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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<updated>2012-01-22T04:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewarion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hessen''' ist da, wo aus [[Apfel|Äpfeln]] [[Wein]] gemacht wird. Seine Bewohner heißen auch so und ihre [[Gott|Gottheit]] ist Heinz Schenk. Dieser sogenannte [[Ebbelwoi]] ist für die meisten Nicht-Hessen ungenießbar und wird in Bembeln (=hohlen [[Höckern]]) serviert. Der Konsum von Äppelwoi ist ungefähr so belebend wie kamelischer [[Urin]], deshalb wird Äppelwoi auch gerne als &amp;quot;[[Kamelpisse]]&amp;quot; oder &amp;quot;flüssiges Rattengift&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaugenommen gehört zu '''Hessen''' nur das Gebiet um [[Frankfurt]] (ohne [[Offenbach]]), allerdings behaupten Kamele aus Ortschaften wie [[Kassel]], sie seien Nordhessen, eigentlich sind sie aber ausgesetzte Kamele, die keinen gesellschaftlichen Nutzen mehr haben. Frankfurt gehört eigentlich auch nicht zu Hessen, sondern - wie der Name schon sagt - zu Franken. Ethymologisch leitet sich &amp;quot;Frankfurt&amp;quot; von &amp;quot;Krankfurz&amp;quot; ab, was auf die ursprüngliche Nutzung des Ortes als Kranken- und Siechenlager verdauungsgestörter Kamele hinweist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Hessen ist man [[Zustand des Hei|heilfroh]], dass [[Arschaffenburg]] virtuell in [[Bayern]] liegt, und todunglücklich, dass man [[Darmstadt]] bis heute nicht los geworden ist. Der hessiche Dialekt ist unerträglich für Leute, die aus den Landkreisen sind, die an dem Bundesland Nordrhein-Westfalen grenzen, und zwar dem Lahn-Dill-Kreis. Ein amerikanischklingender Dialekt, den man vermutlich aus [[Siegen]] geklaut hat, der sich so anhört, als würden besoffene Amerikaner deutsch reden. In [[Wetzlar]] kann es nicht gewesen sein, weil es nicht an das Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]] grenzt. Man hat sich dann in [[Haiger]] umgesehen, weil es an Nordrhein-Westfalen grenzt. Tatsächlich ist dort der amerikanischklingende Dialekt aus [[Siegen]] geklaut worden, der sich nicht nur in [[Haiger]] verbreitet hat, sondern auch in [[Dillenburg]] und [[Herborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stand ehemals unter Alleinherrschaft von [[Roland Kameloch]], einem Mitglied der [[CDU]]. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die hessische Verfassung die [[Todesstrafe]] vorsieht. Der Versuch Hessen etwas liberaler zu gestalten und mehr [[Andrea Ypsilanti|Asylanti]] zuzulassen, wurde 2009 endgültig [[TSG|vergümbelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://de.uncyclopedia.org/wiki/Hessen#Geschichte Die Geschichte des Landes Hessen] | [http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw.cgi?xid=170031,22 Art. 21 Verf - Landesrecht Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sy}} [[Hessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka}} [[Kamelionary:Bad Soden|Bad Soden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bundesländer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[pt:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Hesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewarion</name></author>
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		<updated>2012-01-22T04:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewarion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hessen''' ist da, wo aus [[Apfel|Äpfeln]] [[Wein]] gemacht wird. Seine Bewohner heißen auch so und ihre [[Gott|Gottheit]] ist Heinz Schenk. Dieser sogenannte [[Ebbelwoi]] ist für die meisten Nicht-Hessen ungenießbar und wird in Bembeln (=hohlen [[Höckern]]) serviert. Der Konsum von Äppelwoi ist ungefähr so belebend wie kamelischer [[Urin]], deshalb wird Äppelwoi auch gerne als &amp;quot;[[Kamelpisse]]&amp;quot; oder &amp;quot;flüssiges Rattengift&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaugenommen gehört zu '''Hessen''' nur das Gebiet um [[Frankfurt]] (ohne [[Offenbach]]), allerdings