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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>Hans Dampf</title>
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		<updated>2011-11-01T00:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Dampf wurde am 12.03.1957 als Friedrich Wollschrauber geboren. Seine Eltern Achim und Ina wussten davon nichts. Bei der Geburt wurde Hans beinahe von der Nabelschnur stranguliert. Dieses frühe Nah-Tod-Erlebnis bereitete den Weg für diesen empfindsamen Denker. Er studierte BWL in Habsburg und wurde Manager bzw. Gesellschafter bei einer großen deutschen Bank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 lernte er seine dritte Frau Kerstin Labsahl kennen. Sie war die Tochter von Heiko Trotz, dieser war der Vater von Frank Wassermann, welcher drei Töchter mit den Namen Heidelinde, Wilhelmine und Kuno zeugte. Kuno hatte keine Kinder. Kerstin gebar Hans zwei leibliche Kinder, die namentlich nicht genannt werden wollen und in Paraguay verweilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Dampf begann ab 2002 philosophische Schriften zu verbreiten. Es beginnt damit, dass er die menschlische Rasse als ein Zufallsprodukt betitelt. Laut seiner Theorie hatte sich vor langer Zeit ein wahnsinner Außerirdischer zum Ziel gesetzt, sämtliche Lebensformen im Universum zu begatten. Da dieses Wesen nahezu unsterblich ist, dauert dieser Prozess noch an. Der Mensch sollte aufgrund dieser Erkenntnis danach streben, seinen Selbsthass auf ein verrücktes Alien zu projezieren, damit alle bösen Gedanken vom Planeten verschwinden. Jedoch ist immer mit der Rückkehr des Wüstlings zu rechnen. Daher sei Wachsamkeit empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Thesen wurden von der Fachwelt besprochen. Man zeigte sich beeindruckt von der Idee und lud Hans zu vielen Lesungen, in welchen er seine Zuhörer fesselte und gelegentlich auch mit verblüffenden Auslegungen knebelte. Sie kriegten den Mund nicht mehr zu. Er gilt heute als ein Beweis, dass der Mensch nicht vom Affen stammt und auf den Hund kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<title>Kamelobooks:Wie der Dudelsack nach Schottland kam</title>
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		<updated>2011-10-22T19:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:2px solid #980000; background:#007203; margin:5px; padding:5px; align:top &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=50 rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;!-- Bild einfügen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Wie der Dudelsack nach Schottland kam'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | wie ein verirrter Truthahn einen schottischen Kult begründete&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlauf ==&lt;br /&gt;
Als [[Erik der Rote]] mit seinen Mannen den Entschluss gefasst hatte, das von ihm entdeckte [[Amerika]] zu verlassen, weil auch [[Wikinger]] nun mal Sehnsucht nach ihrem Zuhause – dem wunderschönen [[Skandinavien]] – haben, da schenkten ihm seine neuen Freunde, die nativ-amerikanischen Rothäute, zu seiner anstehenden Abreise massenhaft [[Mais]], [[Katzengold]] und dreihundertdreiunddreißig [[Truthahn|Truthähne]] aus feinster biologischen Freilandbodenhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so segelte das Drachenboot vollbesetzt gen Nordost.&lt;br /&gt;
Doch nach vielen stürmischnassen Tagen hatten die Männer des Nordens schon bald die [[Nase]]n voll, da die balzenden Federviecher inzwischen den ganzen Mais gen Neige gepickt und in [[Guano|Naturdünger]] gewandelt hatten. Also entschieden Erik der Rote und sein Sohn, [[Leif Eriksson]], dass man erst einmal an der Küste der Insel Albion anlegen solle, um viele frischduftende Pfefferminzblätter zu ernten, mit denen man dann den penetranten Puterschiet von Deck scheuern könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde getan. Aber sogleich wohl nutzte ein flinkes Federvieh die Gelegenheit zur [[Flucht]]. Schließlich konnte der entfleuchte Vogel, von den wischenden Wikingern unbemerkt, in die schottischen Highlands entschwinden. Daher reiste man ohne ihn weiter nach Skandinavien, mit dreihundertzweiunddreißig dodelnden Truthähnen und einem in Minzöl gesalbten [[Drachenboot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der [[Truthahn]] rannte und rannte, so schnell, wie ihn seine Krallenfüße tragen konnten. Kilometerweit. Über Stock und über Stein. Beinah sogar mit [[Überschall]]. Doch der große [[Knall]], der stammte von Hadrians Wall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Überrascht durch das dumpfe Geräusch, entstieg Kelly Glen MacGovern – seines Zeichens erster Schotte und Sohn des urkeltischen Druiden Govern – seiner importierten Schwitzhütte finnischer Art (aber mit allen damaligen Finessen), nur bekleidet in einem karierten Badetuch, ’’’und’’’ musterte den leblos wirkenden Korpus des an Komozius leidenden Truthahns, der dort in der nächtlichen [[Dunkelheit]] dahin dämmerte; „Arrrrh!“ und „An die Wand gerannt!“, lautete seine [[Diagnose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MacGovern war ein Mann der Tat. Er packte das Tier und belebte es wieder per Mund-zu-Schnabel-Beatmung. Ganze 5 Minuten dauerte die Rettungsmaßnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarn, die MacG dort so sahen, wie er – [[nackt]], nur in seinem Badetuch gewickelt – in den fetten Vogel respirierte, neideten. Als der traumatisierte Truthahn aus dem Land der Träume erwachte, hustete er, leicht benommen, ab und jagte abermals davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwohner aber, irritiert durch Nebelschwaden und Nacht, hatten gedacht, MacGovern hätte sich ein neues Gewand und ein unbekanntes Musikinstrument, bestehend aus gleichem Stoffe und drei quäkenden Knochenflöten, gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wollte man gefälligst auch haben. Prompt begann ein Jeder [[Kilt]]e und Dudelsäcke zu kreieren.&lt;br /&gt;
Dies sollte bis heute eine [[Tradition]] werden.&lt;br /&gt;
Die Waliser beneiden die Schotten bis heute wegen dieser Innovation und versuchen die Dudelsack-Produktion zu boykottieren, indem sie sich volllaufen lassen (die einzige walisische Tradition) und versuchen über die Mauern der Werkshallen zu pinkeln (die aus Kostengründen nicht sehr hoch sind), in der Hoffnung die Arbeiter zu treffen, bzw. sie durch den Urin-Geruch zu verwirren. Drum tragen die schottischen Dudelsackfachkräfte ihren Kilt über der Nase. Aus diesem Grund dürfen Schulklassen selten (in Ausnahmefällen mit verbundenen Augen) die traditionellen Werkstätten besuchen, da das Erblicken der schottischen Blöße gesetzlich verboten und rechtlich verfolgt wird. Das Strafmaß ist hart. Entweder wird man des Landes verwiesen oder noch schlimmer: man muss den Namen Windsor annehmen. Es hängt davon ab wieviel man vom Gehänge erhaschen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslauf ==&lt;br /&gt;
Das Letzte, was man noch von [[Schottland]]s erstem Truthahn weiß, ist, dass er wie wild weiter ins schottische Hochmoor rannte, um dort noch viele Jahre mit Sumpfhühnern Fangen zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #000000; background:#DDDDDD; margin:5px; padding:5px; align:top; text-align:center; font-size:125%;&amp;quot;&amp;gt;zurück zum [[Kamelobooks:Hauptseite|Bücherregal]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<title>Arztwitz</title>
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		<updated>2011-10-20T21:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seitdem es Ärzte gibt, gibt es auch Arztwitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht ein Mann zum Arzt und fällt tot um. Da sagt der Arzt: Der Nächste, bitte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht eine Frau zum Arzt. Der Arzt fragt sie: Was fehlt Ihnen? Darauf antwortet die Frau: 10 Euro!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Humor soll nach medizinischen Untersuchungen, die von der Springer-Presse finanziert wurden, die Gesundheit fördern. Deshalb gibt es Gerüchte, dass die meisten Arztwitze von den Ärzten selbst stammen um die Volksgesundheit zu fördern (damit ist nicht die Musik-Gruppe: &amp;quot;Die Ärzte&amp;quot; gemeint, die bekanntlich keinen Humor, sowie Originalität besitzen). Auch überteuerte Arztrechnungen, überflüssige Operationen und fragwürdige Medikamentenzuweisungen sollen den Patienten Sarkasmus und Ironie nahe bringen. Die Pharma-Industrie erforscht ständig neue Methoden, die das Humorzentrum im Gehirn aktivieren sollen. Hierdurch erhofft man sich,dass chronische Zweifel und irritierende Widersprüche, die die Konsumenten-Köpfe und -Stimmungen nur verdunkeln, in schnöde Selbstzufriedenheit und konsequente Ignoranz umgewandelt werden. Die Ratingagentur Schludis vergab kürzlich der deutschen Blödel-Regierung ein Doppel-D, welches eine gute Aussicht auf eine weitere Förderung zur Bürger-Verdummung schafft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Andy_Asshole&amp;diff=444927</id>
		<title>Andy Asshole</title>
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		<updated>2011-05-28T14:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Andy in seinem Farbspektrum.jpg|thumb|200px|Andy in seinem Farbspektrum]]&lt;br /&gt;
Geboren als Andrej Verwahrlost (* 6. August 1928-1933 in Pizzaburg, PA; † 11:32, 22. Feb. 1987 (CEST) in einem McDonald's in New York City), Sohn illegaler Einwanderer, Mitbegründer und bedeutender Vertreter der amerikanischen [[Po-Part]]. Obwohl [[Vater|Papa]] Verwahrlost viel [[Kohle]] schaufelte, waren sie bettelarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Philosophie]], die [[Geburt]] sei eine [[Entführung]] und darauf folge der Verkauf in die Sklaverei, bewog ihn seinen [[Name]]n in Andy Asshole zu ändern, denn selbst aufs [[Klo]] gehen bedeutete für ihn harte [[Arbeit]] und am liebsten sah er auch seine Werke dort hängen, aufgerollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Judend==&lt;br /&gt;
