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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wurfharfe&amp;diff=285968</id>
		<title>Wurfharfe</title>
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		<updated>2008-12-12T15:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Omama: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die zwölfsaitige Wurfharfe war ein ursprünglich lithurgisches Instrument der sumerischen Ur-Heiden. Sie ist eines der ältesten, wenn nicht sogar das älteste multifunktionale Musikinstrument der Weltgeschichte. Auf sumerischen Steintafeln wird erwähnt, dass sie sowohl zur Belustigung der Massen, als auch für die physische Durchsetzung religiöser und anderer Ansichten gebraucht wurde. Da man in grauer Vorzeit Religion und Politik nicht trennte, war sie sowohl ein wichtiges Instrument in den [[Zwölf-Tempel]]n, als auch im Palast und beim Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Bau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nur spärlich erhaltenen Aufzeichnungen beschreiben die Wurfharfe als handliches Instrument. Der gebogene, metallene Korpus soll ungefähr 30 bis 40 cm hoch und mit zwölf Saiten aus Kameldarm bespannt gewesen sein. Die Kanten liefen in einer klingenartigen Form scharf zu, und das Instrument erinnerte in seiner Form stark an das [[Buh-Merang]] der indonesischen [[Uhreinwohner]]. Da die Wurfharfe keinen eigenen Resonanzkörper besaß, wurden zur Verstärkung der leisen Töne halb gefüllte Kamelblasen an das Instrument gehalten. Verschiedene Füllhöhen der Blasen gaben dem Instrument unterschiedliche Klangfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurfharfe wurde überwiegend mit Handschuhen gespielt, damit sich der Musikant an den scharfen Außenkanten des Instrumentes keine Schnittverletzungen zuzog. Darüber hinaus hatte der Spieler lederne Schutzkleidung zu tragen, bis hin zu einer Verschleierung des Gesichtes. So war neben dem körperlichen Schutz des Musikers gewährleistet, dass der Mensch hinter der Harfe anonym blieb, was den Aufzeichnungen nach sehr von Vorteil war. Offenbar waren die Harfenspieler in der Bevölkerung nicht sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der rein musikalischen Benutzung wurde das Instrument auch für die Maßregelung von Kritikern eingesetzt. Wurde eine Stimme laut, warf der Musiker auf einen Wink des Hohepriesters hin die Harfe, so dass der Betroffene augenblicklich verstummte. - Für immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Wurfharfe wegen ihres besonderen Korpus nach einem Wurf immer wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrte war sie auch als Waffe im Krieg sehr begehrt. Sie stärkte durch ihren sanften Ton die Moral der Truppen, schonte die Ressourcen und war darüber hinaus besonders effektiv. Durch das mehrtönige Surren während des Fluges versetzte sie darüber hinaus den Feind in Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kam es immer wieder vor, dass auch der Musiker durch die Rückkehr der Harfe trotz Schutzkleidung in Mitleidenschaft gezogen wurde. So lässt es sich mit dem abnehmenden Interesse für das Instrument erklären, wie es im Laufe von nur wenigen Jahrhunderten aus dem Bewusstsein der Menschheit verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hammurapi and the &amp;quot;Thrown Harp&amp;quot;'', wissenschaftliches Pamphlet von Sir Humphrey Hedgehog, University Press, York 1864&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Töne (Sounds)'', Horror-Thriller von Stephanie Kween, Berkeley, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Grube und Harfe'', Kurzgeschichte von Edwin Po, Newham, 1908&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Omama</name></author>
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	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wurfharfe&amp;diff=285937</id>
