LOVE-Parade: Unterschied zwischen den Versionen

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'''LOVE-Parade''' ist die Abkürzung für ''LO''kale ''VE''rarschungs ''Parade'', welche eine [[Bürokratie|bürokratische]] Zeremonie darstellt, die jährlich die deutsche [[Hauptstadt]] in Atem hält. Das Wort ''lokal'' verdeutlicht hier, dass die Zeremonie ausschließlich mit [[Bärlin]] verbunden ist. Der Versuch einiger Witzbolde die LOVE-Parade in andere Städte zu exportieren ist also schon ein Absurdum an sich. Da die Zeremonie mit militärischer Exaktheit einem vorgegebenen Muster folgt, wird sie als ''Parade'' bezeichnet.
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[[Datei:Love-Parade.jpg|thumb|300px|Szenen einer psychedelischen LOVE-Parade: Die Senatsversammlung am runden Tisch]]'''LOVE-Parade''' ist die Abkürzung für ''LO''kale ''VE''rarschungs ''Parade'', welche eine [[Bürokratie|bürokratische]] Zeremonie darstellt, die jährlich die deutsche [[Hauptstadt]] in Atem hält. Das Wort ''lokal'' verdeutlicht hier, dass die Zeremonie ausschließlich mit [[Bärlin]] verbunden ist. Der Versuch einiger Witzbolde die LOVE-Parade in andere Städte zu exportieren ist also schon ein Absurdum an sich. Da die Zeremonie mit militärischer Exaktheit einem vorgegebenen Muster folgt, wird sie als ''Parade'' bezeichnet.
  
 
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Version vom 17. Oktober 2009, 01:47 Uhr

Szenen einer psychedelischen LOVE-Parade: Die Senatsversammlung am runden Tisch

LOVE-Parade ist die Abkürzung für LOkale VErarschungs Parade, welche eine bürokratische Zeremonie darstellt, die jährlich die deutsche Hauptstadt in Atem hält. Das Wort lokal verdeutlicht hier, dass die Zeremonie ausschließlich mit Bärlin verbunden ist. Der Versuch einiger Witzbolde die LOVE-Parade in andere Städte zu exportieren ist also schon ein Absurdum an sich. Da die Zeremonie mit militärischer Exaktheit einem vorgegebenen Muster folgt, wird sie als Parade bezeichnet.

Das Muster sieht wie folgt aus:

  1. Eine Gruppe unabhängiger Kamele gibt ihre Absicht bekannt im Tiergarten irgendein ganz großes Ding zu starten, das ganz ganz viele Touristen nach Bärlin bringen soll und beantragt eine riesige Party.
  2. Der Senat der Stadt sagt erst mal gar nichts.
  3. Etablierte bärliner Vereine wie, „Freie Fahrt um die Siegessäule e.V.“ oder „Freunde des bärliner Gassenhauers“ äußern ihre Bedenken.
  4. Die unruhig gewordenen Initiatoren laden den Senat und die Bedenkenträger einen Tag vor Ende der Bewilligungsfrist zu einem "Runden Tisch" ein.
  5. Die Senatsmitglieder bestehen darauf, dass sie, die für die Party vorgesehenen Getränke, bei diesem Treffen verkosten dürfen.
  6. Die Verkostung endet in einem kollektiven Blackout über 48 Stunden.
  7. Ein bärliner Gericht untersagt die Party wegen Nichteinhaltung der Fristen.