Als Jüngling holte sich Asshole einen nervtötende Krankheit, was zu willkürlichen [[Bewegung]]en seinerseits führte. Schon früh nach seiner Behinderung entwickelte er eine [[Leidenschaft]] für Comics, Kinofilme und [[deine Mutter|seine Mutter]] Julia. Von 1945 bis 1949 studierte Asshole Gebrauchtgrafik, in der [[Betriebswirtschaft|Kantine]] des Carnegie Institute of Technology, weil seine [[Familie]] nichts anderes vermochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prehum==&lt;br /&gt;
[[Bild:Andys_Frühwerk_1964_Frau.jpg|thumb|left|100px|Frühwerk 1946, die Frau]]&lt;br /&gt;
Anfang der 50er Jahre lebte Asshole von Gelegenheitsarbeiten als [[Werbung|Werbegrafiker]] und Schaufensterpuppe. In dieser [[Zeit]] entwickelte er seine Technik des &amp;quot;drag &amp;amp; drop paintings&amp;quot;, eine [[Methode]], die später von [[Bill Gates]] aufgriffen wurde. Auf sogenannten „Colouring Partys“ wurden die Gäste gezwungen, seine Arbeiten farbig auszumalen, was die spätere serielle Produktion seiner Werke durch [[Sklave]]n einläutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Ausstellung als „[[Künstler]]“ fand 1962 in Los Angeles statt und beinhaltete als Sujet Suppendosen. Die Darbietung wurde nicht verstanden und die Suppe schmeckte [[Kotzen|zum Kotzen]] und so wurde es zu seinem ersten großen Flop. Bald darauf kam sein erster Film „Sleep“ in die Kinos, mit dem er zumindest tausende von [[Besucher]]n von Schlafstörungen heilen konnte. Eine weitere Glanzleistung war der Film „[[Blow Job]]“, in der DeVeren Bookwalter fffüünnnfff u n d d r e i s i g l a n g e Minuuuuuuten einen geblasen kriegt, hhuuu. Ungefähr das gleich kommt im Film &amp;quot;Eat&amp;quot; vor, nur das DeVeren Bookwalter durch einen [[Pilz]] gedoubelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 60ger stellte er resigniert fest, dass alle Anderen, so ziemlich die selben [[Schrott]]bilder fabrizierten wie er und begann daher seine alten Schinken wieder an den [[Mann]] zu bringen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Andys_500_are_better_than_one.jpg|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Andys_Marilyn_Monroe.jpg|150px|right]]&lt;br /&gt;
Wie die [[Kina|Chinesen]] war er überzeugt, dass die Masse mehr gilt als das Einzelstück und so lautet bezeichnender Weise ein Titel dieser Zeit „500 are better than one“: Eine Klorolle mit lauter [[Mona Lisa]]s, was seine Aussage leicht nachvollziehbar machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein wohl bekanntestes Werk dieser Zeit war die Abbildung von Marilyn Monroe, die Asshole mangels [[Fantasie]] über [[Jahr]]e hinweg in vielen Farbvariationen misshandelte (also die Abbildung...). Da er der Einzige war der erkannte, dass er eigentlich keine [[Kunst]] produzierte, sondern nur Siebdrucke in [[Farbe|Falschfarben]], folgten unzählige verfärbte Bekanntheiten der Zeit wie; „Elvis“, „James Dean“ und „Liz Taylor“.&lt;br /&gt;
[[Bild:Andys_Camebra.jpg|thumb|right|150px|1983, das Camebra, eine bedrohte Art (wohl wegen der Farbe, Tierschänder!)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der introvertierte Asshole litt schwer unter dem [[Umstand]], dass alle seine Beziehungen Kinderlos blieben (kein [[Wunder]], er war [[schwul]]) und unter einem Attentat auf seine Perücke, was ihn zunehmend vereinsamte. Wäre er nicht bei einer mysteriösen [[Operation]] gestorben, hätte er vermutlich [[Selbstmord]] begangen.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Posthumität==&lt;br /&gt;
Sein wohl berühmtester Ausspruch war irgendwas mit [[15]] [[Minute]]n Berühmtheit, aber mit der Zeit vergaß auch er, was er eigentlich damit meinte und hinterließ es uns als großes [[Rätsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Andy Warhol]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Andy Warhol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genie &amp;amp; Wahnsinn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Typen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Asshole, Andy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberflächliches]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}{{Go|7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegendarstellung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spricht Andy Asshole. I'm not dead anymore! Ich hab mich versteckt vor dem ganzen Medien-Zirkus indem ich meine Persönlichkeit verändert habe. Ich werde nicht verraten welche Persönlichkeit ich angenommen habe. Ich habe eine neue Persönlichkeit angenommen. I have taken over the New Economy. I am not Bill Gates, nor Steve Jobs, butt I control your minds and you will obey! OK? (Das ist nicht witzig! - Egal!) Dieser Artikel verfälscht die Intentionen! Ich werde das melden! Bis heute begreift niemand welch großes Arschloch ich doch war/ bin. That's the Message. Fuck You!!!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<updated>2011-05-07T07:57:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Name:''' Ottolo&lt;br /&gt;
'''Beruf:''' Huf-Fettischisst&lt;br /&gt;
'''Schweif:''' 5 cm (im günstigsten Fall)&lt;br /&gt;
'''Arschform:''' Oval&lt;br /&gt;
'''Hobbys:''' rauf und runter&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-05-02T01:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Name:''' Ottolo&lt;br /&gt;
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'''Schweif:''' 5 cm (im günstigsten Fall)&lt;br /&gt;
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		<title>Kompass</title>
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		<updated>2011-04-27T16:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bar_magnet.png|thumb|Abb. 1 zeigt die [[grau]]e [[Theorie]] oder auch den KomPass symbolisch dargestellt. Mitte: KomPass, rechts u. links: GehPass. Der Nordpol zeigt in Richtung [[Zugspitze]] (magnetischer Interpool)]]&lt;br /&gt;
Der '''Kompass''' liegt in den [[Alpen]] und verbindet die Menschen mit den Alpen. Der Name kommt daher, dass, nun ja, [[ähm]], [[Hannibal]] mit seinen [[Kamelefant]]en durch die Alpen zog und versuchte die Benzinpreise zu senken.  &lt;br /&gt;
Hannibal hatte in einem urschreiähnlichen Ruf den [[Kamelefant]]en in Tirol zugejodelt: &amp;quot;Komale überm Pass!&amp;quot;, was soviel heißt wie &amp;quot;'''Komm'''t alle über den '''[[Passwort|Pass]]'''!&amp;quot;. Weil die Kamele aber nur: &amp;quot;[[Kategorie:Häh?|Häh???]]&amp;quot; antworteten, dachte sich Hannibal eine Kurzform aus als Short-Cut dieses Schlachtrufes in imperativischer Befehlsform eben &amp;quot;'''Kompass!'''&amp;quot;, was die [[Kamelefant]]en sofort verstanden und hochrannten. Zum Dank für die abend-teuerliche Aufführung am Alpenpass, den die [[Kamelefant]]en dort den Ur-[[Einsteinwohnern]] gaben, hatten diese damals den Alpenpass &amp;quot;'''Kompass'''&amp;quot; getauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historisches==&lt;br /&gt;
Es ist zwar überliefert, dass es [[Kamelefant]]en waren, aber Kamelopedia möchte die Nachwelt darüber aufklären, wie es wirklich war. In Wirklichkeit waren es verkleidete Kamele, denen Hannibal in Ägypten warme [[Elefant]]enhäute hatte stricken lassen. Die waren aus echter ägyptischer [[Baumschaf]]-[[Wolle]] gestrickt worden und mit frischem [[Elefant]]en[[dung]] eingefärbt worden. Rein weiße Papyrus-Overheadfolie war zu gebogenen Stoßzahn-Rohren gewickelt und mit [[Nachteule]]npaste (UHU) angeklebt worden. Hannibals Kameltreiber Scheich &amp;quot;Wasis Dathdän&amp;quot; hatte die neuen Kreationen [[Kamelefant]]en getauft, weil die Elefanten 2 Höcker und 2 Stoßzähne hatten (was natürlich Schwachsinn ist, richtige [[Kamelefant]]en sind ganz oder zumindest ein wenig [[anders]] (siehe [[Kamelefant|dort]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz gegen den strengen Frost in den Alpen hatte [[Hannibal]] den Kamelen als [[Frostschutzmittel]] 4 Liter rheinischen [[Rübensaft]] verabreicht, sonst wären [[ihnen]] ihre [[zwei]] [[Höcker]] eingefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gehpass== &lt;br /&gt;
Zwei andere so genannte Rückpässe (siehe Abb. 1) liegen rechts und links parallel zu dem mittigen '''Kompass''', sie heißen '''Gehpass''', da die [[Kamele]] über diese [[Pass|Pässe]] wieder zurückliefen. Daher gebraucht der [[Teutschland|teutsch]]e [[Volksmund]] immer noch das Sprichwort: &amp;quot;Das ist [[hier]] ein '''Komm'''en und '''Geh'''en, wie auf dem Ja-Markt&amp;quot;. Auch im Fußball-Jargon hat der Begriff (siehe oben) 1939 seinen Einstand gefeiert, als Josef Pappkopp in der 83. Minute im Spiel gegen Lappland seinem Mitspieler Martin Sockenwärmer ein lautes &amp;quot;Kompass!&amp;quot; zurief. Sockenwärmer (von den eigenen Fans Socky, von den gegnerischen Fans Arschloch oder Spasti gerufen) spielte daraufhin tatsächlich einen. Jedoch war es ein Steilpass, zu steil für Pappkopp, welcher bei dem Versuch ihn zu erreichen zusammenbrach. Ihm wurde noch auf dem Platz ein Bypass gelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist die [[Teutschland|teutsc]]he [[Witzipedia]] besser als die [[englisch]]e - ätsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Kompass]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Kompass]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Kompass]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Compass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kompass&amp;diff=440567</id>
		<title>Kompass</title>
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		<updated>2011-04-27T16:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bar_magnet.png|thumb|Abb. 1 zeigt die [[grau]]e [[Theorie]] oder auch den KomPass symbolisch dargestellt. Mitte: KomPass, rechts u. links: GehPass. Der Nordpol zeigt in Richtung [[Zugspitze]] (magnetischer Interpool)]]&lt;br /&gt;
Der '''Kompass''' liegt in den [[Alpen]] und verbindet die Menschen mit den Alpen. Der Name kommt daher, dass, nun ja, [[ähm]], [[Hannibal]] mit seinen [[Kamelefant]]en durch die Alpen zog und versuchte die Benzinpreise zu senken.  &lt;br /&gt;
Hannibal hatte in einem urschreiähnlichen Ruf den [[Kamelefant]]en in Tirol zugejodelt: &amp;quot;Komale überm Pass!&amp;quot;, was soviel heißt wie &amp;quot;'''Komm'''t alle über den '''[[Passwort|Pass]]'''!&amp;quot;. Weil die Kamele aber nur: &amp;quot;[[Kategorie:Häh?|Häh???]]&amp;quot; antworteten, dachte sich Hannibal eine Kurzform aus als Short-Cut dieses Schlachtrufes in imperativischer Befehlsform eben &amp;quot;'''Kompass!'''&amp;quot;, was die [[Kamelefant]]en sofort verstanden und hochrannten. Zum Dank für die abend-teuerliche Aufführung am Alpenpass, den die [[Kamelefant]]en dort den Ur-[[Einsteinwohnern]] gaben, hatten diese damals den Alpenpass &amp;quot;'''Kompass'''&amp;quot; getauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historisches==&lt;br /&gt;