		<title>Wurfharfe</title>
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		<updated>2008-12-12T10:43:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Omama: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die zwölfsaitige Wurfharfe war ein ursprünglich lithurgisches Instrument der sumerischen Ur-Heiden. Sie ist eines der ältesten, wenn nicht sogar das älteste multifunktionale Musikinstrument der Weltgeschichte. Auf sumerischen Steintafeln wird erwähnt, dass sie sowohl zur Belustigung der Massen, als auch für die physische Durchsetzung religiöser und anderer Ansichten gebraucht wurde. Da man in grauer Vorzeit Religion und Politik nicht trennte, war sie sowohl ein wichtiges Instrument in den [[Zwölf-Tempel]]n, als auch im Palast und beim Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Bau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nur spärlich erhaltenen Aufzeichnungen beschreiben die Wurfharfe als handliches Instrument. Der gebogene, metallene Korpus soll ungefähr 30 bis 40 cm hoch und mit zwölf Saiten aus Kameldarm bespannt gewesen sein. Die Kanten liefen in einer klingenartigen Form scharf zu und das Instrument erinnerte in seiner Form stark an das [[Buh-Merang]] der indonesischen [[Uhreinwohner]]. Da die Wurfharfe keinen eigenen Resonanzkörper besaß, wurden zur Verstärkung der leisen Töne teilweise gefüllte Kamelblasen an das Instrument gehalten. Verschiedene Füllhöhen der Blasen gaben dem Instrument unterschiedliche Klangfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurfharfe wurde überwiegend mit Handschuhen gespielt, damit sich der Musikant an den scharfen Außenkanten des Instrumentes keine Schnittverletzungen zuzog. Darüber hinaus hatte der Spieler lederne Schutzkleidung zu tragen, bis hin zu einer Verschleierung des Gesichtes. So war neben dem körperlichen Schutz des Musikers gewährleistet, dass der Mensch hinter der Harfe anonym blieb, was den Aufzeichnungen nach sehr von Vorteil war. Offenbar waren die Harfenspieler in der Bevölkerung nicht sehr beliebt.&lt;br /&gt;
Neben der rein musikalischen Benutzung wurde das Instrument auch für die Maßregelung von Kritikern eingesetzt. Wurde eine Stimme laut, warf der Musiker auf einen Wink des Hohepriesters hin die Harfe, so dass der Betroffene augenblicklich verstummte. - Für immer. &lt;br /&gt;
Da die Wurfharfe wegen ihres besonderen Korpus nach einem Wurf immer wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrte war sie auch als Waffe im Krieg sehr begehrt. Sie stärkte durch ihren sanften Ton die Moral der Truppen, schonte die Ressourcen und war darüber hinaus besonders effektiv. Durch das mehrtönige Surren während des Fluges versetzte sie darüber hinaus den Feind in Angst.&lt;br /&gt;
Allerdings kam es immer wieder vor, dass auch der Musiker durch die Rückkehr der Harfe trotz Schutzkleidung in Mitleidenschaft gezogen wurde. So lässt es sich mit dem abnehmenden Interesse für das Instrument erklären, wie es im Laufe von nur wenigen Jahrhunderten aus dem Bewusstsein der Menschheit verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hammurapi and the &amp;quot;Thrown Harp&amp;quot;'', wissenschaftliches Pamphlet von Sir Humphrey Hedgehog, Univerity Press York 1864&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Töne (Sounds)'', Horror-Thriller von Stephanie Kween, Berkely, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Grube und Harfe'', Kurzgeschichte von Edwin Po, Newham, 1908&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Omama</name></author>
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	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Zw%C3%B6lfe&amp;diff=285935</id>
		<title>Zwölfe</title>
