Donaudampf: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Westerwelle.png|thumb|Typischer Dampfkapitän mit Donauwelle]]
 
[[Bild:Westerwelle.png|thumb|Typischer Dampfkapitän mit Donauwelle]]
'''Donaudampf''' ist Dampf, der aus der [[Donau]] aufsteigt, z.B. zur Realisierung einer Donaudampffountaine. Man unterscheidet zwischen lokalem [[Dampf]], der mit einem [[solar]]betriebenen bojengebundenen Donauverdampfer erzeugt wird und Fremddampf, der über eine Rohrleitung aus einem vom Wasser anderer Flüsse gespeisten Druckwasserreaktor eingeleitet wird. Ein Schiff, das von einer auftreibenden Donaudampfblase erfaßt wird, versinkt darin auf der Stelle, es sei denn, es handelt sich um ein Dampfschiff, da der Auftrieb des aufsteigenden Wasserdampfes den plötzlich wegfallenden [[Auftrieb]] des [[Schiff]]es nicht zu kompensieren vermag. Ein ähnlicher Effekt ist kekannt vom Bermudadreieck, in welches ebenfalls Donaudampf eingeleitet wird. Die Seeleute müssen aber dennoch nicht qualvoll ertrinken, da sie bereits durch den kochend heißen Dampf qualvoll kroschgaren. Der [[Ritus]] des Donauverdampfens geht zurück auf [[Kaiser]] Schmarren von Österreich-Ungarn, den Betreiber und Erfinder der Donauverdampfergesellschaft, der in seinem pferdebetriebenen Badeboot plötzlich mal pupsen mußte.
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'''Donaudampf''' ist Dampf, der aus der [[Donau]] ausdampft, z.B. zur Realisierung einer dekorativen Donaudampffountaine. Man unterscheidet zwischen lokalem [[Dampf]], der mit einem [[solar]]betriebenen, schwimmbojengebundenen Donauverdampfer erzeugt wird und Fremddampf, der über eine Rohrleitung aus einem vom Wasser anderer Flüsse gespeisten Druckwasserreaktor eingeleitet werden muß. Gelegentlich wird dem Donaudampf auch [[Berliner Luft]] oder russisches Stadtgas beigemischt.
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Ein Schiff, das von einer auftreibenden Donaudampfblase erfaßt wird, versinkt darin auf der Stelle, es sei denn, es handelt sich um ein Dampfschiff, da der Auftrieb des aufsteigenden Wasserdampfes den plötzlich wegfallenden [[Auftrieb]] des [[Schiff]]es nicht zu kompensieren vermag. Ein ähnlicher Effekt ist bekannt vom Bermudadreieck, in welches ebenfalls Donaudampf eingeleitet wird. Die in die Tiefe gezogenen Seeleute müssen aber dennoch nicht qualvoll ertrinken, da sie bereits durch den kochend heißen Dampf qualvoll kroschgegart werden.  
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Der [[Ritus]] des Donauverdampfens geht zurück auf [[Kaiser]] Schmarren von Österreich-Ungarn, den Betreiber und Erfinder der Donauverdampfergesellschaft, der in seinem pferdebetriebenen Badeboot plötzlich mal pupsen mußte.
  
 
== Triviales ==
 
== Triviales ==

Version vom 26. Juni 2008, 04:36 Uhr

Typischer Dampfkapitän mit Donauwelle

Donaudampf ist Dampf, der aus der Donau ausdampft, z.B. zur Realisierung einer dekorativen Donaudampffountaine. Man unterscheidet zwischen lokalem Dampf, der mit einem solarbetriebenen, schwimmbojengebundenen Donauverdampfer erzeugt wird und Fremddampf, der über eine Rohrleitung aus einem vom Wasser anderer Flüsse gespeisten Druckwasserreaktor eingeleitet werden muß. Gelegentlich wird dem Donaudampf auch Berliner Luft oder russisches Stadtgas beigemischt.

Ein Schiff, das von einer auftreibenden Donaudampfblase erfaßt wird, versinkt darin auf der Stelle, es sei denn, es handelt sich um ein Dampfschiff, da der Auftrieb des aufsteigenden Wasserdampfes den plötzlich wegfallenden Auftrieb des Schiffes nicht zu kompensieren vermag. Ein ähnlicher Effekt ist bekannt vom Bermudadreieck, in welches ebenfalls Donaudampf eingeleitet wird. Die in die Tiefe gezogenen Seeleute müssen aber dennoch nicht qualvoll ertrinken, da sie bereits durch den kochend heißen Dampf qualvoll kroschgegart werden.

Der Ritus des Donauverdampfens geht zurück auf Kaiser Schmarren von Österreich-Ungarn, den Betreiber und Erfinder der Donauverdampfergesellschaft, der in seinem pferdebetriebenen Badeboot plötzlich mal pupsen mußte.

Triviales

  • Günther Westerwelle, die alte Pickelfresse, trug von 1997 bis 2003 ein Stück Donauwelle als Frisur.
  • Das Wort „Donaudampf“ gilt mit insgesamt 10 Buchstaben als ein Wort normaler Wortlänge.

wiki:Donaudampfschiffahrtselektrizitätenhauptbetriebswerkbauunterbeamtengesellschaft