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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Steiermark</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das österreichische Bundesland Steiermark grenzt an Niederösterreich und dieses wiederum an Wien. Die Reihenfolge geht von Osten nach Westen (siehe MS unten). Die Steiermark wird ihrer grünen Kühe wegen auch die grüne Mark genannt. Wer nun aber denkt, dass grüne Kühe auch grüne Milch geben, der irrt gewaltig. Das beste Beispiel dafür sind ja die lila Kühe in der Schweiz, deren Milch nicht lila, sondern braun ist. Da das wilde Bergvolk hinter dem Semmering (eine andere Bezeichnung für die Steirer) heutzutage von der Landwirtschaft allein ihre Kamelchen und Kamelinchen nicht mehr ernähren kann, hat es sich mit [[Kamelourismus]] und vor allem der  höckerverarbeitenden Industrie zwei weitere ernährungs-, bekleidungs, - und behausungsbedingt wichtige Standbeine geschaffen. Die Hauptkarawanserei Graz ist ja weltkulturerbe- und zweiuhrturmmäßig kein unbeschriebenes Blatt und zieht alle Jahre eine große Anzahl [[Kamelouristen]] in die Region. Vereinzelt tragen die Steirer wie die Kamele einen Höcker mit sich. Allerdings sitzt dieser bei Ihnen nicht auf dem Rücken (die Bezeichnung dafür wäre Buckel), sondern zwischen Unterkiefer und Hals und wird Kropf genannt. Das Auftreten eines Doppelhöckers konnte bisher jedoch nicht nachgewiesen werden. Die Weibchen der auf dem Land lebenden Steirer werden im Gegensatz zu den städtischen Steirerinnen nach ihrer Festtagstracht fesche Dirndln genannt. Als Halsschmuck ziert sie das Kropfband. Dieses wird üblicherweise aus dem gleichen Material wie das Dirndlkleid gefertigt und erhält seinen besonderen Reiz durch die sehr aufwändigen Stickornamente. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Dirndl.jpg]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Merksatz für den visuellen Typ:''' ''Osten ist, wo bei einem Österreicher die Hand rechts und der Daumen links ist.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle, die noch keinen Österreicher in freier [[Kamelbahn]] gesehen haben, hier ein heißer Tipp: Anschauungsmaterial gibt es im Tiergarten Schönbrunn in Wien zur Genüge, vor allem an schönen Tagen. Und Helmut Kamlaner freut sich über jeden Besucher, selbst wenn er aus [[Camelland]] kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wuserl</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dirndl&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Quake</title>
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		<updated>2005-05-10T18:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sprachgattung:''' Kameläonisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ursprung und Erklärung:''' Quake ist das wildentische Wort für Hallo. Es wurde höchstwahrscheinlich durch weitgereiste gebildete Störche verbreitet und ist heute ein fester Bestandteil des Kameläonischen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bedeutung:''' Es umfasst alle Arten der Begrüßung und Verabschiedung. Das Kameläonische ist ja auch eine Gesichtssprache, und je nach Tageszeit und Minenspiel des Kamels kann man auf die Bedeutung des Wortes schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Übersetzung:''' Hallo, guten Morgen, grüß Gott, guten Tag, guten Abend, gute Nacht, küß die Hand, servus, pfüat di, tschüss, schleich di usw.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Oase.jpg]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: Oase&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oase&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-05-10T17:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nudelwasser ist einer jener Begriffe, den kleine Kamele (von ihren Eltern liebevoll meist Karamellchen gerufen) oft kreieren, wenn sie das Wort Sprudelwasser sagen wollen. Die Kamelchenzunge muss den (selbst für erwachsene Kamele sehr schwer zu akzentuierenden) Zischlaut sch, der hier überdies noch in Verbindung mit den Konsonaten p + r auftritt, erst üben. Manche Kamelkinder sind dazu erst zu Beginn des 3. Kameljahres in der Lage.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Sprudelwasser.jpg]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nudelwasser ist einer jener Begriffe, den kleine Kamele (von ihren Eltern liebevoll meist Karamellchen gerufen) oft kreieren, wenn sie das Wort Sprudelwasser sagen wollen. Die Kamelchenzunge muss den (selbst für erwachsene Kamele sehr schwer zu akzentuierenden) Zischlaut sch, der hier überdies noch in Verbindung mit den Konsonaten p+r auftritt, erst üben. Manche Kamelkinder sind dazu erst zu Beginn des 3. Kameljahres in der Lage.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Sprudelwasser.jpg]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-05-10T17:00:33Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sprudelwasser&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-05-10T16:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: Trommeldar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trommeldar&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Rösterreich</title>