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		<updated>2008-12-12T10:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Omama: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fabelwesen ursprünglich der indogermanischen [[Kultur]] (die sich von [[Indien]] kommend über den gesamten europäischen Raum ausgebreitet hat). Das mythologische Wissen um höhere Geistwesen festigte sich im Laufe der Jahrtausende und mutierte zum Götterglauben. Mit dem Aufkommen des [[Monotheismus]] wurden die Zwölfe auf begleitende Rollen zurückgedrängt und büßten ihren Götterstatus weitgehend ein. Mit der [[Reformation]] ging das [[Wissen]] um die Zwölfe weitgehend verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölfe (regional auch Elfeinse oder Zweliffe/[[Zwelf]]) sind im allgemeinen [[Wesen]] einer höheren Daseinsstufe, deren [[Macht]] und Ausstrahlung nahe an die von Göttern heranreicht. Sie werden in altertümlichen literarischen und mythologischen Werken manchmal in menschlicher Erscheinung, manchmal aber auch in abstrakt symbolisierender [[Form]] dargestellt. &lt;br /&gt;
Sie können Gutes oder Böses bewirken, obwohl ihr Streben grundsätzlich gut ist. Erst mit der Verbreitung des [[katholisch]]en Glaubens festigte sich die [[Meinung]], Zwölfe seien überwiegend für böse Dinge verantwortlich. &lt;br /&gt;
Zwölfe zeichnen sich durch die Vollkommenheit der Unvollkommenheit aus und waren damit in den alten [[Kultur]]en ein göttlicher Spiegel menschlicher Existenz.Als Ursprung des altertümlichen Götterglaubens sind sie auch der Ursprung der griechischen und römischen Götterwelt, aber auch derjenige der nordischen [[Mythologie]]. &lt;br /&gt;
In der Zeit der Christianisierung [[Europa]]s mutierten sie zu Licht- und Schattenwesen. Ihnen wurden die göttlichen Eigenschaften aberkannt. Sie erhielten immer mehr den Anstrich von Naturgeistern, denen man mit sehr viel Skepsis gegenüber stehen müsse. Im Laufe der Zeit verschmolz ihre Erscheinungsform mit dem ihrer nahen Verwandten, der [[Elfen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar gab es in literarischer Hinsicht immer wieder auch Forschungen zu einer &amp;quot;Zwölfelf&amp;quot; genannten Übergangsform (z.B. vom Lyriker ''Christof Abendstern''), diese konnte sich jedoch nicht halten und so sind die Zwölfe heute in der Literatur und Götterlehre nahezu unbekannt, wogegen die [[Elfen]]/Elben in der Literatur etabliert sind. &lt;br /&gt;
Dennoch sind sie in vielen Bereichen unserer Kultur immer noch indirekt präsent und prägen so unser Kulturverständnis mit. ''(Zum Beispiel die mystische Einteilung des Ziffernblattes einer Uhr in zwölf gleiche Abschnitte, wovon jeder einzelne symbolisch für einen Zwölf steht etc.)&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Der Theopath ''Fürchtegott von Ehrenpreiss'' (1776 - 1838), der im oberbayerischen Tuntenhofen wirkte, beschrieb in seiner &amp;quot;Gotteswurzel&amp;quot; 1799 die Zwölfe als &amp;quot;dunkle Quelle unseres großarthigen Glaubens&amp;quot;, deren Existenz jedoch zurecht &amp;quot;vom hehren Glanze unserer heiligen Mutter Kirche&amp;quot; überstrahlt worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Historische Quellen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Aufzeichnungen zu den Zwölfen finden sich auf sumerischen Steintafeln aus dem 25.vorchristlichen Jahrhundert, die in der Nähe der sumerischen Stadt [[Nippur]] gefunden wurden. Der Eintrag &amp;quot;... im zwölften Monat ...&amp;quot; wurde von führenden Kryptoarchäologen ausgewertet und bedeutet wohl soviel wie &amp;quot;...im Monat, der den Zwölfen gewidmet ist ...&amp;quot; &lt;br /&gt;
