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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Türkei</title>
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		<updated>2010-05-21T12:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;San: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.edi-schaefer.ch/ik516/isik/images/tuerkei.png]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Türkei''' hieß früher [[Osmanisches Reich|Osmanıen]] und wurde şpäter nach dem [[Kamel Atatürk]] benannt, weil dieses das Land zur Freude der Bewohner ın einen caféizıstışchen Ştaat umgewandelt hatte und durch die Erfındung des [[Kamel Atatürk#Die Renaissance|Türkişchen Mokka]] reich und berühmt gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ğeschıchte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Animated-Flag-Turkey.gif|thumb|Türkei mal von der animierten Seite...]]&lt;br /&gt;
Laut einer [[Legende]] soll die Benennung [[Türkei]] von einer Ecke des Bosporus entşprungen sein. Dort, an das ''Tür-Kai'', wurden die [[Schiff|Şchiffe]] abgeladen, die mıt [[Tür]]en aus [[Thüringen]] beladen waren. Die brauchte man ın Ägypten für die Winterzeit aber auch als Tansportmıttel, da fliegende Türen şchneller sind als fliegende [[Teppich]]e, auf denen man sich wegen ihrer behäbigen Reisegeşchwındığkeit ımmer ein ''Goldenes Horn'' wartete. Nach anderer Theorie handelt es sich um eine Eindeutschung des englischen Landesnamens ''Turkey'', der wiederum der zwischen Bosporus und Ararat blühenden Truthahnzucht geschuldet sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Hauptştadt [[İstanbul|İsfastanbulli]] hatte ın der Vergangenheit weltpolitışch große Bedeutung und verşchiedene Namen wie ''Bützens'' (kölschtürkisch für Büzönz ‚küssen‘) und ''Konstantanopel''. Die Türkei hat beim [[Zweiter Wurstkrieg|2. Wurstkrieg]] nicht mitgemacht, dafür aber beim [[3. Wurstkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Şprache==&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtsşprache ıst [[Türkişch]], aber [[voll korrekt]], ey. Aber ın der Bevölkerung konnte sich dieser komplızierte Dialekt bıs heute nıcht durchsetzen. Hier wırd nach wie vor überwiegend das geradlinığe ''Tacheles'' geşprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nützliche Redewendungen:&lt;br /&gt;
* Guten Tag: Eı Alda, haştu problem odawaş?&lt;br /&gt;
* Warum sehen Sie mich so sonderbar an: Waş kuksdu?&lt;br /&gt;
* Sie sind dumm: Deina mudda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geoğrafıe==&lt;br /&gt;
Die '''Türkei''' ist ein Land zwischen [[Ägypten|Ääähh, ...Gypten?]], Armenien und [[China]], sowie zwışchen [[Norddeutschland|Norddeutsçhland]], [[Teutschland|Teutsçhland]], [[Schland|Şchland]] und [[Iran|Arabien (Zweigansiedlung Uran)]], [[Irak|Arabien (Zweigansiedlung Arrak)]] sowie [[Arabien|Restarabien]]. Die Hauptştadt ıst heute ''Krankara'' (şchland'schtürkişch: „şchwarzer Lastenheber”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wırtsçhaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:turkeycebit.jpg|thumb|Türkei-Apfel auf der CeBIT]]&lt;br /&gt;
Das Land hat eine gut funktionierende Wırtsçhaft. Dies liegt ınsbesondere daran, dass Frauen nicht mıt ın die Wırtsçhaft dürfen und so ein gemütliches Beisammensein ohne ştörende Ermahnungen („trınk nicht soviel“ usw.) und mıt qualifızierten Geşprächen über wichtiğe Themen wie Fußball möglich ıst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlüngsmıttel==&lt;br /&gt;
