Sozialpädagoge: Unterschied zwischen den Versionen

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Diplom-Sozialpädagoge/in (kurz: Dipl.-Soz.Päd. oder Dipl.-Sozialpäd.) ist in Deutschland ein akademischer Grad, der von deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und vereinzelt auch Universitäten an Studenten verliehen wird, die während des Studiums wenig gelernt, aber überdurchschnittlich viel gefeiert und überdurchschnittlich viele Drogen konsumiert haben. Vereinzelt gibt es auch promovierte und habilitierte Sozialpädagogen, die noch mehr Drogen genommen und noch mehr gefeiert haben.
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'''Diplom-Sozialpädagoge/in''' (kurz: Dipl.-Soz.Päd. oder Dipl.-Sozialpäd.) ist in [[Deutschland]] ein akademischer Grad, der von deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und vereinzelt auch [[Universität]]en an [[Student]]en verliehen wird, die während des Studiums wenig gelernt, aber überdurchschnittlich viel gefeiert und überdurchschnittlich viele [[Drogen]] konsumiert haben. Vereinzelt gibt es auch promovierte und habilitierte Sozialpädagogen, die noch mehr Drogen genommen und noch mehr gefeiert haben.
  
Sozialpädagogen geben vor, bei der Resozialisation bzw. Sozialisation von Idioten, Schwachmaten, Asozialen, RTL-2-Opfern, WOW-Opfern und/oder Psychotikern - im Pädagogenjargon: kognitiv-emotional herausgeforderte Kamelinnen und Kamele - mitzuwirken und sozialisieren sich so zugleich selbst, was sie vor der Arbeitslosigkeit bewahrt. Um horizontal herausgeforderte Kamele kümmern sich dagegen Sportpädagogen, die mit den Sozialpädagogen eine herausragende alchimistische Intelligenz gemein haben, die man daran erkennt, dass sie beide über die Fähigkeit verfügen, Unsinn, Faulheit und Freizeitaktivitäten in Geld zu transmutieren. Die Grenzen zwischen Klient und Sozialpädagoge sind dabei fließend, so dass viele Klienten durch ein Studium zu Sozialpädagogen auf- und viele Sozialpädagogen durch übermäßigen Drogenkonsum und/oder Einflüsse der wenig fruchtbaren psychosozialen Umwelt, der sie sich freiwillig und krankhaft aussetzen, zu Klienten absteigen.  
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Sozialpädagogen geben vor, bei der Resozialisation bzw. Sozialisation von [[Idiot]]en, Schwachmaten, Asozialen, RTL-2-Opfern, WOW-[[Opfer]]n und/oder Psychotikern - im Pädagogenjargon: kognitiv-emotional herausgeforderte Kamelinnen und Kamele - mitzuwirken und sozialisieren sich so zugleich selbst, was sie vor der [[Arbeitslosigkeit]] bewahrt. Um horizontal herausgeforderte Kamele kümmern sich dagegen Sportpädagogen, die mit den Sozialpädagogen eine herausragende alchimistische [[Intelligenz]] gemein haben, die man daran erkennt, dass sie beide über die Fähigkeit verfügen, [[Unsinn]], [[Faulheit]] und Freizeitaktivitäten in [[Geld]] zu transmutieren. Die Grenzen zwischen [[Klient]] und Sozialpädagoge sind dabei fließend, so dass viele Klienten durch ein Studium zu Sozialpädagogen auf- und viele Sozialpädagogen durch übermäßigen Drogen[[konsum]] und/oder Einflüsse der wenig fruchtbaren psychosozialen Umwelt, der sie sich freiwillig und krankhaft aussetzen, zu Klienten absteigen.  
  
Da Sozialpädagogen sich als Dienstleister innerhalb einer Marktwirtschaft verstehen, haben sie ein Interesse daran, mit der Suggestion von Problemen und Bedürfnissen Nachfrage zu generieren.
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Da Sozialpädagogen sich als Dienstleister innerhalb einer [[Marktwirtschaft]] verstehen, haben sie ein [[Interresse]] daran, mit der Suggestion von Problemen und Bedürfnissen Nachfrage zu generieren.
  
