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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Arcus_Sinus&amp;diff=389548</id>
		<title>Diskussion:Arcus Sinus</title>
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		<updated>2010-03-18T15:33:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: Änderung 389547 von Ronko (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit wann ist der Arcussinus unstetig? Ein Beispiel für eine unstetige Winkelfunktion ist der Tangens, der für PI/2 nicht definiert ist. [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 00:08, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
:Unstetig heisst &amp;quot;nicht zusammenhängend&amp;quot; oder auch &amp;quot;nicht kontinuierlich&amp;quot; und das trifft doch auf den Argen Sinus zu, zumindest, wenn man ihn malerisch darstellt und nicht mathematisch herleiten will, schliesslich geht es hier um ein Kamel und keine Nummer... [[Kamel:Kameloid|Kameloid]] 01:47, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dir doch einfach mal den Wikipedia-Artikel an. Da wirst du sehen, dass der &lt;br /&gt;
zusammenhängend ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Arcussinus [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 07:51, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
::Stimmt hast recht. Damit hast du jetzt aber den Artikel kaputt gemacht, da du ein Sachverständiger bist übertrage ich dir die ehrenvolle Aufgabe ihn zu retten... [[Kamel:Kameloid|Kameloid]] 16:26, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wobei das ein findiges Kamel bereits berücksichtigt hatte, [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Arcussinus&amp;amp;action=history siehe hier]. Man findet also den Arcussinus schon, nur eben haben die Kamele die Angewohnheit derlei komplizierte Sachverhalte zu personifizieren … und sind wir mal ehrlich, wer möchte nicht einen so wohlklingenden Namen haben, wie eben unser Arcus Sinus *g* [[Kamel:WiKa|WiKa]] 16:47, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, da gibt es ein Missverständnis. Es ging hier nicht darum, ob das Wort Arcussinus zusammen oder getrennt geschrieben wird. [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 20:44, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, habe mal probiert es zu retten. [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 20:54, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
:Supi! [[Kamel:Kameloid|Kameloid]] 21:11, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Arcus_Sinus&amp;diff=389547</id>
		<title>Diskussion:Arcus Sinus</title>
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		<updated>2010-03-18T15:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit wann ist der Arcussinus unstetig? Ein Beispiel für eine unstetige Winkelfunktion ist der Tangens, der für PI/2 nicht definiert ist. [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 00:08, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
:Unstetig heisst &amp;quot;nicht zusammenhängend&amp;quot; oder auch &amp;quot;nicht kontinuierlich&amp;quot; und das trifft doch auf den Argen Sinus zu, zumindest, wenn man ihn malerisch darstellt und nicht mathematisch herleiten will, schliesslich geht es hier um ein Kamel und keine Nummer... [[Kamel:Kameloid|Kameloid]] 01:47, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dir doch einfach mal den Wikipedia-Artikel an. Da wirst du sehen, dass der &lt;br /&gt;
zusammenhängend ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Arcussinus [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 07:51, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
::Stimmt hast recht. Damit hast du jetzt aber den Artikel kaputt gemacht, da du ein Sachverständiger bist übertrage ich dir die ehrenvolle Aufgabe ihn zu retten... [[Kamel:Kameloid|Kameloid]] 16:26, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wobei das ein findiges Kamel bereits berücksichtigt hatte, [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Arcussinus&amp;amp;action=history siehe hier]. Man findet also den Arcussinus schon, nur eben haben die Kamele die Angewohnheit derlei komplizierte Sachverhalte zu personifizieren … und sind wir mal ehrlich, wer möchte nicht einen so wohlklingenden Namen haben, wie eben unser Arcus Sinus *g* [[Kamel:WiKa|WiKa]] 16:47, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, da gibt es ein Missverständnis. Es ging hier nicht darum, ob das Wort Arcussinus zusammen oder getrennt geschrieben wird. [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 20:44, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, habe mal probiert es zu retten. [[Kamel:UlliVonPulli|UlliVonPulli]] 20:54, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
:Supi! [[Kamel:Kameloid|Kameloid]] 21:11, 13. Dez. 2009 (NNZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unstetigkeit kam zustande, da für die Definition des arcsin verschiedene Äste der Sinusfunktion gewählt werden könne.&lt;br /&gt;
Setzt man die Intervalle auf denen man sin invertiert zu ganz |R zusammen hat man eine hübsche unstetige Funktion.&lt;br /&gt;
Der aktuelle Kompromiss ist aber in Ordnung ^^&lt;br /&gt;
[[Kamel:Ronko|Ronko]] 16:24, 18. Mär. 2010 (NNZ)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Perpetuum_Mobile&amp;diff=280985</id>
		<title>Perpetuum Mobile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Perpetuum_Mobile&amp;diff=280985"/>
		<updated>2008-11-13T19:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Perpetuum Mobile''', ''das'' ([[Plur-Aal]]: Perpetuum Mobiliar) ist eine Maschine, um freie Energie herzustellen. Es wurden in den letzten [[Jahrhundert]]en viele verschiedene Modelle hergestellt und in den [[Handel]] gebracht, allerdings war ihr Wirkungsgrad eher gering, was ihre Verbreitung verhinderte. Der Durchbruch gelang 1923 dem [[deutsch]]en [[Ingenieur]] Franz von Kolbenklemmer, als er entdeckte, dass komprimierte [[Luft]] sich selbst entzündete und dabei, durch die Ionisierung, sogar ein elektrisches Energiepotenzial aufbrachte.&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung des Kolbenklemmer-Perpetuum-Mobile==&lt;br /&gt;
[[Bild:Demo-Wankel_Cycle_anim_de.gif|thumb|Kolbenklemmer-Perpetuum-Mobile]]&lt;br /&gt;
Das früher sonst übliche [[Rad]] wird hier durch ein abgerundetes [[Dreieck]] (A) ersetzt und in ein dichtes Gehäuse gesetzt. Durch seine Exzentrik wird, wie üblich, die [[Gravitation]] als Antriebsmoment ausgenutzt und dient zugleich als Kolben für die Kompression der Luft. Nach dem Einsaugen der Luft durch den &amp;quot;Einlass&amp;quot; wird sie komprimiert und entzündet sich. Dabei wird an den Anschlussklemmen [[Strom]] generiert. Über den Schaft (B) kann zusätzlich kinetische Energie zur Verfügung gestellt werden. Die heisse Luft wird am &amp;quot;Auslass&amp;quot; gesammelt und dient der Kamelbau-[[Heizung]]. Im [[Sommer]] kann sie über einen Wärmetauscher zum Kühlen benützt werden.&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
==Geschichtliche Kritik==&lt;br /&gt;
[[Bild:Perpetuum_mobile_villard_de_honnecourt.jpg|thumb|left|150px|Lustig, nicht?]]&lt;br /&gt;
In anderen Enzyklopädien wurde diese Art von [[Energie]]gewinnung mit [[lustig]]en [[Bild]]ern dem Gelächter preisgegeben und von [[IHNEN]] wurde behauptet, dass es sie gar nicht gibt. Aus heutiger [[wissenschaft]]licher [[Sicht]], ist dies natürlich [[absolut]]er [[Unfug]], denn fast jeder zweite [[Haushalt]] wird heute durch ein solches [[Gerät]] mit Energie versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel, entnommen aus einem älteren Archiv: [http://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile Wissenschaft im Mittelalter]&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
==Pseudo-Perpetuum Mobiliar==&lt;br /&gt;
Auf diesem [[Gebiet]] gibt es viele [[Scharlatan]]e und [[Betrüger]] die Maschinen in den Umlauf bringen, die aber nur scheinbar selbstständig laufen. Dabei wird, auf clevere Art, vertuscht, dass es eine externe [[Energiequelle]] hat oder Energie zugeführt werden muss. Nach dem diese versiegt sind, ist mit Sicherheit auch die [[Garantie]] bereits abgelaufen und eine Rückerstattung fast unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:800px-Havanna Veteranen.jpg|120px|right]] &lt;br /&gt;
*'''[[Automobil]]iar:''' Der [[Name]] suggeriert zwar ein „Sich selbst“, aber dies ist eine beabsichtigte Täuschung. Beim [[Nepper, Schlepper, Fellachenfänger|Kauf]], „vergisst“ denn auch der Verkäufer oft den Hinweis, dass ab und zu [[Treibstoff]] in den [[Tank]] nachgefüllt werden muss. Die [[Folge]] davon sind Tausende liegengebliebener Autos, die unsere [[Strasse]]n säumen und deren [[Umweltschutz#Umweltschutz gerechte Entsorgung|Entsorgung]] die Kamelheit berappen muss.&lt;br /&gt;
{{Clear}}[[Bild:Genuine_lightsaber_prop_Skywalker_ROTJ.jpg|120px|right]]&lt;br /&gt;
*'''[[Laserschwert]]er:''' Hier wird dem [[Krieger]] verschwiegen, dass im Schaft ein kleiner Fusionsreaktor versteckt ist und das [[Schwert]] ohne Vorwarnung erlischt, wenn das [[Deuterium]] alle ist. Dies hat in der [[Vergangenheit]] schon vielen [[Held]]en das [[Leben]] gekostet.&lt;br /&gt;
{{Clear}}[[Bild:Sedan_Plowshare_Crater.jpg|120px|right]] &lt;br /&gt;
*'''[[UFO]]-Mobiliar:''' Meist wird hier eine lebenslange Garantie offeriert und dies aus gutem [[Grund]]: Da UFOs in der [[Regel]] keine guten Segeleigenschaften besitzen, nachdem der Gravitationskompensator mangels [[Treibstoff]] ausgefallen ist, bilden sich meistens tiefe Einschlagskrater beim Wiedereintritt in die Erdoberfläche; das Leben erlischt und somit auch die Garantie.&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauplan eines Perpetuum Mobile==&lt;br /&gt;
'''Benötigte Materialien :''' &lt;br /&gt;
*Eine Schaufel&lt;br /&gt;
*Eine Katze&lt;br /&gt;
*Ein Marmeladenbrot&lt;br /&gt;
*Ein dünnes Seil&lt;br /&gt;
*Ein paar Muskeln&lt;br /&gt;
*Einen chinesischen Sprachführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorbereitungen :'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Perpetuum_mobile.jpg|180px|right]]&lt;br /&gt;
*Binden sie die Rückseite des Marmeladenbrotes mit Hilfe des Seils an den Rücken der Katze (Das wird unser Perpetuum Mobile) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stecken sie den chinesischen Sprachführer in ihre Hosentasche&lt;br /&gt;
*Nehmen sie die Schaufel in die Hand,reisen sie nach Wetter(Ein Kaff in Deutschland) und besuchen sie Bauer Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufbau :'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigen sie in den Brunnen von Bauer Horst. Anschließend nehmen sie ihre Schaufel in die Hand und fangen sie an in Richtung Erdkern zu graben. Nach ca. 3189km werden sie diesen erreichen und weitere 3189km werden sie dann das Dorf Xianghulaxiangxong erreichen. Nach einer kurzen Rast und Begrüßung des Bauer Liu streicheln sie noch einmal ihrer Katze(Vorsicht, nicht das marmeladenbrot zermatschen) und werfen sie sie, mit den Rücken vorran, anschließend in das von ihnen gebuddelte 6378km große Loch. Da Katzen aber immer auf den Beinen landen&lt;br /&gt;