Immer wieder begegnen uns verschlüsselte Hinweise auf die Zwölfe auch in der Bibel. Zwölf Gebote, Zwölf Apostel, etc. Die Handschrift ''&amp;quot;Dy predig von dene tvelven unt dem heiligen leiden vnsers herren ihesu christi dy getan oder gemacht ist von dem zelligen pruder Willeharmus des ordens der mynneren pruder&amp;quot;'' aus dem Jahr 1234 in einer Abschrift von 1624 geht explizit auf das Verhältnis von Zwölfen und den Leiden Christi ein. Dieses Werk kann als erster bekannter Versuch gelten,die Zwölfe aus dem Blickwinkel der katholischen Kirche in ein ungünstigeres Licht zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Literatur''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Zwölfelf,'' Gedicht von Christof Abendstern in der Sammlung &amp;quot;Spiel mir das Lied vom Galgen&amp;quot;, Berlin 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Gotteswurzel,'' Theosophische Abhandlung von Fürchtegott von Ehrenpreiss (s.o.), Tuntenhofen und München 1799&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Im zwölften Monat schwanger,'' Diplomarbeit der Sozialhistorikerin Edeltraud Schnabltaas-Bohnenkeim zum Zusammenhang zwischen Götterglauben und verlängerter Schwangerschaft in ostwestfälischer Vorzeit, Universität [[Bielefeld]] 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als die Zwölfen kamen&amp;quot;, Beweise für Außerirdische in alten Überlieferungen, [[Erich von Dämlichen]], Zürich 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hollywood''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zwölfe in der Nacht (orig. High Moon)'', Western um zehn Outlaws, einen Sheriff und eine unheimliche Gestalt in einer&lt;br /&gt;
Geisterstadt, von Floyd Zimmerman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Zwölf Geschorenen (orig. Twelve shorn men''), Thriller über einen wahnsinnigen Friseur, der sich von Zwölfen verfolgt&lt;br /&gt;
glaubt, von Regina Rose Lumit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Star Horse (orig. Star Horse)'', sechsteilige [[Science-Fiction]]-Spielfilmserie über einen astmathischen Bösewicht, der sich im Laufe der Serie als letzter Zwölf entpuppt und schließlich zum Guten bekehrt wird, von Lucas Georgeson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Boston L. Aderunner - der Geisterjäger (orig. B.L.Aderunner)'', dunkler Mystery-Thriller um einen Cop, der sich auf die Jagd nach Zwölfen macht und am Ende feststellen muss, dass sie gar nicht so böse sind, wie immer gesagt wird, mit Forrison Hard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zwölfe flogen über das Meisennest (orig. Twelves Flew Over The Chickadee's Nest)'', Sozialdrama über den Missbrauch eines Trampolins im Park einer Psychiatrie. Mit Nick Jackelson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Musik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der summende Zwölf auf dem silbernen Seidenfaden,'' Sonett für Trumscheit und Alphorn von [[Edelreich von Seyffenwirth]], 1816&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zwölfmurks Wärmewurm macht grau'', improvisiertes Chaos für alle möglichen Instrumente und Küchengerät von der Avantgarde-Band &amp;quot;Für Wahn&amp;quot; nach dem dadaistischen Werk von 1926 &amp;quot;Hanfröhrling&amp;quot;, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nebenformen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölfe tauchen im 19. Jahrhundert vereinzelt im Rahmen der aufkommenden Horrorliteratur auch als sogenannte &amp;quot;Werzwölfe&amp;quot; auf. Allerdings konnten sie sich nicht recht gegen Werwölfe und Vampire durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Gegenstände''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dunkler Vorzeit sind uns auf Steintafeln Hinweise auf zwölfarmige Leuchter in den wenigen, leider nicht mehr erhaltenen Zwölf-Tempeln der Ur-Heiden überliefert. &lt;br /&gt;
Die legendäre zwölfsaitige [[Wurfharfe]] wurde nach diesen Aufzeichnungen dort als lithurgisches Instrument benutzt. ''&amp;quot;Erschlage den Ungäubigen mit sanftem Ton ...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Astronomie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M12-24&lt;br /&gt;
