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Im Volksmund hat sich der Eingriff in einem Sprichwort manifestiert: „Hier herrscht Ordnung. Eingriff – und schon geht die Suche los!“ Bei Männern, die den Eingriff besonders oft vornehmen, immer dann wenn gefilterte Körperflüssigkeit entsorgt werden muss, ist dieses geflügelte Wort zum stehenden Begriff geworden. | Im Volksmund hat sich der Eingriff in einem Sprichwort manifestiert: „Hier herrscht Ordnung. Eingriff – und schon geht die Suche los!“ Bei Männern, die den Eingriff besonders oft vornehmen, immer dann wenn gefilterte Körperflüssigkeit entsorgt werden muss, ist dieses geflügelte Wort zum stehenden Begriff geworden. | ||
===Möglichkeiten eines Eingriffs=== | ===Möglichkeiten eines Eingriffs=== | ||
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| + | Handelt es sich um ungewollte Eingriffe des Begriffenen ohne seine Zustimmung, so spricht man auch von einem Übergriff, was wegen der Nähe des Eingriffs zu etwaigen [[Geschlechtsteil]]en dann als Sexualstraftat zu werten ist. | ||
| − | + | [[Regierung]]samtliche Eingriffe in die Intimsphäre sind heute an der [[Tag]]esordnung und nicht mehr der Rede wert. Genau genommen kann man hier auch nicht mehr von Eingriff reden, weil die Betroffenen schon zuvor ganz nackig gemacht wurden. | |
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| + | Tödliche Eingriffe sind schmerzhaft und enden, wie man leicht vermuten kann, meist mit dem [[Ableben]] des Begriffenen, wobei sich hier eine mögliche Strafbarkeit wieder danach richtet, wer was ergriffen hat. Eingriffe in den Straßenverkehr hingegen sind nur Bußgeldbewehrt. | ||
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Version vom 25. November 2009, 13:56 Uhr
Als Eingriff bezeichnet man den textiltechnisch eingebauten Schlitz in Unterhosen von männlichen Kamelen (weibliche Kamele verfügen über einen natürlichen, nichttextilen Eingriff). Ein medizynischer Eingriff erfüllt dabei eine besondere therapeutische Funktion, z. B. als Druckausgleich bei einem Schwellkörperödem.
Im Volksmund hat sich der Eingriff in einem Sprichwort manifestiert: „Hier herrscht Ordnung. Eingriff – und schon geht die Suche los!“ Bei Männern, die den Eingriff besonders oft vornehmen, immer dann wenn gefilterte Körperflüssigkeit entsorgt werden muss, ist dieses geflügelte Wort zum stehenden Begriff geworden.
Möglichkeiten eines Eingriffs
Herren die Damenunterwäsche tragen, haben an ihrer Unterhose normalerweise keinen Hosenschlitz. Eine Damenunterhose kann Mann aber in eine Herrenunterhose umwandeln, indem man sie der Länge nach aufschlitzt. Hierbei handelt es sich eigentlich um einen Eingriff in die Intimsphäre, geht Mann aber vorsichtig vor, dann merkt kein Schwein was davon.
Handelt es sich um ungewollte Eingriffe des Begriffenen ohne seine Zustimmung, so spricht man auch von einem Übergriff, was wegen der Nähe des Eingriffs zu etwaigen Geschlechtsteilen dann als Sexualstraftat zu werten ist.
Regierungsamtliche Eingriffe in die Intimsphäre sind heute an der Tagesordnung und nicht mehr der Rede wert. Genau genommen kann man hier auch nicht mehr von Eingriff reden, weil die Betroffenen schon zuvor ganz nackig gemacht wurden.
Tödliche Eingriffe sind schmerzhaft und enden, wie man leicht vermuten kann, meist mit dem Ableben des Begriffenen, wobei sich hier eine mögliche Strafbarkeit wieder danach richtet, wer was ergriffen hat. Eingriffe in den Straßenverkehr hingegen sind nur Bußgeldbewehrt.