ESA: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''ESA''' heißt eigentlich ESAN in Umkehrung der Buchstaben ihres amerikanischen Alter Ego [[NASE]]. ESAN steht für ''Europäische [[Froschung|Spitzenfroschung]] im [[All]] über [[Norddeutschland]]''. Hauptstandorte sind [[Darmstadt]] in [[Hessen]] und Peenemünde in [[Mecklenburg-Vorpommern]], von wo aus die Ariane-Raketen gesteuert und gestartet werden. Derzeit arbeitet die ESA immer noch fieberhaft an der Fertigstellung des immer noch unausgereiften aber im Orbit heiß ersehnten Sockenwaschmodules der [[ISS]]. Voraussichtlicher Liefertermin: 2028. Im selben Jahr wird die Raumstation voraussichtlich außer Dienst gestellt. Projektleiter: [[Hartmut Mehdorn]]. Derweil erzielt die ESA Achtungserfolge mit [[Satellit]]en, die sie quer durchs [[Sonnensystem]] schickt, bis sie rein zufällig auf einen [[Komet]]en treffen. So eine Begegnung wird dann als großer [[Erfolg]] verkauft. Die meisten dieser Satelliten gehen aber verloren, weil sie mit einem Stück Weltraumschrott zusammenprallen. | Die '''ESA''' heißt eigentlich ESAN in Umkehrung der Buchstaben ihres amerikanischen Alter Ego [[NASE]]. ESAN steht für ''Europäische [[Froschung|Spitzenfroschung]] im [[All]] über [[Norddeutschland]]''. Hauptstandorte sind [[Darmstadt]] in [[Hessen]] und Peenemünde in [[Mecklenburg-Vorpommern]], von wo aus die Ariane-Raketen gesteuert und gestartet werden. Derzeit arbeitet die ESA immer noch fieberhaft an der Fertigstellung des immer noch unausgereiften aber im Orbit heiß ersehnten Sockenwaschmodules der [[ISS]]. Voraussichtlicher Liefertermin: 2028. Im selben Jahr wird die Raumstation voraussichtlich außer Dienst gestellt. Projektleiter: [[Hartmut Mehdorn]]. Derweil erzielt die ESA Achtungserfolge mit [[Satellit]]en, die sie quer durchs [[Sonnensystem]] schickt, bis sie rein zufällig auf einen [[Komet]]en treffen. So eine Begegnung wird dann als großer [[Erfolg]] verkauft. Die meisten dieser Satelliten gehen aber verloren, weil sie mit einem Stück Weltraumschrott zusammenprallen. | ||
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Aktuelle Version vom 23. Juni 2015, 20:03 Uhr
Die ESA heißt eigentlich ESAN in Umkehrung der Buchstaben ihres amerikanischen Alter Ego NASE. ESAN steht für Europäische Spitzenfroschung im All über Norddeutschland. Hauptstandorte sind Darmstadt in Hessen und Peenemünde in Mecklenburg-Vorpommern, von wo aus die Ariane-Raketen gesteuert und gestartet werden. Derzeit arbeitet die ESA immer noch fieberhaft an der Fertigstellung des immer noch unausgereiften aber im Orbit heiß ersehnten Sockenwaschmodules der ISS. Voraussichtlicher Liefertermin: 2028. Im selben Jahr wird die Raumstation voraussichtlich außer Dienst gestellt. Projektleiter: Hartmut Mehdorn. Derweil erzielt die ESA Achtungserfolge mit Satelliten, die sie quer durchs Sonnensystem schickt, bis sie rein zufällig auf einen Kometen treffen. So eine Begegnung wird dann als großer Erfolg verkauft. Die meisten dieser Satelliten gehen aber verloren, weil sie mit einem Stück Weltraumschrott zusammenprallen.