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		<author><name>Angsthase</name></author>
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		<title>Angsthase: Absätze</title>
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Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allkäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den herum später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Kinder|Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]], die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. [[Würstchenkrieg]] um Würstchenkrieg schlachteten die Menschen Jahr für Jahr einander ab, aber vertuschten damit nur die tägliche Abschlachtung von allem was [[Huf]]e hat. Am [[Sonntag]] war [[Gott]] zufrieden, denn er sah, dass seine [[Rache]] gelungen war und er sah sich in [[Ruhe]] einen [[Horror]]film an. Die inzwischen in Pamplona zu prächtigen Jungbullen herangewachsenen Söhne der heiligen Kuh [[Hacker|häckten]] aber Gottes [[Internet]]fernseher und sendeten ihm ein Livebild, das ihn wirklich [[Gruseln]] machte: Ein [[Mensch]] namens [[Gandhi]] rief den Staat [[Rindien]] aus, die Töchter der heiligen Kuh wanderten alle dorthin aus, und wurden von den Menschen dort [[alle]] als [[heilig]] angebetet. Das war zuviel für Gott: Er stürzte sich von [[Wolke 7]], fiel aber weich, denn auf der Erde war gerade vom [[Kapst]] eine [[Rente|Pension]]sregelung für Gott und seine Stellvertreter erlassen worden. Bei den [[Nonne]]n von [[St. Nimmerlein hinter dem Walde]] fand er [[Liebe|gnädige]] Aufnahme.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einst war das [[All]]. Es war leer. Dann kam die [[heilige Kuh]] und fing einfach an zu grasen. Aus dem [[Nichts]] war [[Gras]], und die [[Wiese]] wurde zum [[Allgäu|Allkäu]], denn das frische Gras war so lecker, dass die [[Kuh]] es immer zweimal [[kauen|käute]]. Das ergab besonders breite Kuhfladen, die das Allkäu am Rande ergänzten zur Erdscheibe. Damit war als Nebenprodukt des '''Wiederkäuen'''s die [[Erde]] entstanden.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Angsthase</name></author>
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		<title>Kamelurmel am 27. März 2013 um 16:10 Uhr</title>
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		<updated>2013-03-27T16:10:39Z</updated>

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Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allkäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den herum später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Kinder|Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]], die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. [[Würstchenkrieg]] um Würstchenkrieg schlachteten die Menschen Jahr für Jahr einander ab, aber vertuschten damit nur die tägliche Abschlachtung von allem was [[Huf]]e hat. Am [[Sonntag]] war [[Gott]] zufrieden, denn er sah, dass seine [[Rache]] gelungen war und er sah sich in [[Ruhe]] einen [[Horror]]film an. Die inzwischen in Pamplona zu prächtigen Jungbullen herangewachsenen Söhne der heiligen Kuh [[Hacker|häckten]] aber Gottes [[Internet]]fernseher und sendeten ihm ein Livebild, das ihn wirklich [[Gruseln]] machte: Ein [[Mensch]] namens [[Gandhi]] rief den Staat [[Rindien]] aus, die Töchter der heiligen Kuh wanderten alle dorthin aus, und wurden von den Menschen dort [[alle]] als [[heilig]] angebetet. Das war zuviel für Gott: Er stürzte sich von [[Wolke 7]], fiel aber weich, denn auf der Erde war gerade vom [[Kapst]] eine [[Rente|Pension]]sregelung für Gott und seine Stellvertreter erlassen worden. Bei den [[Nonne]]n von [[St. Nimmerlein hinter dem Walde]] fand er [[Liebe|gnädige]] Aufnahme.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einst war das [[All]]. Es war leer. Dann kam die [[heilige Kuh]] und fing einfach an zu grasen. Aus dem [[Nichts]] war [[Gras]], und die [[Wiese]] wurde zum [[Allgäu|Allkäu]], denn das frische Gras war so lecker, dass die [[Kuh]] es immer zweimal [[kauen|käute]]. Das ergab besonders breite Kuhfladen, die das Allkäu am Rande ergänzten zur Erdscheibe. Damit war als Nebenprodukt des '''Wiederkäuen'''s die [[Erde]] entstanden. [[Gott]] nahm der Kuh zur [[Strafe]] wegen Eingriffs in die [[Schöpfung]] 3 ihrer [[Zeh]]en von jedem [[Fuß]]. Die Füße wurden zu [[Huf]]en. 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		<author><name>Kamelurmel</name></author>