Bezahlt wırd ın der Türkei mit Türkişchen [[Kamel Atatürk|Bannknoten]] aus handelsüblichem [[Hanf]], an denen früher ımmer ein ''Kamel Atatürk'' angebunden war und aus denen man prima ''Fragende Teppiche'' selber machen konnte. [[SIE]] haben allerdings durch massive „anti-Türkişcher-Mokka-Kampağnen” für eine galoppierende [[Inflation|Kamelinflatulenzion]] gesorgt, die erst ın den letzten Jahren zu einer etwas ruhığeren Gangart bewegt werden konnte. Der Preis dafür ıst allerdings, dass sıch ''Kamel Atatürk'' von allen Bannknoten losgerıssen hat und nun mıllionenfach obdachlos durch das Land streicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politık==&lt;br /&gt;
Derzeit versucht Europa, von der Türkei als vollwertiger [[Freund]] anerkannt zu werden. Im Verlauf des Ersten Weltkriegs gıng diese zu Bruch, da ''Kamel Atatürk'' bereits 1917 genug von den dilettantşchen Einıgungsversuchen Şchlands hatte. Die heutige Ştaatsführung der Türkei gibt auf die neuerlichen, ebenso unqualifızierten Versuche von [[Angel Kamerkel]] ın der gleichen Sache allerdıngs nach wie vor keinen Pfıfferlıng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Kamele können dort frei herumlaufen und veranştalten gern unangemeldete Langştreckenrennen mit Tourıstenbussen, wenn sie aus den Büşchen auf die [[Straße|Ştraße]] laufen. Diese gewinnen sie meist, weil sie vor dem Fahrzeuğ laufen und die türkişchen Busfahrer kamelfreundlich sınd, sonst würden sie sie überfahren. [[Eisenbahn]]en konnten sıch nie so recht ım Lande durchsetzen, was auch damıt zu tun haben könnte, dass die Eisenbahntreiber in [[Schland|Şchland]] lange Jahre mit dem obszönen und ınternational geächteten Werbeslogan „Die [[Bahn]] [[Morgentau|kommt]]!” für öffentlichen Fernverkehr geworben haben. Nach dem Verştändnıs gläubiger ''Muselmänner und -frauen'' findet [[Verkehr]] ımmer in unmıttelbarer Nähe ştatt und gilt als etwas İntimes (als einziğ erlaubte Ausnahme gelten die Samstags-Massenorgien ım Bodrumer Halikarnas, die aber weğen der Oparazzı ımmer mındestens kınnhoch mit Badeşchaum blıckdıcht abğedeckt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land ünd Leute==&lt;br /&gt;
[[Bild:Türkkatze.jpg|thumb|right|Türkische Frauen verstecken sich meistens unter einem Schleier.]]Die Türken lieben Gesellığkeit, [[Kamele]], [[Kinder]], [[Döner]] ''(Fladenbrot mit Gemüse und Fleişch)'', [[Dönertorte]] ''(Döner mit Sahne)'', DVD-Player, Suçuk, [[Tourist]]en, [[Mobiltelefon]]e ''(außer [[Kino|No-Ki]]'', da jenes als unphöbışch angesehen wırd), und Ayran (Getränk aus Kamelmılch, Zıtronensaft und Salz) und trınken gerne türkişches [[Bier]], bzw. Ürki od. ''(Sültan Pülsnür)'' aus der Heilquelle in ''Efes'' (früher: Ephesus). Großen Ansehen im Land genießt der als &amp;quot;Bocuse vom Bosporus&amp;quot; bekannte Starkoch ''İzmir Übel''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den diesjährığen Verşchleierungsnobelpreis gewann die türkişche Füsükerin Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;Dr. Anna Tolıen, die als erste [[Frau]] an der [[Sultan|Sultan Afçük]] [[Universıtät]] in Bodrum zugelassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälschlicherweise wird die Einwohnerzahl der Türkei auf 70 Mio. geschätzt. Dabei sind aber ca. 20 Mio. in [[Kategorie:Deutschland]] lebende türkische Lama's vergessen.&lt;br /&gt;
Die Oberschicht der Kamele distanziert sich klar von den spuckenden, schlecht riechenden Lama's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Şport==&lt;br /&gt;
Die Türkei ıst bei der [[Fußball]]-WM 2006™ ın ihrer Kolonie Şchland abşprachegemäß nıcht dabei gewesen. Das ım Land aktiv und passiv überaus beliebte ''Sauerkırşchen-Pflücken'' hat bisher ınternational keine große Bedeutung erlangt. Anders sieht es mit „''[[Kette]]n'' und ''[[Ring]]en''” aus: Hier ştellen türkişche Athleten große Teile der Weltelite. Zum Zeichen der Verehrung ihrer [[Held]]en behängen türkişche Sportpatrioten sıch oft deutlich sıchtbar mit den Symbolen dieser [[Sportart]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lıteraturhınveise==&lt;br /&gt;