Weil Sozialpädagogen zu faul sind, um wissenschaftlich zu arbeiten und zu denken, kombinieren sie Trivialitäten aus ernsthafteren akademischen Gebieten, die sie nur halb oder gar nicht verstanden haben, zu einem intellektuellen Anschein, den sie stolz "interdisziplinär" nennen. Der berühmte Sozialpädagoge Dr. hab. Maleinbuchgelesenundbinstolzdarauf kombinierte beispielsweise den Konstruktivismus Watzlawicks und die Psychoanalyse Freuds, so sagt er zumindest, und sprach: "Ihr seid alle Mutterficker, Amerika wurde erfunden und ich hab' voll Recht man, weil alles voll relativ ist, das hat schon ein Stein gesagt."
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Weil Sozialpädagogen zu [[faul]] sind, um [[wissenschaft]]lich zu arbeiten und zu denken, kombinieren sie Trivialitäten aus ernsthafteren akademischen Gebieten, die sie nur halb oder gar nicht verstanden haben, zu einem intellektuellen Anschein, den sie stolz "interdisziplinär" nennen. Der berühmte indianisch-stämmige Sozialpädagoge Dr. hab. Maleinbuchgelesenundbinjetztjasomegastolzdarauf kombinierte beispielsweise den Konstruktivismus Watzlawicks und die Psychoanalyse Freuds, so sagt er zumindest, und sprach: "Ihr seid alle Mutterficker, [[Amerika]] wurde erfunden und ich hab' voll [[Recht]] man, weil alles voll [[relativ]] ist, das hat schon ein Stein gesagt."
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Sozialpädagogen verfügen über herausragende "Soft-Skills", die so heißen, da sie kein [[Gewicht]] haben, also unwichtig sind.
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2012, 19:55 Uhr

Diplom-Sozialpädagoge/in (kurz: Dipl.-Soz.Päd. oder Dipl.-Sozialpäd.) ist in Deutschland ein akademischer Grad, der von deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und vereinzelt auch Universitäten an Studenten verliehen wird, die während des Studiums wenig gelernt, aber überdurchschnittlich viel gefeiert und überdurchschnittlich viele Drogen konsumiert haben. Vereinzelt gibt es auch promovierte und habilitierte Sozialpädagogen, die noch mehr Drogen genommen und noch mehr gefeiert haben.

Sozialpädagogen geben vor, bei der Resozialisation bzw. Sozialisation von Idioten, Schwachmaten, Asozialen, RTL-2-Opfern, WOW-Opfern und/oder Psychotikern - im Pädagogenjargon: kognitiv-emotional herausgeforderte Kamelinnen und Kamele - mitzuwirken und sozialisieren sich so zugleich selbst, was sie vor der Arbeitslosigkeit bewahrt. Um horizontal herausgeforderte Kamele kümmern sich dagegen Sportpädagogen, die mit den Sozialpädagogen eine herausragende alchimistische Intelligenz gemein haben, die man daran erkennt, dass sie beide über die Fähigkeit verfügen, Unsinn, Faulheit und Freizeitaktivitäten in Geld zu transmutieren. Die Grenzen zwischen Klient und Sozialpädagoge sind dabei fließend, so dass viele Klienten durch ein Studium zu Sozialpädagogen auf- und viele Sozialpädagogen durch übermäßigen Drogenkonsum und/oder Einflüsse der wenig fruchtbaren psychosozialen Umwelt, der sie sich freiwillig und krankhaft aussetzen, zu Klienten absteigen.

Da Sozialpädagogen sich als Dienstleister innerhalb einer Marktwirtschaft verstehen, haben sie ein Interresse daran, mit der Suggestion von Problemen und Bedürfnissen Nachfrage zu generieren.

Weil Sozialpädagogen zu faul sind, um wissenschaftlich zu arbeiten und zu denken, kombinieren sie Trivialitäten aus ernsthafteren akademischen Gebieten, die sie nur halb oder gar nicht verstanden haben, zu einem intellektuellen Anschein, den sie stolz "interdisziplinär" nennen. Der berühmte indianisch-stämmige Sozialpädagoge Dr. hab. Maleinbuchgelesenundbinjetztjasomegastolzdarauf kombinierte beispielsweise den Konstruktivismus Watzlawicks und die Psychoanalyse Freuds, so sagt er zumindest, und sprach: "Ihr seid alle Mutterficker, Amerika wurde erfunden und ich hab' voll Recht man, weil alles voll relativ ist, das hat schon ein Stein gesagt."


Sozialpädagogen verfügen über herausragende "Soft-Skills", die so heißen, da sie kein Gewicht haben, also unwichtig sind.

stupi:Sozialpädagoge wiki:Sozialpädagoge