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		<updated>2005-05-10T02:12:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Österreich''' ist das andere [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
Es ist für seinen Reichtum an [[Kamehlspeisen]] bekannt. Man weiß nicht, ob [[Adolf Höckler]]s Verlangen nach Besitz jener Weltgegend damit zu tun hatte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Österreich ist nicht sehr groß aber dafür sehr hoch. Entgegen der allgemein gültigen [[Meinung]] ist es - zumindest an den Rändern - bisweilen doch recht [[schön]]. Dort kommt man aber mit dem Auto nur sehr schwer hin. Das Landesinnere hingegen ist sehr steinig und daher nutzlos.&lt;br /&gt;
Österreich ist die [[Heimat]] der [[ÖSI]]'s.&lt;br /&gt;
Vom Deutschen unterscheidet sich der Österreicher in der gemeinsamen Sprache und verschiedenen Anfangsbuchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wüstenei und ihre Kameloner:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Österreich hat zur Zeit an die 8,16 Mio. Kameloner, die sich auf die folgenden 9 Bundeswüsten und ihre jeweiligen Karawansereien verteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bundeswüste     -  Karawanserei''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgenland        -  Eisenstadt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kärnten           -  Klagenfurt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niederösterreich  -  St. Pölten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberösterreich    -  Linz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg          -  Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Steiermark]]        -  Graz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tirol             -  Innsbruck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorarlberg        -  Dornbirn&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien              -  Wien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawanserei '''Wien''' ist zugleich Hauptkarawanserei Österreichs und Sitz des Scheichs allah Österreicher sowie seiner Obermuftis. Die Muftis der Bundeswüsten haben ihr Domizil in ihren jeweiligen Karawansereien. Da die Harems des Scheichs, seiner Obermuftis und Muftis zum privaten Bereich zählen (obwohl der Unterhalt derselben zum Leidwesen der österreichischen Unterkamele zu einem nicht geringen Teil von deren Kameläpfeln bezahlt wird), dringt darüber nur hin und wieder ewas an die Öffentlichkeit. Die Kamedien berichten jedoch immer wieder über notwendige Repräsentationsaufgaben, die die jeweiligen Lieblingsfrauen der Obermuftis und auch die gerade aktuelle Scheherezade des Scheichs wahrzunehmen hätten. Unter der Hand wird gemunkelt, dass es manchmal fast unmöglich ist zu sagen, welche von Ihnen gerade am Kamel ist.&lt;br /&gt;
Die Kamedien jedoch finden immer wieder Mittel und Wege, um im Zuge von Untergrundrecherchen Informationen darüber zu erhalten. Die mit solch dunklen Aufgaben betrauten Kamedienerstatter werden in Österreich bezeichnenderweise Gruftis genannt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wuserl</name></author>
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		<title>Rösterreich</title>
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		<updated>2005-05-10T02:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Österreich''' ist das andere [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
Es ist für seinen Reichtum an [[Kamehlspeisen]] bekannt. Man weiß nicht, ob [[Adolf Höckler]]s Verlangen nach Besitz jener Weltgegend damit zu tun hatte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Österreich ist nicht sehr groß aber dafür sehr hoch. Entgegen der allgemein gültigen [[Meinung]] ist es - zumindest an den Rändern - bisweilen doch recht [[schön]]. Dort kommt man aber mit dem Auto nur sehr schwer hin. Das Landesinnere hingegen ist sehr steinig und daher nutzlos.&lt;br /&gt;
Österreich ist die [[Heimat]] der [[ÖSI]]'s.&lt;br /&gt;