*Ödenclöç, Ölhümbüm (Hrsg.): „Türkei – [[Gammelbecken|Sammelbecken]] oder [[Camelting Pot|Schmelztiegel]] aus [[Origami]] und Akzident?”, Şturkampf, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Bodensee#Bodenseekaffee|Türkischer Mokka]] | [[İstanbul|İsfastanbulli]] vormals [[Konstantinopel]] | [[Kamel Atatürk]] | [[Kopi Luwak]] &lt;br /&gt;
{{sn}} [[Türk-Ei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Turkey]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Turkey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>San</name></author>
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		<title>Türkei</title>
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		<updated>2010-05-21T12:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;San: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Türkei im Ersten Weltkrieg.gif|thumb|ehemaliges Territorium der Türkei in rot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Türkei''' hieß früher [[Osmanisches Reich|Osmanıen]] und wurde şpäter nach dem [[Kamel Atatürk]] benannt, weil dieses das Land zur Freude der Bewohner ın einen caféizıstışchen Ştaat umgewandelt hatte und durch die Erfındung des [[Kamel Atatürk#Die Renaissance|Türkişchen Mokka]] reich und berühmt gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ğeschıchte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Animated-Flag-Turkey.gif|thumb|Türkei mal von der animierten Seite...]]&lt;br /&gt;
Laut einer [[Legende]] soll die Benennung [[Türkei]] von einer Ecke des Bosporus entşprungen sein. Dort, an das ''Tür-Kai'', wurden die [[Schiff|Şchiffe]] abgeladen, die mıt [[Tür]]en aus [[Thüringen]] beladen waren. Die brauchte man ın Ägypten für die Winterzeit aber auch als Tansportmıttel, da fliegende Türen şchneller sind als fliegende [[Teppich]]e, auf denen man sich wegen ihrer behäbigen Reisegeşchwındığkeit ımmer ein ''Goldenes Horn'' wartete. Nach anderer Theorie handelt es sich um eine Eindeutschung des englischen Landesnamens ''Turkey'', der wiederum der zwischen Bosporus und Ararat blühenden Truthahnzucht geschuldet sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Hauptştadt [[İstanbul|İsfastanbulli]] hatte ın der Vergangenheit weltpolitışch große Bedeutung und verşchiedene Namen wie ''Bützens'' (kölschtürkisch für Büzönz ‚küssen‘) und ''Konstantanopel''. Die Türkei hat beim [[Zweiter Wurstkrieg|2. Wurstkrieg]] nicht mitgemacht, dafür aber beim [[3. Wurstkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Şprache==&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtsşprache ıst [[Türkişch]], aber [[voll korrekt]], ey. Aber ın der Bevölkerung konnte sich dieser komplızierte Dialekt bıs heute nıcht durchsetzen. Hier wırd nach wie vor überwiegend das geradlinığe ''Tacheles'' geşprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nützliche Redewendungen:&lt;br /&gt;
* Guten Tag: Eı Alda, haştu problem odawaş?&lt;br /&gt;
* Warum sehen Sie mich so sonderbar an: Waş kuksdu?&lt;br /&gt;
* Sie sind dumm: Deina mudda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geoğrafıe==&lt;br /&gt;
Die '''Türkei''' ist ein Land zwischen [[Ägypten|Ääähh, ...Gypten?]], Armenien und [[China]], sowie zwışchen [[Norddeutschland|Norddeutsçhland]], [[Teutschland|Teutsçhland]], [[Schland|Şchland]] und [[Iran|Arabien (Zweigansiedlung Uran)]], [[Irak|Arabien (Zweigansiedlung Arrak)]] sowie [[Arabien|Restarabien]]. Die Hauptştadt ıst heute ''Krankara'' (şchland'schtürkişch: „şchwarzer Lastenheber”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wırtsçhaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:turkeycebit.jpg|thumb|Türkei-Apfel auf der CeBIT]]&lt;br /&gt;