wird sich die Katze mit dem Marmeladenbrot um 180° drehen. Da Marmeladenbrote aber immer mit der Marmeladenseite nach unten auf dem Boden landen(liegt an der Marmeladenkonstante), wird sich die Katze mit dem Marmeladenbrot wieder um 180° drehen. Nun befindet sich das Perpetuum Mobile wieder in der Ausgangsposition. Anschließend wird es sich wieder drehen, da Katzen ja mit den Füßen auf dem Boden landen. Dieses Spielchen wiederholt sich nun solange, bis das Perpetuum Mobile den Boden des Lochs erreicht. Dies wird jedoch niemals der Fall sein, da die Erdanziehungskraft das Perpetuum Mobile immer wieder von einem Ende des Lochs weghält. Jede Drehung des Perpetuum Mobiles erzeugt Energie, das schon nach ein paar Umdrehungen mehr Energie erzeugt hat, als die wir reingesteckt haben. Praktisch erhalten wir quasi unendlich viel Energie.&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde das ganze von einem gewissen Geg Myver. Dieser benutzte allerdings 2 am Rücken zusammengebundene Katzen. Jedoch wurde diese Art des Perpetuum Mobiles wegen starker Proteste der Gruppe GreenFreaks schlußendlich verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Dunkle Energie]] | [[Elektrizität]] | [[Reale Virtualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Thermodynamik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Maschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mechanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wärmetechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Perpetuum Mobile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Mathematik&amp;diff=259643</id>
		<title>Mathematik</title>
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		<updated>2008-06-06T13:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: /* Wichtige Mathemaden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Mathematik==&lt;br /&gt;
Die '''Mathematik''' erklärt, womit man bei [[Kamel]]en rechnen muss&lt;br /&gt;
(bei [[Beweis|Schweinen (Beweis 29)]] übrigens im Prinzip auch!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage der Mathematik ist [[Manegenlehre]], auf der alles weitere aufbaut. Wichtige Konzepte der Mathematik sind außerdem die [[Zahl]] (wobei man zwischen [[Kamelzahl]] und [[Dromedarzahl]] unterscheidet) und die [[Rehlation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilgebiete der Mathematik===&lt;br /&gt;
* [[Grundrechenarten]]&lt;br /&gt;
* [[Manegenlehre]]&lt;br /&gt;
* [[Mengenleere]]&lt;br /&gt;
* [[Arithmetik]]&lt;br /&gt;
* [[Geometrie]]&lt;br /&gt;
* [[Gruppentheorie]]&lt;br /&gt;
* [[Mathemagie]]&lt;br /&gt;
* [[Komische Zahlen]]&lt;br /&gt;
* [[Unvernünftige und bekloppte Zahlen]]&lt;br /&gt;
* [[Höckerdiskussion]]&lt;br /&gt;
* [[Eins]]&lt;br /&gt;
* [[Mathematosse]]&lt;br /&gt;
* [[lineare Algebra]]&lt;br /&gt;
* [[Lineare kAmeLgebra]]&lt;br /&gt;
* [[Bolsche Algebra]]&lt;br /&gt;
* [[experimentelle Mathematik]]&lt;br /&gt;
* [[Bruchrechnung]]&lt;br /&gt;
* [[Logarhythmen]]&lt;br /&gt;
* [[Kamelweltentheorie]]&lt;br /&gt;
* [[Plöde Zahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Mathemaden===&lt;br /&gt;
* [[gauß|Carl Friedrich Gauß]]&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Euler]]&lt;br /&gt;
* [[Möbius]]&lt;br /&gt;
* [[Galois]]&lt;br /&gt;
* [[Arcus Sinus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechnen, dem Kamel vertraut==&lt;br /&gt;
* Für die hier genannten &amp;quot;Grundrechnungsarten&amp;quot; haben wir die genialen &amp;quot;[[Grundrechenarten]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Algebra]] haben eigene Artikel&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gehmetrie&amp;quot; ist unlustig&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rektorrechnung&amp;quot; kann man machen, muss man aber nicht&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bruchrechnen&amp;quot; gefällt (wegen der Kleinkindergeschichte)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Funktionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Exponentialfunktion*&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Rechnen ist die praktische Anwendung der [[Mathematik]] und ihrer Teilgebiete.&lt;br /&gt;
Wichtigste Rechenarten:&lt;br /&gt;
==Grundrechnungsarten==&lt;br /&gt;
Die vier Grundrechnungsarten sind '''Addierdas''' , '''Suppenaktion''', '''Multiplakation''' und '''Disivion'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei dem '''Addierdas'''-Verfahren legt man viele Turnschuhe nebeneinander und zählt die ab. Das ist popeleinfach, es ist das einfachste Rechnen-Verfahren, seit der Erfindung der Turnschuhe. Schlimm wird es wenn man eine ganze Turnhalle voll mit Turnschuhen zählen muss dafür gibt es ein afrikanisches [[Zeh plus plus|Zählsystem]] mit dem man das schnupi-einfach kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb =&amp;gt; Zusammenzählen = Addieren: ... ist Fuzeleicht!&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* '''Supp'''- oder auch '''Sub'''- kommt aus dem Latrinischen und heißt soviel wie: &amp;quot;weniger machen/leeren&amp;quot; und ist das arme-Leute-Rechnen, weil die immer damit rechnen, dass sie am nächsten Tach den Teller voll haben. Bei der '''Suppenaktion''' hat man erst viele volle Teller und nach dem Essen hat man weniger auf dem Teller als vorher. Es ist daher ein küchenmathematisches Verfahren um zu beweisen, dass alles weniger wird mit der Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb =&amp;gt; Suppenaktion = Subtraktion: Einfach suppi ... und ist zusätzlich noch lecker. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multi-(plakation)''' kommt aus dem sekantischen Sprachraum und ist von Emanuel [[Kant]] in einer Schublade entdeckt worden, es heißt soviel wie ''plak dich richtig ab beim Rechnen''. Die Multiplakation ist mit Popkorn zu vergleichen: Man tut wenig in die heiße Pfanne rein und nachher quilt der Deckel über. Früher dachte man das wäre Zauberei, heute weiß man, dass das die Natur so macht. Deshalb kann man das nur mit [[Komische Zahlen|natürliche Zahlen]] machen, nimmt man kaputte (zerbrochene Zahlen = Brüche) dann kommt auch fast immer was gebrochenes raus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb =&amp;gt; Multiplakation = Multiplikation: Nein danke! ... besser ist, Eis essen gehn.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* Der Ausdruck '''Disivion''' kommt aus dem Römischen (militärisch). Die Disivion ist verschwägert mit dem Bruchrechnen. Sie ist eine militärische Rechnen-Operation und macht immer das kleiner was vorher groß war. Erst schickt man 100 Disivionen aufeinander los in den Krieg, dann hat man nie mehr, als vorher. Daher weiß man, dass das nix ist für Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb =&amp;gt; Disivion =  Division: ... ist pfui, Finger weg einfach bääääh!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bruchrechnen==&lt;br /&gt;
Bruchrechnung ist dazu da, auszurechnen, wie man Objekte am besten bricht. Vor allem Kleinkinder beherrschen diese Rechenart meisterhaft. Als Unterklasse zählt das, damit rechnen, dass etwas zerbricht. &lt;br /&gt;
Bruchrechnen beherrschen besonders Architekten, die sich den Kopf zerbrechen, wie sie Wohnungen mit zerbrechlichem Glas vor Einbruch und die Inhaber davor schützen, das die Ehe zerbricht.&lt;br /&gt;
Einmal eingebrochen lässt sich mit nichts addieren, ausser einem nächsten Einbruch, obwohl Einbruch + Einbruch nicht Zweibruch ist, sondern die unverbrüchliche Sicherheit gibt, dass 2 mal 1 Dieb da war, oder 2 mal 2 Diebe da waren. Man sieht wie schwierig solche Mathemal-Tick Operationen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der klassische Dreisatz==&lt;br /&gt;
Ein Schiff ist 100 Meter lang. Der Kapitän ist 30 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Ein anders Schiff ist 200 Meter lang. Wie alt ist der Kapitän?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Algebra==&lt;br /&gt;
[[Algebra]] ist der wohl gefürchteste Zweig der Mathematik. Um die Leser dieser Seite nicht zu erschrecken, werden Details ausgelassen.&lt;br /&gt;
==Infinitesimalrechnung==&lt;br /&gt;
[[Infinitesimalrechnung]] beschreibt den Unterschied zwischen [[Kamel]] und [[Dromedar]].&lt;br /&gt;
==Rektorrechnung==&lt;br /&gt;
Rektorrechnung befasst sich damit, wie man das Verhalten jedes beliebigen Rektors vorhersagen kann.&lt;br /&gt;
==Gehmetrie==&lt;br /&gt;
Gehmetrie ist weniger Rechnen als vielmehr Zeichnen, doch gehört auch Rechnerei dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen == &lt;br /&gt;
'''Funktionen''' ist sowas mit '''xyz''' und so (''es geht auch abc''), da kommt am Ende immer [[Zahlensalat]] raus. Dazu nimmt man einfach teutsche oder krischische (alfa und so) Buchstaben und sagt, das wären jetzt Zahlen. In Wirklichkeit stammt das Rechnen aus dem [[Irrenhaus]], aber die auf der Uni sagen, dass das funktioniert, deshalb sagen die, das wären '''Funktionen'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die machen die bekloptesten Sachen damit, Beispiel: Wenn man sagt a = Apfel und b = Birne, dann sollte doch '''c''' rauskommen. Ist doch pup-einfach '''a+b=c''', also sowas wie Birnen-Apfelmus. Nein eben nicht! Der '''[[Pythagoras]]''' war doch der Erfinder vom Dreieck und der hat einfach gesagt: a^2 + b^2 = c^2 ist jetzt ein Dreieck (''kann man bei dem [[Pythagoras]] echt so nachlesen''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der Uni machen einfach soein Vögelchen (a^) und eine 2 an die Buchstaben und sagen, dass dieser Buchstabe jetzt ein Quadrat wäre (''sowas glauben die da alle, wer das nicht glaubt der fliegt raus''). Daher kommt aus der Pythagoras Formel ein Dreieck raus, also man nimmt 2 Quadrate und fertig ist das Dreieck. Solch einen Blödsin schreiben die auch noch in Leerbücher rein, da stehen gar keine Zahlen mehr drin, so wie in den Lesebüchers sieht es aus. Die sagen da, das hätten die dem Pythagoras zu verdanken, das wäre eine Formel, die von den Göttern ist. In echt ist der, der Anführer der Mathematiker-Sekte, der hat denen den Verstand verdreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb =&amp;gt; Funktionen = Einfach pervers, nur was für Bekloppte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Weapons of Math Instruction]], [[Megamathematik]], [[Zähl]], [[Arcussinus]], [[Sinus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Marthermatik]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sl}} [[Grundrechenarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mathematik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ich möchte hier noch weiterarbeiten, alles Gute JohTzs --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=%C3%96konomie&amp;diff=225061</id>
		<title>Ökonomie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=%C3%96konomie&amp;diff=225061"/>
		<updated>2007-11-30T13:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ökonomie''', ''die, … [den Kamelen vertraut unter '''Höckonomie''']'' … beschäftigt sich mit den [[Methode]]n, die es ermöglichen durch gründliche Zerstörung von [[Natur]] und [[Umwelt]] eine möglichst große Anzahl von nicht essbaren, mit Zahlen bedruckten Papierstreifen unbemerkt die Besitzer wechseln zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Ökologie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[VWL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wirtschaft&amp;diff=225060</id>
