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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Fieselgrulm&amp;diff=81729</id>
		<title>Fieselgrulm</title>
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		<updated>2005-12-13T09:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: /* Fortpflanzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UTF8}}&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm (lat. ''fieslius grulmii'') gehört eigentlich zur Familie der atypischen höckerlosen [[Zwergkamel|Zwergkamele]], da diese jedoch strikt dagegen waren, Fieselgrulme in ihre Gattungsfamilie aufzunehmen, gehört der Fieselgrulm zu den Fabelwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm ist ein aufrecht gehendes Wesen von ca. 60 cm Körperhöhe. Sein Fell ist meist graubraun und trifft damit den Trend der übrigen Waldtiere. Auffallend am männlichen Fieselgrulm ist sein riesiges Geschlechtsorgan. Dieses ist meist länger als seine Beine, wodurch sich die charakteristische Schleifspur zwischen der Fährte seiner beiden Füße erklärt. Sein buckliger und unbeholfener Gang täuscht. Sobald er einen weiblichen, zur Paarung bereiten Fieselgrulm (Fieselmaus) ausgemacht hat, verschwindet die Übellaunigkeit und Lethargie, die ihn sonst auszeichnet und weicht einem starken Begattungsdrang. Der Begattungsdrang läßt sich in Häufigkeit und Stärke dem Harndrang eines biertrinkenden [[Student|Studentenkamels]] vergleichen, lediglich mit anderen Absichten. Der Harndrang des Fieselgrulms ist dagegen vergleichsweise schwach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Fieselgrulm paarungswillig - was ganzjährig zu beobachten ist - ruft er mit einem lauten ''Uuhl'' nach einer Fieselmaus. Dies wird gerne von Jägern und Wanderen mit dem Röhren eines Hirschs verwechselt. Natürlich verwundert dies Beobachter eines Fieselgrulms, der diese sonore, kräftige Stimme niemals einem derart kleinen Wesen zuordnen würden. Das Röhren des echten Hirschs fällt dagegen dünn und heiser aus.&lt;br /&gt;
Sofern die Fieselmaus den Ruf des Fieselgrulms hört, anwortet sie mit einem hell und erwartungsvoll klingenden ''Muckedi''. Der Fieselgrulm stößt daraufhin ein weiteres ''Uuhl'' aus und bewegt sich dabei in Richtung der Fieselmaus. So antworten beide mit ihrem jeweiligen Ruf, bis sie sich schließlich treffen. Sobald Sichtkontakt besteht, kommt es kurz darauf zur Paarung.&lt;br /&gt;
Obschon das riesenhaft anmutende Gemächt des Fieselgrums eine etwas zurückhaltende Vorgehensweise bei der Paarung vermuten lassen würde, ist der Geschlechtsakt von den wenigen Beobachtern, die es gibt, als kurz und heftig umschrieben worden. Auffallend sind die stark hervorgetretenen und geröteten Augen des Fieselgrulms, der nach der Paarung erschöpft auf dem Rücken liegt. Wie dem auch sei, sobald die Begattung vollzogen wurde, zieht sich der Fieselgrulm zurück und überläßt die Fieselmaus ihrem Schicksal. Sie leidet noch einige Stunden an einem stark ausgeprägten Völlegefühl, der Fieselgrulm hingegen an Nachdurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm lebt versteckt in Wald und Feld. Gerüchte, das er im Märchenwald friedlich neben [[Kamelittchen]] oder den anderen Märchenwaldbewohnern leben würde, konnte nicht schlußendlich geklärt werden. Ein kürzlich geführtes Interview mit Kamelittchen, bei dem der Fieselgrulm angesprochen wurde, brachte das Zitat &amp;quot;An so ein Geschlechsorgan müßte ich mich erinnern!&amp;quot; zutage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornröschen hingegen errötete bei der gleichen Frage und verweigerte die Antwort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Fieselgrulm eher in heimischen Wäldern zu vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der seltene Fall eintritt, daß ein Männchen auf ein anderes trifft, so ist ein immer wiederkehrendes Ritual zu betrachten. Zunächst schleichen die beiden Männchen argwönisch umeinander herum, immer das Geschlechtsorgan des Gegners begutachtend. Ist das erste Eis gebrochen, so erfolgt der Vergleich des eigenen Gemächts mit dem des anderen. In einem endlosen Palaver preisen und verherrlichen die beiden Fieselgrulme die Anzahl ihrer Geschlechtspartner sowie  wie sollte es auch anders sein  die Länge und das Gewicht ihres Gemächts. Nachdem auch dieses als erledigt angesehen werden kann, so besaufen sich die beiden bis zur Besinnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieselmäuse sind dagen für Klatsch und Tratsch jeglicher Art offen und gackern dabei nach Leibeslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warnhinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich treffen Wanderer auf einen achtlosen, meist schlafenden Fieselgrulm. Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, das Fieselgrulme in allem und jeden einen Geschlechtspartner sehen können, falls keine Fieselmaus zu Hand ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kamele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Benutzer:Simon&amp;diff=69906</id>
		<title>Benutzer:Simon</title>
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		<updated>2005-07-10T22:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: /* Verfasste Artikel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Kamel Simon ==&lt;br /&gt;
- erblickte 1976 in einem schäbigen Mannheimer Kreissaal das Licht der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wußte bis vor kurzem noch nicht, wie man Inschenör schreipt und ist nun selber einen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- spielt Gitarre in einer [[Heavy Metal|Schwermetall]]- Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Artikel ==&lt;br /&gt;
- [[Böson]] - 11.03.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fieselgrulm]] - 28.04.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Diddamel]] - 11.07.2005&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<title>Diddamel</title>