Muffenförmiger Planet im Sternbild Klempner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{was}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Omama</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wurfharfe&amp;diff=285934</id>
		<title>Wurfharfe</title>
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		<updated>2008-12-12T10:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Omama: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die zwölfsaitige Wurfharfe war ein ursprünglich lithurgisches Instrument der sumerischen Ur-Heiden. Sie ist eines der ältesten, wenn nicht sogar das älteste multifunktionale Musikinstrument der Weltgeschichte. Auf sumerischen Steintafeln wird erwähnt, dass sie sowohl zur Belustigung der Massen, als auch für die physische Durchsetzung religiöser und anderer Ansichten gebraucht wurde. Da man in grauer Vorzeit Religion und Politik nicht trennte, war sie sowohl ein wichtiges Instrument in den [[Zwölf-Tempel]]n, als auch im Palast und beim Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Bau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nur spärlich erhaltenen Aufzeichnungen beschreiben die Wurfharfe als handliches Instrument. Der gebogene, metallene Korpus soll ungefähr 30 bis 40 cm hoch und mit zwölf Saiten aus Kameldarm bespannt gewesen sein. Die Kanten liefen in einer klingenartigen Form scharf zu und das Instrument erinnerte in seiner Form stark an das [[Buh-Merang]] der indonesischen [[Uhreinwohner]]. Da die Wurfharfe keinen eigenen Resonanzkörper besaß, wurden zur Verstärkung der leisen Töne teilweise gefüllte Kamelblasen an das Instrument gehalten. Verschiedene Füllhöhen der Blasen gaben dem Instrument unterschiedliche Klangfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurfharfe wurde überwiegend mit Handschuhen gespielt, damit sich der Musikant an den scharfen Außenkanten des Instrumentes keine Schnittverletzungen zuzog. Darüber hinaus hatte der Spieler lederne Schutzkleidung zu tragen, bis hin zu einer Verschleierung des Gesichtes. So war neben dem körperlichen Schutz des Musikers gewährleistet, dass der Mensch hinter der Harfe anonym blieb, was den Aufzeichnungen nach sehr von Vorteil war. Offenbar waren die Harfenspieler in der Bevölkerung nicht sehr beliebt.&lt;br /&gt;
Neben der rein musikalischen Benutzung wurde das Instrument auch für die Maßregelung von Kritikern eingesetzt. Wurde eine Stimme laut, warf der Musiker auf einen Wink des Hohepriesters hin die Harfe, so dass der Betroffene augenblicklich verstummte. - Für immer. &lt;br /&gt;
Da die Wurfharfe wegen ihres besonderen Korpus nach einem Wurf immer wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrte war sie auch als Waffe im Krieg sehr begehrt. Sie stärkte durch ihren sanften Ton die Moral der Truppen, schonte die Ressourcen und war darüber hinaus besonders effektiv. Durch das mehrtönige Surren während des Fluges versetzte sie darüber hinaus den Feind in Angst.&lt;br /&gt;
Allerdings kam es immer wieder vor, dass auch der Musiker durch die Rückkehr der Harfe trotz Schutzkleidung in Mitleidenschaft gezogen wurde. So lässt es sich mit dem abnehmenden Interesse für das Instrument erklären, wie es im Laufe von nur wenigen Jahrhunderten aus dem Bewusstsein der Menschheit verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hammurapi and the &amp;quot;Thrown Harp&amp;quot;'', wissenschaftliches Pamphlet von Sir Humphrey Hedgehog, Univerity Press York 1864&lt;br /&gt;
''Töne (Sounds)'', Horror-Thriller von Stephanie Kween, Berkely, 1997&lt;br /&gt;
''Grube und Harfe'', Kurzgeschichte von Edwin Po, Newham, 1908&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Omama</name></author>
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		<title>Zwölfe</title>