		<title>Wirtschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Wirtschaft&amp;diff=225060"/>
		<updated>2007-11-30T13:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#'''Paradoxon :'''&amp;lt;br&amp;gt;ein Gaststättenbetreiber ( [[Wirt]] ), der etwas tut (schaft, manchmal auch :&amp;quot;schafft&amp;quot;).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
#'''Gasthaus, Gaststätte''': Ort, wo man gegen Bezahlung essen und trinken kann und im allgemeinen auch Neuigkeiten an speziell dafür eingerichteten multimediafähigen Arbeitsplätzen ([[Stammtisch]]) in Erfahrung bringen kann&lt;br /&gt;
#Oberbegriff für die zur Erbringung [[Höckonomie|höckonomischer]] Leistung notwendigen Infrastruktur einer zivilisierten (oder auch nicht) Gesellschaft&lt;br /&gt;
#Soziale-[[Höckonomie|höckonomische]] Einrichtung zur Beschäftigung arbeitsloser Kamele, siehe auch: [[Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Norddeutschland]] wird 3.) meistens in 2.) gemacht, die von 1.) geführt wird, der eifrig mitmischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kunden ausnehmen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[BWL]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[VWL]]&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Naschgleichgewicht&amp;diff=225055</id>
		<title>Naschgleichgewicht</title>
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		<updated>2007-11-30T13:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Naschgleichgewicht''' ist ein zentraler Begriff der mittäglichen Diskussionen besonders [[weib]]licher [[Kamel]]e. &lt;br /&gt;
Es beschreibt einen strategischen [[Gleichgewicht]]szustand, von dem ausgehend man keinen Gewichtsvorteil bekommt, wenn man mehr oder weniger nascht als vorher. Das Naschgleichgewicht liegt bei der Konfektionsgröße 42 bei weiblichen Kamelen und bei der Größe 56 bei männlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Naschgleichgewicht kann man in [[rein]]en und in gemischten [[Strategie]]n erreichen. &lt;br /&gt;
Bei reinen Strategien ernährt man sich konsequent von [[Stroh]], bei gemischten Strategien ist es möglich, Zucker zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei folgendes Spiel in Normalform gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {| border=1 cellpadding=5&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 | colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Stroh'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 ! align=&amp;quot;center&amp;quot;| frühs&lt;br /&gt;
 ! align=&amp;quot;center&amp;quot;| mittags&lt;br /&gt;
 ! align=&amp;quot;center&amp;quot;| abends&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;80&amp;quot;| '''Zucker'''&lt;br /&gt;
 ! align=&amp;quot;center&amp;quot;| frühs&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''''4''''' , '''''2'''''&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''1''' , 1&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''2''' , 0&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! align=&amp;quot;center&amp;quot;| mittags&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2, 3&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''1''' , 1&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1, '''4'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! align=&amp;quot;center&amp;quot;| abends&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3, 0&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| 0, 2&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1, '''3'''&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann funktioniert der Algorithmus wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* i = 1:&lt;br /&gt;
** Stroh frühs: Für Zucker ist ''frühs'' optimal – markiere die Vier (&amp;quot;Frühs ist beste Antwort auf Frühs.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
** Stroh mittags: Für Zucker ist ''frühs'' und ''Mittags'' optimal – markiere die beiden Einsen.&lt;br /&gt;
** Stroh abends: Für Zucker ist ''frühs'' ist optimal – markiere die Zwei.&lt;br /&gt;
* i = 2:&lt;br /&gt;
** Zucker frühs: Für Stroh ist ''frühs'' optimal – markiere die Zwei.&lt;br /&gt;
** Zucker mittags: Für Stroh ist ''abends'' optimal – markiere die Vier.&lt;br /&gt;
** Zucker abends: Für Stroh ist ''abends'' optimal – markiere die Drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erzielte Naschgleichgewicht ist also die Strategie die zur [[Auszahlung]] 4, 2, also 42 führt: (Stroh frühs, Zucker frühs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[VWL|Volkswirtschaftslehre]] wird das Naschgleichgewicht verwendet. Friedel Bolle schreibt: ''Wenn man in der beschriebenen Weise fortfährt, dann sondert man die Strategienkombination (ka, kr, kk) und (kw, kk) als &amp;quot;einzig sinnvolles Naschgleichgewicht&amp;quot; aus.'' [http://www.econ.euv-frankfurt-o.de/ws0607/Mathe/Vorlesung/9.6spiele.doc Prof. Dr. Friedel Bolle,&lt;br /&gt;
Vorlesung Mathematik - WS 2006/2007, Worddokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Aggregatzustand&amp;diff=225053</id>
		<title>Aggregatzustand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Aggregatzustand&amp;diff=225053"/>
		<updated>2007-11-30T13:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der '''Aggregatzustand''' ist das [[Maß]], welches die [[Verfassung]] eines Objektes im technischen [[Sinn]]e widerspiegelt. Dabei gibt es viele Diskussionen, wie viele Aggregatzustände es gibt und welche ''offiziell'' anerkannt wurden. Desweiteren fragt man sich, welcher [[Arsch]] das überhaupt entscheiden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Aggregat ist eine [[Gruppe]], die durch das Zusammenfassen von gleichartigen Dingen entsteht. Ihr [[Zustand]] hängt zumeist von der Art der Aggregatsbestandteile, ihrem gegenseitigen Verhältnis und äußeren Bedingungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches [[Beispiel]] wäre ein [[Sand]][[korn]]aggregat am [[Strand|Strand]]. Bei [[Ebbe]] ist der Zustand dieses Aggregats &amp;quot;trocken&amp;quot;, bei Flut &amp;quot;nass&amp;quot; und bei Sturm &amp;quot;weggeweht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
==Einordnung==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet hierbei in ''3 Gruppen'':&lt;br /&gt;
*biologische&lt;br /&gt;
*physikalische&lt;br /&gt;
*umgangssprachliche&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Objekt || Gruppe || Aggregatzustand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wüste]] || [[physik]]alisch || trocken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vogelgrippe]] || biologisch || [[tot]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kühlaggregat || umgangssprachlich || [[kaputt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meer]] || physikalisch || nass&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Liste der Aggregatzustände==&lt;br /&gt;
*'''[[fest]]'''&lt;br /&gt;
*'''flüssig'''&lt;br /&gt;
*'''[[gas]]förmig'''&lt;br /&gt;
*'''[[überflüssig]]'''&lt;br /&gt;
*'''[[kaputt]]'''&lt;br /&gt;
*'''wabbelig'''&lt;br /&gt;
*plasma&lt;br /&gt;
*[[nebel]]ig&lt;br /&gt;
*planksches Wirkungsquatum&lt;br /&gt;
*KRANICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon oben angesprochen, sind nur die '''dickgedruckten''' Aggregatzustände offiziell vermerkt. Über die weiteren streiten sich die [[Kamelosophie|Kamelosophen]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamelaggregate ===&lt;br /&gt;
Das gleiche [[Prinzip]] lässt sich auch auf Aggregate, deren Elemente Kamele sind, anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handelt es sich bei einem Aggregat beispielsweise um eine Kamelgruppe, deren Altersdurchschnitt bei ungefähr 20 liegt und die sich an einem Samstagabend in einer Diskothek aufhält, so wäre als Zustand des Aggregats beispielsweise &amp;quot;[[betrunken|betrunken]]&amp;quot; anzunehmen; wenn die aggregierten Kamele hingegen [[Hooligans|martialisch gekleidete, ungepflegte Männchen mit Baseballschlägern, Schlagringen und Bierflaschen]] sind, die ein größeres [[Fußball|Fußballereignis]] besuchen, dann ist ihr Aggregatzustand aller Wahrscheinlichkeit nach &amp;quot;gewalttätig&amp;quot; (man spricht in einem solchen Fall, der auch bei [[Gangster|Gangsta]]-Aggregaten desöfteren beobachtet wurde, von einem &amp;quot;Aggrogatzustand&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiple polysymptomatisch-autoalternierende Zustände diskongruenz-/varianztoleranter Aggregate (Schizophrenaggregatzustände) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der obigen, simpel gehaltenen Darstellung weisen Aggregate nur einen einzigen, in einer gegebenen Situation konstanten Aggregatzustand auf. Dies folgt aus der Annahme der Gültigkeit vereinfachender Axiome:&lt;br /&gt;
*alle aggregierten Elemente sind in all ihren Eigenschaften gleich…&lt;br /&gt;
*die Eigenschaften der Elemente sind während eines Beobachtungszeitraums unveränderlich…&lt;br /&gt;
*es findet eine strenge Differenzierung zwischen den einheitlichen/charakteristischen Elementeigenschaften und den Aggregatzuständen statt (kamelmathematisch gesprochen: die willkürliche Designation eines solitären Funktionswertes in Abhängigkeit von mehreren Variablen statt der reellen, spontanen Aufeinanderbezugnahme aller an der [[Funktion]] beteiligten Parameter zur Vermeidung eines Komplex- oder Zirkelbezuges; siehe auch: Mathematischer Kollaps|mathematischer Kollaps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzichtet man zur realitätsgetreueren Darstellung auf eines oder mehrere dieser Axiome, gestalten sich die Vorhersage und damit auch die Beeinflussung von Aggregatzuständen ungleich komplizierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendungen ===&lt;br /&gt;
Typisch für die Aggregattheorie sind Kollektive, wie etwa Ameisenstämme oder die [[Borg]] aus [[Star Trek|Star Trek]]. Auch in der [[VWL|Volkswirtschaftslehre]] wird aggregiert, was zu so sinnlosen Annahmen wie dem so genannten &amp;quot;Wirtschaftskreislauf&amp;quot; führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden seien jeweils ein Beispiel für die sinnvolle und die unpassende Verwendung von Aggregaten zur Bestimmung eines Zustands genannt. Welches das Positiv- und welches das Negativbeispiel ist, bleibt der [[Phantasie]] des geneigten Lesers überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme den im [[Alltag]] - leider immer noch - sehr häufigen [[Satz]] &amp;quot;das [[Telefon|Telefon]] klingelt&amp;quot;. Ganz offensichtlich ist dieser Satz in geradezu groteskem Maße falsch, da schließlich nicht das ganze Aggregat namens &amp;quot;Telefon&amp;quot; den Zustand &amp;quot;klingeln&amp;quot; aufweist, sondern nur ein kleines Subaggregat davon. Die ungünstige Aggregation der Elemente, aus denen sich ein solches &amp;quot;Telefon&amp;quot; zusammensetzt, lässt eine Bestimmung des &amp;quot;Klingelns&amp;quot; als Zustand des Gesamtaggregats &amp;quot;Telefon&amp;quot; ziemlich [[doof]] wirken, denn schließlich sind diese Elemente völlig unterschiedlich. Wenn Sie für die Ausarbeitung einer präzisen Formulierung für &amp;quot;das Telefon klingelt&amp;quot; so lange brauchen, dass der Anrufer schon längst aufgelegt hat, bis Sie fertig sind und guten Gewissens rangehen könnten, seien Sie froh! Ganz offensichtlich handelt es sich bei ihm um einen Banausen, und mit dem hätten Sie doch eh nicht telefonieren wollen, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders hingegen die Aggregation von [[Bevölkerung]]sgruppen. Wegen der immensen Kosten, die eine gleiche und gerechte Behandlung erfordern würde, und der natürlich geringen Varianz innerhalb eines Bevölkerungsgruppenaggregates ist es nur zweckmäßig, dessen Aggregatzustand einheitlich zu bestimmen, und auch eine gewisse Schwammigkeit bei der Festlegung der Aggregationsgrenzen (auch als Integrationsgrenzen bezeichnet) senkt die Präzision bei der Zustandsbestimmung eines solchen Aggregates nicht unter ein durchaus akzeptables Maß. Demzufolge sind Aussagen wie &amp;quot;[[Frauen|Frauen]] sind [[dumm]]&amp;quot; oder &amp;quot;Breißn vadrogn do nix, die haut's beim ersten Weißbier aus den Latschen&amp;quot; als relevant und allgemeingültig anzusehen. Wer das nicht tut, versagt nicht nur vom ökonomischen, sondern auch vom wissenschaftlichen Standpunkt her, und ist ein blöder Spießerrevoluzzer, und überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontraindikationen ===&lt;br /&gt;