Vom Deutschen unterscheidet sich der Österreicher in der gemeinsamen Sprache und verschiedenen Anfangsbuchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wüstenei und ihre Kameloner:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Österreich hat zur Zeit an die 8,16 Mio. Kameloner, die sich auf die folgenden 9 Bundeswüsten und ihre jeweiligen Karawansereien verteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bundeswüste     -  Karawanserei''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgenland        -  Eisenstadt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kärnten           -  Klagenfurt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niederösterreich  -  St. Pölten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberösterreich    -  Linz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzburg          -  Salzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Steiermark]]        -  Graz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tirol             -  Innsbruck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorarlberg        -  Dornbirn&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien              -  Wien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawanserei '''Wien''' ist zugleich  Österreichs und Sitz des Scheichs allah Österreicher sowie seiner Obermuftis. Die Muftis der Bundeswüsten haben ihr Domizil in ihren jeweiligen Karawansereien. Da die Harems des Scheichs, seiner Obermuftis und Muftis zum privaten Bereich zählen (obwohl der Unterhalt derselben zum Leidwesen der österreichischen Unterkamele zu einem nicht geringen Teil von deren Kameläpfeln bezahlt wird), dringt darüber nur hin und wieder ewas an die Öffentlichkeit. Die Kamedien berichten jedoch immer wieder über notwendige Repräsentationsaufgaben, die die jeweiligen Lieblingsfrauen der Obermuftis und auch die gerade aktuelle Scheherezade des Scheichs wahrzunehmen hätten. Unter der Hand wird gemunkelt, dass es manchmal fast unmöglich ist zu sagen, welche von Ihnen gerade am Kamel ist.&lt;br /&gt;
Die Kamedien jedoch finden immer wieder Mittel und Wege, um im Zuge von Untergrundrecherchen Informationen darüber zu erhalten. Die mit solch dunklen Aufgaben betrauten Kamedienerstatter werden in Österreich bezeichnenderweise Gruftis genannt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wuserl</name></author>
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		<updated>2005-05-10T02:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das österreichische Bundesland Steiermark grenzt an Niederösterreich und dieses wiederum an Wien. Die Reihenfolge geht von Osten nach Westen (siehe MS unten). Die Steiermark wird ihrer grünen Kühe wegen auch die grüne Mark genannt. Wer nun aber denkt, dass grüne Kühe auch grüne Milch geben, der irrt gewaltig. Das beste Beispiel dafür sind ja die lila Kühe in der Schweiz, deren Milch nicht lila, sondern braun ist. Da das wilde Bergvolk hinter dem Semmering (eine andere Bezeichnung für die Steirer) heutzutage von der Landwirtschaft allein ihre Kamelchen und Kamelinchen nicht mehr ernähren kann, hat es sich mit Kamelourismus und vor allem der  höckerverarbeitenden Industrie zwei weitere ernährungs-, bekleidungs, - und behausungsbedingt wichtige Standbeine geschaffen. Die Hauptkarawanserei Graz ist ja weltkulturerbe- und zweiuhrturmmäßig kein unbeschriebenes Blatt und zieht alle Jahre eine große Anzahl Kamelouristen in die Region. Vereinzelt tragen die Steirer wie die Kamele einen Höcker mit sich. Allerdings sitzt dieser bei Ihnen nicht auf dem Rücken (die Bezeichnung dafür wäre Buckel), sondern zwischen Unterkiefer und Hals und wird Kropf genannt. Das Auftreten eines Doppelhöckers konnte bisher jedoch nicht nachgewiesen werden. Die Weibchen der auf dem Land lebenden Steirer werden im Gegensatz zu den städtischen Steirerinnen nach ihrer Festtagstracht fesche Dirndln genannt. Als Halsschmuck ziert sie das Kropfband. Dieses wird üblicherweise aus dem gleichen Material wie das Dirndlkleid gefertigt und erhält seinen besonderen Reiz durch die sehr aufwändigen Stickornamente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merksatz für den visuellen Typ:''' ''Osten ist, wo bei einem Österreicher die Hand rechts und der Daumen links ist.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle, die noch keinen Österreicher in freier Kamelbahn gesehen haben, hier ein heißer Tipp: Anschauungsmaterial gibt es im Tiergarten Schönbrunn in Wien zur Genüge, vor allem an schönen Tagen. Und Helmut Kamlaner freut sich über jeden Besucher, selbst wenn er aus Camelland kommt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-05-10T02:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das österreichische Bundesland Steiermark grenzt an Niederösterreich und dieses wiederum an Wien. Die Reihenfolge geht von Osten nach Westen (siehe MS unten). Die Steiermark wird ihrer grünen Kühe wegen auch die grüne Mark genannt. Wer nun aber denkt, dass grüne Kühe auch grüne Milch geben, der irrt gewaltig. Das beste Beispiel dafür sind ja die lila Kühe in der Schweiz, deren Milch nicht lila, sondern braun ist. Da das wilde Bergvolk hinter dem Semmering (eine andere Bezeichnung für die Steirer) heutzutage von der Landwirtschaft allein ihre Kamelchen und Kamelinchen nicht mehr ernähren kann, hat es sich mit Kamelourismus und vor allem der  höckerverarbeitenden Industrie zwei weitere ernährungs-, bekleidungs, - und behausungsbedingt wichtige Standbeine geschaffen. Die Hauptkarawanserei Graz ist ja weltkulturerbe- und zweiuhrturmmäßig kein unbeschriebenes Blatt und zieht alle Jahre eine große Anzahl Kamelouristen in die Region. Vereinzelt tragen die Steirer wie die