Das Land hat eine gut funktionierende Wırtsçhaft. Dies liegt ınsbesondere daran, dass Frauen nicht mıt ın die Wırtsçhaft dürfen und so ein gemütliches Beisammensein ohne ştörende Ermahnungen („trınk nicht soviel“ usw.) und mıt qualifızierten Geşprächen über wichtiğe Themen wie Fußball möglich ıst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlüngsmıttel==&lt;br /&gt;
Bezahlt wırd ın der Türkei mit Türkişchen [[Kamel Atatürk|Bannknoten]] aus handelsüblichem [[Hanf]], an denen früher ımmer ein ''Kamel Atatürk'' angebunden war und aus denen man prima ''Fragende Teppiche'' selber machen konnte. [[SIE]] haben allerdings durch massive „anti-Türkişcher-Mokka-Kampağnen” für eine galoppierende [[Inflation|Kamelinflatulenzion]] gesorgt, die erst ın den letzten Jahren zu einer etwas ruhığeren Gangart bewegt werden konnte. Der Preis dafür ıst allerdings, dass sıch ''Kamel Atatürk'' von allen Bannknoten losgerıssen hat und nun mıllionenfach obdachlos durch das Land streicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politık==&lt;br /&gt;
Derzeit versucht Europa, von der Türkei als vollwertiger [[Freund]] anerkannt zu werden. Im Verlauf des Ersten Weltkriegs gıng diese zu Bruch, da ''Kamel Atatürk'' bereits 1917 genug von den dilettantşchen Einıgungsversuchen Şchlands hatte. Die heutige Ştaatsführung der Türkei gibt auf die neuerlichen, ebenso unqualifızierten Versuche von [[Angel Kamerkel]] ın der gleichen Sache allerdıngs nach wie vor keinen Pfıfferlıng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Kamele können dort frei herumlaufen und veranştalten gern unangemeldete Langştreckenrennen mit Tourıstenbussen, wenn sie aus den Büşchen auf die [[Straße|Ştraße]] laufen. Diese gewinnen sie meist, weil sie vor dem Fahrzeuğ laufen und die türkişchen Busfahrer kamelfreundlich sınd, sonst würden sie sie überfahren. [[Eisenbahn]]en konnten sıch nie so recht ım Lande durchsetzen, was auch damıt zu tun haben könnte, dass die Eisenbahntreiber in [[Schland|Şchland]] lange Jahre mit dem obszönen und ınternational geächteten Werbeslogan „Die [[Bahn]] [[Morgentau|kommt]]!” für öffentlichen Fernverkehr geworben haben. Nach dem Verştändnıs gläubiger ''Muselmänner und -frauen'' findet [[Verkehr]] ımmer in unmıttelbarer Nähe ştatt und gilt als etwas İntimes (als einziğ erlaubte Ausnahme gelten die Samstags-Massenorgien ım Bodrumer Halikarnas, die aber weğen der Oparazzı ımmer mındestens kınnhoch mit Badeşchaum blıckdıcht abğedeckt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land ünd Leute==&lt;br /&gt;
[[Bild:Türkkatze.jpg|thumb|right|Türkische Frauen verstecken sich meistens unter einem Schleier.]]Die Türken lieben Gesellığkeit, [[Kamele]], [[Kinder]], [[Döner]] ''(Fladenbrot mit Gemüse und Fleişch)'', [[Dönertorte]] ''(Döner mit Sahne)'', DVD-Player, Suçuk, [[Tourist]]en, [[Mobiltelefon]]e ''(außer [[Kino|No-Ki]]'', da jenes als unphöbışch angesehen wırd), und Ayran (Getränk aus Kamelmılch, Zıtronensaft und Salz) und trınken gerne türkişches [[Bier]], bzw. Ürki od. ''(Sültan Pülsnür)'' aus der Heilquelle in ''Efes'' (früher: Ephesus). Großen Ansehen im Land genießt der als &amp;quot;Bocuse vom Bosporus&amp;quot; bekannte Starkoch ''İzmir Übel''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den diesjährığen Verşchleierungsnobelpreis gewann die türkişche Füsükerin Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;Dr. Anna Tolıen, die als erste [[Frau]] an der [[Sultan|Sultan Afçük]] [[Universıtät]] in Bodrum zugelassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälschlicherweise wird die Einwohnerzahl der Türkei auf 70 Mio. geschätzt. Dabei sind aber ca. 20 Mio. in [[Kategorie:Deutschland]] lebende türkische Lama's vergessen.&lt;br /&gt;
Die Oberschicht der Kamele distanziert sich klar von den spuckenden, schlecht riechenden Lama's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Şport==&lt;br /&gt;
