Weltkulturerbe: Unterschied zwischen den Versionen

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[http://www.bio.tu-darmstadt.de/zoology/layer/forschung_huhn.htm "Le coq sportiv"], hm? -Ja, definitiv er ist ein Denkmal. <small>''Die geordnete Schichtung verschiedener Zelltypen in bestimmten Geweben ist ein typisches Merkmal in weiten Bereichen des Wirbeltiergehirns. Dies ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Netzwerkbildung.''</small> Interessant ist, dass sich hierbei [[Säugetier|"<small>M</small>ammalian-"]] von [[Vogel|"<small>A</small>vian"-]]Zellen unterscheiden. Das [[Missing Link]] wurde nun endlich an der TU in [[Darmstadt]] gefunden: Der '''[[Wolpertinger]]'''!  
 
[http://www.bio.tu-darmstadt.de/zoology/layer/forschung_huhn.htm "Le coq sportiv"], hm? -Ja, definitiv er ist ein Denkmal. <small>''Die geordnete Schichtung verschiedener Zelltypen in bestimmten Geweben ist ein typisches Merkmal in weiten Bereichen des Wirbeltiergehirns. Dies ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Netzwerkbildung.''</small> Interessant ist, dass sich hierbei [[Säugetier|"<small>M</small>ammalian-"]] von [[Vogel|"<small>A</small>vian"-]]Zellen unterscheiden. Das [[Missing Link]] wurde nun endlich an der TU in [[Darmstadt]] gefunden: Der '''[[Wolpertinger]]'''!  
  
[[Evolution]]är betrachtet konnte er sich durchsetzten, <small>''weil sich Nervenzellen von Säugetieren, im Vogellaib fast unbeschränkt vermehren und dabei komplexe Strukturen ausbilden,''</small> ohne daß sich -zumindest bisher- eine ebenso unbeschränkte Zahl an [[Auge]]n ausbildete. Vielleicht existieren auch solche Exemplare, diese wären dann jedoch sehr Lichtscheu und ständig auf der Lauer. <small>''Die in dem Gewebe enthaltenen Gliazellen, mit ihrem extrazellulären ATP, welches an P2-purinerge- ''(pure Energie-)''Rezeptoren gebunden ist,''</small> sind dem [[Kant|aufgeklärten Kamel]] eine willkommene Beilage oder ''[[Opfer|Rauchopfer]]''. Die technisch anmutende Beschreibung wird von dem Versprechen auf "poietische" ''Stammzellen'', in diesem Fall "transgene, adulte", überwunden. Diese sind, genauso wie die ''"leckeren"'' ''Astro- und Oligodendroglia'', transkriptiell sehr aktiv. <small>''Dr. med. Priller''</small> ([http://www.hu-berlin.de/ Kobolt-Universität]) stellte die wichtige [[Frage]], ob solche Zellen in das [[Gehirn]] gelangen können, und fand heraus, dass dies <small>''ungeachtet der Integrität der Blut-Hirn-Schranke''</small> möglich ist.
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[[Evolution]]är betrachtet konnte er sich durchsetzten, <small>''weil sich Nervenzellen von Säugetieren, im Vogellaib fast unbeschränkt vermehren und dabei komplexe Strukturen ausbilden,''</small> ohne dass sich -zumindest bisher- eine ebenso unbeschränkte Zahl an [[Auge]]n ausbildete. Vielleicht existieren auch solche Exemplare, diese wären dann jedoch sehr Lichtscheu und ständig auf der Lauer. <small>''Die in dem Gewebe enthaltenen Gliazellen, mit ihrem extrazellulären ATP, welches an P2-purinerge- ''(pure Energie-)''Rezeptoren gebunden ist,''</small> sind dem [[Kant|aufgeklärten Kamel]] eine willkommene Beilage oder ''[[Opfer|Rauchopfer]]''. Die technisch anmutende Beschreibung wird von dem Versprechen auf "poietische" ''Stammzellen'', in diesem Fall "transgene, adulte", überwunden. Diese sind, genauso wie die ''"leckeren"'' ''Astro- und Oligodendroglia'', transkriptiell sehr aktiv. <small>''Dr. med. Priller''</small> ([http://www.hu-berlin.de/ Kobolt-Universität]) stellte die wichtige [[Frage]], ob solche Zellen in das [[Gehirn]] gelangen können, und fand heraus, dass dies <small>''ungeachtet der Integrität der Blut-Hirn-Schranke''</small> möglich ist.
  
 
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Aus der entwicklungsgeschichtlichen Distanz zwischen Vogel und Säugetier, gerade im Hinblick auf [[BSE|Prionerkrankungen]], aber auch mit ''Rücksicht'' auf das [[Buch|"Vielgelesene"]], liegt die einzig [[zukunft]]strächtige Variante solcher Mischwesen im Geflügel. Gegen [[Vogelgrippe|Grippe]] kann man impfen und so erscheint Alles, als alles Andere, als eine Ente.
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Version vom 22. April 2010, 01:38 Uhr

Kickeriekiieee, Kickeriekiieee, Kickeriekiieee "Le coq sportiv", hm? -Ja, definitiv er ist ein Denkmal. Die geordnete Schichtung verschiedener Zelltypen in bestimmten Geweben ist ein typisches Merkmal in weiten Bereichen des Wirbeltiergehirns. Dies ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Netzwerkbildung. Interessant ist, dass sich hierbei "Mammalian-" von "Avian"-Zellen unterscheiden. Das Missing Link wurde nun endlich an der TU in Darmstadt gefunden: Der Wolpertinger!

Evolutionär betrachtet konnte er sich durchsetzten, weil sich Nervenzellen von Säugetieren, im Vogellaib fast unbeschränkt vermehren und dabei komplexe Strukturen ausbilden, ohne dass sich -zumindest bisher- eine ebenso unbeschränkte Zahl an Augen ausbildete. Vielleicht existieren auch solche Exemplare, diese wären dann jedoch sehr Lichtscheu und ständig auf der Lauer. Die in dem Gewebe enthaltenen Gliazellen, mit ihrem extrazellulären ATP, welches an P2-purinerge- (pure Energie-)Rezeptoren gebunden ist, sind dem aufgeklärten Kamel eine willkommene Beilage oder Rauchopfer. Die technisch anmutende Beschreibung wird von dem Versprechen auf "poietische" Stammzellen, in diesem Fall "transgene, adulte", überwunden. Diese sind, genauso wie die "leckeren" Astro- und Oligodendroglia, transkriptiell sehr aktiv. Dr. med. Priller (Kobolt-Universität) stellte die wichtige Frage, ob solche Zellen in das Gehirn gelangen können, und fand heraus, dass dies ungeachtet der Integrität der Blut-Hirn-Schranke möglich ist.

Aus der entwicklungsgeschichtlichen Distanz zwischen Vogel und Säugetier, gerade im Hinblick auf Prionerkrankungen, aber auch mit Rücksicht auf das "Vielgelesene", liegt die einzig zukunftsträchtige Variante solcher Mischwesen im Geflügel. Gegen Grippe kann man impfen und so erscheint Alles, als alles Andere, als eine Ente.


H info.gif Kamelmerksatz:  "ululu o ululu"
DNA-Bügeln.PNG

[] Brillenschaf
Siehe auch.png Siehe auch:  →Roh²
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  ECU

uncy:Weltkulturerbe wiki:Weltkulturerbe