behaupten Kamele aus Ortschaften wie [[Kassel]], sie seien Nordhessen, eigentlich sind sie aber ausgesetzte Kamele, die keinen gesellschaftlichen Nutzen mehr haben. Frankfurt gehört eigentlich auch nicht zu Hessen, sondern - wie der Name schon sagt - zu Franken. Ethymologisch leitet sich &amp;quot;Frankfurt&amp;quot; von &amp;quot;Krankfurz&amp;quot; ab, was auf die ursprüngliche Nutzung des Ortes als Kranken- und Siechenlager verdauungsgestörter Kamele hinweist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Hessen ist man [[Zustand des Hei|heilfroh]], dass [[Arschaffenburg]] virtuell in [[Bayern]] liegt, und todunglücklich, dass man [[Darmstadt]] bis heute nicht los geworden ist. Der hessiche Dialekt ist unerträglich für Leute, die aus den Landkreisen sind, die an dem Bundesland Nordrhein-Westfalen grenzen, und zwar dem Lahn-Dill-Kreis. Ein amerikanischklingender Dialekt, den man vermutlich aus Siegen geklaut hat, der sich so anhört, als würden besoffene Amerikaner deutsch reden. In Wetzlar kann es nicht gewesen sein, weil es nicht an das Bundesland Nordrhein-Westfalen grenzt. Man hat sich dann in Haiger umgesehen, weil es an Nordrhein-Westfalen grenzt. Tatsächlich ist dort der amerikanischklingende Dialekt aus Siegen geklaut worden, der sich nicht nur in Haiger verbreitet hat, sondern auch in Dillenburg und Herborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stand ehemals unter Alleinherrschaft von [[Roland Kameloch]], einem Mitglied der [[CDU]]. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die hessische Verfassung die [[Todesstrafe]] vorsieht. Der Versuch Hessen etwas liberaler zu gestalten und mehr [[Andrea Ypsilanti|Asylanti]] zuzulassen, wurde 2009 endgültig [[TSG|vergümbelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://de.uncyclopedia.org/wiki/Hessen#Geschichte Die Geschichte des Landes Hessen] | [http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw.cgi?xid=170031,22 Art. 21 Verf - Landesrecht Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sy}} [[Hessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka}} [[Kamelionary:Bad Soden|Bad Soden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bundesländer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[pt:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Hesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewarion</name></author>
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		<title>Köln</title>
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		<updated>2012-01-22T03:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewarion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kölner Dompyramiden.jpg|thumb|right|Kölner Dompyramide kurz vor der Zerstörung im [[Erster Wurstkrieg|ersten Wurstkrieg]].]]&lt;br /&gt;
{{Zitat|Em Köllsche jitt et kei Jeh|[[Bappa|W.Niedhöck]]|seine Sprache.}}&lt;br /&gt;
'''Köln''' (urspr.: ''[[Kamöln]]'', ugs.: ''Kölle'') ist eine ydillisch am [[Rhein]] gelegene [[Zusammenrottung]] von rund um die zweihöckrige, dreischiffige [[Dom-Pyramide]] gruppierten Behausungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Religion==&lt;br /&gt;
Als symbolische [[schwul]]e Kulturhauptstadt des überirdischen Kameltholien, konzentriert das Ensemble [[Himmel]] und [[Hölle]] wie in einem halbrunden Schokoquadrat, ein [[heilig]]er  und satanischer Vers zugleich. Kölle ist religiös gesehen eine Vorhölle (s. Predigten des Tütenüggel 2003, 769). &lt;br /&gt;
[[Bild:Dom.jpg|thumb|250px|Die Kölner Dom-Pyramide bei Nacht.]]&lt;br /&gt;