Es ist zwar überliefert, dass es [[Kamelefant]]en waren, aber Kamelopedia möchte die Nachwelt darüber aufklären, wie es wirklich war. In Wirklichkeit waren es verkleidete Kamele, denen Hannibal in Ägypten warme [[Elefant]]enhäute hatte stricken lassen. Die waren aus echter ägyptischer [[Baumschaf]]-[[Wolle]] gestrickt worden und mit frischem [[Elefant]]en[[dung]] eingefärbt worden. Rein weiße Papyrus-Overheadfolie war zu gebogenen Stoßzahn-Rohren gewickelt und mit [[Nachteule]]npaste (UHU) angeklebt worden. Hannibals Kameltreiber Scheich &amp;quot;Wasis Dathdän&amp;quot; hatte die neuen Kreationen [[Kamelefant]]en getauft, weil die Elefanten 2 Höcker und 2 Stoßzähne hatten (was natürlich Schwachsinn ist, richtige [[Kamelefant]]en sind ganz oder zumindest ein wenig [[anders]] (siehe [[Kamelefant|dort]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz gegen den strengen Frost in den Alpen hatte [[Hannibal]] den Kamelen als [[Frostschutzmittel]] 4 Liter rheinischen [[Rübensaft]] verabreicht, sonst wären [[ihnen]] ihre [[zwei]] [[Höcker]] eingefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gehpass== &lt;br /&gt;
Zwei andere so genannte Rückpässe (siehe Abb. 1) liegen rechts und links parallel zu dem mittigen '''Kompass''', sie heißen '''Gehpass''', da die [[Kamele]] über diese [[Pass|Pässe]] wieder zurückliefen. Daher gebraucht der [[Teutschland|teutsch]]e [[Volksmund]] immer noch das Sprichwort: &amp;quot;Das ist [[hier]] ein '''Komm'''en und '''Geh'''en, wie auf dem Ja-Markt&amp;quot;. Auch im Fußball-Jargon hat der Begriff 1939 seinen Einstand gefeiert, als Josef Pappkopp in der 83. Minute im Spiel gegen Lappland seinem Mitspieler Martin Sockenwärmer ein lautes &amp;quot;Kompass!&amp;quot; zurief. Sockenwärmer (von den eigenen Fans Socky, von den gegnerischen Fans Arschloch oder Spasti gerufen) spielte daraufhin tatsächlich einen. Jedoch war es ein Steilpass, zu steil für Pappkopp, welcher bei dem Versuch ihn zu erreichen zusammenbrach. Ihm wurde noch auf dem Platz ein Bypass gelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist die [[Teutschland|teutsc]]he [[Witzipedia]] besser als die [[englisch]]e - ätsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Kompass]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Kompass]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Kompass]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Compass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Aluta&amp;diff=440559</id>
		<title>Aluta</title>
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		<updated>2011-04-27T15:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aluta''' ist ein [[Wort]]. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger (als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag), Jupp Kantholz (als Überbrückungswort zwischen Wortpausen), Miriam Kratzbaum (letztes verständliches Wort auf dem [[Wochenbett]]). Sprachwissenschaftler versuchen den Begriff seit 1994 - nach dem verlorenen Achtelfinale - zu entschlüsseln. Es gibt eine [[Kamel]]sorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt (Obule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aluta.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den [[Weltkrieg]]en ein [[Bild]] zu diesem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den [[Element]]en zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes &amp;lt;big&amp;gt;[[A]]&amp;lt;/big&amp;gt;, welches den [[Mund]] eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine [[Mandel]]n abtastet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten [[Nihilismus]]. Rechts abgebildet ist nicht das genannte Werk von Max Ernst, sondern eine billige Kopie dessen von Moritz Freud (der Neffe des Vaters der Psychoanaldrüse). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
Ein [[Film]] mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlicht. Zur Premiere kamen: Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werbung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort wurde zu Werbezwecken verändert. 1933 hörte Hans Nutte-Tafelbauer es zufällig auf einem Parteitag der „Naturalistisch-Snobistisch-Dumpfen Arschloch-Partei“ und war verzaubert. Er meldete ein Patent an, welches eine Haselnuss-ähnliche braune Masse, die zwischen zwei Knäckebrot-artigen Plättchen eingequetscht wird, noch heute mit dem verhunzten Ur-Begriff verbindet. Immer wieder wird seither versucht dieses Werbewunder zu kopieren. Die bekannteste Abart dürfte sein: „Alete kotzt das Kind … Nahrung die befreit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Aluta]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Alete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
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		<title>Aluta</title>
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		<updated>2011-04-27T15:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: /* Kunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aluta''' ist ein [[Wort]]. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger (als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag), Jupp Kantholz (als Überbrückungswort zwischen Wortpausen), Miriam Kratzbaum (letztes verständliches Wort auf dem [[Wochenbett]]). Sprachwissenschaftler versuchen den Begriff seit 1994 - nach dem verlorenen Achtelfinale - zu entschlüsseln. Es gibt eine [[Kamel]]sorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt (Obule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aluta.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den [[Weltkrieg]]en ein [[Bild]] zu diesem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den [[Element]]en zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes &amp;lt;big&amp;gt;[[A]]&amp;lt;/big&amp;gt;, welches den [[Mund]] eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine [[Mandel]]n abtastet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten [[Nihilismus]]. Rechts abgebildet ist nicht das genannte Werk von Max Ernst, sondern eine billige Kopie dessen von Moritz Freud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
Ein [[Film]] mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlicht. Zur Premiere kamen: Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werbung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort wurde zu Werbezwecken verändert. 1933 hörte Hans Nutte-Tafelbauer es zufällig auf einem Parteitag der „Naturalistisch-Snobistisch-Dumpfen Arschloch-Partei“ und war verzaubert. Er meldete ein Patent an, welches eine Haselnuss-ähnliche braune Masse, die zwischen zwei Knäckebrot-artigen Plättchen eingequetscht wird, noch heute mit dem verhunzten Ur-Begriff verbindet. Immer wieder wird seither versucht dieses Werbewunder zu kopieren. Die bekannteste Abart dürfte sein: „Alete kotzt das Kind … Nahrung die befreit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Aluta]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Alete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Datei:Aluta.png&amp;diff=440557</id>
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		<updated>2011-04-27T15:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: Dies ist nicht Max Ernst' Bild : Aluta, sondern eine billige Kopie des Werks von Moritz Freud.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild&lt;br /&gt;
|Motiv=&lt;br /&gt;
Aluta, Mandeln, Arzt, Kunst &lt;br /&gt;
|Technik=&lt;br /&gt;
{{Bild/Technik: Malerei}}&lt;br /&gt;
|Software=&lt;br /&gt;
{{Bild/Software: Word}}&lt;br /&gt;
{{Bild/Software: Paint.NET}}&lt;br /&gt;
|Quelle=&lt;br /&gt;
{{Bild/Quelle: Wikimedia Commons|1=Girl in slum - Ahmedabad.jpg|2=CC/by|3=[http://www.flickr.com/people/56252733@N00 Meena Kadri]}}&lt;br /&gt;
{{Bild/Quelle: Wikimedia Commons|1=Exam clinique - gorge - CDC 10189.jpg|2=PD|3=CDC / Dr. M. Moody}}&lt;br /&gt;
|Lizenz=&lt;br /&gt;
{{Bild/Lizenz: CC/by-sa+GFDL}}&lt;br /&gt;
|Ticket=[[Kamel:ungott|Ungott]] [[Datei:Sig ungott.gif|10px]] 19:31, 23. Apr. 2011 (NNZ)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<updated>2011-04-27T15:17:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild&lt;br /&gt;
|Motiv=&lt;br /&gt;
Aluta, Mandeln, Arzt, Kunst &lt;br /&gt;
|Technik=&lt;br /&gt;
{{Bild/Technik: Malerei}}&lt;br /&gt;
|Software=&lt;br /&gt;
{{Bild/Software: Word}}&lt;br /&gt;
{{Bild/Software: Paint.NET}}&lt;br /&gt;
|Quelle=&lt;br /&gt;
{{Bild/Quelle: Wikimedia Commons|1=Girl in slum - Ahmedabad.jpg|2=CC/by|3=[http://www.flickr.com/people/56252733@N00 Meena Kadri]}}&lt;br /&gt;
{{Bild/Quelle: Wikimedia Commons|1=Exam clinique - gorge - CDC 10189.jpg|2=PD|3=CDC / Dr. M. Moody}}&lt;br /&gt;
|Lizenz=&lt;br /&gt;
{{Bild/Lizenz: CC/by-sa+GFDL}}&lt;br /&gt;
|Ticket=[[Kamel:ungott|Ungott]] [[Datei:Sig ungott.gif|10px]] 19:31, 23. Apr. 2011 (NNZ)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist nicht Max Ernst' Bild : Aluta, sondern eine billige Kopie des Werks von Moritz Freud&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<title>Jan Ullrich</title>