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		<updated>2005-07-10T22:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Diddamel gehört - wie auch der [[Fieselgrulm]] - zu den atypischen Zwergkamelen,  ist jedoch eher eine ungewollte Mutation eines Mäusekamels, dem die Höcker in die Füße gerutscht sind. Das Diddamel weist gewisse Ähnlichkeiten zum Fieselgrulm auf; zu nennen wäre der starke Geschlechtstrieb sowie der überaus große Hodensack. Deutliche Unterschiede machen sich jedoch bei dieser Art bemerkbar, die sowohl in der sexuellen Orientierung als auch im Lebensraum zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Diddl_3.png|Das devote Diddamel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diddamel ist ausgesprochen devot und biedert sich jedem noch so erdenklichen Geschlechtspartner an, wobei es zumeist die passive Rolle beim Geschlechtsakt übernimmt. So gesehen wären das Diddamel und der Fieselgrulm ideale Sexualpartner, doch verweigert der Fieselgrulm aus noch ungeklärter Ursache den Beischlaf mit dem Diddamel. Seine Beliebtheit bei jungen (zumeist weiblichen) Humanoiden als kleine, knuffige Kuschelmaus nutzt es in schamloser Weise aus, um nach neuen Geschlechtspartnern zu suchen. Überhaupt wird es seinem harmlosen Ruf in keinster Weise gerecht. Ist es erst einmal durch das veranwortungslose Handeln der Elternhumanoiden in die Privatsphäre der arglosen Kinder geraten, zeigt es  sobald die Kinderzimmertür von den Eltern von außen geschlossen wurde  sein wahres Ich. Nachdem das Vorspiel durch ausgiebes Knuddeln und Kuscheln vollzogen wurde, präsentiert es freizügig und anzüglich seine Geschlechtsteile, um einen Beischlaf zu erzwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Diddl_1.png|Das devote Diddamel]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Diddl_2.png|Das devote Diddamel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise sind die Augen des Diddamels um ein Vielfaches größer als sein Gehirn, so daß es dank mangelnder Intelligenz noch keinen größeren Schaden anrichten konnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-07-10T22:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das devote Diddamel beim Anbiedern&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-07-10T22:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Diddamel gehört - wie auch der [[Fieselgrulm]] - zu den atypischen Zwergkamelen,  ist jedoch eher eine ungewollte Mutation eines Mäusekamels, dem die Höcker in die Füße gerutscht sind. Das Diddamel weist gewisse Ähnlichkeiten zum Fieselgrulm auf; zu nennen wäre der starke Geschlechtstrieb sowie der überaus große Hodensack. Deutliche Unterschiede machen sich jedoch bei dieser Art bemerkbar, die sowohl in der sexuellen Orientierung als auch im Lebensraum zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Diddl 1.png|thumb|Das devote Diddamel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diddamel ist ausgesprochen devot und biedert sich jedem noch so erdenklichen Geschlechtspartner an, wobei es zumeist die passive Rolle beim Geschlechtsakt übernimmt. So gesehen wären das Diddamel und der Fieselgrulm ideale Sexualpartner, doch verweigert der Fieselgrulm aus noch ungeklärter Ursache den Beischlaf mit dem Diddamel. Seine Beliebtheit bei jungen (zumeist weiblichen) Humanoiden als kleine, knuffige Kuschelmaus nutzt es in schamloser Weise aus, um nach neuen Geschlechtspartnern zu suchen. Überhaupt wird es seinem harmlosen Ruf in keinster Weise gerecht. Ist es erst einmal durch das veranwortungslose Handeln der Elternhumanoiden in die Privatsphäre der arglosen Kinder geraten, zeigt es  sobald die Kinderzimmertür von den Eltern von außen geschlossen wurde  sein wahres Ich. Nachdem das Vorspiel durch ausgiebes Knuddeln und Kuscheln vollzogen wurde, präsentiert es freizügig und anzüglich seine Geschlechtsteile, um einen Beischlaf zu erzwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise sind die Augen des Diddamels um ein Vielfaches größer als sein Gehirn, so daß es dank mangelnder Intelligenz noch keinen größeren Schaden anrichten konnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Diskussion:Fieselgrulm&amp;diff=70748</id>
		<title>Diskussion:Fieselgrulm</title>
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		<updated>2005-05-05T09:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das''' nenn ich mal einen Guten Artikel!&lt;br /&gt;
:Dankeschön! [[Kamel:Simon|Simon]] 10:41, 29. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achja: Ein Bild von dem Vieh wär natürlich deluxe :)&lt;br /&gt;
:Ist schon in Arbeit. Notfalls gehe ich in den Wald und mache ein Foto (was natürlich extrem riskant ist)! [[Kamel:Simon|Simon]] 11:11, 5. Mai 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<title>Diskussion:Fieselgrulm</title>
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		<updated>2005-04-29T08:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das''' nenn ich mal einen Guten Artikel!&lt;br /&gt;
:Dankeschön! [[Kamel:Simon|Simon]] 10:41, 29. Apr 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<title>Fieselgrulm</title>
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		<updated>2005-04-28T21:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: /* Warnhinweis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fieselgrulm (lat. ''fieslius grulmii'') gehört eigentlich zur Familie der atypischen höckerlosen [[Zwergkamel|Zwergkamele]], da diese jedoch strikt dagegen waren, Fieselgrulme in ihre Gattungsfamilie aufzunehmen, gehört der Fieselgrulm zu den Fabelwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm ist ein aufrecht gehendes Wesen von ca. 60 cm Körperhöhe. Sein Fell ist meist graubraun und trifft damit den Trend der übrigen Waldtiere. Auffallend am männlichen Fieselgrulm ist sein riesiges Geschlechtsorgan. Dieses ist meist länger als seine Beine, wodurch sich die charakteristische Schleifspur zwischen der Fährte seiner beiden Füße erklärt. Sein buckliger und unbeholfener Gang täuscht. Sobald er einen weiblichen, zur Paarung bereiten Fieselgrulm (Fieselmaus) ausgemacht hat, verschwindet die Übellaunigkeit und Lethargie, die ihn sonst auszeichnet und weicht einem starken Begattungsdrang. Der Begattungsdrang läßt sich in Häufigkeit und Stärke dem Harndrang eines biertrinkenden [[Student|Studentenkamels]] vergleichen, lediglich mit anderen Absichten. Der Harndrang des Fieselgrulms ist dagegen vergleichsweise schwach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Fieselgrulm paarungswillig  was ganzjährig zu beobachten ist  ruft er mit einem lauten ''Uuhl'' nach einer Fieselmaus. Dies wird gerne von Jägern und Wanderen mit dem Röhren eines Hirschs verwechselt. Natürlich verwundert dies Beobachter eines Fieselgrulms, der diese sonore, kräftige Stimme niemals einem derart kleinen Wesen zuordnen würden. Das Röhren des echten Hirschs fällt dagegen dünn und heiser aus.&lt;br /&gt;