Die Türkei ıst bei der [[Fußball]]-WM 2006™ ın ihrer Kolonie Şchland abşprachegemäß nıcht dabei gewesen. Das ım Land aktiv und passiv überaus beliebte ''Sauerkırşchen-Pflücken'' hat bisher ınternational keine große Bedeutung erlangt. Anders sieht es mit „''[[Kette]]n'' und ''[[Ring]]en''” aus: Hier ştellen türkişche Athleten große Teile der Weltelite. Zum Zeichen der Verehrung ihrer [[Held]]en behängen türkişche Sportpatrioten sıch oft deutlich sıchtbar mit den Symbolen dieser [[Sportart]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lıteraturhınveise==&lt;br /&gt;
*Ödenclöç, Ölhümbüm (Hrsg.): „Türkei – [[Gammelbecken|Sammelbecken]] oder [[Camelting Pot|Schmelztiegel]] aus [[Origami]] und Akzident?”, Şturkampf, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Bodensee#Bodenseekaffee|Türkischer Mokka]] | [[İstanbul|İsfastanbulli]] vormals [[Konstantinopel]] | [[Kamel Atatürk]] | [[Kopi Luwak]] &lt;br /&gt;
{{sn}} [[Türk-Ei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Turkey]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Turkey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>San</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Kamel_Atat%C3%BCrk&amp;diff=396727</id>
		<title>Kamel Atatürk</title>
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		<updated>2010-05-21T11:48:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;San: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kemal Atatürk'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leutnantssohn gilt als der Begründer der modernen Türkei. Mustafa Kemal Atatürk stellte von 1923 bis 1938 den ersten Präsidenten der nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Osmanischen Reich hervorgegangenen Republik Türkei. Als einer der bedeutendsten Reformer und Feldherren der türkischen Geschichte, schaffte er die islamische Rechtsprechung ab und setzte den Laizismus durch (Trennung der Religion vom Staat). Verbunden mit der Abschaffung von Sultanat und Kalifat sowie mit weitreichenden gesellschaftlichen Reformen, schuf er einen in dieser Form einmaligen Staatstypus. Trotz einiger Schattenseiten seines Wirkens flankierte ihn eine personenkultartige Verehrung, die sich schon 1934 in der vom türkischen Parlament verliehenen Nachnamensgebung &amp;quot;Atatürk&amp;quot; (Vater der Türken) äußerte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europäische Union (EU):&lt;br /&gt;
Mitgliedsstaaten und Regierungschefs&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
'''Biografie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kemal Atatürk, eigentlich Kemal Mustafa Pascha, wurde am 1. März 1881 in Saloniki, jetzt Thessaloniki, geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater, Ali Reza, war Leutnant, seine Mutter war Zübeyde Hanim. Atatürk besuchte von 1895 bis 1899 die Militärschule in Monastir. Anschließend ging er auf die Kriegsakademie in Istanbul, die er 1905 als Hauptmann verließ, um eine Stelle im Kriegsministerium anzutreten. Kurze Zeit danach wirkte Atatürk an der Gründung der oppositionellen Geheimorganisation &amp;quot;Vaterland und Freiheit&amp;quot; mit und engagierte sich für das &amp;quot;Komitee für Einheit und Fortschritt&amp;quot;. Den herrschenden Sultan der jungtürkischen Revolution zwang Atatürk 1909 zum Rücktritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1911 bis 1912 nahm er am italienisch-türkischen Krieg und von 1912 bis 1913 am Balkankrieg teil. Von 1913 bis 1915 verdiente er sich als Militärattaché in Sofia. Während die Türkei Bundesgenosse der Militärmächte war, galt er bei den Türken als &amp;quot;Retter von Istanbul&amp;quot; und erhielt den Titel Pascha. Atatürk kämpfte für einen unabhängigen