinweis:''' Möglicherweise sind die Inhalte dieses Artikels zu stark von persönlichen Beobachtungen geprägt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in einer südkoreanischen Großstadt ist nicht leicht zu beschreiben, wenn man ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hat, was u.a. daran liegt, daß die dortige Infrastruktur sehr speziell an die Bedürfnisse des dichten Straßenverkehres angepaßt sind, was sich z.B. in Ampelkreuzungen, bei denen von sechs Richtungen jeweils ca. zehnspurige Straßen aufeinandertreffen, oder mehrstöckigen Stadtautobahnen manifestiert.&lt;br /&gt;
Derartige infrastrukturelle Spezialitäten bedingen Anpassungen des individuellen Fahrverhaltens. So sind sowohl die Lichtzeichen der '''[[Ampel]]n''', die dort übrigens waagrecht angebracht sind, was es für [[farbenblind|Farbfehlsichtige]] nicht gerade leichter macht, die richige Verhaltensweise zu ergreifen, als auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit sowie die durch Fahrbahnmarkierungen vorgeschriebenen Fahrtrichtungen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern nur als '''Empfehlungen''' zu betrachten, und die Hupe übernimmt meist ganz oder teilweise die Funktion der Bremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch scheint die Anzahl der auf motorisierten Zweirädern beförderbaren Personen in der südkoreanischen Großstadt nicht unbedingt nach oben beschränkt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizeifahrzeuge schalten auch ohne Anlaß gerne mal ihre rot-blauen [http://de.wikipedia.org/wiki/Rundumkennleuchte Rundumkennleuchten] ein, weil es einfach hübsch aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Orientierung''' für Verkehrsteilnehmer, die der Koreanischen Schrift nicht mächtig sind, ist oftmals nicht ganz einfach, da die Positionsbestimmung meist auf einen rein optischen Zeichenvergleich des Straßennamens mit der Beschriftung einer Linie im Stadtplan hinausläuft. Wer also wissen will, wie man sich als [[Analphabet]] fühlt, sollte einen Aufenthalt in Korea ernsthaft in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Transportmittel ==&lt;br /&gt;
Wer die Wahl hat, sollte in der Großstadt die U-Bahn dem [[Bus]] vorziehen. Der wichtigste Grund für diese Empfehlung ist die Gleichförmigkeit der Fahrbewegung, die im sich durch den stockenden Großstadtstraßenverkehr schlängelnden Bus meist nicht gegeben ist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man an einen [[Busfahrer]] gerät, dessen Gaspedal nur zwei Zustände kennt, da sich beim Fahrgast aufgrund des ständigen Abbremsens und Wiederbeschleunigens u.U. eine gewisse Übelkeit einstellt, was speziell im hinteren Teil des Busses der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rücksichtslose Fahrweise, Nicht-Einhaltung des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, Drängeleien sowie spontane und unangekündigte Spurwechsel sind insbesondere bei Bussen weit verbreitet. Um die anderen Verkehrsteilnehmer vor einer geplanten besonderen Konzentration von möglicherweise auch gleichzeitigen Verkehrsrechtsverstößen zu warnen, wird vor derartigen Aktionen oft die Warnblinkanlage eingeschaltet. Auch bei Bussen ist die Hupe neben den Reifen das meist verwendete Fahrzeugteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußgänger ==&lt;br /&gt;
Die Fußgänger-Infrastruktur in der südkoreanischen Großstadt läßt an vielen Stellen zu wünschen übrig, da entweder Gehsteige gar nicht vorhanden sind, oder aber von nicht notwendigerweise motorisierten Zweiräden mitbenutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Grundregeln für Fußgänger sind: &lt;br /&gt;
* Beim Ertönen einer Hupe sicherheitshalber umgehend jeglichem Verkehr aus dem Weg gehen! -- auf gut Deutsch: '''Springe um Dein Leben!'''&lt;br /&gt;
* Nirgends stehen bleiben, wo auch nur die Möglichkeit besteht, daß ein Fahrzeug, das einem gefährlich werden könnte, hinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir hoffen, mit diesem Beitrag jedem, der sich freiwillig oder unfreiwillig in einer südkoreanischen Großstadt aufhalten muß, wertvolle Informationen und Tips gegeben zu haben.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Oli arborum</name></author>
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