Sofern die Fieselmaus den Ruf des Fieselgrulms hört, anwortet sie mit einem hell und erwartungsvoll klingenden ''Muckedi''. Der Fieselgrulm stößt daraufhin ein weiteres ''Uuhl'' aus und bewegt sich dabei in Richtung der Fieselmaus. So antworten beide mit ihrem jeweiligen Ruf, bis sie sich schließlich treffen. Sobald Sichtkontakt besteht, kommt es kurz darauf zur Paarung.&lt;br /&gt;
Obschon das riesenhaft anmutende Gemächt des Fieselgrums eine etwas zurückhaltende Vorgehensweise bei der Paarung vermuten lassen würde, ist der Geschlechtsakt von den wenigen Beobachtern, die es gibt, als kurz und heftig umschrieben worden. Auffallend sind die stark hervorgetretenen und geröteten Augen des Fieselgrulms, der nach der Paarung erschöpft auf dem Rücken liegt. Wie dem auch sei, sobald die Begattung vollzogen wurde, zieht sich der Fieselgrulm zurück und überläßt die Fieselmaus ihrem Schicksal. Sie leidet noch einige Stunden an einem stark ausgeprägten Völlegefühl, der Fieselgrulm hingegen an Nachdurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm lebt versteckt in Wald und Feld. Gerüchte, das er im Märchenwald friedlich neben [[Kamelittchen]] oder den anderen Märchenwaldbewohnern leben würde, konnte nicht schlußendlich geklärt werden. Ein kürzlich geführtes Interview mit Kamelittchen, bei dem der Fieselgrulm angesprochen wurde, brachte das Zitat &amp;quot;An so ein Geschlechsorgan müßte ich mich erinnern!&amp;quot; zutage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornröschen hingegen errötete bei der gleichen Frage und verweigerte die Antwort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Fieselgrulm eher in heimischen Wäldern zu vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der seltene Fall eintritt, daß ein Männchen auf ein anderes trifft, so ist ein immer wiederkehrendes Ritual zu betrachten. Zunächst schleichen die beiden Männchen argwönisch umeinander herum, immer das Geschlechtsorgan des Gegners begutachtend. Ist das erste Eis gebrochen, so erfolgt der Vergleich des eigenen Gemächts mit dem des anderen. In einem endlosen Palaver preisen und verherrlichen die beiden Fieselgrulme die Anzahl ihrer Geschlechtspartner sowie  wie sollte es auch anders sein  die Länge und das Gewicht ihres Gemächts. Nachdem auch dieses als erledigt angesehen werden kann, so besaufen sich die beiden bis zur Besinnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieselmäuse sind dagen für Klatsch und Tratsch jeglicher Art offen und gackern dabei nach Leibeslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warnhinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich treffen Wanderer auf einen achtlosen, meist schlafenden Fieselgrulm. Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, das Fieselgrulme in allem und jeden einen Geschlechtspartner sehen können, falls keine Fieselmaus zu Hand ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezies]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=B%C3%B6son&amp;diff=69905</id>
		<title>Böson</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=B%C3%B6son&amp;diff=69905"/>
		<updated>2005-04-28T20:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Böson''' ist das einzige Elementarteilchen, bei dem die Farbe bekannt ist: es ist schwarz. Entdeckt wurde das Teilchen eher zufällig vom Wissenschaftler Alois Samström im Jahre 1999, dem dafür der [[Knobelpreis]] verliehen wurde. Als Samström gerade eine Stoffprobe einer [[Heavy Metal|Schwermetaller]]- Kutte auf Hopfen- und Gerstenreste untersuchte, entdeckte er das überaus übelgelaunte Böson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank seiner schieren Größe von einigen zehntel Millimetern war es fast mit bloßem [[Auge]] sichtbar. Kennzeichen des Bösons (Antiteilchen: [[Liebosom]]) sind neben seiner undurchdringlichen Schwärze auch der undurchdringliche Gestank, den es verbreitet. Samström konnte jedoch schlußendlich nicht unterscheiden, ob der strenge Geruch vom Böson oder von der Schwermetaller-Kutte stammt. Jüngere Studien ergaben jedoch, das der Verursacher des Gestanks das Böson selbst ist. In einem  Laborversuch trennte man sämtliche Bösonen mit einer Kneifzange aus einer Schwermetaller- Kutte heraus. Im Ergebnis zeigte sich, das die von Bösonen befreite Kutte nun nach Jeansstoff und einer Prise Weichspüler roch, wärend die extrahierten Bösonen nun ein entsetzliches Gestankpotential darstellten, das sämtlichen beteiligten Labormitarbeitern die [[Fuß]]nägel hochrollen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Teilchenbeschleuniger zerfällt das Böson schon nach der ersten Kurve zu [[Alkohol]] sowie Wasser mit Spuren von Natriumchlorid ([[Salz|Kochsalz]]). Ein Mitarbeiter des Teilchenbeschleunigers charakterisierte den Geruch des zerfallenen Bösons als &amp;quot;schweißig&amp;quot; mit &amp;quot;abgestandenem Bier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Charakteristische Daten des Bösons'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Elektrische Ladung&lt;br /&gt;
| +2,9 Gigacoulomb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Ruhemasse&lt;br /&gt;
| war nicht festzustellen, da es immer wieder von der Waage hüpfte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Ruheenergie&lt;br /&gt;
| keine. Es stirbt, sobalt man seine nickende Kopfbewegung anhält.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | magnetisches Moment&lt;br /&gt;
