Kumdo: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 12. August 2006, 00:15 Uhr
Kumdo ist die österreicherische Form des Kendo. Anfang der 1970er Jahre wurde es entwickelt durch das Abhören der deutschen Management-Seminar-Sendung: „Kendo für Kameraden“. Da die Österreicher immer überrascht von den pünktlichen Beginn der Sendungen waren, riefen diejenigen, die die typische Anfangsfanfare (Wagner oder so) der Sendung als Erstes hörten „Kum do, isch glaub dis fängt un!“ und später nur noch „Kum-do!“.
Um 1955 brachten österreichische Kumdoanhänger als Uno-Soldaten diese Seminarform nach Sündkorea und begründeten das koreanische Kumdo, das die Koreaner noch heute für Salamifechten halten (die Zeitdifferenz zwischen 1970er und 1955 erklärt sich durch die Zeitverschiebung zwischen Europa und Ostasien, die, bedingt durch die geringe Kamelreisegeschwindigkeit (KRG), -13 Jahre beträgt).
Weblinks
Bedingt durch die Zensur der österreichischen und koreanischen Wirtschaftsbehörden und die Mithilfe der koreanischen Suchmaschinen elgoog.ko gibt es leider keine Weblinks dazu.
Literatur
Weder Österreich noch Korea haben ein Schriftsystem entwickelt, das Bücher zur Übermittlung von Informationen möglich machen würde; schade, spart aber viel Geld für Bücher und Regale.
Hat gar nichts zu tun mit: Ninten-Do oder Salamifechten