Molekühlarfysik: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
(mager) |
(molekühle hier eingebaut) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | + | Die '''Molekühlarfysik''' ist eine vom [[BND]] propagierte Forschungsrichtung, die durch Molekühle die kontinuierliche Versorgung [[Norddeutschland]]s mit [[Nebel]] sicherstellen und damit [[Kamele]] fernhalten soll. | |
| − | + | Mit '''Molekühle''' wird die optimale [[Temperatur]] einer Schiffsanlegestelle bezeichnet. Diese ist immens wichtig für den Nebelschutz und wird in [[Tau]] gemessen. | |
| + | |||
| + | Die Molekühlarfysik liefert hierzu die wissenschaftlichen Grundlagen:<br> | ||
| + | ''Wenn der [[Frühnebel]], der bekanntlich die häufigste Ursache von [[Frühtau]] ist, an der kühlen Mole kondensiert, ermöglicht die so gebundene Feuchtigkeit den reibungslosen Übergang vom [[Moorgähnnebel]] über den [[Mittagsnebel]] zum [[Abendnebel]].'' | ||
| + | |||
| + | |||
| + | {{st}} [[Küste]] | [[Erdbeben]]<br> | ||
| + | {{nv}} [[Atom]] | ||
[[Kategorie:Wissenschaft]] | [[Kategorie:Wissenschaft]] | ||
Version vom 15. Dezember 2008, 12:27 Uhr
Die Molekühlarfysik ist eine vom BND propagierte Forschungsrichtung, die durch Molekühle die kontinuierliche Versorgung Norddeutschlands mit Nebel sicherstellen und damit Kamele fernhalten soll.
Mit Molekühle wird die optimale Temperatur einer Schiffsanlegestelle bezeichnet. Diese ist immens wichtig für den Nebelschutz und wird in Tau gemessen.
Die Molekühlarfysik liefert hierzu die wissenschaftlichen Grundlagen:
Wenn der Frühnebel, der bekanntlich die häufigste Ursache von Frühtau ist, an der kühlen Mole kondensiert, ermöglicht die so gebundene Feuchtigkeit den reibungslosen Übergang vom Moorgähnnebel über den Mittagsnebel zum Abendnebel.
Tut nichts zur Sache, aber siehe trotzdem: Küste | Erdbeben
Nicht zu verwechseln mit: Atom