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		<updated>2008-12-04T10:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Omama: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fabelwesen ursprünglich der indogermanischen Kultur(die sich von Indien kommend über den gesamten europäischen Raum ausgebreitet hat). Das mythologische Wissen um höhere Geistwesen festigte sich im Laufe der Jahrtausende und mutierte zum Götterglauben. Mit dem Aufkommen des Monotheismus wurden die Zwölfe auf begleitende Rollen zurückgedrängt und büßten ihren Götterstatus weitgehend ein. Mit der Reformation ging das Wissen um die Zwölfe weitgehend verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölfe (regional auch Elfeinse oder Zweliffe/[[Zwelf]]) sind im allgemeinen Wesen einer höheren Daseinsstufe, deren Macht und Ausstrahlung nahe an die von Göttern heranreicht. Sie werden in altertümlichen literarischen und mythologischen Werken manchmal in menschlicher Erscheinung, manchmal aber auch in abstrakt symbolisierender Form dargestellt. &lt;br /&gt;
Sie können Gutes oder Böses bewirken, obwohl ihr Streben grundsätzlich gut ist. Erst mit der Verbreitung des katholischen Glaubens festigte sich die Meinung, Zwölfe seien überwiegend für böse Dinge verantwortlich. &lt;br /&gt;
Zwölfe zeichnen sich durch die Vollkommenheit der Unvollkommenheit aus und waren damit in den alten Kulturen ein göttlicher Spiegel menschlicher Existenz.Als Ursprung des altertümlichen Götterglaubens sind sie auch der Ursprung der griechischen und römischen Götterwelt, aber auch derjenige der nordischen Mythologie. &lt;br /&gt;
In der Zeit der Christianisierung Europas mutierten sie zu Licht- und Schattenwesen. Ihnen wurden die göttlichen Eigenschaften aberkannt. Sie erhielten immer mehr den Anstrich von Naturgeistern, denen man mit sehr viel Skepsis gegenüber stehen müsse. Im Laufe der Zeit verschmolz ihre Erscheinungsform mit dem ihrer nahen Verwandten, der [[Elfen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar gab es in literarischer Hinsicht immer wieder auch Forschungen zu einer &amp;quot;Zwölfelf&amp;quot; genannten Übergangsform (z.B. vom Lyriker ''Christof Abendstern''), diese konnte sich jedoch nicht halten und so sind die Zwölfe heute in der Literatur und Götterlehre nahezu unbekannt, wogegen die [[Elfen]]/Elben in der Literatur etabliert sind. &lt;br /&gt;
Dennoch sind sie in vielen Bereichen unserer Kultur immer noch indirekt präsent und prägen so unser Kulturverständnis mit. ''(Zum Beispiel die mystische Einteilung des Ziffernblattes einer Uhr in zwölf gleiche Abschnitte, wovon jeder einzelne symbolisch für einen Zwölf steht etc.)&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Der Theopath ''Fürchtegott von Ehrenpreiss'' (1776 - 1838), der im oberbayerischen Tuntenhofen wirkte, beschrieb in seiner &amp;quot;Gotteswurzel&amp;quot; 1799 die Zwölfe als &amp;quot;dunkle Quelle unseres großarthigen Glaubens&amp;quot;, deren Existenz jedoch zurecht &amp;quot;vom hehren Glanze unserer heiligen Mutter Kirche&amp;quot; überstrahlt worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Historische Quellen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Aufzeichnungen zu den Zwölfen finden sich auf sumerischen Steintafeln aus dem 25.vorchristlichen Jahrhundert, die in der Nähe der sumerischen Stadt Nippur gefunden wurden. Der Eintrag &amp;quot;... im zwölften Monat ...&amp;quot; wurde von führenden Kryptoarchäologen ausgewertet und bedeutet wohl soviel wie &amp;quot;...im Monat, der den Zwölfen gewidmet ist ...&amp;quot; &lt;br /&gt;
