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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Eichhörnchen</title>
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		<updated>2008-03-07T15:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter Miese: /* Lebenszyklus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;E&amp;lt;/u&amp;gt;ich|&amp;lt;u&amp;gt;h&amp;lt;/u&amp;gt;örn|&amp;lt;u&amp;gt;c&amp;lt;/u&amp;gt;hen''', ''das''; z.T. auch Eich[[höcker]]chen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über die Gattung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eichhoernchen.jpg|thumb|200 px|[[Eichhörnchen]]&amp;lt;br&amp;gt;im Größenvergleich eine Streichholzschachtel]]&lt;br /&gt;
Das '''Eichhörnchen''' ist eindeutig den [[Landwirbeltier]]en zuzuordnen. Die [[Gattung]] der [[Hörnchen]] umfasst sehr viele verschiedene [[Art]]en. Um dieses fürchterliche Durcheinander zu beseitigen, wurde beschlossen, ein gentechnisch manipuliertes Einheitshörnchen zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf die neue Einheitsnorm geeichten Hörnchen werden in Deutschland offiziell als ''Bundeseichhörnchen'', umgangssprachlich als ''Eichhörnchen'' bezeichnet. Laut der ''[[EG-Richtlinie]] 2354/1996 vom 11.11.1996 über die geregelte Ein- und Ausfuhr von befellten wildlebenden [[nussplanzen]]fruchtfressenden [[Kleinnagesäugetier]]en in und aus der [[Europäischen Union]]'' (ABl. 11/1996, S. 23 - 28897), umgesetzt durch das umstrittene ''Hörncheneinfuhrgesetz (HEG)'' vom 28.2.2005 (BGBl. 1/2005, S. 250 - 998), ist die Einfuhr ungeeichter Hörnchen in die [[EU]] gem. § 23 Abs. 1 Satz 5 Ziff. 3b HEG nicht mehr gestattet. Die Ausfuhr in Länder der dritten Welt wird aber noch toleriert, so wie ohnehin alles dorthin verbracht wird, was dem Europäer schaden könnte. Die da unten merken das doch gar nicht. Die Ausfuhr von ''Eichhörnchen'' aus der [[EU]] ist natürlich streng verboten, nicht dagegen das Ausführen innerhalb der EU. Am liebsten lassen sich ''Eichhörnchen'' in vegetarische [[Restaurant]]s ausführen, um dort [[Kastanie]]n in ihrem [[Pelz]] zu verfusselfilzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenszyklus==&lt;br /&gt;
[[Bild:symbiose.jpg|thumb|200 px|'''Eichhörnchen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Fußballspielende Eichhörnchen [[Landwirbeltier|wirbeln]] umeinander, Punktestand: 45:43]]&lt;br /&gt;
Der natürliche Lebenszyklus von Eichhörnchen beruht 1. auf ihren guten aerodynamischen Eigenschaften in [[Tornado]]s und 2. auf ihrer [[Symbiose]] mit den [[Kastanie]]n, die den nötigen Ballast beim rumfliegen liefern, wodurch sie sich indirekt weiter verbreiten. ''Eichhörnchen'', die nach ihrer, früher fälschlicher weise vermuteten, Symbiose mit den [[Eiche]]n benannt wurden, sind [[Ratte]]n mit Schwanztupee, die hauptsächlich der [[Sport|Funsportart]], &amp;quot;im [[Tornado]] rumwirbeln&amp;quot;, oder auch Fußball spielen, nachgehen und dazu ihre Fellsegel verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichhörnchen können jedoch von artbedrohenden [[Parasit]]en befallen werden. Die Symptome einer solcher [[Krankheit|Erkrankung]] äußern sich darin, dass das Hörnchen seinen bevorzugten [[Lebensraum]], die [[Kastanie]], verlässt und auch den Ballsport vernachlässigt. Statt dessen sucht es zusehens öfter die Kanalisation auf. Auf Grund der dortigen schlechteren Nahrungsgrundlagen fallen dem Eichhörnchen alsbald die Fellsegel am [[Schwanz]] aus, sodass es dann weithin als [[Ratte]] bezeichnet wird. Eine Ratte ist verständlicher Weise für die [[Symbiose]] mit [[Kastanie]]n ungeeignet was zusätzlich zum [[Aussterben]] beider Arten führen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichhörnchen ernähren sich mühsam.&lt;br /&gt;
Was keinesfalls am Mangel von [[Kastanie]]n oder [[Eiche]]n liegt, sondern eher an der ausgeprägten, geradezu legendären Orientierungslosigkeit der possierlichen Tierchen. Vom Kummer gezeichnet und ausgemergelt wie Löschpapier kann mann sie nachts in Großstädten beobachten, wie sie zumeist mit einer recht zerknitterten Landkarte in den zierlichen Pfötchen bei angetrunkenen Fahrradfahrern um Aufmerksamkeit heischen, indem sie diese zu zum Teil heftigen Ausweichmanövern und Kollisionen mit Bordsteinkanten zwingen. Dabei wäre es doch so einfach. Riesige, mit großer Akribie angelegte Kastanienmassenspeicher gibt es faktisch überall dort, wo Eichhörnchen ihr Dasein fristen. Überfluss vom Feinsten, ein der Ernährungweise des Schlar-Affen aus dem gleichnamigen Land nicht unähnliches Überangebot an Köstlichkeiten - wenn nur die Frage nicht wäre: &amp;quot;Wo hab ichs nur verbuddelt?&amp;quot; Ehe ein Eichhörnchen an ein Massenspeicher gerät, ändert die Pegnitz ihre Fließrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Maulwurm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Eishörnchen]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter Miese</name></author>
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