Die traditionelle [[Tarnung]] als heruntergekommenes Provinznest von Krämern wurde im [[zweiter Wurstkrieg|zweiten Wurstkrieg]] stark beschädigt. Den erschlichenen Städtepartnerschaften mit [[Jerusalem]], Medina und [[New York]] war auf Dauer wenig [[Glück]] beschieden. Ebenso den Versuchen, die Hauptstadt des sogenannten [[Rheinland]]s zu werden, eines pseudopharaonischen Landstrichs, der durch geringen Realitätsgehalt, hohen Unterhaltungswert und Medienetats bekannt und berüchtigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anblick der Dompyramide kann einer aus Mekka in der Karawane zu Fuß gepilgerten Muslima bei genügend Abstand, so dass die Figuren nicht sichtbar sind, trotzdem vorübergehend das Herz überfließen. Eine alte Inschrift an einer berühmten Stätte Arabiens heißt: &amp;quot;Ich mööt op [[Nackt|bläcke]] Fööß no Kölle jonn!&amp;quot; Das Klima ist mild wie an der Ostafrikanischen Küste im [[Nebel]] des Monsun, auf Dauer jedoch zu feucht für uns. Der Dom verfügt auch über einen sangesstarken Chor, der aber aus immissionsschutzrechtlichen Gründen meist weit draußen am [[:wiki:Chorweiler|nördlichen Stadtrand]] weilt - wo er im Zuge seiner umfangreichen Proben schon so manches Hochhaus in Schieflage gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesensart==&lt;br /&gt;
Oberflächlich ist Kamöln einer der humorvollsten Orte Germaniens und berühmt für seine [[Tolleranz]] (&amp;quot;Jede Jeck es anders&amp;quot; - &amp;quot;Däm eine sinn Ühl ess dem andre singe Nachtijall&amp;quot;) und für zwei abgehalfterte [[Kameltreiber]] namens Tünnes und Schäl, sowie für das &amp;quot;Hännesje&amp;quot;-Theater für Kleinkamele. Dieses Theater ist jedoch nur eine Tarnorganisation, hinter deren Kulissen Fahrensleute, Obdachlose und vom Flugzeug gesprungene Asylbewerber von Heinzelmännchen unauffällig mit hinterhältig angewendeten glühenden Nadeln gepiesackt werden. Manchmal werden sie auf Rheinschiffe gepfercht, um sie den Fluss hinunter in die niederländische Hölle treiben zu lassen. Sowas überwacht der Kamölner nicht selbst, dafür hat er seine sadistischen Stadtverwaltungssklaven, die sogenannten &amp;quot;Imis&amp;quot;. Außerdem begegnet man in Kamöln an jeder Ecke Ge- und Verboten aller Art, die von der Karnevalspolizei im Verbund mit den resoluten rotgewandeten Domaufsehern gnadenlos durchgesetzt werden:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gürzenich!&amp;quot; (sprich &amp;quot;Gürchzenich!&amp;quot; - wer trotzdem gürchzt, wird mit Karneval-Stunksitzung nicht unter vier Stunden bestraft)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Merkenich!&amp;quot; (... dass der Köbes Dir zu wenig Wechselgeld rausgibt)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lövenich!&amp;quot; (Wer weiß schon, wie man lövt?)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Sülz!&amp;quot; (... im [[Gutmensch]]enviertel südlich der Universität)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nippes!&amp;quot; (Was man konkret nippen soll, bleibt meist unklar. Das dünne ortsübliche Getränk - dazu sogleich - empfiehlt sich insofern jedenfalls nicht)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Kalk!&amp;quot; (Was muss hier gekalkt werden?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brauchtum==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Köln auch für ein angeblich bierähnliches Kaltgetränk, welches die Einheimischen liebevoll [[Kölsch]] nennen und aus dem Urin des benachbarten und beneideten Düsseldorf stammt, nachdem das genußvolle [[Altbier]] getrunken wurde. Die mit witzigen Schnurrbärten als geheime [[Erkennungszeichen]] ausgestatteten, [[kameltholisch]]en [[Ureinwohner]] versetzen sich damit regelmäßig in den [[Zustand des Hei]] und des &amp;quot;Drink doch eine met, stell disch nit esu aan!&amp;quot;. Besonders zu [[Karneval]], einem barbarischen Überbleibsel aus dem [[Mittelalter]], berauscht sich der [[Kamöln]]er soweit und anschließend daran, dass er [[Kamelle]] in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft. [[Man]] munkelt, dass der [[Libanon]] schon mehrfach wegen dieser schockierenden Entgleisungen Protest eingelegt hat und dass die Ächtung des [[Kamellewurf]]s durch die [[UNO]] kurz bevor steht. Zu Karneval wird deshalb allen feinfühligen [[Kamele]]n und [[Dromedar]]en vom [[Urlaub]] in Köln abgeraten, Bierliebhabern ganzjährig. Wie insbesondere zu dieser Zeit deutlich wird, ist Köln in Wirklichkeit eine klerikal-satanisch geprägte Suffjetrepublik; Herrscher ist seit ewigen Zeiten der Große Vorsitzende Erzbischof [[Klüngel]], der die