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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Moppelkotze&amp;diff=165013</id>
		<title>Moppelkotze</title>
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		<updated>2007-02-10T13:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wasserfloh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:topf.jpg|236px|thumb|''Ein Topf voller Moppelkotz.  Der Deckel ist selbstverständlich zu. Das hat seine guten Gründe.'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Moppelkotz''' ist, wie der Name schon sagt, eine nordgermanische Spezialität.  Moppelkotz besteht aus verschiedenen Zutaten, wie [[Haggis]], [[Kartoffel]]n, [[Karotte]]n und einigen [[Gewürz]]en. Das wird dann alles klein gemacht und mit einem handelsüblichen [[Kochgerät]] erwärmt. Die genaue Mischung und Kochtemperatur steht hier nicht zur Sache, denn das ist ja keine Kochseite. Wer Moppelkotz nachkochen will, guckt mal bei [[Albert Bioleck]] in seine tolle Fernsehsendung. Da kocht der immer mit vielen Gästen, die das dann auch essen müssen. Das ist lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spaßige an Moppelkotz ist, dass wenn Nicht-Nordgermanische Kamele in einen Topf voller Moppelkotz gucken, denen ihre Eingeweide zu zucken beginnen. Das macht sich dann die nordgermanische Kamelhausfrau gerne zu nutzen, sie kann das Essen dann &amp;quot;verlängern&amp;quot;, wenn es nicht für alle Gäste reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Nicht-Verträglichkeit dieser nordgermanischen [[Spezialität]] bei den anderen germanischen Kamelstämmen, vor allem den süd-, mittel- und ost-west-germanischen [[Kamel]]en hat Moppelkotz leider nicht so eine hohe Bekanntheit erlangt, wie zum Beispiel die bekannten Spezialitäten Knipp, Labskaus oder roher Hering. Das ist schade, denn Moppelkotz ist wirklich lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Moppelrotz]]''. Das ist was ganz anderes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Siehe auch.png]]'' Siehe auch'': &lt;br /&gt;
* [[Knipp]]&lt;br /&gt;
* [[Labskaus]]&lt;br /&gt;
* [[Moppelkotze]]&lt;br /&gt;
* [[roher Hering]]&lt;br /&gt;
* [[Brathering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Schweinshaxe]]. Das ist eine süd-germanische Spezialität und hat nix mit Moppelkotz zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulinarik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wasserfloh</name></author>
	</entry>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Brathering&amp;diff=165009</id>
		<title>Brathering</title>
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		<updated>2007-02-10T12:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wasserfloh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Brathering - eine regional zwar unterschiedlich, dennoch äußerst beliebte Zubereitung eines inzwischen nicht mehr so weit verbreiteten Speisefisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl in aller Munde, ist die Herkunft des Bratherings weitgehend unbekannt. Der Name ist zurückzuführen auf Lord Adam Brathering, 1689 - 1771. Nach der Überlieferung ist die Entstehung einem dämlichen Zufall zu verdankenn. Angeblich verteidigte sich die Köchin seiner Lordschaft, eine gewisse Sally Smith gegen die Annäherungsversuche des Buttlers Philip mit dem nächst erreichbaren Wurfgeschoß, einem Hering. Mag es nun an der Ernsthaftigkeit der Verteidigung oder an der Zielgenauigkeit gelegen haben, jedenfalls traf der Hering nicht das beabsichtigte Ziel, sondern landete - zunächst unbeachtet - auf der heißen Platte des Herdes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich der Butler so nicht aufhalten ließ, verging eine gewisse Zeit, bis Sally Gelegenheit hatte, das Zeugnis ihrer vergeblichen Abwehrversuche zu beseitigen. Da Sie dabei durch Lord Adam gestört wurde, warf sie den heißen Hering in das nächste Gefäß, ein Essigglas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich war es reiner Zufall, dass Sally ein paar Tage später einem Bettler, den Sie möglichst schnell wieder los werden wollte, den alten Hering vorsetzte. Womit jedoch niemand rechnen konnte: Der Bettler war von der Malzeit so angetan, dass er landauf landab den Fisch rühmte, den er bei Lord Brathering vorgesetzt bekommen hatte. Wem soll man es verdenken, dass es nicht lange dauerte, bis die Zubereitung aus der Küche seiner Lordschaft als &amp;quot;Brathering&amp;quot; bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Zufall ist es indes, dass die Deutschen diesen Namen ohne nachzudenken übernommen haben (eine Fehlleistung des Gehirns, die öfter zu beobachten ist) und der Meinung waren, der Name hätte etwas mit &amp;quot;braten&amp;quot; und &amp;quot;Hering&amp;quot; zu tun. Leider geriet so Lord Brathering als Urheber in Vergessenheit, einer Nachlässigkeit, der dank kamelhafter Bemühung wirkungsvoll entgegengetreten werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wasserfloh</name></author>
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