| bringt durch magnetische Wirkung auch andere umliegene Bösonen zum Nicken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Spin&lt;br /&gt;
| gewaltig. Wie im Rausch.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Lebensdauer&lt;br /&gt;
| zu kurz. (vermutlich)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Fieselgrulm&amp;diff=38817</id>
		<title>Fieselgrulm</title>
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		<updated>2005-04-28T20:25:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: /* Fortpflanzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fieselgrulm (lat. ''fieslius grulmii'') gehört eigentlich zur Familie der atypischen höckerlosen [[Zwergkamel|Zwergkamele]], da diese jedoch strikt dagegen waren, Fieselgrulme in ihre Gattungsfamilie aufzunehmen, gehört der Fieselgrulm zu den Fabelwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm ist ein aufrecht gehendes Wesen von ca. 60 cm Körperhöhe. Sein Fell ist meist graubraun und trifft damit den Trend der übrigen Waldtiere. Auffallend am männlichen Fieselgrulm ist sein riesiges Geschlechtsorgan. Dieses ist meist länger als seine Beine, wodurch sich die charakteristische Schleifspur zwischen der Fährte seiner beiden Füße erklärt. Sein buckliger und unbeholfener Gang täuscht. Sobald er einen weiblichen, zur Paarung bereiten Fieselgrulm (Fieselmaus) ausgemacht hat, verschwindet die Übellaunigkeit und Lethargie, die ihn sonst auszeichnet und weicht einem starken Begattungsdrang. Der Begattungsdrang läßt sich in Häufigkeit und Stärke dem Harndrang eines biertrinkenden [[Student|Studentenkamels]] vergleichen, lediglich mit anderen Absichten. Der Harndrang des Fieselgrulms ist dagegen vergleichsweise schwach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Fieselgrulm paarungswillig  was ganzjährig zu beobachten ist  ruft er mit einem lauten ''Uuhl'' nach einer Fieselmaus. Dies wird gerne von Jägern und Wanderen mit dem Röhren eines Hirschs verwechselt. Natürlich verwundert dies Beobachter eines Fieselgrulms, der diese sonore, kräftige Stimme niemals einem derart kleinen Wesen zuordnen würden. Das Röhren des echten Hirschs fällt dagegen dünn und heiser aus.&lt;br /&gt;
Sofern die Fieselmaus den Ruf des Fieselgrulms hört, anwortet sie mit einem hell und erwartungsvoll klingenden ''Muckedi''. Der Fieselgrulm stößt daraufhin ein weiteres ''Uuhl'' aus und bewegt sich dabei in Richtung der Fieselmaus. So antworten beide mit ihrem jeweiligen Ruf, bis sie sich schließlich treffen. Sobald Sichtkontakt besteht, kommt es kurz darauf zur Paarung.&lt;br /&gt;
Obschon das riesenhaft anmutende Gemächt des Fieselgrums eine etwas zurückhaltende Vorgehensweise bei der Paarung vermuten lassen würde, ist der Geschlechtsakt von den wenigen Beobachtern, die es gibt, als kurz und heftig umschrieben worden. Auffallend sind die stark hervorgetretenen und geröteten Augen des Fieselgrulms, der nach der Paarung erschöpft auf dem Rücken liegt. Wie dem auch sei, sobald die Begattung vollzogen wurde, zieht sich der Fieselgrulm zurück und überläßt die Fieselmaus ihrem Schicksal. Sie leidet noch einige Stunden an einem stark ausgeprägten Völlegefühl, der Fieselgrulm hingegen an Nachdurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm lebt versteckt in Wald und Feld. Gerüchte, das er im Märchenwald friedlich neben [[Kamelittchen]] oder den anderen Märchenwaldbewohnern leben würde, konnte nicht schlußendlich geklärt werden. Ein kürzlich geführtes Interview mit Kamelittchen, bei dem der Fieselgrulm angesprochen wurde, brachte das Zitat &amp;quot;An so ein Geschlechsorgan müßte ich mich erinnern!&amp;quot; zutage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornröschen hingegen errötete bei der gleichen Frage und verweigerte die Antwort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Fieselgrulm eher in heimischen Wäldern zu vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der seltene Fall eintritt, daß ein Männchen auf ein anderes trifft, so ist ein immer wiederkehrendes Ritual zu betrachten. Zunächst schleichen die beiden Männchen argwönisch umeinander herum, immer das Geschlechtsorgan des Gegners begutachtend. Ist das erste Eis gebrochen, so erfolgt der Vergleich des eigenen Gemächts mit dem des anderen. In einem endlosen Palaver preisen und verherrlichen die beiden Fieselgrulme die Anzahl ihrer Geschlechtspartner sowie  wie sollte es auch anders sein  die Länge und das Gewicht ihres Gemächts. Nachdem auch dieses als erledigt angesehen werden kann, so besaufen sich die beiden bis zur Besinnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieselmäuse sind dagen für Klatsch und Tratsch jeglicher Art offen und gackern dabei nach Leibeslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warnhinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich treffen Wanderer auf einen achtlosen, meist schlafenden Fieselgrulm. Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, das Fieselgrulme in allem und jeden einen Geschlechtspartner sehen können, falls keine Fieselmaus zu Hand ist!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: /* Das Kamel Simon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Kamel Simon ==&lt;br /&gt;
- erblickte 1976 in einem schäbigen Mannheimer Kreissaal das Licht der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wußte bis vor kurzem noch nicht, wie man Inschenör schreipt und ist nun selber einen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- spielt Gitarre in einer [[Heavy Metal|Schwermetall]]- Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Artikel ==&lt;br /&gt;
- [[Böson]] - 11.03.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Fieselgrulm]] - 28.04.2005&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Kamel Simon ==&lt;br /&gt;
- erblickte 1976 in einem schäbigen Mannheimer Kreissaal das Licht der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wußte bis vor kurzem noch nicht, wie man Inschenör schreipt und ist nun selber einen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- spielt Gitarre in einer Schwermetall- Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Artikel ==&lt;br /&gt;