Gänzlich ungeeignet ist die Bestimmung des Aggregatzustandes bei Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=BWL&amp;diff=225051</id>
		<title>BWL</title>
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		<updated>2007-11-30T13:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Betriebswirtschaftslehre (BWL)''' ist eine Pseudo-[[Wissenschaft]] über die Gesetzmäßigkeiten des Agierens von ökonomischen Einheiten im [[Markt]], die toll klingen, aber in der [[Praxis]] leider nicht verifizierbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cournot.jpg|thumb|300px|Preisfindung für fiktive Unternehmen mit fiktiven Produktionsbedingungen in fiktiven Märkten]]&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) vermittelt die folgenden Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Grundstudium widmet sich vor allem der Frage, warum es sich bei BWL um eine vollwertige wissenschaftliche Disziplin handelt. Nach drei bis vier Semestern derartiger [[Gehirnwäsche]] sind die meisten [[Student]]en soweit, diese Behauptung nicht mehr weiter in Frage zu stellen. &lt;br /&gt;
* Nebenbei wird im Grundstudium auch mathematisches Grundwissen auf dem Niveau der 11. Klassenstufe (Grundkurs) vermittelt.&lt;br /&gt;
* Ein wichtiges Nebenfach im BWL-Studium ist die [[VWL|Volkswirtschaftslehre]], bei der es darum geht, bei gleichen Ausgangsbedingungen mit Hilfe von unterschiedlichen [[Modell]]en zu sich widersprechenden Vorhersagen für die zukünftige Entwicklung zu kommen.&lt;br /&gt;
* Im Hauptstudium kommen dann die eigentlichen Inhalte der BWL: Theorien und Modelle über den Markt und das Unternehmen, die so abstrakt sind, dass ihre Anwendung in der Praxis grundsätzlich ausgeschlossen werden kann, z. B.:&lt;br /&gt;
** Ermittlung des optimalen Produktpreises unter den Prämissen, dass man Grenzkosten und Grenzerträge genau bestimmen kann (siehe auch Bild rechts),&lt;br /&gt;
** Vorhersage von Investitionsentscheidungen auch weiblicher Entscheidungsträger anhand einer mathematischen [[Funktion]] aus [[Risiko]] und erwartetem Nutzen,&lt;br /&gt;
** Berechnung von optimalen Losgrößen für die Fertigung, wenn unbegrenzt Lagerfläche vorhanden ist, die Lagerhaltungskosten linear zur Menge der gelagerten Güter und langfristig unveränderlich sind und gefertigte Produkte beliebig abgesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Zum Glück ist es für den erfolgreichen Abschluss des Studiums nicht wichtig, tatsächlich die Zusammenhänge zu verstehen, solange man die verschiedenen Theorien und Modelle sowie ihre jeweiligen Urheber benennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geschickte Möglichkeit zur indirekten Identifikation von BWL-Studenten ist daher die freundliche Aufforderung, das Telefonbuch von [[Köln]] auswendig zu lernen. Im Gegensatz zu Studenten anderer Fachrichtungen, die üblicherweise &amp;quot;Warum?&amp;quot; antworten, reagieren BWL-Studenten typischerweise mit der Frage &amp;quot;Bis wann?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
''(Achtung: Bei der Antwort &amp;quot;Kann ich schon.&amp;quot; hat man relativ sicher einen Juristen vor sich!)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praktische Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungspolitischer Effekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre ermöglicht auch Schulabsolventen, die weder über eine naturwissenschaftliche noch über eine sprachliche [[Begabung]] verfügen, erfolgreich ein Hochschulstudium zu absolvieren. Weil diese Studenten bei Studienabschluss jedoch praktisch über keinerlei praktisch relevante Fähigkeiten verfügen, kommt für sie dann in aller Regel nur eine Verwendung als Führungskraft in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[VWL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>BWL</title>
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		<updated>2007-11-30T13:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Betriebswirtschaftslehre (BWL)''' ist eine Pseudo-[[Wissenschaft]] über die Gesetzmäßigkeiten des Agierens von ökonomischen Einheiten im [[Markt]], die toll klingen, aber in der [[Praxis]] leider nicht verifizierbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cournot.jpg|thumb|300px|Preisfindung für fiktive Unternehmen mit fiktiven Produktionsbedingungen in fiktiven Märkten]]&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) vermittelt die folgenden Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Grundstudium widmet sich vor allem der Frage, warum es sich bei BWL um eine vollwertige wissenschaftliche Disziplin handelt. Nach drei bis vier Semestern derartiger [[Gehirnwäsche]] sind die meisten [[Student]]en soweit, diese Behauptung nicht mehr weiter in Frage zu stellen. &lt;br /&gt;
* Nebenbei wird im Grundstudium auch mathematisches Grundwissen auf dem Niveau der 11. Klassenstufe (Grundkurs) vermittelt.&lt;br /&gt;
* Ein wichtiges Nebenfach im BWL-Studium ist die Volkswirtschaftslehre, bei der es darum geht, bei gleichen Ausgangsbedingungen mit Hilfe von unterschiedlichen [[Modell]]en zu sich widersprechenden Vorhersagen für die zukünftige Entwicklung zu kommen.&lt;br /&gt;
* Im Hauptstudium kommen dann die eigentlichen Inhalte der BWL: Theorien und Modelle über den Markt und das Unternehmen, die so abstrakt sind, dass ihre Anwendung in der Praxis grundsätzlich ausgeschlossen werden kann, z. B.:&lt;br /&gt;
** Ermittlung des optimalen Produktpreises unter den Prämissen, dass man Grenzkosten und Grenzerträge genau bestimmen kann (siehe auch Bild rechts),&lt;br /&gt;
** Vorhersage von Investitionsentscheidungen auch weiblicher Entscheidungsträger anhand einer mathematischen [[Funktion]] aus [[Risiko]] und erwartetem Nutzen,&lt;br /&gt;
** Berechnung von optimalen Losgrößen für die Fertigung, wenn unbegrenzt Lagerfläche vorhanden ist, die Lagerhaltungskosten linear zur Menge der gelagerten Güter und langfristig unveränderlich sind und gefertigte Produkte beliebig abgesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Zum Glück ist es für den erfolgreichen Abschluss des Studiums nicht wichtig, tatsächlich die Zusammenhänge zu verstehen, solange man die verschiedenen Theorien und Modelle sowie ihre jeweiligen Urheber benennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geschickte Möglichkeit zur indirekten Identifikation von BWL-Studenten ist daher die freundliche Aufforderung, das Telefonbuch von [[Köln]] auswendig zu lernen. Im Gegensatz zu Studenten anderer Fachrichtungen, die üblicherweise &amp;quot;Warum?&amp;quot; antworten, reagieren BWL-Studenten typischerweise mit der Frage &amp;quot;Bis wann?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
''(Achtung: Bei der Antwort &amp;quot;Kann ich schon.&amp;quot; hat man relativ sicher einen Juristen vor sich!)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praktische Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungspolitischer Effekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre ermöglicht auch Schulabsolventen, die weder über eine naturwissenschaftliche noch über eine sprachliche [[Begabung]] verfügen, erfolgreich ein Hochschulstudium zu absolvieren. Weil diese Studenten bei Studienabschluss jedoch praktisch über keinerlei praktisch relevante Fähigkeiten verfügen, kommt für sie dann in aller Regel nur eine Verwendung als Führungskraft in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[VWL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=BWL&amp;diff=225049</id>
		<title>BWL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=BWL&amp;diff=225049"/>
		<updated>2007-11-30T13:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Betriebswirtschaftslehre (BWL)''' ist eine Pseudo-[[Wissenschaft]] über die Gesetzmäßigkeiten des Agierens von ökonomischen Einheiten im [[Markt]], die toll klingen, aber in der [[Praxis]] leider nicht verifizierbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cournot.jpg|thumb|300px|Preisfindung für fiktive Unternehmen mit fiktiven Produktionsbedingungen in fiktiven Märkten]]&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) vermittelt die folgenden Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Grundstudium widmet sich vor allem der Frage, warum es sich bei BWL um eine vollwertige wissenschaftliche Disziplin handelt. Nach drei bis vier Semestern derartiger [[Gehirnwäsche]] sind die meisten [[Student]]en soweit, diese Behauptung nicht mehr weiter in Frage zu stellen. &lt;br /&gt;
* Nebenbei wird im Grundstudium auch mathematisches Grundwissen auf dem Niveau der 11. Klassenstufe (Grundkurs) vermittelt.&lt;br /&gt;
* Ein wichtiges Nebenfach im BWL-Studium ist die Volkswirtschaftslehre, bei der es darum geht, bei gleichen Ausgangsbedingungen mit Hilfe von unterschiedlichen [[Modell]]en zu sich widersprechenden Vorhersagen für die zukünftige Entwicklung zu kommen.&lt;br /&gt;
* Im Hauptstudium kommen dann die eigentlichen Inhalte der BWL: Theorien und Modelle über den Markt und das Unternehmen, die so abstrakt sind, dass ihre Anwendung in der Praxis grundsätzlich ausgeschlossen werden kann, z. B.:&lt;br /&gt;