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		<updated>2011-04-27T14:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--Ist zwar nicht berauschend der Text, aber nach meiner Ansicht kann er als Besetzung des Begriffes für Radsport so stehen bleiben. Wenns nicht gefällt wieder einen Antrag stellen, dann können wir ihn ja auch verbuddeln!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jan Ullrich''', auch &amp;quot;Ulle&amp;quot; genannt. Kamelartiger Zweiradfanatiker der mehr als unvorstellbar oft gegen [[Lance Armstrong]]   die [[Tour de France]] verloren hat. Musste ihn schlichtweg davonziehen lassen. Hat in letzter Zeit die [[Nase]] voll vom Radsport wegen [[Koks]], ähm Dope, ähm [[Doping]]. Früher hatte &amp;quot;Ulle&amp;quot; Probleme mit dem Körperfett auf den Rippen, das er sich im [[Winter]] nie ganz abtrainieren konnte (oder hat er sich das Körperfett da erst angefuttert)? Jedenfalls wäre er nie und nimmer von einem Sandsturm davongerissen worden. Jetzt bläst ihm der [[Sand]], [[ähm]] [[Wind|Sturm]] ganz schön sandig/stürmisch ins [[Gesicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist &amp;quot;Ulle&amp;quot; eben das Synonym für die typische Fahrradfahrernatur, die bekanntermaßen unten treten und oben buckeln muss. Sch…ß-Job, da muss man ja aus der Bahn kommen. Offensichtlich lieben ihn aber die Kamele für diese Buckelei. Mal sehen wann er Höcker davon bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegendarstellung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jan Ullrich 1993 erstmals des Blutdopings überführt wurde, verkündete er auf einer Pressekonferrenz: &amp;quot; Dat stimmt gar nich! Ich habe nie bewusst gedopt, sondern war währenddessen stets besoffen oder bekifft!&amp;quot; Durch diese Aussagen verlor er Einnahmen in Milliardenhöhe von den Werbeträgern &amp;quot;Alete&amp;quot; und &amp;quot;Warsteiner&amp;quot;. 1996 beteuerte er, nach einem erneuten Betrug: &amp;quot;Da hat mir bestimmt der Armstrong was in die Müllermilch gekippt, die Sau!&amp;quot; Leider glaubte ihm keiner und er musste alle Telekom-Aktien abgeben, was sich jedoch später als Glücksgriff herausstellte. 2003 wechselte er die Farben seiner Radel-Unterwäsche. Dies beeinflusste seine Fahrweise jedoch extrem. Durch den billigen Polyester-Müll zwickte er sich so stark die Hoden, dass er mehrmals mit anderen Fahrern kollidierte und von diesen böse beschimpft wurde. Frustriert und geschlagen hängte er nach 2 erfolglosen Jahren die Pedale an den Haken und ist heute erfolgreicher Vertreter für Psychopharmaka. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Jan Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Jan Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Jan Ullrich]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Jan Ullrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Ullrich, Jan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Teer&amp;diff=440157</id>
		<title>Teer</title>
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		<updated>2011-04-24T23:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teer kommt aus dem Erdinnern. Es beeinflusst die Schwerkraft und den Magnetismus. Auf dem Weltmarkt wird es momentan, für 0,42 Cent pro Klumpen gehandelt (zum      Vergleich: Plutonium ist viiiieeeeellll teurer!). Es wird von Kamelen oder Eulen nach Athen geschafft. Was dort damit passiert, weiß nur das Orakel von Delphi bzw. ein toter Tintenfisch in Oberhausen. Von sehr geschickten Wanderarbeiterinnen wird es in Taiwan oder Idaho in Tabak eingedreht. Dies beeinflusst die Zahlungen der Krankenkassen. Straßen werden nur noch selten geteert, weil Hühner allergisch darauf reagieren und mit einem Schlag ihr Federkleid verlieren. Man könnte auch Hühnern verbieten die Straße zu überqueren, doch alle Versuche den Viechern jenes verständlich zu machen, schlugen fehl. Nach übertriebenem Alkoholgenuss bildet sich zwischen Hypothalamus und Nebenniere eine gallig-schwarze Masse im Körper aller Säuge- und Nagetiere, die jedoch zu gering ist um daraus Profit zu schlagen. Es entsteht dadurch nur ein minderwertiger Teer (in Bayern auch Ka-Teer genannt).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<updated>2011-04-24T23:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teer kommt aus dem Erdinnern. Es beeinflusst die Schwerkraft und den Magnetismus. Auf dem Weltmarkt wird es momentan, für 0,42 Cent pro Klumpen gehandelt (im Vergleich: Plutonium ist viiiieeeeellll teurer!). Es wird von Kamelen oder Eulen nach Athen geschafft. Was dort damit passiert, weiß nur das Orakel von Delphi bzw. ein toter Tintenfisch in Oberhausen. Von sehr geschickten Wanderarbeiterinnen wird es in Taiwan oder Idaho in Tabak eingedreht. Dies beeinflusst die Zahlungen der Krankenkassen. Straßen werden nur noch selten geteert, weil Hühner allergisch darauf reagieren und mit einem Schlag ihr Federkleid verlieren. Man könnte auch Hühnern verbieten die Straße zu überqueren, doch alle Versuche den Viechern jenes verständlich zu machen, schlugen fehl. Nach übertriebenem Alkoholgenuss bildet sich zwischen Hypothalamus und Nebenniere eine gallig-schwarze Masse im Körper aller Säuge- und Nagetiere, die jedoch zu gering ist um daraus Profit zu schlagen. Es entsteht dadurch nur ein Ka-Teer.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-04-24T23:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teer kommt aus dem Erdinnern. Es beeinflusst die Schwerkraft und den Magnetismus. Auf dem Weltmarkt wird es momentan, für 0,42 Cent pro Klumpen gehandelt (im Vergleich: Plutonium ist viiiieeeeellll teurer!). Es wird von Kamelen oder Eulen nach Athen geschafft. Was dort damit passiert, weiß nur das Orakel von Delphi bzw. ein toter Tintenfisch in Oberhausen. Von sehr geschickten Wanderarbeiterinnen wird es in Taiwan oder Idaho in Tabak eingedreht. Dies beeinflusst die Zahlungen der Krankenkassen. Straßen werden nur noch selten geteert, weil Hühner allergisch darauf reagieren und mit einem Schlag ihr Federkleid verlieren. Man könnte auch Hühnern verbieten die Straße zu überqueren, doch alle Versuche den Viechern dies verständlich zu machen, schlugen fehl. Nach übertriebenem Alkoholgenuss bildet sich zwischen Hypothalamus und Nebenniere eine gallig-schwarze Masse im Körper aller Säuge- und Nagetiere, die jedoch zu gering ist um daraus Profit zu schlagen. Es entsteht dadurch nur ein Ka-Teer.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-04-24T23:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teer kommt aus dem Erdinnern. Es beeinflusst die Schwerkraft und den Magnetismus. Auf dem Weltmarkt wird es momentan, für 0,42 Cent pro Klumpen gehandelt (im Vergleich: Plutonium ist viiiieeeeellll teurer!). Es wird von Kamelen oder Eulen nach Athen geschafft. Was dort damit passiert, weiß nur das Orakel bzw. ein toter Tintenfisch in Oberhausen. Von sehr geschickten Wanderarbeiterinnen wird es in Taiwan oder Idaho in Tabak eingedreht. Dies beeinflusst die Zahlungen der Krankenkassen. Straßen werden nur noch selten geteert, weil Hühner allergisch darauf reagieren und mit einem Schlag ihr Federkleid verlieren. Man könnte auch Hühnern verbieten die Straße zu überqueren, doch alle Versuche den Viechern dies verständlich zu machen, schlugen fehl. Nach übertriebenem Alkoholgenuss bildet sich zwischen Hypothalamus und Nebenniere eine gallig-schwarze Masse im Körper aller Säuge- und Nagetiere, die jedoch zu gering ist um daraus Profit zu schlagen. Es entsteht dadurch nur ein Ka-Teer.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-04-24T14:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ohnmacht ist ein meditativer Zustand. In der Antike wurden Menschen, die diese hervorrufen oder zumindest gut vortäuschen konnten als auserwählte Naturen und transzendentale Medien gefeiert. Während der Ohnmacht konnten sie mit verstorbenen Mitmenschen kommunizieren oder die Verkehrszeichen der Zeit deuten. Als dann die Periode der Aufklärung begann wurden die Quacksalber aus Königsberg vertrieben. Sie schwammen über den großen Teich und siedelten sich dort an. Es gab im weiteren Verlauf Aufsplitterungen innerhalb der Gruppe. Die einen tranken lieber Tee, die anderen bevorzugten Kaffee. Mittlerweile sind die Gruppen mächtig gewachsen und überhaupt nicht ohnmächtig. Barack Obama führt die Kaffee-Trinker an. Die Tee-Säufer wollen ihn stürzen. Was das eigentlich für ein Tee ist, den sie ohne Unterlass in sich reinkippen weiß keiner so genau, aber man vermutet das Schlimmste diesbezüglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<title>Ohnmacht</title>
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		<updated>2011-04-24T14:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ohnmacht ist ein meditativer Zustand. In der Antike wurden Menschen, die diese hervorrufen oder zumindest gut vortäuschen konnten als auserwählte Naturen und transzendentale Medien gefeiert. Während der Ohnmacht konnten sie mit verstorbenen Mitmenschen kommunizieren oder die Verkehrszeichen der Zeit deuten. Als dann die Zeit der Aufklärung begann wurden die Quacksalber aus Königsberg vertrieben. Sie schwammen über den großen Teich und siedelten sich dort an. Es gab im weiteren Verlauf Aufsplitterungen innerhalb der Gruppe. Die einen tranken lieber Tee, die anderen bevorzugten Kaffee. Mittlerweile sind die Gruppen mächtig gewachsen und überhaupt nicht ohnmächtig. Barack Obama führt die Kaffee-Trinker an. Die Tee-Säufer wollen ihn stürzen. Was das eigentlich für ein Tee ist, den sie ohne Unterlass in sich reinkippen weiß keiner so genau, aber man vermutet das Schlimmste diesbezüglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Motombo_Umbokko&amp;diff=440103</id>
		<title>Motombo Umbokko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Motombo_Umbokko&amp;diff=440103"/>
		<updated>2011-04-24T13:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Motombo Umbokko.jpg|thumb|Umbokko bläst dem [[Bush]] eins auf der Bass-Boobooseelaugh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motombo Umbokko''' (*30. Januar [[1973]] in [[Köln]]) ist ein nfuddischer Klarinettist, [[Klokosmetiker]] und [[Muskelmann]] kölsch-nfudduistischer Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Direkt nach seiner [[Geburt]] wurden er und seine stolzen [[Eltern]] von einem nfuddischen Vodun (Medizinmann) - im Auftrag seines [[Großvater]]s - betäubt und zurück in die alte [[Heimat]] reportiert, die sein [[Vater]] '''Prince Peter Honore Karambolage Umbokko, der Erste''' mit seiner Kommilitonin und spätere Ehefrau '''Melanie Ráleur Tourbillon Umbokko, geb. McDonald''', unter dem Vorwand des Medizinstudiums zum '''Haus-, Haut- und Hofarzt'''es an der Medizinischen Fakultät der Uni Köln, 1961 verlassen, aber nie wieder aufgesucht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Deutschen Zoll am Köln-Bonner Flughafen war diese Brachial-Tat verborgen geblieben, da Vater und Mutter Umbokko durch eine rituelle Narkolepsierungsmaßnahme scheintot in einem nfuddischen Etagensarg übereinander gestapelt lagen und da der Vodun die Originale der Ausweise, sowie – von ihrem mit nationalsozialistischen Tendenzen beeinflusstem Ex-Professor - ausgestellte Totenscheine, vorweisen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der kleine Motombo war den Wachmännern nicht sonderlich aufgefallen, weil der wonnige [[Knabe]] von dem [[Medizinmann]] ebenfalls betäubt, dann in ein braunes Frotteefell gezwängt und als [[Teddybär]] getarnt ins [[Flugzeug]] verschleppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Folge]] jenes Kid'n'Parentnappings war, dass Klein Motombo für die Deutschen Behörden nie existiert hatte und dass ihm daher im Nachhinein die Deutsche Staatsbürgerschaft verwehrt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst [[Amnesie International]] waren in Folge dessen die Hände gebunden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurde dieser Fall auch in [[Deutschland]] bald bekannt, und die Einwanderungsbehörde auf Motombo Umbokko aufmerksam – Dank eines Artikels bezüglich dieses Geschehens in einer importierten Ausgabe der '''Geschwätzigen Antilope'''.&lt;br /&gt;
