Traumzeit: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Traumzeit'''- bezeichnet die ''Zeit'' die man zum durchqueren eines ''Raumes'' benötigt, der sich durch die Verflüssigung humanoiden Materials wahrnehmlich verändert hat([[einen im T haben]]). Durch die Veränderung des Raumes kommt es zu einer Vergrößerung der ''Zeit-Koordinate'' ([[Relativitätstheorie]]). Subjektivistisch betrachtet, bleibt der Zeitrahmen sehr klein. Bis zur Wiederentdeckung der ''eigenen'' Realität benötigt der Träumende hingegen in der Regel 8 Stunden. Durch das morgendliche Urinieren des Träumenden (meist in einer [[Halbwachphase]]), gelangt die mittlerweile hoch konzentrierte [[Flüssigkeit]] wieder aus dem Körper des Vereinahmten. Seine Erinnerungen sind im Nachhinein meist beeinträchtigt.  
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'''Traumzeit''', ''die'', … bezeichnet die [[Zeit]] die man zum durchqueren eines [[Raum]]es benötigt, der sich durch die Verflüssigung humanoiden Materials wahrnehmlich verändert hat ('''einen im T haben''').
Kamele bevorzugen das Leben in der '''Traumzeit'''. Sie speichern die besagte [[Flüssigkeit]] in ihren Höckern um die '''Traumzeit''' kontrolliert auf die Zeit ihres Lebens auszudehnen.
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Durch die Veränderung des Raumes kommt es zu einer Vergrößerung der Zeit-Koordinate ([[Relativitätstheorie]]). Subjektivistisch betrachtet, bleibt der Zeitrahmen sehr klein. Bis zur Wiederentdeckung der ''eigenen Realität'' benötigt der Träumende hingegen in der Regel 8 Stunden.
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Durch das morgendliche Urinieren des Träumenden (meist in einer Halbwachphase), gelangt die mittlerweile hoch konzentrierte [[Flüssigkeit]] wieder aus dem [[Körper]] des Vereinahmten. Seine Erinnerungen sind im Nachhinein meist beeinträchtigt. Kamele bevorzugen das Leben in der Traumzeit. Sie speichern die besagte Flüssigkeit in ihren Höckern um die Traumzeit  kontrolliert auf die Zeit ihres [[Leben]]s auszudehnen.
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[[Kategorie:Kamelkunde]]

Version vom 10. Februar 2007, 19:25 Uhr

Traumzeit, die, … bezeichnet die Zeit die man zum durchqueren eines Raumes benötigt, der sich durch die Verflüssigung humanoiden Materials wahrnehmlich verändert hat (einen im T haben).

Durch die Veränderung des Raumes kommt es zu einer Vergrößerung der Zeit-Koordinate (Relativitätstheorie). Subjektivistisch betrachtet, bleibt der Zeitrahmen sehr klein. Bis zur Wiederentdeckung der eigenen Realität benötigt der Träumende hingegen in der Regel 8 Stunden.

Durch das morgendliche Urinieren des Träumenden (meist in einer Halbwachphase), gelangt die mittlerweile hoch konzentrierte Flüssigkeit wieder aus dem Körper des Vereinahmten. Seine Erinnerungen sind im Nachhinein meist beeinträchtigt. Kamele bevorzugen das Leben in der Traumzeit. Sie speichern die besagte Flüssigkeit in ihren Höckern um die Traumzeit kontrolliert auf die Zeit ihres Lebens auszudehnen.