** Ermittlung des optimalen Produktpreises unter den Prämissen, dass man Grenzkosten und Grenzerträge genau bestimmen kann (siehe auch Bild rechts),&lt;br /&gt;
** Vorhersage von Investitionsentscheidungen auch weiblicher Entscheidungsträger anhand einer mathematischen [[Funktion]] aus [[Risiko]] und erwartetem Nutzen,&lt;br /&gt;
** Berechnung von optimalen Losgrößen für die Fertigung, wenn unbegrenzt Lagerfläche vorhanden ist, die Lagerhaltungskosten linear zur Menge der gelagerten Güter und langfristig unveränderlich sind und gefertigte Produkte beliebig abgesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Zum Glück ist es für den erfolgreichen Abschluss des Studiums nicht wichtig, tatsächlich die Zusammenhänge zu verstehen, solange man die verschiedenen Theorien und Modelle sowie ihre jeweiligen Urheber benennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geschickte Möglichkeit zur indirekten Identifikation von BWL-Studenten ist daher die freundliche Aufforderung, das Telefonbuch von [[Köln]] auswendig zu lernen. Im Gegensatz zu Studenten anderer Fachrichtungen, die üblicherweise &amp;quot;Warum?&amp;quot; antworten, reagieren BWL-Studenten typischerweise mit der Frage &amp;quot;Bis wann?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
''(Achtung: Bei der Antwort &amp;quot;Kann ich schon.&amp;quot; hat man relativ sicher einen Juristen vor sich!)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praktische Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungspolitischer Effekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre ermöglicht auch Schulabsolventen, die weder über eine naturwissenschaftliche noch über eine sprachliche [[Begabung]] verfügen, erfolgreich ein Hochschulstudium zu absolvieren. Weil diese Studenten bei Studienabschluss jedoch praktisch über keinerlei praktisch relevante Fähigkeiten verfügen, kommt für sie dann in aller Regel nur eine Verwendung als Führungskraft in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[VWL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=VWL&amp;diff=225048</id>
		<title>VWL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=VWL&amp;diff=225048"/>
		<updated>2007-11-30T13:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: Die Seite wurde neu angelegt: Die '''Volkswirtschaftslehre (VWL)''' ist eine Pseudo-Wissenschaft, die versucht ökonomische Gegebenheiten mit niedlicher Methodik zu analysieren und vorhersehbar ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Volkswirtschaftslehre (VWL)''' ist eine Pseudo-[[Wissenschaft]], die versucht ökonomische Gegebenheiten mit niedlicher Methodik zu analysieren und vorhersehbar zu machen. &lt;br /&gt;
Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass wann immer ein ökonomisches [[Ereignis]] eintritt, hinter irgendeinem [[Busch]] ein [[Volk]]sökonom hervorspringt und lauthals schreit: &amp;quot;Ich wusste es und wollte es auch eben sagen!!!&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitleid für diesen armen Kamele ohne sonstige [[Begabung]] wurde die VWL zu einer [[Universität]]swissenschaft erhoben. Das Studium dieser Wissenschaft dient hauptsächlich dazu die drohende [[Arbeitslosigkeit]] um ein paar Jahre zu verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praktische Probleme der VWL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teildisziplin der [[Makroökonomie]] dreht sich alles und wirklich alles um die Größe Y, die das Gesamteinkommen eines Kamel[[staat]]es in einer Periode (im Allgemeinen ein Jahr, ein Monat oder 12 Sekunden) beschreibt. &lt;br /&gt;
Eine Theorie der Makroökonomie besagt das sich dieses Einkommen komplett aufteilt in den [[Konsum]] (C) und die Investition (I).&lt;br /&gt;
Will man nun einen Makroökonom vollkommen aus der Fassung bringen reicht es völlig aus eine Rakete mit [[Geld]] zu füllen und ins [[Weltall]] zu schießen. &lt;br /&gt;
Da es so weder zum Konsum, noch zur Investition zu gebrauchen ist entzieht es sich dem Vorstellungsvermögen eines volkswirtschaftlich denkenden Kamels und treibt es im besten Fall zum Wahnsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wahnsinnig gewordene Kamele entwickelten die alte VWL-[[Gleichung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Y = C + I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter zur sogenannten &amp;quot;Ihr-Könnt-Mich-Nicht-Verarschen-Gleichung&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Y = C + I + W &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei W die Geldmenge beschreibt die sich zur Zeit im Weltraum befindet.&lt;br /&gt;
Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese Gleichungen um eine Vielzahl neuer Varianten mit Unmengen an neuen Buchstaben ergänzt werden, so z.B. die [[Menge]] V, welche die Geldmenge beschreibt die zur Zeit im Garten vergraben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praktische Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[BWL]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=153727</id>
		<title>Urkeks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=153727"/>
		<updated>2006-12-04T17:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über die [[Existenz]] des '''[[Urkeks]]''' spekuliert und philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung ist die [[Tatsache]], dass ein [[Keks]] noch so oft [[Krümel|krümeln]] kann ohne an [[Masse]] zu verlieren, was jedes [[Kamel]] das im Besitz eines oder mehrerer Kekse ist leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
[[Man]] nehme dazu den Keks und lasse ihn aus geringer [[Höhe]] auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist der unveränderte Keks + eine kleine aber vorhandene [[Menge]] [[Krümel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krümel können, sofern in ausreichender [[Zahl]] vorhanden, durch ein [[Verfahren]] das [[Einkeksung]] genannt wird zu einem neuen, in der [[Form]] beliebigen Keks umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu der Annahme, dass jeglicher Keks auf diese Weise hergestellt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich fast automatisch die [[Frage]] woher der erste Keks kam, aus dessen [[Krümel]]n alle anderen Kekse erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte [[Urkeks]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast genauso interessant wie die [[Frage]] nach seiner [[Herkunft]], die bisher nicht geklärt werden konnte, ist die [[Frage]] nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Keks[[konzern]]en streng [[geheim]] gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] dafür ist die Tatsache, dass bei der [[Einkeksung]] immer wieder Schmutzpartikel in die Kekskrümel gelangen und die Reinheit der resultierenden Kekse von Generation zu Generation beeinträchtigen. Daher besitzen allein die direkt aus den Krümeln des [[Urkeks]] hergestellten Kekse die bestmögliche [[Qualität]]. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter [[Kekskriege]], die von den mächtigsten [[Kekskonzerne]]n untereinander ausgefochten wurden, da jeder Konzern den [[Urkeks]] für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Keks]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kekstest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kekstest&amp;diff=153726</id>
		<title>Kekstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kekstest&amp;diff=153726"/>
		<updated>2006-12-04T17:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Standarttest zur Überprüfung der Wirtschaftlichkeit eines potentiellen [[Mutterkeks|Mutterkekses]], durch Feststellung des mittleren Krümelausstoßes nach DIN ISO 11 1 13 5 12.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Als '''Kekstest''' bezeichnet man den Vorgang, bei dem aus einem sogenannten [[Mutterkeks]] eine theoretisch unbegrenzte Anzahl an [[Krümel|Krümeln]] herausgelöst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei wird der [[Keks]] aus einer Fallhöhe von genau 700 Millionen Angstroms (für Nicht-Kamele 2755905.51181 Microinch) auf eine glatte, ebene Fläche fallen gelassen. Dabei lösen sich eine bestimmte Anzahl [[Krümel]] (Einheit K) von dem [[Keks]]. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese können dann bei der [[Einkeksung]] verwendet werden, um neue [[Keks|Kekse]] herzustellen. Ziel des Tests ist die Feststellung der des mittleren Krümelfaktors ( (K x 700000000)/Anzahl anwesender [[Kamele]] ) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besteht der zu testende [[Keks]] den Kekstest, wird er als [[Mutterkeks]] zugelassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinien und Grenzwerte des Kekstest werden jedoch von den [[Kekskonzerne]]n unter Verschluss gehalten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Kein anderer Keks schafft es den riesigen Krümelfakor des [[Urkeks]] zu erreichen. Nicht umsonst war und ist der [[Urkeks]] Ursache verbitterte Schlachten im Rahmen der andauernden [[Kekskriege]]. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Urkeks]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kekskriege]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Krümel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=149598</id>
		<title>Urkeks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=149598"/>
		<updated>2006-11-13T18:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über die [[Existenz]] des '''[[Urkeks]]''' spekuliert und philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung ist die [[Tatsache]], dass ein [[Keks]] noch so oft [[krümeln]] kann ohne an [[Masse]] zu verlieren, was jedes [[Kamel]] das im Besitz eines oder mehrerer Kekse ist leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
[[Man]] nehme dazu den Keks und lasse ihn aus geringer [[Höhe]] auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist der unveränderte Keks + eine kleine aber vorhandene [[Menge]] [[Krümel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krümel können, sofern in ausreichender [[Zahl]] vorhanden, durch ein [[Verfahren]] das [[Einkeksung]] genannt wird zu einem neuen, in der [[Form]] beliebigen Keks umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu der Annahme, dass jeglicher Keks auf diese Weise hergestellt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich fast automatisch die [[Frage]] woher der erste Keks kam, aus dessen [[Krümel]]n alle anderen Kekse erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte [[Urkeks]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast genauso interessant wie die [[Frage]] nach seiner [[Herkunft]], die bisher nicht geklärt werden konnte, ist die [[Frage]] nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Keks[[konzern]]en streng [[geheim]] gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] dafür ist die Tatsache, dass bei der [[Einkeksung]] immer wieder Schmutzpartikel in die Kekskrümel gelangen und die Reinheit der resultierenden Kekse von Generation zu Generation beeinträchtigen. Daher besitzen allein die direkt aus den Krümeln des [[Urkeks]] hergestellten Kekse die bestmögliche [[Qualität]]. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter [[Kekskriege]], die von den mächtigsten Keks[[konzern]]en untereinander ausgefochten wurden, da jeder Konzern den [[Urkeks]] für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Keks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Krieg&amp;diff=149383</id>
		<title>Krieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Krieg&amp;diff=149383"/>
		<updated>2006-11-12T19:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Der'' '''Krieg''' ist ein Weltvolkssport der besonderen Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum? ==&lt;br /&gt;
