Dichte: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Verhältnis der Dichte von Substanzen verhält sich umgekehrt proportional zur Masse: Je mehr Masse eine Substanz bei konstantem Volumen hat, desto dichter ist sie. Bei der Einwirkung von Substanzen auf Personen verhält es sich genau umgekehrt: Je massiger eine Person ist, die eine gewisse Menge an Substanzen intus hat, desto weniger dicht ist sie.
 
Das Verhältnis der Dichte von Substanzen verhält sich umgekehrt proportional zur Masse: Je mehr Masse eine Substanz bei konstantem Volumen hat, desto dichter ist sie. Bei der Einwirkung von Substanzen auf Personen verhält es sich genau umgekehrt: Je massiger eine Person ist, die eine gewisse Menge an Substanzen intus hat, desto weniger dicht ist sie.
  
Ist die beobachtete Person (solche Personen fühlen sich auch gerne beobachtet, siehe auch Paranoia) in einem übervollen Zustand, nennt man sie "hackedicht". Dies leitet sich aus dem mittelhochdeutschen "höckethicht" (Höckersicht) ab. Das bedeutet, dass sie (oder er) gerne rosa Elefanten mit Kamelhöckern sieht. Seit der Aufklärung sehen solchermassen benebelte Personen eher weisse Mäuse, was aber wiederum eher mit den mitteleuropäisch weit verbreiteten Mittelstreifen auf Überlandstrassen zu tun hat, dem Rausch aber keinen Abbruch tut.
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Ist die beobachtete Person (solche Personen fühlen sich auch gerne beobachtet, siehe auch [[Paranoia]]) in einem übervollen Zustand, nennt man sie "hackedicht". Dies leitet sich aus dem mittelhochdeutschen "höckethicht" (Höckersicht) ab. Das bedeutet, dass sie (oder er) gerne rosa Elefanten mit Kamelhöckern sieht. Seit der Aufklärung sehen solchermassen benebelte Personen eher weisse Mäuse, was aber wiederum eher mit den mitteleuropäisch weit verbreiteten Mittelstreifen auf Überlandstrassen zu tun hat, dem Rausch aber keinen Abbruch tut.
  
 
== Entdeckung der "Drogen" und seine Folgen ==
 
== Entdeckung der "Drogen" und seine Folgen ==

Version vom 6. Oktober 2008, 16:01 Uhr

Dichte

Die Dichte wird gemeinhin berechnet aus Masse und Volumen und beschreibt so das Gewicht einer Substanz auf einen bestimmten Hohlraum bezogen. Dichte definiert jedoch auch den Zustand einer Person in Bezug auf den Blutgehalt bestimmter, meist illegaler, Betäubungsmittel (in manchen Ländern auch als Drogen bekannt) oder, meist umso legalerer, Berauschungsmittel (Alkohol oder Medikamente [engl. Drugs]).

Je mehr dieses Stoffs das Blut einer Person enthält, desto "voller" ist sie. Dies verhält sich direkt proportional zur Erreichung des Schankstriches in einem bayrischen Masskruges am Oktoberfest in München, wobei ein "volles" Glas an diesem Volksfest noch nie beobachtet worden sein soll, was aber wiederum nichts mit der Dichtigkeit der genannte Trinkbehälter sondern eher mit der Geizigkeit (neudeutsch Wirtschaftlichkeitsoptimierungsbedürfnis) der Schankwirte zu tun haben soll.

Das Verhältnis der Dichte von Substanzen verhält sich umgekehrt proportional zur Masse: Je mehr Masse eine Substanz bei konstantem Volumen hat, desto dichter ist sie. Bei der Einwirkung von Substanzen auf Personen verhält es sich genau umgekehrt: Je massiger eine Person ist, die eine gewisse Menge an Substanzen intus hat, desto weniger dicht ist sie.

Ist die beobachtete Person (solche Personen fühlen sich auch gerne beobachtet, siehe auch Paranoia) in einem übervollen Zustand, nennt man sie "hackedicht". Dies leitet sich aus dem mittelhochdeutschen "höckethicht" (Höckersicht) ab. Das bedeutet, dass sie (oder er) gerne rosa Elefanten mit Kamelhöckern sieht. Seit der Aufklärung sehen solchermassen benebelte Personen eher weisse Mäuse, was aber wiederum eher mit den mitteleuropäisch weit verbreiteten Mittelstreifen auf Überlandstrassen zu tun hat, dem Rausch aber keinen Abbruch tut.

Entdeckung der "Drogen" und seine Folgen

Das Kamel Namens "KannabismeLSD", welches die meisten und zudem wichtigsten Drogen dieser Erde entdeckte und somit auch das erste Kamel war, welches man tatsächlich als "high" bezeichnen konnte, fing mit den psychedelisch wirkenden Kakteen, von welchen es unzählige in der Wüste gibt, an. Da es diese Kakteen auf sich haben und das berühmte KannabismeLSD so zurichteten, dass es ein Kamel mit deinem Dromedar verwechselte, wurde es 2856 v. Chr. zum Tode verurteilt. Anstatt in Vergessenheit zu geraten, was der eigentliche Plan vom damaligen Tyrann "Tut(d)en Kamuls" (auf Deutsch „Tot den Kamelen“) war, zog es tausende, von Rauschgift besessene Kamele nach sich (die sogenannten Hippie-mele), welche nicht mehr weg von dem, als „Teufelszeugs“ abgestempelten Stoff, kamen und so schier „dauer-stoned“ waren. Dies zog furchtbare Folgen in der Geschichte der Kamele mit sich, wie z.B. die deutsche Kamel Band „Tokio Hotel“, den Tod vom damals drogensüchtigen Kamel "Cobain" und unzählige "möchtegern Kiffer-Mele", die die Drogen nicht zum Genuss, wie es die intelligenten Kamele machen, sondern nur um in der jeweiligen Gruppe dabei zu sein konsumieren.