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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>Kommunikation</title>
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		<updated>2006-10-07T17:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stillpoor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kommunikation''' bezeichnet den Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehr [[Kamel]]en, wobei eine Einteilung in verschiedene Schwierigkeitsstufen sinnvoll erscheint. So ist Kommunikation zwischen [[Geschlecht|gleichgeschlechtlichen]] Kamelen mit identischer [[Höcker]]zahl problemlos möglich. Etwas schwieriger, aber durchaus noch häufig, ist das Stattfinden von Kommunikation zwischen gleichgeschlechtlichen Kamelen mit unterschiedlicher Höckerzahl oder [[Ausland|regional differenter]] Verwurzelung (vgl. Kamel mit Migrationshintergrund).&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Kommunikation zwischen Kamelen unterschiedlichen Geschlechts gilt dagegen als selten zu beobachtendes Phänomen und hat ohnehin fast immer nur &amp;quot;[[Sex|das Eine]]&amp;quot; zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herde]]ntheoretisch gilt die „Theorie des kommunikativen Handelns“ des höckerlosen Philodendron Jürgen [[Lahmabermas]] als bedeutend. Sein Ideal ist der „herrschaftsfreie [[Zuckerdiskus|Diskus]]“, der es jedem Kamel ermöglicht, seine Meinung in für die Herde relevanten Themenbereichen gleichberechtigt ein-, hin und wegzuwerfen.&lt;br /&gt;
Lahmabermas unterscheidet zwischen nichtsprachlichen Kommunikationsmedien des Systems, wie [[Sand]] und [[Kameldung]], sowie (umgangs-)sprachlicher lebensweltlicher Kommunikation wie [[Schwanz]]wedeln, Grunzen oder [[Spucken]]. Als pathologischen Prozess betrachtet er es, wenn die systemischen Kommunikationsmedien zunehmend die lebensweltlichen kolonialisieren. Dies kann nach seiner Theorie bis zum [[Ansterben]] einer Herde führen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist Kommunikation eher etwas für kommunikative Typen, während sich das kluge Kamel an die uralte Weisheit hält: &amp;quot;Reden ist Silber, [[Geige]]n ist Schwold.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stillpoor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Spucken&amp;diff=143096</id>
		<title>Spucken</title>
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		<updated>2006-10-06T13:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stillpoor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Spucken''' bezeichnet man die bewusste orale Ausscheidung von, naja, Spucke. Gründe für das Spucken können Ekel, [[Kommunikation]] und chronische [[Cool]]ness sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgangsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Beim '''Standardspucken''' werden die im [[Mund]]raum zusammelaufenden Sekrete auf der [[Zunge]] gesammelt, von dort vor die [[Zahn|Zähne]] gebracht und mit einem Luftstoß zwischen den leicht geöffneten Lippen herausgeschleudert. Insbesondere Amateure neigen dazu, ihre untere Gesichtspartie oder Kleidung durch mangelnde Konzentration mit Teilen der Sekrete zu benetzen. Ihnen wird geraten, den Vorgang vor dem Familienspiegel oder einem laufenden Ventilator zu üben. Mit zunehmender Übung ist weniger Konzentration erforderlich; ehrwürdige Meister des Faches sind sich häufig gar nicht mehr ihrer Handlung bewusst und absolvieren den komplizierten Spuckakt völlig automatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Sonderform''' stellt der so genannte Gelinger (Betonung auf der ersten Silbe) dar. Hier werden weniger die flüssigen Sekrete aus dem Mundraum gespruckt, sondern schleimartige Vorräte aus dem [[Nase]]nraum herangezogen. Aufgrund der stärkeren Kohärenz der Spuckladung können geübte Spucker den Gelinger über wesentlich höhere Distanzen spucken als den Standardspucker. Zudem schmeichelt der charakteristische Grunzlaut beim Ziehen der Schleimladung aus dem Nasenraum, gefolgt vom Popp-Geräusch, welches das Projektil beim Verlassen des Mundraums und dem feuchten Aufklatschen des Sekretes auf dem bespuckten Objekt verursacht, dem ästhetischen Empfinden der umstehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
'''Spucken und [[Jugend]]kultur''': &lt;br /&gt;
Insbesondere in der Jugendkultur hat das Spucken eine nicht mehr wegzudenkende Rolle eingenommen. Ob an [[Bushaltestelle]]n, in der [[Pause]] auf dem Schulhof oder beim Amoklauf durch die Schule - Spucken ist ein Stück Lebensmentalität der Jugend geworden. Während Kritiker auf die medizinischen Folgen durch Ausdörrung und Rutschgefahr hinweisen, betonen Soziologen die gemeinschaftsfördernde und identitätsstiftende Wirkung jugendlichen Sozialspuckens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spucken als Ausdruck der Achtung''': &lt;br /&gt;
Mitnichten ist der Spuckakt als ein rein biologischer Reflex zu betrachten. Vielmehr kann er als kommunikativer Prozess aufgefasst werden, mittels dessen ein Akteur seine Anerkennung gegenüber Höherrangigen ausdrückt. Überlieferungen zufolge fanden sich im [[Mittelalter]] ganze [[Dorf]]gemeinschaften zusammen, um mit dem demütigen Bespucken neugeborener Thronfolger ihren Gehorsam gegenüber dem [[König]] auszudrücken. Walter von der Vögelweide wurde angesichts seiner Weigerung, den Sohn Philipps von [[Schwaben]] zu bespucken, öffentlich hingerichtet. Seine letzten Worte sind inzwischen zu einem geflügelten Wort geworden: &amp;quot;Der nachtigal wirts mir bezeygen, das nimer mich der Halse sekret ins sichte spouket - tanderadei, tanderadei.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Das Spucken als freie Meinungsäußerung wurde von den Vertretern der Frankfurter Schule als Form der Ideologiekritik anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spucken als [[Kunst]]form''': &lt;br /&gt;