- [[Böson]] - 11.03.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: /* Verfasste Artikel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Kamel Simon ==&lt;br /&gt;
- erblickte 1976 in einem schäbigen Mannheimer Kreissaal das Licht der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wußte bis vor kurzem noch nicht, wie man Inschenör schreipt und ist nun selber einen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- spielt Gitarre in einer Schwermetall- Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Artikel ==&lt;br /&gt;
- [[Böson]] - 11.03.2005&lt;br /&gt;
- [[Fieselgrulm]] - 28.04.2005&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-04-28T20:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fieselgrulm (lat. ''fieslius grulmii'') gehört eigentlich zur Familie der atypischen höckerlosen [[Zwergkamel|Zwergkamele]], da diese jedoch strikt dagegen waren, Fieselgrulme in ihre Gattungsfamilie aufzunehmen, gehört der Fieselgrulm zu den Fabelwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm ist ein aufrecht gehendes Wesen von ca. 60 cm Körperhöhe. Sein Fell ist meist graubraun und trifft damit den Trend der übrigen Waldtiere. Auffallend am männlichen Fieselgrulm ist sein riesiges Geschlechtsorgan. Dieses ist meist länger als seine Beine, wodurch sich die charakteristische Schleifspur zwischen der Fährte seiner beiden Füße erklärt. Sein buckliger und unbeholfener Gang täuscht. Sobald er einen weiblichen, zur Paarung bereiten Fieselgrulm (Fieselmaus) ausgemacht hat, verschwindet die Übellaunigkeit und Lethargie, die ihn sonst auszeichnet und weicht einem starken Begattungsdrang. Der Begattungsdrang läßt sich in Häufigkeit und Stärke dem Harndrang eines biertrinkenden [[Student|Studentenkamels]] vergleichen, lediglich mit anderen Absichten. Der Harndrang des Fieselgrulms ist dagegen vergleichsweise schwach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Fieselgrulm paarungswillig  was ganzjährig zu beobachten ist  ruft er mit einem lauten ''Uuhl'' nach einer Fieselmaus. Dies wird gerne von Jägern und Wanderen mit dem Röhren eines Hirschs verwechselt. Natürlich verwundert dies Beobachter eines Fieselgrulms, der diese sonore, kräftige Stimme niemals einem derart kleinen Wesen zuordnen würden. Das Röhren des echten Hirschs fällt dagegen dünn und heiser aus.&lt;br /&gt;
Sofern die Fieselmaus den Ruf des Fieselgrulms hört, anwortet sie mit einem hell und erwartungsvoll klingenden ''Muckedi''. Der Fieselgrulm stößt daraufhin ein weiteres ''Uuhl'' aus und bewegt sich dabei in Richtung der Fieselmaus. So antworten beide mit ihrem jeweiligen Ruf, bis sie sich schließlich treffen. Sobald Sichtkontakt besteht, kommt es kurz darauf zur Paarung.&lt;br /&gt;
Obschon das riesenhaft anmutende Gemächt des Fieselgrums eine etwas zurückhaltende Vorgehensweise bei der Paarung vermuten lassen würde, ist der Geschlechtsakt von den wenigen Beobachtern, die es gibt, als kurz und heftig umschrieben worden. Auffallend sind die stark hervorgetretenen und geröteten Augen des nach der Paarung auf dem Rücken liegenden Fieselgrulms. Wie dem auch sei, sobald die Begattung vollzogen wurde, zieht sich der Fieselgrulm zurück und überläßt die Fieselmaus ihrem Schicksal. Sie leidet noch einige Stunden an einem stark ausgeprägten Völlegefühl, der Fieselgrulm hingegen an Nachdurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm lebt versteckt in Wald und Feld. Gerüchte, das er im Märchenwald friedlich neben [[Kamelittchen]] oder den anderen Märchenwaldbewohnern leben würde, konnte nicht schlußendlich geklärt werden. Ein kürzlich geführtes Interview mit Kamelittchen, bei dem der Fieselgrulm angesprochen wurde, brachte das Zitat &amp;quot;An so ein Geschlechsorgan müßte ich mich erinnern!&amp;quot; zutage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornröschen hingegen errötete bei der gleichen Frage und verweigerte die Antwort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Fieselgrulm eher in heimischen Wäldern zu vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der seltene Fall eintritt, daß ein Männchen auf ein anderes trifft, so ist ein immer wiederkehrendes Ritual zu betrachten. Zunächst schleichen die beiden Männchen argwönisch umeinander herum, immer das Geschlechtsorgan des Gegners begutachtend. Ist das erste Eis gebrochen, so erfolgt der Vergleich des eigenen Gemächts mit dem des anderen. In einem endlosen Palaver preisen und verherrlichen die beiden Fieselgrulme die Anzahl ihrer Geschlechtspartner sowie  wie sollte es auch anders sein  die Länge und das Gewicht ihres Gemächts. Nachdem auch dieses als erledigt angesehen werden kann, so besaufen sich die beiden bis zur Besinnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieselmäuse sind dagen für Klatsch und Tratsch jeglicher Art offen und gackern dabei nach Leibeslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warnhinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich treffen Wanderer auf einen achtlosen, meist schlafenden Fieselgrulm. Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, das Fieselgrulme in allem und jeden einen Geschlechtspartner sehen können, falls keine Fieselmaus zu Hand ist!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<title>Fieselgrulm</title>