Zum '''Krieg''' kommt es immer dann, wenn ein [[Land]] nicht genug kriegt. z. B. die [[USA]], Deutschland, Frankreich, England, Italien, Russland, China, Japan, Argentinien, Luxemburg, usw... Krieg ist aber immer nur [[Notwehr]]. Krieg ist auch ganz wichtig, weil es, wie bei den [[Kamelympische Spiele|Kamelympischen Spielen]] oder den [[Weltmeisterschaft]]en immer auch um eine [[Art]] [[Leistungsschau]] geht. Hier müssen die Beteiligten dann unter Beweis stellen, wie schnell und gut sie große Kamelmengen besonders schnell und preisgünstig in den [[Kameleden]] befördern können. Dies ist eine Hohe Kunst und setzt immer auch ein entsprechendes Equipment voraus. Derzeit sind die [[US]] dabei führend, aber viele Kamele bestreiten das. Wenn das mit dem ''Gurgel durchschneiden'' mal nicht so gut klappt, dann nennt man das [[Folter]], davon werden dann Fotos gemacht und dann kommen diese [[Versager]] in die Zeitung und werden danach meist unehrenhaft aus dem Verein geworfen. Oft schneiden aber auch landlose (s.o.) Kamele, anderen Kamelen Kehlen durch. [[DIE]] nennen sich dann meist Märtyrakamele. Das nennt man dann aber nicht Krieg sondern [[Widerstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie? ==&lt;br /&gt;
Im '''Krieg''' geht es darum, wer was kriegt - und wieviel er damit noch [[anfang]]en kann. Wenn die [[Welt]] auch was abbekommen möchte spricht man von einem '''Weltkrieg''' (''siehe auch:'' [[Umweltschutz]]). Dabei bezeichnet man den Sieger als [[erster Weltkrieg]], den Zweitplatzierten als [[zweiter Weltkrieg]], u.s.w. Der Verlierer muss bis zum nächsten Krieg das [[Fegefeuer]] ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
*Blitzkrieg&amp;lt;br&amp;gt; Beim '''Blitzkrieg''' geht es zu wie bei einem Winterschlussverkauf. Alle Warten drauf, und wenn es passiert, sind alle völlig Baff und fühlen sich überrumpelt. Vor allem das Kaufhaus bzw. wie in diesem Fall das Land.&lt;br /&gt;
*Stammeskrieg&amp;lt;br&amp;gt;Der '''Stammeskrieg''' ist eine veraltete, lokal begrenzte Variation, welche alllerdings aufgrund fortgeschrittener [[Zivilisation]] und [[Urbanisierung]] mit der Zeit in gemäßigten [[Breitengeraden]] an Beliebtheit verloren hat.&lt;br /&gt;
*Bandenkrieg&amp;lt;br&amp;gt; Trat in gewisser Weise an die Stelle des oben genannten ''Stammeskrieges'' da er dazu dient, auch weiterhin lokale Wettbewerbe in Urbaner Umgebung auszutragen.&lt;br /&gt;
*Stellungskrieg&amp;lt;br&amp;gt; Der '''Stellungskrieg''' ist eine sehr interessante Variante des Krieges. Er findet zumeist im Schlafzimmer statt. Gefährlich kann er dann werden, wenn eine beteiligte Person seine [[Stellung]] nicht kriegt.&lt;br /&gt;
*Angriffskrieg&amp;lt;br&amp;gt; Man spricht von '''Angriffskrieg''', wenn ein Land sich verteidigt und aus reiner [[Notwehr]] ein anderes Land überrollt (siehe auch Blitzkrieg). Hierbei geht es [[NIE]] um [[wirtschaft]]liche bzw. strategische Aspekte. Geschichtliche Beispiele sind z.B.:&lt;br /&gt;
**[[Deutschland]] gegen [[Polen]]&lt;br /&gt;
**[[Japan]] gegen [[USA]] (Pearl Harbor)&lt;br /&gt;
**[[USA]] gegen den [[Rest]] der Welt ([[USA-World-Tour]]):&lt;br /&gt;
*** Korea&lt;br /&gt;
*** Vietnam&lt;br /&gt;
*** Irak (hier ging es '''niemals''' um [[Öl]])&lt;br /&gt;
*** Iran (2007)&lt;br /&gt;
*** China (2048)&lt;br /&gt;
**[[Irak]] gegen [[Kuweit]]&lt;br /&gt;
**[[Israel]] gegen [[Libanon]] (sollte eigentlich nur gegen [[Hissbolla]] gehen, aber man kann ja mal danebenballern)&lt;br /&gt;
*Wurstkrieg&amp;lt;br&amp;gt; Hier geht es nicht nur um die Wurst, sondern auch darum, dass man um an Pommes, Krakauer, Boretsch, Hamburger, Mayonnaise und Ketchup ran zu kommen, keine Landesgrenzen mehr überschritten werden müssen. Dieses Bedürfnis ist so groß, das der Wurstkrieg sogar schon zwei Mal stattfand: [[Erster Wurstkrieg|1]] und [[Zweiter Wurstkrieg|2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stuhlkrieg&amp;lt;br&amp;gt; Es gibt 7 Stühle und 8 Kamele die um diese Stühle rennen und wenn die Musik aufhört zu spielen, versucht sich jedes Kamel einen Stuhl zu schnappen. Das Kamel das keinen Stuhl bekommt muss ausscheiden. In der nächsten Runde gibt es nur noch 6 Stühle und 7 Kamele usw. usw. usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
{{sn}} [[100-jähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Osamawars]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kekskriege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAP ==&lt;br /&gt;
*Nicht Angriffs Pakt (Waffenstillstand): Zuletzt gesehen vor ein paar Wochen wo Israelische Kamele gegen Pakistanische Kamele kämpften. Die UN verlangte einen NAP und die Kamele schossen aus allen Rohren weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erster_Wurstkrieg&amp;diff=148826</id>
		<title>Erster Wurstkrieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Erster_Wurstkrieg&amp;diff=148826"/>
		<updated>2006-11-09T18:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wurstkrieg''', ''erster'' (1914 - 1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwehen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plakat.png|thumb|Propagandaplakat des Deutschen Diskordischen Reiches für die Mobilmachung]]&lt;br /&gt;
1882 schlossen sich das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]], [[Österreich]]-[[Ungarn]] und [[Italien]] zum Wurstbund zusammen (D.D.R.: ''Frankfurter'', Österreich: ''Wiener'', Ungarn: ''Debreziner'' und Italien: ''Salami'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 stand diesem Bund der Entenpastetenbund von [[Frankreich]] (''Lyoner''), [[England|Großbritannien]] (keine Esskultur, daher ohne) und [[Russland]] (zu arm für den Fleischbesitz) gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1903 beanspruchte [[Russland]] das Recht auf Krakauerproduktion und bekam bei den [[Polen]] Lokalverbot. Diese waren nämlich schon sauer genug, dass nach der heimlichen Übernahme von Pilsener Bier durch das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]] ausgerechnet die [[USA|Amis]] ihnen ihr Budweiser geklaut hatten, obwohl ja Budweis eigentlich tschech... in der Tsche... (ach nee, darf man ja nicht mehr sagen)... in Böhmen und Mähren lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Frank Furter durch eine serbisch nationalistische Fleischervereinigung mit einer Wurst erschlagen wurde, schrieb der Kaiser von Wien in einem Brief an Serbien, dass ihm das nicht ''Wurst'' sei und er ihnen gehörig auf den Sack hauen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logischerweise erklärte daraufhin das Deutsche Diskordische Reich den Russen den Krieg ([[Kaiser Wursthelm]]: &amp;amp;#8222;''Ich wollt' schon immer mal Borschtsch essen, wenn ich auch nicht weiß, wie man das schreibt.''&amp;amp;#8220;), drohte den Franzosen mit der Annexion Lyons und deren Wurstmanufakturen und marschierte außerdem überraschend in [[Belgien]] ein (wahrscheinlich wegen der [[Schokolade]], denn [[Bier]] hatten sie ja schon. Pommes hätten zwar besser zur Bratwurst gepasst, das konnte aber damals [[niemand]] ahnen.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeitung.png|thumb|Zeitungsartikel zum Ausbruch des 1. Wurstkrieges]]&lt;br /&gt;
Über den Kriegsverlauf gibt es nur wenige Aufzeichnungen, weil's da ja aussah wie auf dem Schlachtfeld. Allerdings verlor am Ende das Deutsche Diskordische Reich und war plötzlich an allem Schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Verseier Verklag]] wurde dann festgelegt, dass der Kriegsverlierer sofort ins Gefängnis geht, nicht über LOS ziehen darf, und außerdem die Wurstrechnung ganz alleine bezahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Milchmädchenrechnung war natürlich ohne den Wirt gemacht, und so schwor das Deutsche Diskordische Reich: &amp;amp;#8222;''Rache ist Blutwurst!''&amp;amp;#8220;, was unweigerlich schließlich und endlich zum [[Zweiter Wurstkrieg|Zweiten Wurstkrieg]] führen musste. Bis dahin waren aber noch ein paar Jährchen Friede, Freude und Eierkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sie sich dann die Pommes und gleich auch noch die [[Mayo]] zur Bratwurst dazu geholt haben, oder ob statt dessen [[Ketchup]] verordnet wurde, das erfahrt ihr [[Zweiter Wurstkrieg|ein anderes Mal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kekskriege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Zweiter_Wurstkrieg&amp;diff=148825</id>
		<title>Zweiter Wurstkrieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Zweiter_Wurstkrieg&amp;diff=148825"/>
		<updated>2006-11-09T18:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Zweite Wurstkrieg''' (1939-1945) war das übelste Gemetzel seit dem Einfall [[Attila]]s und seinen gefürchteten [[Hoden|Reiterhoden]] in Tante Iphigenies Schrebergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten ''Achsenmöchtegerne'' ([[Deutsches Diskordisches Reich]] unter [[Adolf Höckler]], [[Italien]] unter [[Benito Cabanossini]] und [[Zipangu]] unter [[Kaiser Dippelmoser]]) wurstelten sich in Feldzügen durch viele Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
Nach dem wenig berauschenden Ausgang des [[Erster Wurstkrieg|ersten Wurstkrieges]] sah [[Adolf Höckler]] wieder einmal die Notwendigkeit, auf den Putz zu hauen, und erklärte allen den Krieg. Eine offizielle Begründung brauchte er nicht, aber inoffizielle Quellen berichten, dass ihm seine Bratwurst ohne [[Mayo]] und [[Pommes]] nicht mehr schmeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsziele ==&lt;br /&gt;
Der ''zweite Wurstkrieg'' war ein vom [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutschen Diskordischen Reich]] entfesselter Rache-, Wurstel- und Kulinarikfeldzug zur Gewinnung von Essraum im Osten. [[Adolf Höckler|Höckler]] verfolgte dabei programmatisch die Ziele, die er in seinem Buch &amp;quot;[[Kein Mampf]]&amp;quot; dargelegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsverlauf ==&lt;br /&gt;
===Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939===&lt;br /&gt;
Der [[Erster Wurstkrieg|erste Wurstkrieg]] hatte gezeigt, dass es ''im [[Westen]] nichts Neues'' gibt. Da [[Stalin]] ohnehin mit dem [[Essen]] wartete, und es ideologisch naheliegend war, ging es zunächst nach [[Osten|rechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Angriff auf [[Polen]] zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen [[Überfall]] von, als polnisches Kantinenpersonal verkleideten, [[Essen-WaffWaff]]-Angehörigen auf die [[Mensa]] Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese, in polnischer Sprache, die Kriegserklärung Polens gegen das [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutsche Diskordische Reich]]. Dumm war nur, dass die Mensa auch keine Pommes und Mayo hatte. Irgendwie falsch informiert, hätte man doch die [[Gelben Seiten]] befragt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stalin]] befürchtete, dass sein [[Essen]] kalt würde, und entschloss sich, der deutsch-diskordischen-Armee von [[Osten]] her entgegenzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach intensivem Einsatz von [[Gulaschkanone]]n kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im  Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) tausenden von Soldaten die Suppe zu kalt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Adolf Höckler|Höckler]] die [[Gulasch]] und [[Bigos]] aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im [[Westen]] was neues, nämlich Pommes und Mayo! Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach [[Westen]], die andere nach [[Osten]] [sog. Fall Barbarossellini].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus [[Frankreich]] [[Mayo]], [[Wein]] und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Ein kleiner Umweg über Belgien lohnte sich auch, denn hier gabs die besten [[Pommes]]. Die Ostenorientierten sollten Richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) ziehen, um das ganze zu heizen und etwas Warmes zu essen, wurden jedoch von der russischen Angriffspelle zurückgetrieben. Die Folge war, dass [[Stalin]] sogar ohne Einladung zum [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch-diskordischen Reich]] gehen wollte, um dort auch von der deutsch-diskordischen [[Wurst]] etwas abzukriegen. So wollte Stalin den [[Flaschenkampf|Klassenmampf]] in seinem Land beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die große [[Zusammenrottung]] im Zentrum Europas===&lt;br /&gt;