Zu Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte das Spucken einen Höhepunkt in der Kunst. Während sich das Amateurspucken insbesondere im aufstrebenden Bürgertum wachsender Beliebtheit erfreute, wurden in den großen Adelshäuser [[Europa]]s regelmäßig Vorführungen der angesehensten Spuckkünstler dargeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslungsgefahr ==&lt;br /&gt;
Spucken wird häufig aufgrund sprachlicher und phänomenologischer Ähnlichkeiten mit folgenden Vorgängen verwechselt:&lt;br /&gt;
*Zucken&lt;br /&gt;
*Jucken&lt;br /&gt;
*Tucken&lt;br /&gt;
*[[Brot]]kasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stillpoor</name></author>
	</entry>
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		<title>Kommunikation</title>
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		<updated>2006-10-06T13:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stillpoor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kommunikation''' bezeichnet den Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehr [[Kamel]]en, wobei eine Einteilung in verschiedene Schwierigkeitsstufen sinnvoll erscheint. So ist Kommunikation zwischen [[Geschlecht|gleichgeschlechtlichen]] Kamelen mit identischer [[Höcker]]zahl problemlos möglich. Etwas schwieriger, aber durchaus noch häufig, ist das Stattfinden von Kommunikation zwischen gleichgeschlechtlichen Kamelen mit unterschiedlicher Höckerzahl oder [[Ausland|regional differenter]] Verwurzelung (vgl. Kamel mit Migrationshintergrund).&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Kommunikation zwischen Kamelen unterschiedlichen Geschlechts gilt dagegen als selten zu beobachtendes Phänomen und hat ohnehin fast immer nur &amp;quot;[[Sex|das Eine]]&amp;quot; zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herde]]ntheoretisch gilt die „Theorie des kommunikativen Handelns“ des höckerlosen Philodendron Jürgen [[Lahmabermas]] als bedeutend. Sein Ideal ist der „herrschaftsfreie [[Zuckerdiskus|Diskus]]“, der es jedem Kamel ermöglicht, seine Meinung in für die Herde relevanten Themenbereichen gleichberechtigt ein-, hin und wegzuwerfen.&lt;br /&gt;
Lahmabermas unterscheidet zwischen nichtsprachlichen Kommunikationsmedien des Systems, wie [[Sand]] und [[Kameldung]], sowie (umgangs-)sprachlicher lebensweltlicher Kommunikation wie [[Schwanz]]wedeln, Grunzen oder [[Spucken]]. Als pathologischen Prozess betrachtet er es, wenn die systemischen Kommunikationsmedien zunehmend die lebensweltlichen kolonialisieren. Dies kann nach seiner Theorie bis zum [[Ansterben]] einer Herde führen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist Kommunikation eher etwas für kommunikative Typen, während sich das kluge Kamel an die uralte Weisheit hält: &amp;quot;Reden ist Silber, [[Geige]]n ist Schwold.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stillpoor</name></author>
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		<updated>2006-10-06T13:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stillpoor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kommunikation''' bezeichnet den Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehr [[Kamel]]en, wobei eine Einteilung in verschiedene Schwierigkeitsstufen sinnvoll erscheint. So ist Kommunikation zwischen [[Geschlecht|gleichgeschlechtlichen]] Kamelen mit identischer [[Höcker]]zahl problemlos möglich. Etwas schwieriger, aber durchaus noch häufig, ist das Stattfinden von Kommunikation zwischen gleichgeschlechtlichen Kamelen mit unterschiedlicher Höckerzahl oder [[Ausland|regional differenter]] Verwurzelung (vgl. Kamel mit Migrationshintergrund).&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Kommunikation zwischen Kamelen unterschiedlichen Geschlechts gilt dagegen als selten zu beobachtendes Phänomen und hat ohnehin fast immer nur &amp;quot;[[Sex|das Eine]]&amp;quot; zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herde]]ntheoretisch gilt die „Theorie des kommunikativen Handelns“ des höckerlosen Philodendron Jürgen [[Lahmabermas]] als bedeutend. Sein Ideal ist der „herrschaftsfreie [[Zuckerdiskus|Diskus]]“, der es jedem Kamel ermöglicht, seine Meinung in für die Herde relevanten Themenbereichen gleichberechtigt ein-, hin und wegzuwerfen.&lt;br /&gt;
Lahmabermas unterscheidet zwischen nichtsprachlichen Kommunikationsmedien des Systems, wie [[Sand]] und [[Kameldung]], sowie (umgangs-)sprachlicher lebensweltlicher Kommunikation wie [[Schwanz]]wedeln, Grunzen oder [[Spucken]]. Als pathologischen Prozess betrachtet er es, wenn die systemischen Kommunikationsmedien zunehmend die lebensweltlichen kolonialisieren. Dies kann nach seiner Theorie bis zum [[Ansterben]] einer Herde führen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist Kommunikation eher etwas für kommunikative Typen, während sich das kluge Kamel an die uralte Weisheit hält: &amp;quot;Reden ist silber, [[Geige]]n ist schwold.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stillpoor</name></author>
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