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		<title>Kamelurmel am 27. März 2013 um 15:25 Uhr</title>
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Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allkäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den herum später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Kinder|Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]], die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. [[Würstchenkrieg]] um Würstchenkrieg schlachteten die Menschen Jahr für Jahr einander ab, aber vertuschten damit nur die tägliche Abschlachtung von allem was [[Huf]]e hat. Am [[Sonntag]] war [[Gott]] zufrieden, denn er sah, dass seine [[Rache]] gelungen war und er sah sich in [[Ruhe]] einen [[Horror]]film an. Die inzwischen in Pamplona zu prächtigen Jungbullen herangewachsenen Söhne der heiligen Kuh [[Hacker|häckten]] aber Gottes [[Internet]]fernseher und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sendetem &lt;/del&gt;ihm ein Livebild, das ihn wirklich [[Gruseln]] machte: Ein [[Mensch]] namens [[Gandhi]] rief den Staat [[Rindien]] aus, die Töchter der heiligen Kuh wanderten alle dorthin aus, und wurden von den Menschen dort [[alle]] als [[heilig]] angebetet. Das war zuviel für Gott: Er stürzte sich von Wolke 7, fiel aber weich, denn auf der Erde war gerade vom [[Kapst]] eine [[Rente|Pension]]sregelung für Gott und seine Stellvertreter erlassen worden. 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Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. 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Am [[Sonntag]] war [[Gott]] zufrieden, denn er sah, dass seine [[Rache]] gelungen war und er sah sich in [[Ruhe]] einen [[Horror]]film an. Die inzwischen in Pamplona zu prächtigen Jungbullen herangewachsenen Söhne der heiligen Kuh [[Hacker|häckten]] aber Gottes [[Internet]]fernseher und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sendeten &lt;/ins&gt;ihm ein Livebild, das ihn wirklich [[Gruseln]] machte: Ein [[Mensch]] namens [[Gandhi]] rief den Staat [[Rindien]] aus, die Töchter der heiligen Kuh wanderten alle dorthin aus, und wurden von den Menschen dort [[alle]] als [[heilig]] angebetet. Das war zuviel für Gott: Er stürzte sich von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wolke 7&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, fiel aber weich, denn auf der Erde war gerade vom [[Kapst]] eine [[Rente|Pension]]sregelung für Gott und seine Stellvertreter erlassen worden. 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		<author><name>Kamelurmel</name></author>
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		<title>Kamelurmel: interwiki</title>
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Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allkäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den herum später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Kinder|Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]], die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. [[Würstchenkrieg]] um Würstchenkrieg schlachteten die Menschen Jahr für Jahr einander ab, aber vertuschten damit nur die tägliche Abschlachtung von allem was [[Huf]]e hat. Am [[Sonntag]] war [[Gott]] zufrieden, denn er sah, dass seine [[Rache]] gelungen war und er sah sich in [[Ruhe]] einen [[Horror]]film an. Die inzwischen in Pamplona zu prächtigen Jungbullen herangewachsenen Söhne der heiligen Kuh [[Hacker|häckten]] aber Gottes [[Internet]]fernseher und sendetem ihm ein Livebild, das ihn wirklich [[Gruseln]] machte: Ein [[Mensch]] namens [[Gandhi]] rief den Staat [[Rindien]] aus, die Töchter der heiligen Kuh wanderten alle dorthin aus, und wurden von den Menschen dort [[alle]] als [[heilig]] angebetet. Das war zuviel für Gott: Er stürzte sich von Wolke 7, fiel aber weich, denn auf der Erde war gerade vom [[Kapst]] eine [[Rente|Pension]]sregelung für Gott und seine Stellvertreter erlassen worden. Bei den [[Nonne]]n von [[St. Nimmerlein hinter dem Walde]] fand er gnädige Aufnahme.