türkischen Staat und leistete Widerstand auf Nationalkongressen. Zum General befördert, wurde Atatürk von 1916 bis 1918 Oberbefehlshaber an der Kaukasusfront und in Syrien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 wurde er Oberbefehlshaber der Armee gegen die Griechen. Nach dem Einmarsch der griechischen Armee nach Izmir - sie beging ein Massaker an der Bevölkerung - und der italienischen Armee in Anatolien, organisierte Atatürk im Mai 1919 den nationalen Widerstand auf zwei Nationalkongressen. Die nationale Bewegung erklärte im &amp;quot;Nationalpakt&amp;quot; die Unabhängigkeit und das Selbstbestimmungsrecht aller türkischen Gebiete zu ihrem Ziel. Atatürk gründete im September 1919 als Vorsitzender ein Repräsentativkomitee - eine Gegenregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde Atatürk von der Großen Nationalversammlung in Ankara zum Präsidenten und Premierminister ernannt und mit der Wahrnehmung der vollziehenden Gewalt betraut. Atatürk lehnte im selben Jahr den diktierten Friedensvertrag von Sèvres ab. Er erhielt im griechisch-türkischen Krieg militärische Hilfe durch die Sowjetunion. Nach anfänglichen Rückschlägen gewann Atatürk entscheidende Schlachten gegen die griechischen Truppen bei Sakarya im August 1921 und in Dumlupinar im August 1922, so zog er im September 1922 in Izmir ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr setzte er durch, dass das Sultanat abgeschafft wurde. Der Friedensvertrag von Lausanne erkannte die Unabhängigkeit der neuen Türkei an, worauf die Republikanische Partei gegründet wurde. Atatürk proklamierte nun die Republik. Am 29 Oktober 1923 erhob man Atatürk zum Staatspräsidenten des neuen türkischen Staates, den er in den folgenden Jahren seiner Amtszeit radikal reformierte und dem westlichen Staatsmodell annäherte. Ebenfalls 1923 heiratete Atatürk Latife Hanim. Die Ehe wurde zwei Jahre später geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politisch-gesellschaftlichen Leitideen von 1924, der Kemalismus, basieren auf den Säulen: Republikanismus, Nationalismus, Modernismus, Populismus und Säkularismus. Atatürk gelang 1925 die Niederschlagung eines kurdischen Aufstandes in Anatolien. Er hob 1926 das islamische Recht auf und führte die Rechtssprechung aus europäischen Ländern ein. 1928 löste er die arabische durch die lateinische Schrift ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atatürk setzte sich in seiner späten Politik im Inneren wie im Äußeren für den Frieden ein. 1934 erfolgten die Einführungen von Familiennamen sowie das Frauenwahlrecht. Die Große Nationalversammlung verlieh ihm darauf im selben Jahr den Familiennamen &amp;quot;Atatürk&amp;quot; (Vater der Türken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kemal Atatürk starb am 10. November 1938 in Istanbul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europäische Union (EU):&lt;br /&gt;
Mitgliedsstaaten und Regierungschefs&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>San</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=T%C3%BCrkei&amp;diff=396726</id>
		<title>Türkei</title>
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		<updated>2010-05-21T11:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;San: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Türkei im Ersten Weltkrieg.gif|thumb|ehemaliges Territorium der Türkei in rot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Türkei''' hieß früher [[Osmanisches Reich|Osmanıen]] und wurde şpäter nach dem [[Kemal Atatürk]] benannt, weil dieses das Land zur Freude der Bewohner ın einen caféizıstışchen Ştaat umgewandelt hatte und durch die Erfındung des [[Kemal Atatürk#Die Renaissance|Türkişchen Mokka]] reich und berühmt gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ğeschıchte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Animated-Flag-Turkey.gif|thumb|Türkei mal von der animierten Seite...]]&lt;br /&gt;
