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Version vom 1. Juli 2009, 09:02 Uhr
Notgeil [Adj. abgl. v. Notgeilheit, die] sind lt. Lehrmeinung Kamele, die sich in Notsituationen ausschließlich mit ihrem Fortpflanzungverhalten beschäftigen können. Ein ähnliches Phänomen kennt man aus dem Pflanzenreich, gesunde Pflanzen, die auf fruchtbaren Boden wachsen, tun sich z.T. schwer mit der Samenproduktion, während kränkelnde Pflanzen oder Pflanzen, die in schlechten Bedingungen aufwachen, sich voll auf die Reproduktion konzentrieren. Manche Politiker sind der Auffassung, dass genau dieses Prinzip besonders auf die Empfänger von Sozialgeldern zutrifft, andere Kamele wie die Mistfelderfraktion glauben, dass der Kinderreichtum dieser vom Schicksal gebeutelten Kamele lediglich auf Alkoholmissbrauch zurückzuführen ist und wollen um dies zu beweisen, wie von einem perversen Forschungsdrang besessen, selbige noch weiter in die Krise stürzen. Auch Teufels Erben aus den tiefen des dunklen Schwabenlandes verfolgen ähnliche Ziele, wurden aber vorerst aus Walschutzgründen in einer Ecke angebunden. Politkamelen selbst geht es hingegen viel zu gut, als das sie sich von der Notgeilheit könnten anstecken lassen. Sie vertrauen deswegen voll auf das Prinzip, koksen nicht kleckern, was allerhöchstens dazu führen kann, nuttgeil zu sein. Frei nach dem Motto, Not macht erfinderisch, gingen aus der Notgeilheit aber diverse Sportarten wie z.B. die olympische Disziplin Kamelsutra hervor.
Siehe vielleicht: Hartz IV, Arbeitslos, Arm, Not
Hat gar nichts zu tun mit: Note
wiki:notgeil