„Na, der soll nur Kommen!“, freut sich bereits ein bis ans [[Gebiss]] bewaffneter Zöllner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angänge ==&lt;br /&gt;
Nach siebzehn Jahren Klarinettenunterricht, inklusive einer zehnjährigen Fronarbeit als Kamelopardenhirte, war es Motombo Umbokko endgültig Leid, die ortsansässigen Wappentiere – die läufige Kamelstute und den gemeinen Geopardenkater, von denen es in Nfuddu Geschlechts bezogen jeweils einseitige Überschüsse gab,  zu kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschweife ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu muss man folgendes Wissen: Nfuddus Topographie, Biologie und Kratie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nfuddu ist ein kleiner Stadtstaat im Herzen [[Uganda]]s, vergleichbar mit Monaco.&lt;br /&gt;
Der Name '''Nfuddu''' ist auch das [[Motto]] – respektive die Spielregel – des Landes, hervorgehend aus dem 18. Jahrhundert und bedeutet: „Du nix mache [[Photo]], isch nix mache [[Voodoo]]!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erscheinungsform Nfuddus, betrachtet durch das Hubble-Teleskop, entspricht einem Doughnut mit Waldmeisterzuckerstreuseln und einer Bourbonvanillepuddingkugel in der [[Mitte]], da dieses Hoheitsgebiet von einem dichten Urwalddickicht ringförmig ummantelt ist. Im Inneren ist Nfuddu eine Wüste, weil der derzeitig regierende Präsident alle paar Stunden demonstrativ Feuerspiele veranstaltet, um vom [[Volk]] den notwendigen [[Respekt]] zum störungsfreien Regieren einzuverlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er neben seiner mit angespitzten [[Stöcke]]n und Trillerpfeifen bewaffneten [[Armee]] auch tierischen Wachschutz bedarf, hat er sich seit 30 Jahren ausschließlich mit männliche Geopardenbabies beschenken lassen – zum [[Geburtstag]], zum Namenstag, zu [[Ostern]] und zu [[Weihnachten]].&lt;br /&gt;
Dem Volke blieben als effektive Nutztiere nur noch Kamelweibchen als nützliche [[Alternative]] – Kamelhengste hatten sich als [[faul]]e [[Säcke]] und damit als disqualifiziert erwiesen!&lt;br /&gt;
Weil Geopardenmännchen interessanterweise zeitgleich brünftig werden, während Kamelmädels läufig sind, und weil sich beide Viecher grundsätzlich ziemlich Lecker finden, waren schon schnell die ersten [[Kamelopard]]en in Nfuddu gezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich gab es allerdings erste von Aggressionen und unbändigen [[Hunger]] gesteuerte Annäherungsprobleme. Diese ließen sich jedoch relativ schnell Bezähmen, weil ein junger [[Hirte]] namens Humbold Umbokko – Motombos Großvater – zufällig herausgefunden hatte, dass die Klänge der nfuddischen Klarinette alle [[Lebewesen]] derart Kirre macht, so dass sie nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und so konnte hier eine neue evolutionäre [[Fauna]] gedeihen. Folglich hatte er sich daher entschieden seine musikalischen Fähigkeiten traditionell weiter zu geben – vom [[Vater]] zum [[Sohn]], vom Vater zum Sohn, vom Vater zum Sohn ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung unter der Hand – die Entstehung der Nfuddu-Klarinette==&lt;br /&gt;
Der normalen Nfuddu-Klarinette kann man nur einen [[Ton]] entlocken. Die seltenere Mehrlochflöte ermöglicht allerdings eine Vielzahl quäkender Tonfolgen.&lt;br /&gt;
Sollte trotzdem ein Lebewesen akustisch nicht zur Friedfertigkeit besänftigt werden, so kann man sie durch das rauspusten eines Betäubungspfeiles, dessen in Kartoffelgift, CocaSaft und Rizinusöl getunkte Spitze langfristige halluzinogene Wunderschäden hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierteljährlich schicken die Nfuddianer ihre zum Manne reifenden [[Kinder]] nach [[Schottland]], um neue [[Klarinette]]n für die Bevölkerung zu erjagen.&lt;br /&gt;
Und das geht Folgendermaßen: Der junge Nfuddianer schleicht sich nach dem Verlassen der Chartermaschine an einen Sackpfeifer des McDonald-Clans heran, entreißt ihm flink den [[Dudelsack]] und läuft damit davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der fluchende Kiltträger von dem flüchtenden Burschen abgelassen hat, packt dieser seine [[Beute]] und schlachtet das [[Ding]] vor [[Ort]].&lt;br /&gt;
Dadurch entstehen bis zu 6 Klarinetten und ein Stoffsack, den man für gutes Geld als Staubsaugerbeutel an einen ortsansässigen Haushaltsgeräteproduzenten (Percy van Hoover) verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt zu Wissen, dass Nfuddu ein paradiesisches [[Königreich]] war, welches nach der Kolonialisierung durch den schottischen McDonald-Clan so lange gebeutelt wurde, bis das [[Volk]] dachte, dass der richtige Zeitpunkt zur Gegenwehr gekommen sei. Als die McDonalds in Folge dessen mehr auf als in die Fresse bekamen, zogen sie sich irritiert fluchtartig dahin zurück, wo der [[Pfeffer]] wächst – [[Indien]]! [...]&lt;br /&gt;
Danach kam der Diktator und der Dung begann erst recht zu Dampfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückbesinnung ==&lt;br /&gt;
Nachdem Motombos Onkel die Rohversion dieses Artikels für die '''Geschwätzige Antilope''' vorvermerkt hatte, wurde er flink hopsgenommen und in eine Gummizelle einquartiert. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Motombo Umbokko den Flieger, mit dem er zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen geflüchtet war, verlassen hatte, lief er dem gleichaltrigen Versicherungsfritz '''Dave Davis''',.der eigentlich eine [[Kiste]] mit eigens bestellten ugandischen Bratpapageien abholen wollte, in die Arme und wich ihm seitdem kaum noch von der Seite.&lt;br /&gt;
Der Rest ist [[Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbei ==&lt;br /&gt;
Dave Davis, dessen Name fälschlicherweise häufig als '''Däif deFiets''' ausgesprochen wird, lautet  richtig: '''Dawe Dawis''', das ist [[ungarisch]] und bedeutet „Der darf das!“&lt;br /&gt;
Dave ist indirekt mit dem 1&amp;amp;1-Telefonmann Marcell Davis verwand.&lt;br /&gt;
Letzterer verspricht laut [[Werbung]], solange in der [[Wohnung]] des Kunden zu verweilen, bis der Anschluss letztendlich funktioniert.&lt;br /&gt;
Fazit: Daves Cousin Marcell ist ein Hausbesetzer!&lt;br /&gt;
... wie Motombo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möeplings ==&lt;br /&gt;
* [http://www.davedavis.de  Möepsite von Dave Davis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und noch was ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat Motombo auch eine CD herausgebracht. Vermutlich wird er sie bald aus kommerzieler Taktik duplizieren, damit auch andere in deren Genuss kommen können. Die Stadt Köln plant zum 26.02.2026 Motombo als Ehrenklomann im Rathaus einzusetzen, jedoch endet zu genau diesem Zeitpunkt dessen Aufenthaltsgenehmigung. Schade, eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Boobooseelaugh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Motombo Umbokko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Schwei%C3%9Ffu%C3%9F&amp;diff=439992</id>
		<title>Schweißfuß</title>
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		<updated>2011-04-23T20:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schweißfuß ist eine Pflanze, die in tropischen Regionen wächst. In westlichen Gefilden wird sie oft in der Unterhose, den Achselhöhlen und den Pantoffeln der Großeltern herangezogen. Seit 1752 ist der Besitz in Teutonien legal, jedoch der Konsum nicht. Diese Unsitte wird meist mit den aberwitzigsten Aussagen begründet (z.Bsp. &amp;quot;Der Friedmann hat's auch gemacht!&amp;quot;). Wenn man sich nämlich die Pollen der Pflanze auf das Brot schmiert oder sie sich in die Weichteile einmassiert passiert folgendes: Man hält sich für Tom Cruise, hält sich gern in Aufzügen auf, verweigert das Benutzen von Konsonanten, verliert jeglichen Geschmackssinn (siehe: Stefan Effenberg) und zieht letztendlich nach Bavaria.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Hysterie</title>
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		<updated>2011-04-23T20:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hysterie entsteht gelegentlich durch englische Populärmusikgruppen, Verschwörungstheorien und Marienerscheinungen. Abwandlungen davon werden auch schon bei Familiensendungen und Dschungelabenteuern beobachtet. Die Hysterie steuert die Abwahl von Teilnehmern bzw. erschwert den Umgang mit der Fernbedienung. Individualpolitisch bewirkt sie Schweißausbrüche und unwillkürliche Spasmen bei den Betroffenen (z.Bsp. bei einer Beerdigung). Um die Hysterie zu bekämpfen sollte man die Fenster öffnen und sich glühende Steine auf die Ying-Yang-Nervenpunkte pressen bis eine Ohnmacht sie ablöst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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&lt;div&gt;Hysterie entsteht durch gelegentlich durch englische Populärmusikgruppen, Verschwörungstheorien und Marienerscheinungen. Abwandlungen davon werden auch schon bei Familiensendungen und Dschungelabenteuern beobachtet. Die Hysterie steuert die Abwahl von Teilnehmern bzw. erschwert den Umgang mit der Fernbedienung. Individualpolitisch bewirkt sie Schweißausbrüche und unwillkürliche Spasmen bei den Betroffenen (z.Bsp. bei einer Beerdigung). Um die Hysterie zu bekämpfen sollte man die Fenster öffnen und sich glühende Steine auf die Ying-Yang-Nervenpunkte pressen bis eine Ohnmacht sie ablöst.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aluta''' ist ein [[Wort]]. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger (als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag), Jupp Kantholz (als Überbrückungswort zwischen Wortpausen), Miriam Kratzbaum (letztes verständliches Wort auf dem [[Wochenbett]]). Sprachwissenschaftler versuchen den Begriff seit 1994 - nach dem verlorenen Achtelfinale - zu entschlüsseln. Es gibt eine [[Kamel]]sorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt (Obule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aluta.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den [[Weltkrieg]]en ein [[Bild]] zu diesem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den [[Element]]en zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes &amp;lt;big&amp;gt;[[A]]&amp;lt;/big&amp;gt;, welches den [[Mund]] eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine [[Mandel]]n abtastet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten [[Nihilismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
