Okayama: Unterschied zwischen den Versionen

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Neulich gelang es ansässigen Koi-Züchtern aus [[Koi]]s [[Kuhfisch]]e zu züchten. Das Geheimnis der Züchter: Die Kois wurden mit [[Fischmehl]], radioaktiv verstrahlter [[Molke]] und den Kadavern verendeter Robe-Rindviehern gefüttert.   
 
Neulich gelang es ansässigen Koi-Züchtern aus [[Koi]]s [[Kuhfisch]]e zu züchten. Das Geheimnis der Züchter: Die Kois wurden mit [[Fischmehl]], radioaktiv verstrahlter [[Molke]] und den Kadavern verendeter Robe-Rindviehern gefüttert.   
  
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Version vom 13. Juni 2009, 02:37 Uhr

Karte Kobe-Rind.jpg

Die japanische Stadt Okayama hat etwa 630.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Präfektur Okayana auf Handschuh und liegt etwa auf halben Wege zwischen Kobe und Hiroshima, und ist am besten mit dem Schnellzug Shimpansen erreichbar. Im Gegensatz zu den beiden vorhin genannten Städten wird Okayama nur sehr selten von Touristen aufgesucht.

Eigentlich ist es sehr schade, denn in Okayama laufen die meisten der aus Kobe ausgebüchsten Kobe-Rindvieher herum, und die Kaufhäuser führen dort vernünftige japanische Qualitätswaren. In Touristenhochburgen wie Hiroshima oder Kyoto wird dagegen nur minderwertiger chinesischer Nippes verkauft.

Neulich gelang es ansässigen Koi-Züchtern aus Kois Kuhfische zu züchten. Das Geheimnis der Züchter: Die Kois wurden mit Fischmehl, radioaktiv verstrahlter Molke und den Kadavern verendeter Robe-Rindviehern gefüttert.

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