Laut einer [[Legende]] soll die Benennung [[Türkei]] von einer Ecke des Bosporus entşprungen sein. Dort, an das ''Tür-Kai'', wurden die [[Schiff|Şchiffe]] abgeladen, die mıt [[Tür]]en aus [[Thüringen]] beladen waren. Die brauchte man ın Ägypten für die Winterzeit aber auch als Tansportmıttel, da fliegende Türen şchneller sind als fliegende [[Teppich]]e, auf denen man sich wegen ihrer behäbigen Reisegeşchwındığkeit ımmer ein ''Goldenes Horn'' wartete. Nach anderer Theorie handelt es sich um eine Eindeutschung des englischen Landesnamens ''Turkey'', der wiederum der zwischen Bosporus und Ararat blühenden Truthahnzucht geschuldet sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Hauptştadt [[İstanbul|İsfastanbulli]] hatte ın der Vergangenheit weltpolitışch große Bedeutung und verşchiedene Namen wie ''Bützens'' (kölschtürkisch für Büzönz ‚küssen‘) und ''Konstantanopel''. Die Türkei hat beim [[Zweiter Wurstkrieg|2. Wurstkrieg]] nicht mitgemacht, dafür aber beim [[3. Wurstkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Şprache==&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtsşprache ıst [[Türkişch]], aber [[voll korrekt]], ey. Aber ın der Bevölkerung konnte sich dieser komplızierte Dialekt bıs heute nıcht durchsetzen. Hier wırd nach wie vor überwiegend das geradlinığe ''Tacheles'' geşprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nützliche Redewendungen:&lt;br /&gt;
* Guten Tag: Eı Alda, haştu problem odawaş?&lt;br /&gt;
* Warum sehen Sie mich so sonderbar an: Waş kuksdu?&lt;br /&gt;
* Sie sind dumm: Deina mudda!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geoğrafıe==&lt;br /&gt;
Die '''Türkei''' ist ein Land zwischen [[Ägypten|Ääähh, ...Gypten?]], Armenien und [[China]], sowie zwışchen [[Norddeutschland|Norddeutsçhland]], [[Teutschland|Teutsçhland]], [[Schland|Şchland]] und [[Iran|Arabien (Zweigansiedlung Uran)]], [[Irak|Arabien (Zweigansiedlung Arrak)]] sowie [[Arabien|Restarabien]]. Die Hauptştadt ıst heute ''Krankara'' (şchland'schtürkişch: „şchwarzer Lastenheber”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wırtsçhaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:turkeycebit.jpg|thumb|Türkei-Apfel auf der CeBIT]]&lt;br /&gt;
Das Land hat eine gut funktionierende Wırtsçhaft. Dies liegt ınsbesondere daran, dass Frauen nicht mıt ın die Wırtsçhaft dürfen und so ein gemütliches Beisammensein ohne ştörende Ermahnungen („trınk nicht soviel“ usw.) und mıt qualifızierten Geşprächen über wichtiğe Themen wie Fußball möglich ıst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zahlüngsmıttel==&lt;br /&gt;
Bezahlt wırd ın der Türkei mit Türkişchen [[Kemal Atatürk|Bannknoten]] aus handelsüblichem [[Hanf]], an denen früher ımmer ein ''Kemal Atatürk'' angebunden war und aus denen man prima ''Fragende Teppiche'' selber machen konnte. [[SIE]] haben allerdings durch massive „anti-Türkişcher-Mokka-Kampağnen” für eine galoppierende [[Inflation|Kamelinflatulenzion]] gesorgt, die erst ın den letzten Jahren zu einer etwas ruhığeren Gangart bewegt werden konnte. Der Preis dafür ıst allerdings, dass sıch ''Kemal Atatürk'' von allen Bannknoten losgerıssen hat und nun mıllionenfach obdachlos durch das Land streicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politık==&lt;br /&gt;