Dompyramide aber bis heute nur leihweise betreten darf. Der gute Ruf wär sonst schnell dahin, weil die Kölner Krämer die Dompyramide extra nur als Köder für Geschäftsleute, die Andenkenmanufaktur, für Zeremonien mit Großinquisitoren, für den Touristenverkehr und zum Ruin Preußens angefangen hatten. Es wird befürchtet, daß die Hohenzollernbrücke zwischen Köln HBF und Köln/Messe Deutz vor lauter Vorhängeschlössern einzustürzen droht. Das wäre ein Nachteil für Leute, die mit dem Zug Köln verlassen wollen Richtung Troisdorf,Siegburg,Hennef. Vielleicht sogar in Regionen, wo es kaum Kölsch zu kaufen gibt. Zum Beispiel Siegen. Leider gibt es dort Biersorten, von denen man denkt, sie wären besser als alle Kölschsorten: Erzquell,Irle und Krombacher. Wenn man diese Biersorten trinkt, dann verspürt man aufeinmal die Lust, doch lieber Kölsch zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachbarschaft==&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine ganz spezielle [[Beziehung zwischen Düsseldorf und Köln]], auf die [[hier]] und [[jetzt]] aber nicht näher eingegangen werden soll, außer mal eben, dass die dörfliche Bauernkultur von Dussel-dorf künstlich aufgemotzt ist, während Kamöln seit zweitausend Jahren als avantgardistisch renitente Kulturoase des römisch kameltholischen Reiches agiert und von gelehrten Wüstenschiffen als eine der mythischen Hanse-, Hafen- und Hauptstädte des alten kameltholischen Städtebundes verehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Einwohner ==&lt;br /&gt;
*[[Willy Kamillowitsch]]&lt;br /&gt;
*Der Kamelif von Köln – (zur [[Zeit]] wohn[[haft]] in der [[Türkei]])&lt;br /&gt;
*[[KKK]]&lt;br /&gt;
*Der Geist des [[gordischer Kater|gordischen Katers]]&lt;br /&gt;
*[[Kelly Family|Die Kelly Family]]&lt;br /&gt;
*[[Qualfred Biohöck]]&lt;br /&gt;
*[[Bappa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Köln/Kölsche Version]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kamelopolis]] | [[4711]] - [[echt|ächt]] [[Kölnisch-Wasserstoff]] | [[Kölner Tastatur]] | [[Wallokal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Düsseldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Neu-Kölle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ka}} [[Kamelionary:Bensberg|Bensberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RheinRuhr}}&lt;br /&gt;
{{Stadtführer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Köln]]&lt;br /&gt;
[[pt:Colônia (Alemanha)]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Köln]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Cologne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewarion</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=K%C3%B6ln&amp;diff=474005</id>
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		<updated>2012-01-15T01:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewarion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kölner Dompyramiden.jpg|thumb|right|Kölner Dompyramide kurz vor der Zerstörung im [[Erster Wurstkrieg|ersten Wurstkrieg]].]]&lt;br /&gt;
{{Zitat|Em Köllsche jitt et kei Jeh|[[Bappa|W.Niedhöck]]|seine Sprache.}}&lt;br /&gt;
'''Köln''' (urspr.: ''[[Kamöln]]'', ugs.: ''Kölle'') ist eine ydillisch am [[Rhein]] gelegene [[Zusammenrottung]] von rund um die zweihöckrige, dreischiffige [[Dom-Pyramide]] gruppierten Behausungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Religion==&lt;br /&gt;
Als symbolische [[schwul]]e Kulturhauptstadt des überirdischen Kameltholien, konzentriert das Ensemble [[Himmel]] und [[Hölle]] wie in einem halbrunden Schokoquadrat, ein [[heilig]]er  und satanischer Vers zugleich. Kölle ist religiös gesehen eine Vorhölle (s. Predigten des Tütenüggel 2003, 769). &lt;br /&gt;
[[Bild:Dom.jpg|thumb|250px|Die Kölner Dom-Pyramide bei Nacht.]]&lt;br /&gt;