Immer wieder begegnen uns verschlüsselte Hinweise auf die Zwölfe auch in der Bibel. Zwölf Gebote, Zwölf Apostel, etc. Die Handschrift ''&amp;quot;Dy predig von dene tvelven unt dem heiligen leiden vnsers herren ihesu christi dy getan oder gemacht ist von dem zelligen pruder Willeharmus des ordens der mynneren pruder&amp;quot;'' aus dem Jahr 1234 in einer Abschrift von 1624 geht explizit auf das Verhältnis von Zwölfen und den Leiden Christi ein. Dieses Werk kann als erster bekannter Versuch gelten,die Zwölfe aus dem Blickwinkel der katholischen Kirche in ein ungünstigeres Licht zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Literatur''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Zwölfelf,'' Gedicht von Christof Abendstern in der Sammlung &amp;quot;Spiel mir das Lied vom Galgen&amp;quot;, Berlin 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Gotteswurzel,'' Theosophische Abhandlung von Fürchtegott von Ehrenpreiss (s.o.), Tuntenhofen und München 1799&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Im zwölften Monat schwanger,'' Diplomarbeit der Sozialhistorikerin Edeltraud Schnabltaas-Bohnenkeim zum Zusammenhang zwischen Götterglauben und verlängerter Schwangerschaft in ostwestfälischer Vorzeit, Universität [[Bielefeld]] 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hollywood''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zwölfe in der Nacht (orig. High Moon)'', Western um zehn Outlaws, einen Sheriff und eine unheimliche Gestalt in einer&lt;br /&gt;
Geisterstadt, von Floyd Zimmerman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Zwölf Geschorenen (orig. Twelve shorn men''), Thriller über einen wahnsinnigen Friseur, der sich von Zwölfen verfolgt&lt;br /&gt;
glaubt, von Regina Rose Lumit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Star Horse (orig. Star Horse)'', sechsteilige Science-Fiction-Spielfilmserie über einen astmathischen Bösewicht, der sich im Laufe der Serie als letzter Zwölf entpuppt und schließlich zum Guten bekehrt wird, von Lucas Georgeson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Boston L. Aderunner - der Geisterjäger (orig. B.L.Aderunner)'', dunkler Mystery-Thriller um einen Cop, der sich auf die Jagd nach Zwölfen macht und am Ende feststellen muss, dass sie gar nicht so böse sind, wie immer gesagt wird, mit Forrison Hard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zwölfe flogen über das Meisennest (orig. Twelves Flew Over The Chickadee's Nest)'', Sozialdrama über den Missbrauch eines Trampolins im Park einer Psychiatrie. Mit Nick Jackelson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Musik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der summende Zwölf auf dem silbernen Seidenfaden,'' Sonett für Trumscheit und Alphorn von [[Edelreich von Seyffenwirth]], 1816&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zwölfmurks Wärmewurm macht grau'', improvisiertes Chaos für alle möglichen Instrumente und Küchengerät von der Avantgarde-Band &amp;quot;Für Wahn&amp;quot; nach dem dadaistischen Werk von 1926 &amp;quot;Hanfröhrling&amp;quot;, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nebenformen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölfe tauchen im 19. Jahrhundert vereinzelt im Rahmen der aufkommenden Horrorliteratur auch als sogenannte &amp;quot;Werzwölfe&amp;quot; auf. Allerdings konnten sie sich nicht recht gegen Werwölfe und Vampire durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Gegenstände''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dunkler Vorzeit sind uns auf Steintafeln Hinweise auf zwölfarmige Leuchter in den wenigen, leider nicht mehr erhaltenen Zwölf-Tempeln der Ur-Heiden überliefert. &lt;br /&gt;
Die legendäre [[zwölfsaitige Wurfharfe]] wurde nach diesen Aufzeichnungen dort als lithurgisches Instrument benutzt. ''&amp;quot;Erschlage den Ungäubigen mit sanftem Ton ...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Astronomie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M12-24&lt;br /&gt;
Muffenförmiger Planet im Sternbild Klempner.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Omama</name></author>
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