Derzeit versucht Europa, von der Türkei als vollwertiger [[Freund]] anerkannt zu werden. Im Verlauf des Ersten Weltkriegs gıng diese zu Bruch, da ''Kemal Atatürk'' bereits 1917 genug von den dilettantşchen Einıgungsversuchen Şchlands hatte. Die heutige Ştaatsführung der Türkei gibt auf die neuerlichen, ebenso unqualifızierten Versuche von [[Angel Kamerkel]] ın der gleichen Sache allerdıngs nach wie vor keinen Pfıfferlıng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Kamele können dort frei herumlaufen und veranştalten gern unangemeldete Langştreckenrennen mit Tourıstenbussen, wenn sie aus den Büşchen auf die [[Straße|Ştraße]] laufen. Diese gewinnen sie meist, weil sie vor dem Fahrzeuğ laufen und die türkişchen Busfahrer kamelfreundlich sınd, sonst würden sie sie überfahren. [[Eisenbahn]]en konnten sıch nie so recht ım Lande durchsetzen, was auch damıt zu tun haben könnte, dass die Eisenbahntreiber in [[Schland|Şchland]] lange Jahre mit dem obszönen und ınternational geächteten Werbeslogan „Die [[Bahn]] [[Morgentau|kommt]]!” für öffentlichen Fernverkehr geworben haben. Nach dem Verştändnıs gläubiger ''Muselmänner und -frauen'' findet [[Verkehr]] ımmer in unmıttelbarer Nähe ştatt und gilt als etwas İntimes (als einziğ erlaubte Ausnahme gelten die Samstags-Massenorgien ım Bodrumer Halikarnas, die aber weğen der Oparazzı ımmer mındestens kınnhoch mit Badeşchaum blıckdıcht abğedeckt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land ünd Leute==&lt;br /&gt;
[[Bild:Türkkatze.jpg|thumb|right|Türkische Frauen verstecken sich meistens unter einem Schleier.]]Die Türken lieben Gesellığkeit, [[Kamele]], [[Kinder]], [[Döner]] ''(Fladenbrot mit Gemüse und Fleişch)'', [[Dönertorte]] ''(Döner mit Sahne)'', DVD-Player, Suçuk, [[Tourist]]en, [[Mobiltelefon]]e ''(außer [[Kino|No-Ki]]'', da jenes als unphöbışch angesehen wırd), und Ayran (Getränk aus Kamelmılch, Zıtronensaft und Salz) und trınken gerne türkişches [[Bier]], bzw. Ürki od. ''(Sültan Pülsnür)'' aus der Heilquelle in ''Efes'' (früher: Ephesus). Großen Ansehen im Land genießt der als &amp;quot;Bocuse vom Bosporus&amp;quot; bekannte Starkoch ''İzmir Übel''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den diesjährığen Verşchleierungsnobelpreis gewann die türkişche Füsükerin Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;Dr. Anna Tolıen, die als erste [[Frau]] an der [[Sultan|Sultan Afçük]] [[Universıtät]] in Bodrum zugelassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälschlicherweise wird die Einwohnerzahl der Türkei auf 70 Mio. geschätzt. Dabei sind aber ca. 20 Mio. in [[Kategorie:Deutschland]] lebende türkische Lama's vergessen.&lt;br /&gt;
Die Oberschicht der Kamele distanziert sich klar von den spuckenden, schlecht riechenden Lama's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Şport==&lt;br /&gt;
Die Türkei ıst bei der [[Fußball]]-WM 2006™ ın ihrer Kolonie Şchland abşprachegemäß nıcht dabei gewesen. Das ım Land aktiv und passiv überaus beliebte ''Sauerkırşchen-Pflücken'' hat bisher ınternational keine große Bedeutung erlangt. Anders sieht es mit „''[[Kette]]n'' und ''[[Ring]]en''” aus: Hier ştellen türkişche Athleten große Teile der Weltelite. Zum Zeichen der Verehrung ihrer [[Held]]en behängen türkişche Sportpatrioten sıch oft deutlich sıchtbar mit den Symbolen dieser [[Sportart]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lıteraturhınveise==&lt;br /&gt;
*Ödenclöç, Ölhümbüm (Hrsg.): „Türkei – [[Gammelbecken|Sammelbecken]] oder [[Camelting Pot|Schmelztiegel]] aus [[Origami]] und Akzident?”, Şturkampf, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Bodensee#Bodenseekaffee|Türkischer Mokka]] | [[İstanbul|İsfastanbulli]] vormals [[Konstantinopel]] | [[Kemal Atatürk]] | [[Kopi Luwak]] &lt;br /&gt;
{{sn}} [[Türk-Ei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=PIr4Y6VhC4s Türkische Nationalhymne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Turkey]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Turkey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>San</name></author>
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