Isolationsverfahren: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 25. Januar 2010, 06:55 Uhr
Als Isolationsverfahren werden Vorgänge bezeichnet, bei denen Arbeiter großer Chemie-Firmen durch lange Autofahrten das Isolat-Ion gewinnen. Werden dabei Fehler gemacht, kommt es zum sogenannten Isolationsverfahren. Dies äußert sich beispielsweise darin, dass einer der Arbeiter, anstelle in Nürnberg anzukommen, in Dresden landet, wo er sich gar nicht auskennt und ganz alleine ist. Ein häufiger Grund für eine solche unbemerkte Zielortstranslation ist beispielsweise, dass er über seinen Autoatlas gefahren ist und ihn mit einem Trakt-Ion beschmutzt hat, woraufhin einige Städtenamen nicht mehr korrekt zu lesen sind.
Ein anderes Vorkommen von Isolationsverfahren ist in der Kernforschung, wenn Radon-Kerne zur Energiegewinnung gespalten werden. Um die Spaltung zu erreichen, werden die Kerne mit einem Isolat-Ion beschossen. Kommt dieses unterwegs vom rechten Weg ab und landet bei der Linkspartei (oder verfährt sich dabei, s.o.), so spricht man ebenfalls vom Isolationsverfahren.
Siehe auch: Kernwaffe, Kernkraft
Nicht zu verwechseln mit: Kernwaffeln, Kernelpanik