Ein [[Film]] mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlicht. Zur Premiere kamen: Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werbung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort wurde zu Werbezwecken verändert. 1933 hörte Hans Nutte-Tafelbauer es zufällig auf einem Parteitag der „Naturalistisch-Snobistisch-Dumpfen Arschloch-Partei“ und war verzaubert. Er meldete ein Patent an, welches eine Haselnuss-ähnliche braune Masse, die zwischen zwei Knäckebrot-artigen Plättchen eingequetscht wird, noch heute mit dem verhunzten Ur-Begriff verbindet. Immer wieder wird seither versucht dieses Werbewunder zu kopieren. Die bekannteste Abart dürfte sein: „Alete kotzt das Kind … Nahrung die befreit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Aluta]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Alete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aluta''' ist ein [[Wort]]. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger (als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag), Jupp Kantholz (als Überbrückungswort zwischen Wortpausen), Miriam Kratzbaum (letztes verständliches Wort auf dem [[Wochenbett]]). Sprachwissenschaftler versuchen den Begriff seit 1994 - nach dem verlorenen Achtelfinale - zu entschlüsseln. Es gibt eine [[Kamel]]sorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt (Obule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aluta.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den [[Weltkrieg]]en ein [[Bild]] zu diesem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den [[Element]]en zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes &amp;lt;big&amp;gt;[[A]]&amp;lt;/big&amp;gt;, welches den [[Mund]] eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine [[Mandel]]n abtastet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten [[Nihilismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
Ein [[Film]] mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlicht. Zur Premiere kamen: Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werbung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort wurde zu Werbezwecken verändert. 1933 hörte Hans Nutte-Tafelbauer es zufällig auf einem Parteitag der „Naturalistisch-Snobistisch-Dumpfen Arschloch-Partei“ und war verzaubert. Er meldete ein Patent an, welches eine Haselnuss-ähnliche braune Masse, die zwischen zwei Knäckebrot-artigen Plättchen eingequetscht wird, noch heute mit dem verhunzten Ur-Begriff verbindet. Immer wieder wird seither versucht dieses Werbewunder zu kopieren. Die bekannteste Abart dürfte sein: „Alete kotzt das Kind … Nahrung die befreit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Aluta]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Alete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: /* Werbung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aluta''' ist ein [[Wort]]. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger (als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag), Jupp Kantholz (als Überbrückungswort zwischen Wortpausen), Miriam Kratzbaum (letztes verständliches Wort auf dem [[Wochenbett]]). Sprachwissenschaftler versuchen den Begriff seit 1994 - nach dem verlorenen Achtelfinale - zu entschlüsseln. Es gibt eine [[Kamel]]sorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt (Obule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aluta.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den [[Weltkrieg]]en ein [[Bild]] zu diesem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den [[Element]]en zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes &amp;lt;big&amp;gt;[[A]]&amp;lt;/big&amp;gt;, welches den [[Mund]] eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine [[Mandel]]n abtastet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten [[Nihilismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
Ein [[Film]] mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlicht. Zur Premiere kamen: Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''=== Werbung ==='''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort wurde zu Werbezwecken verändert. 1933 hörte Hans Nutte-Tafelbauer es zufällig auf einem Parteitag der „Naturalistisch-Snobistisch-Dumpfen Arschloch-Partei“ und war verzaubert. Er meldete ein Patent an, welches eine Haselnuss-ähnliche braune Masse, die zwischen zwei Knäckebrot-artigen Plättchen eingequetscht wird, noch heute mit dem verhunzten Ur-Begriff verbindet. Immer wieder wird seither versucht dieses Werbewunder zu kopieren. Die bekannteste Abart dürfte sein: „Alete kotzt das Kind … Nahrung die befreit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Nichts&amp;diff=439963</id>
		<title>Nichts</title>
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		<updated>2011-04-23T16:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|nichts. Für das neue ''Dr. Ödker Nichts'' siehe [[Nichts (Produkt)]].}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Milch.png|thumb|250px|right|Nichts in seiner reinsten Form, um 180 Grad gedreht, spiegelverkehrt und mit Rahmen]] &lt;br /&gt;
„'''Nichts''' bleibt so, wie es ist, es sei denn, es wird mehr.“ – sagte einmal Ano Nymer und hatte Recht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung== &lt;br /&gt;
'''Nichts''' entstand vor ca. 1000 Trilliarden Jahren (also vor einer kleinen Nichtigkeit) in den Weiten des [[Universum]]s durch die Abwesenheit von [[Etwas]]. [[Hier]], oder besser gesagt [[dort]], wunderten sich selbst die [[Außerirdische]]n über '''nichts'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrmillionen nahm '''Nichts''' die unterschiedlichsten Formen an. Anfangs zog '''Nichts''' in Form von [[schwarzes Loch|schwarzen Löchern]] durch das [[Weltall|All]]. Mittlerweile haben diese sich doch mit [[schwarz|Schwärze]] gefüllt und '''Nichts''' aus ihnen verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen== &lt;br /&gt;
Heute kommt das '''Nichts''' in Form von [[Fisch]]en vor. Fische bzw. das Nichts ist sehr gefährlich, da es versucht, die [[Welt]] zu zerstören. Die [[Waffe]] der Fische ist das [[Fischstäbchen]]. Größter Gegner des Nichts (Fische) ist hier die Fischerei-Lobby. Wer nichts sagt, hat meist ''fischigen'' Mundgeruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weitere Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt '''Nichts''' auch in flüssiger, meist alkoholischer, Form. In dieser Form ist '''Nichts''' bereits brennbar, da es 65% erreicht hat. Daraus ergeben sich folgende Redewendungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie heute Abend [[Etwas]] getrunken? - Nein, nein, ich habe '''Nichts''' getrunken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde heute Abend '''Nichts''' trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wird ja von '''Nichts''' [[betrunken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaublich, der verträgt ja '''Nichts'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigung, ich habe '''Nichts''' mitgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorry, ich konnte nicht einmal '''Nichts''' finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab '''Nichts'''!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nichts''' ist passiert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vermutungen== &lt;br /&gt;
Einige sagen, das Nichts sei das Gegenteil von [[Alles]] und sie stünden in Wettbewerb zueinander. Das ist völliger [[Schwachsinn]], denn '''Nichts''' ist offenbar eine [[Teilmenge]] von [[Alles]]. &lt;br /&gt;
Wenn es jemandem allerdings an '''nichts''' fehlt, so sollte er sich schleunigst bei jemandem melden, damit [[dieser]] ihm [[Etwas|etwas]] '''nichts''' vorbei bringt. &lt;br /&gt;
Wenn allerdings jemand in den Besitz von '''Nichts''' gelangt, hat er von da an ausgesorgt. Denn wenn man '''nichts''' besitzt, bekommt man automatisch [[Arbeitslosengeld II]]. Weiterhin kann jemand ([[z.B.]] ein [[Beamter]]), der '''nichts''' produziert oder erstellt hat, für '''nichts''' belangt werden, denn auf die kamelerliche Frage &amp;quot;Bekennen Sie sich schuldig?&amp;quot; hin muss einfach geantwortet werden: &amp;quot;Nein, ich habe '''Nichts''' getan!&amp;quot;. Aber bitte beachten: wenn man '''Nichts''' gemacht hat, muss man auch '''Nichts''' versteuern!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fest steht:''' Das Nichts (ver)nichtet, und das [[Sein]] (ver)west (Martin [[Heidegger]]). ([[Kommunismus]]: das [[Unser]] verostet, und wird [[Allgemeingut]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Theorie ist das '''Nichts''' alles [[Unmog|Mögliche]], wenn nicht sogar alles Alles, allerdings gut getarnt. Die Tarnung fliegt jedoch a) bei jedem Vergleich aber auch b) in Liebesdingen auf. a) Zum Beispiel: '''Nichts''' ist so sexy wie [[Veronika Ferres]]. '''Nichts''' strahlt so hell wie der Morgenstern. '''Nichts''' schmeckt besser als eine Gemüsesuppe. Ausserdem ist '''Nichts''' besser als die ewige Glückseeligkeit und ein Brötchen ist besser als '''Nichts'''. b) Zum Beispiel steht '''Nichts''' in &amp;quot;'''Nichts''' liebe ich mehr als Dich&amp;quot; für das Bankkonto, das Auto, die Wohnung oder das Bunte-Abonnement. Bei &amp;quot;'''Nichts''' soll uns trennen&amp;quot; z.B.: verkörpert '''Nichts''' alle möglichen Dinge wie zum Beispiel die beste Freundin, ewiges Keifen, vergessene Geburtstagsgeschenke oder der ehrliche, tief empfundene Wunsch nach Heirat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Froschung]]== &lt;br /&gt;