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einst war das [[All]]. Es war leer. Dann kam die [[heilige Kuh]] und fing einfach an zu grasen. Aus dem [[Nichts]] war [[Gras]], und die [[Wiese]] wurde zum [[Allgäu|Allkäu]], denn das frische Gras war so lecker, dass die [[Kuh]] es immer zweimal [[kauen|käute]]. Das ergab besonders breite Kuhfladen, die das Allkäu am Rande ergänzten zur Erdscheibe. Damit war als Nebenprodukt des '''Wiederkäuen'''s die [[Erde]] entstanden. [[Gott]] nahm der Kuh zur [[Strafe]] wegen Eingriffs in die [[Schöpfung]] 3 ihrer [[Zeh]]en von jedem [[Fuß]]. Die Füße wurden zu [[Huf]]en. Aus einem der Zehen schuf Gott den [[Bulle]]n. Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allkäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den herum später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Kinder|Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]], die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. [[Würstchenkrieg]] um Würstchenkrieg schlachteten die Menschen Jahr für Jahr einander ab, aber vertuschten damit nur die tägliche Abschlachtung von allem was [[Huf]]e hat. 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		<title>Kamelurmel am 27. März 2013 um 13:38 Uhr</title>
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Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]], die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. 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Damit war als Nebenprodukt des '''Wiederkäuen'''s die [[Erde]] entstanden. [[Gott]] nahm der Kuh zur [[Strafe]] wegen Eingriffs in die [[Schöpfung]] 3 ihrer [[Zeh]]en von jedem [[Fuß]]. Die Füße wurden zu [[Huf]]en. Aus einem der Zehen schuf Gott den [[Bulle]]n. Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Allkäu &lt;/ins&gt;und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;herum &lt;/ins&gt;später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kinder|&lt;/ins&gt;Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]], die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. [[Würstchenkrieg]] um Würstchenkrieg schlachteten die Menschen Jahr für Jahr einander ab, aber vertuschten damit nur die tägliche Abschlachtung von allem was [[Huf]]e hat. Am [[Sonntag]] war [[Gott]] zufrieden, denn er sah, dass seine [[Rache]] gelungen war und er sah sich in [[Ruhe]] einen [[Horror]]film an&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Die inzwischen in Pamplona zu prächtigen Jungbullen herangewachsenen Söhne der heiligen Kuh [[Hacker|häckten]] aber Gottes [[Internet]]fernseher und sendetem ihm ein Livebild, das ihn wirklich [[Gruseln]] machte: Ein [[Mensch]] namens [[Gandhi]] rief den Staat [[Rindien]] aus, die Töchter der heiligen Kuh wanderten alle dorthin aus, und wurden von den Menschen dort [[alle]] als [[heilig]] angebetet. Das war zuviel für Gott: Er stürzte sich von Wolke 7, fiel aber weich, denn auf der Erde war gerade vom [[Kapst]] eine [[Rente|Pension]]sregelung für Gott und seine Stellvertreter erlassen worden. Bei den [[Nonne]]n von [[St. Nimmerlein hinter dem Walde]] fand er gnädige Aufnahme&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allgäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;oder &lt;/del&gt;die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]]. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. Es war kein besonders intelligentes Design, doch nach ein Paar Jahrmillionen wurde aus den erst so lustig herumspringenden [[Affen|Äffchen]] ein [[Gefahr|gemeingefährliches]] Wesen: Der [[Mensch]]. Von nun an ging es auf der [[Erde]] um die [[Wurst]]. [[Würstchenkrieg]] um Würstchenkrieg schlachteten die Menschen Jahr für Jahr einander ab, aber vertuschten damit nur die tägliche Abschlachtung von allem was [[Huf]]e hat. Am [[Sonntag]] war [[Gott]] zufrieden, denn er sah, dass seine [[Rache]] gelungen war und er sah sich in [[Ruhe]] einen [[Horror]]film an.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einst war das [[All]]. Es war leer. Dann kam die [[heilige Kuh]] und fing einfach an zu grasen. Aus dem [[Nichts]] war [[Gras]], und die [[Wiese]] wurde zum [[Allgäu|Allkäu]], denn das frische Gras war so lecker, dass die [[Kuh]] es immer zweimal [[kauen|käute]]. Das ergab besonders breite Kuhfladen, die das Allkäu am Rande ergänzten zur Erdscheibe. Damit war als Nebenprodukt des '''Wiederkäuen'''s die [[Erde]] entstanden. [[Gott]] nahm der Kuh zur [[Strafe]] wegen Eingriffs in die [[Schöpfung]] 3 ihrer [[Zeh]]en von jedem [[Fuß]]. Die Füße wurden zu [[Huf]]en. Aus einem der Zehen schuf Gott den [[Bulle]]n. Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allgäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. Gottes Rache misslang, solange er immer neue [[Huftier]]e schuf, mit furchterregend dreinschauenden [[Geweih]]en, Widderhörnern usw. und dazu die passenden [[Hölle]]ngegenden wie etwa die kahlfelsigen [[Anden]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;die [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpen]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;oder den [[Harz]] mit seinen [[Fichte]]n&lt;/ins&gt;. Immer wieder war die heilige Kuh schlauer und lebte in [[Harmonie]] mit [[Schaf]]en, Ziegen, Rehen, Kamelen, Nilpferden und Nashörnern, die alle friedlich zusammenlebten. Da nahm Gott den letzten übrigen heiligen Zeh und schuf daraus ein fünfzehiges [[Lebewesen]]. 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Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. Als Gott den Bullen zwingen wollte, er solle widerrufen, dass er [[Stern]]e gesehen habe, verließ der Stier wutschnaubend mit der Kuh das Allgäu und lebte fortan an dessen Rand, also in der [[Scheiße]] bzw. auf den Fladen, also in [[Flandern]], unter einem Pampelmusenbaum, um den später Pamplona entstand. Aus der [[Scheiße]] wuchs schließlich frisches Gras, und nachts unter funkelndem Sternenhimmel wurde so manches [[Kalb|Kälbchen]] gezeugt. Die [[Junge]]n waren aufsässig und stachelten mit ihren [[Horn|Hörnern]] einander auf zum [[Aufstand]] gegen [[Gott]]. Dieser schuf daraufhin aus einem der heiligen Kuh-Zehen das [[Kamel]] und verwandelte den halben [[Planet]]en in [[Wüste]]. Doch entgegen Gottes Plänen, der Kuh und ihren aufsässigen Kindern das Leben so zu vergällen, brachte die heilige Kuh den mit [[Höcker]]buckeln gestraften Wüstenhöllenwesen aus [[Mitleid]] das Wiederkäuen bei. Und aus ihren Fladen erwuchsen wunderbare [[Oase]]n. 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Aus einem der Zehen schuf Gott den [[Bulle]]n. Die Kuh war [[neid]]isch auf Gott und nahm sich 12 [[Knoblauch]]zehen, aß sie und besah sich den [[Bulle]]n genauer, weil sie auch sowas aus Knoblauchzehen schöpfen wollte. Der war derart belästigt von ihrem [[Mundgeruch]], dass er zu seinem [[Pfeffer]]spray griff und Reißaus nahm. Die Kuh weinte bitterlich. Ihre Tränenströme flossen an den Rand der Erdscheibe und bildeten das [[Meer]]. Dann fing die Kuh an, die Knoblauchzehen wiederzukäuen. Der Gestank wandelte sich in lieblichen Duft, der eine ganze Stierherde angelockt hätte, wäre da nicht erst nur der eine dagewesen. Der war auf seiner wilden [[Flucht]] mit dem [[Kopf]] mit dem [[Baum]] der [[Erkenntnis]] zusammengestoßen. Er sah Sternchen. Dann bemerkte er den wunderlichen Duft aus dem Allkäu, rannte zurück, und es wurde eine wunderbare Lebenspartnerschaft. 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