Kamele einen Höcker mit sich. Allerdings sitzt dieser bei Ihnen nicht auf dem Rücken (die Bezeichnung dafür wäre Buckel), sondern zwischen Unterkiefer und Hals und wird Kropf genannt. Das Auftreten eines Doppelhöckers konnte bisher jedoch nicht nachgewiesen werden. Die Weibchen der auf dem Land lebenden Steirer werden im Gegensatz zu den städtischen Steirerinnen nach ihrer Festtagstracht fesche Dirndln genannt. Als Halsschmuck ziert sie das Kropfband. Dieses wird üblicherweise aus dem gleichen Material wie das Dirndlkleid gefertigt und erhält seinen besonderen Reiz durch die sehr aufwändigen Stickornamente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merksatz für den visuellen Typ:''' ''Osten ist, wo bei einem Österreicher die Hand rechts und der Daumen links ist.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle, die noch keinen Österreicher in freier Kamelbahn gesehen haben, hier ein heißer Tipp: Anschauungsmaterial gibt es im Tiergarten Schönbrunn in Wien zur Genüge, vor allem an schönen Tagen. Und Helmut Kamlander freut sich über jeden Besucher, selbst wenn er aus Camelland kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wuserl</name></author>
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		<id>http://testpyramido.uni-guehlen.de/w/index.php?title=Zehn_kleine_Kamelchen&amp;diff=66874</id>
		<title>Zehn kleine Kamelchen</title>
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		<updated>2005-05-10T02:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Zehn''' sind diese [[fünf]] kleinen, wurstförmigen Dinger am Ende von den Füssen.&lt;br /&gt;
Willst du auf den Zehen stehn, steh lieber gleich auf allen Zehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zehn kleine Kamelchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die schliefen ach so fein;&lt;br /&gt;
eins hat sich davon gemacht,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch neun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die trabten durch die Nacht;&lt;br /&gt;
eins hat nicht richtig aufgepasst,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch acht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die wollten nie mehr lieben;&lt;br /&gt;
eins hat sich aber doch verliebt,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch sieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die aßen ein paar Keks;&lt;br /&gt;
eins hat sich daran verschluckt,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch sechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die trafen einen Schlumpf;&lt;br /&gt;
eins sprach das Wort französisch aus,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch fünf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die tranken ein Fass Bier;&lt;br /&gt;
eins trank davon den größten Teil,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die fühlten sich so frei;&lt;br /&gt;
eins davon gefangen wurd',&lt;br /&gt;
da waren's nur noch drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die hatten kein Geweih;&lt;br /&gt;
eins hat den Höcker auch verloren,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die kamen dann nach Lainz;&lt;br /&gt;
eins traf dort die Pflegerin,&lt;br /&gt;
da gab es nur noch eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Kamelchen,&lt;br /&gt;
das wollte allein nicht gehn;&lt;br /&gt;
da hat es sich ganz schnell vermehrt,&lt;br /&gt;
da waren's wieder zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wuserl</name></author>
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		<title>Zehn kleine Kamelchen</title>
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		<updated>2005-05-10T02:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Zehn''' sind diese [[fünf]] kleinen, wurstförmigen Dinger am Ende von den Füssen.&lt;br /&gt;
Willst du auf den Zehen stehn, steh lieber gleich auf allen Zehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zehn kleine Kamelchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die schliefen ach so fein;&lt;br /&gt;
eins hat sich davon gemacht,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch neun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die trabten durch die Nacht;&lt;br /&gt;
eins hat nicht richtig aufgepasst,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch acht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die wollten nie mehr lieben;&lt;br /&gt;
eins hat sich aber doch verliebt,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch sieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die aßen ein paar Keks;&lt;br /&gt;
eins hat sich daran verschluckt,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch sechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die trafen einen Schlumpf;&lt;br /&gt;
eins sprach das Wort französisch aus,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch fünf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die tranken ein Fass Bier;&lt;br /&gt;