[[Adalbert Eisbein]] entdeckte, dass '''Nichts''' schneller ist als [[Licht]] und neuere Forschung am [[MIT]] zeigte, dass das Nichts [[bodenlos]] ist. Es befindet sich also mit der [[Dummheit]], die grenzenlos ist, in [[Gute Gesellschaft|guter Gesellschaft]] oder unmittelbarer [[Konkurrenz]] - [[jenachdem]]. [[Froscher]] eines [[japan]]ischen [[Auto]]herstellers behaupten hingegen, '''Nichts''' sei unmöglich. Ein französischer Konkurrent (der mit [[Zitrone]]n handelt) hingegen will herausgefunden haben, das '''Nichts''' einen ebenso bewegt wie Autos eben jener Marke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig Beachtung fand bisher, dass '''Nichts''' in hochkonzentrierter Form im zweiten [[Brennpunkt]] jeder ellipsenförmigen [[Planetenbahn]] anzutreffen ist, die vom Zentralgestirn rücksichtsvollerweise just zu diesem [[Zweck]] freigehalten wird. &lt;br /&gt;
[[Inder]] [[Informatik]] wurde '''Nichts''' dem [[Zufall]] überlassen und '''Nichts''' als eigenes Gerät definiert, oft unter der irreführenden Bezeichnung &amp;quot;/dev/null&amp;quot; (oder auch als &amp;quot;nil:&amp;quot;, &amp;quot;nul:&amp;quot; oder &amp;quot;Papierkorb&amp;quot; bekannt) zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch geschrieben ist '''Nichts''' = [[Null]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Niemand]] weiß etwas über das '''Nichts''', aber der natürlich eine ganze Menge. Allerdings meint [[Sockrates]] zu wissen, dass er '''Nichts''' weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher vermuten dass '''Nichts''' ein [[Gewicht]] hat, da '''Nichts''' leichter als [[das]] ist. Leider hat ''das'' eine sehr vage Gewichtsangabe, was zu Streitereien unter Forschern führt. Auch die Ausmasse von Nichts sind Anlass für Streitereien unter den Forschern. So behaupten einige '''Nichts''' sei größer als das Universum. Andere wiederum sagen '''Nichts''' sei kleiner als ein Atom. Nach dem berühmten Forscher Heisenzwerg ist '''Nichts''' genau lokalisierbar, dennoch weiß kaum jemand wo '''Nichts''' ist, weil meist [[Etwas]] da ist. Heisenzwerg berichtet aber auch von der Relationsunschärfe wonach verständlich wird, dass nie etwas da ist, oder zu schnell um gesehen zu werden. Darum gilt der Lehrsatz: Nur wer nichts hat, kann Nichts beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen == &lt;br /&gt;
'''Nichts''' sieht aus wie [[Milch]]. Doch bei [[Vollmond]] verändert '''Nichts''' sein Äußeres und nimmt die [[Farbe]] von [[Nebel]] an. Die Nebelfarbigen [[Fisch]]e sind aber, wie jeder weiß, [[Butter]]. '''Nichts''' hat im Gegensatz zum [[Kamelosaurus Rex]] keine Höckerknochen - oder zumindest kann man diese beim '''Nichts''' nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere behaupten, dass sich das '''Nichts''' außerhalb des kamelischen Vorstellungsvermögen befindet.&lt;br /&gt;
Alle Kamele versuchen, sich unter dem '''Nichts''' ''etwas'' vorstellen, doch eigentlich darf man sich zu '''nichts''' ja '''nichts''' vorstellen, da '''nichts''' einfach '''nichts''' ist. Sogar das Wort '''„nichts“''' ist ''etwas'' und alleine dadurch, dass es das Wort '''nichts''' überhaupt gibt, wird bewiesen das man sich '''nichts''' nicht vorstellen kann, weil man sich dann einfach '''nichts''' vorstellen dürfte und man sich sogar vorstellen will, wie man sich '''nichts''' vorstellen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung, '''Nichts''' sehe unsichtbar aus, wurde widerlegt, als man die Fotos von Überwachungskameras überprüfte, Man ''sah'' einfach '''nichts'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegendarstellung== &lt;br /&gt;
[[Bild:Echtes_Nichts.png|thumb|250px|right|Nichts in seiner wahren Form, nicht um 180 Grad gedreht und ungerahmt (jedoch für bessere Darstellung geschwärzt)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben abgebildete Form des Nichts (weiß) ist irreführend und entspricht nicht dem [[Strand]] der [[Froschung]], die davon ausgeht, dass Nichts schwarz aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründet wird das mit dem Licht, welches soweit vorhanden, nicht mehr Nichts ist sondern Licht und sich spektral als Weiß zeigt. Daraus muss geschlussfolgert werden, dass das Nichts, um wahrhaft nichts zu sein, so aussehen muss wie das schwarze Nichts in diesem Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese These wird allein dadurch bewiesen, dass beim Schließen der Augen alle Kamele das hier abgebildete schwarze Nichts sehen und nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wissenschaftliche Grundsatz hat sich nur deshalb noch nicht durchsetzen können, weil alle Kamele, die das wahre Nichts gesehen haben, stets als &amp;quot;Schwarzseher&amp;quot; verunglimpft und in früheren Zeiten dafür auf dem Scheiterhaufen erleuchtet wurden, und heute zumindestens noch von [[denen]] von der [[GEZ]] gejagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Anhaltspunkt für die Richtigkeit dieser Annahme ist der Umstand, dass derjenige der Nichts sichtbar machen will, nichts von Allem oder besser alles von gar Nichts verstanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Redewendung]]en== &lt;br /&gt;
*'''Nichts''' ist besser als [[gar nichts]] und das ist besser als überhaupt nichts!  			&lt;br /&gt;
*'''Nichts''' [[Froschung|froscht]] solange bis der Brunnen erbricht. 	&lt;br /&gt;
*'''Nichts''' Genaues weiß man nicht.&lt;br /&gt;
*Es gibt '''Nichts''', was es nicht gibt.&lt;br /&gt;
*Von '''Nichts''' kommt '''Nichts'''. (Es kann sich also selbst reproduzieren.)&lt;br /&gt;
*'''Nichts'''' ist aber nicht viel. (Eine Aussage die bestritten wird, weil räumlich gesehen fast das gesamte Universum Nichts ist!)&lt;br /&gt;
*Es ist nur sicher, dass '''Nichts''' sicher ist - selbst das nicht. 			&lt;br /&gt;
*Wer '''Nichts''' wird, wird [[Wirt]]. 				&lt;br /&gt;
*'''Nichts''' ist unmöglich! (Aber es existiert trotzdem!)&lt;br /&gt;
*'''Nichts''' ist umsonst, selbst der Tod kostet's Leben. 			&lt;br /&gt;
*Sein oder '''Nichts''' sein, das ist keine Frage.&lt;br /&gt;
*'''Nichts''' ist wahr, alles ist erlaubt!&lt;br /&gt;
*Wer '''Nichts''' wagt, der '''Nichts''' gewinnt.&lt;br /&gt;
* '''Nichts''' ist alles was man nicht sieht!&lt;br /&gt;
*Ich habe vor '''Nichts''' Angst.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Was machst Du da...?&amp;quot; - &amp;quot;Och.....äääh.....'''nichts'''!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Das war wohl '''Nichts'''!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Wer '''Nichts''' kann, und wer '''Nichts''' ist, wird meist Polizist!&lt;br /&gt;
* Wer '''Nichts''' ist und wer '''Nichts''' kann, der geht zur Post und Eisenbahn!&lt;br /&gt;
*'''Nichts''' ist unmöglich.&lt;br /&gt;
*Wissen ist Macht. '''Nichts''' wissen macht aber auch '''Nichts'''&lt;br /&gt;
*Leerzeichen sind '''Nichts'''. Leerzeichen sind aber auch wichtig. Also ist '''Nichts''' wichtig.&lt;br /&gt;
*'''Nichts''' ist besser als Pizza. Altes Brot ist besser als '''Nichts''' Daraus folgt: Altes Brot ist besser als Pizza.&lt;br /&gt;
* Von '''Nichts''' kommt '''Nichts'''. &lt;br /&gt;
* Besser '''Nichts''' als Garnichts.&lt;br /&gt;
* Gott weiß alles, ich weiß '''Nichts'''.&lt;br /&gt;
*Gehen [[SIE]] bitte weiter, hier gibt es '''Nichts''' zu sehen!&lt;br /&gt;
* Nichts ist nichts was man teilen kann.&lt;br /&gt;
Nichts ist wie es scheint. (Letzte Worte des Geisterfahrers Udo K. Judo)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Nihilismus]], [[Nils]], [[Loch]], [[Null]], [[Vakuum]], [[Nirvana]], [[Unendlich]], [[mit ohne]], [[Antimaterie]] , [[Nüx]], [[NICHTS]], [[Nichtexistenz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Homöopathische Dosen]], [[Bielefeld]], [[Nichte]], [[Doktor von Nichts]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://error.muah.info/ Hier gibt es nichts.]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://nichts-und-niemand.de/ Noch mehr Nichts - auch per Mail ;).]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://spiegelgeist.wordpress.com/0001/000/ Am Anfang des Nichts.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesungene Kamelopedia|Nichts.ogg|Alt1=Nichts existiert im Rahmen des Projekts [[Kamelopedia:Gesungene Kamelopedia|Gesungene Kamelopedia]] auch als Audiodatei.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Nichts]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Nichts]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Nothing]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Nichts]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Nothing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wortsinn &amp;amp; Tiefsinn]]&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Ottolo&amp;diff=439961</id>
		<title>Benutzer:Ottolo</title>
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		<updated>2011-04-23T16:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Name:''' Ottolo&lt;br /&gt;
'''Beruf:''' Huf-Fettischisst&lt;br /&gt;
'''Schweif:''' 5 cm (im günstigsten Fall)&lt;br /&gt;
'''Arschform:''' Oval&lt;br /&gt;
'''Hobbys:''' rauf und runter&lt;br /&gt;
'''Familienstand:''' lädiert&lt;br /&gt;
'''Staatsangehörigkeit:''' häh??!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Nihilismus&amp;diff=439953</id>
		<title>Nihilismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Nihilismus&amp;diff=439953"/>