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		<updated>2005-04-28T20:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fieselgrulm (lat. fieslius grulmii) gehört eigentlich zur Familie der atypischen höckerlosen [[Zwergkamel|Zwergkamele]], da diese jedoch strikt dagegen waren, Fieselgrulme in ihre Gattungsfamilie aufzunehmen, gehört der Fieselgrulm zu den Fabelwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm ist ein aufrecht gehendes Wesen von ca. 60 cm Körperhöhe. Sein Fell ist meist graubraun und trifft damit den Trend der übrigen Waldtiere. Auffallend am männlichen Fieselgrulm ist sein riesiges Geschlechtsorgan. Dieses ist meist länger als seine Beine, wodurch sich die charakteristische Schleifspur zwischen der Fährte seiner beiden Füße erklärt. Sein buckliger und unbeholfener Gang täuscht. Sobald er einen weiblichen, zur Paarung bereiten Fieselgrulm (Fieselmaus) ausgemacht hat, verschwindet die Übellaunigkeit und Lethargie, die ihn sonst auszeichnet und weicht einem starken Begattungsdrang. Der Begattungsdrang läßt sich in Häufigkeit und Stärke dem Harndrang eines biertrinkenden [[Student|Studentenkamels]] vergleichen, lediglich mit anderen Absichten. Der Harndrang des Fieselgrulms ist dagegen vergleichsweise schwach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Fieselgrulm paarungswillig  was ganzjährig zu beobachten ist  ruft er mit einem lauten ''Uuhl'' nach einer Fieselmaus. Dies wird gerne von Jägern und Wanderen mit dem Röhren eines Hirschs verwechselt. Natürlich verwundert dies Beobachter eines Fieselgrulms, der diese sonore, kräftige Stimme niemals einem derart kleinen Wesen zuordnen würden. Das Röhren des echten Hirschs fällt dagegen dünn und heiser aus.&lt;br /&gt;
Sofern die Fieselmaus den Ruf des Fieselgrulms hört, anwortet sie mit einem hell und erwartungsvoll klingenden ''Muckedi''. Der Fieselgrulm stößt daraufhin ein weiteres ''Uuhl'' aus und bewegt sich dabei in Richtung der Fieselmaus. So antworten beide mit ihrem jeweiligen Ruf, bis sie sich schließlich treffen. Sobald Sichtkontakt besteht, kommt es kurz darauf zur Paarung.&lt;br /&gt;
Obschon das riesenhaft anmutende Gemächt des Fieselgrums eine etwas zurückhaltende Vorgehensweise bei der Paarung vermuten lassen würde, ist der Geschlechtsakt von den wenigen Beobachtern, die es gibt, als kurz und heftig umschrieben worden. Auffallend sind die stark hervorgetretenen und geröteten Augen des nach der Paarung auf dem Rücken liegenden Fieselgrulms. Wie dem auch sei, sobald die Begattung vollzogen wurde, zieht sich der Fieselgrulm zurück und überläßt die Fieselmaus ihrem Schicksal. Sie leidet noch einige Stunden an einem stark ausgeprägten Völlegefühl, der Fieselgrulm hingegen an Nachdurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm lebt versteckt in Wald und Feld. Gerüchte, das er im Märchenwald friedlich neben [[Kamelittchen]] oder den anderen Märchenwaldbewohnern leben würde, konnte nicht schlußendlich geklärt werden. Ein kürzlich geführtes Interview mit Kamelittchen, bei dem der Fieselgrulm angesprochen wurde, brachte das Zitat &amp;quot;An so ein Geschlechsorgan müßte ich mich erinnern!&amp;quot; zutage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornröschen hingegen errötete bei der gleichen Frage und verweigerte die Antwort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Fieselgrulm eher in heimischen Wäldern zu vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der seltene Fall eintritt, daß ein Männchen auf ein anderes trifft, so ist ein immer wiederkehrendes Ritual zu betrachten. Zunächst schleichen die beiden Männchen argwönisch umeinander herum, immer das Geschlechtsorgan des Gegners begutachtend. Ist das erste Eis gebrochen, so erfolgt der Vergleich des eigenen Gemächts mit dem des anderen. In einem endlosen Palaver preisen und verherrlichen die beiden Fieselgrulme die Anzahl ihrer Geschlechtspartner sowie  wie sollte es auch anders sein  die Länge und das Gewicht ihres Gemächts. Nachdem auch dieses als erledigt angesehen werden kann, so besaufen sich die beiden bis zur Besinnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieselmäuse sind dagen für Klatsch und Tratsch jeglicher Art offen und gackern dabei nach Leibeslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warnhinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich treffen Wanderer auf einen achtlosen, meist schlafenden Fieselgrulm. Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, das Fieselgrulme in allem und jeden einen Geschlechtspartner sehen können, falls keine Fieselmaus zu Hand ist!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<updated>2005-04-28T20:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fieselgrulm (lat. fieslius grulmii) gehört eigentlich zur Familie der atypischen höckerlosen [[Zwergkamele]], da diese jedoch strikt dagegen waren, Fieselgrulme in ihre Gattungsfamilie aufzunehmen, gehört der Fieselgrulm zu den Fabelwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm ist ein aufrecht gehendes Wesen von ca. 60 cm Körperhöhe. Sein Fell ist meist graubraun und trifft damit den Trend der übrigen Waldtiere. Auffallend am männlichen Fieselgrulm ist sein riesiges Geschlechtsorgan. Dieses ist meist länger als seine Beine, wodurch sich die charakteristische Schleifspur zwischen der Fährte seiner beiden Füße erklärt. Sein buckliger und unbeholfener Gang täuscht. Sobald er einen weiblichen, zur Paarung bereiten Fieselgrulm (Fieselmaus) ausgemacht hat, verschwindet die Übellaunigkeit und Lethargie, die ihn sonst auszeichnet und weicht einem starken Begattungsdrang. Der Begattungsdrang läßt sich in Häufigkeit und Stärke dem Harndrang eines biertrinkenden [[Student|Studentenkamels]] vergleichen, lediglich mit anderen Absichten. Der Harndrang des Fieselgrulms ist dagegen vergleichsweise schwach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortpflanzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Fieselgrulm paarungswillig  was ganzjährig zu beobachten ist  ruft er mit einem lauten ''Uuhl'' nach einer Fieselmaus. Dies wird gerne von Jägern und Wanderen mit dem Röhren eines Hirschs verwechselt. Natürlich verwundert dies Beobachter eines Fieselgrulms, der diese sonore, kräftige Stimme niemals einem derart kleinen Wesen zuordnen würden. Das Röhren des echten Hirschs fällt dagegen dünn und heiser aus.&lt;br /&gt;
Sofern die Fieselmaus den Ruf des Fieselgrulms hört, anwortet sie mit einem hell und erwartungsvoll klingenden ''Muckedi''. Der Fieselgrulm stößt daraufhin ein weiteres ''Uuhl'' aus und bewegt sich dabei in Richtung der Fieselmaus. So antworten beide mit ihrem jeweiligen Ruf, bis sie sich schließlich treffen. Sobald Sichtkontakt besteht, kommt es kurz darauf zur Paarung.&lt;br /&gt;