Die traditionelle [[Tarnung]] als heruntergekommenes Provinznest von Krämern wurde im [[zweiter Wurstkrieg|zweiten Wurstkrieg]] stark beschädigt. Den erschlichenen Städtepartnerschaften mit [[Jerusalem]], Medina und [[New York]] war auf Dauer wenig [[Glück]] beschieden. Ebenso den Versuchen, die Hauptstadt des sogenannten [[Rheinland]]s zu werden, eines pseudopharaonischen Landstrichs, der durch geringen Realitätsgehalt, hohen Unterhaltungswert und Medienetats bekannt und berüchtigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anblick der Dompyramide kann einer aus Mekka in der Karawane zu Fuß gepilgerten Muslima bei genügend Abstand, so dass die Figuren nicht sichtbar sind, trotzdem vorübergehend das Herz überfließen. Eine alte Inschrift an einer berühmten Stätte Arabiens heißt: &amp;quot;Ich mööt op [[Nackt|bläcke]] Fööß no Kölle jonn!&amp;quot; Das Klima ist mild wie an der Ostafrikanischen Küste im [[Nebel]] des Monsun, auf Dauer jedoch zu feucht für uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wesensart==&lt;br /&gt;
Oberflächlich ist Kamöln einer der humorvollsten Orte Germaniens und berühmt für seine [[Tolleranz]] (&amp;quot;Jede Jeck es anders&amp;quot; - &amp;quot;Däm eine sinn Ühl ess dem andre singe Nachtijall&amp;quot;) und für zwei abgehalfterte [[Kameltreiber]] namens Tünnes und Schäl, sowie für das &amp;quot;Hännesje&amp;quot;-Theater für Kleinkamele. Dieses Theater ist jedoch nur eine Tarnorganisation, hinter deren Kulissen Fahrensleute, Obdachlose und vom Flugzeug gesprungene Asylbewerber von Heinzelmännchen unauffällig mit hinterhältig angewendeten glühenden Nadeln gepiesackt werden. Manchmal werden sie auf Rheinschiffe gepfercht, um sie den Fluss hinunter in die niederländische Hölle treiben zu lassen. Sowas überwacht der Kamölner nicht selbst, dafür hat er seine sadistischen Stadtverwaltungssklaven, die sogenannten &amp;quot;Imis&amp;quot;. Außerdem begegnet man in Kamöln an jeder Ecke Ge- und Verboten aller Art, die von der Karnevalspolizei im Verbund mit den resoluten rotgewandeten Domaufsehern gnadenlos durchgesetzt werden:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gürzenich!&amp;quot; (sprich &amp;quot;Gürchzenich!&amp;quot; - wer trotzdem gürchzt, wird mit Karneval-Stunksitzung nicht unter vier Stunden bestraft)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Merkenich!&amp;quot; (... dass der Köbes Dir zu wenig Wechselgeld rausgibt)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lövenich!&amp;quot; (Wer weiß schon, wie man lövt?)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Sülz!&amp;quot; (... im [[Gutmensch]]enviertel südlich der Universität)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nippes!&amp;quot; (Was man konkret nippen soll, bleibt meist unklar. Das dünne ortsübliche Getränk - dazu sogleich - empfiehlt sich insofern jedenfalls nicht)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Chorweiler!&amp;quot; (Ein Chor singt hier für eine Weile, bis die schiefen Hochhäuser dort noch schiefer werden.)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Kalk!&amp;quot; (Was muss hier entkalkt werden?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brauchtum==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Köln auch für ein angeblich bierähnliches Kaltgetränk, welches die Einheimischen liebevoll [[Kölsch]] nennen und aus dem Urin des benachbarten und beneideten Düsseldorf stammt, nachdem das genußvolle [[Altbier]] getrunken wurde. Die mit witzigen Schnurrbärten als geheime [[Erkennungszeichen]] ausgestatteten, [[kameltholisch]]en [[Ureinwohner]] versetzen sich damit regelmäßig in den [[Zustand des Hei]] und des &amp;quot;Drink doch eine met, stell disch nit esu aan!&amp;quot;. Besonders zu [[Karneval]], einem barbarischen Überbleibsel aus dem [[Mittelalter]], berauscht sich der [[Kamöln]]er soweit und anschließend daran, dass er [[Kamelle]] in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft. [[Man]] munkelt, dass der [[Libanon]] schon mehrfach wegen dieser schockierenden Entgleisungen Protest eingelegt hat und dass die Ächtung des [[Kamellewurf]]s durch die [[UNO]] kurz bevor steht. Zu Karneval wird deshalb allen feinfühligen [[Kamele]]n und [[Dromedar]]en vom [[Urlaub]] in Köln abgeraten, Bierliebhabern ganzjährig. Wie insbesondere zu dieser Zeit deutlich wird, ist