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Das Brot, gebacken aus Kot, bestreicht er mit Butter aus Milch seiner Mutter oder Schmalz aus der Pfalz und bestreut es bedachtvoll mit seiner Haarpracht. Die Familie isst die Schnitte des Herren, denn den Gürtel schmecken sie nicht gern. Doch der [[Sohn]], volljährig schon, ein Gammler durch und ganz, schleppt eine Schnitte ab nach Haus, er denkt mit seinem [[Schwanz|Schwawschwanaw]], dem fetten, langen [[Schwanz|Wawnaschnanz]]. Die Schnitte lutscht den Steifen schlapp, da gehen ihm nur die Haare ab. Der Schnitte Mund ist voller Haar, das einst an Sack und [[Helmut Kohl|Arsche]] war. Die [[Schwiegermutter]] unterdessen ist noch das haarig Brot am essen. Sie schafft nur eine Ecke nicht, die Peitsche schlonzt in ihr Gesicht. Der Herr stapft nun durchs Treppenhaus und zieht sich seinen Gürtel aus. Im Kinderzimmer sitzt der Sohn mit Mofa und mit Schnitte, dauch kaum hört er des Herren Schritte, zittert er schon. Der Vater von der CSU, er kommt beim Liebesspiel hinzu. Und plötzlich hat die Schnitte rund doppelt so viel Haar im Mund. Der Sohn jedoch mit Punkfrisur, der schmeckt die Peitsche mit Bravour. Der Hausherr holt nun ganz geschwind das Kotbrot für das böse Kind und streicht aufs Brot eine schnurgerade Schichtung [[Katzen zerhacken|Katzenmarmelade]]. Er reißt sich all sein Arschhaar aus und legt es auf die Schnitte drauf. Die Schnitte schmeckt dem Sohn sehr fein, drum will er nur noch artig sein. So wird aus einem „Scheiß auf Staat“-Kind plötzlich ein strammer Soldat, der immer tapfer an der Front kämpft und sich dabei sonnt. Die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mofaschnitte &lt;/ins&gt;ist zerritten: aus dem Einfamilienhaus flog sie aus dem Fenster raus, und alles nur dank Haareschnitten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die Familie isst die Schnitte des Herren, denn den Gürtel schmecken sie nicht gern. Doch der [[Sohn]], volljährig schon, ein Gammler durch und ganz, schleppt eine Schnitte ab nach Haus, er denkt mit seinem [[Schwanz|Schwawschwanaw]], dem fetten, langen [[Schwanz|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Wawnaschlanz&lt;/del&gt;]]. Die Schnitte lutscht den Steifen schlapp, da gehen ihm nur die Haare ab. Der Schnitte Mund ist voller Haar, das einst an Sack und [[Helmut Kohl|Arsche]] war. Die [[Schwiegermutter]] unterdessen ist &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;immer &lt;/del&gt;noch das haarig Brot am essen. Sie schafft nur eine Ecke nicht, die Peitsche schlonzt in ihr Gesicht. Der Herr stapft nun durchs Treppenhaus und zieht sich seinen Gürtel aus. Im Kinderzimmer sitzt der Sohn mit Mofa und mit Schnitte, dauch kaum hört er des Herren Schritte, zittert er schon. Der Vater von der CSU, er kommt beim Liebesspiel hinzu. 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Das Brot, gebacken aus Kot, bestreicht er mit Butter aus Milch seiner Mutter oder Schmalz aus der Pfalz und bestreut es bedachtvoll mit seiner Haarpracht. Die Familie isst die Schnitte des Herren, denn den Gürtel schmecken sie nicht gern. Doch der [[Sohn]], volljährig schon, ein Gammler durch und ganz, schleppt eine Schnitte ab nach Haus, er denkt mit seinem [[Schwanz|Schwawschwanaw]], dem fetten, langen [[Schwanz|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Wawnaschnanz&lt;/ins&gt;]]. Die Schnitte lutscht den Steifen schlapp, da gehen ihm nur die Haare ab. Der Schnitte Mund ist voller Haar, das einst an Sack und [[Helmut Kohl|Arsche]] war. Die [[Schwiegermutter]] unterdessen ist noch das haarig Brot am essen. Sie schafft nur eine Ecke nicht, die Peitsche schlonzt in ihr Gesicht. Der Herr stapft nun durchs Treppenhaus und zieht sich seinen Gürtel aus. Im Kinderzimmer sitzt der Sohn mit Mofa und mit Schnitte, dauch kaum hört er des Herren Schritte, zittert er schon. Der Vater von der CSU, er kommt beim Liebesspiel hinzu. Und plötzlich hat die Schnitte rund doppelt so viel Haar im Mund. Der Sohn jedoch mit Punkfrisur, der schmeckt die Peitsche mit Bravour. Der Hausherr holt nun ganz geschwind das Kotbrot für das böse Kind und streicht aufs Brot eine schnurgerade Schichtung [[Katzen zerhacken|Katzenmarmelade]]. Er reißt sich all sein Arschhaar aus und legt es auf die Schnitte drauf. Die Schnitte schmeckt dem Sohn sehr fein, drum will er nur noch artig sein. So wird aus einem „Scheiß auf Staat“-Kind plötzlich ein strammer Soldat, der immer tapfer an der Front kämpft und sich dabei sonnt. Die Haaretuse ist zerritten: aus dem Einfamilienhaus flog sie aus dem Fenster raus, und alles nur dank Haareschnitten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die Familie isst die Schnitte des Herren, denn den Gürtel &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;haben &lt;/del&gt;sie nicht gern. Doch der [[Sohn]], volljährig schon, ein Gammler durch und ganz, schleppt eine Schnitte ab nach Haus, er denkt mit seinem [[Schwanz|Schwawschwanaw]], dem fetten, langen [[Schwanz|Wawnaschlanz]]. Die Schnitte lutscht den Steifen schlapp, da gehen ihm nur die Haare ab. Der Schnitte Mund ist voller Haar, das einst an Sack und [[Helmut Kohl|Arsche]] war. Die [[Schwiegermutter]] unterdessen ist immer noch das haarig Brot am essen. Sie schafft nur eine Ecke nicht, die Peitsche schlonzt in ihr Gesicht. Der Herr stapft nun durchs Treppenhaus und zieht sich seinen Gürtel aus. Im Kinderzimmer sitzt der Sohn mit Mofa und mit Schnitte, dauch kaum hört er des Herren Schritte, zittert er schon. Der Vater von der CSU, er kommt beim Liebesspiel hinzu. Und plötzlich hat die Schnitte rund doppelt so viel Haar im Mund. 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