Obschon das riesenhaft anmutende Gemächt des Fieselgrums eine etwas zurückhaltende Vorgehensweise bei der Paarung vermuten lassen würde, ist der Geschlechtsakt von den wenigen Beobachtern, die es gibt, als kurz und heftig umschrieben worden. Auffallend sind die stark hervorgetretenen und geröteten Augen des nach der Paarung auf dem Rücken liegenden Fieselgrulms. Wie dem auch sei, sobald die Begattung vollzogen wurde, zieht sich der Fieselgrulm zurück und überläßt die Fieselmaus ihrem Schicksal. Sie leidet noch einige Stunden an einem stark ausgeprägten Völlegefühl, der Fieselgrulm hingegen an Nachdurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensraum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fieselgrulm lebt versteckt in Wald und Feld. Gerüchte, das er im Märchenwald friedlich neben [[Kamelittchen]] oder den anderen Märchenwaldbewohnern leben würde, konnte nicht schlußendlich geklärt werden. Ein kürzlich geführtes Interview mit Kamelittchen, bei dem der Fieselgrulm angesprochen wurde, brachte das Zitat &amp;quot;An so ein Geschlechsorgan müßte ich mich erinnern!&amp;quot; zutage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornröschen hingegen errötete bei der gleichen Frage und verweigerte die Antwort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Fieselgrulm eher in heimischen Wäldern zu vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sozialverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der seltene Fall eintritt, daß ein Männchen auf ein anderes trifft, so ist ein immer wiederkehrendes Ritual zu betrachten. Zunächst schleichen die beiden Männchen argwönisch umeinander herum, immer das Geschlechtsorgan des Gegners begutachtend. Ist das erste Eis gebrochen, so erfolgt der Vergleich des eigenen Gemächts mit dem des anderen. In einem endlosen Palaver preisen und verherrlichen die beiden Fieselgrulme die Anzahl ihrer Geschlechtspartner sowie  wie sollte es auch anders sein  die Länge und das Gewicht ihres Gemächts. Nachdem auch dieses als erledigt angesehen werden kann, so besaufen sich die beiden bis zur Besinnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieselmäuse sind dagen für Klatsch und Tratsch jeglicher Art offen und gackern dabei nach Leibeslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warnhinweis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich treffen Wanderer auf einen achtlosen, meist schlafenden Fieselgrulm. Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, das Fieselgrulme in allem und jeden einen Geschlechtspartner sehen können, falls keine Fieselmaus zu Hand ist!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<updated>2005-03-11T11:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: /* Das Kamel Simon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Das Kamel Simon ==&lt;br /&gt;
- erblickte 1976 in einem schäbigen Mannheimer Kreissaal das Licht der Welt &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
- wußte bis vor kurzem noch nicht, wie man Inschenör schreipt und ist nun selber einen &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
- spielt Gitarre in einer Schwermetall- Band &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Artikel ==&lt;br /&gt;
- [[Böson]] - 11.03.2005&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<title>Benutzer:Simon</title>
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		<updated>2005-03-11T11:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Das Kamel Simon ==&lt;br /&gt;
- erblickte 1976 in einem schäbigen Mannheimer Kreissaal das Licht der Welt&lt;br /&gt;
- wußte bis vor kurzem noch nicht, wie man Inschenör schreipt und ist nun selber einen&lt;br /&gt;
- spielt Gitarre in einer Schwermetall- Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasste Artikel ==&lt;br /&gt;
- [[Böson]] - 11.03.2005&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: Tabelle verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Böson''' ist das einzige Elementarteilchen, bei dem die Farbe bekannt ist: es ist schwarz. Entdeckt wurde das Teilchen eher zufällig vom Wissenschaftler Alois Samström im Jahre 1999, dem dafür der [[Schnobelpreis]] verliehen wurde. Als Samström gerade eine Stoffprobe einer Schwermetaller- Kutte auf Hopfen- und Gerstenreste untersuchte, entdeckte er das überaus übelgelaunte Böson. &amp;lt;p&amp;gt; Dank seiner schieren Größe von einigen zehntel Millimetern war es fast mit bloßem Auge sichtbar. Kennzeichen des Bösons (Antiteilchen: [[Liebosom]]) sind neben seiner undurchdringlichen Schwärze auch der undurchdringliche Gestank, den es verbreitet. Samström konnte jedoch schlußendlich nicht unterscheiden, ob der strenge Geruch vom Böson oder von der Schwermetaller- Kutte stammt. Jüngere Studien ergaben jedoch, das der Verursacher des Gestanks das Böson selbst ist. In einem  Laborversuch trennte man sämtliche Bösonen mit einer Kneifzange aus einer Schwermetaller- Kutte heraus. Im Ergebnis zeigte sich, das die von Bösonen befreite Kutte nun nach Jeansstoff und einer Prise Weichspüler roch, wärend die extrahierten Bösonen nun ein entsetzliches Gestankpotential darstellten, das sämtlichen beteiligten Labormitarbeitern die Fußnägel hochrollen ließ. Im Teilchenbeschleuniger zerfällt das Böson schon nach der ersten Kurve zu Alkohol sowie Wasser mit Spuren von Natriumchlorid (Kochsalz). Ein Mitarbeiter des Teilchenbeschleunigers charakterisierte den Geruch des zerfallenen Bösons als &amp;quot;schweißig&amp;quot; mit &amp;quot;abgestandenem Bier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Charakteristische Daten des Bösons'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Elektrische Ladung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+2,9 Gigacoulomb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Ruhemasse&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
war nicht festzustellen, da es immer wieder von der Waage hüpfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Ruheenergie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
keine. Es stirbt, sobalt man seine nickende Kopfbewegung anhält&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | magnetisches Moment&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
bringt durch magnetische Wirkung auch andere umliegene Bösonen zum Nicken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Spin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