Köln in Wirklichkeit eine klerikal-satanisch geprägte Suffjetrepublik; Herrscher ist seit ewigen Zeiten der Große Vorsitzende Erzbischof [[Klüngel]], der die Dompyramide aber bis heute nur leihweise betreten darf. Der gute Ruf wär sonst schnell dahin, weil die Kölner Krämer die Dompyramide extra nur als Köder für Geschäftsleute, die Andenkenmanufaktur, für Zeremonien mit Großinquisitoren, für den Touristenverkehr und zum Ruin Preußens angefangen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachbarschaft==&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine ganz spezielle [[Beziehung zwischen Düsseldorf und Köln]], auf die [[hier]] und [[jetzt]] aber nicht näher eingegangen werden soll, außer mal eben, dass die dörfliche Bauernkultur von Dussel-dorf künstlich aufgemotzt ist, während Kamöln seit zweitausend Jahren als avantgardistisch renitente Kulturoase des römisch kameltholischen Reiches agiert und von gelehrten Wüstenschiffen als eine der mythischen Hanse-, Hafen- und Hauptstädte des alten kameltholischen Städtebundes verehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Einwohner ==&lt;br /&gt;
*[[Willy Kamillowitsch]]&lt;br /&gt;
*Der Kamelif von Köln – (zur [[Zeit]] wohn[[haft]] in der [[Türkei]])&lt;br /&gt;
*[[KKK]]&lt;br /&gt;
*Der Geist des [[gordischer Kater|gordischen Katers]]&lt;br /&gt;
*[[Kelly Family|Die Kelly Family]]&lt;br /&gt;
*[[Qualfred Biohöck]]&lt;br /&gt;
*[[Bappa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Köln/Kölsche Version]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kamelopolis]] | [[4711]] - [[echt|ächt]] [[Kölnisch-Wasserstoff]] | [[Kölner Tastatur]] | [[Wallokal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Düsseldorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Neu-Kölle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ka}} [[Kamelionary:Bensberg|Bensberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RheinRuhr}}&lt;br /&gt;
{{Stadtführer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Köln]]&lt;br /&gt;
[[pt:Colônia (Alemanha)]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Köln]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Cologne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zusammenrottung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewarion</name></author>
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		<title>Frankfurt</title>
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		<updated>2012-01-15T01:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewarion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Frankfurt''', wegen der 'R-Diebstahls' der [[Würste]] auch als Fankfut bezeichnet, ist der Parkplatz von [[Offenbach]] in [[Hessen]]. Frankfurt lag früher mal an der Oder bei den [[Polen]] und wurde dann an den Main versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität aus der Region um Frankfurt sind besondere Würste, eben die Frankfurter. Frankfurter treten immer paarweise auf und gehören zu der Lieblingsspeise der Kamele. Die Lieblingsspeise der Frankfurter heisst Bordsteinschwalbe knusprig.&lt;br /&gt;
In manchen Regionen werden die Frankfurter auch [[Wien|Schla-Wiener]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt zeichet sich durch die Existenz einer [[Böse]] aus. Diese ist eine der wichtigsten Bösen in Deutschland. Aber man sollte dieser Böse nicht zu nahe kommen, weil sie von zwei Kamelen, die einem [[Bär]] und einem [[Stier]] gleichen, bewacht wird. Diese werden wiederum von ziemlich hohen [[Wolkenkratzer]]n in Schach gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Konstabler Wache]] | [[Schweizer Franken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stadtführer}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;{{ka}} [[Kamelionary:Aschaffenburg|Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Frankfurt]]&lt;br /&gt;
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[[wiki:Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewarion</name></author>
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