		<updated>2011-04-23T15:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Nihilismus''', im [[Volksmund]] auch '''&amp;quot;Die Reine Leere&amp;quot;''' genannt, ist der Glaube daran, dass alle Nichtigkeiten zusammen [[Nichts]] ergeben. Also das [[Nichts]], das [[Loch]], die [[Null]], der [[Punkt]], der [[Fisch]], der [[Wurm]], das [[Wurmloch]], die [[Urknalltheorie]] und [[Keiner]]. Selbst die Existenz nichtexistierender Dinge wird bestritten. [[Kamele]], die an den Nihilismus glauben (sog. [[Nils]]), glauben [[folglich]] auch [[nicht]], einen [[Höcker]] zu haben. Eigentlich glauben sie [[gar nichts]]. Wer es mit den Nichtigkeiten übertreibt sollte sich nicht wundern, wenn er nichts erhält bzw. nichts erkennt und folglich nichts versteht, was wiederum nichts ändert, außer man besteht darauf (Karl-Theodor Nix).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entdecker|Entdeckt]] wurde dieser Glaube vom großen Glaubengelehrten &amp;quot;[[Nihil Baxter]]&amp;quot;, einem mittellosen mittelmäßigen Mittelfeldspieler aus [[n_a|Mittelägypten]] am [[n_a|Mittelnil]], den es gar nicht mehr gibt, ebensowenig wie [[n_a|Mittelägypten]], den [[n_a|Mittelnil]] und das [[n_a2|Mittelfeldspiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dromedide]]n suchen hingegen den Mittelweg: so hätten sie weder 2, noch keinen Höcker, sondern einen Höcker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil vom Nihilismus ist [[Alles-ist-Mus]], das es aber auch nicht gibt, wenn [[SIE]] das nicht wollen. [[Kamele]] pflegen den &amp;quot;Nihil&amp;quot;ismus, indem sie jedes Mal den Nil mit einem Freundlichen &amp;quot;Hi!&amp;quot; begrüßen, das sie ihm zu diesem Behufe verbal implantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute, die glauben, sehr sehr viel [[Nichts]] sei vielleicht doch etwas, neigen auch zum Irrglauben, [[unendlich]] sei vielleicht doch nicht so arg [[viel]]. In asiatischen Schwellenländern gilt es als vornehm und schicklich, westliche Länder mit Nichts zu beliefern und dafür Geld zu verlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}  [[Niedrich Fritzsche]]&lt;br /&gt;
{{nv}}  [[Buddhismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Nihilismus]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Nihilismus]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Nihilism]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Nihilismus]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Nihilism]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Manipulation&amp;diff=439952</id>
		<title>Manipulation</title>
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		<updated>2011-04-23T15:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Manipulation wird seit jeher betrieben. Bewusst oder anders verhilft es den manipulierenden Wesen zu einer Art in sich selbst begründeten Hysterie, die zu einer Wahrnehmungsstörung und Schweißfüßen führt. Das manipulierte Wesen riecht das sofort und fügt sich instinktiv in sein Schicksaal. Es ist ein Teufelskreis, den noch nicht mal Peter Scholl-Latour durchschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde nach dem großen Rhetoriker Manfred Puhla (45 vor Christoph Daums Haarprobe - 244 nach Felix Magath's Kriegserklärung gegen Darmstadt) benannt. Das &amp;quot;tion&amp;quot; wurde, aus mir unerfindlichen Gründen, von Norbert Tion (1961-vorgestern), angefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manipulation findet auch im Sport statt. Es wird gewettet wieviel Geld es braucht um Sportfunktionäre zu bestechen. Bei manchen braucht es nicht viel dazu (siehe: Theo Zwanziger).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Mandel&amp;diff=439912</id>
		<title>Mandel</title>
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		<updated>2011-04-23T11:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mandeln sind Nüsse oder Eier. Sie werden in Säcken transportiert. Bäume schießen sie im Frühling in die Luft. Sie befinden sich beim Menschen unterm Kinnsack. Ihre Funktion ist mannigfaltig. Bei Rauchern verhindert sie den Zugang von Teer ins Zwerchfell. Manche Sänger verdanken ihnen ihren Ruhm (Siehe: Mick Jagger, David Bowie, usw.). Marlon Brando trug sie gelegentlich in den Backentaschen. Rüdiger Mandelbaum entdeckte sie 1643 in Paris. Kamele tragen sie auf dem Rücken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wochenbett&amp;diff=439907</id>
		<title>Wochenbett</title>
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		<updated>2011-04-23T10:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Wochenbett ist eine Liegefläche für weibliche Menschen, die dazu beitragen, dass die Rentenkasse stimmt. Zwischen den geblümten Laken wird der Generationen-Vertrag geschlossen. Es wird viel geschrien während dieser Zeit. Wochenlang liegt die Frau auf der Matratze bis zur plötzlichen Entladung aller aufgestauten Minderwertigkeitsgefühle. So wird der Schwachsinn immer weitergeführt. Der Körper der Frau verändert sich währenddessen. Alle gebrochenen Dämme wachsen wieder zusammen oder umgekehrt. Die Warzen beginnen zu eitern. Der Hintern wird platt vom vielen Liegen. Die Frau entwickelt Rachegefühle. Wenn sie sie nicht an andere auslässt, dann ist das schlimm. Die Emotion wandert durch die Wüste, umkurvt Kamele und bringt andere Empfindungen zurück zum Absender. Dort wird nur gefeiert und keine Miete gezahlt. Es benötigt dann viele Überredungskünste von Überredungskünstlern um die Meute wieder rauszukriegen bzw. zu kultivieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<title>Aluta</title>
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		<updated>2011-04-23T10:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aluta''' ist ein [[Wort]]. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger(als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag), Jupp Kantholz (als Überbrückungswort zwischen Wortpausen), Miriam Kratzbaum (letztes verständliches Wort auf dem [[Wochenbett]]).&lt;br /&gt;
Sprachwissenschaftler versuchen dem Begriff seit 1994, nach dem verlorenen Achtelfinale, zu entschlüsseln. Es gibt eine [[Kamel]]sorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt (Obule). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den [[Weltkrieg]]en ein [[Bild]] zu dem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den [[Element]]en zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes &amp;lt;big&amp;gt;A&amp;lt;/big&amp;gt;, welches den [[Mund]] eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine [[Mandel]]n abtatestet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten [[Nihilismus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
Ein [[Film]] mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlicht. Zur Premiere kamen: Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung:&lt;br /&gt;
Das Wort wurde zu Werbezwecken verändert. 1933 hörte Hans Nutte-Tafelbauer es zufällig auf einem Parteitag der Naturalistisch-snobistischen dumpfen Arschloch-Partei und war verzaubert. Er meldete ein Patent an, welches eine Haselnuss-ähnliche braune Masse, die zwischen zwei Knäckebrot-artigen Plättchen eingequetscht wird, noch heute mit dem verhunzten Ur-Begriff verbindet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<title>Benutzer:Ottolo</title>
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		<updated>2011-04-23T03:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Name: Ottolo&lt;br /&gt;
Beruf: Huf-Fettischisst&lt;br /&gt;
Schweif: 5 cm (im günstigsten Fall)&lt;br /&gt;
Arschform: Oval&lt;br /&gt;
Hobbys: rauf und runter&lt;br /&gt;
Familienstand: lädiert&lt;br /&gt;
Staatsangehörigkeit: häh??!&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Aluta</title>
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		<updated>2011-04-23T02:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aluta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff:&lt;br /&gt;
Aluta ist ein Wort. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger( als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag ),Jupp Kantholz( als Überbrückungswort zwischen Wortpausen ),Miriam Kratzbaum( letztes verständliches Wort auf dem Wochenbett).&lt;br /&gt;
Sprachwissenschaftler versuchen dem Begriff seit 1994, nach dem verlorenen Achtelfinale, zu entschlüsseln. Es gibt eine Kamelsorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt ( Obule ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst:&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den Weltkriegen ein Bild zu dem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den Elementen zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes A , welches dem Mund eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine Mandeln abtatestet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten Nihilismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film:&lt;br /&gt;
Ein Film mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlicht. Zur Premiere kamen: Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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		<title>Aluta</title>
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		<updated>2011-04-23T02:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ottolo: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aluta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff:&lt;br /&gt;
Aluta ist ein Wort. Die Herkunft ist unbekannt. Es wurde von folgenden Personen ausgesprochen: Herbert Seppberger ( als Überraschungsausdruck zum 75. Geburtstag )&lt;br /&gt;
               Jupp Kantholz      ( als Überbrückungswort zwischen Wortpausen )&lt;br /&gt;
               Miriam Kratzbaum   ( letztes verständliches Wort auf dem Wochenbett)&lt;br /&gt;
Sprachwissenschaftler versuchen dem Begriff seit 1994, nach dem verlorenen Achtelfinale, zu entschlüsseln. Es gibt eine Kamelsorte in Unter-Arabien, die so ähnlich heißt ( Obule ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst:&lt;br /&gt;
Max Ernst malte zwischen den Weltkriegen ein Bild zu dem Wort, um seine Ohnmacht gegenüber den Elementen zu verdeutlichen. Das Bild zeigt ein großes A , welches dem Mund eines Geisteskranken verlässt, während ein Arzt seine Mandeln abtatestet. Kunstkritiker Bernd HoldenBall hält es für ein wegweisendes Werk des abstrakten Nihilismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film:&lt;br /&gt;
Herbert Seppberger und Jupp Kantholz. Miriam Kratzbaum war zu dieser Zeit in Erkenschwick.&lt;br /&gt;
Ein Film mit diesem Titel wurde 1972 veröffentlich. Zur Premiere kamen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ottolo</name></author>
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