gewaltig. Wie im Rausch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Lebensdauer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
zu kurz (vermutl.)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Das '''Böson''' ist das einzige Elementarteilchen, bei dem die Farbe bekannt ist: es ist schwarz. Entdeckt wurde das Teilchen eher zufällig vom Wissenschaftler Alois Samström im Jahre 1999, dem dafür der [[Schnobelpreis]] verliehen wurde. Als Samström gerade eine Stoffprobe einer Schwermetaller- Kutte auf Hopfen- und Gerstenreste untersuchte, entdeckte er das überaus übelgelaunte Böson. &amp;lt;p&amp;gt; Dank seiner schieren Größe von einigen zehntel Millimetern war es fast mit bloßem Auge sichtbar. Kennzeichen des Bösons (Antiteilchen: [[Liebosom]]) sind neben seiner undurchdringlichen Schwärze auch der undurchdringliche Gestank, den es verbreitet. Samström konnte jedoch schlußendlich nicht unterscheiden, ob der strenge Geruch vom Böson oder von der Schwermetaller- Kutte stammt. Jüngere Studien ergaben jedoch, das der Verursacher des Gestanks das Böson selbst ist. In einem  Laborversuch trennte man sämtliche Bösonen mit einer Kneifzange aus einer Schwermetaller- Kutte heraus. Im Ergebnis zeigte sich, das die von Bösonen befreite Kutte nun nach Jeansstoff und einer Prise Weichspüler roch, wärend die extrahierten Bösonen nun ein entsetzliches Gestankpotential darstellten, das sämtlichen beteiligten Labormitarbeitern die Fußnägel hochrollen ließ. Im Teilchenbeschleuniger zerfällt das Böson schon nach der ersten Kurve zu Alkohol sowie Wasser mit Spuren von Natriumchlorid (Kochsalz). Ein Mitarbeiter des Teilchenbeschleunigers charakterisierte den Geruch des zerfallenen Bösons als &amp;quot;schweißig&amp;quot; mit &amp;quot;abgestandenem Bier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Charakteristische Daten des Bösons'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Elektrische Ladung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+2,9 Gigacoulomb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Ruhemasse&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
war nicht festzustellen, da es immer wieder von der Waage hüpfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
da es nicht ruht, stirbt es, sobalt man seine nickende Kopfbewegung anhält&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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bringt durch magnetische Wirkung auch andere umliegene Bösonen zum Nicken&lt;br /&gt;
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gewaltig. Wie im Rausch&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Das '''Böson''' ist das einzige Elementarteilchen, bei dem die Farbe bekannt ist: es ist schwarz. Entdeckt wurde das Teilchen eher zufällig vom Wissenschaftler Alois Samström im Jahre 1999, dem dafür der [[Schnobelpreis]] verliehen wurde. Als Samström gerade eine Stoffprobe einer Schwermetaller- Kutte auf Hopfen- und Gerstenreste untersuchte, entdeckte er das überaus übelgelaunte Böson. &amp;lt;p&amp;gt; Dank seiner schieren Größe von einigen zehntel Millimetern war es fast mit bloßem Auge sichtbar. Kennzeichen des Bösons (Antiteilchen: [[Liebosom]]) sind neben seiner undurchdringlichen Schwärze auch der undurchdringliche Gestank, den es verbreitet. Samström konnte jedoch schlußendlich nicht unterscheiden, ob der strenge Geruch vom Böson oder von der Schwermetaller- Kutte stammt. Jüngere Studien ergaben jedoch, das der Verursacher des Gestanks das Böson ist. In einem  Laborversuch trennte man sämtliche Bösonen mit einer Kneifzange aus einer Schwermetaller- Kutte heraus. Im Ergebnis zeigte sich, das die von Bösonen befreite Kutte nun nach Jeansstoff und einer Prise Weichspüler roch, wärend die extrahierten Bösonen nun ein entsetzliches Gestankpotential darstellten, das sämtlichen beteiligten Labormitarbeitern die Fußnägel hochrollen ließ. Im Teilchenbeschleuniger zerfällt das Böson schon nach der ersten Kurve zu Alkohol sowie Wasser mit Spuren von Natriumchlorid (Kochsalz). Ein Mitarbeiter des Teilchenbeschleunigers charakterisierte den Geruch des zerfallenen Bösons als &amp;quot;schweißig&amp;quot; mit &amp;quot;abgestandenem Bier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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+2,9 Gigacoulomb&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Das '''Böson''' ist das einzige Elementarteilen, bei dem die Farbe bekannt ist: es ist schwarz. Entdeckt wurde das Teilchen eher zufällig vom Wissenschaftler Alois Samström im Jahre 1999, dem dafür der [[Schnobelpreis]] verliehen wurde. Als Samström gerade eine Stoffprobe einer Schwermetaller- Kutte auf Hopfen- und Gerstenreste untersuchte, entdeckte er das überaus übelgelaunte Böson. &amp;lt;p&amp;gt; Dank seiner schieren Größe von einigen zehntel Millimetern war es fast mit bloßem Auge sichtbar. Kennzeichen des Bösons (Antiteilchen: [[Liebosom]]) sind neben seiner undurchdringlichen Schwärze auch der undurchdringliche Gestank, den es verbreitet. Samström konnte jedoch schlußendlich nicht unterscheiden, ob der strenge Geruch vom Böson oder von der Schwermetaller- Kutte stammt. Jüngere Studien ergaben jedoch, das der Verursacher des Gestanks das Böson ist. In einem  Laborversuch trennte man sämtliche Bösonen mit einer Kneifzange aus einer Schwermetaller- Kutte heraus. Im Ergebnis zeigte sich, das die von Bösonen befreite Kutte nun nach Jeansstoff und einer Prise Weichspüler roch, wärend die extrahierten Bösonen nun ein entsetzliches Gestankpotential darstellten, das sämtlichen beteiligten Labormitarbeitern die Fußnägel hochrollen ließ. Im Teilchenbeschleuniger zerfällt das Böson schon nach der ersten Kurve zu Alkohol sowie Wasser mit Spuren von Natriumchlorid (Kochsalz). Ein Mitarbeiter des Teilchenbeschleunigers charakterisierte den Geruch des zerfallenen Bösons als &amp;quot;schweißig&amp;quot; mit &amp;quot;abgestandenem Bier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
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