Das Ende dieses Wurstkriegs wurde für Anfang '44 geplant. Es haben sich jedoch zu viele [[Kamel]]e gemeldet, die auch das [[Ende]] mitfeiern wollten (darunter die aus [[Amerika]] und [[Asien]]). Deswegen wurde das zweite Wurstende auf 1945 verschoben. Die Amis brachten auch gleich noch Ketchup mit, den mochte aber Höckler nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adolf Höckler]], der Gastgeber, der alle eingeladen hatte, konnte nicht länger warten. Wegen der Zahl der Gäste und der fortgeschrittenen Zeit war er [[Wut|wütend]]. Vermutlich ertränkte er sich schließlich 1945 im [[Berliner Kessel]], da er die Rechnung nicht zahlen konnte und auch keine Teller abwaschen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entscheidende Rolle spielte eher am Rande und letztlich unbedeutend das [[Reichsprotektorat Möhren und Bähren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bommels Nordafrikafeldzug 1941, [[42]] und 1943===&lt;br /&gt;
Da [[Bommel]] ein waschechter [[Norddeutschland|Norddeutscher]] war, hatte er die blendende Idee, mit seinen Panzern auch mal ein paar [[afrika]]nische Dünen [[platt]] zu machen (Die zu Hause wurden langsam knapp.) und kühles [[Bier]] zu suchen (das war auch fast alle). Seine Einheiten überrollten also während des [[Nordafrikafeldzug]]s nahezu die gesamte [[Wüste]] und kesselten im April das [[Bierzelt]] [[Tuborg]], entgegen der Absprache mit [[Ihnen]], ein. Bommels Vormarsch endete erst, als er mangels [[Gin Tonic]] nüchtern wurde und die Flamme kleiner drehen musste, nachdem zusätzlich seine [[Feindstaub]]allergie ausbrach. &lt;br /&gt;
Am 20. März 1941 wurde Bommel für seine Verdienste in [[Ägypten]] mit dem ''&amp;quot;[[Kastanie]]nlaub'' zur Ritterkreuzigung&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue und alte Technologien, die zum Einsatz kamen ==&lt;br /&gt;
*[[Adolf Höckler]] förderte seit Machtantritt die [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch-diskordische]] Lebensmittelindustrie, um für die kommenden [[Krieg]]e gut genährt zu sein. Deutsche [[Wissenschaftler]] entwickelten die Schnellfeuer-[[Gulaschkanone]] und neue Kessel- bzw. Kübelwagen, die auf dem seit dem ersten Wurstkrieg bekannten [[Tank]] beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Japan]] erkannte die Bedeutung von [[Asia-Snacks]], setzte aber weiterhin auf [[Stäbchen]], [[Sushi]] und [[Kamikatze|Kami-Katze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Italien]] verteidigte den Stiefel mit [[Knoblauchgas]], [[Spaghetti]] und [[Pizza-Müssolini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Seemacht]] [[England]] versuchte es weiterhin mit [[Fish'n'Chips]]-Bomben im Kampf gegen die deutschen [[Unterseeteller]] und die fliegenden [[Untertassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch [[Amerika]] strengte sich an. Ihre Übermacht gegen Kriegsende beruhte auf dem bis dahin unbekannten [[Fast Food]]. [[Ketchup]], [[Hot Dog]]s und [[Hamburger]] (von den Norddeutschen ausspioniert und verbessert) sollten neue Standards in der [[Gastronomie]] setzen und forderten die bis dato meisten Todesopfer. Zur endgültigen Kapitulation führte jedoch der völlig unerwartete und in fast allen Geschichtsbüchern verschwiegene Einsatz von [[Fliegerpilz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ägypten]] wehrte sich mit [[Feinstaub]] gegen [[Bommel]]s [[Nordafrikafeldzug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschiedene Augenzeugen berichteten, dass auch [[SIE]] im Zweiten Wurstkrieg die Wurst wollten. [[DIE]] reisten durch [[Blitz|Blitze]] ins Mampfgebiet und haben den [[Blitzkrieg]] erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine effektive und häufig eingesetzte [[Geheimwaffe]] während des [[Erster Wurstkrieg|ersten]] und zweiten Wurstkrieges waren [[Text|Speisekartentexte]], allerdings nur wenn sie gut genug verschlüsselt waren. Eigens zu diesem Zweck entwickelte Adolf Höckler die Chiffriermaschine [[KAMELIGMA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenig Erfolg hatten die verschiedenen [[Backmischung]]en der [[Vergeltungswaffel]], da sich herausstellte, dass Waffeln weder zu Wurst noch zu Gulasch schmecken. Nicht einmal die [[Waffel-EsstEsst]], eine Unterorganisation der Essen-WaffWaff, konnte diesem persönlichen Projekt des Hobby-[[Vegetarier]]s Höckler etwas abgewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Erster Wurstkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kekskriege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148822</id>
		<title>Urkeks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148822"/>
		<updated>2006-11-09T18:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über die [[Existenz]] des '''[[Urkeks]]''' spekuliert und philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung ist die [[Tatsache]], dass ein [[Keks]] noch so oft [[krümeln]] kann ohne an [[Masse]] zu verlieren, was jedes [[Kamel]] das im Besitz eines oder mehrerer [[Keks]]e ist leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
[[Man]] nehme dazu den [[Keks]] und lasse ihn aus geringer [[Höhe]] auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist der unveränderte [[Keks]] + eine kleine aber vorhandene [[Menge]] [[Krümel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Krümel]] können, sofern in ausreichender [[Zahl]] vorhanden, durch ein [[Verfahren]] das [[Einkeksung]] genannt wird zu einem neuen, in der [[Form]] beliebigen [[Keks]] umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu der Annahme, dass jeglicher [[Keks]] auf diese Weise hergestellt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich fast automatisch die [[Frage]] woher der erste [[Keks]] kam, aus dessen [[Krümel]]n alle anderen [[Keks]]e erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte [[Urkeks]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast genauso interessant wie die [[Frage]] nach seiner [[Herkunft]], die bisher nicht geklärt werden konnte, ist die [[Frage]] nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Keks[[konzern]]en streng [[geheim]] gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] dafür ist die [[Tatsache]], dass bei der [[Einkeksung]] immer wieder Schmutzpartikel in die [[Keks]]krümel gelangen und die Reinheit der resultierenden [[Keks]]e von Generation zu Generation beeinträchtigen. Daher besitzen allein die direkt aus den [[Krümel]]n des [[Urkeks]] hergestellten [[Keks]]e die bestmögliche [[Qualität]]. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter [[Kekskriege]], die von den mächtigsten [[Keks]][[konzern]]en untereinander ausgefochten wurden, da jeder [[Konzern]] den [[Urkeks]] für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Keks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkamel&amp;diff=148549</id>
		<title>Urkamel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkamel&amp;diff=148549"/>
		<updated>2006-11-07T20:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ur-Kamel.jpg|thumb|right|300px|Eine kleine [[Herde]] Ur-Kamele in den [[Alpen]]]]&lt;br /&gt;
Das Ur-Kamel (kurz [[Urmel]]) kommt ursprünglich aus den [[Alpen]]. Auch zur Zeit ([[Urzeit]]) des Ur-Kamels gab es hier keinen [[Urwald]] oder [[Urlaub]]. Selbst [[Johannes Heesters]] war damals noch recht jung, und Rainer Calmund war noch dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vermutet, dass das Ur-Kamel mit den [[Dinosaurier]]n gelebt hat. Ein mögliches Bindeglied zwischen beiden Spezies ist der [[Kamelosaurus Rex]]. Während der [[Eiszeit]] kamen die Ur-Kamele nach [[Ägypten]] und entwickelten sich allmählich zu den heute bekannten Kamelen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Elfriede]] und [[Hugo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich zu verständigen, verwendeten die Ur-Kamele akustische Laute, die auch als [[Uga]] bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer genetischen Verbundenheit zu den [[Alpen]] können die heutigen Kamele hervorragend [[Düne]]n auf und ab wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zurückgebliebenen Ur-Kamele entwickelten sich im laufe der Zeit zu den [[Bergziege]]n, die man heute immer wieder in den [[Alpen]] finden kann.&lt;br /&gt;
Auch die sprachliche [[Verwandtschaft]] hört man ihnen noch an. So [[Mööepp]]te das Ur-Kamel ungefähr so: Määööepp (''Mäöp'')!&lt;br /&gt;
Heutige Kamele [[Mööepp]]en daher so: Mööepp (''Mööp'') und Bergziegen entwickelten ihre [[Sprache]] mehr zu einem [[schaf]]en [[Ä]] hin, wodurch das typische Määhp (''Määh'') entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Kamele sind nicht mit den [[Uhrkamel]]en zu verwechseln, und schon gar nicht mit dem [[Urkamel]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Amel]] , [[Kamelosaurus Rex]] , [[Krallenrobbe]] , [[Urkeks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Kamele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Einkeksung&amp;diff=148518</id>
		<title>Einkeksung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Einkeksung&amp;diff=148518"/>
		<updated>2006-11-07T17:47:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Einkeksung wird das [[Verfahren]] bezeichnet, das zur [[Produktion]] von [[Keks]]en, die aus den [[Krümel]]n anderer [[Keks]]e oder sogar des [[Urkeks]]es gewonnen werden, nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einkeksung werden die Rohkrümel des Mutterkekses so zusammengepresst, dass sie Keksform enden. Es gibt verschiedene Druckplatten, die die spätere Form des Kekses vorgeben. Leider sind viele besonders exquisite Formen der Kekse in den [[Kekskriege]]n zerstört worden, sodass heute nur noch eine kleine Auswahl an Keksformen zur [[Verfügung]] steht. Neue Druckplatten werden selten hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Probleme]] entstehen neuerdings durch mangelnde Hygienevorkehrungen, sodass der Keks bei der Einkeksung bei der Anfuhr von Krümeln verschmutzt wird. Man spricht dann von einem sogenannten [[Gammelkeks]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148498</id>
		<title>Urkeks</title>
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		<updated>2006-11-07T16:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über die [[Existenz]] des '''[[Urkeks]]''' spekuliert und philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung ist die [[Tatsache]], dass ein [[Keks]] noch so oft [[krümeln]] kann ohne an [[Masse]] zu verlieren, was jedes [[Kamel]] das im Besitz eines oder mehrerer [[Keks]]e ist leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
