News:2015-06-27 – Adieu les Bleues!: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Es sollte ''Le Sommer'' werden, DER [[Sommer]] für [[ | + | Es sollte ''Le Sommer'' werden, DER [[Sommer]] für [[Französin|Les Bleues]]. Doch die [[französisch]]en [[Fan]]s waren ihrer [[Fußball]]-Equipe untreu und sangen "Allez, les Bleues" ("Haut ab, Blaue"). Doch die Spielerinnen behielten unbeirrt ihren [[Mut|Ehrgeiz]] die [[Projekt:Panini/Frauenfussballweltmeisterschaft 2015|Damenfußball-WM 2015]] zu gewinnen und rannten ein ums andere Mal erfolgversprechend aufs gegnerische [[Tor]] zu. Es schien als wollten sie Nadine Angerers Tor aus den Angeln heben. Und tatsächlich, der [[Superheld|Star]] der [[Blau]]en Necib traf ebenso zuverlässig wie [[genial]], aber leider nur einmal. Doch irgendwie kam die berüchtigte [[Projekt:Panini/Frauenfussballweltmeisterschaft 2015|gegnerische ''Turniermannschaft'' TSV Tussnelda]] trotz ihrem [[chaos|chaotischem]] Auftritt zu ihrem Gegentreffer per [[Elfe|Elfmeter]]. Überdies ist seit Zinedine Zidane immer bei einem [[Weltmeisterschaft|WM]]-[[Spieler]] der Blauen der [[Wurm]] drin. Diesmal half ihr [[Fußballexperte|Trainer]] nach und stellte anstelle einer der unbändig Siegeswilligen plötzlich eine Ersatzspielerin aufs Feld. Diese bewies als [[Vogel|Schwälbchen]] keinerlei Ehrgeiz dafür, durch solide fußballerische [[Arbeit]] zum von ihrer ganzen [[Mannschaft|Frauschaft]] heiß ersehnten [[Erfolg]] beizutragen. Auch im Abschluss des Spiels, beim allerletzten Elfmeter des entscheidenden Elfmeterschießens tat sie alles anderes als "schießen": Sie kickte [[IHR]] ins Knie, den [[Ball]], der keineswegs [[kafka]]esken Torhüterin Nadine Angerer. Nun, es sollte wohl so sein: [[Tschüss|Adieu]] les Bleues. |
Aktuelle Version vom 27. Juni 2015, 21:16 Uhr
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Es sollte Le Sommer werden, DER Sommer für Les Bleues. Doch die französischen Fans waren ihrer Fußball-Equipe untreu und sangen "Allez, les Bleues" ("Haut ab, Blaue"). Doch die Spielerinnen behielten unbeirrt ihren Ehrgeiz die Damenfußball-WM 2015 zu gewinnen und rannten ein ums andere Mal erfolgversprechend aufs gegnerische Tor zu. Es schien als wollten sie Nadine Angerers Tor aus den Angeln heben. Und tatsächlich, der Star der Blauen Necib traf ebenso zuverlässig wie genial, aber leider nur einmal. Doch irgendwie kam die berüchtigte gegnerische Turniermannschaft TSV Tussnelda trotz ihrem chaotischem Auftritt zu ihrem Gegentreffer per Elfmeter. Überdies ist seit Zinedine Zidane immer bei einem WM-Spieler der Blauen der Wurm drin. Diesmal half ihr Trainer nach und stellte anstelle einer der unbändig Siegeswilligen plötzlich eine Ersatzspielerin aufs Feld. Diese bewies als Schwälbchen keinerlei Ehrgeiz dafür, durch solide fußballerische Arbeit zum von ihrer ganzen Frauschaft heiß ersehnten Erfolg beizutragen. Auch im Abschluss des Spiels, beim allerletzten Elfmeter des entscheidenden Elfmeterschießens tat sie alles anderes als "schießen": Sie kickte IHR ins Knie, den Ball, der keineswegs kafkaesken Torhüterin Nadine Angerer. Nun, es sollte wohl so sein: Adieu les Bleues.