eins trank davon den größten Teil,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die fühlten sich so frei;&lt;br /&gt;
eins davon gefangen wurd',&lt;br /&gt;
da waren's nur noch drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die hatten kein Geweih;&lt;br /&gt;
eins hat den Höcker auch verloren,&lt;br /&gt;
da waren's nur noch zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei kleine Kamelchen,&lt;br /&gt;
die kamen dann nach Lainz;&lt;br /&gt;
eins traf dort die Pflegerin,&lt;br /&gt;
da gab es nur noch eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Kamelchen,&lt;br /&gt;
das wollte allein nicht gehn;&lt;br /&gt;
da hat es sich ganz schnell vermehrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wuserl</name></author>
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		<title>Quake</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wuserl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sprachgattung:''' Kameläonisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ursprung und Erklärung:''' Quake ist das wildentische Wort für Hallo. Es wurde höchstwahrscheinlich durch weitgereiste gebildete Störche verbreitet und ist heute ein fester Bestandteil des Kameläonischen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bedeutung:''' Es umfasst alle Arten der Begrüßung und Verabschiedung. Das Kameläonische ist ja auch eine Gesichtssprache, und je nach Tageszeit und Minenspiel des Kamels kann man auf die Bedeutung des Wortes schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Übersetzung:''' Hallo, guten Morgen, grüß Gott, guten Tag, guten Abend, gute Nacht, küß die Hand, servus, pfüat di, tschüss, schleich di usw.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sprachgattung:''' Kameläonisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ursprung und Erklärung:''' Quake ist das wildentische Wort für Hallo. Es wurde höchstwahrscheinlich durch weitgereiste gebildete Störche verbreitet und ist heute ein fester Bestandteil des Kameläonischen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bedeutung:''' Es umfasst alle Arten der Begrüßung und Verabschiedung. Das Kameläonische ist ja auch eine Gesichtssprache, und je nach Tageszeit und Minenspiel des Kamels kann man auf die Bedeutung des Wortes schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Übersetzung:''' Hallo, guten Morgen, grüß Gott, guten Tag, servus, guten Abend, gute Nacht, pfüat di, küß die Hand, tschüss, schleich di usw.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sprachgattung:''' Kameläonisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursprung und Erklärung dazu: Quake ist das wildentische Wort für Hallo. Es wurde höchstwahrscheinlich durch weitgereiste gebildete Störche verbreitet und ist heute ein fester Bestandteil des Kameläonischen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bedeutung:''' Es umfasst alle Arten der Begrüßung und Verabschiedung. Das Kameläonische ist ja auch eine Gesichtssprache, und je nach Tageszeit und Minenspiel des Kamels kann man auf die Bedeutung des Wortes schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Übersetzung:''' Hallo, guten Morgen, grüß Gott, guten Tag, servus, guten Abend, gute Nacht, pfüat di, küß die Hand, tschüss, schleich di usw.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Sprachgattung:'' Kameläonisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursprung und Erklärung dazu: Quake ist das wildentische Wort für Hallo. Es wurde höchstwahrscheinlich durch weitgereiste gebildete Störche verbreitet und ist heute ein fester Bestandteil des Kameläonischen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Bedeutung:'' Es umfasst alle Arten der Begrüßung und Verabschiedung. Das Kameläonische ist ja auch eine Gesichtssprache, und je nach Tageszeit und Minenspiel des Kamels kann man auf die Bedeutung des Wortes schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Übersetzung:'' Hallo, guten Morgen, grüß Gott, guten Tag, servus, guten Abend, gute Nacht, pfüat di, küß die Hand, tschüss, schleich di usw.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-05-10T01:57:58Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sprachgattung: Kameläonisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursprung und Erklärung dazu: Quake ist das wildentische Wort für Hallo. Es wurde höchstwahrscheinlich durch weitgereiste gebildete Störche verbreitet und ist heute ein fester Bestandteil des Kameläonischen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bedeutung: Es umfasst alle Arten der Begrüßung und Verabschiedung. Das Kameläonische ist ja auch eine Gesichtssprache, und je nach Tageszeit und Minenspiel des Kamels kann man auf die Bedeutung des Wortes schließen.&lt;br /&gt;
Übersetzung: Hallo, guten Morgen, grüß Gott, guten Tag, servus, guten Abend, gute Nacht, pfüat di, küß die Hand, tschüss, schleich di usw.&lt;/div&gt;</summary>
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