[[Man]] nehme dazu den [[Keks]] und lasse ihn aus geringer [[Höhe]] auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist der unveränderte [[Keks]] + eine kleine aber vorhandene [[Menge]] [[Krümel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Krümel]] können, sofern in ausreichender [[Zahl]] vorhanden, durch ein [[Verfahren]] das [[Einkeksung]] genannt wird zu einem neuen, in der [[Form]] beliebigen [[Keks]] umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu der Annahme, dass jeglicher [[Keks]] auf diese Weise hergestellt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich fast automatisch die [[Frage]] woher der erste [[Keks]] kam, aus dessen [[Krümel]]n alle anderen [[Keks]]e erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte [[Urkeks]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast genauso interessant wie die [[Frage]] nach seiner [[Herkunft]], die bisher nicht geklärt werden konnte, ist die [[Frage]] nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Keks[[konzern]]en streng [[geheim]] gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] dafür ist die [[Tatsache]], dass bei der [[Einkeksung]] immer wieder Schmutzpartikel in die [[Keks]]krümel gelangen und die Reinheit der resultierenden [[Keks]]e von Generation zu Generation beeinträchtigen. Daher besitzen allein die direkt aus den [[Krümel]]n des [[Urkeks]] hergestellten [[Keks]]e die bestmögliche [[Qualität]]. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter Urkeks[[krieg]]e, die von den mächtigsten [[Keks]][[konzern]]en untereinander ausgefochten wurden, da jeder [[Konzern]] den [[Urkeks]] für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Keks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Keks&amp;diff=148497</id>
		<title>Keks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Keks&amp;diff=148497"/>
		<updated>2006-11-07T16:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Keks, der, nicht geeignet für [[Pferd|Pferde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man geht entweder [[Leute]]n darauf, hat einen [[weich]]en solchen oder man hinterlässt sie als [[Krümel]] anderen als [[Liebe]]sbeweis im [[Bett]]. Ausserdem werden sie zum [[Kaffee]] serviert und zwar in unendlicher Ausführung, da Unendlich nach der [[Unendlichkeits-Annihilationstheorie]] gleich 1 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Urkeks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148369</id>
		<title>Urkeks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148369"/>
		<updated>2006-11-06T22:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über die [[Existenz]] des '''[[Urkeks]]''' spekuliert und philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung ist die [[Tatsache]], dass ein [[Keks]] noch so oft [[krümeln]] kann ohne an [[Masse]] zu verlieren, was jedes [[Kamel]] das im Besitz eines oder mehrerer [[Keks]]e ist leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
[[Man]] nehme dazu den [[Keks]] und lasse ihn aus geringer [[Höhe]] auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist der unveränderte [[Keks]] + eine kleine aber vorhandene [[Menge]] [[Krümel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Krümel]] können, sofern in ausreichender [[Zahl]] vorhanden, durch ein [[Verfahren]] das [[Einkeksung]] genannt wird zu einem neuen, in der [[Form]] beliebigen [[Keks]] umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu der Annahme, dass jeglicher [[Keks]] auf diese Weise hergestellt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich fast automatisch die [[Frage]] woher der erste [[Keks]] kam, aus dessen [[Krümel]]n alle anderen [[Keks]]e erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte [[Urkeks]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast genauso interessant wie die [[Frage]] nach seiner [[Herkunft]], die bisher nicht geklärt werden konnte, ist die [[Frage]] nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Keks[[konzern]]en streng [[geheim]] gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] dafür ist die [[Tatsache]], dass bei der [[Einkeksung]] immer wieder Schmutzpartikel in die [[Keks]]krümel gelangen und die Reinheit der resultierenden [[Keks]]e von Generation zu Generation beeinträchtigen. Daher besitzen allein die direkt aus den [[Krümel]]n des [[Urkeks]] hergestellten [[Keks]]e die bestmögliche [[Qualität]]. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter Urkeks[[krieg]]e, die von den mächtigsten [[Keks]][[konzern]]en untereinander ausgefochten wurden, da jeder [[Konzern]] den [[Urkeks]] für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über [[die]] [[Existenz]] des '''[[Urkeks]]''' spekuliert [[und]] philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung [[ist]] [[die]] [[Tatsache]], [[dass]] [[ein]] [[Keks]] [[noch]] [[so]] oft krümeln kann ohne an [[Masse]] [[zu]] verlieren, was jedes [[Kamel]] [[das]] im Besitz eines [[oder]] mehrerer [[Keks]]e [[ist]] leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
[[Man]] nehme dazu den [[Keks]] [[und]] lasse ihn [[aus]] geringer [[Höhe]] auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
[[Das]] Resultat [[ist]] der unveränderte [[Keks]] + eine kleine [[aber]] vorhandene [[Menge]] Krümel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diese]] Krümel können, sofern in ausreichender [[Zahl]] vorhanden, durch [[ein]] [[Verfahren]] [[das]] Einkeksung genannt wird [[zu]] einem neuen, in der [[Form]] beliebigen [[Keks]] umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt [[zu]] der Annahme, [[dass]] jeglicher [[Keks]] auf [[diese]] Weise hergestellt worden [[sein]] könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich [[fast]] automatisch [[die]] [[Frage]] woher der erste [[Keks]] kam, [[aus]] dessen Krümeln [[alle]] [[anderen]] [[Keks]]e erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte [[Urkeks]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fast]] genauso interessant wie [[die]] [[Frage]] nach seiner [[Herkunft]], [[die]] bisher [[nicht]] geklärt werden konnte, [[ist]] [[die]] [[Frage]] nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Kekskonzernen streng [[geheim]] gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] dafür [[ist]] [[die]] [[Tatsache]], [[dass]] bei der Einkeksung [[immer]] wieder Schmutzpartikel in [[die]] [[Keks]]krümel gelangen [[und]] [[die]] Reinheit der resultierenden [[Keks]]e von Generation [[zu]] Generation beeinträchtigen. Daher besitzen [[allein]] [[die]] direkt [[aus]] den Krümeln des [[Urkeks]] hergestellten [[Keks]]e die bestmögliche [[Qualität]]. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter Urkekskriege, [[die]] von den mächtigsten Kekskonzernen untereinander ausgefochten wurden, [[da]] [[jeder]] [[Konzern]] den [[Urkeks]] für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148325</id>
		<title>Urkeks</title>
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		<updated>2006-11-06T19:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über die Existenz des '''Urkeks''' spekuliert und philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung ist die Tatsache, dass ein Keks noch so oft krümeln kann ohne an Masse zu verlieren, was jedes Kamel das im Besitz eines oder mehrerer Kekse ist leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
Man nehme dazu den Keks und lasse ihn aus geringer Höhe auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist der unveränderte Keks + eine kleine aber vorhandene Menge Krümel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krümel können, sofern in ausreichender Zahl vorhanden, durch ein Verfahren das Einkeksung genannt wird zu einem neuen, in der Form beliebigen Keks umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu der Annahme, dass jeglicher Keks auf diese Weise hergestellt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich fast automatisch die Frage woher der erste Keks kam, aus dessen Krümeln alle anderen Kekse erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte Urkeks!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast genauso interessant wie die Frage nach seiner Herkunft, die bisher nicht geklärt werden konnte, ist die Frage nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Kekskonzernen streng geheim gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der Grund dafür ist die Tatsache, das bei der Einkeksung immer wieder Schmutzpartikel in die Kekskrümel gelangen und die Reinheit der resultierenden Kekse von Generation zu Generation beeinträchtigen. Daher besitzen allein die direkt aus den Krümeln des Urkeks hergestellten Kekse die bestmögliche Qualität. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter Urkekskriege, die von den mächtigsten Kekskonzernen untereinander ausgefochten wurden, da jeder Konzern den Urkeks für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
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	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148253</id>
		<title>Urkeks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Urkeks&amp;diff=148253"/>
		<updated>2006-11-05T21:15:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ronko: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon seit langem wird über die Existenz des '''Urkeks''' spekuliert und philosophiert.&lt;br /&gt;
Der Ansatz der Urkeksüberlegung ist die Tatsache, dass ein Keks noch so oft krümeln kann ohne an Masse zu verlieren, was jedes Kamel das im Besitz eines oder mehrerer Kekse ist leicht nachprüfen kann:&lt;br /&gt;
Man nehme dazu den Keks und lasse ihn aus geringer Höhe auf eine flache Oberfläche fallen.&lt;br /&gt;
Das Resultat ist der unveränderte Keks + eine kleine aber vorhandene Menge Krümel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krümel können, sofern in ausreichender Zahl vorhanden, durch ein Verfahren das Einkeksung genannt wird zu einem neuen, in der Form beliebigen Keks umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt zu der Annahme, dass jeglicher Keks auf diese Weise hergestellt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
Dadurch ergibt sich fast automatisch die Frage woher der erste Keks kam, aus dessen Krümeln alle anderen Kekse erschaffen wurden -&amp;gt; der sogenannte Urkeks!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast genauso interessant wie die Frage nach seiner Herkunft, die bisher nicht geklärt werden konnte, ist die Frage nach seinem derzeitigen Aufenthaltsort, der von den großen Kekskonzernen streng geheim gehalten wird.&lt;br /&gt;
Der Grund dafür ist die Tatsache, das bei der Einkeksung immer wieder Schmutzpartikel in die Kekskrümel gelangen und die Reinheit der resultierenden Kekse von Generation zu Generation beeinträchtigen. Daher besitzen allein die direkt aus den Krümeln des Urkeks hergestellten Kekse die bestmögliche Qualität. Dies war schon über hundertmal Auslöser erbitterter Urkekskriege, die von den mächtigsten Kekskonzernen untereinander ausgefochten wurden, da jeder Konzern den Urkeks für sich beansprucht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ronko</name></author>
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