Erbswurstsünde: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Es ist eine Sünde, der Begehrlichkeit nach dem Weibe nachzugeben. Punkt! Gäbe man niemals nicht nach, so stürbe das Menschengeschlecht sofort aus. Doppelpunkt: Ergo, die Sünde, die begangen werden muss, um einen Erben zu haben, der Haus und Hof weiterführen soll, heißt '''Erbsünde'''. | + | :Es ist eine Sünde, der Begehrlichkeit nach dem Weibe nachzugeben. Punkt!<br>Gäbe man niemals nicht nach, so stürbe das Menschengeschlecht sofort aus. Doppelpunkt:<br>Ergo, die Sünde, die begangen werden muss, um einen Erben zu haben, der Haus und Hof weiterführen soll, heißt '''Erbsünde'''. |
| − | Im 16. Jahrhundert wird der | + | Im 16. Jahrhundert wird der weiter unten erwähnte Begriff „Μπανάνα“ von [[Martin Luther]] fälschlich als gleichbedeutend mit „Wurst“ genommen, obgleich ihm die Differenzierung zur [[Fleisch]]eslust schon möglich gewesen sein muss. Er begründete damit die leider kirchentrennend wirkende [[Leere|Lehre]] von der '''„Wurstsünde“''' (siehe: [[Wurst#Wurstleugner|Wurstleugner]]). Da hat der [[volksdümmlich]]e Reformator dem [[Volk]] wohl zu sehr aufs oder ins Maul, bzw. am [[Abend]] vorher zu tief ins Glas geschaut, sodass dann einer seiner [[Anschlag|Anschläge]] daneben ging. |
| − | Da wäre aber noch eine andere Sicht, die schon in | + | Da wäre aber noch eine andere Sicht, die schon in [[Bibel]]übersetzungen aus dem 1. vorchristlichen Jahrhundert (durch Plinius den Jünger) erwähnt wird. Dort übersetzt er das Wort „[[wikipedia:el:%CE%9C%CF%80%CE%B1%CE%BD%CE%AC%CE%BD%CE%B1|Μπανάνα]]“ des [[kriechisch]]en [[Uhr|Urtextes]] mit „Erbse“, also '''Erbssünde'''; Adam und Eva sündigten, indem sie Erbsen im [[Wein]][[berg]] des Herrn stahlen. ''(Echt, das hat der so übersetzt!)'' |
| − | Das Konzil von Trevira wolle im Jahre des Herrn 1570 kundtun und als zu glauben verkünden, | + | Das Konzil von Trevira wolle im Jahre des Herrn 1570 kundtun und als zu glauben verkünden, dass es ein '''Apfel''' war der gestohlen wurde und dies die erste Sünde war. Da der [[Apfel]] bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, kontaminierte (befleckte) diese Sünde auch alle nachgeborenen Kinder und [[sie]] mussten [[von daher]] möglichst schnell nach der [[Geburt]] durch die [[heilig]]e Taufe von der geerbten Sünde [[Gehirnwäsche|reingewaschen]] werden. Deshalb lehnt die katholische Kirche auch das Herumschnippeln an den Genen und jede Form der [[Gen]]manipulation ab, denn dann könnte man ja die Erbsünde operativ entfernen, die Taufe wäre überflüssig, die Kirche ohne Steuerzahler und das [[Kamel von Nazareth]] hätte die [[Kreuzschmerzen]] umsonst ertragen und würde sich '''veräppelt''' vorkommen. Wenn das ma’ nich’ ’ne sofortige [[Klimakatastrophe]] als Strafgericht zur Folge hätte...<br>(kamel kann sich [[:Bild:Eiskamel.jpg|hier]] ’ne Portion Angst holen!) |
| − | Erst die ökumenische Neuübersetzung des Alten und Neuen Testamentes von 1962 fasst diese verschiedenen | + | Erst die [[Ökomene|ökumenische]] Neuübersetzung des Alten und Neuen Testamentes von 1962 fasst diese verschiedenen [[Lehrmeinung]]en zur „'''Erbswurstsünde'''“ zusammen, wodurch in den 1970er Jahren die feministische [[Theologie]] die Sichtweise von erfahrenen [[Hausfrau]]en einbringen durfte, wonach es eine '''Sünde ist, Erbsen ohne Wurst zu kochen'''... |
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Version vom 9. Januar 2009, 20:19 Uhr
Erbswurstsünde, die … Begriff aus der kameltholischen Deologie.
Die Erbswurstsünde ist nach kistlichem Allgemeinverständnis die Summe mehrerer Sünden. Grundsätzlich sei angemerkt, dass nach der Kirchenlehre der einfachste Weg in den Himmel ist, jede Sünde zu meiden; doch eine einzige Sünde kann man nicht vermeiden, und das erklärt Hieronymus der Hölzerne, Kirchenlehrer des 8. Jahrhunderts, so:
- Es ist eine Sünde, der Begehrlichkeit nach dem Weibe nachzugeben. Punkt!
Gäbe man niemals nicht nach, so stürbe das Menschengeschlecht sofort aus. Doppelpunkt:
Ergo, die Sünde, die begangen werden muss, um einen Erben zu haben, der Haus und Hof weiterführen soll, heißt Erbsünde.
Im 16. Jahrhundert wird der weiter unten erwähnte Begriff „Μπανάνα“ von Martin Luther fälschlich als gleichbedeutend mit „Wurst“ genommen, obgleich ihm die Differenzierung zur Fleischeslust schon möglich gewesen sein muss. Er begründete damit die leider kirchentrennend wirkende Lehre von der „Wurstsünde“ (siehe: Wurstleugner). Da hat der volksdümmliche Reformator dem Volk wohl zu sehr aufs oder ins Maul, bzw. am Abend vorher zu tief ins Glas geschaut, sodass dann einer seiner Anschläge daneben ging.
Da wäre aber noch eine andere Sicht, die schon in Bibelübersetzungen aus dem 1. vorchristlichen Jahrhundert (durch Plinius den Jünger) erwähnt wird. Dort übersetzt er das Wort „Μπανάνα“ des kriechischen Urtextes mit „Erbse“, also Erbssünde; Adam und Eva sündigten, indem sie Erbsen im Weinberg des Herrn stahlen. (Echt, das hat der so übersetzt!)
Das Konzil von Trevira wolle im Jahre des Herrn 1570 kundtun und als zu glauben verkünden, dass es ein Apfel war der gestohlen wurde und dies die erste Sünde war. Da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, kontaminierte (befleckte) diese Sünde auch alle nachgeborenen Kinder und sie mussten von daher möglichst schnell nach der Geburt durch die heilige Taufe von der geerbten Sünde reingewaschen werden. Deshalb lehnt die katholische Kirche auch das Herumschnippeln an den Genen und jede Form der Genmanipulation ab, denn dann könnte man ja die Erbsünde operativ entfernen, die Taufe wäre überflüssig, die Kirche ohne Steuerzahler und das Kamel von Nazareth hätte die Kreuzschmerzen umsonst ertragen und würde sich veräppelt vorkommen. Wenn das ma’ nich’ ’ne sofortige Klimakatastrophe als Strafgericht zur Folge hätte...
(kamel kann sich hier ’ne Portion Angst holen!)
Erst die ökumenische Neuübersetzung des Alten und Neuen Testamentes von 1962 fasst diese verschiedenen Lehrmeinungen zur „Erbswurstsünde“ zusammen, wodurch in den 1970er Jahren die feministische Theologie die Sichtweise von erfahrenen Hausfrauen einbringen durfte, wonach es eine Sünde ist, Erbsen ohne Wurst zu kochen...